Wirtschaft

Wer die Finanzen beherrscht, beherrscht die Wirtschaft und regiert die Staaten. Die Finanzkrise erweist sich bisher als virtuoses Vehikel zur Zentralisierung der Weltfinanzen und der EU.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE  (ausdrücklich von diesen Inhalten distanzierend)

Am 7. März 2021 hat das Schweizer Stimmvolk ein Gesetz über ein geplantes elektronisches Identitätssystem verworfen. Das Ergebnis ist ein Rückschlag für die Pläne von Parlament und Regierung, die um den Datenschutz fürchten. Erschwerend kommt hinzu, dass Bern die digitale Kontrolle buchstäblich privatisieren wollte. Als mögliche Verwalter wurden das Schweizer Banken- und/oder Versicherungswesen vorgeschlagen.
Es ist wahrscheinlich, dass der Vorschlag einer Privatisierung über das ohnehin schon misstrauische Finanzsystem das negative Abstimmungsergebnis noch verstärkt hat. Das Endergebnis zeigte, dass 64,4 % der Wähler – fast zwei Drittel – sich gegen das geplante Gesetz für eine sogenannte digitale ID, auch bekannt als ID2020, als Vorstufe zur chniesischen Sozialkontrolle ausgesprochen haben.

Joel Kotkin, Direktor des Urban Reform Institute in Houston und Fellow für Stadtforschung Chapman-Universität in Orange, Kalifornien: „Jetzt steckt die Arbeiterklasse in ihrer Schicht fest, während der Mittelstand nur noch darum, kämpft, nicht abzusteigen – umso mehr in Anbetracht der Energiekrise, die in Deutschland (und Österreich) derzeit besonders schlimm ist. Die Stimmung im Mittelstand bricht ein.“

Energie ist das Rückgrat einer Volkswirtschaft. Sie künstlich zu verknappen und zu verteuern, zerstört alles andere.

Nicht erst seit dem Maidan-Putsch liegt die Wirtschaft der Ukraine darnieder. Seit der Gründung dieses Staatsgebildes vor bald dreißig Jahren ging es nur bergab. Die Regierungen in Kiew versilberten alles, was irgendwie Geld in die Kassen bringen konnte. Allerdings war bis zum Putsch auf dem Maidan nicht erlaubt, Land in größerem Ausmaß an ausländische „Investoren“ zu verkaufen. Poroschenko hat das geändert. Seither sind riesige Landmengen an westliche Oligarchen verkauft worden. Bill Gates wird als Käufer genannt. In den USA selbst ist er schon zu einem der größten Landbesitzer aufgestiegen, aber in der Ukraine ist er vergleichsweise nur ein kleiner Fisch.
nahezu 30 Prozent des gesamten ukrainischen Bodens nicht mehr den Ukrainern gehört. Dieser beispiellose Ausverkauf ist unauffällig während der letzten acht Jahre abgewickelt worden. Das hat es noch niemals in der Geschichte gegeben, dass ein Land fast ein Drittel seines Bodens in derart kurzer Zeit an ausländische Investoren verkauft hat. 
Den privaten Besitz von Land gab es in der Sowjetunion nicht und folgerichtig auch nicht im Gebiet der Ukraine. Das ist im Wesentlichen auch so geblieben, bis zum Putsch auf dem Maidan. Es musste also der Staat selbst gewesen sein, der diese Ländereien anschließend an das westliche Kapital verhökert hat. Wohin dieses Geld aus den Verkäufen geflossen ist, ist genauso wenig bekannt, wie der Vorgang an sich. 

Die Rockefeller-Stiftung, die vor mehr als einem Jahrhundert mit Reichtum aus der Ölindustrie geschaffen wurde, plant, den Kampf gegen den Klimawandel in den Mittelpunkt ihrer gesamten Arbeit zu stellen, einschließlich ihrer Operationen und Investitionen. In einem öffentlichen Brief, der am Dienstag veröffentlicht wurde, räumte der Präsident der Stiftung, Rajiv J. Shah, die „Ironie“ ein, dass der Gründer seiner Organisation, John D. Rockefeller, „sein Vermögen gemacht hat, indem er die wachsenden Vereinigten Staaten mit Kohlenstoff versorgt hat“.
Die Stiftung arbeitete auch mit der Ikea Foundation und dem Bezos Earth Fund zusammen, um ein internationales Konsortium zu gründen, um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen, wobei jede der drei gemeinnützigen Organisationen 500 Millionen US-Dollar gab. Das Konsortium hat seitdem rund 10 Milliarden Dollar an zusätzlichen Mitteln aufgebracht, sagte die Stiftung. „Da der Klimawandel die größte Bedrohung unserer Zeit ist, müssen wir anpassungsfähig bleiben und mit unseren Stipendiaten und Partnern lernen.“ Frohe Geschäfte!

