EUROPA

Die neue EU:  mehr Schulden, mehr Kontrolle und mehr Steuern

 KOMMENTARE UND LESERMEINUNGEN (nicht unbedingt unsere Meinung und ausdrücklich von diesen distanzierend)

Nach etwas über einem Jahr Ampel-Regierung ist das Vertrauen der Bundesrepublikaner in den Staat endgültig auf einem Tiefpunkt angelangt: Laut einer aktuellen Allensbach-Umfrage glauben vier von fünf Deutschen, dass der Staat sich durch eine ausufernde Bürokratie selbst lähmt – und nur zwei von fünf glauben, dass Deutschland in zehn bis 15 Jahren noch zu den führenden Wirtschaftsnationen gehören wird. 
Noch vor fünf Jahren glaubten 59 Prozent daran, dass Deutschland eine „goldene Zukunft“ haben wird. Das hat sich gründlich ins Gegenteil verkehrt: Von einer „guten Entwicklung” des Landes gehen heute nur noch mickrige 31 Prozent aus.  Allerdings zeigt sich bei alledem auch wieder die politische Schizophrenie der Deutschen: Obwohl sie Staat und Regierung ein desolates Zeugnis ausstellen, wählen sie immer und immer wieder die abgenutzten Parteien des Einheitskartells, die all die substanziellen Fehlentwicklungen der letzten Jahre zu verantworten haben. 

In der berühmten „Sonntagsfrage“ kam CDU/CSU auf sagenhafte 27 Prozent – und damit auf knapp drei Prozent mehr als bei ihrem Ergebnis bei der letzten Bundestagswahl. Die SPD lag hier bei 21 Prozent. Die Grünen, die die ideologischen Urheber der beklagten deutschen Zustände sind, steigern sich sogar um vier Prozent auf 19 Prozent. Dass die FDP um mehr als fünf Prozent auf sechs Prozent gefallen ist, überrascht dagegen weniger. Trotz ihrer verheerenden Regierungsbilanz, die in Umfragen ebenfalls durchwegs negativ eingeschätzt wird, verliert die Koalition also nur knapp fünf Prozent im Vergleich zur Bundestagswahl. Die AfD kann eine Steigerung um fast fünf Prozent auf fast 15 Prozent verbuchen – eigentlich müssten es mehr sein..

In Hamburg versammeln sich 4.000 radikale Islamisten, um dem Islam zu huldigen und zu versprechen, in Deutschland ein Kalifat zu errichten. Niemand schreitet ein, selbst die Polizei schaut nur gelangweilt zu. Ein .ganz normaler Samstag im Februar in der BRD. Folglich gibt esimmer noch „mündige Bürger“, die behaupten, es würde in diesem Land keine Islamisierung stattfinden.

Spätestens, als Hans-Georg Maaßenim September 2018 aus dem Amt gejagt wurde, hätte er erkennen müssen, dass „seine“ CDU-Partei bereits mitten im Unheil steckt. Und, er hätte auch erkennen müssen, dass diese CDU – unter der langjährigen Herrschaft der ehemaligen Frau Bundeskanzler – für das Unheil ausschließlich selbst verantwortlich ist. In der CDU, auch unter Merz, ist offensichtlich kein Platz mehr für normal- und selbstdenkende Menschen. 
Zweifelsohne sind die auf der Lehre des Marxismus/Leninismus gründenden Planungen und Entscheidungen – eingeführt und hoffähig gemacht durch den Super-GAU der deutschen Politik, der Ex-Kanzlerin Merkel – hauptverantwortlich. Ob zu viele eingesickerte „linke Bazillen“, zu viele Opportunisten oder die schiere Gier nach dem politischen Machterhalt die Ursache sind?  Wer in diesem politisch trüben Tümpel, in dieser ungenießbar nach links umgekippten Brühe namens CDU, hofft darin noch Werte oder gesunden Menschenverstand zu finden? Gauland hat ja gewechselt.

Im Zuge des Kalten Krieges ist es den Amerikanern gelungen, ihre Strukturen in einem Großteil unseres Kontinents nachhaltig zu etablieren. Weshalb die NATO-Mitglieder ihrem Protektor getreulich folgen, ist ihr Problem mit dem Nordatlantikpakt. Dass aber das neutrale Österreich in falsch verstandener Solidarität mit der EU trotz des Neutralitätsvorbehalt als Traumtänzer gemeinsam mit den Nordeuropäern ins selbe Boot steigt, zieht uns ohne jede Notwenigkeit in den schrecklichen Hegemonialkrieg der NATO gegen Russland hinein. Das nachsowjetische Russland ist aber nicht unser Feind, sondern bleibt Garantiemacht unsres Staatsvertrages, Österreichs Sanktionen sind überflüssig und kontraproduktiv.

Von der westlichen Maisntreampresse bisher verschwiegen: Hochrangige ukrainische Polizeibeamte sollen im Rahmen eines Zuhälterringes mitgearbeitet haben: Dabei sollen sie schutzbedürftige Frauen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren als Prostituierte beschäftigt haben, berichtet die ungarische Magyar Nemzet. Die Polizei half dabei, junge Frauen für „Intim- und Begleitarbeit“ zu rekrutieren. Der Zuhälterring vermittelte die Mädchen sogar ins Ausland. Für eine Nacht wurden sie zwischen 500 und 175 Dollar berechnet.

Der bekannte Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser, der sich seit Monaten für eine Beendigung des Ukrainekonflikts und gegen Waffenlieferungen des Westens ausspricht, soll im Raum Stuttgart auftreten. Das versetzt die politisch korrekten linken Kriegstreiber in helle Aufregung. Der Auftritt soll nun verhindert werden, denn Ganser sei „Verschwörungstheoretiker“ und umgebe sich mit „Antisemiten, Holocaustleugnern Neonazis“ …..

Die EU ist ein Staatenbund und kein Bundesstaat. Sie darf keine Souveränitätsrechte der Mitgliedstaaten übernehmen.

Auch wenn der Alptraum des Corona-Regimes endlich zu Ende geht, sind seine Folgen immer noch zu spüren. Auch für den Weimarer Familienrichter Christian Dettmar, der sein Amt nun endgültig nicht mehr ausüben darf, weil er im April 2021 entschieden hatte, dass die Corona-Vorgaben des Thüringer Bildungsministeriums an zwei Schulen in Weimar nicht länger angewandt werden müssten, und Schulkinder per Urteil von der Maskenpflicht befreite. Das ließ ihm derfreierste Corona-Staat aller deutschen Zeiten nicht durchgehen.

im neudeutschen Die Staatsanwaltschaft, die Dettmer damals schon mit diversen Durchsuchugen öffentlich an den Pranger brachte, hatte Anklage wegen Rechtsbeugung erhoben, weil er als Familienrichter für seine Maskenentscheidung nicht zuständig gewesen sei. Das Richterdienstgericht am Landgericht Meiningen entschied diese Woche nun, dass Dettmar nicht mehr in seiner bisherigen Funktion tätig sein darf. Dagegen kann er Beschwerde beim Dienstgerichtshof für Richter am Thüringer Oberlandesgericht einlegen. Viel Erfolg im neudeutschen „Rechtsstaat“!

Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó verurteilte Baebocks Kriegstaktik: „Wir führen mit niemandem Krieg, wir wollen mit niemandem Krieg führen.“ Doch auch das Außenministerium rudert zurück und korrigiert die Aussage ihrer Ministerin. Die Mainstream-Medien und die Öffentlich-Rechtlichen versuchen auch mit großer Mühe Baerbocks Aussage geradezurücken und alles, was dem widerspricht, als „russische Propaganda“ abzustempeln.

In der BRD setzt der institutionelle Linksstaat alles daran, jene Medienformen, die sich seiner ideologischen Gleichschaltung entziehen, unter Kontrolle zu bekommen – bislang ohne Erfolg: Vor allem der Messengerdienst Telegram bleibt das große Feindbild von Politikern, die zunehmend selbst definieren wollen, was „Meinungsfreiheit” bedeutet und über Alibi-Floskeln wie „Bekämpfung von Hassrede“ Andersdenkende zum Schweigen bringen wollen. Die eigens eingerichtete Zentralstelle „Cybercrime“ beklagt, dass dies bei Telegram nicht funktioniert. Zum Glück.

Waffenlieferungen in das Kriegsgebiet werden nur für eine weitere Eskalation sorgen. Zudem sind die Finanzleistungen Richtung Ukraine, wo man in Wahrheit nicht weiß, wer das Geld in diesem korrupten Land bekommt, ein Fass ohne Boden. Auf politischer Ebene wird für den Frieden überhaupt nichts getan, stattdessen werden Panzer für den „Frieden“ á la NATO geliefert. Österreich zahlte bereits aus dem Auslandskatastrophen-Fonds einmal 46 Millionen, ein weiteres Mal 17,5 Millionen Euro. Dazu kämen 7,2 Milliarden Euro von der EU-Makrofinanzhilfe, und 3,6 Milliarden Euro stammen aus dem Topf der europäischen Friedensfaziliät!

Neue Pläne der EU-Kommission bedeuteten faktisch ein Verbot von Verbrennungsmotoren. Mehrere gewichtige Stimmen aus der Autobranche warnen deshalb vor massiven Verwerfungen für Wohlstand und Arbeitsplätze, sollten die Pläne umgesetzt werden.

Während in den EU-Hauptstädten die oberen Zehntausend des Zelenskj-Regimes in Luxus-Hotels den Krieg in ihrer Heimat aussitzen, terrorisieren Zelenskjs Schergen zu Hause weiterhin ukrainische Männer, die keinen Sinn mehr darin sehen, für ein korruptes Kriegstreiber-Regime ihr Leben zu opfern. Dieses treibt mittlerweile mit landesweit ungefähr dreitausend Zwangs-Rekrutierungs-Überfalls-Kommandos, die letzten übrig gebliebenen kampffähigen Männer zusammen – wohlgemerkt: gegen ihren Willen.

Fast untergegangen ist in dieser so bewegten Kriegszeit das bereits seit Jahrzehnten um Einfluss ringende WEF – World Economic Forum – in Davos, das sich so sehr bemüht, die gesamte Menschheit möglichst geschlossen in eine „Schöne Neue Welt“ zu führen. Ermöglichen  sollte dies der sogenannte „Great Reset“.

Können die westlichen „Eliten“ jedes innenpolitische Problem erklären und rechtfertigen? Schuld ist eben immer Putin! Das Leid ihrer Bürger scheint den westlichen Politikern in Anbetracht der für sie durch den Krieg zu erwartenden Vorteile gleichgültig.

Dieser Tage wurde nun bekannt, dass der ukrainische Infrastruktur-Vizeminister Wassyl Losynskyj festgenommen wurde, weil dieser für die Anschaffung von Generatoren 400.000 US-Dollar Schmiergeld kassiert haben soll. Und ukrainische Beamte sollen sich durch den Lebenmittelverkauf an die eigenen Soldaten bereichert haben – nicht zuletzt mittels Preisen, die drei Mal so hoch waren wie im Einzelhandel. Schließlich kam sogar beim ORF die Frage auf, ob Hilfsgelder des Westens in undurchsichtige Kanäle versickern würden. Viele Bürger würden meinen, dass sich die Führung des Landes im Zuge der humanitären Unterstützung an Finanzhilfen bereichere.

