Migration

Migration

Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch verurteilt. Nachdem China im Jahre 1950 in Tibet einmarschiert war und massenweise Chinesen in das besetzte Land übersiedelten, kam der Bundestag zu dem Entschluss, dass eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt. Während bundesdeutsche Politiker und die österreichische Linke heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch verurteilt.

 

KOMMENTARE UND LESERBREIFE

Der Druck zur Migrantenaufnahme wächst unter anderem seitens der Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen UNHCR auf die EU und speziell auf Deutschland, die „Evakuierung von Menschen, die in Zeiten der Gesetzlosigkeit und des Bürgerkriegs Gewalt ausgesetzt” seien, voranzutreiben. Da werden sich jene Anarchisten freuen, die eigentlich de Gesetze ihrer Staaten ablehnen.

Wenn man den Wähler nicht erziehen kann, dann muss man das Wahlvolk halt austauschen oder in eine Minderheit bringen!
So stellen sich das die Medien und die Politik vor.

„Deutschse Gericht“ im Scharia-Modus: Ein 17-jähriges Mädchen muslimischen Glaubens wird in Herford von einem Nahverkehrszug überrollt und getötet: Selbstmord. Im Ringen um die Frage nach dem Warum diskutiert daraufhin eine Lehrerin aus der ostwestfälischen Stadt mit ihren Schülern über Cybermobbing sowie den gesellschaftlichen Druck, der gerade auf jungen Frauen in islamischen Gemeinschaften lastet. Zu viel der Kritik am Islam für die Eltern des Mädchens: Sie fühlen sich in ihrer Ehre verletzt, zeigen die Pädagogin wegen „übler Nachrede“ an. Das Amtsgericht Herford verurteilte die Frau jetzt zu 5.000 Euro Geldstrafe.

Was vor Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes befürchtet, jedoch von den regierenden Politikern geleugnet wurde, erfährt nunmehr seine Bestätigung: Der Import von Afrikanern nach Europa soll sich nicht nur auf sogenannte „Flüchtlinge“ samt Familiennachzug beschränken. Im Zuge des „deutschen Resettlement Programmes“ wird nun die Umsiedlung von Afrika Richtung Europa schrittweise durchgeführt. Und zwar ohne Umwege per Flugzeug auf Kosten des Steuerzahlers direkt nach „Deutschland“. So feiert die Internationale Organisation für Migration (IOM), die in Sachen Migrationspakt eng mit der UN zusammenarbeitet, die Ankunft von 154 Migranten aus Äthiopien in Kassel am 15. Oktober auf Twitter. Und das ist erst die Vorhut aus dem Land, wo es überhaupt keinerlei Fluchtursachen mehr gibt.

Eine mögliche Integration des Islam in Europa ist Illusion. Eine solche Integration wird nie stattfinden, weil sie voraussetzt, dass sich Muslime in eine Gesellschaft von Ungläubigen einordnen müssten. Das aber verbietet ihre Heilige Schrift. Basta!

Ex-Innenminister Herbert Kickl  (FPÖ) hat  kein Verständnis dafür, dasseine IS-Terroristin, die mit ihren beiden Kindern in einem kurdischen Internierungslager in Syrien lebt, nach Österreich zurück gebracht werde. Vielmehr sollen, so Kickl, IS-Unterstützer die Staatsbürgerschaft aberkannt werden.
„Statt darüber nachzudenken, wie man tickende IS-Zeitbomben auf Staatskosten wieder nach Österreich bringen kann, sollten sich Innenministerium und Außenministerium besser dafür ins Zeug legen, dass diesen Personen die Staatsbürgerschaft rasch aberkannt werden kann und für ein internationales Tribunal vor Ort“, sagte Kickl. „Wer sich dem Islamischen Staat anschließt, lehnt die Demokratie und unseren Staat ab“. Wenn Österreich solche Mütter und deren Kinder hole, dann würden bald auch die Väter kommen, so Kickl.

Ein Zeit-Soldaten der Bundeswehr und  Passdeutscher hatte sich geweigert, Frauen die Hand zu geben. Daraufhin wurde er von der Bundeswehr entlassen. Sofert klagte der Moslem: Er verweigere, Frauen die Hand zu geben, aus religiösen Gründen, es sei Teil seiner Religionsausübung. Und damit wäre die Entlassung eine widerrechtliche Diskriminierung aufgrund der religiösen Ausrichtung. Doch das Oberverwaltungsgericht Koblenz entschied anders. Die Richter sahen nicht nur keine Religionsausübung in der Weigerung Frauen zu grüßen. Das Oberverwaltungsgericht gab somit der Bundeswehr recht. Die Einstellung des Moslems widerspricht der grundgesetzlich angeordneten Gleichstellung von Mann und Frau. Zwar gebe es keine Vorschrift, die einen Handschlag als Begrüßung vorschreibe, doch zeigte sein Verhalten, dass der entlassene Soldat Kameradinnen nicht ausreichend respektiere. Und das wiederum gefährdet den militärischen Zusammenhalt und die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr.

