Wirtschaft

Wer die Finanzen beherrscht, beherrscht die Wirtschaft und regiert die Staaten. Die Finanzkrise erweist sich bisher als virtuoses Vehikel zur Zentralisierung der Weltfinanzen und der EU.


KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

Am 9. Oktober 2019 hat die Republik Griechenland neue Staatsanleihen emittiert, also Schulden gemacht. Konkret hat sie Anleihen für 487,5 Mio. Euro mit einer Laufzeit von 13 Wochen sowie 1,5 Milliarden Euro mit einer Laufzeit bis März 2029 begeben.
Die offizielle Staatsverschuldung Griechenlands beträgt trotz der Schuldenschnitte immer noch 180% des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist das Land weiterhin die unangefochtene Nummer eins der Staatsverschuldung in Europa, gefolgt von Italien mit 135%. Erlaubt sind laut Stabilitätspakt gerade einmal 60% – aber wen interessieren in EUropa noch Verträge und Gesetze?
Das Interesse an dieser knapp 10-jährigen Anleihe war groß. Laut Bloomberg lagen Angebote für 5,4 Milliarden Euro vor. Der Zinssatz dieser Anleihe beträgt 1,5%, während der Kurzläufer mit einem negativen Zins von 0,02% ausgestattet ist. Die USA zahlen für vergleichbare Laufzeiten 1,65% bzw. 1,59%. Dass dieser offensichtliche Irrsinn möglich ist, spricht Bände über den komatösen Zustand, in den die Politik der EZB die Rentenmärkte versetzt hat. Das Wohl und Wehe Europas hängt inzwischen nur noch davon ab, wie lange es der EZB gelingen wird, die Rückkehr der Vernunft zu verhindern.

Laut Studie geht durch die Russland-Sanktionen ein Handelsvolumen von vier Milliarden US-Dollar pro Monat verloren. Davon trägt 55 Prozent Russland, aber nicht weniger als 45 Prozent tragen die sanktionierenden Länder als Handelspartner. 92 Prozent der Sanktionsverluste trägt die EU, wobei mit 38 Prozent den Löwenanteil die deutsche Volkswirtschaft zu stemmen hat.

Dem deutschen Steuerzahler war nie klar, wozu eine Währungsgemeinschaft ein eigenes Budget brauche. Als einzige Erklärung kam in Betracht, dass das Ziel die Umverteilung von Geld ist: von den Netto-Zahlern nach Frankreich und Italien, obwohl deren Bürger sehr viel vermögender sind.

Um Produktionskosten zu sparen und wohl auch um Milliarden-Strafzahlungen in die EU-Kassen zu vermeiden, zieht Volkswagen die Produktion von Benzin- und Dieselautos ab. Zurück bleibt eine große Elektro-Hoffnung für Deutschland. Die Verlierer sind die deutschen Arbeiter, das deutsche Sozialsystem, das deutsche Finanzamt, (Zusammenbruch Gewerbesteuereinnahmen), die Auto-Städte und die deutschen Zulieferer, die für Aufträge dann in die Türkei fliegen müssten und deren Transport- und Verwaltungskosten dann in die Höhe schnellten. Das „deutsche“ Klima ist gerettet. Zurück bleibt nur heiße Luft, eine vage Hoffnung, dass die E-Hoffnung funktioniert und nicht explodiert. Aber die Wasserstofftechnik wird weiterhin ignoriert. Hauptsache: Nie wieder Deutschland.

Laut Studie geht durch die Russland-Sanktionen ein Handelsvolumen von vier Milliarden US-Dollar pro Monat verloren. Davon trägt 55 Prozent Russland, aber nicht weniger als 45 Prozent tragen die sanktionierenden Länder als Handelspartner. 92 Prozent der Sanktionsverluste trägt die EU, wobei mit 38 Prozent den Löwenanteil die deutsche Volkswirtschaft zu stemmen hat.

Dem deutschen Steuerzahler war nie klar, wozu eine Währungsgemeinschaft ein eigenes Budget brauche. Als einzige Erklärung kam in Betracht, dass das Ziel die Umverteilung von Geld ist: von den Netto-Zahlern nach Frankreich und Italien, obwohl deren Bürger sehr viel vermögender sind.

Auf einen amerikanischen Drohnenangriff kommen auf eine einzige angepeilte Zielperson 40 „Collateralschäden“ an unbeteiligten Opfern.

Warum die Grünen auf diese Mietenabsenkung beharren, macht die Berliner Grünen-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Canan Bayram deutlich: „Wenn wir jetzt die Mieten deckeln, wird später das Enteignen leichter.“ Nach zunächst eher bedächtigem Vortasten wird nun mit aller Macht die rote – sozialistische – Karte gezogen. Juristisch und gesellschaftlich gesetzte Grenzen werden von Rot-rot-grün einfach eingerissen und der Besitzende an den Pranger gestellt. Sein Eigentum soll einverleibt und in das sozialistisch verwaltete Gemeineigentum überführt werden. Und das fast genau 30 Jahre nach dem Ende der DDR.
Man könnte 2 Gegenfragen stellen: 1. Was können Vermieter dafür, daß Mieter nicht mehr verdienen? 2. Warum schaffen es Mieter nicht, mehr zu verdienen? Niemand wird daran gehindert. Bitte nicht immer die Neid- und Mitleidsleier spielen!

Dem selbstverschuldeten Niedergang Europas steht der Aufstieg außereoropäischer Mächte entgegen. Doch viele Europäer haben das immer noch nicht begriffen.

FAZ: „Die verbliebenen geistigen Erben Ludwig Erhards in CDU und FDP lassen sich von den konstruktivistischen Gesellschaftspolitikern kleinlaut in die Ecke drängen. Sie scheuen die Konfrontation, obwohl sie wissen, dass die von diesen Aktivisten geforderte Politik zu Verlust an Freiheit und Wohlstand führt. Es ist höchste Zeit, die Erzählung von der Freiheit offensiv zu verbreiten.“
Also: Freiheit ist der Wille zur Selbstveantwortung!

Europa ist die völlig falsche Adresse für Gretas Anliegen. Warum schippert sie nicht nach China oder Indien, wo die ständig wachsenden Klimakiller ein Vielfaches von Europa ausmachen? Es ging, das darf man nicht vergessen, um die Überschreitung hirnrissig niedrig angesetzter NOx-Werte, nicht um das CO2!  Der Diesel-Motor ist, was CO2-Emissionen betrifft, weit günstiger als der Benziner! Die CO2-Panik wurde von der UN und vom so genannten „Weltklimarat“ (IPCC) als zweiter An-griffskeil ausgelöst und hat sich –im einfältigen Herzen des deutschen Michel –prompt mit der von der DUH befeuerten NOx-Panik in einen Topf geworfen.

