Weltpolitik


Die meisten Länder Westeuropas haben sich dem Atheismus, Globalismus, Multikulturalismus  und dekadentem Niedergang zugewendet und es gar nicht verdient, von den USA verteidigt zu werden. Die NATO wird von den USA als Druckmittel gegen die Europäer eingesetzt, um ihre geopolitischen Interessen durchsetzen zu können. Die heilige Kuh NATO sollte durch ein europäisches Verteidigungsbündnis ersetzt werden, am besten unter Einbeziehung von Russland . 


KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages (WD) legt detailliert dar, dass im Zuge des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 zwar die damalige Sowjetunion, nicht aber die Westalliierten auf ihre Besatzungsrechte in Deutschland verzichteten.

Woher nimmt ein internationaler Neomarxismus die Stirne, unter dem Namen einer politischen Korrektheit statt effiziente Reformen anzustreben, nur neidische Zerstörung zu betreiben und die soziale Ordnung zu bekämpfen, auf der letztlich auch ihre eigenenVoruteile beruhen?

Jenseits von Christchurch: Das britische Außenministerium hat 2018 einen Lagebericht über die weltweite Christenverfolgung in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse sind erschreckend: Der Christenheit droht in großen Teilen dieser Welt sogar die völlige Auslöschung. Der anglikanische Bischof von Truro in der englischen Grafschaft Cornwall , Philip Mounstephen: „In manchen Regionen kommt das Ausmaß und die Natur der Verfolgung der internationalen Definition eines Völkermordes gleich, wie sie von den Vereinten Nationen festgelegt worden ist.“

Claus M. Wolfschlag: „Die Linke und ihr extremer Anhang dienen der Niederhaltung antiglobalistischer Kritik von konservativer Seite.“ Die „bürgerliche“ Presse scheint ratlos im Elend ihrer rückläufigen Abonnenten- und Leserzahl vereint.

Die verheerenden Terroranschläge auf Kirchen und Luxushotels auf Sri Lanka haben mittlerweile über 300 Todesopfer und mehr als 500 Verletzte gefordert. Die internationalen Beileidsbekundungen sprechen im Vergleich zu den Attentaten auf Moscheen im neuseeländischen Christchurch jedenfalls eine deutliche Sprache: Es wird tunlichst vermieden, Christen als Opfer zu benennen.

Die angebliche Trump-Russlandverschwörung geht nun massiv nach hinten los. US-Generalbundesanwalt William Barr sagte bei einer Senatsanhörung, es habe Spionageversuche gegen die Trump-Kampagne im Wahlkampf gegeben.
Präsident Donald Trump sah sich in seiner Behauptung bestätigt, Hillary Clinton und Barack Obama hätten sich gegen ihn verschworen, und hätten mittels CIA und FBI seinen Wahlkampf angegriffen. Selbst ehemals konservative Medien hatten noch 2018 die – gerichtlich aktenkundigen! – Lauschangriffe gegen Trump eine „Verschwörungstheorie“ genannt.

Brexit hin oder her: Wie 1914 hat England auch 1939 den Krieg an Deutschland erklärt und damit lokale Konflikte zu Weltkriegen gemacht. Einen Zwang zur Kriegserklärung gibt und gab es nicht.

Bis zu seiner Veröffentlichung der Wahrhit hezte sich die Medienwelt kräftig mit Spekulationen auf gegen Trump. Doch nun, da der Bericht von Sonderermittler Robert Mueller keine Beweise für eine Verschwörung mit Russland liefert, verpufft das Fantasiegebilde. Im Auftrag der Hochfinanz fördern die „Eliten“ den Verfall der Demokratie, was ja noch anginge, aber auch die Zerstörung aller Lebensgrundlagen. Es ist weniger Trump, der sich einer Verschleierung der Wahrheit schuldig macht, sondern mehr sind es die Medien selbst.

Die fleißige Bundeskanzlerin Merkel gab zu, dass sie abends todmüde ins Bett falle. Metternich oder Talleyrand waren vergleichsweise faul, hatten dadurch den Kopf frei und erreichten mehr.

Die Abschaffung der weißen Apartheitpolitik wurde seinerzeit weltweit gefeiert. Heute sieht man, dass sie in den letzten Jahren lediglich durch einen neuen schwarzen Rassismus abgelöst wurde. Weiße Farmer werden zwangsenteignet, nur um landlose Parteigänger das ANC zu den Urnen zu locken.