D wird nicht imstande sind oder wollen es nicht sein, unsere eigenen Außengrenzen vor den Schleppern zu schützen. Wir halten uns ausgerechnet einen Diktator und zahlen diesen, damit er unser demokratisches System vor Unterwanderung, Gewalt und Terror schützen soll. Wir liefern uns einem unberechenbaren Despoten aus, weil wir selbst nicht imstande sind für Berechenbarkeit innerhalb der Zuströme in unsere Gesellschaft zu sorgen. Wir verweilen klassisch im Stockholm-Syndrom und lassen uns von einem Autokraten erpressen.

Der moderne Krieg wird geführt mit Migranten als Waffe. Die „Offene-Grenzen-Aktivisten“ sind nicht gerecht. ihre Vorhaben sind grausam und bösartig. Sie geben den kriminellen Banden die Stärke, sich an naiven Menschen zu bereichern. Sie stellen ihre eigene fehlgeleitete Moral über das Leben und das Wohlergehen von zahlreichen unschuldigen Menschen. Wenn sie die Grenzsicherheit untergraben, untergraben sier die Menschenrechte und die menschliche Würde !

Machen wir uns nichts vor, niemand aus dem Merkelisten-System geht es darum, irgendwo eine Grenze dichter zu machen, die Invasionen zu stoppen. Es geht darum, alle Grenzen für die Jahrtausendflut zu öffnen. Der Leiter der Berliner Denkfabrik „Europäische Stabilitätsinitiative“ (ESI), Gerald Knaus, bereitete uns auf unsere Migrations-Exekution so vor: „Wenn nicht bald etwas passiert, kommt es noch in diesem Winter zu einer humanitären Katastrophe.“ Nun ja, in Feuerland oder Grönland ist noch geügend Platz für die „Kulturbereicherer“.

Selbst Leute, wie der sozialdemokratische Kanzler Helmut Schmidt, würden heute als „Extremisten“ eingestuft werden, würde das, was Schmidt noch vor wenigen Jahren sagte, heute zum Besten gegeben werden. So sagte Schmidt beispielsweise im Jahr 2004: „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
Oder 2005 in einem Interview mit dem Focus: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.

Politiker berufen sich auf das Flüchtlingsrecht, dekontextualisieren es und versuchen es nach Belieben auszudehnen, um ihre politischen Agenden zu rechtfertigen. Doch die Genfer Flüchtlingskonvention wurde nicht geschaffen, um die Einreise von Migranten zu ermöglichen, sondern um Personen, die politisch verfolgt werden, einen zeitweiligen Schutz zu gewähren. Wer hat Recht auf Asyl im Völkerrecht? Gewiss Julian Assange, sicherlich Edward Snowden, aber nicht die Tausenden Migranten, die keine Flüchtlinge nach der Genfer Konvention sind, und keinen Schutz unter dieser oder anderen Konventionen in Anspruch nehmen können.

Angela Merkel vertrat anlässlich des Anschlags auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“ die Meinung, Islamismus beginne dort, wo Gewalt im Namen der Religion ins Spiel komme.Diese Sicht verkennt das Wesen von Ideologien, die angetreten sind, die Gesellschaft von Grund auf zu verändern. Die Frage der Gewalt ist dabei immer nur eine taktische. Während der Terror im Fokus unserer Aufmerksamkeit steht, haben sich legalistisch arbeitende Islamisten auf den Weg gemacht, unsere Gesellschaft von innen zu transformieren, während die einen zur Waffe greifen, um ihre Utopie herbeizuzwingen, begeben sich andere auf den berühmten Marsch durch die Institutionen.
Dabei verfolgen legalistische Islamisten mit gewaltfreien Mitteln dieselbe Utopie wie militante: Abschaffung der Demokratie und Errichtung eines weltweiten islamischen Staates unter einem Kalifat. Ihre Ideologie basiert auf einigen wenigen Prämissen: Einteilung der Welt in „Gläubige“ und „Ungläubige“, also in Muslime und Nichtmuslime; Überlegenheit des Islams gegenüber allen anderen Religionen und Weltanschauungen; Ablehnung von liberaler Demokratie, allgemeinen Menschenrechten sowie der Trennung von Religion und Staat; Gleichwertigkeit von Mann und Frau vor Gott, aber unterschiedliche Rechte und Pflichten im Diesseits. Außerdem beruft man sich auf ein Opfernarrativ, in dem Muslime als eine über alle Zeiten hinweg verfolgte Gemeinschaft imaginiert werden.

