Wirtschaft

Wer die Finanzen beherrscht, beherrscht die Wirtschaft und regiert die Staaten. Die Finanzkrise erweist sich bisher als virtuoses Vehikel zur Zentralisierung der Weltfinanzen und der EU.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE  (ausdrücklich von diesen Inhalten distanzierend)

Der zentralafrikanische Staat Kongo (früher: Zaire, davor: Belgisch-Kongo) prescht vor: Dessen Präsident Félix Antoine Tshisekedi betreibt die Gründung eines Kobalt-Kartells nach dem Muster der erdölexportierenden Staaten (OPEC). Die Regierung in Kinshasa (früher Leopoldville) ist sich durchaus seiner Machtstellung bewusst, das Instrument dazu ist das staatliche Unternehmen Entreprise Générale du Cobalt (EGC).
Kongo ist der größte Kobald-Förderer mit jährlich 66.000 Tonnen Fördermenge (Stand 2016). Dahinter liegt Rotchina mit 7.700 Tonnen, an dritter Stelle liegt Kanada mit 7.300 Tonnen. 2021 fördert Kongo satte 70 %, die Hälfte aller Reserven liegt im Erdreich des Riesenlandes im Kongobecken.
Während die linken Parteien krampfhaft versuchen, “von oben nach unten“ umzuverteilen findet durch das Fiatgeld, also Papiergeld eine gigantische Umverteilung in die entgegengesetzte Richtung statt. Die Hauptmechanismen dafür sind der Cantillon-Effekt, der die Kaufkraft des frisch gedruckten Geldes an den Finanzsektor überträgt und erst in einem späteren Stadium die Inflation. Das Geld findet seinen Weg zunächst nicht mehr in die Realwirtschaft, sondern in den Spekulationskreislauf und führt dort zur Blasenbildung und
Reichtumskonzentration im Finanzsektor.
Erst im zweiten Schritt findet das Geld seinen Weg in die Realwirtschaft, wenn ein äußerer Anlass zu Produktionsengpässen führt und die Wirtschaftssubjekte mit Hortung und Lagerbildung reagieren. Das ist jetzt der Fall durch die Störung der Lieferketten. Das Resultat ist die lang erwartete, nunmehr sichtbare Inflation. Mit der Abschaffung der Goldbindung des US-Dollar durch Richard Nixon am 15. August 1971 öffnete sich eine Schere zwischen Produktion und Einkommen: 2/3 des BSP werden nach oben umverteilt. Idas genaue Timing der Krise ist schwieriger als die Richtungsprognose. (Markus Krall)
Laut einem Bericht der Internationalen Energieagentur (IEA) hat Russland, trotz der bisher verhängten Sanktionen, im laufenden Jahr bereits 50 Prozent höhere Öleinnahmen erzielt. Diese beliefen sich monatlich auf 20 Milliarden Dollar. Selbst bei einem Embargo der EU oder dann, wenn Konzerne wie Shell oder Total die Käufe einstellen würden, könne Russland weiterhin Öl exportiere – weil China und Indien die entsprechenden Mengen dankend abnehmen würden.
In einer lupenreinen Demokratie geht alle Macht vom Volk aus – in der Demokratiesimulation unserer Zeit liegen die wahren Machtzentren aber anderswo. Globale Eliten und Weltenlenker haben ein undurchsichtiges Netzwerk an Stiftungen, NGOs, Organisationen erschaffen und Institutionen besetzt. Egal ob in Brüssel oder Davos: Die wirklichen Veränderungen werden ohne jede Legitimation durch den Souverän in Washington, Brüssel oder Davos durch den „tiefen Staat“  getroffen.
Die Politik weiß offenbar nicht, wie sie der steigenden Inflation, die sie selbst verursacht hat, Herr werden soll. Nun stellten Ökonomen die Forderung auf, dass in Deutschland das Rentenalter im Kampf gegen die Inflation auf 70 Jahre angehoben werden sollte. Und auch der Fachkräftemangel soll so entschäft werden Die höchste Inflation seit 40 Jahren sucht sucht Europa heim. Für viele kam es nicht überraschend. Wurde doch in den vergangenen Jahren auf Teufel komm raus Geld gedruckt, um die südlichen Euroländer nicht Pleite gehen zu lassen.
Mit dem Sieg über Deutschland kamen auch die modernen Raubritter. Insbesondere die USA beschlagnahmten hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster. Entschädigungslos. Dieser Raubzug war schon Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant. Man wollte zu den Deutschen aufschließen. Denn die waren den Westmächten in Grundlagenforschung und Entwicklung neuer Ideen um Jahre voraus.Moderne Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug oder Computer gehen auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. Die US-Wirtschaft machte damit anschließend Milliardengewinne.
In wenigen Wochen ist es soweit:Chinesische Totalüberwachung!  Der von Datenschützern, Automobilverbänden und Privatinitiativen vergeblich kritisierte „intelligente Geschwindigkeitsassistent” ISA wird für alle neuen Kraftfahrzeuge zur Pflicht. Der Bürger wird damit beim Autofahren in Echtzeit „kontrolliert“. Sein Tempo wird aufgezeichnet und kann abgerufen werden. Die autonome Steuerung kann das Fahrzeug, wenn nötig, zum Stillstand bringen.
Keine Energie aus Kohle und Atomkraftwerken und kein Erdöl und Erdgas aus Russland. Der Bevölkerung dämmert, dass es dann teuer wird. Jetzt auch den ersten Mainstream-Medien.
Mark Zuckerbergs Tech-Firma Facebook, jetzt Meta, weiß offenbar selbst nicht, was es mit den Daten seiner rund drei Milliarden Nutzer so alles anstellt. Firmeninterne Datenschutzbeauftragte gaben zu Bericht, dass das Unternehmen „kein angemessenes Maß an Kontrolle und Erklärbarkeit darüber hat, wie unsere Systeme Daten verwenden“. Man habe ein offenes System kreiert, in dem am Ende nicht mehr nachvollziehbar ist, wohin die Daten überall hingehen.
Die Hauptschuld an der krassen Inflation, deren Grund schon lange vor Pandemie und Ukraine-Krieg begründet ist, liegt bei der EZB. Bei Trichet, Draghi und vor allem bei Christine Lagarde hätten schon längst mit Zinserhöhungen entgegensteuern müssen! Das wollte sie aber nicht, weil sonst die südeuropäischen Länder der Reihe nach pleite gegangen wären. Die deutschen, österreichischen und holländischen Sparer mußten deshalb jahrelang auf Milliarden von Zinserträgen verzichten und jetzt müssen sie wegen der Währungskrise des EURO auch noch um ihr gesamtes Geld zitten.
Des Finanzkapitalisten Ideal würde es sein, Europa in einseitige Industrieländer zu verwandeln, die alle Rohstoffe und Nahrungsmittel vom Auslande bezögen und den größten Teil ihrer industriellen Erzeugnisse wiederum ins Ausland absetzen müßten. Auf solche Weise würden sowohl die Rohstoffe wie die fertigen Produkte durch des Zwischenhändlers Hände gehen müssen, und seine Beherrschung des Marktes wäre vollkommen. Damit aber auch die politische Beherrschung der Staaten. So sehr den Finanzhaien dieses Ideal dem Sozialdemokraten marxistischer Richtung  nahebringt, ebenso weit entfernt es ihn von allen Vertretern konstrutiver Arbeit. Deshalb ist der Händler ein angesagter Feind des einheimischen Landbaues  wird auch nicht müde, das Lob des internationalen Freihandels zu singen, die Schutzzölle zu schmähen, die Städter gegen den Landmann aufzureizen und nach Möglichkeit zwischen beiden Zwietracht zu säen.
Laut Bloomberg sollen bereits vier europäische Erdgasabnehmer die von Putin geforderte Rubelzahlung vorgenommen haben, so eine dem russischen Gasriesen Gazprom nahestehende Person. Außerdem hätten weitere zehn europäische Unternehmen Konten bei der Gazprombank eröffnet, die dann die Rubelmwechslung vornimmt und an den russischen Staat überweist mit weiteren Unterbrechungen der Gaslieferungen ist nicht vor der zweiten Maihälfte zu erwarten, wenn die nächsten Zahlungen fällig sind.
Finanzkapitalistischer Sozialismus: Fiat-Money, künstliche Geldmengenvermehrung, Assignaten oder früher Münzverschlechterung muss immer am Ende zu einem Reset führen. Solche  inflationäre Geldsysteme sind an keinem fixen Wert gebunden, drücken einen Systemfehler aus und ermöglichen Besitzern von wertlosem Geld, damit Realwerte aufzukaufen, die auch bei einem Reset nicht verloren gehen. Auf diese Weise verliert oder verringert der Staat zugleich seine Schulden und erklärt das Interesse der Staatsklasse daran.
Nach einer wertungebundenen „Wärungreform“ kann die Prozedur wieder von vorne beginnen, was den Sinn des angestrebten „Great Reset“ ausmacht. Nach der Enteignung der restlichen und neu geschaffenen Vermögen fließen diese schließlich wieder den Besitzern von wertlosem Geld zu.
Die meisten Deutschen müssen seit Jahren mit Reallohn- und Kaufkraftverlust sowie Sozialabbau zurechtkommen. Insbesondere die Kosten für Energie belasten die Privathaushalte immer stärker. Was die wenigsten Bürger wissen: Insbesondere im Bereich des Erdöls macht eine jFirma aus Hamburg das ganz große Geschäft – auf Kosten der Verbraucher.
Generalimporteur für alles Öl, welches durch die Druschba-Pipeline von Rußland nach Deutschland fließt, ist die Firma Sunimex Handels GmbH, die in Hamburg im Handelsregister eingetragen ist. Der Geschäftsführer Sergei Kischilow besitzt einen russischen und einen israelischen Pass. Die Firma Sunimex beschäftigte in den letzten Jahren lediglich zwischen 5 und 8 Mitarbeiter, ist aber für 20 bis 25 Prozent des deutschen Ölbedarfs zuständig, der aus Rußland kommt! Und damit lässt sich gutes Geld verdienen. So betrug der Jahresüberschuss(~Gewinn) allein in den Jahren 2015 und 2016 zusammen mehr als 23,3 Millionen Euro.
Der Einstieg von Tesla-Gründer Elon Musk beim Kurznachrichtendienst Twitter sorgte für Aufsehen. Erst vor wenigen Wochen erwarb er Aktien im Wert von fast 3 Mrd. US-Dollar und wurde so auf einen Schlag zum größten Aktionär des US-Konzerns. Um sich noch weitere Anteile sichern zu können, verzichtete er auf einen Posten im Verwaltungsrat des Unternehmens. Nun könnte der reichste Mann der Welt bis zu 43 Mrd. Dollar hinblättern, um die Firma ganz zu übernehmen.
“Es geht mir um die Zukunft der Zivilisation, die wirtschaftlichen Aspekte sind mir völlig egal”, meint der Tesla-Gründer. Musk will eine Stärkung der Meinungsfreiheit und gilt als absoluter Verfechter des freien Wortes. Er weigerte sich sogar, russische TV-Sender aus seinem Satelliten-Netzwerk zu kicken.
Gerade in politischen Krisenzeiten wird die Notwendigkeit eines ausgewogenen Energieträgermix und die Wichtigkeit eines versorgungssicheren Energieträgers deutlich. Die Ölheizung ist ein zuverlässiges Heizsystem, das angenehme Wärme mit Versorgungssicherheit kombiniert. Sie steht für eine langfristige, krisenfeste und zukunftssichere Wärmeversorgung und ist von Wind und Sonnenschein völlig unabhängig..
Unsere Politiker beiderseits des Atlantiks  vermeiden die sozial- und demokratiepolitisch dringend nötige Lösungsfindung zum kaputten globalen Geldsystem spätestens seit 2008 (Banken-, Finanz- und Staatsschuldenkrise ausgehend von Bankenpleite in den USA, globale Konkursverschleppung mit Zentralbanken Geldschwemme QE mit Null-Zinsen, Inflation). Wir brauchen dringend eine Währungsreform.
Insolvenzverschleppung ist andernorts strafbar.
Seit dem 2. Mai 2014, dem Massaker in Odessa, als das Gewerkschaftshaus brannte und mit ihm 48 russischsprachige Ukrainer, schweigen die unsere Medien dröhnend über die Wahrheit in der Ukraine. Sie behandeln die Ukraine als potenziellen NATO-Partner, als künftiges EU-Mitglied, als nützliche Speerspitze im Kampf gegen Russland. Wer zu den rassistischen Morden in der Ukraine schweigt, der macht sich am Russenmorden mitschuldig.
Die Inflation kam nicht durch den Ukrainer-Konflikt zustande, sondern schon vorher durch „Klimawandel“ (Ausstieg aus Atom und Kohle) und Corona-Politik.
Kurios – Rubel steigt trotz neuer Sanktionen nach oben. Analysten verweisen aber auch auf die russische Handelsbilanz. „Die Handelsbilanz dürfte sich nach den Sanktionen verbessern“, sagte Commerzbank-Experte Ghose. Denn während der Export von russischer Energie wie Erdöl oder Gas weiterhin möglich ist, wurde gleichzeitig der Import westlicher Waren durch die Sanktionen stark eingeschränkt. Hurrah!
Auch Märchen werden manchmal wahr. In diesem Falle ist es das Märchen vom „Tischlein deck dich!“ Hier spuckt ein Goldesel vorne und hinten Goldmünzen aus, während er sich kräftig strecken darf. Auf das aktuelle Thema umgelegt bedeutet das, die Pharma-Industrie kann ohne eigene Kosten und ohne Risken die Goldmünzen einsammeln, welche die Steuer-Esel also alle steuzahlenden Bürger fleißig erarbeiten.
Kaum kommt die Weltwirtschaft aus der Corona-Krise heraus, kommt mit dem Ukraine-Krieg ein neuer Unsicherheitsfaktor hinzu. Das sei ein „transformativer geopolitischer Moment“, jubeln die Globalisten. Die Welt entwickele sich eine „ungeordnete Richtung“. Hier wolle man entgegenwirken.
Das hätten sich Robert Habeck und seine EU-Genossen hinter die Ohren schreiben sollen! Denn jetzt stecken sie selbst in der Grube, die sie in ihrer grenzenlosen Dummheit, Überheblichkeit und fatalen Amerikahörigkeit den Russen geschaufelt haben.
Denn Putin hat den Spieß jetzt umgedreht und verlangt nun die Bezahlung von russischem Gas in Rubel. Sonst gibt es kein Russengas mehr, hat er unmissverständlich klargestellt. Aber noch immer nehmen die Polit-Dummköpfe im Westen diese Ansage nicht ernst. Aber
was bedeutet das in letzter Konsequenz?
Die westlichen Gaskunden müssen dann Rubel, die sie selber nicht besitzen, um teures
EURO-Geld bei russischen Banken kaufen, um ihre Rechnungen bei Gazprom und anderen Lieferanten bezahlen zu können.
Unsinnig für Russland ist es, Bezahlungen in Dollar oder auch in Euro für Exporte oder Leistungen anzunehmen, die dann auf Konten landen, die unter der Kontrolle der USA stehen. Man kann nie sicher sein, ob man über diese Guthaben auch verfügen kann, wenn es den Herren auf ihrer Insel zwischen Pazifik und Nordatlantik nicht gefällt. Warum also sollte Russland noch Zahlungen in Dollar akzeptieren? Würde es das tun, würden alle Zahlungen sofort in die sanktionierten Konten fließen und die sind ja „eingefroren“. Russland könnte nicht darüber verfügen, keine Rechnungen damit bedienen und der Westen könnte dann behaupten, Russland wäre zahlungsunfähig, also pleite.
Der Punkt ist aber, dass die Bezahlung nicht mehr auf sanktionierten Auslandskonten landet, sondern direkt auf russischen Kontos. So ist es nur juristische Quacksalberei, wenn Russland deswegen Vertragsbruch vorgeworfen wird. Tatsächlich wird weiterhin in Euro oder Dollar bezahlt, nur findet die Transaktion nach Russland nicht mehr über den Umweg über eine US-kontrollierte Institution statt und kann nicht sanktioniert werden. Die Stimmung in Moskau ist jetztgekippt. Der Westen wird nicht mehr als „Partner“ gesehen, sondern als derjenige, der Krieg gegen Russland führt.
Die vom Westen gegen Russland verhängten Sanktionen werden der Welt- und Finanzwirtschaft mehr schaden, als der Ukraine-Krieg selbst, sagte Weltbank-Präsident David Malpass jüngst in einem Interview mit der „Washington Post“. Die Regierungen sollen sich von Russland lösen und die Märkte der USA und Kanadas nützen. Die USA fordern China indes auf, seine neutrale Haltung  gegen Moskau aufzugeben und die geltende „Weltordnung“ zu respektieren. Peking bestehe bei seinen Kredit-Verträgen seit 2014 auf eine Geheimhaltungsklausel, das müsse aufhören, sowohl für Kreditgeber als auch Kreditnehmer.
Dahinter steckt Kalkül. Betroffen davon wären auch China-Kredite an Russland. Dass China mit Russland normale Beziehungen pflegt, ist den Globalisten gar nicht recht. Vor allem die USA versuchen, die Chinesen auf Linie zu bringen. Mit unglaublicher Präpotenz forderte die US-Botschafterin bei der NATO, Julianne Smith, kürzlich alle Länder auf, ihre Position zur Lage in der Ukraine darzulegen.
Wie das “Handelsblatt“ berichtet, sind 200 bis 300 Unternehmen an die chinesische Staatsbank, bzw. deren Filiale in Moskau herangetreten, um dort Konten zu eröffnen. Den EU- und US-Sanktionierern ist offensichtlich egal, dass die internationale Transaktionen der Russen dann eben in Yuan, statt in Dollar oder Euro durchgeführt werden. Die Chinesen, die nicht so kurzsichtig denken, wie die sich weit überschätzenden EUropäer, können aus dieser Entwicklung nur profitieren. Neben der dadurch steigenden Abhängigkeit Russlands von China wird der Yuan weiter gestärkt aus der aktuellen Krise hervorgehen.

Experten sind sich einig, dass es nicht einfach ist, die 1,5-Billionen-Dollar-Wirtschaft Russlands vom globalen Handel auszuschließen. Russland gehört immerhin zu den weltweit führenden Exporteuren von Erdöl, Erdgas, Kupfer, Aluminium, Palladium und anderen wichtigen Rohstoffen. Nach Angaben der Weltbank macht Russland ungefähr 2 % des Welthandels aus. Das BIP des Landes lag 2020 am weltweiten