Für die meisten informierten Menschen von Anfang an sich nachvollziehbar gewesen, wie Bayer die als skrupellos verschriene Firma Monsanto einkaufen konnte, die allein in den USA von mehr als 18.000 Geschädigten verklagt wird, weil diese das von Monsanto (immer noch) verkaufte Herbizid „Roundup“ wegen des darin enthaltenen Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich machen. Die ersten drei Prozesse haben die Kläger bereits medienwirksam gewonnen.

Der Repo-Markt ist ein Teil des US-Anleihenmarktes, auf dem sich US-Banken und Hedgefonds mit frischem Geld versorgen. Repo steht für Repurchase Operation, zu deutsch: Rückkaufgeschäft. Finanzinstitute, die für Transaktionen Geld brauchen, leihen es sich nicht einfach, sondern verkaufen über Nacht Wertpapiere, insbesondere US-Staatsanleihen, um diese am folgenden Tag wieder zurückzukaufen.
Indiem wichtigen Teilbereich des US-Finanzsystems ist es in der vergangenen Woche zu heftigen Turbulenzen gekommen. Zum ersten Mal seit 2008 musste die amerikanische Zentralbank Federal Reserve am sogenannten Repo-Markt eingreifen – und das an vier aufeinanderfolgenden Tagen in einem Umfang von insgesamt 278,2 Milliarden Dollar.
Der US-Repo-Markt bewegt sich in einer Größenordnung von etwa 2,2 Billionen Dollar und hat seit den letzten Turbulenzen im Rahmen der Weltfinanzkrise weitgehend reibungslos funktioniert. Wer US-Staatsanleihen hielt und frisches Geld brauchte, konnte es sich durch einen befristeten Verkauf über Nacht besorgen. Umgekehrt konnten die Institute, die über genügend Geld (im Fachjargon „Liquidität“ genannt) verfügten, durch einen befristeten Aufkauf von Staatsanleihen Zinsen kassieren.
In der vergangenen Woche ist dieser Handel abrupt und selbst für viele Insider überraschend ins Stocken geraten, weil die Nachfrage nach Staatsanleihen zu gering war. Die mangelnde Nachfrage nach Staatsanleihen deutet auf einen Markt hin, auf dem die Alarmzeichen schon seit einiger Zeit blinken. Seit Jahresbeginn ist der Gesamtwert der globalen negativ verzinsten Staatsanleihen von $ 8,3 Billionen auf $ 17 Billionen gestiegen – eine Fieberkurve, die das weltweite Finanzsystem in seiner gesamten Geschichte noch nicht erlebt hat.  Immer deutlicher zeigt sich, dass Investoren nach einer Fortsetzung der Politik des billigen Geldes lechzen und dass die in den letzten drei Jahren versuchte Rückkehr der Federal Reserve von ihrer ultralockeren zu einer normalen Geldpolitik gescheitert ist.

Solange der Realzins in den USA Null beträgt und in Europa und Japan negativ ist (und die Notenbanken Gold kaufen wie zuletzt die indische Notenbank im Rekordbetrag von 52 Tonnen – höchster Satz seit man 2010 dem Internationalen Währungsfonds 200 Tonnen abkaufte), dürfte der Goldpreis tendenziell weiter steigen.
Die Unsicherheit der Kapitalanleger hat weltweit Rekordwerte erreicht. Nicht nur Gold, sondern auch Goldminenaktien
dürften gut abschneiden.

Die Entscheidung der EZB, den geldpolitischen Anreiz zu Gunsten von Wachstum zu erhöhen, wird von einer Inflationsrate begleitet, die weit unter ihrem mittelfristigen Ziel von 2% liegt. Die Frage für dieGlobalisten ist: Wie können Inflation und Wachstum im Euroraum beschleunigt werden, mm den Rest der Welt billgi mit fiat-money zu kaufen?

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre von 0,04% reicht längst aus, um praktisch die gesamte 15µm-Erdoberflächen-Abstrahlung in Wärme umzuwandeln. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bewirkt deshalb fast keine weitere Erhöhung der Globaltemperatur. Es ist unbedeutend, daß die Flanken der 15µm-Bande geringfügig ungesättigt sind. Kohlendioxid als Zielobjekt des UNFCCC, ist kein Verschmutzer, sondern hat enorme Vorteile für die Landwirtschaft und andere Lebensformen auf der Erde. Das UNFCCC wurde vor 25 Jahren ins Leben gerufen, und alle Beobachtungen seitdem zeigen, dass die Erwärmung infolge eines gestiegenen atmosphärischen CO2-Gehaltes empirisch gutartig ist und weitaus geringer als die ideologiegeleiteten Modellprojektionen zeigen.

Immer mehr Wissenschaftler – wie Jyrki Kauppinen (Universität Turku) oder Patrick Frank (University of Stanford) – stellen sich den Machenschaften des IPPC (Weltklimarat) und einigen Klima-Autoritäten entgegen und zerpflücken deren „wissenschaftliche Erkenntnisse“. Patrick Frank, zum Beispiel, kommt zu dem Schluß dass alle Berechnungen zur Temperaturentwicklung falsch seien und ein Effekt auf das Klima selbst dann nicht nachgewiesen werden könnte, wenn es ihn gäbe. Jyrki Kauppinen wiederum wirft dem Weltklimarat, aus dem er sich verabschiedet hat, vor, etwa beim Thema Erderwärmung, mit Taschenspielertricks zu arbeiten.
Geradezu entlarvend ist ja, was vor beinahe 20 Jahren begann und nun vor einem kanadischen Gericht zutage kam. Damals wollte der junge Wissenschaftler Michael E. Mann mit einer Temperaturkurve, welche eigenem Hockeyschläge ähnlich sieht, den Beweis erbracht haben, dass der Mensch schuld am Klimawandel sei. Darüber gab es danach unter Wissenschaftlern keinesfalls wie von Medien behauptet einen Konsens. Und nunstellte Tim Ball, Professor für Geographie, fest, sogar der „Hockeyschläger“ ist in der Sache künstlich zusammen gebastelt und M.E.Mann ein Schwindler.