Italiens neue Linksregierung setzte umgehend Signale an die Einwanderungsbefürworter: Das könnte nach dem 29. September auch Österreich drohen. Italiens neue Linksregierung aus Fünf-Sterne-Bewegung (M5S), Linksdemokraten (PD) und Linksradikalen (LeU) ist zwar erst seit guten zwei Wochen im Amt, aber sie hat umgehend die Weichen neu gestellt. Am ersten Amtstag, beim allerersten Ministerrat beschloss sieflugs die Anfechtung eines Gesetzes der Autonomen Region Friaul, das die Sozialleistungen für Nicht-EU-Bürger kürzen sollte. Das Gesetz „diskriminiere Migranten“.
Hurtig beschloss die Regierung Conte II, pro Migrant und Tag nicht mehr 21 Euro auszugeben, sondern das Doppelte. 42 Euro wird Italien, das von horrender Staatsverschuldung, stagnierender Wirtschaft und hoher Jugendarbeitslosigkeit gebeutelt wird, künftig jeden Tag für jeden Migranten aufwenden.

Zwischen Afghanistan und Österreich liegen je nach Reiseroute ungefähr 10 sogenannte sichere Drittstaaten, in denen die „Schutzsuchenden“ laut Völkerrecht hätten Asyl beantragen müssen. Warum sind sie dann bis nach Wien, Wörgl oder Bregenz weitergereist? Und weshalb schieben die österreichischen Behörden diese illegal Eingereisten nicht rigoros in jene Länder ab, von denen aus sie österreichischen Boden betreten haben oder erlauben den Zutritt?
Ein großer Teil dieser Leute – über 40 Prozent – macht falsche Angaben zu Alter oder Herkunft. Vor allem junge Männer geben sich jünger aus, um bessere Aufenthaltsbedingungen zu erhalten. 95 EURO pro Tag wendet der österreichische Staat für sie auf, immerhin sind das 2.850 EURO pro Monat. Woher haben sie diese Informationen und welche rechtlichen Folgen haben diese in betrügerischer Absicht gemachten Falschangaben für sie und ihre NGO-Berater?
Der frühere Innenminister Herbert Kickl wollte in all dieses Durcheinander eine entsprechende Ordnung bringen, um damit die Sicherheit für die einheimische Bevölkerung wieder herzustellen und den galoppierenden Kosten Einhalt zu gebieten. Die alte ÖVP wollte das aber nicht.

Von den 35,29 Millionen Euro, die Vorarlberg an Mindestsicherung bezahlte, ging mehr als die Hälfte – nämlich 55,1 Prozent – auf keine Österreicher.  Die Liste führen Syrer (16,1 Prozent), Russen (8,4 Prozent), Türken (5,2 Prozent) und Afghanen (4 Prozent) an. Nur 12,5 Millionen erhielten Österreicher.

Politik und Medien versuchen mit allerlei Tricks den Eindruck zu erwecken, eine Politik der offenen Grenzen habe nicht wirklich, sondern ungünstigstenfalls „gefühlt“ zu einem Anstieg der Kriminalität in Deutschland geführt. Die Polizei habe die Lage im Griff, und wer etwas anderes behauptet, sei ein populistischer Angstmacher. Wenn es nur so wäre!

In Dänemark ist es seit jeher Gesetz, die Erlangung der Staatsbürgerschaft mit einem Handschlag zu bekräftigen. Die Sozialdemokraten wollen diesen in ihren Augen „rassistischen“ Brauch nun abschaffen. Den Sozialdemokraten ist dies zu „rassistisch“ und wollen das Gesetz abschaffen. Der Handschlag-ist ein Symbol der Höflichkeit, des Friedens, des Respekts, des Anstandes. Aber auch darüber hinaus galt und gilt er teilweise heute noch als Besiegelung eines Vertrags, zum Beispiel eines Kaufvertrages. Für einen Sozi natürlich unerträglich, man müsstesich ja daran halten.