Die Forschungsergebnisse von Professor Quincy Wright, mitgeteilt in seiner “A Study of War” (Band I, S. 221) weisen nach, wie die europäischen Mächte in der Zeit von 1480 bis 1940 an 278 Kriegen beteiligt waren, und zwar prozentual wie folgt:
England an 28 Prozent dieser Kriege
Frankreich an 26 Prozent dieser Kriege
Spanien an 23 Prozent dieser Kriege
Russland an 22 Prozent dieser Kriege
Österreich an 19 Prozent dieser Kriege
Türkei an 15 Prozent dieser Kriege
Polen an 11 Prozent dieser Kriege
Schweden an 9 Prozent dieser Kriege
Italien an 9 Prozent dieser Kriege
Holland an 8 Prozent dieser Kriege
Deutschland an 8 Prozent dieser Kriege (einschließlich Preußen.
Das “friedliche” England steht hier an der Spitze, das ewig böse Deutschland, die als grausame Hunnen von London verunglimpften Deutschen, belegen den letzten Platz. Und nein, es waren nicht “die Deutschen”, die Rassenlehre oder Konzentrationslager erfunden haben. Und Gobineu war Franzose.

Viele halten die Online-Enzyklopädie Wikipedia immer noch für glaubwürdig. Dabei ist das Nachschlagewerk weder neutral und schon gar nicht unabhängig, sondern eingebettet in transatlantische Machtstrukturen, integraler Bestandteil des politischen Medien- und Informationssystems und ein unverzichtbares Werkzeug der Geheimdienste. Die deutsche Version verantwortet ein Zirkel von einigen wenigen Autoren, die anonym in tausenden von manipulierten Artikeln unliebsame Personen und politische Gegner denunzieren. Sie verkürzen und verfälschen vorsätzlich Informationen mit großem Erfolg, der sich im Alltagsleben und hinein in Politik, Schulen und Universitäten auswirkt.

Eine Reasatire aus dem Berliner Express: Richard Grenell, seines Zeichens US-Botschafter in Deutschland, habe sich den Zorn diverser deutscher Politiker – allen voran Wolfang Kubicki (FDP) – zugezogen, weil er weiterhin Einfluss auf die deutsche Politik nehmen will. „Dies ist absolut nicht nachvollziehbar“, so der Amerikaner zur Nachrichtenagentur fna (?). „Die Deutschen scheinen vergessen zu haben, dass wir sie vom Nazi-Regime befreiten und wir weiterhin hier sind, um einen Rückfall in solch düstere Zeiten zu verhindern“, soll er erklärt haben. „Trotz der 2+4-Verträge haben wir Amerikaner in Deutschland nach wie vor umfangreiche Befugnisse, das sollte auch ein Herr Kubicki wissen.“ Es werde Zeit, diesem Botschafter der Pässe zu senden, die Besatzungs-„Befreier“ hinauszuwerfen und das Bündnis zu wechseln! Wenn´s auch nur eine Satire sein sollte, ist es doch gut erfunden.

Christoph Hörstel: Obwohl beim Neuseeland-Massacker die Polizei nuer eine Minute vom Tatort entfernt stationier gewesen sein soll,habe sie 20 Minute gebraucht, um am Tatort zu sein.

Viele halten die Online-Enzyklopädie Wikipedia immer noch für glaubwürdig. Dabei ist das Nachschlagewerk weder neutral und schon gar nicht unabhängig, sondern eingebettet in transatlantische Machtstrukturen, integraler Bestandteil des politischen Medien- und Informationssystems und ein unverzichtbares Werkzeug der Geheimdienste. Die deutsche Version verantwortet ein Zirkel von einigen wenigen Autoren, die anonym in tausenden von manipulierten Artikeln unliebsame Personen und politische Gegner denunzieren. Sie verkürzen und verfälschen vorsätzlich Informationen mit großem Erfolg, der sich im Alltagsleben und hinein in Politik, Schulen und Universitäten auswirkt.