In der Nationalratssitzunghaben FPÖ-Abgeordnetendaherden berechtigten Entschließungsantrag eingebracht – mit folgender Forderung: „Der Nationalrat wolle beschließen: Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Zurverfügungstellung von Finanzmitteln, sowohl bilateral als auch über Finanzierungsmechanismen der Europäischen Union, an die Kriegspartei Ukraine einzustellen und eine dem Neutralitätsgebot entsprechende Außenpolitik wiederherzustellen. 

Die Ereignisse überschlagen sich im buntesten, friedlichsten und tolerantesten Deutschland aller Zeiten. Mit der Zustimmung von Panzerlieferungen an die Ukraine wurde nicht nur weiter an der Eskalationsspirale mit Russland gedreht, auch andere NATO-Staaten wollen nun nachziehen. Dem nicht genug, ließ sich die grüne deutsche Außenministerin Annalena Baerbock in Straßburg im Rahmen des Europarates zu einer schier unglaublichen Aussage hinreißen. In beleidigtem und gewohnt undiplomatischen Ton sowie wirrem Englisch sprach Baerbock offen von ihren Kriegsfantasien: „We are fighting a war against Russia, not each other!“ 

Man kann von Gerhard Schröder halten was man will, doch diesen ganzen amerkahörigen Mist hätte er nicht mitgemacht. Mit IM Erika, der Super-Kanzlerin Merkel, hat der Untergang der Bundesrepublik rasant an Fahrt gewonnen.

Wenn die Russen eines Tages die Schnauze voll haben und die BRD deswegen – vielleicht aus gutem Grund – angreifen, dann haben die Amerikaner den Bündnisfall, auf den sie sehnlichst warten. Dann berufen sie sich auf ihre NATO-Verpfichtungen und greifen Russland an. Natürlich würde dies,wie bei es guten Freunden üblich ist vor unserer Haustür erfolgen. Das eigene US-Teritorium bleibt mal wieder außen vor, darin haben die Amerikaner schon seit Jahrzehnten Routine.

Die ausgelaugte BRD entsendet jetzt als US-Knecht gegen den Willen des Volkes und zu seinem eigenen Schaden Panzer in den Ukraine-Brand, sprich: gießt auf höheren Befehl Öl ins Feuer.

Deutschland verlor in den letzten zehn Jahren seine Energiesicherheit. Viel Schlimmeres kann einer „Wirtschaftsnation“ kaum widerfahren

Selbst jetzt noch zeigen vieleRussen Verständnis, ja sogar eine gewisse Empathie für die schlimme Lage, in die Deutschland durch seine amerikahörige Bündnispolitik gebracht wurde. Anders als hierzulande trennt man in Russland viel klarer zwischen den Deutschen und dem Regime und weiß daher, dass die Mehrheit der Deutschen keinen Krieg mit Russland will.

Ungarische Fahnen unter Berufung auf ein kürzlich erlassenes Dekret verboten und ungarische Lehrer in Transkarpatien gekündigt . Zur Umsetzung jener Verordnung, deren Existenz noch nicht einmal auf ihre Rechtmäßigkeit überprüft wurde, wirddie ukrainische Polizei eingesetzt.

Entgegen jeder Warnung seitens Russlands, jede Nation militärisch heimzusuchen, die der Ukraine Waffen liefert, haben Deutschlands Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Co. genau dies getan – und zwar im Namen Deutschlands. Deutschland, das als WK-Verliererin bis dato keinen Friedensvertrag hat, wurde somit hinterhältig über die NATO in Kriegshandlungen gegen Russland verstrickt. Kann ein heißer Ausbruch noch rechtzeitig verhindert werden? Wenn ja, dann höchstens durch eine schnellstmögliche Ablösung von Scholz und Co.

In Berlin zeigt derzeit wieder einmal die grüne Doppelmoral ihr wahres Gesicht: Nach 37 Jahren soll eine in prekären Verhältnissen lebende 68-jährige Rentnerin ihre Kreuzberger Wohnung verlassen – weil der Besitzer, ein bekannter Filmproduzent, auf Eigenbedarf für seinen Sohnemahn klagte. Die Wohnung hatte der Münchner Produzent 2021 gekauft, seinr 18-jähriger Sohn st Fridays-for-Future-Anhänge und will in Berlin Karriere machen.

In einem Beitrag in der Tiroler Tageszeitung hat ÖVP-Europaministerin Karoline Edtstadler im September 2022 für Aufsehen gesorgt, als sie das Einstimmigkeitsprinzip in der EU in Frage stellte. Das könnte jetzt Wirklichkeit werden.Sie wusste also schon im September des Vorjahres, was jetzt im Zuge des Freundschaftstreffens zwischen dem deutschen Kanzler Olaf Scholz (SPD) und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron öffentlich wurde – und die Alarmglocken läuten lässt. Kleinere Länder wie Österreich kommen dann unter die Räder, was echte Internationalisten nicht stört, sondern erfreut..

Migration, Corona, Krieg, Energie und Inflation: Seit Jahren befinden wir uns im Dauerkrisenmodus. Die Krise wird zum Alltag, zur neuen Normalität.  Nach der Krise ist vor der Krise.

Eine norwegische Reederei verbietet Elektroautos auf ihren Fähren. Laut einer Risikoanalyse ist das Brandrisiko solcher Fahrzeuge zu groß. Vor kurzem war deswegen ein Ozeandampfer gesunken.

Auf der Wirtschaftsseite des Business Insider war zu lesen,: „Über 200.000 Euro in den nächsten zwei Jahren und mindestens 4.500 Euro Pension im Monat, so viel steht Verteidigungsministerin Lambrecht nach ihrem Rücktritt zu.“

Die in Deutschland und Österreich vom politisch- medialen Establishment verbreitete Wahnvorstellung, dass hinter jedem Busch ein Rechtsextremist lauere, macht sich auch auf EU-Ebene breit. So debattiert das Europaparlament über die von rechtsextremistischen Netzwerken ausgehende terroristische Bedrohung der demokratischen Grundordnung.

Aus einer am 12. Jänner 2023 veröffentlichten Umfrage geht hervor, dass nur noch 42 Prozent der Österreicher die EU-Mitgliedschaft als gute Sache sehen. Mit dem Auftritt des österreichischen EU-Kommissars Johannes Hahn (OVP) in der ORF-Pressestunde, gestern, Sonntag, erhielt diese Skepsis ihre Bestätigung.. So verteidigte Hahn die EU-Schuldenpolitik, Milliarden-Unterstützungszahlungen für die korrupte Ukraine und befürwortete die Abschaffung des Einstimmigkeitsprinzips.

Das hämische Triumphgeheul des WEF/Schwab, alle westlichen Regierungen mit seinen Zöglingen (Merkel, Macron, Trudeau, alle baltischen Regierungs-Chefinnen, Neuseeland, Brasilien etc) bis
hinauf in höchste Regierungsämter durchsetzt zu haben, sollte jedermann alarmiert haben. Wahlen sind lediglich noch das „pseudo-demokratische Feigenblatt“ für die ewig schlafenden Gutmenschen,
die damit ruhiggestellt werden, obwohl sie keine Wahl haben, sondern nur ihre Stimme in einer Urne bestatten und mit jeder Stimmabgabe nur das System und ihre Ohnmacht bestätigen, wen sie auch immer wählen..

Wie schön ist die Demokratie genannte Ochlokratie: Deutschland versinkt in Bandenkriminalität. Deutschand ist am Ende. Politisch bewußt kaputt gemacht, zum Abschuss reif.

Die schwedische Klima-Göre Greta Thunberg hat in einer jüngsten Aussage an Deutschlands linker Regierung scharfe Kritik geübt und die Grünen Partei beschuldigt, sich “wirklich lächerlich zu machen”. Dies ist das jüngste Beispiel dafür, dass Progressisten sich gegenseitig angreifen, um eine völlig utopische Umweltpolitik durchzusetzen.

.Der „Woke“-Wahnsinn, geboren – wo sonst? – an Universitäten der USA, treibt auch in Europa immer bizarrere Blüten. So warnen britische Universitäten ihre Studenten bereits vor dem Lesen von Kinder- und Jugendliteratur, berichtet The Sun. Der konservative Parlamentsabgeordnete und ehemalige Minister für weiterführende Bildung, Sir John Hayes, sagte, Universitäten würden ihre Ressourcen für „Woke“-Unsinn verschwenden. An der Spitze der Liste stehen die Elite-Universitäten Oxford und Cambridge. So wurden dort zum Beispiel für Studienanfänger Arbeitskreise für „unbewusste Voreingenommenheit“ und „Rassismus“ eingeführt.
Wie weit das betreute Denken und Lesen fortgeschritten ist, zeigen die Universitäten von Aberdeen und Chester. In Aberdeen gab die Universität eine Warnung heraus, dass das Lesen von Peter Pan, dem Buben, der nicht erwachsen wird, „emotional herausfordernd“ sein könnte. Und die University of Chester warnt vor Romanen der Erfolgsautorin J. K. Rowling (Harry Potter), da diese zu schwierigen Gesprächen über Geschlecht, Rasse, Sexualität, Klasse und Identität führen könnten.

Seit bald einem Jahr tobt Krieg in der Ukraine. In Europa sind die Menschen kriegsmüde – aber nur die Bevölkerung, , nicht die Politiker. Eine Umfrage zeigt die tiefe Spaltung zwischen Regierungen und Wählern. Die Presse fragte bevormundend und erzieherisch: „E rklärte die Regierung unter Karl Nehammer zu wenig den Grund und das Ziel der Russland-Sanktionen?“

Das geopolitische Denken ist den Europäern abhandengekommen.
Zwischen der offensiven Strategie der Amerikaner und der defensiven
Strategie der Russen benden sich die Europäer in einem atemberaubenden

Die Deutschen haben sich ohne jede Gegenwehr von einem Geist des Gehorsams gegenüber der alliierten Befehlsgewalt einfangen lassen – durchgesetzt durch willfährig handelnde Koalitionsregierungen. Was auch immer der Wille der Alliierten sein mag, wird so zur Realität für deutsche Familien: Zustand der geistigen Verwirrung.

Oscar Lafontain: „Die Explosion der beiden Gaspipelines ist eine Kriegserklärung an Deutschland und es ist sowohl erbärmlich als auch feige, dass die Bundesregierung den Vorfall unter den Teppich kehren will. Deutschland sagt, dass es etwas weiß, es aber aus Gründen der nationalen Sicherheit nicht sagen kann. Die Spatzen pfeifen es jedoch schon lange von den Dächern: Die USA haben den Angriff entweder direkt durchgeführt oder zumindest grünes Licht gegeben. Ohne das Wissen und die Zustimmung Washingtons wäre die Zerstörung der Gaspipelines, die ein Angriff auf unser Land ist, unsere Wirtschaft lähmt und unseren strategischen Interessen zuwiderläuft, nicht möglich gewesen…
Es war nicht nur ein feindlicher Akt gegen die Bundesrepublik, sondern auch eine erneute Demonstration, ´dass wir uns von der amerikanischen Bevormundung befreien müssen´“.