Platz 11.
Die USA brauchen die Ukraine, um Russland einzudämmen. Man könnte sich fragen: Warum muss Washington Russland eindämmen? Um den Grund zu verstehen, muss man zunächst den Mechanismus verstehen, aus dem die USA ihre Macht beziehen. Wie allgemein bekannt ist, sind die Vereinigten Staaten Emittent des US-Dollars, der auch als Weltreservewährung bezeichnet wird. Dieser besondere Status ermöglicht es Washington, unverschämte Defizite anzuhäufen, die in keiner Weise die wahre Produktionskapazität der Vereinigten Staaten widerspiegeln. 
Jede Nation, die sich nicht an Washingtons Edikte hält und sich weigert, das Dollar-Spiel mitzuspielen, muss mit einer Farbrevolution, einem Putsch, einer Operation unter falscher Flagge oder brutaler militärischer Gewalt rechnen. Die Russische Föderation entdollarisiert nun aber nicht nur sich selbst, sondern unterstützt auch andere Nationen, die das Gleiche tun wollen oder von vornherein nichts mit dem US-Dollar zu tun haben wollten. Die Russische Föderation weigert sich schlichtweg, auf die Knie zu gehen und sich vor der Dollar-Hegemonie der USA zu verbeugen, und sie hat auch die militärische Macht, dies zu untermauern.
Die Drohung mit gegenseitiger Zerstörung fegt das Szenario eines Dritten Weltkriegs fast sicher vom Tisch. Alles, was Washington derzeit tun kann, ist zu versuchen, Russland weiterhin als gewalttätige, aggressive Nation darzustellen, um einen Konsens zu erzeugen und andere Nationen zu zwingen, ihre Beziehungen zu Moskau abzubrechen. Mit zunehmender Verzweiflung Washingtons wird sein Verhalten höchstwahrscheinlich immer aggressivere Züge annehmen, da es verzweifelt versucht, sich selbst und den Status quo zu erhalten.
Seit der Finanzkrise 2008 befindet sich die Finanzwelt im Allgemeinen und in Europa im Besonderen in einem Dauerkrisenbewältigungsmodus. Die Wahl des einzigen Mittels, die ständigen Finanzkrisen der EU zu bewältigen, ist hemmungslose Gelddruckerei. Es mag sein, dass einmaliges Gelddrucken zur Überwindung einer außergewöhnlichen Krise, wie sie eben 2008 durch das Zusammenbrechen des Interbankenmarktes entstand, akzeptabel erschien, aber jetzt, 2 Jahre später!
Argentinien hat ein Mentalitätsproblem. Das sieht man auch am heutigen Papst. Sie meinen oft, für alles eine Lösung zu haben und halten sich für modern und überlegen, wenn sie internationale Moden (z.B. grüne Ideologien) aufgreifen. Oftmals schaden sie sich selbst und merken gar nicht, dass es an Pragmatismus fehlt. Es gibt viele Beispiele, aufgrund deren die Uruguayer der Argentinischen Regierung aufrichtig dankbar sind für die vielen wirtschaftlichen Vorteile, die sie ihnen (und auch Paraguay) überlassen haben (z.B. ganze Märkte für Rindfleisch, nachdem Cristina Kirchner den Rindfleischexport verbot, um die nationalen Fleischpreise niedrig zu halten. Die Folge war ein Abbau des Viehbestands, weil niemand mehr viel Geld damit verdiente. Und kurz darauf waren die Viehpreise höher als in den Nachbarländern.
Oder: Die WEF-Mafia hat bestimmt Herrn Fernández im Griff. Da werden Kredit-Bedingungen gestellt gegen gewisse Vorteile: Abtreibung legalisieren, Covid Lockdowns, Impfpropaganda bis -pflicht etc. etc. Da mischen sich auch Soros, Gates und viele andere Oligarchen persönlich ein. Die Weltbevölkerung soll ja reduziert und die bisherige Wirtschaft für den „great reset“ kaputt gemacht werden.
In den 1950er und 1960er Jahren drängte man die Wohnungs- und Hausbesitzer, nicht mehr mit Holz und Kohle zu heizen, sondern mit Öl oder Gas. Dann kam die Forcierung der Fernwärme. In den 2000er Jahren schwenkte man auf Pelletts um, also wieder auf Holz. Mittlerweile wird Photovoltaik und Erdwäre empfohlen. Aber auch diese haben ihre Tücken, daher sollen die Hausfassaden wärmegedämmt werden, wiederum mit teilweise ungewollten Implikationen. Also Vorsicht mit den wechselnden Schlaumeiern und Geschäftemachern.
Markus Krall: Wir leben heute in keiner Marktwirtschaft, sondern in eine Geldmanipulations- und damit Planwirtschft. Frisch gedrucktes Geld, ist unsozial, denn die Letztbezieher haben das nachsehen, nachdem sich das Großkapital zunächst bedient hat. Während sich das Bruttosozialprodukt real verdreifacht hat, blieb das Einkommen des Normalbürgers gleich geblieben ist. Die Finanzmarktkrise ist eine manipulierte Geldmengenkrise.
Aus der Preiserhöhung des OPEC-Kartells in den 70er Jahren wurde erst jetzt mittels der „monetären Alimentierung“ durch die Notenbanken eine Inflation.
Tschernobyl und Fukushima befeuerten – zusammen mit dem „Klimawandel“ – die Energiewende und auch den Ausstieg aus der Atomenergie. Doch Totgesagte leben länger. Während Deutschland die letzten Atomkraftwerke abschalten will, verabschieden sich andere Länder von dem Ausstieg und planen eher den Bau von AKWs.
Seit mehr als einem Jahrzehnt kauft China mehr oder weniger heimlich europäische Unternehmen in strategischen Sektoren auf, insbesondere in den Bereichen Technologie und Energie. China scheint diese europäischen Vermögenswerte zu nutzen, um die Ambitionen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu erfüllen, eine globale Kraft zu werden, die technologisch unabhängig vom Westen ist und letztendlich die Vereinigten Staaten verdrängen will.
„Omikron“ – so heißt die neue Covid19-Variante, die fast wie ein Fluch klingt und sich Experten nach rasend schnell ausbreitet und gefährlicher ist als alle anderen zuvor. Während Politik und Mainstream-Medien die Bevölkerung weiter in Angst versetzen, reiben sich die Profiteure der Corona-Pandemie die Hände. Denn sie verdienen Milliarden mit der künstlich geschürten Panik!
Die Preise für Strom und Gas schießen durch die Decke und machen vielen Verbrauchern Angst. Schuld an diesem Desaster sind eine seit Jahren verfehlte Energiepolitik.
Leise rieselt der Wert: Die Inflation steigt und steigt, doch dank der „Pandemie“, die schon am Weg in die Endemie ist, nimmt die hohe Budget- und Fianzpolitik das Problem nicht ernst oder will gar nichts von ihr wissen. Hauptsache, die Oligarchen leben auf Steuerzahlerkosten in Saus und Braus.
William Pitt der Jüngere, britischer Premier, lange vor Corona: „Not ist der Vorwand für jede Einschränkung der menschlichen Freiheit. Sie ist das Argument der Tyrannen und das Glaubensbekenntnis der Sklaven.“
Ende Oktober hatte Russlands Präsident Putin den Gazprom-Chef Alexej Miller gebeten, vom 8. November an die Speicher in Deutschland und Österreich aufzufüllen. Nach den antirussischen Gehässigkeiten ist das Gegenteil geschehen. Gazprom liefert seit Monaten auffallend wenig Brennstoff gen Westen – obwohl die Preise hier extrem hoch sind. Der Staatskonzern wird verdächtigt, er wolle so Druck ausüben, um eine vorzeitige Freigabe der Ostseepipeline Nord Stream 2 zu erreichen.
Entgegendekommen ist den Russen dabei die kohlefeindliche Innenpolitik beider Länder. Der durchschnittliche Füllstand ist von 22 auf 18 Prozent gesunken. Der bei Weitem größte Astora-Speicher im niedersächsischen Rehden ist jetzt nur noch zu sieben Prozent voll. Dagegen sind die Reservoirs aller anderen größeren Betreiber zu mindestens zwei Drittel gefüllt.
Jüngst teilte die südafrikanische Regierung mit, dass weitere Bestellungen der sogenannten “Impfungen”, in Wirklichkeit toxische Autoimmunreaktionen auslösende Spritzen, nicht notwendig sein. Die Strafaktionen einer Retourkutsche der Impflobby ließ nich tlange aus sich warten: Schon nach ca. zwei Wochen haben südafrikanische Virologen eine neue Mutation des C‑19 Virus bemerkt und zu untersuchen begonnen. Die WHO hatte nichts besseres zu tun, als dem Kind einen mysteriösen Namen zu geben und die Hysterisierung begann.
Plötzlich, nach dieser Strafaktion, die schwere wirtschaftliche Schäden verursachen kann (Tourismus usw.), ist nunmehr auch in Südafrika von einem Impfzwang die Rede.
Es wäre gut, die Geschichte den Historikern zu überlassen, sich zu entpolitisieren und uns auf die vor uns liegenden Aufgaben zu konzentrieren
Die Deutschen werden in der nächsten Zeit noch viel Grund zur Freude haben. Dieselben Argumente, die zur Entfernung der Jefferson Statue führen, sind noch viel eindeutiger auf den Gründer der US-Nation, George Washington anwendbar. Die rassistische Propaganda nach 1945 holt nun auch ihre Erfinder ein.
Über die Narrative (=Erzählungen, Mythen. Märchen, ideologische fixe Ideen)  von Klimakrise, Pandemie usw. soll die Menscheit auf dem große Umbau (Great Reset) eingestimmt und die Neue Weltordnung vorbereitet werden.
Während die Menschen immer lauter an der Corona-Impfung zweifeln, bleibt die katholische Kirche der Regierungslinie treu. Warum? Das neue Bündnis: Ochlokratie und Altar.
Wir schließen Verträge mit Pharmafirmen ab, die Impfstoffe gegen die COVID-19-Erkrankung versprechen, dafür aber Milliarden Euro der europäishen Steuerzahler risikolos einkassieren, statt Haftung zu übernehmen. Es ist unlogisch, Hersteller aus der Pflicht zu lassen, denn das Produkt wurde mit hunderten Millionen öffentlicher Gelder gefördert und soll Milliarden Profit bringen. Wer dafür nicht auch die Haftung bei Nebenwirkungen einfordert, handelt unlogisch oder ist dumm oder sogar korrupt.
Grüner Wahrheitsanspruch, Welterlösungsfantasien, Verbote und Ächtungen im Namen des Klimas spalten unsere Gesellschaft wie selten zuvor. Der Irrsinn der Ökoapokalyptiker ist kaum noch zu überbieten.  Diese grüne Arroganz wird ein böses Ende nehmen, denn bereits jetzt haben wir »Engpässe wie im Krieg«.
Mit Niedrigzinsen und Anleihekäufe hat sich zuletzt im September 2021 die Geldmenge M3 um 7,4 Prozent erhöht, nach 7,9 Prozent im August. Die Geldmenge M3 umfasst Bargeld, Einlagen auf Girokonten und Geldmarktpapiere. Steigt M3, steigt auch Inflation. Allerdings nicht in den Augen der EZB. Sie hält trotz Flutung Europas mit gedrucktem Geld die hohe Inflation für vorübergehend. 
Ein Berufungsgericht im französischen Toulouse hat ein möglicherweise bahnbrechendes Urteil zu den negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die menschliche Gesundheit gesprochen. Darin wird erstmals die Existenz und Bedeutung des sogenannten „Windturbinensyndroms“ festgehalten, also die schädlichen Folgen des von Windrädern ausgehenden tieffrequenten Schalls und von Infraschall auf die Gesundheit.
Ein Berufungsgericht im französischen Toulouse hat ein möglicherweise
bahnbrechendes Urteil zu den negativen Auswirkungen von Windkraftanlagen auf die menschliche Gesundheit gesprochen. Darin wird erstmals die Existenz und Bedeutung des sogenannten „Windturbinensyndroms“ festgehalten, also die schädlichen Folgen des von Windrädern ausgehenden tieffrequenten Schalls und von Infraschall auf die Gesundheit.
Selbst Afrika bleibt dieser Tage nicht vom Generalangriff in Terror-Manier, der Milliarden scheffelnden Pharma-Profiteure verschont. Während man sich hierorts zwangsläufig fragen muss, warum nicht schon längst ein „upgrade“ für die, seit nunmehr einem Jahr bekannte delta-Variante entwickelt wurde, zumal die Entwicklung des Impfstoffes an sich nur neun Monate benötigte, startet nun der Frontalangriff auf den schwarzen Kontinent. Wie bereits berichtet stehen Covid-Stationen in Afrika leer, werden sogar geschlossen. Grund dafür scheint die Durchseuchung und daher Immunisierung der Bevölkerung zu sein.
Nobelpreisträger Friedrich von Hayek: „Die Menschen müssen verstehen, dass man nicht ein wenig Inflation haben kann – weil ein wenig Inflation immer zu mehr Inflation führt und höhere Inflation unweigerlich zu noch höherer Inflation.“
Die seit ein paar Monaten herrschende Inflation ist nicht vorübergehender Natur. Gründe gibt es viele: unsere Entindustrialisierung, die gestörten Lieferketten, die anziehende Nachfrage und die Nachholeffekte aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Situation während der Pandemie,die einsetzende De-Globalisierung sowie das viele Geld, dass die Staaten mit Konjunkturprogrammen und die Notenbanken mit der Druckerpresse über den Volkswirtschaften kräftig ausschütten.

Die Nebel lichten sich, und man kann die Frage stellen, ob in Deutschland die Aufnahme von rund 250 Milliarden Euro öffentlicher Schulden im Corona-Jahr 2020 angemessen war. Das heißt, man hat mit den Milliarden Euro nicht nur sinnvolle Hilfe geleistet, sondern zum Teil auch eine Scheinwirtschaft aufrechterhalten. Diese Feststellung gilt für alle EU-Länder, die mit Milliarden-Aufwand die Folgen der Epidemie bekämpft haben. Der Erhalt einer Scheinwirtschaft geht zu Lasten der produktiven Wirtschaft, sodass die Gesamtwirtschaft leidet.
Es wird nicht leicht sein, die Lehren aus der klugen Schröder ́schen Wirt-
schaftspolitik umzusetzen. Der Exportweltmeister darf sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen – sonst wird er rasch wieder der kranke Mann, der er niemals wieder sein wollte.
(Roland Barazon in den Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten)
Die Bill and Melinda Gates Foundation wird von den Medien als Organisation dargestellt, die die Welt ganz uneigennützig retten möchte und sich für viele sehr edle Projekte einsetzt. Die Botschaft ist: „Bill Gates gibt sein Vermögen zur Rettung der Welt aus!“
Die Bill und Meldinda Gates Foundation bezahlt den Spiegel regelmäßig und nun bekommt der Spiegel weitere fast 2,9 Millionen Dollar von Bill Gates überwiesen. Spiegel-Leser wissen davon bisher noch nichts. Der Trick, den alle „Philanthropen“ nutzen, ist relativ einfach zu verstehen: Die Bill and Melinda Gates Foundation hat ihr Vermögen in Aktien der Firmen angelegt, die an den Projekten, die Bill Gates fördert, Geld verdienen.
Eigentlich müssten die Medien thematisieren, dass die angeblich wohltätigen Philanthropen immer reicher werden, obwohl sie doch angeblich ihr Vermögen mit vollen Händen zur Lösung globaler Probleme ausgeben. Aber die Presse meldet ununterbrochen, dass es den „Philanthropen“ um die Rettung der Welt geht und dass sie dazu ganz großzügig ihr Vermögen stiften und mit vollen Händen für edle Ziele ausgeben. Von dem Geschäftsmodell, sich an den Firmen zu beteiligen, die an der Umsetzung der edlen Ziele verdienen, hört man in den Medien jedoch nichts. Die Bill and Melinda Gates Foundation hat im Laufe der Jahre hunderte Millionen Dollar an führende Medien „gespendet“ und die berichten alle positiv über Bill Gates, obwohl er vorher in den Medien als einer skrupellosesten Geschäftsleute der Welt kritisiert wurde.
In welch beklagenswertem Zustand Deutschlands vom Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte bereits sind und wie sie von Politik und Haltungs-Medien immer weiter ausgehöhlt werden, kann man in diesen Tagen in Thüringen beobachten. Im ostthüringischen Gera will das in Jena ansässige „Europäische Institut für Klima und Energie“ (EIKE) seine nächste „Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz“ abhalten. Dieses Institut ist ein besonderer Dorn im Auge der grünen Gesinnungswächter, denn es setzt sich kritisch mit der Theorie des menschengemachten Klimawandels auseinander. Deshalb hatten sich nun diverse grüne Gruppen, angeführt von den Grünen Gera, im Voraus mit einem offenen Brief an alle in Frage kommenden Hotels gewandt, um sie durch öffentlichen Druck zu bewegen, die Konferenz nicht bei sich stattfinden zu lassen.
Diese Aktion war jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Weder haben sich die Hotels einschüchtern lassen, die etwa 200 Teilnehmer der Konferenz nicht zu beherbergen, noch die Stadt Gera, die Konferenz in ihrem Kulturzentrum nicht stattfinden zu lassen.
Ein teurer Spaß: Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein hoher Preis, den die Deutschen für ihre Mission, die Welt vom ihrer Meinung nach schädlichen CO2 zu retten, bezahlen müssen. Als Folge sind Deutschlands Strompreise fast dreimal so hoch wie im internationalen Durchschnitt. Dort zahlt man 11,62 Cent pro Kilowattstunde, in der Bundesrepublik  31,80 Cent. Preise in solchen Höhen gibt es sonst nur in Entwicklungsländern. Und dennoch: Tendenz steigend.
Angesichts der wachsenden Inflation sollte das Portfolio vor allem mit speziellen physischen Sachwerten ausgestattet werden, die als Schutz vor Krisen dienen, aber nicht mit Finanztiteln.
Die Nebenkosten der Windkraft soll der Konsument tragen. Übersteigen aber bei weitem alles, was noch realistisch ist.
Das Ziel: Weltweiter Spitzenreiter werden – und nebenbei die Umwelt retten! Wasserstoff lässt sich klimaneutral produzieren, leicht transportieren und ganz einfach speichern.

Mark Zuckerberg kündigte kürrzlich an, dass der Facebook-Konzern künftig „Meta“ heißen soll. Unter der neuen Dachmarke sollen die Dienste wie Facebook, Instagram oder Messenger stehen. Der neue Konzernname soll den Fokus auf die geplante digitale Welt „Metaverse” lenken, die physische und virtuelle Elemente vereint. Daran zu rütteln, wäre bestimmt Antisemitismus.

