Bildung und Kultur

Deutschland war das Land der Dichter und Denker; fast noch wichtiger aber waren die Ingenieure und Naturwissenschaftler im Jahrhundert nach 1850. Sie schufen den Reichtum, von dem das Land bis heute zehrt. Aber die Reserven sind aufgebraucht. In kaum einem wichtigen Forschungsgebiet, ob Digitalisierung, Genetik, Militärtechnik, ob Chemie oder künstliche Intelligenz, ist Deutschland vorn. Und wo es der Fall ist, übernehmen Chinesen oder Amerikaner Firmen wie Know-how.

KOMMENTARE UND LESERMEINUNGEN (sind nicht unbedingt unsere Meinungenausd und ausrücklich von diesen distanzierend):

Statt kategorial zwischen autokratischen und demokratischen Machtpraktiken zu unterscheiden, sieht Uwe Tellkamp heute eher eine Fortentwicklung zu subtileren freiheitsberaubenden Mitteln.

Bereits kleine Kinder sollen kulturmarxistisch indoktriniert werden   Wer denkt, dass das Thema Sexualität in Kindertagesstätten bzw. in Kindergärten nichts zu suchen hat, irrt gewaltig. Mehr noch, der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg, in dessen Einrichtungen rund 12.500 Kinder in etwa 650 Gruppen betreut werden, propagiert regelrecht die Trans-Ideologie. Unter dem Schlagwort „Geschlechtliche Vielfalt in der Kinder hat der Paritätische Wohlfahrtsverband eine Broschüre mit dem Titel „Geschlechtliche Vielfalt in der Kinder- und Jugendhilfe inter* und trans*Kinder 0–6 Jahre“ herausgegeben! Wäre es nicht so entlarvend, könnte man darüber nur lachen.

Donald Trumps stellt eine Art Kulturkampf an, ein Roll-back gegen die marxistische 68er-Agenda dar. Demnach möchte Trump Bundesmittel für jene Schulen streichen, die „unseren Kindern kritische Rassentheorie, Genderideologie oder andere unangemessene rassistische, sexuelle oder politische Inhalte aufzwingen“. Auch der republikanische Gegenkandidat DeSantis kündigte Pläne an, Floridas landesweites Verbot der kritischen Rassentheorie, vom Dezember 2021 zu kodifizieren. Dieser „Stop WOKE Act“ gibt Mitarbeitern, Eltern und Schülern das Recht, Einzelpersonen und Schulbezirke zu verklagen, die das staatliche Verbot nicht einhalten.

Für Aufregung sorgt ein geplanter Gastauftritt des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selensky bei Italiens größter Musik-Veranstaltung, dem Sanremo Musikfestival. Zehntausende Italiener unterzeichneten bereits ein Protestschreiben. Und auch aus der Politik kommt Kritik. Von 7. bis 11. Februar findet in Sanremo die 73. Auflage des traditionsreichen Fernsehliederwettbewerbs statt. Organisiert und ausgestrahlt wird die Veranstaltung vom staatlichen Fernsehsender RAI. Dort will man dem ukrainischen Präsidenten eine Bühne bieten, um vor dem Millionenpublikum eine Ansprache zu halten.

Étienne de la Boétie, (1530-1563: „Welches unglückliche Laster konnte also den Menschen, der als einziger eigentlich dazu bestimmt war, frei zu leben, so sehr entstellen, daß er die Erinnerung an seinen Urzustand und sogar den Wunsch, ihn wiederzuerlangen, verlor?“

Immer wieder erklären Regierung und Medien bestimmte Fakten oder Meinungen zu „Falschmeldungen“ oder „Verschwörungstheorien“, mssen ihre Positionen anschließend kassieren. Entweder, weil die vermeintlichen Falschmeldungen Realität wurden – oder, weil zumindest seriöse Indizien auftauchten, die nicht ignoriert werden konnten.