Schon 1914 war der Ökonom Eugen von Böhm-Bawerk in seinem berühmten Aufsatz „Macht oder öko-nomisches Gesetz“ der Frage nachgegangen, ob es im wirtschaftlichen Leben (und nicht nur in der Natur) Gesetze gibt, gegen die der menschliche Wille — und sei es der machtbewehrte Staatswille — ohnmächtig bleibt. Er zeigte, dass durch künstliche Machtmittel zwar temporär tief greifende Einwirkungen erzielt werden können, dass aber diesen Eingriffen auf Dauer kein Erfolg gegen die ökonomischen Gesetze beschieden sein kann. Macht vermag zwar viel, aber sie vermag sich auf Dauer nicht den Preisgesetzen des Marktsystems zu entziehen. Problemlöser im ökonomischen — sprich: haushälterischen Sinne zum Wohle aller Beteiligten — kann nur der unbehinderte Markt sein.

Mit immer tieferen Minus-Zinsen und Anleihekäufen löst die EZB die Probleme nicht, sondern sie beschleunigt die Fahrt in den Abgrund. Am Ende steht der große Knall und der Zusammenbruch des Euros.

„Den Deutschen ging es noch nie so gut wie heute“, ließ Angela Merkel neulich vom Stapel. Und es gibt nicht wenige, die das tatsächlich glauben. Dabei hat jeder der sogenannten Babyboomer der Jahrgänge 1960 – 65 die eindeutig besseren Zeiten in Westdeutschland selbst erlebt, anfangs der siebziger Jahre, als Merkel noch Teenager in der DDR gewesen ist. Im Jahr 1970 war es in Westdeutschland Standard, daß ein Facharbeiter mit seinem Einkommen eine vierköpfige Familie ernährte und – unvorstellbar! – auch noch ein Eigenheim damit finanzierte, sich einen Opel Rekord als Familienkutsche leistete und einmal im Jahr mit der Familie an die Adria zum Campingurlaub fuhr.

Die kalte Enteignung der europäischen Sparer geht weiter. Die Europäische Zentralbank (EZB) erhöht den Strafzins auf minus 0,5 Prozent. Banken müssen jetzt noch höhere Strafzinsen bezahlen, wenn sie ihre Guthaben bei der EZB parken. Die geben die Strafzinsen an ihre Sparer und Kunden weiter. Aber nicht nur die Strafzinsen drücken auf das Klima der Finanzwirtschaft, die EZB kauft mit Milliarden imgrunde wertloser  EURO frische Anleihen auf dem Markt. Bis zu 20 Milliarden EURO sollen monatlich im Anleihemarkt investier werden.

Die gleich mehrfach unverständlichen Praktiken von Deutschen Bundesbank und Bundesregierung im Umgang mit der von ihnen nur treuhänderisch verwalteten Deutschen Goldreserve müssen zum Wohl des Landes und seiner Bürger umgehend eingestellt werden. Es darf nicht sein, dass Bundesbank und Bundesregierung in eifriger Zusammenarbeit die Deutsche Goldreserve still und heimlich immer weiter abschmelzen. Vom Umfang der Goldreserve im Jahr 1968 von mehr als 4.000 Tonnen sind derzeit noch 3.379 Tonnen Reserve übrig. Stattdessen wären in Zeiten der permanenten Euro-Rettung ZUkäufe von weiterem Gold, dringend angezeigt, wie es neben z.B. Indien und China immer mehr Staaten handhaben.

Alice Weidel: „Wenn die Draghi-Blase platzt, zündet der Euro den Geld-Sozialimus.“

Der Online-Riese Facebook kommt zunehmend ins Visier der US-Behörden. Aktuell hat eine Allianz mehrerer US-Bundesstaaten kartellrechtliche Untersuchungen gegen Facebook eingeleitet.

Es herrscht beinahe universale Zustimmung, dass die Wirtschaft Blasen erzeugt. Billiges Geld, die Vermehrung der Geldmenge und das Regelwerk, dass trotz der Katastrophe von 2008 freizügig blieb, erlaubte ein Aufblühen der Schulden. ein Anstieg an billigem Geld und verursacht Finanzkrisen, anstatt sie zu beheben. Die Achterbahnfahrt von Auf- und Abschwung des neuen imperialen Kapi­talismus führt uns zu einem unbekannten Ziel. Wir können nicht sagen, an welchem Punkt wir aussteigen. Niemand kann es uns sagen. Die Theoretiker sind sich uneins.
Das Geld selbst, der Schlüsselindikator für Wert, wird durch die staatliche Zentralbank bewertet und geschaffen. Es kommt nicht aus den Minen von Jahwes fester Erde. Vielmehr wird es gedruckt und besteht aus Papierschnippseln und Forderungen, deren Wert durch eine zentrale Politik festgelegt wird, die letztlich auch weder ein noch aus weiß..

Durch den Ausstieg der USA aus dem INF-Vertrag und die darauffolgenden Sanktionen verstärkte sich der wirtschaftliche Druck auf den Iran. Dies rief China auf den Plan. Durch Investitionen über hunderte Milliarden US-Dollar gedenkt die Supermacht, den Schlüsselpartner Iran an sich zu binden.
Es dürfte kein Geheimnis sein, dass der Iran über schier unermessliche Mengen strategischer Rohstoffe verfügt, darunter Öl und Gas. Nicht wenige internationale Beobachter sind der Ansicht, dass dies einer der Hauptgründe dafür ist, dass sich die „westliche Wertegemeinschaft“ so sehr um die Zukunft des Landes sorgt.

Mit einem neuen Datenskandal muss sich offensichtlich Facebook herumschlagen. So sollen nicht weniger als 420 Millionen Telefonnummern von Facebook-Nutzern im Netz unverschlüsselt veröffentlicht worden sein. Die offene Datenbank, auf die jedermann zugreifen konnte, soll aus öffentlich verfügbaren Informationen zusammengestellt worden sein. Die Datensammlung stammt aus einem Zeitraum, bevor Facebook die Möglichkeit abgeschafft hat, Bekannte mit Hilfe der Telefonnummer zu suchen und zu finden. Es handele sich laut Facebook jedenfalls nicht um das Ergebnis eines Cyber-Angriffs.
Veröffentlicht wurde das Daten-Leck bei Facebook durch den Technologieblog TechCrunch, der wiederum von einem IT-Sicherheitsforscher auf die datenschutzrechtlich bedenkliche Situation hingewiesen worden war. Eine potentielle Gefahr solcher Datenlecks besteht darin, dass Online-Kriminelle sie nutzen, um Account-Passwörter zurückzusetzen und die Profile „feindlich zu übernehmen“