Es ist nicht gut bestellt um die deutsche Wirtschaft. Im Prinzip rast diese mit Vollgas und sehenden Auges in den Untergang, im Moment sind wir im Endspurt. In solchen Zeiten konzentriert sich die Berichterstattung zu sehr auf ausgewählte Branchen wie die Automobilindustrie oder die Baubranche, aber merkt gar nicht, wie an anderen Eckes des Systems das Geld ausgeht. Man mag es der gelenkten Mainstreampresse nachsehen, dass öffentlich nicht breit darüber berichtet wird.
Mit Niedrigzinsen und Anleihekäufe im großen Stil verursachte dies, dass die Geldmenge M3 im September um 7,4 Prozent zunahm, nachdem sie schon im August um 7,9 Prozent gestiegen war.Zu M3 zählen unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten und Geldmarktpapiere. Gemeinhin weist eine starke Zunahme von M3 auf steigende Inflation hin.
Der 53jährige Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier um seine Entlassung gebeten. Das teilt die Bundesbank mit. Demnach bittet Weidmann darum, sein Amt zum 31. Dezember dieses Jahres niederlegen zu können. Die Entscheidung erfolge nicht aus Frustration über die  EZB, sondern aus persönlichen Gründen. „Ich bin zur Überzeugung gelangt, dass mehr als 10 Jahre ein gutes Zeitmaß sind, um ein neues Kapitel aufzuschlagen – für die Bundesbank, aber auch für mich persönlich“, schreibt Weidmann in einem Brief an seine Mitarbeiter.
Bald einmal: Wenn der Abend kommt und es dunkel wird, nützt dann nichts mehr, auch wenn der Opa Elektriker war. Am besten, man zündet eine Kerze an, auch wenn nicht grade ein Attentat verübt worden ist. Der Letzte braucht nicht mehr das Licht abzudrehen, das geht dann schon von selber aus …Gute Nacht!
Kohlekraftwerke sind die preiswertesten Stromerzeuger. Heimische Braunkohle macht unabhängig vom Ausland. Erschreckende Nachrichten rüttelt die Menschen auf: Die Energiepreise steigen weltweit. Das gilt für Erdöl, Erdgas und Kohle. Dazu kommennoch deutliche Preissteigerungen für Strom durch CO2-Steuern und CO2-Zertifikate.
Steinkohle muss importiert werden. Sie ist trotz eines weltweiten Preisanstiegs nach der Braunkohle die günstigste Energiequelle. Erst danach folgen Erdöl und Erdgas. Kohle kann ohne spezielle Behälter transportiert und gelagert werden. Für Erdöl und Erdgas hingegen werden Rohrleitungen, Pumpen und Behälter benötigt.Und Biomasse wird aber weitgehend zur Ernährung gebraucht.
Mit „erneuerbarem“ Strom kann kein stabiles Netz aufgebaut und betrieben werden und ist witterungsabhändig. Eine Energieversorgung ohne unterirdische Brennstoffe gilt als klimaneutral. Die ignoranten grünen Ideologen haben in der BRD bereits seit Monaten einen ausgearbeiteten Plan für 100 Prozent „erneuerbare“ Energien, der in den ersten 100 Tagen durch die kommende Bundesregierung auf den Weg gebracht werden soll.
Dies sind die Hauptprofiteure der Coronakrise: Künstlich erschaffenes Zentralbankgeld in Billionenhöhe ist an die fünf großen Big-Tech Konzerne Microsoft, Amazon, Alphabet (Google), Apple und Facebook verteilt worden. Auch große Vermögensverwalter wie BlackRock und Vanguard hätten profitiert. Während das System auf den Kollaps zugeht, legen diese ihr Vermögen in Sachwerte an. Über das WEF üben sie viel Macht auf die Politik aus – viele Entscheidungsträger vsind  durch die Kaderschmieden, wie die „Young Global Leaders“, des WEF vernetzt. Sie sollen beim Machterhalt helfen. Kein Politiker bleibt lange ander Macht, der sich nicht dem digital-finanziellen Komplex unterwirft.
Wettbewerb und freie Märkte sollen die Basis für den westlichen Kapitalismus und das demokratische System. Durch die Entwicklung zu immer größeren Einheiten sind aber Monopole entstanden, sowohl wirtschaftlich als auch politisch. Deswegen gibt es kaum noch echten Wettbewerb, schon gar nicht im politischen Bereich. 
Rund 30 Prozent des Plastikmülls in den Meeren stammt aus chinesischen Flüssen. Vom gesamten weltweiten Plastikmüll in den Meeren stammen sogar unglaubliche 90 Prozent aus Asien und Afrika.  Die Umwelt zu schützen, ist gerade in einer globalisierten und industrialisierten Welt wichtig, denn Umweltschutz ist Natur-, Kultur- und Heimatschutz. Oberste Priorität kann es daher nur sein, diplomatischen Druck auf die wahren Umweltsünder in Asien und Afrika auszuüben.
Der großer deutsche Motorenhersteller Deutz  setzt darauf, Wasserstoff zu verbrennen, statt ihn in einer Brennstoffzelle reagieren zu lassen. Die Kölner haben gerade einen neuen Verbrennungsmotor präsentiert, den sie ab 2024 ausliefern wollen. Das Besondere: In dem Sechszylindermotor verbrennt statt Diesel gasförmiger Wasserstoff. Der Motor könnte einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Denn Wasserstoff verbrennt ohne CO2-Emissionen. Zwar sorgt Motorenöl, das beim Betrieb verbrennt, für etwas Emissionen. Aber die sind so gering, dass der Motor immer noch als CO2-neutral eingestuft wird. Es entstehen auch kleinere Mengen Stickoxid (NOx). Die kann man herausfiltern. Die Abgasnachbehandlung ist grundsätzlich deutlich einfacher als bei einem Dieselmotor.
Heute spricht man von Fiat-Geld, egal ob es sich um Dollar, Euro oder Pfund handelt. Es hat keinen anderen Wert außer jenem, dass andere Menschen und Institutionen das Geld akzeptieren. Ohne Unterlegung mit dem Rohstoff Gold oder Silber gibt es eine regelrechte Überflutung durch massenhaften Gelddruck. Die Urangst einer Inflation sei zwar berechtigt, sagt Finanzexperte Thomas Bachheimer, vielmehr glaubt er aber, dass es zu einer Enteignung der Bürger kommen werde. Dass Eigentum besteuert werde oder dass die Regierung Kredite auf Wohnungen und Häuser der Österreicher aufnehmen würde. Anders wäre dieser Wahnsinn nicht in den Griff zu bekommen.
Alles hat seinen Preis, eben auch die Corona-Maßnahmen und die Pläne der Politik in Sachen Klimaschutz. Der Präsident des Arbeitgeber-verbandes Gesamtmetall, Stefan Wolf, zog gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe Bilanz. Demnach sind seit 2019 mehr als 200.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Auch 2021 soll der Arbeitsplatzverlust weitergehen. Kein Aufschrei in den Medien oder der Politik. Das Schicksal von so vielen Arbeitnehmern scheint niemanden zu interessieren.
Vor allem die grünbewegten Pläne für Fahr- und Herstellungsverbote von Autos mit Verbrennungsmotoren werden noch mehr Arbeitsplätze kosten, so Wolf. Die Grünen fordern, dass ab spätestens 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr hergestellt werden dürfen – natürlich gilt das nur für Deutschland.Der Forderung der Gewerkschaft IG Metall nach einem Einlenken der Regierung schließt sich Wolf an. Wenn man noch 20 Jahre gutes Geld mit dem Verbrennungsmotor verdienen und dieses Geld in die Forschung und Entwicklung von umweltfreundlichen Technologien investieren könne, dann komme man damit weiter als mit Verboten.
Das Geldvermögen der Österreicher beträgt über € 700 Milliarden, bei einer gefühlten Inflation von 5% verschwinden somit jedes Jahr € 35 Milliarden an Kaufkraft.
In Deutschland ist auf „focus.de“ vom 12.7.2021 zu lesen: „Steigende Inflation – Stärkster Anstieg seit 1981: Großhandelspreise klettern zweistellig. Die Inflation läuft weiter: Die Preise im Großhandel sind im Juni im Vergleich zum Vormonat um 10,7 Prozent gestiegen. Einen derartigen Preisanstieg gab es zuletzt bei der zweiten Ölkrise 1981. Auch dieses Mal ist es der Ölpreis, der die Rate treibt – aber nicht ausschließlich.“
Der Deutz H2-Motor erfüllt nach Angaben des Unternehmens den von der EU vorgegebenen CO2-Grenzwert für Zero Emission. Er ist also batterieelektrischen Fahrzeugen gleichgestellt. Das Besondere an diesem Wasserstoffantrieb ist jedoch, dass hier gar kein Akku und auch keine Brennstoffzelle erforderlich sind. Der sechszylindrige Motor TCG 7.8 H2 verbrennt den Wasserstoff, anstatt daraus Strom für einen Elektromotor zu gewinnen. Ärger für dieKraftstoffindustrie?
Die Europäische Zentralbank (EZB) zementiert den Leitzins bei Null und flutet Europa mit billigem Geld. Gleichzeitig warnt die Deutsche Bank vor der tickenden „Zeitbombe“, der Inflation. Damit hofft man allmählich die Überschuldung und Geldmenge zurückzufahren.
Die Inflation frisst sich langsam von außen nach innen. EZB druckt weiter Fiat-Geld. „Inflation ist wie eine Ketchupflasche. Sie schütteln sie und nichts kommt raus. Dann schütteln Sie sie fester und nichts kommt raus. Dann schütteln Sie sie mit aller Kraft und alles kommt auf einmal raus. Die Sauerei ist perfekt“, erklärt Markus Krall das Problem mit der Inflation bildlich. Das Schütteln der Ketchup-Flasche symbolisiert demnach das Gelddrucken der Zentralbanke.
Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes (ZDB), sieht keinen fairen Wettbewerb, wenn große Infrastrukturpakete aus EU-Mitteln finanziert und von staatlichen Baukonzernen aus China gebaut werden, die nicht selten den Arbeitsschutz, den Umweltschutz und Menschenrechtsstandards komplett missachten.
So fließen die europäischen und deutschen Steuergelder direkt in die Staatskasse von China. Pakleppa plädiert dafür, Bieter aus Nicht-EU-Staaten von Ausschreibungen in Europa auszunehmen, wenn die Projekte über europäische Steuergelder finanziert werden. Oder: Nicht-EU-Anbieter müssen europäische Sozial- und Umweltstandards erfüllen und garantieren, wenn sie nicht aus dem Bieterverfahren ausscheiden wollen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) zementiert den Leitzins bei Null und flutet Europa mit billigem Geld. Gleichzeitig warnt die Deutsche Bank vor der tickenden „Zeitbombe“, der Inflation. Damit hofft man allmählich die Überschuldung und Geldmenge zurückzufahren.
Um 1900 herum hatten 38% aller Autos in den USA einen elektrischen Antrieb! Jetzt stemmen sich die großen Erdölschwestern dagegen.
Zu Beginn der Propaganda waren es die Sarg-Bilder aus Bergamo. Das Sarg-Foto zeigte die Opfer eines Bootsunglücks vor Lampedusa im Jahr 2013. Doch bis heute weiß der Nachbar noch: Es begann in Bergamo.
Jetzt ist Indien dran: Die Bevölkerung Indiens ist aber rund 17-mal größer als die deutsche: 1360 Mio vs. 80 Mio. Alle indischen Werte müssen für Vergleiche also durch 17 dividiert werden: 4000 Tote pro Tag in Indien macht 235. Da hatten man in Deutschland mehr (wenn man das RKI ernst nimmt). 400.000 tägliche Neuinfektionen geteilt durch 17 = 23.500. Auch da hatten wir mehr.
Um die Angst zu schüren, muss außerdem wieder mal ein Mutant her. Erzählt doch die DEUTSCHE WELLE: „Indische Corona-Variante ist besorgniserregend“. Warum? Egal.
Soll der Mittelstand wirklich in Konkurs gehen, damit die „Global Players“ die Welt dominieren und aufkaufen  aufkaufen können?
Wie die deutschen Wirtschaftsnachrichten berichteten, ist die „in den Vereinigten Staaten zirkulierende Geldmenge explodiert. Die Preise im Dollar-Raum dürften merklich anziehen, die Währung unter Druck geraten.“ Werden die USA die gesamte Welt in die Krise stürzen?
Der Chef von Pfizer meint, dass eine dritte Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Impfstoff notwendig sein wird. Auch der Moderna-CEO kündigte eine „Auffrischungsimpfung“ für den Herbst an. Grund für die Notwendigkeit sollen laut der Konzernchefs vor allem die Virus-Mutationen sein. Danach soll es eine Impfung alle sechs bis zwölf Monate geben.Also eine alternative Grippe.Impfung.
Die CDU hat eine „Klima-Union“ gegründet, ohne zu überlegen, was Klima eigentlich ist. Sogar Prof. Dr. Heinrich von Pierer, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG, versteht nicht, daß „Klima“ der Mittelwert des Wetters ist und daß man statistische Mittelwerte nicht schützen kann. Von Pierer berücksichtigt nicht, daß es zahlreiche Klimazonen gibt. Will man das Klima=Wetter von Sibirien schützen oder das Klima=Wetter der Sahara?
Die bisherige Schuldenspitze erreicht Werte wie nach einem Weltkrieg: Die Kriegsfinanzierung im Frieden übertrifft die finanzielle Situation unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs – und wir sind noch nicht einmal am Ende der Fahnenstange angelangt. „Finanzpolitisch leben wir wie Kriegsversehrte“, wie die ,,NZZ“ dazu lakonisch anmerkte.
Während die Menschen in Westeuropa und Nordamerika immer mehr das Vertrauen in die Banken verlieren und zunehmend mit ihren Steuergeldern für das Versagen ihrer zumeist linksorientierten und globalistischen Bänker-Elite haften müssen, läuft es in Russland etwas anders. Die dortige Sberbank hat große Pläne und anstatt nach Niedergang sieht es dort eher nach Expansion aus.
Das Wort Ölheizungsverbot wird in den Medien beinahe schon inflationär verwendet. Viele zufriedene Ölheizungsbesitzer sind dadurch stark verunsichert. Das IWO, als Ihre Interessenvertretung beim Heizen mit Öl, klärt mit Fakten auf: Bei den aktuellen Regierungsplänen zum Ausstieg aus dem Öl bis 2035 handelt es sich nicht um Ihren Ölkessel selbst, sondern um ein Ende für fossile Brennstoffe.
Das bedeutet im Konkreten, dass Sie Ihre bestehende Ölheizungsanlage langfristig behalten können, um diese zukünftig mit einem CO2-neutralen, klimafreundlichen Brennstoff zu betreiben. Die Mineralölwirtschaft forscht bereits an deren Entwicklung, denn sie hat sich zur Aufgabe gemacht die Energie- und Klimaziele durch Innovationen und nicht durch Verbote zu erreichen.
Ohne strikte Lockdowns, Massentests, Impfkampagnen oder Impflicht-Androhung hat Japan bisher die Corona-Krise gut gemeistert. Im Land der aufgehenden Sonne werden verlässliche, wissenschaftliche Erkenntnisse mit Pragmatismus und Eigenverantwortung kombiniert. Es gelten Empfehlungen und ein Großteil der Japaner hält sich daran. Auf eine Million Menschen kommen lediglich 13 Corona-Tote.
Für Zyniker: Im Prinzip bedeuet jeder Impftote eine freie Wohnung bzw. freien Wohnraum. Oder zwei Impftote bedeuten eine freie Wohnung oder entsprechende freie Pflegeplätze. Mit den Impftoten wird der Wohnungsmarkt entsprechend „aufgemischt“.
Der Ingolstädter Autohersteller Audi, Tochterkonzern von Volkswagen, springt jetzt auch auf den Kurs der Genderidiot_innen auf. Das generative Maskulinum wird somit ersetzt. Zu der männlichen Form sollen nun alle sozialen Geschlechter Berücksichtigung finden. Die männlichen Haupkäufer werden wohl gendersensibel Audi boykottieren.
Wer bestimmte Grundrechte wahrnehmen will oder muss, wie Reisen oder Berufsausübung, der wird gezwungen, andauernd Tests auf Corona über sich ergehen zu lassen. So ist es eine glatte Lüge, wenn Corona-Tests als freiwillig bezeichnet werden.
Keinen Virust kann man einfangen, fesseln oder ausrotten, sondern nur durch Schutz von sich fernhalten. Viren haben es an sich, ständig zu mutieren. Wollen wir bei jeder Mutation einen neuen Lockdown ausrufen oder den alten bis zum St.Nimmerleinstag verlängern?
Mit dem „Green-Deal“ in den Wirtschaftsabschwung: Der Volkswirt der Deutsche Bank Research, Eric Heymann meint zur „Klimaneutralität“: Die „Quadratur des Kreises“ könne „Ohne ein gewisses Maß an Ökodiktatur nicht gehen“. Stellt sich die Frage, ob ein wirtschaftliche Zurückfallen die grüne Utopie wert sein soll.
Hat Geld als ein Wertmaßstab bereits einen Eigenwert? Wenn ja, ab wann und wie?
Die Welt erlebt gegenwärtig einen der größten Umbrüche der Neuzeit. Am härtesten treffen die Veränderungen die Supermacht USA, deren Herrschaftsära unwiderruflich zu Ende geht. Dafür gibt es zwei Gründe: Den Zerfall des globalen Finanzsystems und den unaufhaltsamen Aufstieg des Konkurrenten China.
Der Dollar hat seit 1971 mehr als achtzig Prozent seiner Kaufkraft
eingebüßt. Im vergangenen Pandemie-Jahr ist dieser Entwertungsprozess exponentiell beschleunigt worden. Sage und schreibe 21 Prozent aller aktuell weltweit zirkulierenden Dollars wurden 2020, also innerhalb nur eines Jahres, geschaffen und haben die US-Währung innerhalb von zwölf Monaten um mehr als zehn Prozent entwertet. Die Großbank Citigroup erwartet für 2021 einen Wertverlust von bis zu zwanzig Prozent.
Da die FED neu geschöpftes Geld nicht verschenkt, sondern für Gegenleistungen (zum überwiegenden Teil für Anleihen) vergibt, steigt mit der Geldschöpfung aus dem Nichts auch der Grad der Verschuldung. Rückläufige Steuereinnahmen, billionenschwere „Rettungspakete“ und explodierende Sozialausgaben verschlingen immer höhere Summen aus den Staatshaushalten.
Seit 2015 arbeitet China – von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbeachtet – an einem viel bedeutenderen Projekt, nämlich der „Digitalen Neuen Seidenstraße“, bei der es nicht mehr um den Ausbau herkömmlicher Infrastruktur- und Produktionsprojekte geht, sondern um den Ausbau der Kommunikations-Konnektivität mit dem Ziel der Errichtung einer reibungslos funktionierenden „Informations-Seidenstraße“. Das wiederum würde eine historische Herausforderung für das dollar-basierte SWIFT-System („Society für Worldwide Financial Telecommunication“) bedeuten, die bis heute wichtigste internationale digitale Zahlungsplattform. Weil die USA dem eigenen wirtschaftlichen Untergang aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht tatenlos zusehen werden, wäre eine direkte Konfrontation möglich.
Hinter der Pandemie-Hysterie steckt der desaströse Gangster-Kapitalismus.
Cathrine Austin Fitts, ehemalige stellvertretende US-Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, hat James Henry von planet lockdown ein bemerkenswertes Interview gegeben. Sie geht davon aus, daß das Virusgeschehen ein Feigenblatt ist, um weltweit alle (mehr oder weniger) demokratischen Gesellschaften in totalitäre, technokratische Strukturen zu überführen, in denen der einzelne Mensch keine Rolle mehr spielt, geschweige denn die Menschlichkeit.
Der unsichtbare Virusfeind sei ein ideales Vehikel, umbemerkt insbesondere den wirtschaftlichen Umbau voranzutreiben. Die wirtschaftliche Zerstörung, die die ständigen ohne Not verhängten Lockdowns erschaffe, eröffne den Superreichen einzigartige Gewinnmaximierungs- und Investitionsmöglichkeiten. In den wenigen Monaten seit Beginn der Krise sei es zu einer massiven Zentralisierung von wirtschaftlicher Aktivität in der Hand immer weniger Personen gekommen, wie die exorbitanten Umsatzzuwächse z.B. bei amazon zeigten. Kleine Unternehmen gingen pleite und die Global Players, insbesondere aber eine kleine Clique von Finanzhaien verleibten sich deren Marktanteile ein.
Analysten der Deutschen Bank kritisieren die „unehrliche Debatte“, mit der die EU den Völkern Europas ihren „Green Deal“ verkauft, scharf. Die massiven Risiken des JahrhundertProjekts für den Wohlstand, das Wirtschaftssystem und die Demokratie dürften nicht verschwiegen, sondern müssten offen angesprochen werden.
Das ist mehr als verwunderlich, denn noch nie in der gesamten Geschichte der Menschheit sind drastischere Mittel eingesetzt worden, um die Ausbreitung einer Krankheit zu verhindern. Noch verwunderlicher allerdings ist das Ausmaß der „Nebenwirkungen“ der getroffenen Maßnahmen.
Der Grund dafür ist die bisher größte Geldschwemme durch die führenden Zentralbanken. Sie haben diesmal nicht nur Hunderte von Milliarden, sondern Billionen in den verschiedensten Währungen aus dem Nichts geschaffen und diese entgegen aller offiziellen Beteuerungen erneut nicht in die Realwirtschaft, sondern fast ausschließlich in das globale Finanzcasino fließen lassen.
Nun ist es ausgerechnet ein Volkswirt der Deutsche Bank Research, Eric
Heymann, der moniert, dass es keine „ehrliche Debatte“ über den europäischen Grünen Deal und das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 gibt.
Die wohl wichtigste und historisch bedeutsamste Nebenwirkung von SARS 2 dürfte die vollständige und endgültige Entkoppelung der Finanzmärkte von der Realwirtschaft sein. Obwohl die Weltwirtschaft 2020 die schwerste Rezession der Neuzeit erlebt hat, haben die Finanzmärkte über ein halbes Jahr lang eine historische Rallye hingelegt. Eine solche über Monate andauernde diametrale Gegenbewegung beider Sektoren hat das globale Finanzsystem noch nicht erlebt. Die Großbanken freuen sich und erhalten für girales Luftgeld reale Zinsen aus der Steuerkasse.
Das Weltfinanzsystem steht auf der Kippe. Die Zentralbanken zahlreicher Länder fluten die Märkte – unter dem Vorwand der Corona- Krise – mit riesigen Summen Geldes. Wie schom oft angekündigt droht eine Hyperinflation – zumindest in den Ländern, die auf keine goldgedeckte Währung zurückgreifen können. Eine Hyperinflation aber würde die Geldvermögen und unsere Altersvorsorge weitgehend vernichten. Eine Altersarmut ungekannten Ausmaßes müsste die Folge sein.
Die Aufgabe der Politik in den nächsten Jahren wäre es, die Euro-Bombe
zu entschärfen, etwa durch die Einführung nationaler Parallelwährungen
im Euroraum. Auf dieser Grundlage und für den Fall eines Zusammenbruchs des Weltfinanzsystems, sollte die Politik auch für eine nationale Währungsreform gewappnet sein.
Der ehemalige wissenschaftliche Chefberater des Pharmakonzerns Pfizer, Michael Yeadon, warntin einem Interview davor, die Daten der Massentests falsch gedeutet werden. Dabei handelt es sich aus seiner Sicht aber nicht um ein Versehen oder einen Irrtum. Yeadon warnt in dem Interview nicht nur vor dem unzureichenden PCR-Test, sondern auch vor Impfstoffen, die den Menschen aufgezwungen werden, obwohl sie nicht notwendig sind.
Gegenwärtig werden wiederum ansteigende „Fallzahlen“ positive Testergebnisse politisch benutzt, um strenge Einschränkungen durchzusetzen, wie beispielsweise Lockdowns und Maskenpflicht, wobei in Wirklichkeit positive Testergebnisse nichts mit der tatsächlichen Ausbreitung der Krankheit zu tun haben.
In Ostasien hat man das begriffen: man setzt auf das Leistungsprinzip, interessanterweise wie damals bei uns auch. Man will wachsen, expandieren und Geld verdienen. Und so hat man auch nichts gegen reiche Menschen. Wirtschaftlicher Erfolg ist keine gefährliche Krankheit, die man ähnlich einer Teufelsaustreibung mit Überbesteuerung oder Enteignungsgelüsten heilen muss.
Jedenfalls müsste mittlerweile selbst der Dümmste registriert haben, dass sich der Virus von den Zwangsmaßnahmen – im Gegensatz zur Wirtschaft – nicht beeindrucken lässt. Der einzig richtige Weg wäre, mit Corona zu leben, wie es seit Jahrtausenden mit der Influenza gelernt haben.
Es ist jedoch abzusehen, dass diese Erkenntnis zu spät kommen wird und „Corona“ zum Zusammenbruch des weltweiten Finanz- und Wirtschaftssystems führt. Obwohl nicht zu erwarten ist, dass danach bei uns Verhältnisse herrschen, wie nach dem letzten großen Zusammenbruch im Jahr 1945, ist dennoch eine Rückkehr zum alten Wohlstand, oder ein zweites Wirtschaftswunder, so gut wie ausgeschlossen.
1945 stand man vor den Trümmern eines Staates, aber die wirtschaftliche Substanz war nicht so stark beschädigt, wie gemeinhin angenommen wird. Der entscheidende Unterschied ist aber die Bevölkerung heute zu damals. 1945 lebte in Deutschland ein homogenes, gut ausgebildetes, leistungswilliges Volk, das an einem Strang zog, weil man die gleiche Sprache sprach, den gleichen Wertekanon aufgrund des gleichen kulturellen Hintergrundes hatte und daher auch dasselbe wollte, weil es lauter „indigene“ Deutsche waren. Glück im Unglück gehabt.
Dieses einigende Band wurde spätestens durch die 68er systematisch zerstört. Das geht seit den 70er Jahren in einem fort, mit mörderischem Tempo, seit Merkel am Ruder ist. Grüne Idiotie mit einhergehender Zertrümmerung unserer wirtschaftlichen Basis, Ehe für alle und damit Zerstörung der Familie. Kein Wunder, dass die Intelligenten das Land fluchtartig verlassen, solange sie noch können. Es wird deshalb kein zweites Wirtschaftswunder geben. Dieses Mal wird Deutschland, im Gegensatz zu 1945, endgültig in die Knie gezwungen. Und zwar von innen, nicht von außen.
Klaus Schwab ist seit 50 Jahren Mastermind des Welhandelsforums in Davos und veröffentlichte sein wegweisendeses Alterswerk  „Covid-19: Der große Umbruch“. Der erste Eindruck: Das Werk muss schon länger fixfertig in der Lade liegen, Corona dient lediglich als passender Auslöser für die Anwendung. Wäre es nicht das Virus gewesen, dann halt eine Mondfinsternis oder Ähnliches. Zweitens: Unter einer dünnen Humusschicht aus Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Ökologie stößt man auf uralten Stoff.:Drittens: Konzerne, die in schrankenloser Gier den Karren bis zum Anschlag in den Dreck gefahren haben, wollen nun dank Virus mit einem brutalen Systemwechsel die Kurve kratzen und einen vollkommenen Paradigmenwechsel zum grünen Kleinglobalismus verordnen. Profitieren werden und sollen am Ende wieder genau das bekannteWirtschaftshaie.
Schwab sieht eine bedrohte, ins Chaos gestürzte neue Welt nach Covid-19, aber  wodurch? Durch zunehmende Ablehnung des Globalismus, mangelnde Ordnungspolitik durch Entmachtung internationaler Organisationen wie der UNO – das bekannte Lied der One Wold-Fanatiker. Sie stellen Fairness und Gerechtigkeit in den Vordergrund, träumen die totale Automatisierung herbei, wollen einen mächtigen Weltstaat mit hohen Steuern und radikalen Lenkungsmaßnahmen, bewundern den riesigen Vorsprung des Überwachungs-Chinas bei digitalen Währungen, erachten „Contact Tracing“ und „Tracking“, also die völlige Überwachung der Bürger, als notwendig, darin sehensie  das totale digitale Glück. Wenn schon jemand denneuen  Gesellschaftsvertrag zerstören sollte, dann der schlimmste Feind überhaupt, erraten: der Nationalstaat!
Die Finanzwelt erlebt zurzeit den größten Umbruch ihrer Geschichte. Die Zeiten, in denen Investmentbanken und Hedgefonds den Ton angaben, sind vorüber. Heute sind es die Zentralbanken und die großen Vermögensberatungen – allen voran BlackRock -, welche die Richtung vorgeben.
Energiewende. Deutschland, ehemals das Synonym für das Wirtschaftwunder,  ist auf dem Weg in eine „StromMangelWirtschaft“ – im schlechtesten Fall drohen schon jetzt bundesweite Stromausfälle. Unter dem Titel „StromMangelWirtschaft – Warum eine Korrektur der Energiewende nötig ist“ hat die Akademie Bergstraße für Ressourcen-,
Demokratie- und Friedensforschung jetzt eine umfangreiche Untersuchung zu dieser Problematik als Taschenbuch veröffentlicht. 30 Jahre nach Beginn der systematischen Förderung der erneuerbaren Energien und des Umbaus der deutschen Energiewirtschaft verfügt man über umfassende Praxiserfahrungen, über eine hervorragende Wissensbasis und hat die Möglichkeit – wie auch die Verpflichtung – Zwischenbilanz zu ziehen und ggf. notwendige Korrekturen vorzunehmen.
Für den Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums (WEF) Schwab ist die Corona-Pandemie „eine seltene Chance“, „neue Grundlagen für unser Wirtschafts- und Sozialsystem zu schaffen“.Ein Virus als Freund und Helfer der Mächtigen?  Die Rechtfertigung für die Neue Weltordnung liefert ja tatsächlich ein kleines Virus, und nun scheinen wir mitten drinnen zu sein, in diesem Komplott. Doch, wo gehobelt wird, fliegen bekanntlich Späne. Oder Menschen aus ihrer gewohnten Umgebung, ihrem Arbeitsplatz, zum Beispiel. Doch was schert dies schon Großkapitalisten?!
Das „reiche Land“: Laut dem Bericht sind insgesamt 13 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Zeigte der letzte Armutsbericht noch die Hoffnung, dass die Zahlen fallen würden, zeigt nun die aktuelle Auswertung, das es wieder einen besorgniserregenden Trend gibt. Lag die Armut 2006 mit 14,0 Prozent auf einem Tiefstwert, hat sie nun wieder einen traurigen Spitzenwert erreicht. Dabei erfolgte der Anstieg der Armut 2019 flächendeckend in ganz Deutschland. Jetzt liegt die durchschnittliche deutsche Armutsquote von 15,9 Prozent.
Die Armutsgefährdungsquote gibt dabei den Anteil der Bevölkerung an, der mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens auskommen muss. Bei einem Einpersonenhaushalt lag diese Grenze in Deutschland im vergangenen Jahr bei 1074 Euro im Monat.Betroffen waren davon auch bevölkerungsstarke Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen.
Warum hört fast niemand mehr auf die WHO, jetzt, wo sie dringend von erneuten oder generell längeren Lockdowns abgeraten hat, weil bei der WHO jedem klar ist, dass die „Heilung“ schlimmer sein kann als die Krankheit?
Positiv getestet bedeutet nicht, dass die Person infiziert oder krank ist, sondern lediglich, dass ein Testergebnis positiv ist. Die Anzahl der Todesopfer gibt die Zahl der Toten wieder, bei denen ein Test ergeben hat, dass sie zum Todeszeitpunkt „Corona positiv“ getestet wurden. Ob die konkrete Todesursache „Corona“ war, wird bei uns nicht festgestellt. Die Zahl jener, die coronabedingt einen Spitalsaufenthalt haben im Verhältnis zu den positive Getesteten, nimmt auch stetig ab. War es zu Beginn noch jeder Zehnte, der ins Krankhaus musste, so benötigt Anfang Oktober nicht einmal jeder Zwanzigste, der positiv getestet wurde, ein Spitalsbett.
„Infizierte sind nicht gleich Erkrankte, und Erkranke sind nicht gleich Tote. Die Irrwege einiger weniger führen immer die Millionen ins Verderben.“ l(Lisa Fitz)
Was tun? Nichts! Sie können sich dumm und dämlich wählen. Es wird nichts nutzen. Sie gehen noch immer davon aus, dass diese Regierung Ihre Regierung ist? Sie erwarten, dass wir bald zur Normalität zurückkehren werden? Sie Scherzbold. Sie haben nicht zugehört. Wir leben in paradiesischen Zeiten. Die Herrscher über das Geld können endlich die ganze Welt aufkaufen. Mit allem was darinnen kreucht und fleucht. Samt Ihrem jämmerlichen Dasein. Und natürlich auch inklusive all dieser Politiker, die sie ohnehin schon seit Jahren gesponsert und in diese Jobs bugsiert haben. Es gibt letztendlich als Herrscher nur private, globale Wirtschaftsinteressen von Großkonzernen.
Trotz zwischenzeitlicher Lockerung der Pandemie-Vorschriften registrierte die deutsche Bundesagentur für Arbeit auch für den vergangenen September eine Zunahme der Arbeitslosigkeit bei den immigrantischen „Helfern“ um 47,6 Prozent gegenüber dem September des Vorjahres. Laut den Daten der Bundesagentur sind Beschäftigte aus den genannten Herkunftsländern zum Großteil im Dienstleistungsbereich tätig. Gerade der Tourismus, das Hotel- und Gastronomiegewerbe, sind wesentlich für das Wirtschaftsleben der Millionenmetropole Berlin. Allerdings leidet der Dienstleistungsbereich auch besonders stark unter den verhängten Pandemieeinschränkungen. Also mündet Massenzuwanderung in Massenarbeitslosikeit.
Nimmt man die Aktienkurse zum Nennwert, in welchen die gesammelten Zukunftserwartungen der Investoren zum Ausdruck kommen, dann steht die amerikanische Wirtschaft schon heute wieder ungefähr am selben Ort wie Ende Februar 2020. Auch die Zuversicht in den kleinen und mittleren Unternehmen hat sich wieder fast auf das Vor-Corona-Niveau erholt. Die Arbeitslosenquote wurde seit ihrem Höchststand im April von über 14 Prozent fast halbiert.
Am 12. Oktober 2020 leitete die Europäische Zentralbank (EZB) das Konsultationsverfahren über die Einführung des digitalen Euros ein. Dieser ist als digitales Zentralbankgeld gedacht, Geld also, das direkt von der staatlichen Zentralbank ausgegeben wird, von dieser jederzeit in beliebiger Menge „gedruckt“ werden kann und das nicht dem Umweg über die Geschäftsbanken geht. Bankkunden sollen die Möglichkeit bekommen, ihr Guthaben, das sie bei den Geschäftsbanken haben, in digitales Zentralbankgeld einzutauschen. Die Geschäftsbanken würden dadurch die Einlagen ihrer Kunden verlieren, mit denen sie ihr Kreditgeschäft refinanzieren, weshalb Experten davon ausgehen, dass die EZB auf Dauer auch das Kreditgeschäft verstaatlichen will.
Darf die Coronisterie wirklich Wirtschaft und Gesellschaft zerstören?
Das SARS-2 Kimd Ist nicht vom Himmel gefallen, sondern politisch gestoßen worden. Wer ist wohl der Coronidiot?
Die Weltgesundheitsorganisation hat nach über 7 Monaten endlich bestätigt, was viele echte Experten und Studien seit Monaten sagen: Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als die saisonale Grippe. Während einer Sondersitzung des Exekutivrats am 5. Oktober machte die Führungsspitze der WHO diese Ankündigung. Dr. Michael Ryan, Leiter der Abteilung für Notfälle der WHO erklärte, dass das Virus keineswegs so tödlich sei, wie alle vorhergesagt hätten.
Die EZB gibt offen zu , dem Beispiel des kommunistischen Chinas zu folgen, das ebenfalls eine Testphase für den digitalen Yuan begonnen hat. Was die EZB hingegen verschweigt, spricht die chinesische Notenbank aus: Man will mit dem digitalen Zentralbankgeld die Bürger wirksam kontrollieren und steuern, ihr Verhalten im Sinne der Regierung lenken. In China gibt es dazu bereits ein „Sozialkreditsystem“. Denkbar ist, dass künftig nur noch regierungstreue Bürger ein Konto für das neue Digitalgeld erhalten.
Weltweit haben Regierungen durch Corona 19  Gefallen daran gefunden, ihren politischen Willen ohne eine lästige Parlamentsintervention durchzusetzen. Noch zu Jahresbeginn schier undenkbare und politisch niemals durchsetzbare Entscheidungen werden unter Berufung auf die Corona-Krise mittlerweile in Windeseile herbeigeführt. Die Europäische Union hat auf diese Weise innerhalb weniger Wochen die von Südeuropa langersehnte Transferunion errichtet. Zudem wurde die Individualmobilität auf ein Minimum reduziert, befinden sich erste Großunternehmen in staatlicher Obhut und ist der Weg der Alimentierung eines immer größeren Teils der Bevölkerung weiter beschritten worden.
Es wird durchregiert – und alle berufen sich auf Corona. Dabei ist es den Verantwortlichen gelungen, die aktuelle Krise mit den inszenierten Krisen aus der Vor-Corona-Zeit zu verknüpfen. Die Formel ist dieselbe und sie ist ebenso simpel: Es ist die Art, wie wir leben, die uns das Unheil eingebrockt hat. Über Jahre hinweg wurde mit einer orchestriert geschürten Klimahysterie daran gearbeitet, marxistisch-leninistischen Gesellschaftslehren zur Renaissance zu verhelfen.
Seit fünf Jahrzehnten kommen die Vertreter der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen „Eliten“ in Davos zusammen. Dort legen sie einmal im Jahr, vorbei an Wählern und Parlamenten, fest, welche Weichenstellungen vorgenommen werden sollen. Das Ganze findet keinesfalls geheim statt, umso bedenklicher ist, auf wie wenig Kritik das alljährliche außerparlamentarische Treiben stößt. Immer weiter ist das „Weltwirtschaftsforum“ im Laufe der Zeit nach links gerutscht.
Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder.
Inzwischen ist die Durchsetzung größtmöglicher gesellschaftlicher Konformität das Hauptanliegen der Teilnehmer, unter ihnen die Staats- und Regierungschefs aller maßgeblichen Länder. Zwar soll auch weiterhin marktwirtschaftliches Handeln möglich sein, doch nur noch zu den Bedingungen der Öko- und Gesundheitsfaschisten. Der Weg in die Unfreiheit wird nicht bei Corona enden.
Angela Merkel auf einer Veranstaltung der Privatbank Metzler im Januar 2009: „Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“
Den Niedergang der deuten Automobilindustrie, der Wirtschaftsmotor, schlechthin, hat aus ideologischen Grüden die bundesrepublikansiche Reigerung zu verantworten. Mit staatlicher Macht will man jetzt Elektroautos in den Markt drücken und nach Möglichkeit Verbrennerautos verdammen. Die Folge wird der Ruin einer für Deutschland zentralen Branche sein.
Wer denkt, ein zweiter Lockdown wäre im Grunde wie der erste, der täuscht sich, denn in die nächsten Schließung der Wirtschaft geht Deutschland mit erheblich weniger Mitteln hinein. Der Grund dafür ist einfach: Viele Reserven wurden bereits beim ersten Lockdown verbraucht.
Zum heurigen Friedensnobelpreis an die Welternährungsorganisation der Uno: Der kenianische Wirtschaftsexperte James Shikwati im „Spiegel“ aus dem Jahr 2005 konnte man noch lesen: „Wenn in einer bestimmten Region Kenias eine Dürre herrscht, schreien unsere korrupten Politiker reflexartig nach mehr Hilfe. Dieser Ruf ereilt das Welternährungsprogramm der UNO – also eine riesige Behörde von Apparatschiks, die in der absurden Situation sind, sich zwar dem Kampf gegen den Hunger verschrieben zu haben, aber alle arbeitslos wären, würden sie diesen Hunger tatsächlich beseitigen. Sie nehmen naturgemäß die Bitte nach mehr Hilfe allzu bereitwillig auf. … „In kaum einem Land südlich der Sahara müsste tatsächlich gehungert werden“. Die Afrikaner bräuchten nur die Möglichkeit, ihre hergestellten Produkte selbst verkaufen zu können. Aber bei  „tausenden Tonnen Mais nach Afrika“ kann die heimische Landwirtschaft niemals überleben.
Paukenschlag beim Riesen-Zulieferer Continental. Dem Chefaufseher zufolge treibt die bundesrepublikanische Politik die Autobauer in die nicht marktreife E-Mobilität und diffamiert den Diesel-Antrieb – und nimmt dabei den Wegfall unzähliger Arbeitsplätze und die Schließung von Fabriken in Kauf. Zum Gaudium der wertegemeinschaftlichen Kokurrenten!
Gernot Blümel, österreichischer Finanzminister: „Wer eine Schuldenunion will, soll das offen sagen, dann kennt sich jeder aus.“