Eine wichtige Frage ist, ob ein bestimmter  imperialistischer Staat, dessen Botschafter in Deutschland sich  wie der Hochkommissar  einer Besatzungsmacht aufführt, sich an das Völkerrecht hält. Das ist in fast allen Fällen, die letzthin gemeinkundig wurden, klar zu verneinen.  Das deutsche Problem ist, dass dieser imperialistische Staat, derweltweit völlig unverfroren Spionage betreibt und Mobiltelefone abhört, in Ramstein eine exterritoriale Basis hat, welche nur scheinbar  zu Deutschland gehört. Nach Ramstein hat nicht ein einziger deutscher Hoheitsträger Zutritt!   Rechtlich haben Deutsche da nichts sagen!  In  Ramstein liegen die amerikanischen Atombomben, welche Russland und andere Staaten bedrohen. Von dort werden auch  die Drohnen gesteuert, die  u.a. den Rechtsstreit mit zivilen Opfern aus dem Jemen zur Folge haben. Ramstein ist ein Überbleibsel des Zweiten Weltkriegs und ein Zeichen dafür, dass die erwähnte imperialistische Macht leider weiterhin nicht ganz darauf verzichtet, als  Besatzungsmacht zu sein.

In den letzten Jahren hat das schwarze Apartheidregime in Südafrika bereits mehr als 4.000 weiße Farmen enteignet, beschlagnahmt oder zu Mini-Preisen von den bisherigen Eigentümern unter Androhung von Gewalt abgepresst. Der laufende Wahlkampf, wo der regierende marxistisch dominierte African National Congress (ANC) unter Staatspräsident Cyril Ramaphosa weitere Landnahmen zu Lasten der Weißen angekündigt hst, bietet neuen Zündstoff.

Neben den Agrarflächen, die derzeit noch im Eigentum weißer Farmer stehen, und die Nahrungsmittelversorgung des Landes aufrechterhalten, schielen radikale kommunistische Zirkel im ANC schon nach Privateigentum bei Industriebetrieben im ganzen Land, um sie zu „vergesellschaften“.

Der höchste Vertreter der UN-Kinderrechtsorganisation und führender Aktivist für Kinderrechte bei UNICEF wurde bereits im Jänner in Großbritannien in fünf Fällen wegen Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern zu sechs Jahren und acht Monaten Haft verurteilt. Die Straftaten ereigneten sich in den 1960er Jahren und wurden erst 2016 öffentlich.
Der heute 77-jährige UNO-Funktionär war bekannt für seine Kampagnen gegen Ohrfeigen als Erziehungsmaßnahme und für den Schutz von Kindern vor Gewalt. Während Peter Newell öffentlichkeitswirksam alle Gewalt an Kindern kritisierte, kannte er im Privatleben keine Hemmungen und verging sich an kleinen Buben.


Beim vom Kartellregierten Washington entwickelten Plan, das Projekt Nord Stream 2 durch die EU-Kommission zum Scheitern zu bringen, ging es darum, dass dieses aus der deutschen Rechtsprechung herausgenommen werden sollte, so dass die Entscheidung bei der EU-Kommission läge, wodurch es möglich gewesen wäre, auf europäischer Ebene Beschränkungen für den Bau der Gasleitung zu verhängen. Und die Amerikaner wären so imstande gewesen, zu signalisieren, dass sie damit nichts zu tun hätten, wodurch der Eindruck entstanden wäre, als wäre die Pipeline von den Europäern selbst abgelehnt worden.

Um die autochthonen Völker Europas zu beruhigen, hatte die EU-Kommission angekündigt, den Schutz der Außengrenzen zu verstärken und dies zur Priorität erklärt. Bis nächstes Jahr hätte die EU-Grenz- und Küstenschutzbehörde Frontex auf bis zu 10.000 einsatzfähige Beamte aufgestockt sein sollen. Aktuell verfügt die Behörde nur über rund 700 eigene Mitarbeiter und 1.300 von den Mitgliedstaaten entsandte Grenzschützer. Jetzt beschlossen die EU-Vertreter, dass dies erst bis 2027(!) erfolgen soll. Aber selbst das ist nicht sicher, denn zunächst soll es ab 2021 erste Entsendungen geben, die dann von der Kommission ausgewertet werden. Die Kommission soll dann im März 2024 einen Vorschlag vorlegen, „um die Zahl zu bestätigen oder anzupassen“.
Die Nachricht, dass der Außengrenzschutz weiterhin mangelhaft bleiben soll, wird sich in Afrika und dem Orient rasend schnell verbreiten. Das kommt einer erneuten Einladung gleich. Die EU wird zur Lachnummer – aber nicht für die Europäer!

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza hat eine warnende Ansprache während der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates zur Krise in Venezuela gehalten und eindringlich davor gewarnt, weiterhin dem weltweiten US-Interventionismus tatenlos zuzuschauen.

Auch auf der Münchner »Sicherheitskonferenz« spielt die NATO mit der Apokalypse.

