Weltpolitik

Die heutige Demografie im Jahr 2018 erlaubt uns die Erkenntnis: Weisse Europäer drohen bis 2040 überll auf der Welt eine Minderheit im ehemals eigenen Land zu  werden.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

Der künftige Außenminister Ernesto Henrique Fraga Araújo gab am Montag Abend bekannt, dass Brasilien nicht Teil des Globalen Migrationspakts der Vereinten Nationen sein werde.

Die Welt lässt sich retten – aber nicht innerhalb des Systems.

Auch Chile wird den UN-Migrationspakt nicht annehmen. Die Gründe für die Ablehnung sind vor allem die mangelnde Trennung von legaler und illegaler Immigration sowie ein drohendes „Menschenrecht auf Migration“.

Der amerikanische Vizepräsident hat  auf dem ASEAN – Gipfel  mit Blick auf China gesagt:“ Wir alle stimmen überein, dass imperiales Verhalten und Aggression keinen Platz im Pazifik haben.“ Schon richtig aber das fällt unseren amerikanischen Freunden  reichlich spät ein! Die Eroberungsgeschichte der USA im Pazifik ist lang und ruppig: Die feindliche Annexion des Königreichs Hawaii , die Besetzung von Ost Samoa,  die Wegnahme von Guam und den Philippinen   und nicht zu vergessen die mehr als  50 Inseln im Pazifik, welche aufgrund des Guano Acts  von 1856 ohne weiteres  in Besitz genommen wurden.  Darin wurde vom amerikanischen Kongress das nach wie vor gültige Gesetz verabschiedet, dass jeder US-Staatsbürger, der eine unbewohnte und von niemandem beanspruchte Insel entdeckt, auf der es eine bestimmte Sorte von abbauwürdigen Vogelexkrementen gibt, sie für die Vereinigten Staaten annektieren darf,. So kamen z.B. die Midwayinseln zu den USA.

Im Trubel um ihrem Rückzug vom Parteivorsitz hat Frau Merkel unauffällig ihren Freund Poroschenko in der Ukraine besucht. Erwartungsgemäß hat sie ihm versprochen, sich im Dezember für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland stark zu machen. Merkels Argumentation für die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland ist immer dieselbe und immer gleich falsch. So lange der Prozess des Friedensplans von Minsk nicht vorankommt, werden die Sanktionen aufrecht erhalten. Poroschenko und seine Clique sind es, die nicht eine Forderung des Minsker Abkommens erfüllt haben. Nicht ansatzweise hat sich Kiew darum gekümmert, einen Plan für den skizzierten Autonomiestatus des Donbas vorzulegen.

G rundwehrdiener zum Verheizen? Man redet über den Volkssturm und die HJ, aber über jetzt schweigt man – wie damals.

Bereits seit 2014 trifft sich die NATO jährlich in Essen, weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit, um sich über strategische Kriegsführung auszutauschen. Organisiert und finanziert wird das Ganze vom NATO-Kompetenzzentrum Joint Air Power Competence Centre (JAPCC) mit Sitz in Kalkar am Niederrhein. Der Auftrag des JAPCC ist es laut Eigendarstellung, „Entscheidungsträgern effektive und effiziente Lösungen zum Einsatz von ‚Air & Space Power‘ der NATO aufzuzeigen. Hierzu werden im JAPCC zukunftsweisende Vorstellungen zur Führung und Einsatz von Luftkriegsmitteln aller Teilstreitkräfte erarbeitet. Dabei ist das gesamte Spektrum optimal auf das künftig erforderliche Fähigkeitsprofil abzustimmen, um neuen Risiken und Bedrohungen wirksam begegnen zu können.“ Deutschland trägt rund 30 Prozent der Unterhaltskosten für JAPCC.
Auch vom 9. bis 11. Oktober tagt diese Organisation des Nordatlantikvertrags als Fachkonferenz in Deutschland, gesponsert von US-Rüstungskonzernen und als Hauptthema die Frage, ob das Bündnis bereit für „Day Zero“ Ist, also den Krieg gegen Russland oder China. Trotz dieser schrillen Töne fällt die Konferenz kaum auf öffentlich ist es Interesse.

Dass das Klima sich wandelt, wird wohl kein vernünftiger Mensch abstreiten. Das hat es im Verlauf der Erdgeschichte laufend getan und wird es vermutlich auch weiterhin tun. Wogegen sich jedoch immer mehr Menschen wehren, ist der kleine Zusatz „menschgemacht“. Dieser unterstellt, dass wir als Menschheit (und hier vor allem natürlich der böse Westen) seit Beginn des Industriezeitalters die Erderwärmung durch den Ausstoß von Schadstoffen quasi mit anheizen. In den Medien werden ausschließlich Wissenschaftler zitiert, die brav die offizielle Doktrin vertreten. Alternative Ansätze werden vielleicht noch in die Nähe des Holocaustleugnens gestellt.