Aber zuerst Solidarität und Hilfe einzufordern und zu sagen, wer nicht hilft,  ist unmenschlich und dann zu sagen, jetzt haben wir die Schuldenunion; das ist ein gefährliches Spiel. Damit spielt man den Anti-EUropäern in allen Ländern in die Hände. Ich bin froh, dass auch Angela Merkel das so sieht.“
Prof. Dr. Heinz Miller, ehemaliger Vize-Direktor des Alfred-Wegener Instituts (AWI) in Bremerhaven in einem ZEIT-Interview vom 7. Juni 2007: >Wer von Klimaschutz redet, weckt Illusionen. Klima lässt sich nicht schützen und auf einer Wunschtemperatur stabilisieren.

Es hat sich auch ohne Einwirkungen des Menschen oft drastisch verändert. Schlagworte wie Klimakollaps‘‘ oder Klimakatastrophe‘‘ sind irreführend. Klima kann nicht kollabieren, die Natur kennt keine Katastrophen.<

Bisher funktionierte das Weltfinanz- und Währungssystem dadurch, dass Staaten, Banken und Konzerne sich unbegrenzt verschulden konnten, weil die Zentralbanken «aus dem Nichts», also ohne Deckung, erst Millionen, dann Milliarden und jetzt Billionen Gelder zur Verfügung stellen. Diese Gelder werden nach dem Verständnis des Hochfinanzsyndikats und einer Aussage von George Soros «nie mehr zurückgezahlt, sind ewige Darlehen». Die Zinsen sowie die Kosten des Staatsapparats und die Kosten der Umverteilung (etwa die Hälfte der Einnahmen) müssen nicht die Finanzspekulanten oder Millionäre zahlen (auch nicht die etwa 30 % Unterschicht, die entweder ganz steuerfrei sind oder zumindest mehr Transferleistungen bekommen, als sie selbst Steuern zahlen müssen). Vielmehr müssen 80 % unserer Steuern und Sozialabgaben die 94 % mittelständischen Personalunternehmen und der angestellte Mittelstand (die «Besserverdienenden») zahlen. Sie sind mit ihrer Leistung die Ausgebeuteten unseres alten kapitalistischen Systems. Diese fleißigen «Werteschaffer» als Unternehmer und angestellte Verantwortungsträger mussten bisher immer die Zinsen und Amortisationen der Staatsverschuldung sowie die Transferleistungen an zwei Drittel der übrigen «in unserem Lande Lebenden» tragen.

Die Situation hat sich jetzt dadurch geändert, dass die hemmungslose Geldvermehrung nicht mehr mit Rückzahlung und dadurch auch nicht mehr mit Abzahlung rechnet und dass die Zinsen auf Null gefallen sind und nicht erhöht werden können, weil schon 1 % Zinserhöhung Länder wie Italien, Frankreich oder Spanien in den Staatsbankrott triebe. Das Endspiel des Kapitalismus ist also nur auf Geldvermehrung, Schuldenvermehrung, Finanzspekulation und Aufkauf von Sachwerten gerichtet, solange die Menschen das wertlose Geld überhaupt noch annehmen.
Eigentlich ist es konsequent, wenn Trump die unteren und mittleren Einkommen nicht mehr besteuern will. Er braucht diese Steuern auch nicht, weil er aus der korrupten FED (Zentralbank) jede Summe für die Staats-finanzierung abrufen kann und schon 2 Billionen abgerufen hat, um damit die Corona-Konjunkturpolitik zu betreiben. Das Wutgeheul gegen dieses Dekret gegen das finanzielle perpetuum mobile von Trump kommt denn auch hauptsächlich aus der US-Hochfinanz. (Eberhard Hamer)
WurdeCorona wurde initiiert, um den unausweichlichen Finanzcrash dem Virus in die Schuhe zu schieben und im Gefolge dessen eine über-staatliche Ordnung, eine Neue Weltherrschaft umzusetzen?
Oskar Lafontaine, studierte mit Unterstützung der katholischen Kirche, danach SPD-Vorsitzender,  später für die kommunistische Partei aktiv (SED, firmiert aktuell als LINKE):
    • „Der Staat ist verpflichtet, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen.
    • Er ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.“

Deng Xiaoping, Kommunistische Partei Chinas (KPCh): „Reich werden ist ruhmreich!“

Weiße sind die Sündenböcke und neuen Klassenfeinde.
E-Autos schaden in Wahrheit der Umwelt: etwa eine größere Feinstaubbelastung durch das höhere Gewicht der E-Autos oder auf das Entstehen elektromagnetischer Strahlen, die sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit der Fahrer auswirken würden. Wer glaubt, die Umwelt zu schützen, wird dadurch enttäuscht, dass bei der Produktion gerade das für seinen besonderen Raubbau an der Natur berüchtigte China federführend ist, das seinen Strom vorwiegend aus der heute perhorreszierten Kohle gewinnt.  Chinas Praktiken der Ausbeutung von Arbeitern – darunter auch Kinder –, um die „seltenen Erden“ zu gewinnen, die zur Produktion der Batterien benötigt werden, seien menschenunwürdig. Die Elektromobilität erhötn zudem die Abhängigkeit von China, verpulvert weiterhin Volksvermögen und vernichtet die Konkurrenzfähigkeit der eigenen Wirtschaft.
Die ganze Giga-Krise war offenbar vor allem dazu da, ein neues Wirtschaftssystem zu errichten. Ziel wäre bei dieser Grundannahme eine weitgehende Planwirtschaft mit „gelenkten“ Schlüsselindustrien und Staatskonzernen, zum Ziele einer neosozialistischen globalen Umverteilung und „klimaneutralen“ Weltökonomie.
Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, dass durch Corona 19  eine Gruppe globaler Entscheider mit dem Lockdown private Firmen ins Aus befördern will, um eine kapitalistisch-planwirtschaftliche Welt zu formieren, mit nur wenigen Konzernen, die übrig bleiben.
Folgt die EZB den Spuren der Reichsbank?
Niedersachsens Ministerpräsident Weil: „Eine erfolgreiche Wirtschaft ist die Voraussetzung dafür, dass es überhaupt etwas zu verteilen gibt.
Wenn die Wirtschaft schwächelt, hat auch der Sozialstaat ein echtes Problem.“

Der Lockdown tötet, weniger die  Corona.