Das Konzentrationslagersystem in Deutschland wurde von SS-Gruppenfürer Richard Glücks geleitet und die Zentrale befand sich in Sachsenhausen.    Jeden Monat mussten die vielen Lager im System einen monatlichen Bericht über die Details und Bedingungen der Lager erstellen. Diese Berichte, die 1935 begannen und bis 1945 dauerten, wurden im Hauptquartier aufbewahrt und 1945 von Russen entdeckt und entfernt.                     Diese detaillierten Aufzeichnungen wurden mikroverfilmt, aber aufgrund dringender Anfragen israelischer Gruppen nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Erklärtes wichtiges Vorhaben der neuen Regierung Chavez war die Wiederverstaatlichung der in den 80-er und 90-er Jahren im Zuge einer neoliberalen Politik re-privatisierten Betriebe und Ölfelder. Damit hatte er sich die USA endgültig zum Feind gemacht. Diverse Embargos und Sanktionen waren die Folge. Das Land erlebte einen wirtschaftlichen Niedergang und gleichzeitig einen dramatischen Anstieg der Kriminalität. Obwohl es etliche Versuche gab, Chávez aus dem Amt zu treiben, wurde er am 7. Oktober 2012 mit guter Mehrheit wieder auf sechs Jahre zum Präsident gewählt. Maduro kämpft nun mit dem selben Problemen und dem gleichen Gegner. Deutschland führt Krieg in Afghanistan, um die Interessen der USA zu verteidigen.

Mord ist Mord, sagte Voltaire einmal, und strafbar mit Hinrichtung…..es sei denn, er wird in großer Zahl und zum Klang der Posaunen vollzogen.

Wo der Geheimdienstkomplex mächtiger ist als die demokratischen Institutionen, wo kriminelle, verfassungswidrige Aktivitäten möglich sind, wo nicht das Volk die Regierung, sondern diese das Volk kontrolliert und wo eine Schattenregierung die innen- und außenpolitische Linie vorgibt, ist Washington nicht weit. Egal wer Präsident ist, er muss, um die Machtstellung seines Landes zu sichern, Gesetze brechen und Völkerrecht ignorieren. Was unzählige Länder bereits leidvoll erfahren mussten. Venezuela ist nicht das erste und wird wohl nicht das letzte Land sein, wo Washington mit  Hilfe eines entsprechend gebrieften Quislings wieder einmal unter Drohungen, Erpressungen und Sanktionen einen seit langer Zeit vorbereiteten Staatsstreich inszeniert, um das Land endgültig in das Elend und damit in völlige US-und Finanzindustrie-Abhängigkeit zu treiben.

Die heutige Demografie im Jahr 2018 erlaubt uns die Erkenntnis: Weisse Europäer drohen bis 2040 überll auf der Welt eine Minderheit im ehemals eigenen Land zu  werden.

Während Pelosi und Schumer immer noch hart bei der Mauer bleiben und Trump die für amerikanische Verhältnisse lächerlichen 5,7 Milliarden nicht geben wollen, spielt der Präsident im Hintergrund Schach mit ihnen und setzt sie matt. wenn es stimmt, Es scheint genial und einer der berühmten Schachzüge des immer noch verkannten amerikanischen Präsidenten, Donald Trump, um unliebsame und destruktive Gegner loszuwerden, für die es keine andere Möglichkeit gibt, als jetzt noch ein paar Tage abzuwarten. Dann sollte es geschafft sein.
Unter gewissen Voraussetzungen muss der Präsidente unkündbare Staatsbedienstete nach 30 Tagen oder 22 Arbeitstagen Beurlaubung nicht mehr einstellen.  Damit kann Trump die ihn blockierenden Beamten los werden

Entkolonialisierung muß schön sein: Allein vom 1. April 2017 bis zum 31. März 2018 wurden schätzungsweise 20.336 Menschen in Südafrika getötet, 1.320 mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung um fast sieben Prozent. Damit werden statistisch gesehen täglich 57 Menschen in Südafrika ermordet. Es häufen sich die Berichte über Übergriffe vor allem auf weiße Kinder und weiße Frauen. Auch die Farmer sind schon seit Jahren im Visier schwarzer Gewalttäter.  Seitdem die Weißen die Macht im Staat an die Schwarzen abgegeben hatten, wurden bis März 2016 ungefähr 445.835 Morde am Kap der Guten Hoffnung verzeichnet.