Prof. Eberhard Hamer: „Der preußische Staat war sparsam, sein Staatsanteil am Sozialprodukt betrug 1913 nur 13 Prozent, heute offiziell 50 Prozent, inoffiziell (neben Kassen wie GEZ, Kammerbeiträgen und Bürokratiesonderlasten) mehr als 55 Prozent. Der Bürger
arbeitet also heute mehr für die öffentlichen Kassen und öffentlichen Zwecke als für seinen eigenen Nutzen.
Die Oberschicht lebt im Wesentlichen aus eigenem, steuerverschontem Vermögen oder in Steueroasen transferierten Gewinnen, die Unterschicht mehr aus Sozialleistungen als aus eigener Leistung. Die fleißige Mittelschicht dagegen lebt nicht nur aus eigener Leistung –
aus Erwerbseinkommen –, sondern finanziert auch die Randgruppen oben (Subventionen) und unten (Sozialleistungen) wesentlich mit, ist damit zu über 80 Prozent Nettofinancier unserer Gesellschaft. Ergebnis: Die Mitte muss wie ein Hamster im Rad immer mehr leisten, aber behält netto immer weniger, da sie immer mehr geplündert wird.
Wenn die Entschuldung nicht mehr möglich ist, ist der Inflationsverlauf in den vorgenannten Stufen nach der Finanztheorie und nach hundertfacher Finanzpraxis in der Geschichte vorgezeichnet.
Die Inflation deckt Lug und Trug auf.
Der Mittelstand wird aber nicht nur für Staatsaufgaben und für die soziale Sicherung der Gesellschaft ausgeplündert, sondern immer mehr für fremde Zwecke, die unseren Steuerzahler nichts angehen, mit denen unsere Politiker sich in fremden Ländern, für fremde Zwecke und fremde Menschen mit dem Geld unserer Bürger ihre persönliche
Anerkennung oder gar Dankbarkeit erkaufen wollen.“

.“Die Inflation hat so richtig an Fahrt aufgenommen. Der Euro ist im Sinkflug. Die Bürger wissen nicht mehr, wie sie sich das alltägliche Leben leisten können. Da kommt es gerade recht, dass EU-Beamte ihre Löhne an die Inflation anpassen. Ihr Gehalt steigt um mindestens satte 8,5 Prozent – natürlich steuergeldfinanziert.

Der Main Stream schweigt darüber: Doch die Tatsache ist, dass der Gas Preis auf dem Weltmarkt um über 40% gesunken ist innerhalb der letzten 4 Wochen. Er wird sogar noch weiter sinken. Aber dank unserer Regierung, welche die Menschen versklaven, gar sogar eliminieren will, wird davon nichts gekauft oder gesagt. Im Gegenteil, man spricht über Knappheit und 200 bis 1000% Verteuerung. Gleiches bei Rohöl welches um 30% in den letzten 4 Wochen gesunken ist. 

Henry Ford: ‚Eigentlich ist es gut, dass die Menschen die Natur unser Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh‘.

Es ist ein markanter und denkwürdiger Meilenstein des schleichenden und anhaltenden Absturzes und Niedergangs einer Wirtschaftsnation von vormaliger Weltgeltung: Einer Untersuchung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) zufolge befand sich nach der ersten Jahreshälfte 2022 kein einziges deutsches Unternehmen unter den 100 Konzernen mit dem höchsten Börsenwert.

Was passiert, wenn man glaubt, dass man einen Industriestaat mit Solarenergie und Windrädern betreiben kann? Und was passiert, wenn man gleichzeitig seinen wichtigsten Energielieferanten mit Sanktionen und Embargos belegt? Während die Menschen in Europa die Auswirkungen der EU-Sanktionen gegen Russland beim Einkaufen und Tanken deutlich spüren, erzielt das russische Staatsbudget trotz dieser Sanktionen ein deutliches Plus und von über20 Mrd.€.

Der klassische Ablauf einer Inflation begann zumeist mit einem Krieg. Der kriegführende Staat brauchte Geld und das wurde einfach gedruckt. Dadurch kam mehr Geld in den Umlauf als der aktuellen Produktionsleistung entspricht. Soll die nun in einem Krieggelöst werden?
Auch jetzt ist der gesamte Vorgang ist hausgemacht. Er begann mit den Sanktionen gegen Russland vor acht Jahren. Dann kam Corona dazu und das wurde missbraucht, große Umbrüche im Handel und Beschäftigungsverhältnissen zu provozieren. Eine Folge sind die aktuellen Probleme im Luftverkehr und der Gastronomie und das Massensterben kleiner Geschäfte. Der Mittelstand wird zerlegt. Langfristig betrachtet, also etwa für die letzten dreißig Jahre, wurden aber schon die Grundlagen für die jetzigen Probleme geschaffen. Zeit zum Umdenken!

Der moderne Wahn, aus Papier Geld zu machen, erinnert an den mittelalterlichen Aberglaube, aus Blei Gold erzeugen zu können. Unsere Inflation ist eigentlich eine Stagflation, die besonders gemeine Kombination aus künstlicher Geldmengenvermehrung mit Wirtschaftsschrumpfung, die nicht mit noch mehr „Fiat money“ bekämpft werden kann..
Bleiben langfristig nur zwei Auswege: Zentrale Planwirtschaft im kommunistischen Sinne oder Wiederverbindung des Geldes an das Gold. (Markus Krall)

Dem Russenpräsidenten Putin die hohen Gaspreise in die Schuhe schieben, aber zu blöd für die Öffnung von Nordstream 2!?

Im Juni 2022 ging das „Petersburger Wirtschaftsforum“ zu Ende. Es fand keine Resonanz in den westlichen Medien, obwohl Vertreter von etwa 140 Nationen teilgenommen haben. Am Rand dessen haben sich die neuen G 8 zusammengefunden. Deren Wirtschaftsleistung liegt schon jetzt 20 Prozent über den alten G 7. Schon Deutschland erstickt am eigenen Sanktionsregime.
Allein China hat die Wirtschaftsleistung der USA schon lange übertroffen. Die reale Wirtschaftsleistung. USA und England rechnen in ihr BIP nämlich die Gewinne aus dem Finanzsektor mit ein und das ist unredlich. BIP heißt Brutto Inlands PRODUKT. Im Finanzsektor wird aber nichts produziert und so dürften diese Einnahmen nicht dem BIP zugerechnet werden. Aber wie sonst sollte man diese Einnahmen angeben, ohne eingestehen zu müssen, dass es Gewinne aus betrügerischen Finanztransaktionen sind, die keiner realen Produktionsleistung entstammen? Will man also die reale Wirtschaftsleistung ermitteln, dann müssen die Einnahmen aus dem Finanzsektor abgezogen werden. USA und England sind im Übrigen die einzigen Länder, die derartige Einnahmen in diesem Ausmaß verbuchen. Sie betragen etwa 30 Prozent ihres BIP.