Inflationsbereinigt waren deutsche Löhne 2013 niedriger als 1999. Dies ist das Geheimnis der enormen „Wettbewerbsfähigkeit“ Deutschlands, die gemeinsam mit einer entsprechend niedrigen Binnennachfrage und dauerhafter Außenhandelsüberschüsse ein entscheidendes Element der gegenwärtigen wirtschaftlichen Probleme Europas durch den wiedergewonnenen deutschen Fleiß ist.
Isabel Schnabel, „deutsches“ Mitglied im Direktorium der Europäischen Zentralbank: „Denn es ist wünschenswert, dass sich die Staaten verschulden …“
Der Virologe Hendrik Streeck, bekannt durch seine Heinsberg-Studie, schlägt vor, Szenarien im Umgang mit dem Corona-Virus für den Fall zu entwerfen, dass es vielleicht keinen Impfstoff geben werde. Streeck ist Direktor des Instituts für Virologie in Bonn und hält auch den Begriff der „zweiten Welle“ für irreführend. Eine zweite Welle gebe es nicht, da das Virus nun einmal da sei und nicht verschwinde und dann wiederkomme. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mehrheit der mit dem Corona-Virus Infizierten einen milden Krankheitsverlauf oder sogar gar keine Symptome haben. Man müsse lediglich Maßnahmen für jene finden, die einen schweren Verlauf bei der Erkrankung haben.
Seit der Gründung der Vereinigten Staaten im Jahre 1776 wurde ein harter Kampf um die Kontrolle über die neue Nation ausgefochten. Wahre Patrioten wie die Präsidenten Jefferson und Jackson wandten sich entschieden gegen die Gründung einer nationalen Zentralbank, weil sie wussten, dass die Männer des Geldes die USA zugunsten ihrer eigenen Interessen und nicht derjenigen der Nation kontrollieren würden. Bis zum heutigen Tage gehört der Fed einem Konsortium privater Bankiers, in anderen Worten, die Männern des Geldes beherrschen mehr als nur die Vereinigten Staaten..
Schon 1976 bis 1979 wurde ermittelt, dass die Unternehmen im Schnitt tausend Stunden jährlich kostenlose bürokratische Hilfsarbeiten für den Staat zu leisten haben, daß diese Zwangsbürokratie aber die Betriebe um so härter trifft, je kleiner sie sind. Ein Unternehmen bis zu 10 Beschäftigten hat 23fach so hohe Kosten wie ein Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten. Die Bürokratieüberwälzung ist also zwar gleich, aber nicht gerecht, sondern mittelstandsfeindlich.
Ulrike Herrmann, Bankkauffrau und „taz“-Finanzkorrespondentin, im Deutschlandfunk Kultur am 11. Juni 2020: „Wie soll der Staat diese gigantischen Schulden jemals wieder zurückzahlen? Die Antwort ist einfach: gar nicht. Staaten zahlen ihre Schulden nicht zurück, sondern setzen darauf, daß die Kredite langsam bedeutungslos werden – weil die Wirtschaft wieder wächst. Dieser Trick funktioniert bestens, wie die Finanz-und die Eurokrise gezeigt haben.“
Falls der Finanzcrash kommt, liegt der Plan für die Bergeld-Abschaffung bereits vor. Unbemerkt von der Öffentlichkeit bereitet die Anti-Bargeld-Lobby die Welt auf die Abschaffung von Münzen und Scheinen vor. Die „Bill & Melinda Gates Foundation“ sowie die „Clinton Development Initiative“ sind beide Mitglied in der 2012 gegründeten „Besser-als-Bargeld-Allianz“.
Die Corona-Krise verursacht auch in den USA tiefrote Zahlen. Per Ende Mai 2020 hat das Haushaltsdefizit 1,9 Bio. $ erreicht. Noch verbleiben vier Monate bis zum Abschluss des Haushaltsjahres 2020, aber das bisher höchste jährliche Defizit von 2009 (1,4 Bio. $) ist längst übertroffen. Wegen den diversen staatlichen Hilfsmassnahmen und dem Einbruch der Steuereinnahmen wird das Defizit auch 2021 hoch bleiben. Doch Fiat-MoneY spielt auf beiden Seiten des Atlaniks ohnehin keine Rolle. Auf eine fröhliches reales Rückzahlen für Luftgeld!
Aus dem vor kurzem veröffentlichten Monatsbericht des US-Finanzministeriums geht hervor, dass das US-Haushaltsdefizit in den ersten acht Monaten des laufenden Geschäftsjahres, das am 1. Oktober 2019 begann, 1,88 Billionen US-Dollar erreicht hat – das ist mehr als in jedem vollen Geschäftsjahr in der US-Geschichte und doppelt so viel wie in der Vergleichsperiode 2019, als das Defizit bei 738,6 Milliarden lag. Die gesamte Staatsverschuldung der USA hat zum ersten Mal in der Geschichte des Landes 26 Billionen US-Dollar überschritten.  So sieht also die „Gesundung“ aus – jeder Ökonom kann nur den Kopf schütteln:
Luftgeld wohin man sieht.
Mit der sogenannten «Corona-Krise» wird vieles zur Realität, was man vor wenigen Monaten noch als undenkbar erachtet hätte. Die Ausrufung einer «Pandemie» führte zu geradezu dystopischen Einschnitten in das öffentliche Leben und in das Privatleben der Bürger. Die Quarantäne ganzer Regionen und Ausgangsbeschränkungen beschneiden die eigentlich unantastbaren Grundrechte unter dem Vorwand einer Ausnahmesituation. Wie rechtfertigte man übringens die vielen Totenbeim Rhöm-Putsch?
Statt die grösste Zusatzverschuldung unserer Nachkriegsgeschichte für Konzern- und Sozialgeschenke sinnlos auszugeben, sollte die Regierung damit das Eigenkapital der gesunden Betriebe stärken, die einzige Massnahme, welche den Sanierungsprozess der Rezession nicht behindert, sondern fördert und gleichzeitig die gesunden Betriebe für die Zeit nach der Krise stärken würde.
Die frischen Staatsanleihen finanzieren die Ausgaben der Regierung. Diese fänden keine primären Käufer mehr, würden sie am Schluss nicht in den Büchern der EZB enden. Zusammen mit der hohen Arbeitslosigkeit und einer sehr schwachen Produktion werden Preiserhöhungen die zwangsläufige Folge sein. Das dann inflationäre Umfeld der Krise wird die Stabilität unserer Geldordnung weiter unter Druck setzen. Versuche der Politik via Preiskontrollen und dem Drucken von noch mehr Geld wird den Prozess beschleunigen. Ist das Ganze nicht mehr tragbar, werden wir in eine Währungsreform laufen.
Der ehemalige Finanzminister Paulson ist der Auffassung, dass es „eine historische Anomalie“ sei, dass der Dollar seinen Führungsstatus so lange behalten hat. Washington müsse etwas gegen das unkontrollierte Wachstum der Staatsschulden und des Haushaltsdefizits tun, damit der Dollar seine privilegierte Position in der Welt  Die Zukunft des Dollars hänge von Washingtons Fähigkeit ab, eine Strategie zur künftigen Lösung der Probleme um seine Staatsschulden und sein strukturelles Haushaltsdefizit zu entwickeln. Und dies sei bislang nicht machbar.
Der Lockdownwar die staatlichgeregelte und international inszenierte, tödliche Zerstörung der ökonomischen Zukunftsperspektiven
Zuerst mit Steuergeld gerett, dann verkauft! Ausgerechnet China, wo die Corona-Pandemie ihren Ausgang nahm, wird zum großen Pandemie-Kriegsgewinner: Westliche Unternehmen, gerade in Deutschland, sind dank der Wirtschaftskrise zum Spottpreis zu haben – und die Chinesen schlagen zu. Auf ihrem Einkaufszettel stehen alle Big Players der Industrie.
Die Pharma-Industrie und ihre Virologen versuchen derzeit, aus durchsichtigen Gründen, den Erreger SARS-CoV2 als stabilen Feind zu definieren. Im „Krieg gegen das Virus“ braucht man die dauernde Gefahr in Form einer Stachelkugel für eine „coronafreie Welt“. Denn das ist die Voraussetzung für das Geschäft mit der Testerei und die staatliche Durchsetzung einer permanten Untertanenkontrolle.
Wir erleben gerade eine verordnete Produktionspause. Darf man aber von einer Rezession sprechen, wenn Teile der Wirtschaft für einen bestimmten Zeitraum auf Anordnung einfach stillgelegt werden? Unter rein wirtschaftspolitischen Aspekten ist es jederzeit möglich, diese Pause zu beenden. Nach einer kurzen Phase zur Wiederaufnahme der Lieferketten gibt es keinen Grund, Wirtschaft und Produktion nicht genauso weiterzuführen wie vor der Zwangsstilllegung. Das unterscheidet den momentanen Stillstand von einer „normalen“ Rezession.
Alle wollen Geld vom Staat. Aber woher soll er es nehmen? Assignaten?!
Im „Spiegel“ meldete sich, am 1. Mai  der Spekulant George Soros zur Finanzierung der Coronakrise breitenwirksam zu Wort. Seiner Meinung nach brauche es dafür eine „ewige Anleihe“, die nie zurückgezahlt werden muss. Als Coronabonds sind sie seit mehreren Wochen im Gespräch. Mitte April versuchte der Chefökonom der Deutschen Bank, David Folkerts-Landau, sie noch abzuwenden, als er meinte, dass es „den Steuerzahlern der nördlichen Euro-Länder nicht zuzumuten sei, nun auch noch die Last der italienischen Schulden zu schultern.“
Jean Ziegler: „Der deutsche Faschismus brauchte sechs Jahre, um 56 Millionen Menschen umzubringen. (Es werden immer mehr, uch in Ostasien?) Der Neoliberalismus schafft das locker in gut einem Jahr.“

Euro-Bonds heissen jetzt „Corona-Bonds“ oder „Recovery Plan“.

Subvention heisst jetzt „Kaufprämie“, und Rechtsbruch ist „flexibler Umgang mit Vorschriften“.
Bilanzbetrug mutiert zu „kreativer Buchführung“. Vorzugsaktien müssten eigentlich „Nachteilsaktien“ heissen. Verkauft sich aber nicht so gut.

Le boche payera tout !

Der Target2-Konstruktion ist nur ein ausgleichspflichtiges Verrechnungskonto bei der Bundesbankhat , hat  keine (kreditübliche) Laufzeitbegrenzung (!!!) und ist (absolut kreditunüblich) auch noch unverzinslich (!!!).
Weiters fehlt eine betragsmäßige Obergrenze;  bei einem von Zeit zu Zeit ausgleichspflichtigen Verrechnungskonto wäre das sogar verständlich, bei einem unverzinslichen Dauer-„Kredit“ ist das allerdings nicht mehr nachvollziehbar!
Das so erzielte „Ergebnis“ der in sich inkonsequenten und daher unsinnigen Target2-Konstruktion kann sich nur aus Sicht der „Nehmer“ sehen lassen: „Besser“ geht’s wirklich nicht –  aber eben nur für die Schuldnerländer, die sich zudem noch mit Erfolg auf „EU-Solidarität“ berufen können! In Wirklichkeit zahlt Deutschland sich seine Exporte selber. Dieses Ergebnis ist kein Ruhmesblatt für Deutschland und nur durch die Rechtslage nach 1945 erklärbar.
Das so erzielte „Ergebnis“ der in sich inkonsequenten und daher unsinnigen Target2-Konstruktion kann sich nur aus Sicht der „Nehmer“ sehen lassen: „Besser“ geht’s wirklich nicht –  aber eben nur für die Schuldnerländer, die sich zudem noch mit Erfolg auf „EU-Solidarität“ berufen können!

Es war vorher schon zu sehen, dass sich die Weltwirtschaft in der Rezession befindet und die Volkswirtschaften auf dem Absteigenden Ast waren. Des Coronavirus war jetzt lediglich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, der die Finanzmarkt- und Immobilienblasen zum Platzen gebracht hat. Wenn das noch ein paar Wochen anhält, dann übertreffen wir noch die Weltwirtschaftskrise von 1929!

Kann es sein, daß man die beginnende Kernschmelze mit dieser Covid 19 Pandemie tarnen will?

Bargeldloses Zahlen ist in Nordeuropa alltäglich geworden. Wie eine Studie aus Finnland zeigt, geht der Gebrauch digitaler Zahlungsmittel mit einer wachsenden Verschuldung der Privathaushalte einher. Die Zentralbank will dem entgegensteuern: durch Bildungsmaßnahmen!

Wir haben ein Patronage-System, das nicht mehr am Wohle des eigenen Stattes und seines Volker orientiert ist, sondern nur mit und für sich selbst.

Jetzt ist er da und keiner will es wahrnehmen. Dass der Finanzcrash kommen wird, sollte jedem schon lange klar sein! Wie aber soll man sonst die bereits beschlossenen Maßnahmen einordnen, wenn die USA und Europa ihren Bürgern Geld schenken werden? Wenn in Großbritannien verkündet wird, der Staat werde die Löhne bezahlen, wenn es notwendig wird? Das ist die ultima ratio, wenn das normale Arbeitsleben nicht mehr stattfinden kann. Die weltweiten Lieferketten sind zusammengebrochen und außer im Lebensmittelbereich steht die Produktion still. Das ist genau das Szenario, das nach einem Finanzcrash für einige Zeit durchgeführt werden muss.

Mit dem beispiellosen Crash an den Börsen sind die Bilanzen der Banken und aller anderen, die Aktien als Aktiva verbucht haben, nur noch Makulatur. Nicht zu vergessen die „Versicherungen“ für die Verluste und die Versicherungen für die Versicherungen, die noch dazu als Terminware gehandelt worden sind.

Zur Bekämpfung der Corona-Krise wird zu denselben Mitteln gegriffen, die schon vorher nicht funktionierten:  Dem Aufblasen der Geldmenge.

Überall nur Staatshilfe, Zuschüsse, Konjunkturprogramme, Subventionen, Steuerstundungen. Wie wäre es mit umfassenden Steuersenkungen, Privatisierung, Deregulierung, Zntbürokratisierung?Kommt das bedingungslose Grundeinkomen

unter dem Namen „Corona-Hilfe“ ?

Der Zusammenbruch des Gesundheitssystems hat auch andere Folgen. Die erste ist der Zusammenbruch des Produktionssystems eines Landes. Das globale System ist allerdings gerade deshalb fragil, weil alles zu sehr vernetzt ist.

Bundeskanzlerin Angela Merkel am 23. Mai 2008 auf dem Deutschen Katholikentag: „Ich halte es für nicht sinnvoll, dass ausgerechnet das Land mit den sichersten Atomkraftwerken die friedliche Nutzung der Atomenergie einstellt. Deutschland macht sich lächerlich, wenn es sich dadurch ein gutes Gewissen machen will, dass Atom und Kohlekraftwerke stillgelegt werden und gleichzeitig Strom, der aus denselben Energieträgern erzeugt worden ist, aus Nachbarländern importiert wird.“

China steht, was die Lebenserwartung anbelangt, an 86. Stelle weltweit, unter allen Industrienationen an letzter. In China (und Indien, Pakistan und Bangladesh) werden 95% unserer Medikamente hergestellt. Es lebe der Globalismus!

Bisher lagen die Frequenzen für das Mobilfunknetz bei weniger als 2,6 Gigahertz (GHz). Für das 5G-Netz geht es nun um Frequenzen von 2 bis 3,7 Gigahertz, perspektivisch sogar um bis zu 60 Gigahertz. Dabei gilt: Je höher die Frequenz, desto geringer die Reichweite. Für das 5G-Netz braucht es daher viel mehr Sendemasten, um dasselbe Gebiet abzudecken.
Und nicht nur das: Bislang sind viele Sendemasten an Türmen oder auf Dächern montiert. Die neuen 5G-Sendestationen aber lassen sich in kleinen Kästen praktisch überall montieren. Heißt also auch: Man kommt ihnen viel näher, wenn sie an Laternen, Bushaltestellen oder Wänden montiert werden. Und bekommt auch mehr Strahlung ab.

Markus Krall: Die Politik wird für ihr langes Totalversagen jetzt den Corona-Virus verantwortlich machen. Alle Schuld wird dem universellen Südenbock Covid19 zugeschoben.  Dieses Narrativ ist eine Ausrede. Der virus ist der Auslöser, der wahre Grund liegt im verfehlten Finanzsozialismus vieler Jahre.

Die Nullzinspolitik rächt sich in Krisenzeiten. Die EZB kann, selbst wenn sie wollte, der strauchelnden Wirtschaft nicht helfen. Die Europäische Zentralbank (EZB) kann nicht regulierend eingreifen, denn sie hat ihr Pulver längst verschossen. Die europäischen Zinsen sind so niedrig wie nie, der Leitzins ist bei null Prozent, der Einlagensatz für Geschäftsbanken bei minus 0,5 Prozent also beim Strafzins.

Der Corona-Virus ist nicht nur für Menschen gefährlich, sondern wohl mehr noch für die Wirtschaft. Produktionsstätten wurden massenhaft ins Ausland verlagert. Nun haben wir den Salat. Nicht nur bei der Herstellung von Medikamenten, sondern auch von Lebensmitteln und anderen Dingen des täglichen Lebens. Das haben wir nun von der Globalisierung.

Selbst, wenn der Großteil der Menschen nur leichte Beschwerden hat – die Zahl der Schwerstkranken wird das Gesundheitssystem in kürzester Zeit in „Kriegsmodus“ und Katastrophenmedizin bringen. Gesundheitssysteme haben keinerlei Reserven und stehen weltweit absolut mit dem Rücken zur Wand. Siehe Bergamo. Wirtschaftlich dürfte sich vermutlich der Mega-Crash nicht mehr aufhalten lassen.

Obwohl sich immer mehr zeigt, dass die Krankheit, die das/der Coronavirus auslöst, vor allem für schwächliche und gebrechliche Personen gefährlich ist, zeigen die weltweiten Vorbeugemaßnahmen schon jetzt Folgen für die Weltwirtschaft. So ist die Nachfrage aus China bereits zurückgegangen, vor allem der Maschinenbau und die chemische Industrie sind in Österreich und der Bundesrepublik Deutschland davon betroffen.
Vor allem werden die globalen Lieferketten schwer gestört. In einer „just in time“-Wirtsdchaft eine nachhhaltige Bedrohung der ökonomischen Zusammenhänge und gegenseitigen Abhängigkeiten.

Dem Corona-Hype liegt keine außergewöhnliche medizinische Gefahr zugrunde. Er verursacht aber eine erhebliche Schädigung unserer Freiheits- und Persönlichkeitsrechte durch leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen. Wir beobachten nicht die Krankheiten, sondern die Aktivität der nach ihnen suchenden Virologen.

Der Brite Trevor Jackson, ehemaliger Offizier der Royal Navy, hat eine Brennstoffzelle für Autos entwickelt, mit der man eine Reichweite von 2.400 km erreichen kann. Für nur 4.000 € gibt es ein entsprechendes Umbau-Set für Benziner und Diesel. Dieser Batterietyp kann im Gegensatz zu herkömmlichen E-Auto-Batterien auch Busse, Lastwagen und sogar Flugzeuge antreiben. Außerdem ist die Herstellung wesentlich günstiger und im Gegensatz zu herkömmlichen E-Auto-Batterien ist das Recycling der Brennstoffzelle vollkommen problemlos.
Der Ingenieur Trevor Jackson hat einen Vertrag unterzeichnet, sodass er mit der serienmäßigen Herstellung der Brennstoffzellen beginnen kann. Austin Electric hat sich die Rechte an der Herstellung der Brennstoffzelle gesichert. Der Geschäftsführer von Austin Electric bezeichnet die neue Technologie als „Game Changer“, die alles verändern wird. „Die Technologie könnte die nächste industrielle Revolution auslösen.“ Die Vorteile gegenüber herkömmlichen E-Auto-Batterien seien enorm.

Bislang findet die Erfindung des Ingenieurs kaum Beachtung in den Medien, da die Automobilhersteller mit großen Widerstand gegen das geplante Projekt von Austin reagieren. Austin mit seiner neuen Brennstoffzellen-Technologie gilt als Konkurrent

Das hat man von der Diskriminierung der Weißen: In den letzten zehn Jahren haben sich die Staatsschulden Südafrikas unter der ANC-Regierungsmisswirtschaft mehr als verdoppelt. Die Hauptschuld an dieser finanzpolitischen Misere daran trägt unter anderem der ehemalige Staatspräsident Jacob Zuma, der sich und seinen Familien- und Freundesclan privilegierte, während die Wirtschaft immer mehr zurückgefallen ist.
Die anhaltende Misswirtschaft durch die Regierungspartei African National Congress (ANC) in Südafrika führt dieses einst ökonomisch blühende Land in den Bankrott. Staatspräsident Cyril Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni, beide Vertreter des ANC, werden der explodierenden Budget-Schulden nicht mehr Herr.

Das Zusatzgewicht von Staatskarossen hängt vom Ausmaß der Panzerungen und Ausstattungen ab, die bis zu 800 Kilogramm wiegen können. Die Limousine des US-Präsidenten wiegt sogar zwischen sieben und neun Tonnen. Entsprechend führt das höhere Gewicht auch zu einem steigenden CO2-Ausstoß.
Für ganz „normale“ Pkw-Neuwagen gelten übrigens ganz andere Werte: Die durchschnittlichen Emissionen neu zugelassener Fahrzeuge eines Herstellers dürfen einen gesetzlich fixierten Grenzwert in Gramm CO2 pro Kilometer nicht überschreiten. Der liegt ab 2021 bei nur 95 Gramm.

Die Abgabenquote liegt in Österreich bei rund 43 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), während sie im EU-Schnitt nur 37 Prozent beträgt. Im wichtigen OECD-Schnitt liegt sie gar nur bei – immer noch hohen – 34 Prozent des BIP.

Obwohl klassische Sparprodukte vor Negativzinsen geschützt sind, gilt dies nicht für Girokonten. Österreicher die ihr Geld mangels Sparbuchzinsen am Girokonto ansparen, könnten mit Negativzinsen bestraft werden.