Bei den großen internationalen Finanzorganisationen, beim Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank, ist von Schuldentilgung zwar die Rede, sie findet – im Sinne Ihrer Feststellung – faktisch kaum statt, weder national oder weltweit. Schulden oder Finanzierungsversprechen werden häufig zu politischen oder wirtschaftlichen Erpressungen genutzt und zwar gerade von jenen Gläubigern, die dringend einer näheren Betrachtung oder Kontrolle bedürften. So nähert man sich jenen im Hintergrund wirkenden Mächten und Machtpotenzialen, die faktisch den Lauf der Welt bestimmen. Bei der durch den Zusammenbruch der Lehman-Bank ausgelösten „Bankenkrise“ „befahl“ der US-Präsident die mächtigen, vom Staat „geretteten“ US-Banken zum Rapport mit einem bemerkenswerten Ergebnis: der angeblich mächtigste Mann der Welt durfte nach mehrstündigem Gespräch in einer gemeinsamen Erklärung mit den Banken feststellen, daß letztlich „alles in Ordnung“ sei. Die unterschiedlichen Gewichte und Machtpotenziale von demokratisch kontrollierter Politik und liberalisierter, global wirkender Finanzwelt waren einmal mehr klargestellt.

Eigentlich hätte die  „Krim-Blockade“ durch die Ukraine die seit 2014 unabhängige Halbinsel-Republik ökonomisch in die Knie zwingen sollen – doch das Geegenteil ist der Fall: Die Ukraine verliert durch diese Blockade jährlich mehr als eine Milliarde Euro.

Die Regierung Merkel desindustrialisiert Deutschland durch die Bekämpfung der Kern-, Kohle- und Autoindustrie. Sie ignoriert den Bruch der Lissabon-Verträge mit der No-Bail-Out-Klausel, übernimmt die Schulden korrupter Staaten, ignoriert die Demontage des Rechtsstaates, schränkt die Meinungsfreiheit ein, ruiniert Deutschland  durch die sinnlose „Energiewende“ , fördert die Islamisierung Deutschlands ….

Die Trump-Administration „studiere“ nun die Möglichkeit, jahrhundertealte Schulden einzutreiben, die noch zur Zeit des chinesischen Kaiserreichs entstanden sind, so ein Bloomberg-Bericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. Die Personen, die die historischen Schulden halten, sagten, dass sie sich mit dem Präsidenten getroffen hätten, um darüber zu diskutieren. Inflations-, Zins- und sonstiger Gebühren bereinigt, betrügen die Schulden rund eine Billion Dollar und deckten Pekings Bestände an US-Staatsanleihen damit genau ab.

Seit Wochen beherrscht der Handelskrieg zwischen den USA und China die globalen Finanzmärkte. Sobald sich der Ton zwischen beiden Ländern verschärft, sinken die Kurse, wird er ruhiger, ziehen die Kurse wieder an. Donald Trump trägt mit seinen Tweets maßgeblich dazu bei, das Auf und Ab in Gang zu halten.

Chinas Bürger müssen es in einigen Städten und Regionen schon erdulden: Der Staat benotet jeden Einzelnen in einem Punktesystem – Abzug gibt es für alle, die beispielsweise ihre Schulden oder Steuern nicht bezahlen, aber auch für jene, die nicht regelmäßig ihre Eltern besuchen oder sich gar kritisch gegenüber dem Regime äußern, das sie auf Schritt und Tritt kontrolliert. Wer zu wenig Punkte hat, muss mit Sanktionen rechnen. Kontrolle ist gut, Pönalisieren noch besser.
Nun soll dieses System auch auf Firmen ausgeweitet werden, insbesondere auf ausländische, die in China tätig sind. Das könne tief greifende Auswirkungen auf die Unternehmen haben, glaubt die EU-Handelskammer in China daher. Sie warnt, dass die wenigsten Firmen bisher auf das vorbereitet sind, was sie erwartet. Zugegeben, der „Brexit“ ist für die EU ein Problem, China hingegen womöglich eines für die ganze Welt!

Es sei das umfassendste regulatorische System, das je eine Regierung eingeführt habe, stellt Jörg Wuttke, Chef der Handelskammer, fest.

Der Goldstandard, der im 19. Jahrhundert einen beispiellosen wirtschaftlichen Aufschwung ermöglichte, wurde in der Folge immer weiter aufgeweicht und am 15. August 1971 schließlich gänzlich aufgelöst. Seine Geschichte zeigt, wie das Gold den Mächtigen der Welt immer wieder im Weg stand.

Geld regiert die Welt. Nur, wer regiert das Geld?

Aus Protest gegen die Autoindustrie haben Linke in der Nacht einen noblen Autosalon in der Nähe Frankfurts mehr als 40 hochpreisige Luxusfahrzeuge der Marken Jaguar, Aston Martin und Landrover beschädigt. Die laut Zeugen vermummten Täter schlugen zunächst die gläsernen Eingangstüren des Autosalons ein und zertrümmerten danach bei allen Autos, die sie finden konnten, die Scheiben, zusätzlich wurden auch Beulen in die Karosserie geschlagen. Als Werkzeuge dafür dienten laut Polizei Hämmer, Brecheisen oder ähnliches. Der Sachschaden soll im siebenstelligen Bereich liegen.       Die linken Proteste gegen die von 12. bis 22. September laufende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt läuft an  und zeigt ihre vielzitierte „Weltoffenheit“.

Milton Friedman: „Der fundamentale Trugschluss im Wohlfahrtsstaat, welcher sowohl in die Finanzkrise als auch zum Verlust der Freiheit führt,  liegt im Versuch, Gutes auf Kosten anderer zu tun.“

Hinter der neu gegründeten Geldsammelstelle für Fridays for future & Co steht der amerikanische ‚Geldadel‘. Zum Beispiel Rory Kennedy, Tochter von Robert Ken-nedy, oder Aileen Getty, Enkel des Öl-Tycoons Joan Paul Getty. Mitbegründer und Leiter des Climate Emergency Fund ist Trevor Neilson. Er ist auch Geschäftsführer und zusammen mit Howard Buffett, dem Enkel des Multi-Milliardärs Warren Buffett, Mitbegründer von i(x) investments. Neilson war auch Mitglied des Teams, das die Bill & Melinda Gates Foundation gründete. Großkapital meets Ideologie. Die einen schaffen Geld heran – die anderen sollen das Land lahmlegen.