Thomas Flichy de la Neuville und Gregor Mathias – beide Dozenten an der berühmten französischen Militärakademie Saint-Cyr-  rechnen für 2030 mit einer Fragmentierung der heute bestehenden Staaten, einem Niedergang der alten Mächte und dem Aufstieg neuer, vor allem im asiatischen Raum. Die ethnischen und religiösen Spannungen weder in Amerika noch in Europa, noch in Rußland werden sich nicht einfach beilegen oder mit Hilfe des wachsenden Massenwohlstands befrieden lassen.

Der außenpolitische ORF-Experte (?!) Andreas Pfeifer bezeichnet den brasilianischen Präsidentschaftskandidaten Jair Bolsonaro als „antidemokratisch“. Laut Duden heißt das „gegen die Demokratie gerichtet“ bzw. „die Demokratie ablehnend“. Diese unglaubliche Entgleisung gegenüber dem wahrscheinlichen nächsten Präsidenten des größten südamerikanischen Landes, der bei der Wahl am Sonntag von knapp 50 Millionen Brasilianern gewählt wurde, war nicht die einzige in diesem zweiminütigen „Expertengespräch“. Pfeifer dilettierte auch als Zukunftforscher und weiß bereits, dass Bolsonaro den „sozialen Erosionsprozess“ – den die Linke verursacht hat, das bleibt aber unerwähnt – „nicht heilt, sondern noch weiter beschleunigt“.

Daniel Cohn-Bendit: »Die Überwindung der Nationalstaaten ist die Voraussetzung für unsere Zivilisation.«

Südafrika-Investments geraten derzeit immer stärker unter Druck. Nach den Parlamentswahlen im Frühjahr 2019 könnte sich die Situation jedoch zum Besseren wenden, erklärt der Fondsanbieter Fidelity. Momentan verschärfen populistische Maßnahmen wie etwa die vom Regime des African National Congress (ANC) vorangetriebenen Land-Enteignungen gegenüber weißen Farmerfamilien die Wirtschaftskrise im Land. Der südafrikanische Rand hat an Wert verloren und auch die Kurse von Staatsanleihen haben zuletzt nachgegeben.

Weil Trump die Eine-Welt-Regierung ablehnt, wird er von ihren Förderern, die den Drahtziehern gehörenden Medien, weltweit verteufelt. Gelingt es Trump, seine Richtung durchzusetzen, haben die Weltverbesserer keine Chance.

Präsident Donald Trump präsentiert vor der UN-Generalversammlung in New York eine Vision, warum alle Nationen zuerst ihre nationalen Interessen vertreten müssen: „Ich ehre das Recht jeder Nation in diesem Raum, ihre eigenen Bräuche, Überzeugungen und Traditionen zu verfolgen. Die Vereinigten Staaten werden Ihnen nicht sagen, wie Sie leben oder arbeiten oder wen Sie anbeten sollen. Wir bitten Sie nur, unsere Souveränität im Gegenzug zu respektieren.“

Seit Wochen werden wir jetzt medial auf eine bevorstehende Auseinandersetzung der USA und ihren Alliierten mit der syrischen Armee, welche von den Russen unterstützt wird, eingeschworen. Jeden Tag gab es eine neue Schlagzeile, wie sehr Trump -oder ein anderer westlicher Staatschef- vor einer Großofensive Assads gegen die Terroristen in Idlib warnt.
Im deutschen Verteidigungsministerium wird derweil allen Ernstes über die Beteiligung der Bundeswehr an den Kampfeinsätzen der Westmächte debattiert! Vor diesem Hintergrund hat sich der wissenschaftliche Dienst des Bundestags in einem Gutachten
unmissverständlich geäußert und attestiert, dass ein solches Vorhaben sowohl gegen das Völkerrecht, als auch gegen unser Grundgesetz verstößt: „Im Ergebnis wäre eine etwaige Beteiligung der Bundeswehr an einer Repressalie der Alliierten in Syrien in Form von ‚Vergeltungsschlägen‘ gegen Giftgas-Fazilitäten völker- und verfassungswidrig“.

Kurz nachdem Russland und die syrischen Regierungstruppen begonnen haben, die letzte terroristische Hochburg in der Provinz Idlib zu bombardieren, hat YouTube alles Kanäle der syrischen Regierung gesperrt. Von der Sperrung betroffen ist der YouTube Kanal des syrischen Präsidenten Assad, des syrischen Militärs sowie der syrischen Nachrichtenagentur Sana. Vergangene Woche hatte YouTube bereits die syrische Ortas News geschlossen. Gründe hat YouTube bislang nicht genannt, liegen aber offenbar in der politischen US-Hörigkeit.