 Seit acht Jahren versucht der Westen mit immer neuen Sanktionen die Regierung in Moskau zu stürzen. Russland hat diese Zeit genutzt, die Abhängigkeit vom Westen weitgehend zu reduzieren. So sind wir jetzt in einer Situation angekommen, wo die Sanktionen gegen Russland den Westen selbst zerstören, jedenfalls Europa.
Allein China hat die Wirtschaftsleistung der USA schon lange übertroffen. Die reale Wirtschaftsleistung. USA und England rechnen in ihr BIP nämlich die Gewinne aus dem Finanzsektor mit ein und das ist unredlich. BIP heißt Brutto Inlands PRODUKT. Im Finanzsektor wird aber nichts produziert und so dürften diese Einnahmen nicht dem BIP zugerechnet werden. Aber wie sonst sollte man diese Einnahmen angeben, ohne eingestehen zu müssen, dass es Gewinne aus betrügerischen Finanztransaktionen sind, die keiner realen Produktionsleistung entstammen? Will man also die reale Wirtschaftsleistung ermitteln, dann müssen die Einnahmen aus dem Finanzsektor abgezogen werden. USA und England sind im Übrigen die einzigen Länder, die derartige Einnahmen in diesem Ausmaß verbuchen. Sie betragen etwa 30 Prozent ihres BIP.

Nachdem die Rückversicherung der EZB, die südländischen Schrottpapiere in jedem Fall aufzukaufen, gefallen ist, gab es eine Verkaufsorgie der südländischen Anleihen, die die Kurse in den Keller purzeln ließen und somit die Nettorendite in die Höhe trieb. Italien und andere Südländer müssen also zur Zeit mindestens 4% für eine Refinanzierung ihrer Schulden bezahlen. Die Tendenz ist natürlich steigend. Dieser dramatische Zinsanstieg bedeutet schon auf kurze Sicht den Staatsbankrott der Südländer, oder mit anderen Worten einen Ausstieg der Südländer aus der Eurozone und vielleicht sogar aus der EU. Was diese Länder letztlich in der EU hält, ist der Umstand, dass die Nordländer die Defizite der  Südländer über die Inflation finanzieren.

Die EU schießt sich mit den Sanktionen gegen Russland ein Eigentor nach dem anderen. Jetzt wurde bekannt, dass Indien billiges russisches Öl einkauft und es dann teuer nach Europa verkauft.

Es war vorher schon zu sehen, dass sich die Weltwirtschaft in der Rezession befindet und die Volkswirtschaften auf dem Absteigenden Ast waren. Des Coronavirus war jetzt lediglich der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, der die Finanzmarkt- und Immobilienblasen zum Platzen gebracht hat.

Bei den großen internationalen Finanzorganisationen, beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank, ist von Schuldentilgung zwar die Rede, sie findet – im Sinne Ihrer Feststellung – faktisch kaum statt, weder national oder weltweit. Schulden oder Finanzierungsversprechen werden häufig zu politischen oder wirtschaftlichen Erpressungen genutzt und zwar gerade von jenen Gläubigern, die dringend einer näheren Betrachtung oder Kontrolle bedürften. So nähert man sich jenen im Hintergrund wirkenden Mächten und Machtpotenzialen, die faktisch den Lauf der Welt bestimmen. Bei der durch den Zusammenbruch der Lehman-Bank ausgelösten Bankenkrise „befahl“ der US-Präsident die mächtigen, vom Staat „geretteten“ US-Banken zum Rapport mit einem bemerkenswerten Ergebnis: der angeblich mächtigste Mann der Welt durfte nach mehrstündigem Gespräch in einer gemeinsamen Erklärung mit den Banken feststellen, daß letztlich „alles in Ordnung“ sei. Die unterschiedlichen Gewichte und Machtpotenziale von demokratisch kontrollierter Politik und liberalisierter, global wirkender Finanzwelt waren einmal mehr klargestellt.

Eigentlich hätte die  „Krim-Blockade“ durch die Ukraine die seit 2014 unabhängige Halbinsel-Republik ökonomisch in die Knie zwingen sollen – doch das Geegenteil ist der Fall: Die Ukraine verliert durch diese Blockade jährlich mehr als eine Milliarde Euro.

Die Regierung Merkel desindustrialisiert Deutschland durch die Bekämpfung der Kern-, Kohle- und Autoindustrie. Sie ignoriert den Bruch der Lissabon-Verträge mit der No-Bail-Out-Klausel, übernimmt die Schulden korrupter Staaten, ignoriert die Demontage des Rechtsstaates, schränkt die Meinungsfreiheit ein, ruiniert Deutschland  durch die sinnlose „Energiewende“ , fördert die Islamisierung Deutschlands ….