In dem Machtkampf zwischen Pelosi und Trump geht es um Alles. Darum, wer die USA regiert und wieviel Macht dem Präsidenten bleibt.

Richard Haass, Präsident des CFR, Council on Foreign Relations („Rat für auswärtige Beziehungen“) schreibt in der Hauspublikation FOREIGN AFFAIRS, Jan/Feb-Ausgabe 2019, unter dem Titel „Wie eine Weltordnung endet“, dass „die Nachkriegsordnung eine liberale Ordnung war. Erdacht, die Welt durch Globalwirtschaft und Dollar-Globalwährung zusammenzubringen. Die UN sollten als globales Forum das amerikanische Primat der Weltpolitik durchsetzen. Diese Ordnung ist zerfallen. Die Globalisierung wirkte destabilisierend, so sind Nationalismus und Populismus aufgestiegen. Der Euro war ebenso ein Fehler wie die unbegrenzte Immigration nach Deutschland. Das hat einen gewaltigen Rückschlag gegen die existierenden Regierungen, gegen die offenen Grenzen und gegen die EU selbst erzeugt.“

Der Ukraine-Krieg ist ein Verbrechen wider die Menschlichkeit und mit Absicht herbeigeführt worden. Merkel hat freie Fahrt für Asylbetrüger aus der ganzen Welt signalisiert – Deutschland hat keinen Grenzschutz mehr nötig. Täglich erklärt Merkel, dass es nicht mehr ihr Land ist, wenn der deutsche Bürger nicht akzeptiert, was Merkel kocht. Friss, um zu überleben. Oder stirb.
Für den ehemaligen US-Sicherheitsberater Brzezinski stellt Europa nichts weiter als ein Protektorat und einen Brückenkopf zum euroasiatischen Raum dar….Was immer die Europäische Union macht, tut sie im Interesse des transatlantischen Establishments.

Aktuell gibt es konkrete US-Pläne, sich militärisch offiziell zurückzuziehen und das Engagement in Afghanistan aus den Händen der US-Armee in die von Academi zu geben.  Academi versteht sich als universeller militärischer Dienstleister für Regierungsbehörden aber auch Privatfirmen. Zum Kerngeschäft gehören die Durchführung von strategischen und punktuellen Operationen auf dem gesamten Erdball. Aktuell nennt man sich „Academi“ und verfügt über 40.000 Mann.
Gestartet hat man 1997 unter dem Namen „Blackwater USA“.  Bereits im Gründungsjahr 1997 erhielt man Staatsaufträge durch die Administration in Washington im Gesamtumfang1,6 Mrd. Dollar.  Unter den Mitarbeitern sind sehr viele ehemalige US-Berufssoldaten, die ihre Erfahrungen und ihre Ausbildungen im Rahmen von Academi einer neuen Aufgabe zukommen lassen. Und für verdeckte Operationen sind Privatarmeen in vielen Einsatzgebieten für die jeweiligen Interessen mancher Auftraggeber geradezu ideal. Man ist ja offiziell z.B. in der Ost-Ukraine gar nicht engagiert.

Die alarmierendsten Fakten sind diejenigen zu Mord und Totschlag. Die zur Wirtschaft sind bloß deprimierend. Im Jahr 1967, zur „Blütezeit“ der Apartheid, gab es landesweit 170 Morde. Heute sind es im Schnitt 25.000 im Jahr. Weiße sind, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional häufig die Opfer. Und sie werden auch nicht einfach erschossen, sondern zumeist bestialisch zu Tode gefoltert, oft in ihren eigenen vier Wänden. Besonders Farmer trifft es auf ihren abgelegenen Höfen häufig. Über 70.000 Weiße wurden seit 1994 abgeschlachtet wie das Vieh.

Der künftige Außenminister Ernesto Henrique Fraga Araújo gab am Montag Abend bekannt, dass Brasilien nicht Teil des Globalen Migrationspakts der Vereinten Nationen sein werde.

Die Welt lässt sich retten – aber nicht innerhalb des Systems.

Auch Chile wird den UN-Migrationspakt nicht annehmen. Die Gründe für die Ablehnung sind vor allem die mangelnde Trennung von legaler und illegaler Immigration sowie ein drohendes „Menschenrecht auf Migration“.