Der Prozentsatz an Jahren, in denen sich die führenden europäischen Mächte im Kriege befanden, sind nach Professor Pitirim Sorokin wie folgt verteilt:
Spanien 67 Prozent Kriegsjahre
Polen 58 Prozent Kriegsjahre
England 56 Prozent Kriegsjahre
Frankreich 50 Prozent Kriegsjahre
Russland 46 Prozent Kriegsjahre
Holland 44 Prozent Kriegsjahre
Italien 36 Prozent Kriegsjahre
Deutschland 28 Prozent Kriegsjahre.
Die Forschungsergebnisse von Professor Quincy Wright, mitgeteilt in seiner “A Study of War” (Band I, S. 221) weisen nach, wie die europäischen Mächte in der Zeit von 1480 bis 1940 an 278 Kriegen beteiligt waren, und zwar prozentual wie folgt:
England an 28 Prozent dieser Kriege
Frankreich an 26 Prozent dieser Kriege
Spanien an 23 Prozent dieser Kriege
Russland an 22 Prozent dieser Kriege
Österreich an 19 Prozent dieser Kriege
Türkei an 15 Prozent dieser Kriege
Polen an 11 Prozent dieser Kriege
Schweden an 9 Prozent dieser Kriege
Italien an 9 Prozent dieser Kriege
Holland an 8 Prozent dieser Kriege
Deutschland an 8 Prozent dieser Kriege (einschließlich Preußen).

Polen will seine 249 (!!) deutschen Leopard-Panzer an die Ukraine liefern – ohne Zustimmung der Bundesregierung, die für Polen nur noch ein Zahlmeister ist. Die Leos dürften für große russische Verluste sorgen – für die Deutschland dann verantwortlich gemacht werden könnte. Mit entsprechenden Folgen. Denn Scholz wird sich nicht trauen zu protestieren – und es gilt in solchen Fällen immer: Wer schweigt, stimmt zu.

Die Klima-Hysterie-Politik der Grünen droht zu Ihrem Trojanischen Pferd zu werden. Antifa-Aktivisten machen sich bereit, die Sperrzone zu stürmen. Mittlerweile befinden sich Tausende Menschen an der Abbruchkante des Tagebauwerkes, was laut Mitteilung der Polizei, aufgrund der durchnässten Erde wegen Abrutschgefahr lebensgefährlich sein soll. Mehrere tausend Aktivisten versuchen von allen Seiten, die Polizeiketten zu durchbrechen. Die in der Sperrzone stationierten Beamten sind in höchster Alarmbereitschaft. Auf zum fröhliche Rutschen!

Der geheime Staatsvertrag vom 21. Mai 1949 wurde vom BND (Bundesnachrichtendienst) unter ‚Streng Vertraulich‘ eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Siegermächte über die volle Souveränität der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2099 (diese Jahresangabe ist kein Druckfehler, zur Vergewisserung nochmal in Worten: Zweitausendneunundneunzig) fixiert. Außerdem wurde der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über die deutschen Rundfunk- und Zeitungsmedien bis 2099 festgehalten. Des Weiteren wurde geregelt, daß jeder Bundeskanzler Deutschlands vor Ablegung des Amtseides die sg Kanzlerakte (siehe 1947 Vereinbarung zur 40 jährigen Besatzung Deutschlands) zu unterzeichnen hat. Darüber hinaus blieben die Goldreserven der BRD durch die Alliierten gepfändet.“ )Gerd-Helmut Komossa, 2007: Die deutsche Karte, S. 21, zit in Oliver Janich, 2014: Die Vereinigten Staaten von Europa, S. 287)

Es gab eine Zeit, da bewahrheiteten sich noch die geflügelten Worte: die Polizei dein Freund und Helfer, und Verbrechen lohnt sich nicht. Durch feige Übergriffe der Polizei auf Anti-Corona-Demonstranten haben inzwischen die Uniformierten sich allerdings oft als Feinde und Drangsalierer anständiger Menschen zu erkennen gegeben, und spätestens seitdem ausländische kriminelle Familienclans in den deutschen Großstädten die Herrschaft übernommen haben, wurde offenbar, daß sich durch die Kuschel-Justiz der BRD-Gerichte Diebstahl und Raub im großen Stil lohnt – für Ausländer! Die Wahrheit ist: So wie vor dem Import von Nafris Messerschlachten unbekannt waren, so gab es vorher auch nicht barbarischen Raub und Diebstahl in weltberühmten Museen inklusive Zerstörungsmanie.

Die Single Market Emergency Instrument (SMEI)  ist ein weiterer Schritt zum Aufbau einer staatlichen Planwirtschaft in Europa und stellt eine ernsthafte Bedrohung der Subsidiarität und der sozialen Marktwirtschaft dar. Bisher ist jedes „temporäre“ „Krisen“-Instrument der EU zu einer dauerhaften Institution geworden, wie zum Beispiel die „temporäre“ Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (ESFS). Da die Kriterien für die Aktivierung dies vorgeschlagenen Binnenmarkt-Notfallplans recht vage sind und einen großen Interpretationsspielraum erlauben, besteht die Gefahr, dass dieses „Krisennotfallinstrument“ zu einem weiteren Dauerläufer wird.

Seit Jahrzehnten geht es um die totale Vernichtung Europas und Deutschlands. Der Geschichte, der Kultur, der Fundamente der Gesellschaft, des Deutschtums. Für alle Zeiten. Den Deutschen gegenüber musste ein so monströses Ereignis behauptet und instrumentalisiert werden, um selbst Verbrechen wie Dresden, Hamburg, Darmstadt und viele andere Völkermorde an Deutschen zu rechtfertigen. Ihre Gegner haben noch nie verloren. Sie werden niemals anerkennen, dass sie verloren haben. Das ist eine Voraussetzung für ihren Erfolg über die über die letzten 120 Jahre.

Die Kriegslüsternheit der Europäischen Union und vieler ihrer Mitgliedsstaaten wird von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in bestem orwell’schen Neusprech umgedeutet. „Die EU führt keinen Krieg, zwingt niemandem ihr Modell auf.“ Die Aussage wirkt wie blanker Hohn, ist doch die EU neben den USA hauptverantwortlich für destruktive Sanktionspolitiken rund um den Globus. Aktuell sanktioniert Brüssel über 25 Staaten weltweit für diverse „Vergehen“. Jeder, der von der Linie der Transatlantiker abweicht, wir wirtschaftlich, politisch und in letzter Konsequenz auch militärisch angegriffen.
Zudem sei an die Angriffskriege der NATO, mit starker europäischer Beteiligung, gegen Jugoslawien, Libyen, Syrien oder den Irak erinnert. Kein Problem haben Von der Leyen und die EU freilich mit so „demokratischen Regimen“ wie Aserbaidschan, der Türkei oder Katar und Saudi-Arabien, die noch dazu den globalen Islamismus und die Massenmigration gen Europa maßgeblich orchestrieren und finanzieren.

Für den weiteren Kohleabbau wurde vom Energie-Konzern RWE ein ganzer Weiler, Lützerath,  umgesiedelt, und zwar als politische Verabredung mit den Landes-Grünen (!) von Nordrhein-Westfalen.

Die britische Anti-Terror-Einheit untersuchte bei einer Routine-Kontrolle die Ankunft einer, mit Uran verseuchten Lieferung, auf dem Londoner Flughafen Heathrow. Der Vorfall löste in den lokalen Medien eine Welle der Beunruhigung aus. Die Hintergründe des Fundes sind noch unklar.

Der Bevölkerungsaustausch geht munter weiter! Das Bürgergeld wird den Anreiz zusätzlich erhöhen nach „Germoney“ zukommen. Wo gibt es so viel Geld fürs Nichtsun und als Dankeschön die Staatsbürgerschaft auch noch geschenkt. Beachtlich sind die Einbürgerungszahlen der Syrer. Nur Tölpel habe wirklich gegelaubt, dass Asyl „Gastrecht auf Zeit“ heißt.
Der Migrationsbericht 2022, der im Januar 2024 kommt, wird die genannten Zahlen aus dem „Migrationsbericht 2021“ um ein Vielfaches übertreffen. Das Bunteland Deutschland schafft sich noch schneller ab als von Sarrazin in seinem Buch erwartet.

Die bundesrepublikanische Außenministerin Annalena Baerbock hat der Ukraine zusätzliche Unterstützung in Höhe von insgesamt 40 Millionen Euro zur Minenräumung und für eine bessere Internetversorgung zugesagt.

Geht de einheimische Bevölkerung zurück, schrumpfen die autochthone Kultur und Zivilisation .

Man mag ihn mögen oder nicht. Mit diesem Ausspruch „Die EU ist moralisch tot“ hat sich der ungarische Ministerpräsident Victor Orban jedenfalls glasklar zum “Kailigate“ (auch „Qatargate“ genannt) positioniert und zugleich einen Punktgewinn im Kampf der EU-Kommission gegen Ungarn um Subventionen in Höhe von 7,5 Milliarden Euro eingefahren.

Ricarda Lang von den Grünen: „Wir haben in Deutschland kein Stromproblem, sondern ein Wärmeproblem.“ Auf den Ausgangs- oder Standpunkt kommt es an.
„In China sind die Corona-Demonstranten Helden, in Europa waren sie Covidioten. Der Standort bestimmt eben den Standpunkt.“ (Gerald Grosz)

„Ohne Hirn und Arbeitgeber
wird man einfach Klimakleber“
(Harald Vilimsky zu einem „coolen T-Shirt“)

Das neue Jahr beginnt, wie das alte aufgehört hat – mit politisch korrekten Lügen. Die Ausschreitungen zu Silvester waren heftig, das ist nicht zu leugnen. Die zahlreichen Übergriffe auf Polizei und Feuerwehr sind längst zu einem Kampf gegen Repräsentanten der öffentlichen Ordnung geworden. Doch welche konkrete Gruppe hat uns hier den Krieg erklärt? An der Stille, die auf diese einfache Frage folgt, können wir schon erahnen, daß es wohl eher keine „Reichsbürger“ sind.

Im Juli 2020 machte einer der angesehensten Staatsrechtler der Bundesrepublik, Udo Di Fabio, eindringlich darauf aufmerksam, daß elementare Verfassungswerte, deren Beachtung in einer Demokratie in „normalen“ Zeiten absolut selbstverständlich erscheinen, in einer Pandemie ohne nennenswerten Widerstand faktisch aufgehoben werden können. Der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht brachte seine besorgniserregende Feststellung wie folgt auf den Punkt: „Wenn ich in Deutschland einen Staatsstreich machen wollte, würde ich eine Corona-Pandemie erfinden.“ 

„Die anhaltende Krise ist nichts anderes als die Fortsetzung der seit mehr als 120 Jahren andauernden angelsächsischen Aggression gegen Deutschland und Russland. Wenn Russland gewinnt, wird das eine Veränderung für das neue Finanzsystem und ein schwerer Schlag für die USA sein“, erklärt Hansjörg Müller, ehem. AFD-MdB.