Sparer würden durch die aktuelle Situation genötigt, ihr Geld möglichst schnell auszugeben, und seien damit in ihrer Verfügungsfreiheit beschränkt. Zudem sei die Funktion von Geld als Mittel zur Bewahrung von Werten gestört. „Damit sind wichtige Eigenschaften des Eigentums verletzt, die das deutsche Grundgesetz unter Schutz stellt“, so der ehemalige deutsche Verfassungsrichter Paul Kirchhof. Nullzins ist Enteignung.

Der Staat als Hauptnutznießer der EZB-Niedrigzinspolitik hat allein in Deutschland 368 Milli-arden Euro an Schuldzinsen eingespart, während den deutschen Sparern 300 Milliar-den Euro vorenthalten wurden. Die Börsen-Zeitung: „Aus Sicht der Sparer wirkt die Niedrigzinspolitik de facto wie eine gigantische Kapitalertragsteuer.“

Nach zehn Boomjahren steht jetzt eine globale Rezession vor der Türe. Folglich ist es an der Zeit, dass die Notenbanken dieser mit Zinssenkungen entgegenwirken. Die US-Notenbank hat erwartungsgemäß nach 10 Jahren erstmals ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. Der Zinssatz befindet sich damit in der Spanne von 2,00 bis 2,25 Prozent. Fatalerweise hat die Europäische Zentralbank in den Boomjahren die Zinsen jedoch nicht erhöht, sondern auf Null Prozent gesenkt und somit ihr Pulver verschossen. Um doe Griechenländer, sprich ihre unvorsichtigen „systemrelevanten“ Banken zu „retten“. Mittlerweile haben wir in der Eurozone die längste Nullzinsphase aller Zeiten.

Lenin: „Wer die Kapitalisten vernichten will, der muss ihre Währung zerstören.“
In Deutschland breitet sich ein pseudoreligiöser Klimakult aus. Die total sinnlose Energiewende ist sozialistische Planwirtschaft und mit der Sozialen Marktwirtschaft unvereinbar. Sie raubt den Bürgern einige Billionen Euro und ruiniert unsere Stromversorgung. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnt vor großflächigen Stromausfällen, die immer wahrscheinlicher werden und vor der Energiewende nicht drohten. Kein Mensch weiß, wodurch die Fossil- und Kernkraftwerke ersetzt werden sollen. Bis jetzt liefern die unsteten Energien wahrscheinlich nur 6% der Primärenergie trotz Investition von über 500 Milliarden Euro.

Seit in der Politik die menschliche Wärme dominieren soll und Zahlen und Fakten als kalt gelten, scheint es aus der Mode gekommen zu sein, mal nachzurechnen, wenn es um politische Versprechungen geht. Ist ja auch egal, solange die Steuerquellen „sprudeln“ – den brav seine Steuern zahlenden Bürger scheint es übrigens nicht weiter zu irritieren, als kalte und unmenschliche „Quelle“ zu figurieren.

Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen. Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.  Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt. Die falsche – oder im Sinne der Internationalisten die richtige – Wahl.

Kohlendioxid, das Anhydrid der Kohlensäure, ist kein Schadstoff, sondern der wichtigste Pflanzennährstoff. Emissionen von Kohlendioxid haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima.
MIT-Professor Lindzen und etwa 350 Wissenschaftlern unterzeichnet eine Petition an den US-Präsidenten, um die Evaluierung von Klimafakten zu fordern.

Laut Deutschen Wirtschaftsnachrichten scheint Russland bereit, bei der Umgehung des Swift-Systems mit der EU zu kooperieren. Die internationale Gemeinschaft müsse sich aus der Abhängigkeit vom US-Finanzsystem befreien.

Die deutsche Autoindustrie beschäftigt 1,8 Millionen Menschen. Doch Politik und Medien haben eine irrationale Treibjagd in Gang gesetzt und sägen damit am Wohlstand Deutschlands. Frohe Wahlen!

Das frühere Wirtschaftswunder funktionierte so nicht: „Moderne“ Schlauberger wollten daraufhin zu den Goßen an der heiligen Wall Street aufschließen und haben dabei dilettantische Fehler gemacht  und sich den dortigen Haien weit unterlegen gezeigt.. So lässt sich das Desaster der Deutschen Bank  darstellen, das  in der angekündigten Entlassung von 18.000 Mitarbeitern gipfelte.

Mit der neuen EZB-Chefin dürfen sich alle Hoffnungen insbesondere der Deutschen auf eine «Normalisierung» der Zinsen auf viele Jahre hinweg in Luft auflösen. Keine Frage: Die Politik erobert die EZB.

Sich in übermäßige Abhängigkeit vom amerikanischem Flüssiggas zu begeben, erscheint angesichts des derzeitigen volatilen Verhaltens der US-Regierung grob fahrlässig. Es sollte unseren Freundenüber dem großen Teich zu denken geben, dass der Endverbraucher bei Wahlfreiheit gegenwärtig russische Lieferungen vorziehen würde, was die Versorgungssicherheit betrifft. Was den Gaspreis und die Umwelt angeht, sowieso.

Windräder als Todesfalle für Insekten: Durch Rotorblätter von Windkraftanlagen kommen nicht nur Vögel und Fledermäuse, sondern auch Millionen Insekten ums Leben. Nach einer Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sollen zwischen April und Oktober in Deutschland pro Tag mehr als 5,3 Milliarden Fluginsekten durch Windräder sterben. Die Wissenschaftler beziffern den Insektenverlust beim Durchflug der Rotoren auf mindestens 1200 Tonnen pro Jahr.Der Schaden für Landwirtshaft, Ökologie und Arterhaltung kommt den Grünen nicht in den (fehlenden) Sinn.

Die übliche Vorgangsweise der Politiker und Medien, Nebelgranaten zu verschießen, ließen uns ja glauben, China und andere asiatische Investoren hätten die deutsche Industrie aufgekauft. Stimmt einfach nicht: Nordamerika und Großbritannien halten aktuell mit 34, 6 und 19,5, also zusammen 54,1 %, während Asien sich bisher mit 3,5 % begnügt hat!

Wenn es stimmt, dass sich Wasser beim Gefrieren ausdehnt, dann wird das Volumen kleiner, das Eis schmilzt. Steigt bei der Klimaerwärmung der Meeresspiegel oder sinkt er?.

Es sind nur 0,038% CO2 in unserer Atemluft!  Davon produziert die Natur selbst etwa 96%. Den Rest, also 4%, der Mensch. Das sind 4% von 0,038%, also 0,00152%. Der Anteil von Deutschland ist hieran 3,1%. Somit beeinflusst Deutschland mit 0,0004712% das CO2 in der Luft. Damit wollen die Bundesrepublikaner die Führungsrolle in der Welt übernehmen, was uns jährlich an Steuern und Belastungen etwa 50 Milliarden Euro kostet. Einfach mal drüber nachdenken!