Das Erneuerbare-Engergie-Gesetz  (EEG) gibt in der Bundesrepublik den Erzeugern grünen Stroms das Recht, Strom zu politisch festgelegten Preisen an die Netzbetreiber zu verkaufen. Je nach Berechnung kostet das EEG die Bürger jährlich zwischen 20 und 25 Milliarden Euro. Es hat Deutschland mittlerweile die höchsten Strom- und Energiekosten in ganz Europa, wenn nicht in der gesamten industrialisierten Welt beschert.
Leider hat das EEG keinerlei eigenständigen Einfluss auf den gesamteuropäischen Ausstoß der Kraftwerke, des angeblich so gefährliche CO2, weil der ja schon durch den europäischen Emissionshandel geregelt wird. Es hat zu einem Überangebot an Emissionszertifikaten mit viel zu niedrigen Preisen geführt, was anderen Ländern die Begrünung ihrer Energiestruktur teilweise ersparte.

Deutschland unternimmt viel, um seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Allerdings sind es oft die falschen Dinge, so dass trotz aller Anstrengung kein nennenswerter Beitrag zur Kühlung der Erde erfolgt.  Und meint es sehr ernst mit der Klimapolitik. Während sich die EU insgesamt verpflichtet hat, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2030 gegenüber 1990 um 40 Prozent zu reduzieren, will Deutschland ihn sogar um 55 Prozent zurücknehmen und ist zu Strafzahlungen an die EU bereit, wenn es das nicht schafft.
Aber wird diese ökonomische Selbstkasteiung überhaupt die gewünschten Effekte hervorbringen? Daran kann man zweifeln. Dieser Artikel nennt einige der wichtigsten technischen und ökonomischen Ungereimtheiten der Energiewende und plädiert im Hinblick auf internationale Aspekte des Geschehens für eine besonnene Kurskorrektur.

Beginnen wir mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dem Herzstück der deutschen Klimapolitik. Das EEG gibt den Erzeugern grünen Stroms das Recht, Strom zu politisch festgelegten Preisen an die Netzbetreiber zu verkaufen. Je nach Berechnung kostet das EEG die Bürger jährlich zwischen 20 und 25 Milliarden Euro. Es hat Deutschland mittlerweile die höchstenStrom- und Energierkosten in ganz Europa, wenn nicht in der gesamten industrialisierten Welt beschert. Schmerzliche Standortverlagerungen im Bereich der Aluminiumproduktion und bei der Herstellung von Waffen waren schon die Folge. Andere werden folgen und in die Lücke springen.

Hans-Werner Sinn hatte zehn Jahre lang den Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre und Versicherungswissenschaft inne und wechselte danach auf den Lehrstuhl für Nationalökonomie und FinanzwissenschaftDie Grünen hatten früher argumentiert, das ErneuerbareEnergie-Gesetz werde in Deutschland eine Solarindustrie schaffen, die ihre Produkte in die Welt verkaufen kann. Heute loben sie das EEG, weil es das in China tat. Leider hat das EEG keinerlei eigenständigen Einfluss auf den gesamteuropäischen CO2-Ausstoß der Kraftwerke, weil der ja schon durch den europäischen Emissionshandel geregelt wird. Es hat zu einem Überangebot an Emissionszertifikaten mit viel zu niedrigen Preisen geführt, was anderen Ländern die Begrünung ihrer Energiestruktur teilweise ersparte.
Auch technisch wird der Ersatz des fossilen Stroms durch den Wind- und Sonnenstrom, der durch das EEG forciert wird, bald an seine Grenzen stoßen, weil dieser Strom sehr unregelmäßig fließt, nämlich nur dann, wenn die Natur es will, und nicht, wenn die Stromkunden ihn brauchen. Die zeitlichen Divergenzen muss man irgendwie überbrücken. Wollte man das mit Speichern versuchen, brauchte man schon heute eine Kapazität von mehr als 11 TWh, was rechnerisch dem Dreihundertfachen der Kapazität der deutschen Pumpspeicherwerke entspricht. Die Speicher wärenzwar  im September voll, aber leere im März.
Ein weiterer Denkfehler liegt in der vielbemühten Mülleimer-Analogie: Ja, Deutschlands Ausstoß sei mit nur 2 Prozent des Weltausstoßes gering. Doch auch wenn man befürchten müsse, dass die Amerikaner, Australier und Braslianer Deutschland nicht folgen, sei es ethisch geboten, kein CO2 mehr in die Atmosphäre zu blasen. Ordentliche Menschen benutzten ja auch dann den Mülleimer, wenn andere ihren Abfall auf die Straße werfen. Der eigene Beitrag sei zwar klein, aber nicht null. Die Analogie ist leider falsch, weil der Mülleimer für das CO2 derzeit noch fehlt. Die Reduktion der europäischen Emissionen durch technische Mittel ist deswegen nicht mit einer Müllvermeidung gleichzusetzen, wie viele meinen.

Am 30.1.2020  verabschiedeten SPD, Grüne und Linkeim Berliner Abgeordnetenhaus den umstrittenen Mietendeckel. Und das, obwohl eine andere Stadt erst kürzlich diese Maßnahme wegen Nachteilen für Stadt und Mieter wieder rückgängig gemacht hat. So hatte Genf sein Experiment mit dem Mietdeckel erst letztes Jahr beendet, weil kaum noch in Neubauten und in Sanierungen alter Bausubstanzen investiert wurde.
Der niedrige Mietspiegel und die marode Substanz begünstigten auch das Entstehen sozialer Brennpunkte, weil die gutbetuchten Mieter wegzögen, so der Bürgermeister von Genf damals. Auch in Berlin sollen bereits die Sanierungsaufträge am Immobilienmarkt laut Meldungen aus dem Bauhandwerk rückläufig sein.

Die amerikanische Geo-Ingenieurin Cristina L. Archer: „Klimaschutz“ durch große Windräder wird zum Klimakiller.

Der menschengemachte Klimawahn und die schwedische Gretel kosten uns Billionen. Wir können nicht einmal das Wetter für 14 Tage zuverlässig vorhersagen, wollen aber das Klima in Jahrzehnten „berechnen“. Reiner Aberglaube, der mit den  EU-„Gesetzen“ die kommende Wirtschaftskatastrophe schon eingeleitet hat. Wenn all die Dummköpfe ohne Job dastehen, ist es zu spät, dass sie den Irrtum bemerken.

Die Zentralbanken drucken Unmengen von Geld, um „Zombies“ zu kaufen. Viele Experten sehen das Wirtschaftssystem vor einem Neustart. Kracht esschon bald?

Die amerikanische Notenbank FED hat während des vergangenen Jahrzehnts ihre Bilanzsumme um 500 % vergrößert. Die Bank von Japan druckt fortlaufend gilt für den Kauf von Anleihen, während die europäische Zentralbank sich in Negativzinsen gefällt.

Im Zen­trum der chi­ne­si­schen Po­li­tik steht die Un­ab­hän­gig­keit der En­er­gie- und Roh­stoff­ver­sor­gung, deren Bedeutung durch den Han­dels­krieg wei­ter ma­ni­fes­tiert wur­de. Die Chi­nesen ie sind schließlich intelligenter als die Deutschen, sie  ge­winnen den Gross­teil ihrer En­er­gie aus Koh­le, die im ei­ge­nen Land ver­füg­bar ist. Me­tha­nol kann man aus der Ver­ga­sung von Koh­le ge­win­nen. Was­ser­stoff, den man für die Brenn­stoff­zel­le braucht, per Elek­tro­ly­se. Bat­te­ri­en hin­ge­gen wer­den zu­sam­men­ge­rührt aus Roh­stof­fen, die im­por­tiert wer­den müs­sen, Ko­balt oder Li­thi­um et­wa, vor al­lem aus Ost­afri­ka.

Zurecht gab Helmut Kohl  am 12. Dezember 1989 bei einem Treffen in Berlin gegenüber dem amerikanischen Außenminister James Baker zu, dass eine europäische Währungsunion „gegen deutsche Interessen“ gehen würde.  Acht Jahre nach Ausbruch der Euro-Krise verkündete Klaus Regling, der Direktor des sogenannten Stabilitätsmechanismus ESM: „Der Euro ist gerettet.“ Ebenfalls 2018 verriet Alan Greenspan, der legendäre frühere Chef der amerikanischen Notenbank, bei einer Dinner-Rede in New York seinen Zuhörern, dass er die Target-Salden des Euro-System, die laufenden Forderungen und Verbindlichkeiten der nationalen Notenbanken gegenüber der EZB, jeden Tag beobachte. Sie seien ein Anzeichen dafür, „dass hier irgendetwas nicht gut ausgeht“ und dass die Architektur des Euro „konzeptionell nicht stabil“ sei. Das war derselbe Greenspan, der in den 90er Jahren vorhergesagt hatte: „The Euro will come, but it will not be sustainable“ (Der Euro wird kommen, aber nicht nachhaltig sein).

Medien und Politik erzählen uns den ganzen Tag lang, dass 97% der Klimaforscher sich einig sind, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist. In dieser Metastudie hat ein gewisser John Cook knapp 12.000 Forschungsarbeiten zu den Themen Klima und Umwelt darauf untersucht, ob sie dem Menschen die Schuld am Klimawandel geben, oder nicht. Demnach sind ganze 0,54 Prozent der Arbeiten der Meinung, dass der Mensch auch nur zu mindestens 50 Prozent am Klimawandel schuld ist.

Der Iran, Malaysia, die Türkei und Katar prüfen die Nutzung von Gold als Zahlungsmittel und Tauschhandel, um sich vor zukünftigen wirtschaftlichen Sanktionen zu schützen. Das verkündetde der malaysische Premierminister Mahathir bin Mohamad.

2005 hatte die Bundesrepublik Deutschland fast fünf Millionen Arbeitslose, mehr als ein Drittel davon waren Langzeitarbeitslose, die länger als ein Jahr keine Erwerbsarbeit hatten. 15 Jahre nach Einführung der Hartz IV-Reformen hat sich die Zahl der Arbeitslosen zu damals mehr als halbiert. So sind heute „nur“ noch 2,3 Millionen Erwerbsfähige ohne Arbeit. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen ging stark zurück: Von damals 1,8 Millionen ging die Zahl auf heute gut 700.000 Langzeitarbeitslose zurück. Damit wird auch das linke Narrativ widerlegt, wonach Hartz IV zum Sozialabbau geführt, ein neues Prekariat arbeitender Armer geschaffen und letztlich die Ungleichheit im Land vergrößert hätte.

Die Steigerung des BIP seit Kriegsende ist primär nicht der wachsenden Zahl der Beschäftigten zu danken, sondern der modernen Technik und ihrem immer größeren Anteil an diesem (Produktivitäts-)„Fortschritt“. Es sollte andere Bezugspunkte für die Leist- bzw. Finanzierbarkeit der Renten geben, als die Zahl der Beschäftigten (d. h. den Arbeitslohn).

Prof. Sinn: „Was passiert, wenn Deutschland seine Nachfrage verringert? Oder eine Gruppe wie die EU? Wo bleiben diese Brennstoffe, die wir jetzt nicht mehr kaufen? Angenommen, wir verzichten in Deutschland darauf und stellen alles auf E-Mobilität auf der Basis von neuem Grünstrom um. Glauben Sie denn, dass die Ölscheichs das Öl in der Erde lassen? Warum sollten sie das tun? Ich vermute eher, dass der Preisverfall, den unsere Nachfrageeinschränkung auf den Weltmärkten verursacht, die Scheichs veranlasst, noch mehr zu fördern, denn sie brauchen ja das Geld, um ihren Hofstaat zu finanzieren. Und leider wird alles verbrannt, was gefördert wird, und der Kohlenstoff geht in die Luft.“

Versuche, die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören und den Kapitalismus zu überwinden, wurden seit 1848, dem Jahr der Veröffentlichung des Kommunistischen Mainfests durch Karl Marx und Friedrich Engels, immer wieder unternommen. Da nach ungezählten Fehlschlägen erwiesen ist, dass der Sozialismus mit all seinen inneren Widersprüchen, seiner systemimmanenten Ressourcenverschwendung und chronischen Ineffizienz, im Wettbewerb der Systeme niemals imstande sein wird, mit dem Kapitalismus im Hinblick auf die Wohlstandsproduktion gleichzuziehen, verlegen sich die Sozialisten in allen Parteien darauf, den freien Markt zu fesseln oder zu behindern, wo immer es ihnen möglich ist. Und so setzen diese Feinde der Freiheit immer neue Kampagnen ins Werk, die auf die Zerstörung privaten Eigentums, auf Freiheitsberaubung und auf eine kollektive Wohlstandsminderung hinauslaufen – auf Gleichheit im Elend. Auf die wechselnden Ausreden kommt es an.
Der Kampf gegen den Klimawandel und für die Rettung des Klimas, ist im Hinblick auf seine verheerenden Konsequenzen die mit Abstand dickste Sau, die bisher durchs globale Dorf getrieben wurde. Dringt man ein wenig unter die Oberfläche und widmet sich den Motiven, von denen die selbsternannten Klimaretter getrieben werden, kommt man zum immer gleichen Befund: Nicht der Mensch steht im Mittelpunkt ihrer Überlegungen, sondern das diffuse Bild einer idealisierten Natur. Überzogene Klimaziele und höhere Energiesteuern für Unternehmen führen in die Sackgasse, wenn sie Produktion in jene Regionen vertreiben, wo Umweltschutz wenig ernst genommen wird. Damit wird Europa für andere Regionen der Welt zum Gegenteil jenes Vorbildes, das es sein möchte.

Prof. Phil Jones, wegen des Vorwurfs der Manipulation von Daten zurückgetretener Direktor der „Climate Research Unit“ (CRU) der University of East Anglia: „For the past 15 years there has been no ‘statistically significant’ warming.“

„Klimaschützende“ Windräder widersprechen dem Natur-, Landschafts- und Kulturschutz ! Diese ganze Idee ist natürlich ein pseudo-akademisches Hirngespinst weltfremder „Experten“ in ihren Wolkenkuckucksheimen.
VW hat sich bereits Akkus im Wert von 25 Milliarden Dollar durch Kaufoptionen gesichert und will 16 Werke für E-Mobile bauen, in denen dann drei Millionen Fahrzeuge pro Jahr gebaut werden sollen. Das Verlustpotential ist da gewaltig. Gut möglich dass VW mit dieser Strategie komplett auf die Nase fällt. Das wäre dann das Ende der Volkswagen-Produktion in Deutschland. VW plant derzeit ein Werk für „normale“ Autos in der Türkei, das aber aufgrund der derzeitigen politischen Lage dort auf Eis gelegt wurde.
Die kürzlich veröffentlichen Produktions- und Absatzzahlen des Verbandes der chinesischen Autohersteller (CAAM) geben uns bereits einen Vorgeschmack auf das Kommende. Nach steilem Wachstum sehen die September-Kennzahlen definitiv nicht mehr so positiv aus. Die Zahlen zeigen eine deutlich sinkende Nachfrage nach Elektroautos, und das in einem Land, das am Anfang des Jahres noch auf Platz eins der Neuzulassungen von E-Autos lagen. So hat der Autohersteller Nio im zweite Quartal 465 Millionen US-Dollar in den Sand gesetzt – die verkauften Normalfahrzeuge sind im Vergleich zum Vorquartal ebenfalls rückläufig.
Sollten den Fonds-Managern, vor allem jenen der Pensionsfonds, die ja Billionenan Euro und Dollars verwalten, klar werden, dass die sogenannte „Energiewende“ ein Flop ist, dann wird es einen Finanz-Tsunami geben, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Dieser Kipp-Punkt könnte erreicht werden, wenn klar wird, dass die E-Mobilität wirtschaftlich und technisch zum Scheitern verurteilt ist und bereits Milliarden unwiederbringlich verpulvert wurden.

Fehlinvestitionen in E-Mobilität könnten Milliarden-Investments verbrennen – weil die Fahrzeuge weder leistbar, noch wirklich umweltfreundlich sind.

Trumps Handelskrieg ist nur der Auslöser der sich anbahnenden Rezession. Doch die Ursachen liegen tiefer: In der verfehlten Geldpolitik der großen Notenbanken.

Seit etwa 50 Jahren produziert Deutschland Nuklearstrom. Niemand ist dadurch zu gesundheitlichem Schaden gekommen. Obwohl es bei uns keine Tsunamis gibt, hat Frau Merkel wegen Fukushima die teure Vernichtung der wertvollen Kernkraftwerke angeordnet. Die Vernichtung der KKW in BW kostet 7,5 Milliarden Euro (Mitt. von EnBW).

Am 9. Oktober 2019 hat die Republik Griechenland neue Staatsanleihen emittiert, also Schulden gemacht. Konkret hat sie Anleihen für 487,5 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 13 Wochen sowie 1,5 Milliarden Euro mit einer Laufzeit bis März 2029 begeben.
Die offizielle Staatsverschuldung Griechenlands beträgt trotz der Schuldenschnitte immer noch 180% des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist das Land weiterhin die unangefochtene Nummer eins der Staatsverschuldung in Europa, gefolgt von Italien mit 135%. Erlaubt sind laut Stabilitätspakt gerade einmal 60% – aber wen interessieren in EUropa noch Verträge und Gesetze?
Das Interesse an dieser knapp 10-jährigen Anleihe war groß. Laut Bloomberg lagen Angebote für 5,4 Milliarden Euro vor. Der Zinssatz dieser Anleihe beträgt 1,5%, während der Kurzläufer mit einem negativen Zins von 0,02% ausgestattet ist. Die USA zahlen für vergleichbare Laufzeiten 1,65% bzw. 1,59%. Dass dieser offensichtliche Irrsinn möglich ist, spricht Bände über den komatösen Zustand, in den die Politik der EZB die Rentenmärkte versetzt hat. Das Wohl und Wehe Europas hängt inzwischen nur noch davon ab, wie lange es der EZB gelingen wird, die Rückkehr der Vernunft zu verhindern.

Laut Studie geht durch die Russland-Sanktionen ein Handelsvolumen von vier Milliarden US-Dollar pro Monat verloren. Davon trägt 55 Prozent Russland, aber nicht weniger als 45 Prozent tragen die sanktionierenden Länder als Handelspartner. 92 Prozent der Sanktionsverluste trägt die EU, wobei mit 38 Prozent den Löwenanteil die deutsche Volkswirtschaft zu stemmen hat.

Dem deutschen Steuerzahler war nie klar, wozu eine Währungsgemeinschaft ein eigenes Budget brauche. Als einzige Erklärung kam in Betracht, dass das Ziel die Umverteilung von Geld ist: von den Netto-Zahlern nach Frankreich und Italien, obwohl deren Bürger sehr viel vermögender sind.

Um Produktionskosten zu sparen und wohl auch um Milliarden-Strafzahlungen in die EU-Kassen zu vermeiden, zieht Volkswagen die Produktion von Benzin- und Dieselautos ab. Zurück bleibt eine große Elektro-Hoffnung für Deutschland. Die Verlierer sind die deutschen Arbeiter, das deutsche Sozialsystem, das deutsche Finanzamt, (Zusammenbruch Gewerbesteuereinnahmen), die Auto-Städte und die deutschen Zulieferer, die für Aufträge dann in die Türkei fliegen müssten und deren Transport- und Verwaltungskosten dann in die Höhe schnellten. Das „deutsche“ Klima ist gerettet. Zurück bleibt nur heiße Luft, eine vage Hoffnung, dass die E-Hoffnung funktioniert und nicht explodiert. Aber die Wasserstofftechnik wird weiterhin ignoriert. Hauptsache: Nie wieder Deutschland.

Laut Studie geht durch die Russland-Sanktionen ein Handelsvolumen von vier Milliarden US-Dollar pro Monat verloren. Davon trägt 55 Prozent Russland, aber nicht weniger als 45 Prozent tragen die sanktionierenden Länder als Handelspartner. 92 Prozent der Sanktionsverluste trägt die EU, wobei mit 38 Prozent den Löwenanteil die deutsche Volkswirtschaft zu stemmen hat.

Dem deutschen Steuerzahler war nie klar, wozu eine Währungsgemeinschaft ein eigenes Budget brauche. Als einzige Erklärung kam in Betracht, dass das Ziel die Umverteilung von Geld ist: von den Netto-Zahlern nach Frankreich und Italien, obwohl deren Bürger sehr viel vermögender sind.

Auf einen amerikanischen Drohnenangriff kommen auf eine einzige angepeilte Zielperson 40 „Collateralschäden“ an unbeteiligten Opfern.

Warum die Grünen auf diese Mietenabsenkung beharren, macht die Berliner Grünen-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Canan Bayram deutlich: „Wenn wir jetzt die Mieten deckeln, wird später das Enteignen leichter.“ Nach zunächst eher bedächtigem Vortasten wird nun mit aller Macht die rote – sozialistische – Karte gezogen. Juristisch und gesellschaftlich gesetzte Grenzen werden von Rot-rot-grün einfach eingerissen und der Besitzende an den Pranger gestellt. Sein Eigentum soll einverleibt und in das sozialistisch verwaltete Gemeineigentum überführt werden. Und das fast genau 30 Jahre nach dem Ende der DDR.
Man könnte 2 Gegenfragen stellen: 1. Was können Vermieter dafür, daß Mieter nicht mehr verdienen? 2. Warum schaffen es Mieter nicht, mehr zu verdienen? Niemand wird daran gehindert. Bitte nicht immer die Neid- und Mitleidsleier spielen!