„Die europäische Linke ist zum Vorkämpfer der Spekulanten, der Weltregierung und schließlich der Weltmigration, zum Totengräber der Nationen, der Familie und der christlichen Lebensform geworden.“(Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban)

Pierre de Gaulle, Enkel des französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle, empört sich und protestiert gegen diese intellektuelle Unehrlichkeit in der Ukraine-Krise, denn die Kriegsauslöser sind die Amerikaner und die NATO. , Enkel Er möchte als Beweis die jüngsten Äußerungen von Frau Merkel anführen, die sagte, sie habe nie die Absicht gehabt, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, die Minsker Abkommen, die ausgehandelt und unterzeichnet wurden, um die Sicherheit, Integrität und den Respekt der russischsprachigen Bevölkerung im Donbass zu gewährleisten. Die Deutschen und die Franzosen haben sich für diese Abkommen für das Gleichgewicht, die Stabilität und den Schutz der Bevölkerung in dieser Region formell verbürgt.

Ausgerechnet am orthodoxen Weihnachtsfest hat die Bundesregierung dem Druck der Vereinigten Staaten und anderer Länder nach- und bekannt gegeben, dass man nun doch Schützenpanzer vom Typ Marder an die Ukraine liefern will. Im gefährlichsten Konflikt seit dem zweiten Weltkrieg zeigt Deutschland in seiner linken Regierung erneut sein größenwahnsinniges, amerikahöriges und ga nichtmehr pazifistisches Gesicht.

Im Jahr 2022 habe die Bundesregierung die Ukraine bilateral mit über 12 Milliarden deutschen Steuergeldern unterstützt. Man wolle diesen Kurs 2023 fortsetzen, hieß es ais Berlin. Präsident Selenskj habe über die Auswirkungen der jüngsten russischen Angriffe auf die kritische Infrastruktur informiert und der Bundesregierung für die Entscheidung, der Ukraine eine Patriot-Flugabwehrraketenbatterie sowie Schützenpanzer vom Typ Marder zur Verfügung zu stellen, gedankt.
Man habe vereinbart, den „konstruktiven Austausch auch mit Blick auf die ukrainischen Vorschläge für eine Friedenslösung fortzuführen und weiter eng in Kontakt zu bleiben“, hieß es. Nur, dass die ukrainische Friedenslösung die Auslöschung Russlands bedeutet. Es gibt für die westlichen Kriegstreiber also noch viel zu tun, und wir können hier bald Leichen zählen, wenn die Ukraine uns nicht vorher schon pleite gemacht hat.

Vornamens“rassismus“: Der Berliner CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus wird offener Rassismus vorgeworfen. Grund ist ein Fragenkatalog für die nächste Sitzung des Innenausschusses am Montag. Der Linke-Innenexperte Niklas Schrader hielt der CDU-Fraktion „völkisches Denken“ vor: „Die CDU betreibt das Geschäft der AfD.“ Kritik kam auch von SPD und Grünen – und selbst aus den eigenen Reihen.
Dabei geht es um eine von insgesamt 47 Fragen, die CDU-Innenexperte Frank Balzer zu den Silvesterausschreitung eingereicht hatte. „Wie lauten die Vornamen der Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit?“, fragt die Fraktion und erfährt dafür einen Sturm der Entrüstung. „Rassismus. Auch in der Berliner CDU kein Versehen“, twitterte der Linke-Abgeordnete Niklas Schenker.

Ex-Premierminister von Belgien twittert zu den antirussischen Sanktionen: “ Der Effekt ist weniger als 0″.

Alle müssen sterben. Aber niemand muß integrieren.

Linke, SPD und die anti-deutschen Grünen sowieso, sind offensichtlich nicht an der Klärung des Sachverhaltes und am Recht interessiert, sondern an der Vertuschung der silvester.Krawalle. Nur sechs Tage nach den auf ihrem (un-)geistigen Mist gewachsenen Krawallen schon wieder mit unsinnigen Verleumdungen auf Politiker der CDU und AfD einzudreschen, zeugt von abgrundtiefer Verachtung für Deutschland und seinen Rechtsstaat und entlarvt die bellenden Wadenbeißer als Feinde und Zerstörer Deutschlands.

Der von Migranten angezettelte und geradezu „reibungslos“ abgelieferte „Silvester-Bürgerkrieg“ in Deutschland hat ganz andere Ursachen, als der kritische Beobachter im ersten Moment vielleicht vermutet. Denn politische Entscheidungsträger und Mainstream-Medien haben die Übeltäter, die Wurzeln des Übels, längst identifiziert und sich aufgemacht, diese zu enttarnen und zu bekämpfen. Und nein, es sind nicht jene linksradikalen Zeitgenossen, welche die Polizei, Feuerwehr und andere Rettungskräfte vor laufender Kamera mit Waffengewalt bedrohten – nein, Rechtsextremisten!

Das gerade beendete Jahr 2022 wird in die deutsche Geschichte, falls es diese künftig überhaupt noch geben kann oder darf, als das Jahr der freiwilligen und bedingungslosen nationalen Selbstaufgabe eingehen. Waren schon vor 2022 nur noch wenige Reste und Spurenelemente deutscher Selbstbehauptung vorhanden, meist in ökonomischer Hinsicht, so hat der Ukraine-Konflikt mit der demütigenden Unterwerfung fundamentaler Eigeninteressen zu Gunsten den Weltmachtansprüchen der USA das europäische Herzland vor aller Welt zum willigen Vasallen des westlichen Hegemons degradiert.
Die Widerstände in Volk und Gesellschaft des vergreisenden Deutschlands dagegen waren viel zu gering, um ernsthaft behaupten zu können, die politische Klasse in Berlin habe die Deutschen verraten.
Die große Mehrheit des Landesl hat all das zustimmend, desinteressiert oder teilnahmslos hingenommen. Die geistige Substanz einer Nation, die selbst von zwei katastrophal verlorenen Kriegen nicht völlig zerstört werden konnte, ist in den vielen Friedens- und Wohlstandsjahrzehnten erschöpft, verbraucht, infantilisiert worden,
Diese Entwicklung zur bequem-feigen, angstbesessenen Selbstverzwergung kann nicht ohne Folgen in einer sich wandelnden Welt voller Gefahren bleiben. Denn wer sein Schicksal in fremde Hände gibt, dem Spiel fremder Mächte überantwortet, der liefert sich
aus. Im gerade begonnenen Jahr 2023 werden das die Deutschen viel stärker noch als im Vorjahr ökonomisch verspüren. Die angebliche ungebrochene „Solidarität“ mit dem Regime in Kiew hat ihren Preis. Doch dieser ist längst nicht so bedrohlich wie das Einverständnis mit der von den USA diktierten westlichen Strategie, Russland um jeden Preis in der Ukraine eine Niederlage zuzufügen.

Die Vorwürfe des Westens gegen Russland, man würde nicht einmal den Weihnachtsfrieden respektieren, zeigt auf, wie wenig die medialen Kriegstreiber von der Ukraine wissen. Traditionell wird Weihnachten dort nach dem Julianischen und nicht nach unerem Gregorianishen Kalender  gefeiert, also später am 7. Januar.  Der 24./25. Dezember hat in der ukrainisch-russisch-orthodoxen Kirche keine besondere Bedeutung. Wie kann  jemand behaupten, er würde sich für den Erhalt der ukrainischen Kultur einsetzen, der nicht einmal weiß, dass das Weihnachtsfest in der Ukraine eben nicht im Dezember, sondern im Januar gefeiert wird. 

Linker Hass zu Weihnachten in Paris: 50 verletzte Polizisten, 30 Autos in Brand. Kein Weihnachtsfrieden, dafür aber Feuer und Zerstörung in der französischen Hauptstadt .Wie wäre es, wenn die Kurden ihren Widerstand im eigenen Land leisten würden, aber nicht bei den Asylgewährenden und gegen diese?

Droht uns der Blackout? Bricht das Stromnetz zusammen? Wie wahrscheinlich ist ein Blackout in Deutschland und Österreich? Und was bedeutet das für die Menschen in unserem Land: Gibt es dann noch Nahrung? Ist es noch warm genug? Müssen Menschen erfrieren? Kommt es zu Plünderungen?

Der Weg in eine autoritäre Gesellschaft: Unter dem Vorwand „Klimaschutz“ wird die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung eingeschränkt undauch  deren Verkehrsverhalten unter Kontrolle gebracht.

Stünde Alice Weidel (AfD) zur Direktwahl, unterstützten sie im November 17 Prozent der Wahlberechtigten. In den neuen Bundesländern liegt sie mit 29 Prozent sogar weit vor Olaf Scholz (23 Prozent), Friedrich Merz kommt im Osten auf 12 Prozent der Stimmen.Im Westen läge Alice Weidel mit 14 Prozent auf Rang drei, hinter Olaf Scholz (27 Prozent) und Friedrich Merz (19 Prozent), allerdings vor den Grünen-Politikern Robert Habeck (13 Prozent) und Annalena Baerbock (14 Prozent).

Was Claus Graf Schenk von Stauffenberg trotz seiner guten Planungs-Vorbereitung, Vernetzung und breiten Unterstützung von hochkarätigen Wehrmachtssoldaten und deren Vertrauten am 20. Juli 1944 mit dem Attentat auf Adolf Hitler nicht gelang, wollten 25 – 50 Hanseln und Anhang einer bestimmten Szene jetzt „mit Waffengewalt“ eine neue Regierung installieren.

Warum wussten manche Medien im Vorfeld Bescheid? Stell dir vor, es ist Razzia und alle Medien sind schon da

Der anscheinend personell und materiell überdimensionierte Einsatz der heutigen Staatsschützer aller Ebenen wird wohl später als epochales Ereignis in die deutsche Geschichte eingehen; hoffentlich nicht als Schaumschlägerei und Luft- und Lachnummer unter dem Gesichtspunkt „Nichts gewesen außer Spesen!“.

Die sozialistische Vizepräsidentin des EU-Parlaments Eva Kaili war Mitglied in Soros-Thinktanks. Die am Freitag festgenommene Heuchlerin ist eine einflussreiche Politikerin der europäischen Linken, die in einer Denkfabrik u.a. mit dem ungarischen sozialistische Ex-Ministerpräsidenten (2009–2010) Gordon Bajnai, Dávid Korányi (derzeit Chefberater des grünen Budapester Bürgermeister Karacsony, 2009 Chefaußenminister und nationaler Sicherheitsberater von Bajnai) und Antonio Panzeri. Dieser sozialistische EU-Abgeordnete für Menschenrechte  (!) soll der Motor des Ganzen gewesen sein. Auch  der Kailis Vater wurde überführt, als er mit einer Aktentasche voller Geld zu türmen versuchte..

So grob 25 Verhaftungen. Erforderlich 3000 Polizisten. Jetzt weiss man warum Die Bundesrepublik gegen die Clankriminalität hilflos ist. Die Deutschen  haben einfach keine 3 Millionen Polizisten. Sogar die Linkspartei bezeichnet die Reichsbürger-Razzia als „PR-Aktion“.