Mit dem 26. April 2019 gibt es in Deutschland und Österreich keine Ausgabe von 500-Euro-Scheinen mehr durch die Deutsche Bank bzw. die Österreichische Nationalbank. Angeblich um „Schwargeld“ und „Terrorismus“ zu bekämpfen. Na ja, der Staat und die Hochfinanz verschaffen sich über „fiat money“ künstliche Finanzierung, und mit einem Paket von 500.-  €-Scheinen hat noch keine Terrorist jemanden erschlagen.

Die Methodik für die globale Finanzherrschaft ist eigentlich ganz einfach: Amerika importiert viel mehr Waren, als es exportiert, und somit fließen die (frisch gedruckten) Dollars aus den USA ab, um in den Zentralbanken anderer Staaten zu landen. Da die USA sich weigern, ihre Verbindlichkeiten in Gold zu begleichen, sind die Zentralbanken gezwungen, die Dollars in Schuldverschreibungen und andere Finanzinstrumente zu investieren. Das Ergebnis ist ein US-dominiertes globales Schuldensystem, das die US-Wirtschaft auf Kosten der übrigen boomen lässt.
Durch die hemmungslose Dollarvermehrung und die dadurch ständig größer werdende Schuldenblase (zur Zeiit 32 Billionen Dollar) wird der Dollar zum immer größeren Finanzrisiko. Die Blase würde platzen, wenn die Welt den Dollar nicht mehr annähme. Nur die Dollar-Dominanz ermöglicht verschwenderische Ausgaben des globalen Finanzsyndikats.

Die im Sommer 2018 durchgeführte Übernahme des US-Agrarriesen Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer hat dessen Aktionäre nach jüngsten Medienberichten nicht weniger als 37 Milliarden Euro an Wertverlust gekostet. Während die Übernahme nicht weniger als 56 Milliarden Euro für Bayer gekostet hat. Das nunmehr deutsche Tochterunternehmen Monsanto sieht  sich in den USA einer Klage von 11.200 Bürgern gegenüber, die gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat und dessen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit gerichtlich vorgehen.  So hilft man brav seinen Kolonialherren und Meistern aus der Patsche.

In den USA ist Reichtum positiv besetzt, er schafft Ansehen und weckt den Wunsch, dem Vorbild der Vermögenden nachzueifern, aber nicht Neid samt dem Wunsch, der Staat solle den Reichen das Geld wegnehmen, damit es der Gemeinschaft zugute kommt. Amerikaner denken gerade umgekehrt: Der Staat gilt als schlecht und als unvermeidbares Übel. Die Bürger trauen ihm nicht zu, dass er sinnvoll mit Geld umgehen kann.

Wie berichtet, wird das Thema Wohnungsmangel und die Lösung dessen durch Enteignungen von Wohnungsunternehmen derzeit in Deutschland heftig diskutiert. In Tübingen soll bereits nach Ostern mit Grundstücksenteignungen begonnen werden, im linksregierten Berlin läuft aktuell ein Volksbegehren, das sich für diese Lösung ausspricht. Die gegenwärtige „Wohnungsnot“ ist in erster Linie ein Ausdruck des Politikversagens der letzten Jahre, denn diejenigen, die sich jetzt zum Sachwalter des allgemeinen Wohls machen wollen, sind diejenige, welche die Wohnungskrise in den vergangenen Jahren durch politische Fehlentscheidungen mit ausgelöst haben. Allem voran die Vergabe von öffentlich finanzierten oder garantierten Sozialwohnungen an uneingeladene Migranten.

Noch nie in der Geschichte war eine entwickelte Industrienation mehr auf die sichere und preiswerte Verfügbarkeit elektrischer Energie angewiesen. Was macht die bundesrepublikanische Regierung, sekundiert von den Grünen? Sie macht Strom zu einem knappen und teuren Gut, das bald nicht mehr zu jeder Zeit für jedermann verfügbar sein wird. Kein Land auf dieser Erde ist wirtschaftlich so von seiner Automobilindustrie abhängig, wie Deutschland. In einem Land, das arm an Rohstoffquellen ist, muss dieser Mangel durch gut ausgebildete Fachkräfte, Ingenieure und Naturwissenschaftler kompensiert werden.

Ein bekannter Satz vom Theodor W. Adorno lautet:„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“     Wer die unbewiesene Behauptung vom angeblich „klimaschädlichen“  CO2 akzeptiert, landet augenblicklich im falschen Leben.
Was für eine Chance auf ein Alleinstellungsmerkmal für bürgerliche Politiker, wenn man linken Schwindel Schwindel nennt! Ein bisschen Rückgrat muss man allerdings schon mitbringen. Denn der ökologisch-industrielle Komplex (öiK) wird solche Mutigen gnadenlos diffamieren und verfolgen.

1919- 1945- 2000 +  Der Sieger nimmt sich was,  er braucht und will:
Seit eineinhalb Jahren überwacht ein amerikanischer Top-Jurist den Kulturwandel bei VW. Jetzt hat der von einem US-Gericht eingesetzte Aufpasser Larry Thompson seinen zweiten Bericht vorgelegt.

Was die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg durch Demontage und die DDR-Planwirtschaft später durch Schlendrian erreichte, schaffte Angela Merkel durch den Versuch, die Energiebasis des größten europäischen Industrielandes per Direktive zu verändern: Der deutschen Volkswirtschaft wurde schwerer Schaden zugefügt.
Insgesamt fielen durch die Energiewende laut einem Sondergutachten des Bundesrechnungshofs in den vergangenen fünf Jahren mindestens 160 Milliarden Euro an Zusatzkosten für Firmen und Steuerzahler an. Das entspricht dem 21-fachen des Jahresgewinns der Daimler AG. Für die Jahre bis 2050 wird mit weiteren Zuwachskosten von bis zu 350 Milliarden gerechnet. Peter Altmaier hatte, als er noch Umweltminister war, die Gesamtkosten der Energiewende auf eine Billion Euro beziffert. Damals wurde er belächelt, heute steht er als Prophet da.
So ist das nun einmal, wenn durch Feminismus, Emanzipation und Gender Mainstreaming Sozialismus auf die Spitze getrieben wird.
Michel wird eines Tages erkennen: Arbeitsplatz und Einkommensverlust durch Energiewendewahn!