Dem selbstverschuldeten Niedergang Europas steht der Aufstieg außereoropäischer Mächte entgegen. Doch viele Europäer haben das immer noch nicht begriffen.

FAZ: „Die verbliebenen geistigen Erben Ludwig Erhards in CDU und FDP lassen sich von den konstruktivistischen Gesellschaftspolitikern kleinlaut in die Ecke drängen. Sie scheuen die Konfrontation, obwohl sie wissen, dass die von diesen Aktivisten geforderte Politik zu Verlust an Freiheit und Wohlstand führt. Es ist höchste Zeit, die Erzählung von der Freiheit offensiv zu verbreiten.“
Also: Freiheit ist der Wille zur Selbstveantwortung!

Europa ist die völlig falsche Adresse für Gretas Anliegen. Warum schippert sie nicht nach China oder Indien, wo die ständig wachsenden Klimakiller ein Vielfaches von Europa ausmachen? Es ging, das darf man nicht vergessen, um die Überschreitung hirnrissig niedrig angesetzter NOx-Werte, nicht um das CO2!  Der Diesel-Motor ist, was CO2-Emissionen betrifft, weit günstiger als der Benziner! Die CO2-Panik wurde von der UN und vom so genannten „Weltklimarat“ (IPCC) als zweiter An-griffskeil ausgelöst und hat sich –im einfältigen Herzen des deutschen Michel –prompt mit der von der DUH befeuerten NOx-Panik in einen Topf geworfen.

Für die meisten informierten Menschen von Anfang an sich nachvollziehbar gewesen, wie Bayer die als skrupellos verschriene Firma Monsanto einkaufen konnte, die allein in den USA von mehr als 18.000 Geschädigten verklagt wird, weil diese das von Monsanto (immer noch) verkaufte Herbizid „Roundup“ wegen des darin enthaltenen Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen. Die ersten drei Prozesse haben die Kläger bereits medienwirksam gewonnen.

Der Repo-Markt ist ein Teil des US-Anleihenmarktes, auf dem sich US-Banken und Hedgefonds mit frischem Geld versorgen. Repo steht für Repurchase Operation, zu deutsch: Rückkaufgeschäft. Finanzinstitute, die für Transaktionen Geld brauchen, leihen es sich nicht einfach, sondern verkaufen über Nacht Wertpapiere, insbesondere US-Staatsanleihen, um diese am folgenden Tag wieder zurückzukaufen.
Indiem wichtigen Teilbereich des US-Finanzsystems ist es in der vergangenen Woche zu heftigen Turbulenzen gekommen. Zum ersten Mal seit 2008 musste die amerikanische Zentralbank Federal Reserve am sogenannten Repo-Markt eingreifen – und das an vier aufeinanderfolgenden Tagen in einem Umfang von insgesamt 278,2 Milliarden Dollar.
Der US-Repo-Markt bewegt sich in einer Größenordnung von etwa 2,2 Billionen Dollar und hat seit den letzten Turbulenzen im Rahmen der Weltfinanzkrise weitgehend reibungslos funktioniert. Wer US-Staatsanleihen hielt und frisches Geld brauchte, konnte es sich durch einen befristeten Verkauf über Nacht besorgen. Umgekehrt konnten die Institute, die über genügend Geld (im Fachjargon „Liquidität“ genannt) verfügten, durch einen befristeten Aufkauf von Staatsanleihen Zinsen kassieren.
In der vergangenen Woche ist dieser Handel abrupt und selbst für viele Insider überraschend ins Stocken geraten, weil die Nachfrage nach Staatsanleihen zu gering war. Die mangelnde Nachfrage nach Staatsanleihen deutet auf einen Markt hin, auf dem die Alarmzeichen schon seit einiger Zeit blinken. Seit Jahresbeginn ist der Gesamtwert der globalen negativ verzinsten Staatsanleihen von $ 8,3 Billionen auf $ 17 Billionen gestiegen – eine Fieberkurve, die das weltweite Finanzsystem in seiner gesamten Geschichte noch nicht erlebt hat.  Immer deutlicher zeigt sich, dass Investoren nach einer Fortsetzung der Politik des billigen Geldes lechzen und dass die in den letzten drei Jahren versuchte Rückkehr der Federal Reserve von ihrer ultralockeren zu einer normalen Geldpolitik gescheitert ist.

Solange der Realzins in den USA Null beträgt und in Europa und Japan negativ ist (und die Notenbanken Gold kaufen wie zuletzt die indische Notenbank im Rekordbetrag von 52 Tonnen – höchster Satz seit man 2010 dem Internationalen Währungsfonds 200 Tonnen abkaufte), dürfte der Goldpreis tendenziell weiter steigen.
Die Unsicherheit der Kapitalanleger hat weltweit Rekordwerte erreicht. Nicht nur Gold, sondern auch Goldminenaktien
dürften gut abschneiden.

Die Entscheidung der EZB, den geldpolitischen Anreiz zu Gunsten von Wachstum zu erhöhen, wird von einer Inflationsrate begleitet, die weit unter ihrem mittelfristigen Ziel von 2% liegt. Die Frage für dieGlobalisten ist: Wie können Inflation und Wachstum im Euroraum beschleunigt werden, mm den Rest der Welt billgi mit fiat-money zu kaufen?

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre von 0,04% reicht längst aus, um praktisch die gesamte 15µm-Erdoberflächen-Abstrahlung in Wärme umzuwandeln. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bewirkt deshalb fast keine weitere Erhöhung der Globaltemperatur. Es ist unbedeutend, daß die Flanken der 15µm-Bande geringfügig ungesättigt sind. Kohlendioxid als Zielobjekt des UNFCCC, ist kein Verschmutzer, sondern hat enorme Vorteile für die Landwirtschaft und andere Lebensformen auf der Erde. Das UNFCCC wurde vor 25 Jahren ins Leben gerufen, und alle Beobachtungen seitdem zeigen, dass die Erwärmung infolge eines gestiegenen atmosphärischen CO2-Gehaltes empirisch gutartig ist und weitaus geringer als die ideologiegeleiteten Modellprojektionen zeigen.

Immer mehr Wissenschaftler – wie Jyrki Kauppinen (Universität Turku) oder Patrick Frank (University of Stanford) – stellen sich den Machenschaften des IPPC (Weltklimarat) und einigen Klima-Autoritäten entgegen und zerpflücken deren „wissenschaftliche Erkenntnisse“. Patrick Frank, zum Beispiel, kommt zu dem Schluß dass alle Berechnungen zur Temperaturentwicklung falsch seien und ein Effekt auf das Klima selbst dann nicht nachgewiesen werden könnte, wenn es ihn gäbe. Jyrki Kauppinen wiederum wirft dem Weltklimarat, aus dem er sich verabschiedet hat, vor, etwa beim Thema Erderwärmung, mit Taschenspielertricks zu arbeiten.
Geradezu entlarvend ist ja, was vor beinahe 20 Jahren begann und nun vor einem kanadischen Gericht zutage kam. Damals wollte der junge Wissenschaftler Michael E. Mann mit einer Temperaturkurve, welche eigenem Hockeyschläge ähnlich sieht, den Beweis erbracht haben, dass der Mensch schuld am Klimawandel sei. Darüber gab es danach unter Wissenschaftlern keinesfalls wie von Medien behauptet einen Konsens. Und nunstellte Tim Ball, Professor für Geographie, fest, sogar der „Hockeyschläger“ ist in der Sache künstlich zusammen gebastelt und M.E.Mann ein Schwindler.

Schon 1914 war der Ökonom Eugen von Böhm-Bawerk in seinem berühmten Aufsatz „Macht oder öko-nomisches Gesetz“ der Frage nachgegangen, ob es im wirtschaftlichen Leben (und nicht nur in der Natur) Gesetze gibt, gegen die der menschliche Wille — und sei es der machtbewehrte Staatswille — ohnmächtig bleibt. Er zeigte, dass durch künstliche Machtmittel zwar temporär tief greifende Einwirkungen erzielt werden können, dass aber diesen Eingriffen auf Dauer kein Erfolg gegen die ökonomischen Gesetze beschieden sein kann. Macht vermag zwar viel, aber sie vermag sich auf Dauer nicht den Preisgesetzen des Marktsystems zu entziehen. Problemlöser im ökonomischen — sprich: haushälterischen Sinne zum Wohle aller Beteiligten — kann nur der unbehinderte Markt sein.

Mit immer tieferen Minus-Zinsen und Anleihekäufen löst die EZB die Probleme nicht, sondern sie beschleunigt die Fahrt in den Abgrund. Am Ende steht der große Knall und der Zusammenbruch des Euros.

„Den Deutschen ging es noch nie so gut wie heute“, ließ Angela Merkel neulich vom Stapel. Und es gibt nicht wenige, die das tatsächlich glauben. Dabei hat jeder der sogenannten Babyboomer der Jahrgänge 1960 – 65 die eindeutig besseren Zeiten in Westdeutschland selbst erlebt, anfangs der siebziger Jahre, als Merkel noch Teenager in der DDR gewesen ist. Im Jahr 1970 war es in Westdeutschland Standard, daß ein Facharbeiter mit seinem Einkommen eine vierköpfige Familie ernährte und – unvorstellbar! – auch noch ein Eigenheim damit finanzierte, sich einen Opel Rekord als Familienkutsche leistete und einmal im Jahr mit der Familie an die Adria zum Campingurlaub fuhr.

Die kalte Enteignung der europäischen Sparer geht weiter. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht den Strafzins auf minus 0,5 Prozent. Banken müssen jetzt noch höhere Strafzinsen bezahlen, wenn sie ihre Guthaben bei der EZB parken. Die geben die Strafzinsen an ihre Sparer und Kunden weiter. Aber nicht nur die Strafzinsen drücken auf das Klima der Finanzwirtschaft, die EZB kauft mit Milliarden imgrunde wertloser  EURO frische Anleihen auf dem Markt. Bis zu 20 Milliarden EURO sollen monatlich im Anleihemarkt investier werden.

Die gleich mehrfach unverständlichen Praktiken von Deutschen Bundesbank und Bundesregierung im Umgang mit der von ihnen nur treuhänderisch verwalteten Deutschen Goldreserve müssen zum Wohl des Landes und seiner Bürger umgehend eingestellt werden. Es darf nicht sein, dass Bundesbank und Bundesregierung in eifriger Zusammenarbeit die Deutsche Goldreserve still und heimlich immer weiter abschmelzen. Vom Umfang der Goldreserve im Jahr 1968 von mehr als 4.000 Tonnen sind derzeit noch 3.379 Tonnen Reserve übrig. Stattdessen wären in Zeiten der permanenten Euro-Rettung ZUkäufe von weiterem Gold, dringend angezeigt, wie es neben z.B. Indien und China immer mehr Staaten handhaben.

Alice Weidel: „Wenn die Draghi-Blase platzt, zündet der Euro den Geld-Sozialimus.“

Der Online-Riese Facebook kommt zunehmend ins Visier der US-Behörden. Aktuell hat eine Allianz mehrerer US-Bundesstaaten kartellrechtliche Untersuchungen gegen Facebook eingeleitet.

Es herrscht beinahe universale Zustimmung, dass die Wirtschaft Blasen erzeugt. Billiges Geld, die Vermehrung der Geldmenge und das Regelwerk, dass trotz der Katastrophe von 2008 freizügig blieb, erlaubte ein Aufblühen der Schulden. ein Anstieg an billigem Geld und verursacht Finanzkrisen, anstatt sie zu beheben. Die Achterbahnfahrt von Auf- und Abschwung des neuen imperialen Kapi­talismus führt uns zu einem unbekannten Ziel. Wir können nicht sagen, an welchem Punkt wir aussteigen. Niemand kann es uns sagen. Die Theoretiker sind sich uneins.
Das Geld selbst, der Schlüsselindikator für Wert, wird durch die staatliche Zentralbank bewertet und geschaffen. Es kommt nicht aus den Minen von Jahwes fester Erde. Vielmehr wird es gedruckt und besteht aus Papierschnippseln und Forderungen, deren Wert durch eine zentrale Politik festgelegt wird, die letztlich auch weder ein noch aus weiß..

Durch den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag und die darauffolgenden Sanktionen verstärkte sich der wirtschaftliche Druck auf den Iran. Dies rief China auf den Plan. Durch Investitionen über hunderte Milliarden US-Dollar gedenkt die Supermacht, den Schlüsselpartner Iran an sich zu binden.
Es dürfte kein Geheimnis sein, dass der Iran über schier unermessliche Mengen strategischer Rohstoffe verfügt, darunter Öl und Gas. Nicht wenige internationale Beobachter sind der Ansicht, dass dies einer der Hauptgründe dafür ist, dass sich die „westliche Wertegemeinschaft“ so sehr um die Zukunft des Landes sorgt.

Mit einem neuen Datenskandal muss sich offensichtlich Facebook herumschlagen. So sollen nicht weniger als 420 Millionen Telefonnummern von Facebook-Nutzern im Netz unverschlüsselt veröffentlicht worden sein. Die offene Datenbank, auf die jedermann zugreifen konnte, soll aus öffentlich verfügbaren Informationen zusammengestellt worden sein. Die Datensammlung stammt aus einem Zeitraum, bevor Facebook die Möglichkeit abgeschafft hat, Bekannte mit Hilfe der Telefonnummer zu suchen und zu finden. Es handele sich laut Facebook jedenfalls nicht um das Ergebnis eines Cyber-Angriffs.
Veröffentlicht wurde das Daten-Leck bei Facebook durch den Technologieblog TechCrunch, der wiederum von einem IT-Sicherheitsforscher auf die datenschutzrechtlich bedenkliche Situation hingewiesen worden war. Eine potentielle Gefahr solcher Datenlecks besteht darin, dass Online-Kriminelle sie nutzen, um Account-Passwörter zurückzusetzen und die Profile „feindlich zu übernehmen“

Bei den großen internationalen Finanzorganisationen, beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank, ist von Schuldentilgung zwar die Rede, sie findet – im Sinne Ihrer Feststellung – faktisch kaum statt, weder national oder weltweit. Schulden oder Finanzierungsversprechen werden häufig zu politischen oder wirtschaftlichen Erpressungen genutzt und zwar gerade von jenen Gläubigern, die dringend einer näheren Betrachtung oder Kontrolle bedürften. So nähert man sich jenen im Hintergrund wirkenden Mächten und Machtpotenzialen, die faktisch den Lauf der Welt bestimmen. Bei der durch den Zusammenbruch der Lehman-Bank ausgelösten „Bankenkrise“ „befahl“ der US-Präsident die mächtigen, vom Staat „geretteten“ US-Banken zum Rapport mit einem bemerkenswerten Ergebnis: der angeblich mächtigste Mann der Welt durfte nach mehrstündigem Gespräch in einer gemeinsamen Erklärung mit den Banken feststellen, daß letztlich „alles in Ordnung“ sei. Die unterschiedlichen Gewichte und Machtpotenziale von demokratisch kontrollierter Politik und liberalisierter, global wirkender Finanzwelt waren einmal mehr klargestellt.

Eigentlich hätte die  „Krim-Blockade“ durch die Ukraine die seit 2014 unabhängige Halbinsel-Republik ökonomisch in die Knie zwingen sollen – doch das Geegenteil ist der Fall: Die Ukraine verliert durch diese Blockade jährlich mehr als eine Milliarde Euro.

Die Regierung Merkel desindustrialisiert Deutschland durch die Bekämpfung der Kern-, Kohle- und Autoindustrie. Sie ignoriert den Bruch der Lissabon-Verträge mit der No-Bail-Out-Klausel, übernimmt die Schulden korrupter Staaten, ignoriert die Demontage des Rechtsstaates, schränkt die Meinungsfreiheit ein, ruiniert Deutschland  durch die sinnlose „Energiewende“ , fördert die Islamisierung Deutschlands ….

Die Trump-Administration „studiere“ nun die Möglichkeit, jahrhundertealte Schulden einzutreiben, die noch zur Zeit des chinesischen Kaiserreichs entstanden sind, so ein Bloomberg-Bericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Personen, die die historischen Schulden halten, sagten, dass sie sich mit dem Präsidenten getroffen hätten, um darüber zu diskutieren. Inflations-, Zins- und sonstiger Gebühren bereinigt, betrügen die Schulden rund eine Billion Dollar und deckten Pekings Bestände an US-Staatsanleihen damit genau ab.

Seit Wochen beherrscht der Handelskrieg zwischen den USA und China die globalen Finanzmärkte. Sobald sich der Ton zwischen beiden Ländern verschärft, sinken die Kurse, wird er ruhiger, ziehen die Kurse wieder an. Donald Trump trägt mit seinen Tweets maßgeblich dazu bei, das Auf und Ab in Gang zu halten.

Chinas Bürger müssen es in einigen Städten und Regionen schon erdulden: Der Staat benotet jeden Einzelnen in einem Punktesystem – Abzug gibt es für alle, die beispielsweise ihre Schulden oder Steuern nicht bezahlen, aber auch für jene, die nicht regelmäßig ihre Eltern besuchen oder sich gar kritisch gegenüber dem Regime äußern, das sie auf Schritt und Tritt kontrolliert. Wer zu wenig Punkte hat, muss mit Sanktionen rechnen. Kontrolle ist gut, Pönalisieren noch besser.
Nun soll dieses System auch auf Firmen ausgeweitet werden, insbesondere auf ausländische, die in China tätig sind. Das könne tief greifende Auswirkungen auf die Unternehmen haben, glaubt die EU-Handelskammer in China daher. Sie warnt, dass die wenigsten Firmen bisher auf das vorbereitet sind, was sie erwartet. Zugegeben, der „Brexit“ ist für die EU ein Problem, China hingegen womöglich eines für die ganze Welt!

Es sei das umfassendste regulatorische System, das je eine Regierung eingeführt habe, stellt Jörg Wuttke, Chef der Handelskammer, fest.

Der Goldstandard, der im 19. Jahrhundert einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte, wurde in der Folge immer weiter aufgeweicht und am 15. August 1971 schließlich gänzlich aufgelöst. Seine Geschichte zeigt, wie das Gold den Mächtigen der Welt immer wieder im Weg stand.

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Aus Protest gegen die Autoindustrie haben Linke in der Nacht einen noblen Autosalon in der Nähe Frankfurts mehr als 40 hochpreisige Luxusfahrzeuge der Marken Jaguar, Aston Martin und Landrover beschädigt. Die laut Zeugen vermummten Täter schlugen zunächst die gläsernen Eingangstüren des Autosalons ein und zertrümmerten danach bei allen Autos, die sie finden konnten, die Scheiben, zusätzlich wurden auch Beulen in die Karosserie geschlagen. Als Werkzeuge dafür dienten laut Polizei Hämmer, Brecheisen oder ähnliches. Der Sachschaden soll im siebenstelligen Bereich liegen.       Die linken Proteste gegen die von 12. bis 22. September laufende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt läuft an  und zeigt ihre vielzitierte „Weltoffenheit“.

Milton Friedman: „Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt,  liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun.“

Hinter der neu gegründeten Geldsammelstelle für Fridays for future & Co steht der amerikanische ‚Geldadel‘. Zum Beispiel Rory Kennedy, Tochter von Robert Ken-nedy, oder Aileen Getty, Enkel des Öl-Tycoons Joan Paul Getty. Mitbegründer und Leiter des Climate Emergency Fund ist Trevor Neilson. Er ist auch Geschäftsführer und zusammen mit Howard Buffett, dem Enkel des Multi-Milliardärs Warren Buffett, Mitbegründer von i(x) investments. Neilson war auch Mitglied des Teams, das die Bill & Melinda Gates Foundation gründete. Großkapital meets Ideologie. Die einen schaffen Geld heran – die anderen sollen das Land lahmlegen.

Sparer würden durch die aktuelle Situation genötigt, ihr Geld möglichst schnell auszugeben, und seien damit in ihrer Verfügungsfreiheit beschränkt. Zudem sei die Funktion von Geld als Mittel zur Bewahrung von Werten gestört. „Damit sind wichtige Eigenschaften des Eigentums verletzt, die das deutsche Grundgesetz unter Schutz stellt“, so der ehemalige deutsche Verfassungsrichter Paul Kirchhof. Nullzins ist Enteignung.

Der Staat als Hauptnutznießer der EZB-Niedrigzinspolitik hat allein in Deutschland 368 Milli-arden Euro an Schuldzinsen eingespart, während den deutschen Sparern 300 Milliar-den Euro vorenthalten wurden. Die Börsen-Zeitung: „Aus Sicht der Sparer wirkt die Niedrigzinspolitik de facto wie eine gigantische Kapitalertragsteuer.“

Nach zehn Boomjahren steht jetzt eine globale Rezession vor der Türe. Folglich ist es an der Zeit, dass die Notenbanken dieser mit Zinssenkungen entgegenwirken. Die US-Notenbank hat erwartungsgemäß nach 10 Jahren erstmals ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Fatalerweise hat die Europäische Zentralbank in den Boomjahren die Zinsen jedoch nicht erhöht, sondern auf Null Prozent gesenkt und somit ihr Pulver verschossen. Um doe Griechenländer, sprich ihre unvorsichtigen „systemrelevanten“ Banken zu „retten“. Mittlerweile haben wir in der Eurozone die längste Nullzinsphase aller Zeiten.