Man nehme 25 Verwirrte, werfe ihnen den Staatssturz vor und lenkt damit herrlich vom nächsten Einzelfall ab. Hat das Drehbuch die STASI geschrieben?

Das Ergebnis der Haussuchungen bestand in einer nicht näher bestimmten „scharfen“ Waffe, (ein Jagdgewehr aus dem Jagdschloss von Prinz Reuß?), Schreckschusspistolen, Preppervorräte und Bargeld. Da kreißte ein Gebirge und gebar ein winziges Mäuslein.

Die linken Medien machen sich wieder über Ungarn her, das angeblich Hilfe für die Ukraine blockiere. Viktor Orbán stellt klar: Es geht um die Einhaltung der EU-Verträge und eine Verhinderung einer Schuldenunion. Beneidenswertes Ungarnn!

Der Munitionsmangel in der deutschen Bundeswehr wie des österreichischen Bundesheeres wird wohl so schnell nicht zu lösen sein. Auch wenn jetzt plötzlich genug Geld da ist, führte der jahrelange Sparkurs zu einem massiven Mangel. Und den zu beheben wird nicht einfach, zumal man bei bestimmten Rohstoffen von China abhängig ist. Dass die unsere Munitionsbestände im Ernstfall nur einige Stunden bis wenige Tage reichen würden, ist schon länger bekannt. Aber auch mit gutem Willen und viel Geld lassen sich jahrelange Versäumnisse nicht auf die Schnelle beheben. Denn die Produktionskapazitäten sind knapp und muss man sich bei den Besellungen hinten anstellen

Dr. Ralf D. Tscheuschner, Physiker aus Hamburg: „Bei der CO2-Lüge handelt es sich um eine postmarxistische Pseudowissenschaft in der Folge der sogenannten 68er Kulturrevolution. Viele merken nicht, dass sie nur Handlanger sind von Kräften, die einen radikalen Umbau der Gesellschaft, eine große Transformation, planen.“

Vergangene Dezemberwoche 2022 hat das Verteidigungsministerium den privaten Accounts von aktiven Soldaten und Einheiten der Bundeswehr die Erstellung von Inhalten mit Bezug zum Dienst-Alltag untersagt.  Wehrkraftzersetzun? Es war wohl für die politische Führung zuviel des Guten. neben einem hochprofessionellen Leistungsspektrum einen leider diskreditierten Wertekanon aus Treue, Kameradschaft, Pflicht und Opferbereitschaft zu pflegen.
Die Chaos-Garde um Verteidigungsministerin Lambrecht, die momentan beim Munitionskauf und im Beschaffungs-Wirrwarr um den F-35-Kampfjet erneut ihre Unfähigkeit beweist, will die Kontrolle über die neue „bunte“ Präsentation und Wahrnehmung des Militärs offensichtlich nicht aus der Hand geben.

Die Blockade der bundesrepublikanischen Union im Bundesrat für das Projekt „Bürgergeld“ der Ampelregierung war nur Theater. Denn jetzt ist fix, ab 1. Jänner 2023 kommt der neue Hartz-IV-Ersatz. Der große Wurf ist es dennoch nicht, denn viele Ungerechtigkeiten bleiben. Der Bundesrat hat das Bürgergeld nun auch durchgewunken. Nach Anpassungen gab die Union ihre Blockade auf.
Ein Mitte-50-Jähriger, der sein ganzes Leben gearbeitet und Steuern gezahlt hat, wird mit einem Mitte-20-Jährigen, der nach der Lehre in die Arbeitslosigkeit gegangen ist, gleichgestellt. Um dies zu vermeiden, hätte man das Bürgergeld staffeln und auch die Höhe des Schonvermögens auf Arbeitsjahre angerechnet erhöhen müssen. Die Höhe der Bezüge spiegelt die bisherige Arbeitsleistung nicht wieder. 

Gut für die Minderleister, ungerecht für die Leistungsträger. Scholz kommt nun einmals nicht an Schröder heran.

Die Höhe der Bezüge spiegelt die bisherige Arbeitsleistung nicht wieder. 

Holodomor: Rechnet man die Daten der beiden Katastrophenjahre zusammen, so gab es in der Ukraine 1932 und 1933 insgesamt 2.772.000 Todesfälle. Das ist auch die Obergrenze möglicher Annahmen zur Zahl der Opfer der Hungersnot. Natürlich sind nicht alle Todesfälle auf den Hunger zurückzuführen, wie es auch umgekehrt gewagt wäre, nur die Übersterblichkeit dem Ereignis zuzurechnen. Seriöse Schätzungen schwanken daher zwischen 1,3 und 1,8 Millionen Opfern der Hungersnot. Die Ukraine hat dann unter dem Präsidenten Juschtschenko in einem nationalen Projekt die Namen aller Todesopfer ermitteln wollen und nach langer Suche eben 1,3 Millionen Namen in das „Nationale Gedächtnisbuch“ aufnehmen können. Und zwar ohne gerichtsfeste Konstatierung der Todesursachen.

Hansjörg Müller, Ex-AfD-Abegeordneter, beschreibt in seinem Enthüllungs,- aber nicht Abrechnungsbuch „Scheindemokatie“ detailliert das Innenleben der AfD – wie er es persönlich erlebt hatte – und wie das politische System unheilvollen Einfluss auf seine Partei nimmt, bis hin zur Fernsteuerung von Führungspersonen. Andererseits arbeit er die Verkommenheit des BRD-Systems heraus, wie seine Repräsentanten als Vasallen Washingtons Deutschland zerstören und wie diese eine Parteiendiktatur in Deutschland errichtet haben, in der Bürger politisch verfolgt werden. 

Die Frage der Schutzverantwortung [R2P] hätte in der Ukraine-Krise relativiert werden müssen. Dieses Prinzip erlaubt keinen Krieg, sondern eine Polizeioperation, die mit militärischen Mitteln durchgeführt wird. Deshalb achtet der Kreml darauf, diesen Konflikt nicht als „Krieg“, sondern als „militärische Spezialoperation“ zu bezeichnen. Beide Sprechweisen beziehen sich auf die gleichen Fakten, aber „spezielle militärische Operation“ begrenzt den Konflikt.

„Die deutschen Politiker arbeiten mit gesteigerter Hingabe an der Zerstörung Deutschlands“, Beginn des Artikel aus dem Magazin „smart investor“, Ausgabe 11/2022.


Stolze 18 Milliarden Euro beträgt das Hilfspaket, das die Europäische Union 2023 der Ukraine zukommen lassen will. Damit sollen im kommenden Jahr 40 bis 50 Prozent der Staatsausgaben der Ukraine gedeckt werden. Und die EU ist sogar bereit, sich für die Ukraine zu verschulden.

Nachdem der Berliner Verfassungsgerichtshof geurteilt hat, dass die Berliner Landtags- und Kommunalwahl gänzlich und die Bundestagswahl zum Teil wegen grober Fehler wiederholt werden muss, stellt sich die Frage, ob das weltoffene, woke, bunte Deutschland nun endgültig auf dem Niveau einer Bananenrepublik angekommen ist.

Am Leben gehalten wird Berlin von 3,5 Milliarden Euro aus dem Länderfinanzausgleich; finanziert von Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Vom Geld anderer Leute lässt es sich gut leben; billige Tickets und hohe Sozialleistungen inklusive. Das hat den Charakter der Stadt verändert – von einer strahlenden Stadt der Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zum verschlampten Subventionsempfänger.

Der zweite Wirtschaftsfaktor neben geliehenem Geld in Berlin ist der Hofstaat. Die Bundesbehörden wachsen, allein in der neuen Legislaturperiode wurden über 800 neue Spitzenbeamte eingestellt, die kein Mensch braucht.


Auch die Finnen können spinnen: Die frühere finnische Innenministerin und langjährige Parlamentarierin, Päivi Räsänen, stellte 2019 in einem Posting auf Instagram das Kirchen-Sponsoring von LGBTQ-Paraden (Gemeinschaft der Schwulen, Lesben, Trans und Queer) in Frage. Die Generalstaatsanwältin Finnlands, Raija Toiviainen betrachtet das als „Straftat“ und stuft dieses sogar als rechtsextrem ein. Räsänen steht im November deshalb und wegen einer 2004 veröffentlichten Meinungsäußerung unter Bibelhinweisen vor Gericht. Der Vorwurf: Anstiftung zu Intoleranz und Hass gegen eine Minderheit.

Die EZB-Pläne zum digitalen Euro nehmen immer konkretere Formen an. Dabei lassen die Brüsseler Granden noch ihre Handlanger in den Regierungen nichts unversucht, um das Vorhaben, die Bürger zu kontrollieren, zu verschleiern. War es zuletzt noch der angebliche Kampf gegen Geldwäsche, soll nun ein Wiederaufbau der am Boden liegenden Wirtschaft in Europa als Vorwand für das totalitäre Projekt dienen.
Die Marschroute sieht wie folgt aus:Noch bis Oktober 2023 läuft eine Untersuchungsphase, ehe die letztgültige Entscheidung über die Ausgestaltung der digitalen Zentralbank-Währung fallen soll. Danach plant man weitere drei Jahre zur vollständigen Umsetzung des Projekts ein. Sprich: Spätestens im Jahr 2026 soll der Digital-Euro ein Fixpunkt im Zahlungsverkehr der Bürger sein. Diese fürchten längst einen weiteren Schritt in Richtung Bargeld-Abschaffung und engmaschige Kontrolle!

Kein anderes Land mit einer so stolzen Tradition und Kulturgeschichte tut auch nur annähernd so viel wie Deutschland, um nicht nur seine eigene Bevölkerung zu marginalisieren und schleichend durch Neusiedler verdrängen zu lassen, sondern auch noch die eigene Identität zu verleugnen.

Während gerade in der größten Wirtschaftskrise seit dem  2.  Weltkrieg  die kleinen Leute nicht mehr wissen, wie sie über die Runden kommen, ist geplant, relativ unbedeutende Transaktionen genau unter die Lupe zu nehmen. Die Installation eines Orwell’schen Überwachungsstaates schreitet zügig voran, der gläserne Mensch als moderner Sklave wirdwird mmer mehr Realität.
So hat die Niederländischer Finanzministerin Sigrid Kaag vorgeschlagen, die Finanzüberwachung zügig umzusetzen. Die wackere Dame  drängt auf eine  rasche Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (central bank digital currency / Abk.: CBDC) in den Niederlanden und auf die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Banken verpflichtet, alle Transaktionen über 100 Euro zu überwachen.