Bei der Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. durch Türken in Kirchweyhe handelt es sich im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang, nämlich um den schleichenden Genozid an einer bestimmten Gruppe von jungen deutschen Männern. Dabei steht nicht einmal die Tötung selbst im Mittelpunkt des Interesses, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen muslimischen Männern an deutschen Männern begangen werden. Es befinden sich unter den Opfern kaum Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist.

Die Zahl der Straftaten von Personen mit dem Aufenthaltsanlaß „Asylbewerber“, „Duldung“, oder „unerlaubter Aufenthalt“ in Deutschland: Allein 2018 wurden 265.930 Straftaten durch diesen Personenkreis verübt, der hauptsächlich im Zuge der illegalen Grenzöffnung durch die Merkel-Regierung nach Deutschland kam. Ohne diese Merkelsche Grenzöffnung hätte es wohl deutlich weniger Straftaten gegeben. Die Regierung importiert Gewalt und Fanatismus, dem in regelmäßigen Abständen unsere Mitbürger zum Opfer fallen. Die Antwort darauf kann nur groß angelegte Abschiebungen sein.

Der nigerianische Rapper Jesse Ekene Nweke Conable aus Schweden will weiße Menschen versklaven und umbringen. Das Video des besagten Migranten wurde in einer geschlossenen Instagram-Gruppe gepostet, die sich „Barasvarta“ (Nur Schwarze) nennt. Darin prahlt der gutmenschliche Kulturbereicherer, dass Schwarze bald „die Nummer eins“ sein und weiße Menschen „übernehmen“ werden. Dies gilt es auch als Art Revanche zu versklaven und noch schlimmer zu behandeln, als dies „die Weißen“ früher mit schwarzen Sklaven taten. Ebenso werden die Schwarzen den Weißen die Frauen und das Geld nehmen, da man sich selbst für die „überlegenere Rasse“ hält.

Allein das deutsche Bundesland Hessen zahlt für jeden „unbegleiteten jugendlichen Flüchtling“ 8469 € monatlich.

Alice Weidel: „Geld ist nur mehr für die abartigsten Partikularinteressen übring.“ Das Märchen vom reichen Land stimmt schon längest nicht mehr.

Nicolas Sarkozy am 17. Dezember 2008 in Palaiseau: »Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen; deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatlich zwingende Maßnahmen anwenden.«“

Bassam Tibi, er lehrte Politikwissenschaft (Internationale Politik) an der Universität Göttingen, arbeitet weiter als Publizist, ist syrischer Sunnit und stammt aus einer Aschraf-Notabeln-Familie aus Damaskus: „Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fügen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“

Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ungarische Geheimdienstmitarbeiter Laszlo Földi, zur besten Sendezeit im staatlichen ungarischen Fernsehen, vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten“NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.

Laut FRONTEX kamen seit 1999 jährlich mindestens 900.000 Illegale (= Gesetzesbrecher, Verbrecher) nach West- und Mitteleuropa. Diese Zahlen gelten bis 2014. Seither wurden und werden diese Zahlen deutlich überschritten.

Der Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann noch taufrische Ansage laut dpa-Meldung vom 30.08.2019 wörtlich: “Wer aus Afrika kommt und sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht”. In die gleiche Richtung geht die jüngst in der “Neuen Zürcher Zeitung” abgedruckte Auffassung des emeritierten Theologieprofessors der Berliner Humboldt-Universität, Richard Schröder, der die Funktion der Rettungsboote so beschreibt: “Sie liefern Dienstleistungen, für die Migranten für eine sichere Fahrt übers Mittelmeer und illegale Einwanderung teuer bezahlen”. Das Märchen von der “Seenotrettung” ist in Wirklichkeit eine staatlich geförderte Seetaxi-Aktion zur planmäßigen Einwanderung in unsere ohnedies längst überstrapazierten Sozialsysteme.

Für die Unterbringung und die Rund-um-Betreuung eines jeden minderjährigen, ausländischen „unbegleiteten Jugendlichen“ (UMA) hat das Land Hessen im Jahr 2018 im Schnitt 101.515 Euro bezahlt. Das sind pro „geflüchteten“ Jugendlichen ohne elterliche Begleitung 8.469 Euro monatlich. Auf diese Weise entstanden dem Bundesland für die „geflüchteten“ 1.362 Jugendlichen aus dem Ausland Gesamtkosten von mindestens 138 Millionen Euro – in einem einzigen Jahr.