Amazon-Chef Jeff Bezos verteidigt erneut den Spitzenplatz in der „Forbes“-Liste der reichsten Menschen der Welt. Das Vermögen des Unternehmers legte im Jahresvergleich um 19 Milliarden auf geschätzte 131 Milliarden Dollar (116 Mrd Euro) zu, wie aus dem am Dienstag in New York veröffentlichten Milliardärs-Ranking 2019 hervorgeht. Auf Rang zwei steht nach wie vor Microsoft-Gründer Bill Gates, dessen Vermögen nach Schätzung von „Forbes“ von 90 Milliarden auf 96,5 Milliarden Dollar stieg. Abstriche machen musste hingegen der drittplatzierte Warren Buffett. Der 88-jährige Starinvestor wurde auf 82,5 Milliarden Dollar taxiert, das waren 1,5 Milliarden weniger als im Vorjahr.

Die Forderung der Sozialistischen Jugend nach Erhöhung der Einkommensteuer auf 70 Prozent – zeigt sehr klar: In Steuerfragen dominiert in Österreich (und auch anderswo) weniger der ökonomische Sachverstand, sondern Ideologie und Populismus. Wenn bei der „größten Entlastung der zweiten Republik“ von 2015/2016 ohne Not der Einkommensteuer-Spitzensteuersatz – eine wichtige Kennzahl in Standortrankings – von 50 Prozent
auf 55 Prozent hochgeschraubt und der KESt-Satz von 25 auf 27,5 Prozent erhöht wurde, ist das natürlich linker Populismus gewesen.

Warum kommt die offizielle EU den Briten nicht in der Brexitfrage entgegen, was leicht möglich wäre? Aus Furcht vor austrittswilligen Nahahmern! Lieber schädigt man die Exportmöglichkeiten ins UK, als die Herrschaftsansprüche aufzugeben. An den Schwierigkeiten trägt nicht eine Seite Schuld.

Da Venezuela möglicherweise vor einem Machtwechsel steht, sind die Kurse der Anleihen kräftig in die Höhe geschossen. Und Goldman Sachs als Halter der vorübergehend fast wertlosen Schuldtitel ist plötzlich wieder dick im Geschäft.

Bis in die 1970-er Jahre war es der Normalfall, dass ein Familienmitglied, meist der Vater, mit seiner Arbeit den Lebensunterhalt für die ganze Familie verdient hat. Seit 1950 hat sich die Produktivität um ein Mehrfaches gesteigert ,aber  müssenheutzutage oftmals beide Elternteile arbeiten, manchmal in mehreren Jobs, um die Familie ernähren zu können? Ob da etwas gründlich schief gelaufen ist?

In Europa ist Schweden Vorreiter beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Doch nun scheint sich der Wind zu drehen: Sogar die schwedische Zentralbanl warnt!

Ludwig Erhard: „Ich meine, daß der Markt an sich sozial ist, nicht daß er sozial gemacht werden muß.“

Mit Wachstumsraten, die im Westen noch nie erreicht worden sind, ist China zur größten Handelsmacht aufgestiegen und hat die größten Währungsreserven. Der Westen hingegen versinkt im Schuldenmorast, aus dem es kein Entkommen gibt. In China sind während der letzten drei Jahrzehnte eine Fülle von Megacities entstanden, nach modernsten Standards, während Deutschland nicht in der Lage ist, einen Hauptstadtflughafen zu bauen, der schon 1990 beschlossen wurde und 30 Jahre später – vielleicht – in Betrieb geht. Die der maroden Bundeswehr zugehörigen Regierungsflugzeuge sind laufed defekt. Der Bau einer Magnetschwebebahn scheitert seit Jahrzehnten in Deutschland, in China ist diese deutsche Technologie innerhalb kurzer Zeit in Schanghai realisiert worden. Russland hat die längste Brücke Europas über die Straße von Kertsch innerhalb von zwei Jahren gebaut, inklusive Planung, während beim Umbau des Bahnhofs in Stuttgart auch nach zehn Jahren noch kein Ende absehbar ist. Wie kann also von einer Überlegenheit der westlichen Demokratie gesprochen werden, die schon lange mehr Religion als praktische Politikform ist?
Als noch Machtworte möglich waren, hat man das Nötige mit Blick auf die Zukunft durchgezogen. Mit den heutigen “demokratischen” Strukturen wäre vieles nicht realisierbar gewesen. und wir hätten auf wirkliche Fortschritte verzichten müssen.  Individuelle Rechte sind schön und gut, wenn sie aber dem Allgemeinwohl, dem öffentlichen Interesse entgegenstehen, müssen sie hinterfragt werden. Ernsthafte Verantwortung will kein Politiker tragen, und so gibt es auch keine Entscheidungsträger mehr. Die Demokratie des Westens ist zu einer Religion verkommen, die alle “Ketzer” an die Wand stellt, die es wagen, auch nur über eine Weiterentwicklung nachzudenken.
Das westliche System ist marode und braucht eine Grundrenovierung. Wenn der Westen so weiter macht, niemand mehr Entscheidungen trifft und dafür auch die Verantwortung übernimmt, dann wird er keine Überlebenschance gegenüber Systemen haben, in denen wichtige, staatstragende Entscheidungen einfach getroffen werden, auch wenn es nicht jedem passt.

Kohleausstie müßte eigentlich heißen:
– Ausstieg aus den Erkenntnisse der Naturwissenschaft,
– aus dem logischen Denken,
– aus der Vernunft,
-aus einer verantwortungsvollen Regierungsführung und damit
– erforderlicher Ausstieg der Verantwortunglosen aus dem Amt.

Die öffentlichen Ausschreibungen sind samt und sonders Makulatur. Natürlich erhält der billigste Anbieter den Zuschlag, nicht der günstigste und schon gar nicht der leistungsfähigste. Wann gab es in den letzten Jahrzehnten den Fall, dass die projektierten Kosten eingehalten worden sind? Das drei- bis vierfache der Ursprungssumme sind keine Seltenheit. Das liegt vor allem daran, dass die Ausschreibungen derart dilettantisch sind, mit so vielen “Nachbesserungen” versehen, dass das gesamte Verfahren von vorn herein wertlos ist. Gibt es deswegen Konsequenzen für die Versager in den Ämtern? Natürlich nicht. Da wird bestenfalls noch ein bisschen “Schwarzer Peter” hin und her geschoben, bis der Vorgang schließlich in der “großen Ablage” verschwindet.