Karl Valentin: „Hoffentlich kommt es nicht so schlimm, wie es schon ist!“

Nach der Causa rund um den Schauspieler Florian Teichtmeister rückt nun ein Werk des umstrittenen Aktionskünstlers und ÖVP-Lieblings Hermann Nitsch in den Blickpunkt bezüglich Missbrauch von Kindern. Die Veröffentlichung des Nitsch-Werkes „Jerusalem“ hat deshalb Relevanz, weil nicht zuletzt der Fall „Teichtmeister“ gerade wieder eindrücklich gezeigt hat, dass in der Kunstszene viele abartige Vorgänge anscheinend gang und gäbe sind und nicht nur geduldet, sondern von der Politik und Medien sogar honoriert werden. Unappetitliche Details in Unzensiert.
Nicht genug damit. Den hochrangigen Wiener Parteifunktionär der ÖVP Josef Mantl hatten zwei ÖVP-Jungpolitiker wegen sexueller Belästigung beziehungsweise Vergewaltigung angezeig.. Doch die Ermittlungen wurden eingestellt, aber die Sache wäre nie an die Öffentlichkeit gekommen, wäre gegen die beiden jungen Männer danach nicht wegen Verleumdung ermittelt worden.Mantl musste nun zur Kenntnis nehmen, dass einer der beiden Jungpolitiker, der ihn wegen sexueller Belästigung angezeigt hatte, heute freigesprochen wurde.Dieser gab an, dass es beim ersten Treffen zum einvernehmlichen Sex gekommen sei. Bei einem zweien Treffen habe der Jungfunktionär der ÖVP nicht mehr wollen. „Das habe ich akzeptiert“, sagte der Politiker. Ein christlich-soziales Sittenbild!

Der Fall des WDR-Mitarbeiters Jean-Philippe Kindler erhellt geradezu schlaglichtartig die bizarre Szenerie der medialen, anti-demokratischen und anti-deutschen Pestbeule. „Die CDU ist unser Feind“, schreibt dieser Deutschland-Zerstörer auf einem privaten Social-Media-Account. Um mit Hass gleich noch anzufügen: „Ich will die Radikalisierung gegen diese Scheiß-Partei. Dann endet an dieser Stelle politischer Austausch, und die Agitation hat zu beginnen.“
Offene Feindseligkeit gegen die Partei, die in den letzten siebzig Jahren das Land überwiegend zur Zufriedenheit der meisten Menschen im Land regiert hat. Mit Wohlstand, Arbeitsplätzen für fast alle. Mit Ansehen und Respekt international. Für das Land, die Nation und seine Menschen.  Mit der Folge von Bewunderung und Neid, weshalb am liebsten die halbe Welt nach Deutschland kommen möchte  –  nicht wegen der faulenzenden und auf allen Gebieten nahezu kompetenzlosen Grünen und hrer Politiker!

Seit Januar 2023 moderiert Louis Klamroth als Nachfolger von Frank Plasberg die ARD-Talkshow „Hart aber Fair“. Bereits letzten Monat wurde bekannt, dass er privat mit der deutschen „Fridays-for-Future“-Chefin Luisa Neubauer liiert ist. Nun droht ihm Ungemach – weil er dem Sender im Einstellungsgespräch die Nähe zu ihr verschwiegen hat.

Dem „woken Zeitgeist“ folgend gibt es auch an der Universität Innsbruck eine „All-Gender-Toilette“.  Diese Toilette steht allen Menschen offen,” steht da, als ersten Satz zu lesen. Doch dann wird es skurril, denn weiters steht geschrieben “Eine Herrentoilette finden sie in der Nähe”. Die treffliche Universität Innsbruck ist ein komischer Ort der Wissenschaft und Forschung zur Erlangung des Alpendokturs bzw. der Alpendoctora.

„The Chosen“ ist der großangelegte Versuch, die Geschichte des berühmtesten Predigers aller Zeiten. Jesus von Nazareth, auf die Bedürfnisse und Sehgewohnheiten der Generation Netflix zuzuschneiden. Die Inszenierung dieser biblischen Geschichte ist so ungewöhnlich wie die  Entstehung der Serie, die sich neben dem enormen persönlichen Engagement ihres Erfinders Dallas Jenkins und seiner Produzenten Chad Gundersen und Justin Tolley ausnahmslos Spendengeldern (die Generation Netflix spricht in Hipsterjargon lieber von „crowdfunding“) verdankt.
Mit anderen Worten, das 2019 gestartete Projekt ist vor allem möglich geworden durch die starke Unterstützung seitens der bibeltreuen Evangelikalen in den USA. Es ist daher wenig überraschend, dass „The Chosen“ auch hierzulande eher bei Freikirchen und den wenigen Versprengten aus der Landeskirche populär geworden ist, die sich weigern, den rotgrünen Geßlerhut zu grüßen.

Der Unternehmensberater und Bestseller-Autor Andreas Salcher entlarvt Mythen über Erschöpfung und Burn-out, benennt die
wahren Ursachen und zeigt anhand der faszinierenden Erkenntnisse des Sinnsuchers Viktor Frankl, des Glücksforschers Mihaly Csikszentmihalyi und des Benediktinermönchs David Steindl-Rast wie Menschen und Unternehmen mit der veränderten Weltbesser zurechtkommen können.
• Nicht die ständigen Krisen der äußeren Welt erschöpfen uns, sondern die Folgen von falschen Entscheidungen und Selbsttäuschungen. Erschöpfung kommt nicht von Anstrengung, sondern Fremdbestimmung und Sinnverlust sind die tieferen Ursachen.
• Die Illusion von der Work-Life-Balance: Wir haben nur ein Leben, das wir nicht zwanghaft mit der Stoppuhr in Arbeit und Freizeit trennen können. Im November 2022 erschien sein aktuelles Buch mit dem Titel
„Die große Erschöpfung und die Quellen der Kraft“.