Der amerikanische Vizepräsident hat  auf dem ASEAN – Gipfel  mit Blick auf China gesagt:“ Wir alle stimmen überein, dass imperiales Verhalten und Aggression keinen Platz im Pazifik haben.“ Schon richtig aber das fällt unseren amerikanischen Freunden  reichlich spät ein! Die Eroberungsgeschichte der USA im Pazifik ist lang und ruppig: Die feindliche Annexion des Königreichs Hawaii , die Besetzung von Ost Samoa,  die Wegnahme von Guam und den Philippinen   und nicht zu vergessen die mehr als  50 Inseln im Pazifik, welche aufgrund des Guano Acts  von 1856 ohne weiteres  in Besitz genommen wurden.  Darin wurde vom amerikanischen Kongress das nach wie vor gültige Gesetz verabschiedet, dass jeder US-Staatsbürger, der eine unbewohnte und von niemandem beanspruchte Insel entdeckt, auf der es eine bestimmte Sorte von abbauwürdigen Vogelexkrementen gibt, sie für die Vereinigten Staaten annektieren darf,. So kamen z.B. die Midwayinseln zu den USA.

Im Trubel um ihrem Rückzug vom Parteivorsitz hat Frau Merkel unauffällig ihren Freund Poroschenko in der Ukraine besucht. Erwartungsgemäß hat sie ihm versprochen, sich im Dezember für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland stark zu machen. Merkels Argumentation für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland ist immer dieselbe und immer gleich falsch. So lange der Prozess des Friedensplans von Minsk nicht vorankommt, werden die Sanktionen aufrecht erhalten. Poroschenko und seine Clique sind es, die nicht eine Forderung des Minsker Abkommens erfüllt haben. Nicht ansatzweise hat sich Kiew darum gekümmert, einen Plan für den skizzierten Autonomiestatus des Donbas vorzulegen.

G rundwehrdiener zum Verheizen? Man redet über den Volkssturm und die HJ, aber über jetzt schweigt man – wie damals.

Bereits seit 2014 trifft sich die NATO jährlich in Essen, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, um sich über strategische Kriegsführung auszutauschen. Organisiert und finanziert wird das Ganze vom NATO-Kompetenzzentrum Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) mit Sitz in Kalkar am Niederrhein. Der Auftrag des JAPCC ist es laut Eigendarstellung, „Entscheidungsträgern effektive und effiziente Lösungen zum Einsatz von ‚Air & Space Power‘ der NATO aufzuzeigen. Hierzu werden im JAPCC zukunftsweisende Vorstellungen zur Führung und Einsatz von Luftkriegsmitteln aller Teilstreitkräfte erarbeitet. Dabei ist das gesamte Spektrum optimal auf das künftig erforderliche Fähigkeitsprofil abzustimmen, um neuen Risiken und Bedrohungen wirksam begegnen zu können.“ Deutschland trägt rund 30 Prozent der Unterhaltskosten für JAPCC.
Auch vom 9. bis 11. Oktober tagt diese Organisation des Nordatlantikvertrags als Fachkonferenz in Deutschland, gesponsert von US-Rüstungskonzernen und als Hauptthema die Frage, ob das Bündnis bereit für „Day Zero“ Ist, also den Krieg gegen Russland oder China. Trotz dieser schrillen Töne fällt die Konferenz kaum auf öffentlich ist es Interesse.

Dass das Klima sich wandelt, wird wohl kein vernünftiger Mensch abstreiten. Das hat es im Verlauf der Erdgeschichte laufend getan und wird es vermutlich auch weiterhin tun. Wogegen sich jedoch immer mehr Menschen wehren, ist der kleine Zusatz „menschgemacht“. Dieser unterstellt, dass wir als Menschheit (und hier vor allem natürlich der böse Westen) seit Beginn des Industriezeitalters die Erderwärmung durch den Ausstoß von Schadstoffen quasi mit anheizen. In den Medien werden ausschließlich Wissenschaftler zitiert, die brav die offizielle Doktrin vertreten. Alternative Ansätze werden vielleicht noch in die Nähe des Holocaustleugnens gestellt.

Thomas Flichy de la Neuville und Gregor Mathias – beide Dozenten an der berühmten französischen Militärakademie Saint-Cyr-  rechnen für 2030 mit einer Fragmentierung der heute bestehenden Staaten, einem Niedergang der alten Mächte und dem Aufstieg neuer, vor allem im asiatischen Raum. Die ethnischen und religiösen Spannungen weder in Amerika noch in Europa, noch in Rußland werden sich nicht einfach beilegen oder mit Hilfe des wachsenden Massenwohlstands befrieden lassen.