Dass der real existierende Sozialismus sich auch im marxistischen „Paradies“ Kuba ökonomisch nicht eigenständig über Wasser halten kann, dokumentiert eine neue Studie. So sollen nicht weniger als 77 Prozent der Exil-Kubaner Geld in ihre ehemalige Heimat schicken, um dort zurückgehaltene Familienmitglieder zu unterstützen.

Die Leipziger wie die Chemnitzer Stadtwerke missbrauchen ihre Monopolstellung, um ihre Bürger auszuplündern. Sie setzen das ihnen anvertraute Bürgergeld missbräuchlich für reine Ideologie-Investitionen ein. Der Kohleausstieg nützt nichts, aber er vernichtet Jobs, erhöht massiv die Preise und verteilt damit Geld systematisch von unten nach oben um. Statt weiterhin billige und überwiegend in Sachsen geförderte Braunkohle zu verbrennen, will man ein Gasheizkraftwerk bauen, dessen Brennstoffkosten doppelt so hoch liegen wie zuvor. Verschlimmert wird das noch durch die Tatsache, dass das zu verbrennende Gas zu hundert Prozent importiert werden muss. Also zahlen die Bürger nicht nur massiv mehr, sondern es wird auch noch die gesamte Wertschöpfungskette für die Brennstoffförderung und -verarbeitung ins Ausland verlegt.

Die Euro-Zone gehört heute zu denjenigen mit der niedrigsten Wirtschaftswachstumsrate der Welt. Die Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten haben sich keineswegs verringert, sondern erheblich vergrössert. Anstatt die Entstehung eines europäischen Kapitalmarktes zu fördern, ging die «Einheitswährung» mit der Zunahme der öffentlichen und privaten Verschuldung der meisten Länder einher. Die Politik der «inneren Abwertung», das heisst eine drastische Einkommenssenkung und damit verbunden eine massive Reduktion der Inlandsnachfrage, ist für den Erhalt des Euro unerlässlich.

Die herrschende CO²-Theorie ist nur Propaganda zur Aquisition von universitären Fördergeldern.

Da die Inflation tendenziell wieder anzieht, verlieren Sparer bares Geld. Nach Berechnung der Bank Comdirect lag der Realzins – also der tatsächliche Zins für Spareinlagen nach Abzug der Teuerungsrate – im Jahr 2018 bei minus 1,74 Prozent. Deutsche Sparer werden also ärmer, damit Griechenland und Co ihre Schulden in den Griff bekommen. Danke EZB, danke Mutti Merkel.

So faszinierend die Medienbranche auch sein mag, so problematisch ist das Investment in Medienaktien. Das Vorurteil fand seine hundertprozentige Bestätigung beim Blick auf die Entwicklung der wertvollsten börsengelisteten deutschen Medienunternehmen (mit einem Börsenwert von mindestens einer Milliarde Euro). Wann kauft ein Mensch wie Jeff Bezos endlich das erste deutsche Medienunternehmen?

Laut Eurostatleiden bereits 17 Prozent der über 65-Jährigen unter Altersarmut. Dies ist um fast eine Million Menschen innerhalb der letzten zwölf Jahre gestiegen. Damals lag die Quote noch bei 12,5 Prozent. Unter Armutsgefährdung versteht man ein Einkommen von höchstens 60 Prozent des durchschnittlichen Einkommens.

Derzeit verwaltet BlackRock weltweit über 1000 Fonds, von denen in Deutschland und Österreich über 200 Fonds Privatanlegern zur Verfügung stehen. Mit einem verwalteten Vermögen von 4,324 Billionen US-Dollar per 31. Dezember 2013 wurde BlackRock zum weltweit größten Vermögensverwalter. Während die großen Banken wie die Deutsche Bank oder Goldman Sachs im Scheinwerferlicht von Öffentlichkeit stehen, läuft ein großer Teil des Finanzgeschäfts im Verborgenen. Blackrock-Chef Laurence Fink lässt Unternehmen und Politiker nach seiner Pfeife tanzen – und bringt sogar dabei deutsche Angestellte um den Job. Blackrock ist größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs oderJP Morgan zusammen.

In einigen Jahren werden die negativen Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.Auswirkungen der Politik Merkels schmerzlich spürbar. Seine Hauptkritikpunkte sind die abrupte Energiewende, die Europolitik und die Grenzöffnung für unkontrollierte Immigration.

Gerne gebe ich Ihre Anregung und den Link an meinen Verteiler weiter.

Frau Eva Hermann hat das Problem -meiner Übersicht nach- als einzige beim Namen genannt:  „Krieg gegen die deutsche Autoindustrie“, schrieb sie in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Der „deutsche“ Obergrüne, Herr Habeck, steht an der Spitze der Gegner seines Heimatlandes!

Selten wurde in Friedenszeiten so viel Wohlstand vernichtet wie von den Regierungen unter Angela Merkel. Wirtschaftlich, politisch und sozial stehen uns daher stürmische Zeiten bevor. Davon ist Dr. Daniel Stelter, den die FAZ zu den 100 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands zählt, überzeugt. In seinem aktuellen Buch „Das Märchen vom reichen Land: Wie die Politik uns ruiniert“ rechnet der Strategieberater gnadenlos mit den Eliten ab.

Die EZB hat in ihren Gelschöpfungsrogrammen bisher rd 2 Billionen ( = 2 x 1000 x 1000.000) künstlich geschaffen.Durte sie das eigentlich?. Professor Lucke klagt dagegen. Der Generalanwalt am EuGH meint: die EZB durfte das. Was ist aus dem Geld eigentlich geworden?Mit diesem Geld hätte man fast 20 Mal das US- Apolloraumfahrtprogramm finanzieren können. Italien, einer der Hauptprofiteure dieses Geldsegens ist, wie wir dieser Tage lesen, immer noch hoch verschuldet.

Der Hauptgrund für die relativ gute US-Börsenverfassung (jedenfalls bei ausgewählten großen Titeln, die den Index stark beeinlussen) dürfte darin liegen, dass in den USA in diesem Jahr 2018 wahrscheinlich für die Rekordsumme von 1 Bio. $ Aktien von den Unternehmen selbst aufgekauft werden. Das Hochziehen der Kurse der eigenen Aktien (teilweise auf Kredit!) erreicht in diesem Jahr ein historisches Hoch. Manche Schätzungen gehen sogar von über 1 Bio. $ und damit rund der Hälfte mehr als im bisherigen Rekordjahr 2007 (kurz vor der US-Finanzkrise) aus.