Die Bundesrepublik heute, so wie es die DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley damals vorhergesagt hatte: Die alten Methoden aus der DDR werden wiederkehren – nur in neuem Gewand. „Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation.“

Auch am Samstag, den 4.11.2022  haben Klima-Aktivisten wieder in Europa für Chaos gesorgt. In Madrid klebten sich zwei junge Frauen an Bilder des spanischen Meisters Francisco de Goya. In Amsterdam stürmten Aktivisten, zum Teil mit Fahrrädern, den Flughafen Schiphol und hinderten Privatjets am Abflug. Allerdings befanden sich auch Medizintransporte darunter. Menschenfreundliche Klimaschützer?!So hat die Niederländischer Finanzministerin Sigrid Kaag vorgeschlagen, die Finanzüberwachung zügig umzusetzen. Die wackere Dame  drängt auf eine  rasche Einführung einer digitalen Zentralbankwährung (central bank digital currency / Abk.: CBDC) in den Niederlanden und auf die Verabschiedung eines Gesetzes, das die Banken verpflichtet, alle Transaktionen über 100 Euro zu überwachen

Die moralische Verlogenheit der linen Heuchler in diesem Land manifestiert sich gerade wieder einmal in besonders abstoßender Form: Die 44-jährige Radfahrerin, die vergangene Woche von einem Betonmischer-LKW angefahren wurde und anschließend keine rechtzeitige Notfallhilfe erhielt, weil die Feuerwehrrettung von festgeklebten Klima-Aktivisten auf der Berliner Stadtautobahn aufgehalten worden war, ist am Donnerstag ihren Verletzungen erlegen, respektive wurde für hirntot erklärt.Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán: „Die deutsche Welt rückt immer mehr nach links. Auch aufgrund meiner Gespräche wurde mir einmal mehr klar, dass Deutschland eine Multi-Kulti-Gesellschaft geworden ist. Das ist jetzt nicht mehr die Frage eines politischen Programms, sondern ein Fakt. “ Wer will oder kann ihm widersprechen?

Das von Annalena Baerbock (Grüne) geführte Auswärtige Amt „Deutschlands“ hat das historische Ratskreuz im Friedenssaal von Münster für die Dauer des G7-Gipfels abhängen lassen. Als Ausrede für diesen beispiellosen Vorgang dienten die verschiedenen Konfessionen der Teilnehmer. Aus Kreisen der Stadtverwaltung heißt es, eine derartige Bitte sei bisher noch nie an die Stadt gerichtet worden. Das Kreuz stammt aus dem Jahr 1540. Vor dem Kruzifix wird noch heute jedes neue Ratsmitglied vereidigt, es sei denn, diese verzichten ausdrücklich auf den Zusatz „So wahr mir Gott helfe“. 

Abendland?

Der kroatische Präsident Zoran Milanović hat bezüglich der EU-Mission zur Ausbildung ukrainischer Soldaten und Offiziere im Gegensatz zu den „westlichen“ Kriegstreibern eine rote Linie gezogen. Als Oberbefehlshaber der kroatischen Streitkräfte habe er zwar keinen Einfluss auf den Umfang von Waffenlieferungen an die Ukraine, dafür aber in solchen kritischen Fragen wie der Ausbildung der Ukrainer: „Wir sind korrekt, solidarisch, aber nicht weiter als das. Als Oberbefehlshaber werde ich das nicht erlauben. .. Das bringt den Krieg nach Kroatien.“

Die Selbstmord-Sanktionen und die unverantwortliche Geldpolitik der Europäischen Zentralbank befeuern die Inflation in Europa und auch in Deutschland. Viele Bürger haben Angst um ihre Zukunft und die wirtschaftliche Entwicklung. Vor allem die Inflation und die Energiekrise machen den meisten Deutschen große Sorgen. Eine Umfrage des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) zeigt deutlich, wie dramatisch dieLage geworden ist. Der Präsident der DSGV Helmut Schleweis fasst das Ergebnis der Umfrage wie folgt zusammen: “Rund 90 Prozent der Befragten treibt die Inflation um. Etwa zwei Drittel der Befragten verzichten in ihrem Alltagsleben auf früher übliche Ausgaben. Mehr als die Hälfte will sich weiter einschränken.” 

Dem Dokument der UN-Menschenrechtsorganisation (UNHCR) zufolge sind die von den Ukrainern begangenen Verbrechen „durch echte Beweise wie Videos gestützt“, während die angeblichen Verstöße der russischen Streitkräfte hauptsächlich auf Augenzeugenberichten beruhten. Mindestens „zwei Fälle“ wurden dokumentiert, „in denen gefangene russische Soldaten von den ukrainischen Streitkräften erschossen, verwundet und gefoltert wurden, was einem Kriegsverbrechen gleichkommt“.

Mit der Ausbildungsmission für ukrainische Soldaten wird die EU nicht nur zur Kriegspartei, sondern sie zieht auch das neutrale Österreich in den Konflikt hinein.I

n den letzten Tagen sind Menschen in der Westukraine durch russischen Beschuss ums Leben gekommen. Der Westen heult auf. Der Westen, der acht Jahre lang keine Notiz genommen hatte von den Toten in der Ostukraine, die durch andauernden Beschuss der ukrainischen Armee ums Leben gekommen sind.

Während einer Routine-Inspektion der Nord Stream 1-Pipeline am 6. November 2015, wurde eine unbemannte Unterwasser-Drohne entdeckt, an welcher ein scharfer Sprengsatz in unmittelbarer Nähe der Pipeline befestigt war,. Die Drohne wurde als NATO Gerät identifiziert,was von russischer Seite als ein Versuch der Sabotage seitens der NATO gewertet wurde. Bei der Drohne handelte es sich um ein ferngesteuertes Anti-Minen Fahrzeug vom Typ Seafox, welche zum Arsenal der NATO gehört.
Findet nun außerhalb der Ukraine der amerikanischsch-russische Krieg auf einem weiteren Operationsfeld statt, der Ostsee? Man darf gespannt sein, was die Vereinigten Staaten tun werden, wenn Russland an einer atlantischen Leitung Revanche übt.

Vor den Angriffen auf Nord Stream gab es zumindest eine schwache Möglichkeit, dass die Vernunft siegen würde und die russischen Energieimporte wieder aufgenommen werden könnten. Jetzt bedeutet das Ausmaß des Schadens, dass es unwahrscheinlich ist, dass in diesem Winter Gas nach Europa transportiert wird, selbst wenn der politische Wille vorhanden wäre, die Pipeline in Betrieb zu nehmen. Jetzt ist das Schicksal Deutschlands besiegelt – wie das des größten Teils des Kontinents. Es gibt keine Ausfahrt mehr, und die Europäer sind nun Gefangene der NATO, die ihrer eigenen Selbstzerstörung verpflichtet sind.

Was Europa droht, hat Detroit bereits hinter sich. Einst galt die blühende Stadt im US-Bundesstaat Michigan aufgrund der großen Autohersteller als „Motor City“. Kaum eine andere Stadt erlebte jedoch nach dem Niedergang ihrer Autoindustrie eine solch starke Deindustrialisierung. Der Abstieg der Metropole führt uns vor Augen, was der Begriff tatsächlich bedeutet. Hunderttausende Arbeitslose, geschlossene Geschäfte, leerstehende Häuser – wer konnte, verließ die Stadt. Kriminalität, Brandstiftung und eine korrupte Verwaltung taten ein übriges, um Detroit zur Geisterstadt werden zu lassen.

Ukraiische bewaffnete Einheiten haben inzwischen eine Fahrzeugkolonne mit Zivilisten am Übergang zum ehemals ukrainischen Teil des Gebiets Saporoschje mit Artillerie beschossen. Unter den toten Frauen nd Kinder, doch die „westlichen“ Medien schweigen.

Putin in wörtlicher Übersetzung: „Es gibt keine Sowjetunion mehr; wir können nicht in die Vergangenheit zurückkehren. Eigentlich braucht Russland sie heute nicht mehr; das ist nicht unser Ziel. Aber es gibt nichts Stärkeres als die Entschlossenheit von Millionen von Menschen, die sich aufgrund ihrer Kultur, Religion, Traditionen und Sprache als Teil Russlands betrachten und deren Vorfahren jahrhundertelang in einem einzigen Land gelebt haben. Es gibt nichts Stärkeres als ihre Entschlossenheit, in ihre wahre historische Heimat zurückzukehren….
In der Zwischenzeit suchte und sucht der Westen nach einer weiteren Gelegenheit, uns einen Schlag zu versetzen, Russland zu schwächen und zu zerschlagen, wovon er immer geträumt hat, unseren Staat zu spalten und unsere Völker gegeneinander aufzuhetzen und sie zu Armut und Ausrottung zu verurteilen.“

Nach der vierten Nordstream.Sprengung: Eine „deutsche Regierung“ macht sich mit US-Terroristen gemein. Na Ihr Volksverräter, seit Ihr nun zufrieden, zig-Millionen im Meer versenkt zu haben? Nun es ist ja nicht Euer Geld!

Der weitere Verlauf der Nordstream-Terror-Saga ist klar. Eine internationale Untersuchungskommission unter der Leitung Dänemarks und/oder Schwedens mit definierter Beteiligung weiterer „Betroffener“, etwa bestimmter Ostsee-Anrainer (selbstredend unter Ausschluss Russlands) – wird nach Monaten bienenfleißiger Untersuchungen und Indiziensammlungen ein Ergebnis vorlegen, dass in etwa so lauten wird: „Genau wissen wir es nicht, aber nach den uns vorliegenden Informationen kann es nur Russland gewesen sein“.
Wahrscheinlich hat ja auch Deutschland 1945 Dresden angegriffen  und zerstört.

Die Präsidentin der EU-Kommission machte von der Leyenaus ihrer Verachtung des demokratischen Willens keinen Hehl: Unter den Kandidaten für die Parlamentswahlen am Sonntag in Italien stünden „Figuren in der Nähe von Putin“. Sollten die Dinge nicht so laufen, wie von den linken EU-Linken gutgeheißen, stieß sie eine unmissverständliche Drohung gegenüber dem italienischenSouverän aus: „Wenn die Dinge in die falsche Richtung gehen, haben sie Instrumente, wie im Fall von Polen und Ungarn.“ Eine Neuauflage der Emser Depesche?

Die ungarische Justizministerin Judith Varga brachte es auf den Punkt: „Die EU wird nicht zufrieden sein, bis es eine liberale Regierung in Ungarn gibt.“Und weiter: Der sogenannte „Rechtstaatlichkeits“-Bericht  „ist eine politische Hexenjagd gegen ein Land, das nicht akzeptiert, dass seine Ideologie vom EU-Parlament bestimmt wird“.

Neue Informationen aus der Ukraine, die derzeit in mehreren Netzmedien und Videos kursieren, zeigen einmal mehr die Abgründe an Korruption, in denen die milliardenschweren westlichen Hilfsgüter verschwinden. Laut der zum Europarat gehörenden Staatengruppe Group of States against Corruption (GRECO) Güter im Wert über 55 Millionen Euro gestohlen und teils auf dem Schwarzmarkt, teils in ukrainischen Supermarktketten gelandet sein, wo sie zu Geld gemacht werden.  So sollen im letzten halben Jahr alleine in der Region Saporoschje 22 Schiffscontainer, 389 Eisenbahnwaggons und 220 Lastwagen mit humanitärer Hilfe gestohlen worden sein. Von den mehr insgesamt als 360 Millionen Euro teuren Hilfsgütern, die die EU der Ukraine zwischen März und August geliefert habe, seien nach Angaben von GRECO Waren im Wert von 342 Millionen Euro gestohlen worden.