Die Trump-Administration „studiere“ nun die Möglichkeit, jahrhundertealte Schulden einzutreiben, die noch zur Zeit des chinesischen Kaiserreichs entstanden sind, so ein Bloomberg-Bericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Personen, die die historischen Schulden halten, sagten, dass sie sich mit dem Präsidenten getroffen hätten, um darüber zu diskutieren. Inflations-, Zins- und sonstiger Gebühren bereinigt, betrügen die Schulden rund eine Billion Dollar und deckten Pekings Bestände an US-Staatsanleihen damit genau ab.

Seit Wochen beherrscht der Handelskrieg zwischen den USA und China die globalen Finanzmärkte. Sobald sich der Ton zwischen beiden Ländern verschärft, sinken die Kurse, wird er ruhiger, ziehen die Kurse wieder an. Donald Trump trägt mit seinen Tweets maßgeblich dazu bei, das Auf und Ab in Gang zu halten.

Chinas Bürger müssen es in einigen Städten und Regionen schon erdulden: Der Staat benotet jeden Einzelnen in einem Punktesystem – Abzug gibt es für alle, die beispielsweise ihre Schulden oder Steuern nicht bezahlen, aber auch für jene, die nicht regelmäßig ihre Eltern besuchen oder sich gar kritisch gegenüber dem Regime äußern, das sie auf Schritt und Tritt kontrolliert. Wer zu wenig Punkte hat, muss mit Sanktionen rechnen. Kontrolle ist gut, Pönalisieren noch besser.
Nun soll dieses System auch auf Firmen ausgeweitet werden, insbesondere auf ausländische, die in China tätig sind. Das könne tief greifende Auswirkungen auf die Unternehmen haben, glaubt die EU-Handelskammer in China daher. Sie warnt, dass die wenigsten Firmen bisher auf das vorbereitet sind, was sie erwartet. Zugegeben, der „Brexit“ ist für die EU ein Problem, China hingegen womöglich eines für die ganze Welt!

Es sei das umfassendste regulatorische System, das je eine Regierung eingeführt habe, stellt Jörg Wuttke, Chef der Handelskammer, fest.

Der Goldstandard, der im 19. Jahrhundert einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte, wurde in der Folge immer weiter aufgeweicht und am 15. August 1971 schließlich gänzlich aufgelöst. Seine Geschichte zeigt, wie das Gold den Mächtigen der Welt immer wieder im Weg stand.

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Aus Protest gegen die Autoindustrie haben Linke in der Nacht einen noblen Autosalon in der Nähe Frankfurts mehr als 40 hochpreisige Luxusfahrzeuge der Marken Jaguar, Aston Martin und Landrover beschädigt. Die laut Zeugen vermummten Täter schlugen zunächst die gläsernen Eingangstüren des Autosalons ein und zertrümmerten danach bei allen Autos, die sie finden konnten, die Scheiben, zusätzlich wurden auch Beulen in die Karosserie geschlagen. Als Werkzeuge dafür dienten laut Polizei Hämmer, Brecheisen oder ähnliches. Der Sachschaden soll im siebenstelligen Bereich liegen.       Die linken Proteste gegen die von 12. bis 22. September laufende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt läuft an  und zeigt ihre vielzitierte „Weltoffenheit“.

Milton Friedman: „Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt,  liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun.“

Hinter der neu gegründeten Geldsammelstelle für Fridays for future & Co steht der amerikanische ‚Geldadel‘. Zum Beispiel Rory Kennedy, Tochter von Robert Ken-nedy, oder Aileen Getty, Enkel des Öl-Tycoons Joan Paul Getty. Mitbegründer und Leiter des Climate Emergency Fund ist Trevor Neilson. Er ist auch Geschäftsführer und zusammen mit Howard Buffett, dem Enkel des Multi-Milliardärs Warren Buffett, Mitbegründer von i(x) investments. Neilson war auch Mitglied des Teams, das die Bill & Melinda Gates Foundation gründete. Großkapital meets Ideologie. Die einen schaffen Geld heran – die anderen sollen das Land lahmlegen.

Sparer würden durch die aktuelle Situation genötigt, ihr Geld möglichst schnell auszugeben, und seien damit in ihrer Verfügungsfreiheit beschränkt. Zudem sei die Funktion von Geld als Mittel zur Bewahrung von Werten gestört. „Damit sind wichtige Eigenschaften des Eigentums verletzt, die das deutsche Grundgesetz unter Schutz stellt“, so der ehemalige deutsche Verfassungsrichter Paul Kirchhof. Nullzins ist Enteignung.

Der Staat als Hauptnutznießer der EZB-Niedrigzinspolitik hat allein in Deutschland 368 Milli-arden Euro an Schuldzinsen eingespart, während den deutschen Sparern 300 Milliar-den Euro vorenthalten wurden. Die Börsen-Zeitung: „Aus Sicht der Sparer wirkt die Niedrigzinspolitik de facto wie eine gigantische Kapitalertragsteuer.“

Nach zehn Boomjahren steht jetzt eine globale Rezession vor der Türe. Folglich ist es an der Zeit, dass die Notenbanken dieser mit Zinssenkungen entgegenwirken. Die US-Notenbank hat erwartungsgemäß nach 10 Jahren erstmals ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Fatalerweise hat die Europäische Zentralbank in den Boomjahren die Zinsen jedoch nicht erhöht, sondern auf Null Prozent gesenkt und somit ihr Pulver verschossen. Um doe Griechenländer, sprich ihre unvorsichtigen „systemrelevanten“ Banken zu „retten“. Mittlerweile haben wir in der Eurozone die längste Nullzinsphase aller Zeiten.