Der außenpolitische ORF-Experte (?!) Andreas Pfeifer bezeichnet den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Jair Bolsonaro als „antidemokratisch“. Laut Duden heißt das „gegen die Demokratie gerichtet“ bzw. „die Demokratie ablehnend“. Diese unglaubliche Entgleisung gegenüber dem wahrscheinlichen nächsten Präsidenten des größten südamerikanischen Landes, der bei der Wahl am Sonntag von knapp 50 Millionen Brasilianern gewählt wurde, war nicht die einzige in diesem zweiminütigen „Expertengespräch“. Pfeifer dilettierte auch als Zukunftforscher und weiß bereits, dass Bolsonaro den „sozialen Erosionsprozess“ – den die Linke verursacht hat, das bleibt aber unerwähnt – „nicht heilt, sondern noch weiter beschleunigt“.

Daniel Cohn-Bendit: »Die Überwindung der Nationalstaaten ist die Voraussetzung für unsere Zivilisation.«

Südafrika-Investments geraten derzeit immer stärker unter Druck. Nach den Parlamentswahlen im Frühjahr 2019 könnte sich die Situation jedoch zum Besseren wenden, erklärt der Fondsanbieter Fidelity. Momentan verschärfen populistische Maßnahmen wie etwa die vom Regime des African National Congress (ANC) vorangetriebenen Land-Enteignungen gegenüber weißen Farmerfamilien die Wirtschaftskrise im Land. Der südafrikanische Rand hat an Wert verloren und auch die Kurse von Staatsanleihen haben zuletzt nachgegeben.

Weil Trump die Eine-Welt-Regierung ablehnt, wird er von ihren Förderern, die den Drahtziehern gehörenden Medien, weltweit verteufelt. Gelingt es Trump, seine Richtung durchzusetzen, haben die Weltverbesserer keine Chance.

Präsident Donald Trump präsentiert vor der UN-Generalversammlung in New York eine Vision, warum alle Nationen zuerst ihre nationalen Interessen vertreten müssen: „Ich ehre das Recht jeder Nation in diesem Raum, ihre eigenen Bräuche, Überzeugungen und Traditionen zu verfolgen. Die Vereinigten Staaten werden Ihnen nicht sagen, wie Sie leben oder arbeiten oder wen Sie anbeten sollen. Wir bitten Sie nur, unsere Souveränität im Gegenzug zu respektieren.“

Seit Wochen werden wir jetzt medial auf eine bevorstehende Auseinandersetzung der USA und ihren Alliierten mit der syrischen Armee, welche von den Russen unterstützt wird, eingeschworen. Jeden Tag gab es eine neue Schlagzeile, wie sehr Trump -oder ein anderer westlicher Staatschef- vor einer Großofensive Assads gegen die Terroristen in Idlib warnt.
Im deutschen Verteidigungsministerium wird derweil allen Ernstes über die Beteiligung der Bundeswehr an den Kampfeinsätzen der Westmächte debattiert! Vor diesem Hintergrund hat sich der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Gutachten
unmissverständlich geäußert und attestiert, dass ein solches Vorhaben sowohl gegen das Völkerrecht, als auch gegen unser Grundgesetz verstößt: „Im Ergebnis wäre eine etwaige Beteiligung der Bundeswehr an einer Repressalie der Alliierten in Syrien in Form von ‚Vergeltungsschlägen‘ gegen Giftgas-Fazilitäten völker- und verfassungswidrig“.