Die Studenten-Zwangsgebühren werden für die linksextremistische, gewaltbereite „Antifaschistische Aktion“ (Antifa) verwende. Diese skandalöse Finanz-Transaktion stößt aber sowohl bei ÖVP-Bildungsminister Martin Polaschek, als auch bei der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) auf Ablehnung. Sie wissen zu git, wie die linke SA finaziert werden soll.

Dumm nur, wenn ein Multimilliardär wie Musk sein Faible für echte Demokratie wieder entdeckt und festgestellt, dass im gesamten Wertewesten die Zensur privatisiert worden ist.

Die SPD, man kann es nicht anders sagen, erfinden Rassismus-Straftaten, um Stimmung gegen den politischen Gegner zu machen. Die Linie der Bundesregierung, der Kanzler-Partei SPD, könnte klarer kaum sein: Wer nicht uns wählt, wählt Rassisten. Wer die CDU wählt, unterstützt Gewalt gegen Ausländer. Wer die CDU wählt, wählt Menschenfeinde. Will sie noch ernst genommen werden?

Die Milliarden, welche die Grünen in den Klimawandel stecken, sind in eine Fata Morgana investiert,.

Der Liedermacher Diether Dehm,bis vor kurzem noch für die Linkspartei Abgeordneter im Deutschen Bundestag, hat einenText mitverfasst, worin es heißt: „Erinnerst du dich, wir ham Indianer gespielt“. Das geht heutzutage in der ARD selbstverständlich gar nicht. „Indianer spielen“ – das ist kulturelle Aneignung, Rassismus getarnt als harmlos dahergeträllerter Schlagertext. Vielleicht sogar eine Vorstufe zum Massenmord. – Oh Gott!

Elon Musksin seinens Twitter Files: „Jede Verschwörungstheorie ist wahr geworden! „

Hermann Oberth (zitiert inder Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.1.2023): „Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärtszukommen. Einem Schuft stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er (der Unanständige) hat daher mehr Chancen vorwärtszukommen, und infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird umso schlechter, je besser und einflußreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist.“

Den für den 23. Januar 2023 im Innsbrucker Kongresshaus vorgesehenen Vortrag des international bekannten Schweizer Friedensforschers Dr. Daniele Ganser ließ der grüne Bürgermeister Georg Willi eigenmächtig absagen. Er begründete den Platzverweis mit einem an den Haaren herbeigezogenen Extremismusverdacht. Unter den Talaren, der Muff der 1968-Jahre.

Die familien- und kinderfeindliche Politik der“ deutschen“ Bundesregierung mit ihrer Trans-Agenda und antitraditionalistischen Ideologielastigkeit macht sich daran, nun auch noch die letzten gesetzlichen Hürden zu schleifen, die Abtreibungen bislang noch an irgendwelche Voraussetzungen knüpfen.
Es ist nicht einmal ein Jahr her, seit das Werbeverbot für Abtreibungen abgeschafft wurde – und heute steht schon der Abreibungsparagraphkomplett zur Debatte. Die grüne „Familien“-Ministerin Lscheint isa Paus drängt auf Streichung des Paragraphen aus dem Strafgesetzbuch – mit einer an Zynismus nicht zu überbietenden Begründung: „Es geht um das Menschenrecht auf reproduktive Selbstbestimmung und um das Recht, über den eigenen Körper zu entscheiden“, schrieb sie auf Twitter.
Nur noch die „Selbstverwirklichung“ der Frau scheint zu zählen. Dass hier nicht der individuelle Freiheitsraum der Frau, sondern auch das Lebensrecht des ungeborenen Kindes berührt wird, wird nicht einmal mehr erwähnt. Kritiker sehen denn auch in einer ersatzlosen Streichung des Abreibungsparagraphen einen ultimativen Dammbruch, mit dem die Bundesregierung nicht nur am Wertefundament der deutschen Gesellschaft sägt, sondern auch einen weiteren Vorstoß gegen den elementarsten Kernbereich des Grundgesetzes wagt: das Recht auf Leben und die Menschenwürde.