Lenin: „Wer die Kapitalisten vernichten will, der muss ihre Währung zerstören.“
 
In Deutschland breitet sich ein pseudoreligiöser Klimakult aus. Die total sinnlose Energiewende ist sozialistische Planwirtschaft und mit der Sozialen Marktwirtschaft unvereinbar. Sie raubt den Bürgern einige Billionen Euro und ruiniert unsere Stromversorgung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor großflächigen Stromausfällen, die immer wahrscheinlicher werden und vor der Energiewende nicht drohten. Kein Mensch weiß, wodurch die Fossil- und Kernkraftwerke ersetzt werden sollen. Bis jetzt liefern die unsteten Energien wahrscheinlich nur 6% der Primärenergie trotz Investition von über 500 Milliarden Euro.
 

Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Versprechungen geht. Ist ja auch egal, solange die Steuerquellen „sprudeln“ – den brav seine Steuern zahlenden Bürger scheint es übrigens nicht weiter zu irritieren, als kalte und unmenschliche „Quelle“ zu figurieren.

Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen. Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.  Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt. Die falsche – oder im Sinne der Internationalisten die richtige – Wahl.

Kohlendioxid, das Anhydrid der Kohlensäure, ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. Emissionen von Kohlendioxid haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima.
MIT-Professor Lindzen und etwa 350 Wissenschaftlern unterzeichnet eine Petition an den US-Präsidenten, um die Evaluierung von Klimafakten zu fordern.

Laut Deutschen Wirtschaftsnachrichten scheint Russland bereit, bei der Umgehung des Swift-Systems mit der EU zu kooperieren. Die internationale Gemeinschaft müsse sich aus der Abhängigkeit vom US-Finanzsystem befreien.

Die deutsche Autoindustrie beschäftigt 1,8 Millionen Menschen. Doch Politik und Medien haben eine irrationale Treibjagd in Gang gesetzt und sägen damit am Wohlstand Deutschlands. Frohe Wahlen!

Das frühere Wirtschaftswunder funktionierte so nicht: „Moderne“ Schlauberger wollten daraufhin zu den Goßen an der heiligen Wall Street aufschließen und haben dabei dilettantische Fehler gemacht  und sich den dortigen Haien weit unterlegen gezeigt.. So lässt sich das Desaster der Deutschen Bank  darstellen, das  in der angekündigten Entlassung von 18.000 Mitarbeitern gipfelte.

Mit der neuen EZB-Chefin dürfen sich alle Hoffnungen insbesondere der Deutschen auf eine «Normalisierung» der Zinsen auf viele Jahre hinweg in Luft auflösen. Keine Frage: Die Politik erobert die EZB.

Sich in übermäßige Abhängigkeit vom amerikanischem Flüssiggas zu begeben, erscheint angesichts des derzeitigen volatilen Verhaltens der US-Regierung grob fahrlässig. Es sollte unseren Freundenüber dem großen Teich zu denken geben, dass der Endverbraucher bei Wahlfreiheit gegenwärtig russische Lieferungen vorziehen würde, was die Versorgungssicherheit betrifft. Was den Gaspreis und die Umwelt angeht, sowieso.

Windräder als Todesfalle für Insekten: Durch Rotorblätter von Windkraftanlagen kommen nicht nur Vögel und Fledermäuse, sondern auch Millionen Insekten ums Leben. Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr.Der Schaden für Landwirtshaft, Ökologie und Arterhaltung kommt den Grünen nicht in den (fehlenden) Sinn.

Die übliche Vorgangsweise der Politiker und Medien, Nebelgranaten zu verschießen, ließen uns ja glauben, China und andere asiatische Investoren hätten die deutsche Industrie aufgekauft. Stimmt einfach nicht: Nordamerika und Großbritannien halten aktuell mit 34, 6 und 19,5, also zusammen 54,1 %, während Asien sich bisher mit 3,5 % begnügt hat!

Wenn es stimmt, dass sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt, dann wird das Volumen kleiner, das Eis schmilzt. Steigt bei der Klimaerwärmung der Meeresspiegel oder sinkt er?.

Es sind nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!  Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft. Damit wollen die Bundesrepublikaner die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet. Einfach mal drüber nachdenken!

Mit dem 26. April 2019 gibt es in Deutschland und Österreich keine Ausgabe von 500-Euro-Scheinen mehr durch die Deutsche Bank bzw. die Österreichische Nationalbank. Angeblich um „Schwargeld“ und „Terrorismus“ zu bekämpfen. Na ja, der Staat und die Hochfinanz verschaffen sich über „fiat money“ künstliche Finanzierung, und mit einem Paket von 500.-  €-Scheinen hat noch keine Terrorist jemanden erschlagen.

Die Methodik für die globale Finanzherrschaft ist eigentlich ganz einfach: Amerika importiert viel mehr Waren, als es exportiert, und somit fließen die (frisch gedruckten) Dollars aus den USA ab, um in den Zentralbanken anderer Staaten zu landen. Da die USA sich weigern, ihre Verbindlichkeiten in Gold zu begleichen, sind die Zentralbanken gezwungen, die Dollars in Schuldverschreibungen und andere Finanzinstrumente zu investieren. Das Ergebnis ist ein US-dominiertes globales Schuldensystem, das die US-Wirtschaft auf Kosten der übrigen boomen lässt.
Durch die hemmungslose Dollarvermehrung und die dadurch ständig größer werdende Schuldenblase (zur Zeiit 32 Billionen Dollar) wird der Dollar zum immer größeren Finanzrisiko. Die Blase würde platzen, wenn die Welt den Dollar nicht mehr annähme. Nur die Dollar-Dominanz ermöglicht verschwenderische Ausgaben des globalen Finanzsyndikats.