Sklaven wurden schon bei den Römern besser behandelt als heute viele Arbeiter. Weil sie einen Marktwert hatten. Heute werden
schon in der EU eingeborene Arbeiter auf die Straße gesetzt und mit importierten Arbeiter ersetzt. Oder ihr Arbeitsplatz
in das Ausland verlagert (in einer sozialen Marktschaft).
Was auf uns zukommt: 1975 zog ein gewalttätiger Haufen MPLA Kämpfer durch die Strassen Luandas. Ihm folgte ein rasend schnell anwachsender blutrünstiger Mob mit Macheten, Keulen und Äxten bewaffnet.Sie zogen von Haus zu Haus und schlachteten tausende portugiesische Familien ab. Durch die linke Nelkenrevolution wurde der Exekutive das Eingreifen verboten.  Das Militär verschanzte sich in den Kasernen und beobachtete das Schlachten mit Ferngläsern. Erst als der Mob eine Kaserne stürmen wollte, wurde das Feuer eröffnet. Solche Geschichten gibt es in Afrika zuhauf! Wenn der Schwarze in den Blutrausch verfällt, fließt das Blut tatsächlich in Strömen. Nirgendwo wird erbarmungsloser getötet als in Afrika. Nirgendwo hat man mehr Freude an Bestialitäten  und Grausamkeiten.
In Ruanda haben die Hutus den großgewachsenen Tutsis zu Tausenden die Beine abgeschlagen. Dazu ließ man vorher die Bevölkerung ganzer Dörfer durch eine Höhenbegrenzung durchgehen, wer es nicht schaffte, wurde auf afrikanische Art kürzer gemacht. Als die Milizen mit dem Schlachten nicht nachkamen, hat man den Gefangenen einfach die Achillessehnen durchgeschnitten, um sie am flüchten zu hindern und um sie dann am nächsten Tag in aller Ruhe langsam abschlachten zu können. Natürlich haben sich die Tutsis bei nächster Gelegenheit grausamst gerächt.

Eine Delegation weißer Farmer hat sich in Stawropol (Russland) umgesehen und Gespräche geführt. Die weißen Farmer in Südafrika, hauptsächlich Nachfahren der vor etwa 200 Jahren in Südafrika eingewanderten Buren, werden immer häufiger auf ihren Farmen überfallen, gefoltert und teilweise auch ermordet.

Jetzt macht das schwarze Rassistenregime in Südafrika ernst mit der angekündigten Enteignungspolitik gegenüber weißen Farmern. In einer sogenannten Testphase soll 139 weißen Farmernich Acker- und Weideland weggenommen werden. Ursprünglich war noch die Rede davon, dass entsprechende Entschädigungen an die derzeitigen Eigentümer durch die vom African National Congress (ANC) dominierten Regierung ausbezahlt werde. An diese Vorgangsweise hält sich das von  der schwarzen ANC-Aktivistin Maite Nkoana-Mashabane geführte Landwirtschaftsministerium in Pretoria nicht mehr. Die betroffenen Farmer sollen maximal zehn Prozent des Verkehrswerts bekommen – steigen sie nicht darauf ein, bekommen sie gar nichts.

Seit 1998 wurden in Südafrika, nach inoffiziellen Zahlen, schätzungsweise 3000 – 4000 weiße Farmer, ihre Familienangehörigen und auch deren Angestellte auf den Farmen ermordet. Wie viele es genau sind, lässt sich nicht mehr genau beziffern, da die südafrikanische Polizei, schon seit 2007, die Ethnien der Opfer in ihren Berichten nicht mehr erwähnen darf. Seitdem der ANC in Südafrika die Macht übernommen hat, wird er der Kriminalität nicht Herr.

Die Sanktionen gegen Rußland – von Washington auf Verdachtsmomente gestützt, aber ohne jeden Beweis verhängt und von den politischen Speichelleckern in Berlin, London und Paris artig und devot befolgt – haben
1) wie alle Sanktionen die falschen getroffen;
2) speziell den Deutschen mehr geschadet als den Russen.
Washington hingegen ist der mit Abstand größte Profiteur – was ja auch so geplant war.

Was für ein Zufall! Just am Vorabend von Wladimir Putins Kurzbesuch in Österreich wärmt die Washington Post eine alte Geschichte auf: Westliche Geheimdienste würden keine sensiblen Informationen mit Österreichs BVT mehr teilen. Schuld daran seien die Kontakte der FPÖ zur russischen Regierungspartei, der Besuch Putins bei der Hochzeit von Außenministerin Karin Kneissl und – als erste und wichtigste Ursache – die Hausdurchsuchung beim Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.

Mateschitz: „Ich glaube nicht, dass Trump so ein Idiot ist, wie man ihn hinstellt. Wenn man mit Amerikanern spricht, hört man oft, dass sie einmal grundsätzlich froh sind, dass es eine neue Administration gibt.“