Einen Betrag von 21 Milliarden US-Dollar (entspricht 19,3 Milliarden Euro) hat der bekannte „Philanthrop“ George Soros seit dem Jahr 2000 an linke Gruppierungen und Politiker laut dem „Capital Research Center (CRC)“ mit Sitz in Washington DC gesteckt. umseinen kulturboschewistische Gesellschaftszielen zum Durchbruch zu verhelfen.,allein im Jahr 2021 mehr als 2,7 Milliarden Dollar. Der 92-jährige durch Spekulation und Währungswetten (!) reich gewordene Milliardär und gebürtige Ungar ist weder ein gewählter Repräsentant irgendeines Staates noch in einer öffentlichen Funktion tätig. Denndoch tingelt er wie ein Staatsmann durch die Welt, trifft und finanziert Politiker. Ja, selbst Österreichs Politiker beehrt die Privatperson mit fremder Staatsbürgerschaft mit Besuchen  – und wird stets wie ein Staatsgast empfangen. 

Florida untersagt Highschool-Schülern, also Schülern im Alter von 14 bis 18 Jahren, die Teilnahme an einem neuen „woken“ Aufbaukurs, weil es dem Kurs erheblich an pädagogischem Wert manglz und der Unterricht konträr zum staatlichen Recht verläuft.

Der „Woke“-Wahnsinn, geboren an Universitäten der USA – wo sonst? – treibt auch in Europa immer bizarrere Blüten. So warnen britische Universitäten ihre Studenten bereits vor dem Lesen von Kinder- und Jugendliteratur, berichtet The Sun. Der konservative Parlamentsabgeordnete und ehemalige Minister für weiterführende Bildung, Sir John Hayes, sagte, Universitäten würden ihre Ressourcen für „Woke“-Unsinn verschwenden. An der Spitze der Liste stehen die Elite-Universitäten Oxford und Cambridge. So wurden dort zum Beispiel für Studienanfänger Arbeitskreise für „unbewusste Voreingenommenheit“ und „Rassismus“ eingeführt.
Wie weit das betreute Denken und Lesen fortgeschritten ist, zeigen die Universitäten von Aberdeen und Chester. In Aberdeen gab die Universität eine Warnung heraus, dass das Lesen von Peter Pan, dem Buben, der nicht erwachsen wird, „emotional herausfordernd“ sein könnte. Und die University of Chester warnt vor Romanen der Erfolgsautorin J. K. Rowling (Harry Potter), da diese zu schwierigen Gesprächen über Geschlecht, Rasse, Sexualität, Klasse und Identität führen könnten.

Die Silvester-Aktivitäten der Migranten aus dem islamischen Raum mit einigen Antifa-Halunken waren nur Vorübungen.

Wenn diese Typen nicht mehr genug Geld bekommen und zahlenmäßig stets stärker werden, kann sich unser Land warm anziehen:
„Deutschland verrecke!“ brüllten einst die Links-Grünen.
Und Claudia Roth: Ich mache Politik für die Türkei.“
Auch Habeck konnte mit Deutschland noch nie etwas anfangen, sagte er.
> Mit solchen Politikern wird es in der BRD selbstverständlich immer weiter gehen! Sie fragen wohin? “
Genau so selbstverständlich bergab – was haben Sie denn gedacht? Die 68er mit ihren „ostdeutschen“ Hintermännern haben ihre Drohung wahr gemacht und heute haben wir den Salat!
Das neue Jahr 2023 hat bereits aufschlußreich angefangen, bei den Linken und Grünen knallten bestimmt die Sektkorken.

Der Kampf gegen das Vergessen von NS-Verbrechen nimmt immer absurdere Formen an. Auch im Jahr 2022 wurde wieder eine 97-jährige vor Gericht zitiert, die sich vor 77 Jahren schuldig gemacht haben soll. Es wurde eine Bewährungsstrafe ausgesprochen. Das ist absurd, denn eine Wiederholungsgefahr ist ausgeschlossen. Aber kann nach 77 Jahren überhaupt noch Recht gesprochen werden?

Die Berliner Feuerwehr musste in der Silvesternacht 2022 mehr als 1.700 Einsätze fahren – in 38 Fällen wurden Einsatzkräfte sogar angegriffen. Die Feuerwehr zeigt sich überrascht „von der Masse und der Intensität der Angriffe“.

In einem Interview hatte der Sender „Deutschlandradio“ behauptet, der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron habe 2020 mehreren Störern aus der rechten Verschwörungstheorieecke einen Zugang zum Reichstag verschafft. Nun hat das Landgericht München dem öffentlich-rechtlichen Sender verboten, diese Falschaussage weiter zu vertreten.