Die im Sommer 2018 durchgeführte Übernahme des US-Agrarriesen Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer hat dessen Aktionäre nach jüngsten Medienberichten nicht weniger als 37 Milliarden Euro an Wertverlust gekostet. Während die Übernahme nicht weniger als 56 Milliarden Euro für Bayer gekostet hat. Das nunmehr deutsche Tochterunternehmen Monsanto sieht  sich in den USA einer Klage von 11.200 Bürgern gegenüber, die gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit gerichtlich vorgehen.  So hilft man brav seinen Kolonialherren und Meistern aus der Patsche.

In den USA ist Reichtum positiv besetzt, er schafft Ansehen und weckt den Wunsch, dem Vorbild der Vermögenden nachzueifern, aber nicht Neid samt dem Wunsch, der Staat solle den Reichen das Geld wegnehmen, damit es der Gemeinschaft zugute kommt. Amerikaner denken gerade umgekehrt: Der Staat gilt als schlecht und als unvermeidbares Übel. Die Bürger trauen ihm nicht zu, dass er sinnvoll mit Geld umgehen kann.

Wie berichtet, wird das Thema Wohnungsmangel und die Lösung dessen durch Enteignungen von Wohnungsunternehmen derzeit in Deutschland heftig diskutiert. In Tübingen soll bereits nach Ostern mit Grundstücksenteignungen begonnen werden, im linksregierten Berlin läuft aktuell ein Volksbegehren, das sich für diese Lösung ausspricht. Die gegenwärtige „Wohnungsnot“ ist in erster Linie ein Ausdruck des Politikversagens der letzten Jahre, denn diejenigen, die sich jetzt zum Sachwalter des allgemeinen Wohls machen wollen, sind diejenige, welche die Wohnungskrise in den vergangenen Jahren durch politische Fehlentscheidungen mit ausgelöst haben. Allem voran die Vergabe von öffentlich finanzierten oder garantierten Sozialwohnungen an uneingeladene Migranten.
 

Noch nie in der Geschichte war eine entwickelte Industrienation mehr auf die sichere und preiswerte Verfügbarkeit elektrischer Energie angewiesen. Was macht die bundesrepublikanische Regierung, sekundiert von den Grünen? Sie macht Strom zu einem knappen und teuren Gut, das bald nicht mehr zu jeder Zeit für jedermann verfügbar sein wird. Kein Land auf dieser Erde ist wirtschaftlich so von seiner Automobilindustrie abhängig, wie Deutschland. In einem Land, das arm an Rohstoffquellen ist, muss dieser Mangel durch gut ausgebildete Fachkräfte, Ingenieure und Naturwissenschaftler kompensiert werden.

Ein bekannter Satz vom Theodor W. Adorno lautet:„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“     Wer die unbewiesene Behauptung vom angeblich „klimaschädlichen“  CO2 akzeptiert, landet augenblicklich im falschen Leben.
Was für eine Chance auf ein Alleinstellungsmerkmal für bürgerliche Politiker, wenn man linken Schwindel Schwindel nennt! Ein bisschen Rückgrat muss man allerdings schon mitbringen. Denn der ökologisch-industrielle Komplex (öiK) wird solche Mutigen gnadenlos diffamieren und verfolgen.

1919- 1945- 2000 +  Der Sieger nimmt sich was,  er braucht und will:
Seit eineinhalb Jahren überwacht ein amerikanischer Top-Jurist den Kulturwandel bei VW. Jetzt hat der von einem US-Gericht eingesetzte Aufpasser Larry Thompson seinen zweiten Bericht vorgelegt.

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.
Insgesamt fielen durch die Energiewende laut einem Sondergutachten des Bundesrechnungshofs in den vergangenen fünf Jahren mindestens 160 Milliarden Euro an Zusatzkosten für Firmen und Steuerzahler an. Das entspricht dem 21-fachen des Jahresgewinns der Daimler AG. Für die Jahre bis 2050 wird mit weiteren Zuwachskosten von bis zu 350 Milliarden gerechnet. Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert. Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.
So ist das nun einmal, wenn durch Feminismus, Emanzipation und Gender Mainstreaming Sozialismus auf die Spitze getrieben wird.
Michel wird eines Tages erkennen: Arbeitsplatz und Einkommensverlust durch Energiewendewahn!

Amazon-Chef Jeff Bezos verteidigt erneut den Spitzenplatz in der „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das Vermögen des Unternehmers legte im Jahresvergleich um 19 Milliarden auf geschätzte 131 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) zu, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten Milliardärs-Ranking 2019 hervorgeht. Auf Rang zwei steht nach wie vor Microsoft-Gründer Bill Gates, dessen Vermögen nach Schätzung von „Forbes“ von 90 Milliarden auf 96,5 Milliarden Dollar stieg. Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett. Der 88-jährige Starinvestor wurde auf 82,5 Milliarden Dollar taxiert, das waren 1,5 Milliarden weniger als im Vorjahr.

Die Forderung der Sozialistischen Jugend nach Erhöhung der Einkommensteuer auf 70 Prozent – zeigt sehr klar: In Steuerfragen dominiert in Österreich (und auch anderswo) weniger der ökonomische Sachverstand, sondern Ideologie und Populismus. Wenn bei der „größten Entlastung der zweiten Republik“ von 2015/2016 ohne Not der Einkommensteuer-Spitzensteuersatz – eine wichtige Kennzahl in Standortrankings – von 50 Prozent
auf 55 Prozent hochgeschraubt und der KESt-Satz von 25 auf 27,5 Prozent erhöht wurde, ist das natürlich linker Populismus gewesen.