Insgesamt wurden deutschlandweit 265.930 Straftaten registriert, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden. Davon 98-mal Mord, 261-mal Totschlag, 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe, inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen, 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung. 265.930 Straftaten pro Jahr ergeben ca. 728 Straftaten pro Tag. Ausländerrechtliche Verstöße, wie etwa illegale Einreise, sind dabei noch nicht mal berücksichtigt. Die meisten dieser Tatverdächtigen stammten aus Syrien (25.328), Afghanistan (16.687) und dem Irak (10.225).  Diese Straftaten sind importiert, somit vermeidbar und sie belasten die Gerichte zusätzlich. Hinzu kommen teure Dolmetscher und Gutachter.

Der Stern berichtet : Schleswig-Holsteins Schulen sollen nach dem Willen von Bildungsministerin Karin Prien mittelfristig muttersprachlichen Unterricht anbieten. Wer seine Herkunftssprache nachhaltig erlerne, festige die eigene Sprachkompetenz und lerne schneller Deutsch- sagte die CDU-Politikerin am Mittwoch im Landtag. Zwei Pilotschulen in Kiel und Lübeck sollen spätestens nach den Herbstferien Unterricht auf Türkisch anbieten. Aber der eigene Deutsch- und Geschichteunterricht für Deutsch wird heruntergefahren.

Ulrich Wickert (76), SPD, von 1991 bis 2006 Moderator der
ARD-»Tagesthemen«,  in der »Bild am Sonntag«.:

»Ich glaube, dass man Deutsch können muss, um sich als Deutscher oder als Deutsche zu fühlen.«

Aktuelle Zahlen aus Tirol zeigen eindeutig auf, wovor die Freiheitliche Partei immer schon gewarnt hat – importierte Kriminalität unter dem Deckmantel Asyl. Hier handelt es sich außerdem um einen Vertuschungsskandal sondergleichen unter schwarz-grüner Verantwortung. Gewaltbereiten Asylwerbern ist jedwede Unterstützung zu entziehen und sind ohne Wenn und Aber abzuschieben.

Dass die meisten Einwanderer kommen, um von den üppigen Sozialleistungen der deutschen Steuerzahler ein angenehmes Leben zu führen, zeigt nicht zuletzt deren Engagement beim Erlernen der deutschen Sprache. Die Einwanderer aus Afrika und dem Orient können oft nicht einmal lesen und schreiben. Bei den Deutschtests tun sich Teilnehmer aus Somalia und Eritrea daher besonders schwer; nur jeder vierte erreichte im vergangenen Jahr das für die Basis-Verständigung im Alltag nötige Niveau B1. Laut Bundesinnenministerium wird der Anteil an Menschen immer mehr, der erst einmal Lesen und Schreiben ganz oder weitgehend lernen muss.

In der ersten Klasse des Intercity-Express (ICE) konnte ein Polizeibeamter beobachten, wie der Algerier in der Handtasche einer vor ihm sitzenden Dame wühlte. Als er in Siegburg den Zug verlassen wollte, klickten die Handschellen. Zum Glück hatte die Reisende die Angewohnheit, ihre Geldscheine auf eine bestimmte, einmalige Art zu falten. Ein genau so gefalteter Geldschein fand sich im Rucksack des Täters.
Als die Beamten die Identität feststellten und den Mann durchsuchten, staunten sie nicht schlecht. Er soll die Dokumente zu nicht weniger als 17 verschiedenen Identitäten bei sich getragen haben. Ob er für jede dieser Identitäten Leistungen der Asyl- und Sozialämter bezog ist nicht bekannt, darf aber angenommen werden. Zudem war er bereits in Düsseldorf wegen räuberischen Diebstahls zu zwei Jahren Haft verurteilt worden.
Vom Ausländeramt Kleve existierte eine Festnahmeausschreibung zwecks Abschiebung des Mannes. Bei weiteren Staatsanwaltschaften war der Mann wegen Computerbetruges und Körperverletzung zur Fahndung ausgeschrieben.  Dennoch bitte, bitte nicht abschieben, wir brauchen solche kulturbereichernde Fachkräfte.

Zu den Äußerungen von CSU-Innenminister Herrmann, wer sich in Seenot bringe, müsse zurück nach Afrika gebracht werden, erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland: „Herrmann hat vollkommen recht: Menschen, die sich bewusst in Seenot bringen, müssen ohne Umwege dorthin zurückgebracht werden, von wo aus sie in See stachen. Es darf keine Routine geben, diese Menschen automatisch nach Europa zu holen.“
Da „unsere“ Migranten angeblich so wertvoll sind, fehlen sie im Afrika und Asien mehr als bei uns.