Der komservative Historiker und Philosoph David Engels sieht die eigentliche Bedrohung für die Demokratie nicht in der europäischen Idee an sich, sondern viel eher im Verlust der europäischen Identität durch Multikulturalismus, politische Korrektheit, Hedonismus und flagrante Unbildung: Je mehr sich unsere Gesellschaft fragmentiert, desto schwieriger wird es, Solidarität zwischen den Bürgern herzustellen. Die somit entstehenden, unverbunden bzw. sogar feindlich nebeneinanderlebenden Gruppen können dann nur noch durch einen autoritären Staat vor dem gänzlichen Auseinanderfallen bewahrt werden – was mithin eben auch der Grund ist, wieso viele kulturell und religiös ähnlich zerrissene nahöstliche Staaten wie Syrien oder der Irak ebenfalls nie funktionierende Demokratien aufbauen konnten.

Ortega y Gasset meinte schon 1922 ein „Ermatten der Wunschfähigkeit“ Europas zu konstatieren, das man „nicht allein dem Krieg zuschreiben“ dürfe. So ist das Abendland seit geraumer Zeit in eine Art Spätzeit eingetreten: Wir leben in einer alternden Zivilisation, die zunehmend ihren kreativen Elan verloren hat und damit auch ihren Glauben an sich selbst, an dessen Stelle Relativismus, Zynismus, Mechanismus und Materialismus getreten sind. Die Weltkriege mit ihrer schrecklichen Entmenschlichung könnten unter dieser Perspektive nicht die Gründe jenes Alterungsprozesses sein, sondern vielmehr seine Symptome. 

Wie kann ein Volk zu sich selbst finden, wenn sein Wissen um seine Vergangenheit von Fälschungen geprägt ist? Warum ergehen sich so viele Deutsche im Selbsthass? Kann man das heilen? Man kann, aber es wird ein schmerzlicher Prozess werden. Die Kenntnis der wahren Geschichte hilft zur Selbstfindung, nicht nur in der Psychoanalyse.

Seit Elon Musk nach der Übernahme von „Twitter“ mit der innerbetrieblichen Zensurbehörde aufgeräumt und den Kurznachrichtendienst demokratisiert hat, herrscht in der linken Polit-Blase helle Empörung und Aufregung.

Der Verkauf von Spähsoftware wie Pegasus an autoritäre Staaten bedeute eine «Gefahr für Menschenrechte und Pressefreiheit auf der ganzen Welt», heisst es in der eingereichten Klageschrift. Gerade investigative Journalisten seien in ihrer Arbeit darauf angewiesen, dass ihre Informanten ihnen Vertrauen entgegenbringen.

Am 6. Dezember 2022 wurde in Birmingham, Großbritannien, Isabel Vaughan-Spruce festgenommen und eines “Gedankenverbrechens” beschuldigt, weil sie sich in einem Sperrbezirk um eine Abtreibungsklinik aufgehalten hat.Isabel ist in der britischen Pro-Life-Bewegung und auch international wohlbekannt: sie ist die Organisatorin des Marsches für das Leben in Großbritannien, und hilft seit vielen Jahren unermüdlich Frauen in ihrer örtlichen Gemeinde, die schwierige Schwangerschaften erleben.

 Dennoch wurde sie wie eine Gewaltverbrecherin behandelt, von der Straße geholt, einer erniedrigenden Durchsuchung unterzogen und in eine Gefängniszelle geworfen, bevor sie von der Polizei einem aggressiven Verhör unterzogen wurde. All das wegen des angeblichen Verbrechens, in der Nähe eines Abtreibungszentrums in der Öffentlichkeit still gebetet zu haben. Reine Verkommenheit von Edeldemokraten!

Isabel wurde festgenommen, weil sie dreimal in der Nähe eines Abtreibungszentrums in Kings Norton, Birmingham, gesehen worden war, in einem Gebiet, für das eine Bannmeile um das Abtreibungszentrum herum gilt. Sie trug keine religiösen Zeichen oder Symbole. Sie äußerte nicht ihre Meinung über Abtreibung, die in diesem Gebiet eine verbotene Aktivität ist. Es kann auch nicht gesagt werden, dass sie an Belästigungen oder Einschüchterungen von Nutzern oder Mitarbeitern des Abtreibungszentrums beteiligt war, denn jedes Mal,wenn sie sich in dieser Gegend aufhielt, tat sie dies zu einer Zeit, als das Zentrum geschlossen war.

Schwarze und grüne Studentenvertreter streiten sich, und Bildungsminister Martin Polaschek (bekannt im alten „Haar-Look“) wird dabei zum Rücktritt aufgefordert. Für die ohnehin krisengebeutelte Koalition alles andere als positiv.