Der Wunsch nach einer Neugestaltung der EU wurde von der Corona-Pandemie und nun erneut durch den Ukraine/Russland-Konflikt befeuert. Die beiden Ereignisse offenbarten die Schwächen der Durchgriffsmacht Brüssels. Daheralle Macht den den demokratisch nicht gewählten Räter (Kommissaren) mit  UvdL an der Spitze? Wenn sich die EU zu keinen einstimmigen Beschlssen durchringen kann, warum dann noch mehr und verstärken Zentralismus? Wäre es nicht naheliegend, Kompetenzen wieder an die Nationalstaaten zurückzugeben?

Europa wird durch den vom Westen angeheizten Ukraine-Krieg ins Chaos gestürzt. In Washington lacht man sich deshalb ins Fäustchen, meint der Publizist Gerhard Wisnewski. Die Strippenzieher im Pentagon hätten den Stellvertreterkrieg gegen Russland von langer Hand geplant und dabei würden gleich zwei Pläne umgesetzt, nämlich Russland und Deutschland zu entzweien und beide gleichermaßen zu schwächen.

Tausende Franzosen forderten Macrons Rücktritt und Rückzug aus der NATO. Während die französische Regierung die Bevölkerung zu Energiesparmaßnahmen auffordert, demonstrierten am 19.9.2022 – verschwiegen von den Systemmedien – Tausende in Paris gegen diese Maßnahmen, skandierten Anti-NATO-Parolen und forderten die Entlassung von Präsident Emmanuel Macron.

Schock in Italien! Wie „La Repubblica“ berichtet, unterbricht Frankreich möglicherweise die Stromversorgung Italiens in den nächsten zwei Jahren wegen interner Schwierigkeiten bei etwa der Hälfte der Kernreaktoren, die gewartet werden müssen. Denn nationale Bedürfnisse haben Vorrang.

Wie berichtet sprachen in einem historisch einzigartigen Schritt EU-Kommission und eine Mehrheit des Europäischen Parlaments Ungarn ab, ein demokratisches Land zu sein. Die angebliche “katastrophale Lage der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn” und wären auf verschiedene Verstöße zurückzuführen, die unter anderem im Verfassungs- und Wahlsystem, in der Unabhängigkeit der Justiz oder im Umgang mit illegalen Migranten vorkommen sollen. Die EU will Ungarn daher Geldmittel streichen. In dem zurundee luegendn Bericht sind aber  keine diesbezüglichen Verstöße belegt. Laut dem FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky handelt es sich vielmehr um ein Politikum, insbesondere nachdem Ministerpräsident Viktor Orbán durch demokratische Wahlen wiederund keine linke Koalition gewählt worden war.

Wie üblich übernehmen die Westmedien Kiews Version, obwohl Kiew selbst stolz verkündet, dass „Säuberungsaktionen“ durchgeführt werden. Seit acht Jahren haben Kiews Mordbanden in der Ostukraine, den jetzigen Volksrepubliken, mehr als 14.000 Zivilisten durch andauernden Beschuss ermordet. Das tun sie weiterhin. Wo sie vor den Truppen der russischen Allianz zurückweichen mussten, haben sie alles zerstört, was sie konnten. Wenn sie jetzt in die Gebiete zurückkehren durften, in denen sie selbst verbrannte Erde geschaffen hatten, behaupten sie, Russland, gar Putin selbst, hätte das getan. Sie ziehen durch die Häuser und wenn sie auch nur die leeren Beutel von russischen Essenspaketen finden, sind die Bewohner Folter und Mord ausgesetzt. Eben wie in Butscha. Es reicht auch aus, wenn ein Denunziant behauptet, jemand wäre russlandfreundlich und schon ist er des Todes. Wer kein lupenreines Ukrainisch sprechen kann, wird seines Lebens nicht mehr froh. So, wie es schon länger im Westen der Ukraine praktiziert wird.

In Russland dürfte die neue britische Premierministerin Elizabeth „Liz“ Truss nicht ganz ernst genommen werden. Grund dafür sind ihre mangelnden Geographiekenntnisse. Anfang Februar meinte Truss, dass die baltischen Länder nicht an der Ostsee (englisch: Baltic Sea) liegen, sondern am Schwarzen Meer (wörtlich): „Wirmüssen unseren baltischen Verbündeten über das Schwarze Meer zusätzliche Unterstützung bieten und anbieten.“

Ebenfalls im Februar wurde Truss bei einem Treffen ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow gefragt, ob sie die russische Souveränität über Rostow und Woronesch anerkennen würde. Sie sagte, dass das Vereinigte Königreich dies nicht tun würde. Truss wusste offenbar nicht, dass die beiden Städte zur Russischen Föderation gehören. Sic transit gloria mundi.

Im Sinne seiner neu definierten „kooperativen Neutralität“ übernimmt die Schweiz alle US-EU Sanktionen gegen Russland und hilft bei der Planung der imperialistischen Unterteilung der Ukraine nach Kriegsende in Zuständigkeitsgebiete der NATO. Ausser linken Kreisen und der SVP (bürgerlich national) stört sich in der Schweiz niemand an dieser eklatanten Aufweichung der CH-Neutralität.

Der polnische Präsident  Andrzej Duda hat Brüssel Wortbruch vorgeworfen, nachdem er bisher keinen einzigen Euro-Cent aus dem versprochenen Covid-Rettungsfonds erhalten hat. Seit Juni nämlich warten die Polen auf das von Brüssel versprochene 35-Milliarden-Euro-Paket aus dem Post-Covid-Virus-Sanierungsfonds. Die EU hatte an die Polen eine Reihe von Bedingungen gestellt, bevor die Gelder ausgezahlt würden, nämlich mehr „Rechtsstaatlichkeit“. Eigener Wortbruch zählt offenbar zur EUropäischen Rechtsstaatlichkeit!

Ein Politiker aus der Südukraine wurde exekutiert. Der ehemalige ukrainische Parlamentarier Olexij Kowaljow (33) sei in seinem Haus erschossen aufgefunden worden, teilten die russischen Strafermittlungsbehörden mit. Auch seine Lebensgefährtin sei dem Anschlag zum Opfer gefallen. Kowaljow überlebte bereits im Juni einen

Sprengstoffanschlag, für den wohl der ukrainische Geheimdienst verantwortlich war.

In Zusammenarbeit mit dem Schallenberg-Außenministerium findet im September ein Trainingsprogramm für weißrussische Exilanten an der Diplomatischen Akademie in Wien statt. Dieses soll sich der Beschreibung nach an “Führungskräfte für die Demokratiereform in Weißrussland”. Der Eindruck, wonach in Österreich ein Regimewechseln in Minsk vorbereitet werden soll, scheint sich zu erhärten. Österreichische „Neutralität“ im Schlepptau der NATO!

Merkwürdig), daß die Ukrainer die Russen beschuldigen, das Kraftwerk zu bombardieren, obwohl das Kraftwerk seit mehreren Wochen unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte steht. Die Russen bombardieren sich also selbst? Das scheint den Westen nicht zu stören, der die dummen ukrainischen Anschuldigungen im Chor übernimmt. Die Wahrheit ist, daß Kiew das Kraftwerk bombardiert, seit die Russen die Kontrolle übernommen haben, um Druck auf den Westen auszuüben, damit dieser noch mehr Waffen und Munition erhält. Vielleicht habe auch „Die Nazis“ Dresden bombardiert, um 250.000 Deutsche  umzubringen?

Während sich die EU nach innen sowjetisiert, amerikanisiert sie sich nach außen. Ist das der „Dritte Weg“?

Seit einigen Tagen wird der größte Komplex an Atomkraftwerken Europas, Saporoschje, mit Drohnen und Artillerie angegriffen. Artillerie, die der Westen an Kiew geliefert hat. Bisher ist das noch glimpflich ausgegangen. Kann noch von einem Bestand an Resthirn ausgegangen werden, wenn behauptet wird, Russland würde die Gebiete beschießen, die eben besetzt hat?

Am 10.8.2022 lehnte die SPD-Schiedskommission seines Heimatbezirks Hannover Schröders Rauswurf aus der Partei ab, weil nicht nachzuweisen war, dass er mit seinem Engagement für russische Staatskonzerne gegen die Parteiordnung verstoßen hätte. Nun geht der Altkanzler sogar in die Offensive. In einem in der bundesdeutschen Geschichte einmaligen Vorgang klagt Schröder vor dem Berliner Verwaltungsgericht gegen die Entscheidung des Bundestags-Haushaltsausschusses und verlangt seine ihm im Mai teilweise entzogenen Sonderrechte zurück – vor allem sein Büro und das Anrecht auf eigene Mitarbeiter.

Vor einigen Monaten entschied sich die Bezirksregierung des 348.523 Einwohner starken BRD-Hauptstadtbezirks Tempelhof-Schöneberg gegen den Willen vieler Anwohner dafür, den Kaiser-Wilhlem-Platz umzubenennen. Entsprechend groß war der Unmut etwa in den

in den Kommentarspalten von rbb24, als darüber berichtet wurde.

Die Russen stellen soviel Gas zur Verfügung, wie wir in Europa brauchen.

Die grünen und roten Betonköpfe müßten nur die Nord-Stream-2- Pipeline freischalten.

“Im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”, Zitat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, geht nicht nur bald das Gas aus, sondern auch der Strom wird knapp. Dort denkt man zum Beispiel allen Ernstes daran, dass Mitarbeiter der Verwaltung nur noch bei Tageslicht arbeiten sollen. Wie wird das dann an einem trüben Spätherbst- oder Wintertag aussehen? Entscheiden dann Lichtsensoren, ob gearbeitet werden kann oder wann Feierabend ist? Im Winter steuert die „effizienteste VerwaltungallerZzeiten“  dann auf einen vier Stunden Tag zu. Bleiben halt bis zum Frühjahr ein paar Akten mehr liegen.

Noam Chomsky: „Es lohnt sich immer, zu versuchen, zu verstehen und die wahrscheinlichen Folgen des Handelns oder Nichthandelns ein oder zwei Schritte vorauszudenken. Das sind natürlich Binsenweisheiten, aber es lohnt sich, sie zu wiederholen, weil sie in Zeiten der berechtigten Leidenschaft so leicht übersehen werden können.“

Resultat einer “Energiewende”, die das Land in ein Energieende geführt hat: In der heruntergekommenen Hauptstadt Berlin treibt die Energiesparwelle besonders wilde Blüten.Erichtet Lagarde eine EZB-Diktatur im Interesse von Brüssel und Wallstreet?

Im Sportpalast am 18. Februar 1943 stellte Reichspropagandaminister Doktor Joseph Goebbels dem deutschen Volk die berühmte Frage: „Wollt Ihr den totalen Krieg?“ Die Zuhörer wollten. Manche heutigen BRD-Deutschen wollen es wohl auch.