Kurz nachdem Russland und die syrischen Regierungstruppen begonnen haben, die letzte terroristische Hochburg in der Provinz Idlib zu bombardieren, hat YouTube alles Kanäle der syrischen Regierung gesperrt. Von der Sperrung betroffen ist der YouTube Kanal des syrischen Präsidenten Assad, des syrischen Militärs sowie der syrischen Nachrichtenagentur Sana. Vergangene Woche hatte YouTube bereits die syrische Ortas News geschlossen. Gründe hat YouTube bislang nicht genannt, liegen aber offenbar in der politischen US-Hörigkeit. Sklaven wurden schon bei den Römern besser behandelt als heute viele Arbeiter. Weil sie einen Marktwert hatten. Heute werden schon in der EU eingeborene Arbeiter auf die Straße gesetzt und mit importierten Arbeiter ersetzt. Oder ihr Arbeitsplatz in das Ausland verlagert (in einer sozialen Marktschaft).   Was auf uns zukommt: 1975 zog ein gewalttätiger Haufen MPLA Kämpfer durch die Strassen Luandas. Ihm folgte ein rasend schnell anwachsender blutrünstiger Mob mit Macheten, Keulen und Äxten bewaffnet.Sie zogen von Haus zu Haus und schlachteten tausende portugiesische Familien ab. Durch die linke Nelkenrevolution wurde der Exekutive das Eingreifen verboten.  Das Militär verschanzte sich in den Kasernen und beobachtete das Schlachten mit Ferngläsern. Erst als der Mob eine Kaserne stürmen wollte, wurde das Feuer eröffnet. Solche Geschichten gibt es in Afrika zuhauf! Wenn der Schwarze in den Blutrausch verfällt, fließt das Blut tatsächlich in Strömen. Nirgendwo wird erbarmungsloser getötet als in Afrika. Nirgendwo hat man mehr Freude an Bestialitäten  und Grausamkeiten.
In Ruanda haben die Hutus den großgewachsenen Tutsis zu Tausenden die Beine abgeschlagen. Dazu ließ man vorher die Bevölkerung ganzer Dörfer durch eine Höhenbegrenzung durchgehen, wer es nicht schaffte, wurde auf afrikanische Art kürzer gemacht. Als die Milizen mit dem Schlachten nicht nachkamen, hat man den Gefangenen einfach die Achillessehnen durchgeschnitten, um sie am flüchten zu hindern und um sie dann am nächsten Tag in aller Ruhe langsam abschlachten zu können. Natürlich haben sich die Tutsis bei nächster Gelegenheit grausamst gerächt.

Eine Delegation weißer Farmer hat sich in Stawropol (Russland) umgesehen und Gespräche geführt. Die weißen Farmer in Südafrika, hauptsächlich Nachfahren der vor etwa 200 Jahren in Südafrika eingewanderten Buren, werden immer häufiger auf ihren Farmen überfallen, gefoltert und teilweise auch ermordet.

Jetzt macht das schwarze Rassistenregime in Südafrika ernst mit der angekündigten Enteignungspolitik gegenüber weißen Farmern. In einer sogenannten Testphase soll 139 weißen Farmernich Acker- und Weideland weggenommen werden. Ursprünglich war noch die Rede davon, dass entsprechende Entschädigungen an die derzeitigen Eigentümer durch die vom African National Congress (ANC) dominierten Regierung ausbezahlt werde. An diese Vorgangsweise hält sich das von  der schwarzen ANC-Aktivistin Maite Nkoana-Mashabane geführte Landwirtschaftsministerium in Pretoria nicht mehr. Die betroffenen Farmer sollen maximal zehn Prozent des Verkehrswerts bekommen – steigen sie nicht darauf ein, bekommen sie gar nichts.

Seit 1998 wurden in Südafrika, nach inoffiziellen Zahlen, schätzungsweise 3000 – 4000 weiße Farmer, ihre Familienangehörigen und auch deren Angestellte auf den Farmen ermordet. Wie viele es genau sind, lässt sich nicht mehr genau beziffern, da die südafrikanische Polizei, schon seit 2007, die Ethnien der Opfer in ihren Berichten nicht mehr erwähnen darf. Seitdem der ANC in Südafrika die Macht übernommen hat, wird er der Kriminalität nicht Herr.

Die Sanktionen gegen Rußland – von Washington auf Verdachtsmomente gestützt, aber ohne jeden Beweis verhängt und von den politischen Speichelleckern in Berlin, London und Paris artig und devot befolgt – haben
1) wie alle Sanktionen die falschen getroffen;
2) speziell den Deutschen mehr geschadet als den Russen.
Washington hingegen ist der mit Abstand größte Profiteur – was ja auch so geplant war.

Was für ein Zufall! Just am Vorabend von Wladimir Putins Kurzbesuch in Österreich wärmt die Washington Post eine alte Geschichte auf: Westliche Geheimdienste würden keine sensiblen Informationen mit Österreichs BVT mehr teilen. Schuld daran seien die Kontakte der FPÖ zur russischen Regierungspartei, der Besuch Putins bei der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl und – als erste und wichtigste Ursache – die Hausdurchsuchung beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

Mateschitz: „Ich glaube nicht, dass Trump so ein Idiot ist, wie man ihn hinstellt. Wenn man mit Amerikanern spricht, hört man oft, dass sie einmal grundsätzlich froh sind, dass es eine neue Administration gibt.“