Der rassistisch angehauchte Diskurs zwischen der rein „weißen“ und der fast vollständig „schwarzen“ französischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM ist um eine Episode reicher: Argentiniens Torwartheld Emiliano Martinez hat den schwarzen französischen Kylian Mbappe verspottet: Während der argentinischen WM-Siegesparade in Buenos Aires hielt der argentinische „angry white man“ eine Babypuppe mit dem Gesicht des schwarzen „französischen“ Stars Kylian Mbappe verspottend in die Höhe.

Das Verwirrspiel um neue Führung soll das Heeresgeschichtliche Museum letztendlich „entmilitarisieren“. Der Dreiervorschlag bestehend aus Christian Ortner – dem erfolgreich amtierenden Direktor des Heeresgeschichtlichen Museums, HGM – Georg Hoffmann und Dominik Kimmel für die Neuausschreibung der Leitung des zum Bundesministerium für Landesverteidigung, BMLV, gehörenden Museums, wurde um drei weitere Personen erweitert: Richard Hufschmied, Peter Melichar undund Florian Kührer-Mielach.
Damit soll die Suche „auf breitere Beine“ gestellt werden, so der Pressesprecher von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Michael Bauer. Die Begutachtungskommission hat die Genannten zu einem Gespräch bei der Personalberatung von Stummer & Partner geladen. Obwohl Christian Ortner bereits von einer Heeresinternen Kommission an vorderster Stelle gereiht wurde, fand das Verwirrspiel rund um die Direktionsführung eine Fortsetzung. Diesmal in Form von „Mobbingvorwürfen“, nachdem es zuvor mittels angeblicher Verharmlosung des Nationalsozialismus wie Kriegsverbrechen versucht wurde.
Wes Geistes Kind die Angriffe entspringen, legt ein Artikel im Nachrichtenmagazin „Profil“ offen. Das Werk „Kriege gehören ins Museum. Aber wie?“ – der Titel spielt auf das neue Logo des HGM an – herausgegeben durch die Kulturwissenschaftlerin Messner und dem Historiker Peter Pirker bildet die Grundlage der Kritik, welche in dem Beitrag an dem Museum geführt wird: keine Reflexion über Kriege und seine Opfer, weder die Kriegsverbrechen des Ersten Weltkrieges noch jene des Zweiten Weltkrieges würden thematisiert, auch nicht der Holocaust.
Fazit: „Das atmet kein republikanisches Selbstverständnis,“ so die Kulturwissenschaftlerin. Der Habsburg-Mythos sei einer Republik unwürdig. Das Zeitgeschichtemuseum „Haus der Geschichte Österreich“, welches betont als Republikmuseum angelegt wurde, kann lediglich einen Bruchteil dieser Aufgabe aufweisen. „Habsburg still sells“.

Schwarze und grüne Studentenvertreter streiten sich, und Bildungsminister Martin Polaschek (bekannt durch seinen alten „Haar-Look“) wird dabei zum Rücktritt aufgefordert. Für die ohnehin krisengebeutelte Koalition alles andere als positiv. Es geht um die neue ÖH Vorsitzende Keya Baier, die der grün-radikalen GRAS angehört,  Die Salzburgerin ist seit Juni dieses Jahres ÖH-Vorsitzende und wurde von der Bundesregierung im jüngsten Ministerrat zur Uni-Rätin der Universität Salzburg ernannt. Eine Linksradikalte. Bisher wurden dafür Personen ausgewählt, die in verantwortungsvollen Positionen in der Gesellschaft, insbesondere der Wissenschaft, Kultur oder Wirtschaft, tätig sind oder waren und auf Grund ihrer hervorragenden Kenntnisse und Erfahrungen einen Beitrag zur Erreichung der Ziele und Aufgaben der Universität leisten können. Arme Salzburger Universität,  die geschassten Konrad Lorenz und Paul Tratz dürfen froh sein, mir ihr nichts mehr zu tun zu haben.

Den – bisher – entdeckten Teil des mutmaßlichen Bestechungsgeldes für die nun abgewählte sozialdemokratische EU-Vizepräsidentin Eva Kaili (44) und ihrer möglichen Komplizen präsentierten jetzt die belgischen Betrugsermittler: Es ist eine gewaltige Menge Bargeld, insgesamt 1,5 Millionen Euro. Davon sind 160.000 Euro Bargeld direkt bei der griechischen Haupttatverdächtigen sichergestellt worden, weitere 600.000 Euro in Plastiksackerln, die ihr Vater aus der Wohnung verschwinden lassen sollte.
Kurios: Just die EU-Spitze will allen Europäern Bargeld-Geschäfte über 10.000 Euro verbieten, um “Geldwäsche und Korruption zu erschweren” – offenbar schließt man von sich auf sämtliche anständige Mitmenschen.
schließt man von sich auf sämtliche anständige Mitmenschen. Immer wieder wird das WM-Emirat Katar als mutmaßlicher Drahtzieher und Profiteur des Bestechungs-Krimis genannt, mit den Cash-Flüssen könnte versucht worden sein, die öffentliche Meinung pro Katar in Europa zu beeinflussen. Immerhin existiert dazu auch eine sehr seltsame Rede der Ex-EU-Vizepräsidentin Eva Kaili.