Lenin: „Wer die Kapitalisten vernichten will, der muss ihre Währung zerstören.“
In Deutschland breitet sich ein pseudoreligiöser Klimakult aus. Die total sinnlose Energiewende ist sozialistische Planwirtschaft und mit der Sozialen Marktwirtschaft unvereinbar. Sie raubt den Bürgern einige Billionen Euro und ruiniert unsere Stromversorgung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor großflächigen Stromausfällen, die immer wahrscheinlicher werden und vor der Energiewende nicht drohten. Kein Mensch weiß, wodurch die Fossil- und Kernkraftwerke ersetzt werden sollen. Bis jetzt liefern die unsteten Energien wahrscheinlich nur 6% der Primärenergie trotz Investition von über 500 Milliarden Euro.

Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Versprechungen geht. Ist ja auch egal, solange die Steuerquellen „sprudeln“ – den brav seine Steuern zahlenden Bürger scheint es übrigens nicht weiter zu irritieren, als kalte und unmenschliche „Quelle“ zu figurieren.

Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen. Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.  Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt. Die falsche – oder im Sinne der Internationalisten die richtige – Wahl.

Kohlendioxid, das Anhydrid der Kohlensäure, ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. Emissionen von Kohlendioxid haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima.
MIT-Professor Lindzen und etwa 350 Wissenschaftlern unterzeichnet eine Petition an den US-Präsidenten, um die Evaluierung von Klimafakten zu fordern.

Laut Deutschen Wirtschaftsnachrichten scheint Russland bereit, bei der Umgehung des Swift-Systems mit der EU zu kooperieren. Die internationale Gemeinschaft müsse sich aus der Abhängigkeit vom US-Finanzsystem befreien.

Die deutsche Autoindustrie beschäftigt 1,8 Millionen Menschen. Doch Politik und Medien haben eine irrationale Treibjagd in Gang gesetzt und sägen damit am Wohlstand Deutschlands. Frohe Wahlen!

Das frühere Wirtschaftswunder funktionierte so nicht: „Moderne“ Schlauberger wollten daraufhin zu den Goßen an der heiligen Wall Street aufschließen und haben dabei dilettantische Fehler gemacht  und sich den dortigen Haien weit unterlegen gezeigt.. So lässt sich das Desaster der Deutschen Bank  darstellen, das  in der angekündigten Entlassung von 18.000 Mitarbeitern gipfelte.

Mit der neuen EZB-Chefin dürfen sich alle Hoffnungen insbesondere der Deutschen auf eine «Normalisierung» der Zinsen auf viele Jahre hinweg in Luft auflösen. Keine Frage: Die Politik erobert die EZB.

Sich in übermäßige Abhängigkeit vom amerikanischem Flüssiggas zu begeben, erscheint angesichts des derzeitigen volatilen Verhaltens der US-Regierung grob fahrlässig. Es sollte unseren Freundenüber dem großen Teich zu denken geben, dass der Endverbraucher bei Wahlfreiheit gegenwärtig russische Lieferungen vorziehen würde, was die Versorgungssicherheit betrifft. Was den Gaspreis und die Umwelt angeht, sowieso.

Windräder als Todesfalle für Insekten: Durch Rotorblätter von Windkraftanlagen kommen nicht nur Vögel und Fledermäuse, sondern auch Millionen Insekten ums Leben. Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr.Der Schaden für Landwirtshaft, Ökologie und Arterhaltung kommt den Grünen nicht in den (fehlenden) Sinn.

Die übliche Vorgangsweise der Politiker und Medien, Nebelgranaten zu verschießen, ließen uns ja glauben, China und andere asiatische Investoren hätten die deutsche Industrie aufgekauft. Stimmt einfach nicht: Nordamerika und Großbritannien halten aktuell mit 34, 6 und 19,5, also zusammen 54,1 %, während Asien sich bisher mit 3,5 % begnügt hat!

Wenn es stimmt, dass sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt, dann wird das Volumen kleiner, das Eis schmilzt. Steigt bei der Klimaerwärmung der Meeresspiegel oder sinkt er?.

Es sind nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!  Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft. Damit wollen die Bundesrepublikaner die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet. Einfach mal drüber nachdenken!

Mit dem 26. April 2019 gibt es in Deutschland und Österreich keine Ausgabe von 500-Euro-Scheinen mehr durch die Deutsche Bank bzw. die Österreichische Nationalbank. Angeblich um „Schwargeld“ und „Terrorismus“ zu bekämpfen. Na ja, der Staat und die Hochfinanz verschaffen sich über „fiat money“ künstliche Finanzierung, und mit einem Paket von 500.-  €-Scheinen hat noch keine Terrorist jemanden erschlagen.

Die Methodik für die globale Finanzherrschaft ist eigentlich ganz einfach: Amerika importiert viel mehr Waren, als es exportiert, und somit fließen die (frisch gedruckten) Dollars aus den USA ab, um in den Zentralbanken anderer Staaten zu landen. Da die USA sich weigern, ihre Verbindlichkeiten in Gold zu begleichen, sind die Zentralbanken gezwungen, die Dollars in Schuldverschreibungen und andere Finanzinstrumente zu investieren. Das Ergebnis ist ein US-dominiertes globales Schuldensystem, das die US-Wirtschaft auf Kosten der übrigen boomen lässt.
Durch die hemmungslose Dollarvermehrung und die dadurch ständig größer werdende Schuldenblase (zur Zeiit 32 Billionen Dollar) wird der Dollar zum immer größeren Finanzrisiko. Die Blase würde platzen, wenn die Welt den Dollar nicht mehr annähme. Nur die Dollar-Dominanz ermöglicht verschwenderische Ausgaben des globalen Finanzsyndikats.

Die im Sommer 2018 durchgeführte Übernahme des US-Agrarriesen Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer hat dessen Aktionäre nach jüngsten Medienberichten nicht weniger als 37 Milliarden Euro an Wertverlust gekostet. Während die Übernahme nicht weniger als 56 Milliarden Euro für Bayer gekostet hat. Das nunmehr deutsche Tochterunternehmen Monsanto sieht  sich in den USA einer Klage von 11.200 Bürgern gegenüber, die gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit gerichtlich vorgehen.  So hilft man brav seinen Kolonialherren und Meistern aus der Patsche.

In den USA ist Reichtum positiv besetzt, er schafft Ansehen und weckt den Wunsch, dem Vorbild der Vermögenden nachzueifern, aber nicht Neid samt dem Wunsch, der Staat solle den Reichen das Geld wegnehmen, damit es der Gemeinschaft zugute kommt. Amerikaner denken gerade umgekehrt: Der Staat gilt als schlecht und als unvermeidbares Übel. Die Bürger trauen ihm nicht zu, dass er sinnvoll mit Geld umgehen kann.

Wie berichtet, wird das Thema Wohnungsmangel und die Lösung dessen durch Enteignungen von Wohnungsunternehmen derzeit in Deutschland heftig diskutiert. In Tübingen soll bereits nach Ostern mit Grundstücksenteignungen begonnen werden, im linksregierten Berlin läuft aktuell ein Volksbegehren, das sich für diese Lösung ausspricht. Die gegenwärtige „Wohnungsnot“ ist in erster Linie ein Ausdruck des Politikversagens der letzten Jahre, denn diejenigen, die sich jetzt zum Sachwalter des allgemeinen Wohls machen wollen, sind diejenige, welche die Wohnungskrise in den vergangenen Jahren durch politische Fehlentscheidungen mit ausgelöst haben. Allem voran die Vergabe von öffentlich finanzierten oder garantierten Sozialwohnungen an uneingeladene Migranten.

Noch nie in der Geschichte war eine entwickelte Industrienation mehr auf die sichere und preiswerte Verfügbarkeit elektrischer Energie angewiesen. Was macht die bundesrepublikanische Regierung, sekundiert von den Grünen? Sie macht Strom zu einem knappen und teuren Gut, das bald nicht mehr zu jeder Zeit für jedermann verfügbar sein wird. Kein Land auf dieser Erde ist wirtschaftlich so von seiner Automobilindustrie abhängig, wie Deutschland. In einem Land, das arm an Rohstoffquellen ist, muss dieser Mangel durch gut ausgebildete Fachkräfte, Ingenieure und Naturwissenschaftler kompensiert werden.

Ein bekannter Satz vom Theodor W. Adorno lautet:„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“     Wer die unbewiesene Behauptung vom angeblich „klimaschädlichen“  CO2 akzeptiert, landet augenblicklich im falschen Leben.
Was für eine Chance auf ein Alleinstellungsmerkmal für bürgerliche Politiker, wenn man linken Schwindel Schwindel nennt! Ein bisschen Rückgrat muss man allerdings schon mitbringen. Denn der ökologisch-industrielle Komplex (öiK) wird solche Mutigen gnadenlos diffamieren und verfolgen.

1919- 1945- 2000 +  Der Sieger nimmt sich was,  er braucht und will:
Seit eineinhalb Jahren überwacht ein amerikanischer Top-Jurist den Kulturwandel bei VW. Jetzt hat der von einem US-Gericht eingesetzte Aufpasser Larry Thompson seinen zweiten Bericht vorgelegt.

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.
Insgesamt fielen durch die Energiewende laut einem Sondergutachten des Bundesrechnungshofs in den vergangenen fünf Jahren mindestens 160 Milliarden Euro an Zusatzkosten für Firmen und Steuerzahler an. Das entspricht dem 21-fachen des Jahresgewinns der Daimler AG. Für die Jahre bis 2050 wird mit weiteren Zuwachskosten von bis zu 350 Milliarden gerechnet. Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert. Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.
So ist das nun einmal, wenn durch Feminismus, Emanzipation und Gender Mainstreaming Sozialismus auf die Spitze getrieben wird.
Michel wird eines Tages erkennen: Arbeitsplatz und Einkommensverlust durch Energiewendewahn!

Amazon-Chef Jeff Bezos verteidigt erneut den Spitzenplatz in der „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das Vermögen des Unternehmers legte im Jahresvergleich um 19 Milliarden auf geschätzte 131 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) zu, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten Milliardärs-Ranking 2019 hervorgeht. Auf Rang zwei steht nach wie vor Microsoft-Gründer Bill Gates, dessen Vermögen nach Schätzung von „Forbes“ von 90 Milliarden auf 96,5 Milliarden Dollar stieg. Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett. Der 88-jährige Starinvestor wurde auf 82,5 Milliarden Dollar taxiert, das waren 1,5 Milliarden weniger als im Vorjahr.

Die Forderung der Sozialistischen Jugend nach Erhöhung der Einkommensteuer auf 70 Prozent – zeigt sehr klar: In Steuerfragen dominiert in Österreich (und auch anderswo) weniger der ökonomische Sachverstand, sondern Ideologie und Populismus. Wenn bei der „größten Entlastung der zweiten Republik“ von 2015/2016 ohne Not der Einkommensteuer-Spitzensteuersatz – eine wichtige Kennzahl in Standortrankings – von 50 Prozent
auf 55 Prozent hochgeschraubt und der KESt-Satz von 25 auf 27,5 Prozent erhöht wurde, ist das natürlich linker Populismus gewesen.

Warum kommt die offizielle EU den Briten nicht in der Brexitfrage entgegen, was leicht möglich wäre? Aus Furcht vor austrittswilligen Nahahmern! Lieber schädigt man die Exportmöglichkeiten ins UK, als die Herrschaftsansprüche aufzugeben. An den Schwierigkeiten trägt nicht eine Seite Schuld.

Da Venezuela möglicherweise vor einem Machtwechsel steht, sind die Kurse der Anleihen kräftig in die Höhe geschossen. Und Goldman Sachs als Halter der vorübergehend fast wertlosen Schuldtitel ist plötzlich wieder dick im Geschäft.

Bis in die 1970-er Jahre war es der Normalfall, dass ein Familienmitglied, meist der Vater, mit seiner Arbeit den Lebensunterhalt für die ganze Familie verdient hat. Seit 1950 hat sich die Produktivität um ein Mehrfaches gesteigert ,aber  müssenheutzutage oftmals beide Elternteile arbeiten, manchmal in mehreren Jobs, um die Familie ernähren zu können? Ob da etwas gründlich schief gelaufen ist?

In Europa ist Schweden Vorreiter beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Doch nun scheint sich der Wind zu drehen: Sogar die schwedische Zentralbanl warnt!

Ludwig Erhard: „Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.“

Mit Wachstumsraten, die im Westen noch nie erreicht worden sind, ist China zur größten Handelsmacht aufgestiegen und hat die größten Währungsreserven. Der Westen hingegen versinkt im Schuldenmorast, aus dem es kein Entkommen gibt. In China sind während der letzten drei Jahrzehnte eine Fülle von Megacities entstanden, nach modernsten Standards, während Deutschland nicht in der Lage ist, einen Hauptstadtflughafen zu bauen, der schon 1990 beschlossen wurde und 30 Jahre später – vielleicht – in Betrieb geht. Die der maroden Bundeswehr zugehörigen Regierungsflugzeuge sind laufed defekt. Der Bau einer Magnetschwebebahn scheitert seit Jahrzehnten in Deutschland, in China ist diese deutsche Technologie innerhalb kurzer Zeit in Schanghai realisiert worden. Russland hat die längste Brücke Europas über die Straße von Kertsch innerhalb von zwei Jahren gebaut, inklusive Planung, während beim Umbau des Bahnhofs in Stuttgart auch nach zehn Jahren noch kein Ende absehbar ist. Wie kann also von einer Überlegenheit der westlichen Demokratie gesprochen werden, die schon lange mehr Religion als praktische Politikform ist?
Als noch Machtworte möglich waren, hat man das Nötige mit Blick auf die Zukunft durchgezogen. Mit den heutigen “demokratischen” Strukturen wäre vieles nicht realisierbar gewesen. und wir hätten auf wirkliche Fortschritte verzichten müssen.  Individuelle Rechte sind schön und gut, wenn sie aber dem Allgemeinwohl, dem öffentlichen Interesse entgegenstehen, müssen sie hinterfragt werden. Ernsthafte Verantwortung will kein Politiker tragen, und so gibt es auch keine Entscheidungsträger mehr. Die Demokratie des Westens ist zu einer Religion verkommen, die alle “Ketzer” an die Wand stellt, die es wagen, auch nur über eine Weiterentwicklung nachzudenken.
Das westliche System ist marode und braucht eine Grundrenovierung. Wenn der Westen so weiter macht, niemand mehr Entscheidungen trifft und dafür auch die Verantwortung übernimmt, dann wird er keine Überlebenschance gegenüber Systemen haben, in denen wichtige, staatstragende Entscheidungen einfach getroffen werden, auch wenn es nicht jedem passt.

Kohleausstie müßte eigentlich heißen:
– Ausstieg aus den Erkenntnisse der Naturwissenschaft,
– aus dem logischen Denken,
– aus der Vernunft,
-aus einer verantwortungsvollen Regierungsführung und damit
– erforderlicher Ausstieg der Verantwortunglosen aus dem Amt.

Die öffentlichen Ausschreibungen sind samt und sonders Makulatur. Natürlich erhält der billigste Anbieter den Zuschlag, nicht der günstigste und schon gar nicht der leistungsfähigste. Wann gab es in den letzten Jahrzehnten den Fall, dass die projektierten Kosten eingehalten worden sind? Das drei- bis vierfache der Ursprungssumme sind keine Seltenheit. Das liegt vor allem daran, dass die Ausschreibungen derart dilettantisch sind, mit so vielen “Nachbesserungen” versehen, dass das gesamte Verfahren von vorn herein wertlos ist. Gibt es deswegen Konsequenzen für die Versager in den Ämtern? Natürlich nicht. Da wird bestenfalls noch ein bisschen “Schwarzer Peter” hin und her geschoben, bis der Vorgang schließlich in der “großen Ablage” verschwindet.

Dass der real existierende Sozialismus sich auch im marxistischen „Paradies“ Kuba ökonomisch nicht eigenständig über Wasser halten kann, dokumentiert eine neue Studie. So sollen nicht weniger als 77 Prozent der Exil-Kubaner Geld in ihre ehemalige Heimat schicken, um dort zurückgehaltene Familienmitglieder zu unterstützen.

Die Leipziger wie die Chemnitzer Stadtwerke missbrauchen ihre Monopolstellung, um ihre Bürger auszuplündern. Sie setzen das ihnen anvertraute Bürgergeld missbräuchlich für reine Ideologie-Investitionen ein. Der Kohleausstieg nützt nichts, aber er vernichtet Jobs, erhöht massiv die Preise und verteilt damit Geld systematisch von unten nach oben um. Statt weiterhin billige und überwiegend in Sachsen geförderte Braunkohle zu verbrennen, will man ein Gasheizkraftwerk bauen, dessen Brennstoffkosten doppelt so hoch liegen wie zuvor. Verschlimmert wird das noch durch die Tatsache, dass das zu verbrennende Gas zu hundert Prozent importiert werden muss. Also zahlen die Bürger nicht nur massiv mehr, sondern es wird auch noch die gesamte Wertschöpfungskette für die Brennstoffförderung und -verarbeitung ins Ausland verlegt.

Die Euro-Zone gehört heute zu denjenigen mit der niedrigsten Wirtschaftswachstumsrate der Welt. Die Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten haben sich keineswegs verringert, sondern erheblich vergrössert. Anstatt die Entstehung eines europäischen Kapitalmarktes zu fördern, ging die «Einheitswährung» mit der Zunahme der öffentlichen und privaten Verschuldung der meisten Länder einher. Die Politik der «inneren Abwertung», das heisst eine drastische Einkommenssenkung und damit verbunden eine massive Reduktion der Inlandsnachfrage, ist für den Erhalt des Euro unerlässlich.

Die herrschende CO²-Theorie ist nur Propaganda zur Aquisition von universitären Fördergeldern.

Da die Inflation tendenziell wieder anzieht, verlieren Sparer bares Geld. Nach Berechnung der Bank Comdirect lag der Realzins – also der tatsächliche Zins für Spareinlagen nach Abzug der Teuerungsrate – im Jahr 2018 bei minus 1,74 Prozent. Deutsche Sparer werden also ärmer, damit Griechenland und Co ihre Schulden in den Griff bekommen. Danke EZB, danke Mutti Merkel.

So faszinierend die Medienbranche auch sein mag, so problematisch ist das Investment in Medienaktien. Das Vorurteil fand seine hundertprozentige Bestätigung beim Blick auf die Entwicklung der wertvollsten börsengelisteten deutschen Medienunternehmen (mit einem Börsenwert von mindestens einer Milliarde Euro). Wann kauft ein Mensch wie Jeff Bezos endlich das erste deutsche Medienunternehmen?

Laut Eurostatleiden bereits 17 Prozent der über 65-Jährigen unter Altersarmut. Dies ist um fast eine Million Menschen innerhalb der letzten zwölf Jahre gestiegen. Damals lag die Quote noch bei 12,5 Prozent. Unter Armutsgefährdung versteht man ein Einkommen von höchstens 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens.

Derzeit verwaltet BlackRock weltweit über 1000 Fonds, von denen in Deutschland und Österreich über 200 Fonds Privatanlegern zur Verfügung stehen. Mit einem verwalteten Vermögen von 4,324 Billionen US-Dollar per 31. Dezember 2013 wurde BlackRock zum weltweit größten Vermögensverwalter. Während die großen Banken wie die Deutsche Bank oder Goldman Sachs im Scheinwerferlicht von Öffentlichkeit stehen, läuft ein großer Teil des Finanzgeschäfts im Verborgenen. Blackrock-Chef Laurence Fink lässt Unternehmen und Politiker nach seiner Pfeife tanzen – und bringt sogar dabei deutsche Angestellte um den Job. Blackrock ist größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs oderJP Morgan zusammen.

In einigen Jahren werden die negativen Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.

Gerne gebe ich Ihre Anregung und den Link an meinen Verteiler weiter.

Frau Eva Hermann hat das Problem -meiner Übersicht nach- als einzige beim Namen genannt:  „Krieg gegen die deutsche Autoindustrie“, schrieb sie in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Der „deutsche“ Obergrüne, Herr Habeck, steht an der Spitze der Gegner seines Heimatlandes!

Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns daher stürmische Zeiten bevor. Davon ist Dr. Daniel Stelter, den die FAZ zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands zählt, überzeugt. In seinem aktuellen Buch „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ rechnet der Strategieberater gnadenlos mit den Eliten ab.

Die EZB hat in ihren Gelschöpfungsrogrammen bisher rd 2 Billionen ( = 2 x 1000 x 1000.000) künstlich geschaffen.Durte sie das eigentlich?. Professor Lucke klagt dagegen. Der Generalanwalt am EuGH meint: die EZB durfte das. Was ist aus dem Geld eigentlich geworden?Mit diesem Geld hätte man fast 20 Mal das US- Apolloraumfahrtprogramm finanzieren können. Italien, einer der Hauptprofiteure dieses Geldsegens ist, wie wir dieser Tage lesen, immer noch hoch verschuldet.

Der Hauptgrund für die relativ gute US-Börsenverfassung (jedenfalls bei ausgewählten großen Titeln, die den Index stark beeinlussen) dürfte darin liegen, dass in den USA in diesem Jahr 2018 wahrscheinlich für die Rekordsumme von 1 Bio. $ Aktien von den Unternehmen selbst aufgekauft werden. Das Hochziehen der Kurse der eigenen Aktien (teilweise auf Kredit!) erreicht in diesem Jahr ein historisches Hoch. Manche Schätzungen gehen sogar von über 1 Bio. $ und damit rund der Hälfte mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007 (kurz vor der US-Finanzkrise) aus.