Warum kommt die offizielle EU den Briten nicht in der Brexitfrage entgegen, was leicht möglich wäre? Aus Furcht vor austrittswilligen Nahahmern! Lieber schädigt man die Exportmöglichkeiten ins UK, als die Herrschaftsansprüche aufzugeben. An den Schwierigkeiten trägt nicht eine Seite Schuld.

Da Venezuela möglicherweise vor einem Machtwechsel steht, sind die Kurse der Anleihen kräftig in die Höhe geschossen. Und Goldman Sachs als Halter der vorübergehend fast wertlosen Schuldtitel ist plötzlich wieder dick im Geschäft.

Bis in die 1970-er Jahre war es der Normalfall, dass ein Familienmitglied, meist der Vater, mit seiner Arbeit den Lebensunterhalt für die ganze Familie verdient hat. Seit 1950 hat sich die Produktivität um ein Mehrfaches gesteigert ,aber  müssenheutzutage oftmals beide Elternteile arbeiten, manchmal in mehreren Jobs, um die Familie ernähren zu können? Ob da etwas gründlich schief gelaufen ist?

In Europa ist Schweden Vorreiter beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Doch nun scheint sich der Wind zu drehen: Sogar die schwedische Zentralbanl warnt!

Ludwig Erhard: „Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.“

Mit Wachstumsraten, die im Westen noch nie erreicht worden sind, ist China zur größten Handelsmacht aufgestiegen und hat die größten Währungsreserven. Der Westen hingegen versinkt im Schuldenmorast, aus dem es kein Entkommen gibt. In China sind während der letzten drei Jahrzehnte eine Fülle von Megacities entstanden, nach modernsten Standards, während Deutschland nicht in der Lage ist, einen Hauptstadtflughafen zu bauen, der schon 1990 beschlossen wurde und 30 Jahre später – vielleicht – in Betrieb geht. Die der maroden Bundeswehr zugehörigen Regierungsflugzeuge sind laufed defekt. Der Bau einer Magnetschwebebahn scheitert seit Jahrzehnten in Deutschland, in China ist diese deutsche Technologie innerhalb kurzer Zeit in Schanghai realisiert worden. Russland hat die längste Brücke Europas über die Straße von Kertsch innerhalb von zwei Jahren gebaut, inklusive Planung, während beim Umbau des Bahnhofs in Stuttgart auch nach zehn Jahren noch kein Ende absehbar ist. Wie kann also von einer Überlegenheit der westlichen Demokratie gesprochen werden, die schon lange mehr Religion als praktische Politikform ist?
Als noch Machtworte möglich waren, hat man das Nötige mit Blick auf die Zukunft durchgezogen. Mit den heutigen “demokratischen” Strukturen wäre vieles nicht realisierbar gewesen. und wir hätten auf wirkliche Fortschritte verzichten müssen.  Individuelle Rechte sind schön und gut, wenn sie aber dem Allgemeinwohl, dem öffentlichen Interesse entgegenstehen, müssen sie hinterfragt werden. Ernsthafte Verantwortung will kein Politiker tragen, und so gibt es auch keine Entscheidungsträger mehr. Die Demokratie des Westens ist zu einer Religion verkommen, die alle “Ketzer” an die Wand stellt, die es wagen, auch nur über eine Weiterentwicklung nachzudenken.
Das westliche System ist marode und braucht eine Grundrenovierung. Wenn der Westen so weiter macht, niemand mehr Entscheidungen trifft und dafür auch die Verantwortung übernimmt, dann wird er keine Überlebenschance gegenüber Systemen haben, in denen wichtige, staatstragende Entscheidungen einfach getroffen werden, auch wenn es nicht jedem passt.

Kohleausstie müßte eigentlich heißen:
– Ausstieg aus den Erkenntnisse der Naturwissenschaft,
– aus dem logischen Denken,
– aus der Vernunft,
-aus einer verantwortungsvollen Regierungsführung und damit
– erforderlicher Ausstieg der Verantwortunglosen aus dem Amt.

Die öffentlichen Ausschreibungen sind samt und sonders Makulatur. Natürlich erhält der billigste Anbieter den Zuschlag, nicht der günstigste und schon gar nicht der leistungsfähigste. Wann gab es in den letzten Jahrzehnten den Fall, dass die projektierten Kosten eingehalten worden sind? Das drei- bis vierfache der Ursprungssumme sind keine Seltenheit. Das liegt vor allem daran, dass die Ausschreibungen derart dilettantisch sind, mit so vielen “Nachbesserungen” versehen, dass das gesamte Verfahren von vorn herein wertlos ist. Gibt es deswegen Konsequenzen für die Versager in den Ämtern? Natürlich nicht. Da wird bestenfalls noch ein bisschen “Schwarzer Peter” hin und her geschoben, bis der Vorgang schließlich in der “großen Ablage” verschwindet.

Dass der real existierende Sozialismus sich auch im marxistischen „Paradies“ Kuba ökonomisch nicht eigenständig über Wasser halten kann, dokumentiert eine neue Studie. So sollen nicht weniger als 77 Prozent der Exil-Kubaner Geld in ihre ehemalige Heimat schicken, um dort zurückgehaltene Familienmitglieder zu unterstützen.