Eine alte Weisheit besagt: Sage mir, wer Deine Freunde sind und ich sage Dir, wer Du bist. Die EU hat die Ukraine zu ihrem Freund erklärt und der Korruptionsskandal der Vizepräsidentin des Europaparlaments Kaili zeigt, wie weit sich die EU bereits den Standards des korruptesten Staats Europas angenähert hat.

Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst! (Jòzsef Pulitzer)

Gloria von Thurn und Taxis: Das Abhängen von christliche Kreuzen ist genauso unterirdisch wie die Zerstörung von buddhistischen Skulptuten durch die Taliban.

Die „vierte Welle des Feminismus“ ist ein Ungeheuer mit vielen Köpfen. Einer ist der Kampf gegen „Intersektionalität“, also die angebliche Diskriminierung aufgrund mehrerer zugleich auftretender Merkmale: Geschlecht, Ethnie, Sexualität, Behinderung, Gewicht, Geschlechtsidentität. Ein Resultat: Wer Transfrauen nicht als vollwertige Frauen akzeptiert, wird innerhalb der „woken“ Linken geschnitten und als „TERF“ bezeichnet – als „trans-exkludierende radikale Feministinnen“.

Der öffentlich-rechtliche, mit Zwangsgebühren finanzierte Sender ARD aus Deutschland unterstellt dem alternativen Sender „AUF1“, sein Logo abgekupfert zu haben – und begehrt die Löschung seiner Marke . Dieser Markenrechtsstreit sei nur vorgeschoben, sagte Chefredakteur Stefan  Magnet in der Sondersendung, tatsächlich gehe es um viel mehr. Was dahinter stecken könnte erklärt Magnet so: „Wo die ARD das Volk belehrte, waren wir Volkes Stimme!“

Im Rahmen des Morgenthau-Plans 2.0 wird die deutsche und europäische Wirtschaft gezielt zerstört. Im widerständigen Sachsen gehen Patrioten deshalb auf die Straße.

Aus Rücksicht auf andersgläubige Schüler in den Klassen wollen zwei Volksschulen in Leoben in der Steiermark Weihnachten ohne Bezug zum Christentum feiern. Die Aufregung darüber ist denkbar groß. Warum sind die Fremdstämmigen nicht zu Hause geblieben, wenn ihnen unsere Kultur nicht gefällt?

Der langjährigen Generalsekretär des „Club of Rome“ Greame Maxton schrieb in seinem jüngsten Buch, dass man die Demokratie außer Kraft setzen müsse, um die Welt zu retten. Maxton halte das generelle Wahlrecht für eines der größten Probleme im Kampf gegen den Klimawandel. Weiteres sage er, dass bei demokratischen Wahlen Leute mitstimmen würden, die nicht so viel wissen. wie sie wissen sollten, und deshalb den radikalen Systemwechsel unmöglich machen. Laut Maxton müsse man diese Demokratien aussetzen für einige Jahre möglicherweise sogar für Jahrzehnte. Und wörtlich schreibe er in seinem Buch auch, dass China dieses Problem mit den unwissenenden Volk nicht hätte.

Andreas Mölzer: „Gesellschaftsmodell allerdings, das zahlreichen Gefahren ausgesetzt ist und eine Fülle von Irrwegen kennt. Da heißt es einerseits, dass am Liberalismus die Völker zu Grunde gehen, also ihre Identität verlieren. Und andererseits gibt es natürlich so etwas wie einen Totalitarismus der Mitte, dies insbesondere im Zeitalter der political correctness.“

Der „woke“ Gender-Wahnsinn hält auch an den heimischen Universitäten Einzug. Wie eine Leserzuschrift dokumentiert, sammeln an der Wiener Universität für Bodenkultur derzeit Studenten bildliche Dokumentationen von Perioden „menstruierender Menschen“.

Wie in Gesinnungsdiktaturen üblich, wird keine Gelegenheit ausgelassen ideologische Vorgaben pausenlos zu propagieren. Bei uns heißt das „ein Zeichen“ setzen und der Zeichensetzende zeigt dann „Haltung“. Diese Form der Umerziehung findet in der Werbung, in Zeitungsanzeigen, in TV-Filmen und neuerdings besonders gerne im Sport statt.