Heute stehen bewaffnete Bundeswehrsoldaten an der russischen Grenze. Dass sie dort falsch sind, wird nicht erkannt: Im Gegenteil: Sie werden verstärkt.Heute liefern „wir“ Waffen an ein Volk, das sich mit Russland im Krieg befindet. „Wir“ bilden die Soldaten zur präzisen Anwendung dieser Waffen aus. Kriegsgeschrei aus deutschen Kehlen ist zu hören – einschließlich der Bedrohung des russischen Präsidenten mit Atomwaffen.

Wie bekannt wurde, sind die Planungen der Bundesrepublik Deutschland und Sloweniens für einen sogenannten Ringtausch schon weit gediehen. Schon im Herbst soll dieser stattfinden. Als Ringtausch wird der Austausch von Kriegsmaterial unter zwei Armeen verstanden.

Im konkreten Fall ist geplant, dass Slowenien im Austausch, etwa für deutsche Schützenpanzer “Marder” und Radpanzer ”Fuchs” russische T72 Kampfpanzer nach Deutschland überstellt. Von dort aus sollen diese dann weiter in die Ukraine verbracht werden. Dies deshalb, weil die ukrainische Armee mit russischen Waffensystemen bestens vertraut ist.

Über die deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine gäbe es laut Precht eine öffentliche und eine veröffentlichte Meinung. Eine zuletzt gemachte Umfrage habe ergeben, dass 45 Prozent der Deutschen dafür, 45 Prozent dagegen seien und sich zehn Prozent der Menschen weder für das eine noch für das andere entscheiden könnten. In den Medien aber komme es ganz anders herüber, da würden vor allem Leute zu ihrer Meinung befragt oder in Sendungen eingeladen, die pro Waffenlieferungen sprechen.

Russland hat nicht für den Krieg mobilisiert, im Unterschied zur Ukraine und das Ergebnis ist, dass für den weiteren Verlauf des Kriegs etwa 650.000 ukrainische Soldaten 200.000 russischen und alliierten Truppen gegenüberstehen, wobei die Ukraine trotz der Unterstützung
des Westens verliert. Der Grund dafür liegt in der „industriellen Kriegsführung“, welche die Russen perfekt beherrschen, während die industrielle Basis der Ukraine bereits zerstört ist, und die USA und die anderen NATO-Länder ihre traditionellen Produktionskapazitäten und
Vorratshaltung von Munition und Ersatzteilen verloren haben, weil sie diese alte, teure Methode gegen die billigere „just in time“ Methode eingetauscht haben.
Die Rate des Verbrauchs an Munition und Ausrüstungsgütern der ukrainischen Armee kann jedoch nur von einer großen industriellen Basis aufrechterhalten werden. Da die eigene Basis zerstört ist, wendet sich die Ukraine hilfesuchend an den Westen, aber im Westen existieren solche industriellen Kapazitäten für einen groß angelegten Krieg mit Hunderttausenden Soldaten schon lange nicht mehr, denn in den letzten 30 Jahren hat man sich im US/NATO-Westen nur noch auf Konflikte mit geringer Intensität gegen drittklassige Militärmächte vorbereitet, in der die US-Luftwaffe und nicht die Bodentruppe die Hauptlast trug.
Fasst man alles zusammen, so kommt man zu dem für alle US/NATO-Experten erschreckenden Ergebnis, dass die jährliche US-Produktion von Artilleriemunition bestenfalls zehn Tage bis zwei Wochen für den hochintensiven Kampf in der Ukraine ausreichen würde. Einer der größten Fehler der US/NATO-Politiker und ihrer beratenden „Experten“ ist, dass sie die russische Wirtschaft, ihre Tiefe und ihre außerordentliche Widerstandskraft total unterschätzt haben.

Das Verteidigungsministerium Grossbritanniens hat eben öffentlich bekannt gegeben, dass «die ersten Kohorten der 10’000 ukrainischen Soldaten», die in Grossbritannien ausgebildet werden sollen, in Grossbritannien eingetroffen sind. Schon zwischen 2015 und 2022 seien 22’000 Soldaten in der Ukraine von Grossbritannien ausgebildet worden. Für die Durchführung des Programms, das an Standorten des Verteidigungsministeriums im Nordwesten, Südwesten und Südosten des Vereinigten Königreichs stattfinden wird, sind rund 1 050 britische Soldaten im Einsatz. Jeder Kurs dauert mehrere Wochen und wird von Mitgliedern der „11 Security Force Assistance Brigade“ durchgeführt.

Während die Politiker in der EU und in den einzelnen Mitgliedstaaten sich offenbar hauptsächlich damit beschäftigen, sich neue Sanktionen gegen Russland zu überlegen und gleichzeitig erklären, dass diese Schritte unumgänglich sind, sieht es auf Seiten der Bürger gänzlich anders aus. Wie verschiedene Umfragen zeigen, wollen Europas Bürger diese als alternativlos dargestellte Politik nicht. Ein Wirtschaftskrieg mit Sanktionen gegen Russland, koste es was es wolle, lautet derzeit das bestimmende Credo der politischen Klasse in Europa. Doch die Bürger haben keine Lust die Zeche dafür zu zahlen, dass sich die oligarchischen Entscheidungsträger selbstgefällig auf die Schulter klopfen und sich gegenseitig beglückwünschen, wie hart und unnachgiebig man nicht gegen den Mann im Kreml geblieben ist.

7,8 Milliarden €, das Dreifache eines österreichischen Heeresbudgets, überwies Brüssel von 2014 bis 2021 an Kiew. Das Geld floss, obwohl EU-Behörden vor der Großkorruption in der Ukraine warnten – und auch gegen 22 ukrainische Oligarchen ermittelten.  Times are changing.

„Kriegsbedingt“ ist keineswegs  mit „sanktionsbedingt“ gleichzusetzen, denn Sanktionen sind politisch gewollt und keineswegs eine unmittelbare Kriegsfolge. Wie lange wollen wir uns zugunsten der Vereinigten Staaten zugrunde richten lassenn, ohne auch nur etwas davon als Gegenleistung zu erhalten?
Der Ukrainekrieg ist nur das Feigenblatt, hinter dem sich dietatsächlich Schuldigen (EZB und die nationalen Regierungen der Natozone) verstecken. Im Klartext heißt das: Die EZB enteignet in Kumpanei mit den EU-Regierungen die europäischen Sparer und Versicherten, allein für Deutschland  in diesem Jahr um rund 400 Milliarden Euro an verlorener Kaufkraft, ohne dass Politik und Qualitätsmedien diesen Skandal thematisieren. Einziger Nutznießer ist die globalistische Oligarchie mit ihren einheimischen Bütteln.

Die drohende Gaskrise und steigende Energiepreise führen dazu, dass der deutsche Städte- und Gemeindebund nun allen Ernstes die Einrichtung von Wärmeräumen angeregt hat. „Da niemand genau sagen kann, wie dramatisch die Entwicklung sein wird, sollte auch überlegt werden, Wärmeinseln oder Wärmeräume vorzusehen, wo sich insbesondere ältere Menschen auch bei einem sehr kalten Winter aufhalten können“

Drei zentrale Forderungen hatte Donald Trump an Angela Merkel: Nord Stream 2 stoppen, mehr Geld in die Rüstung stecken, das Außenhandelsdefizit senken. Wie ein Springer-Journalist verblüfft feststellt, sind diese Forderungen im Zuge der Ukraine-Krise nun erfüllt worden.

Ein enges Einverenhmen von Deutschland und Rußland ist der Schlüssel für ein friedliches Europa und eine freie Welt!

Italienische „Hile“ im NATO-Auftrag: Panzer sollten in die Ukraine gebracht werden. Doch der Transport wurde von der Polizei in Neapel gestoppt, weil die Zugmaschinen und Sattelauflieger keine Zulassungsbescheinigung und die Fahrer keinen Führerschein für diesen Sondertransport hatten. Außerdem waren die vorgeschriebenen Überprüfungen abgelaufen und drei der fünf transportierten Panzer technisch nicht in Ordnung. Ja aber hui, da werden sich die bösen Russen aber warm anziehen müssen!

Während sich im „Westen“ eine Anti-Russland-Hysterie ausbreitet, zeigt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, dass und wie es möglich ist,  eine Politik der nationalen Interessen zu  verfolgen, totz der globalistischen Zwänge, die sich aus der Zugehörigkeit zu einem supranationalen Block wie der Europäischen Union ergeben,.

Interessant ist, dass es nun , wie in Katalonien, auch in Schottland nationale linke Bewegungen gibt. So sprechen sich dort auch die Grünen für die Unabhängigkeit von England aus. Ob unsere Linken daraus etwas lernen wollen?

In Eberswalde gibt es die Antinio-Amadeu-Stiftung geleitet von IM Victoria,   einer engen Freundin von IM Erika  — Merkeln Sie  was ?

Im Juni 2020 unterzeichnete Putin ein Dekret, das russischen Generalen den Ersteinsatz von Atomwaffen auch in konventionellen Kriegen erlaubt – und zwar “im Fall einer Aggression gegen die Russische Föderation mit konventionellen Waffen, wenn die Existenz des Staates in Gefahr ist.”

Der Westen hat entschieden, den innerrussischen Transit von Waren in die russische Exklave Königsberg („Kaliningrad“) zu blockieren.Es droht die Ausweitung des Ukraine-Konfliktes zum europaweiten Waffengang. Der Krieg rückt immer näher nach Berlin.  Verantwortlich dafür sind entweder Schlafwandler, oder scharf kalkulierende Akteure im Hintergrund. auch ferngesteuert in der „deutschen“ Bundesregierung. Die Schritte der Eskalation sind auch seitens des Westens geplant. Doch was kümmert es schon die bundesrepublikansche Kolonialelite, kann sie sich doch wohldotiert  rechtzetig über den Atlantik zurückziehen, wenn es endgültig heiß wird, während ihr Volk draufgeht!

Welch ein Europa bitte? Ein materialistisches Krämerbundesstaat oder christliches Abendland? Angesichts einer europäisch schwächelnden Christenheit käme es darauf an, dass diese wieder stärker zu ihrer eigenen Identität findet, statt einer zweifelhaften Selbstsäkularisierung zu frönen. Nur dann könnte sie nachhaltig in der Lage sein, wie einst in früheren Zeiten geistlich wie politisch inspirierend und just in unserer Zeit apokalyptischer Zuspitzungen im Rahmen ihrer Möglichkeiten wahrheits- und friedensfördernd zu wirken.

Und was, wenn ein Europa-Postulat  kraft seines vereinheitlichenden Zuges am Ende Freiheit und Demokratie eher zu gefährden als zu stützen droht? Wenn der „Mythos Europa“ im Zuge einer global um sich greifenden Überwachungskultur womöglich seinerseits zunehmend totalitäre Tendenzen zeitigt? Warnen nicht längst Bücher wie „Digitale Diktatur“, „Die digitalisierte Freiheit“ oder „Smarte Diktatur“ vor den politischen Gefahren einer zentralistischen Transformation? Europas  inneren Werte bilden dann, so sie ethisch sauber gedacht und formuliert sind, das Fundament eher für die Menschen als für die Staaten.