Die Leipziger wie die Chemnitzer Stadtwerke missbrauchen ihre Monopolstellung, um ihre Bürger auszuplündern. Sie setzen das ihnen anvertraute Bürgergeld missbräuchlich für reine Ideologie-Investitionen ein. Der Kohleausstieg nützt nichts, aber er vernichtet Jobs, erhöht massiv die Preise und verteilt damit Geld systematisch von unten nach oben um. Statt weiterhin billige und überwiegend in Sachsen geförderte Braunkohle zu verbrennen, will man ein Gasheizkraftwerk bauen, dessen Brennstoffkosten doppelt so hoch liegen wie zuvor. Verschlimmert wird das noch durch die Tatsache, dass das zu verbrennende Gas zu hundert Prozent importiert werden muss. Also zahlen die Bürger nicht nur massiv mehr, sondern es wird auch noch die gesamte Wertschöpfungskette für die Brennstoffförderung und -verarbeitung ins Ausland verlegt.

Die Euro-Zone gehört heute zu denjenigen mit der niedrigsten Wirtschaftswachstumsrate der Welt. Die Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten haben sich keineswegs verringert, sondern erheblich vergrössert. Anstatt die Entstehung eines europäischen Kapitalmarktes zu fördern, ging die «Einheitswährung» mit der Zunahme der öffentlichen und privaten Verschuldung der meisten Länder einher. Die Politik der «inneren Abwertung», das heisst eine drastische Einkommenssenkung und damit verbunden eine massive Reduktion der Inlandsnachfrage, ist für den Erhalt des Euro unerlässlich.

Die herrschende CO²-Theorie ist nur Propaganda zur Aquisition von universitären Fördergeldern.

Da die Inflation tendenziell wieder anzieht, verlieren Sparer bares Geld. Nach Berechnung der Bank Comdirect lag der Realzins – also der tatsächliche Zins für Spareinlagen nach Abzug der Teuerungsrate – im Jahr 2018 bei minus 1,74 Prozent. Deutsche Sparer werden also ärmer, damit Griechenland und Co ihre Schulden in den Griff bekommen. Danke EZB, danke Mutti Merkel.

So faszinierend die Medienbranche auch sein mag, so problematisch ist das Investment in Medienaktien. Das Vorurteil fand seine hundertprozentige Bestätigung beim Blick auf die Entwicklung der wertvollsten börsengelisteten deutschen Medienunternehmen (mit einem Börsenwert von mindestens einer Milliarde Euro). Wann kauft ein Mensch wie Jeff Bezos endlich das erste deutsche Medienunternehmen?

Laut Eurostatleiden bereits 17 Prozent der über 65-Jährigen unter Altersarmut. Dies ist um fast eine Million Menschen innerhalb der letzten zwölf Jahre gestiegen. Damals lag die Quote noch bei 12,5 Prozent. Unter Armutsgefährdung versteht man ein Einkommen von höchstens 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens.

Derzeit verwaltet BlackRock weltweit über 1000 Fonds, von denen in Deutschland und Österreich über 200 Fonds Privatanlegern zur Verfügung stehen. Mit einem verwalteten Vermögen von 4,324 Billionen US-Dollar per 31. Dezember 2013 wurde BlackRock zum weltweit größten Vermögensverwalter. Während die großen Banken wie die Deutsche Bank oder Goldman Sachs im Scheinwerferlicht von Öffentlichkeit stehen, läuft ein großer Teil des Finanzgeschäfts im Verborgenen. Blackrock-Chef Laurence Fink lässt Unternehmen und Politiker nach seiner Pfeife tanzen – und bringt sogar dabei deutsche Angestellte um den Job. Blackrock ist größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs oderJP Morgan zusammen.

In einigen Jahren werden die negativen Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.

Gerne gebe ich Ihre Anregung und den Link an meinen Verteiler weiter.

Frau Eva Hermann hat das Problem -meiner Übersicht nach- als einzige beim Namen genannt:  „Krieg gegen die deutsche Autoindustrie“, schrieb sie in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Der „deutsche“ Obergrüne, Herr Habeck, steht an der Spitze der Gegner seines Heimatlandes!

Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns daher stürmische Zeiten bevor. Davon ist Dr. Daniel Stelter, den die FAZ zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands zählt, überzeugt. In seinem aktuellen Buch „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ rechnet der Strategieberater gnadenlos mit den Eliten ab.

Die EZB hat in ihren Gelschöpfungsrogrammen bisher rd 2 Billionen ( = 2 x 1000 x 1000.000) künstlich geschaffen.Durte sie das eigentlich?. Professor Lucke klagt dagegen. Der Generalanwalt am EuGH meint: die EZB durfte das. Was ist aus dem Geld eigentlich geworden?Mit diesem Geld hätte man fast 20 Mal das US- Apolloraumfahrtprogramm finanzieren können. Italien, einer der Hauptprofiteure dieses Geldsegens ist, wie wir dieser Tage lesen, immer noch hoch verschuldet.

Der Hauptgrund für die relativ gute US-Börsenverfassung (jedenfalls bei ausgewählten großen Titeln, die den Index stark beeinlussen) dürfte darin liegen, dass in den USA in diesem Jahr 2018 wahrscheinlich für die Rekordsumme von 1 Bio. $ Aktien von den Unternehmen selbst aufgekauft werden. Das Hochziehen der Kurse der eigenen Aktien (teilweise auf Kredit!) erreicht in diesem Jahr ein historisches Hoch. Manche Schätzungen gehen sogar von über 1 Bio. $ und damit rund der Hälfte mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007 (kurz vor der US-Finanzkrise) aus.