Zur Lebenszeit von Richard Coudenhove-Kalergi gab es das Wort „Verschwörungstheorie“ noch nicht. Heute versucht man Enthüllungen über die Pläne der Hintergrundmächte mit diesem Kampfbegriff als Einbildung abzutun. Dabei werden gewisse Vorhaben ganz offen publiziert. So wurde der Great Reset von Klaus Schwab im gleichnamigen Buch genau umrissen. Und auch die laufende Masseneinwanderung und ethnische Vermischung, die zu den wichtigsten Zielen der Globalisten gehört, wurde schon lange als Vision gesehen.

Die Technische Universität Wien rechnet dank Inflation, steigenden Energiepreisen und Lohnerhöhungen in den nächsten zwei Jahren mit Mehrkosten von 175 Millionen Euro, von denen durch das geplanten Budgetplus aber nur 60 Millionen Euro gedeckt sind. Die Zahlungsunfähigkeit droht – man habe keine andere Wahl als die Uni „zunächst“ für einen Monat dicht zu machen. Die Millionen müssen ja für die lieben Zuwanderer vergeudet werden, in Milliardenhöhe.

Mindestens von Mitte Dezember bis Mitte Januar bleiben bleiben bei der Technischen Universität, Österreichs größter naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung, die Türen zu. Der Lehrbetrieb kann dann nur noch Online stattfinden – für über 26.000 Studenten bedeutet das: Zurück vor den heimischen Computer, vor dem sie während den Corona-Jahren schon den Großteil ihrer Zeit verbrachten. Aber nicht nur das: Auch der Wissenschaftsbetrieb wird fast vollständig eingestellt. In den Laboren laufen nur noch Geräte, die nicht abgedreht werden können, so Rektorin Sabine Seidler gegenüber der Presse Online.

Zu den Opfern des allgegenwärtigen linken Terrors in Deutschlands muss nun auch Erik Ahrens, der Gründer der sogenannten „Gegenuni“, gezählt werden. Anfang des Monats verübten Extremisten einen Anschlag mit wasserfester Farbe und einer stinkenden Flüssigkeit auf das Wohnhaus von Ahrens. In der deutschen “Veröffentlichkeit” fand der Fall praktisch überhaupt keinen Widerhall. Laut Feuerwehrangaben handelte es sich bei der Tatwaffe um Butersäure.

Es war eine historische Abstimmung, die im Thüringer Landtag am letzten Donnerstag stattgefunden hat. Es gelang ein erster Schritt, der marxistischen Kulturrevolution einen ersten kleinen Riegel vorzuschieben.

Nicht wenig e Eltern werden mit ihren völlig traumatisierten und manipulierten Kindern nicht mehr fertig. Coronarestgehirne glauben alles. Die Maske erledigt ihren Auftrag: Angst vor der Angst. Der Zombie klebt sich auf die Straße, und schon läuft nichts mehr – da sieht man wie schnell der Zombie Recht hat. Wenn der Mensch verblödet, gibt er ein Zeichen – er klebt sich auf die Straße und glaubt, dass er im Recht ist.

Zunehmend finden nicht nur die radikalen, militanten Aktionen der selbsternannten Klima-Aktivisten, Eingang in die Mainstream-Medien, sondern auch ihre Hintermänner. Dabei tauchen immer wieder die gleichen Namen auf. So wurde die Stiftung „Climate Emergency Fund“ 2019 in Kalifornien (USA) von drei Personen gegründet:
*Trevor Nelson ist erfolgreicher Unternehmer, ehemaliges Mitglied der Bill und Melinda Gates Stiftung und Intimus von Howard Warren Buffett, Enkel des berühmtesten Finanziers der Wall Street.
*Rory Kennedy ist Tochter von Senator Bob Kennedy und Vertreterin der linken amerikanischen Präsidentenfamilie.
*Aileen Getty spendete 600.000 US-Dollar seit der Auflegung des Fonds aus dem Familienvermögen. Sie ist Erbin des Öl-Imperiums Getty Oil Company, gegründet von ihrem Vater John Paul Getty. Als Besitzer galt er einst als reichster Mann der Welt.
* Rebecca Rockefeller Lambert und Peter Gill Case, zwei Rockefeller-Urenkeln, spendeten für die „Equation Campaign“, die Klima-Aktivisten finanziert und Rechtsberatung und -vertretung ermöglicht. Auch die Open Society, die Stiftung des George Soros, ist daran beteiligt.Begleitet wird der „Aktivismus“ durch wohlwollende Berichterstattung in den finanziell abhängigen Medien