Der Familiennachzug von Migranten nach Deutschland hält ungehindert an. Jährlich ziehen über 104.000 Menschen nach Deutschland, die eine „Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen“ erhalten. Täglich also 290 Nachkommende durchschnittlich.

Auch Niedersachsens Polizei soll die Volksangehörigkeit weiterhin nur in begründeten Ausnahmefällen nennen. Innenminister Boris Pistorius (SPD) erteilte am Montag einem anders gelagerten Vorstoß seines NRW-Amtskollegen Herbert Reul (CDU) eine Absage. Die SPD sieht die Persönlichkeitsrechte des Täters gefährdet. Vor allem aber führe die Nennung der Herkunft zu „Verallgemeinerungen“ und gefährde den Schutz von Minderheiten.

Die Flutung des Landes soll möglichst geräuschlos von statten gehen >  Zitate aus einer Polizeidienstvorschrift NRW:
–        Falls die Straftat von einem Flüchtling, Asylbewerber oder von einer Person mit Migrationshintergrund (auch gruppenweise) begangen wurde, sollen jegliche Kontakte mit den Massenmedien ausgeschlossen werden.
–        Falls das Polizeidelikt von einem Flüchtling, Asylbewerber oder einer Person mit Migrationshintergrund (auch       gruppenweise) begangen wurde, soll das Strafverfahren nicht eingeleitet werden, sondern ein Verweis erteilt werden.

 

Das Verwaltungsgericht Aachen hat am 21.8.2019 entschieden, daß auch einem Asylanten mit auffälligen Kontakten nach Syrien die volle Reisefreiheit z steht. Ein 35-jähriger Syrer hatte gegen das Ausreiseverbot geklagt, das die Städteregion Aachen 2015 gegen ihn verhängt hatte, weil er mit seinen häufigen Reisen in seine syrische Heimat das Aufsehen der Terror-Fahnder erregt hatte. s: So sieht bundesrepublikanische Terrorbekämpfung in Wirklichkeit aus. Dass „Flüchtlinge“ gerne ihre Dankbarkeit gegenüber dem Gastland ausdrücken, indem sie in ihrem Heimatland urlauben, aus dem sie eigentlich erst vor Kurzem „geflohen“ sind, ist nicht Neues.

 

 

Die „Rettungen“ vor Italiens Küsten sind nichts anderes als gefährliche, niederträchtige Erpressungsversuche, die zumeist gelingen. Aber Salvini ist klug und stark – hoffentlich bleibt er dabei gesund. Die künstlich erzeugte sogenannte Seenot ist ein reines, aber vielschichtiges Geschäftsmodell.

Die Merkel-Regierung pumpt 20 Milliarden Euro an Wirtschaftshilfe in den Irak. Im Gegenzug soll der Irak auf den Vollzug der Todesstrafe gegen 60 deutsche IS-Angehörige verzichten. Der Bundesetat für Forschung und Bildung liegt bei 18 Milliarden Euro.

Der Staatsanwalt von Agrigent, Luigi Patronaggio, hat nach einem Besuch auf dem Schiff die vorläufige Beschlagnahme und Anlandung angeordnet. Auch wenn das Schiff dauerhaft beschlagnahmt bleiben sollte, hatten die Aktivisten damit ihr Ziel erreicht: Das Boot gelangte in den sizilianischen Hafen und die 83 an Bord verbliebenen Migranten konnten Medienberichten zufolge damit das Hoheitsgebiet eines EU-Staates betreten. Zuvor hatten Italien und Malta Menschen, die sich in prekärem gesundheitlichem Zustand befanden, an Land bringen lassen.  Die NGO-Aktivisten hatten die kurz vor der Küste Libyens aufgegriffenen Migranten nicht – wie es zu deren Rettung ausreichen würde – ans wenige Kilometer entfernte afrikanische Festland zurückgebracht.

Im Alltagsleben funktioniert die Multikultur einfach nicht, aber der Liberalismus jener Eliten, die den Westen führen, verleitet sie dazu, die Immigration nicht als Problem, sondern als zivilisatorischen Fortschritt zu betrachten.

Eine Melange von linker Gesinnung, erbärmlicher Feigheit und weiteren (politischen, aber auch persönlichen) Gründen hat dazu geführt, dass die obersten europäischen Gerichtshöfe über sämtliche ihrer Verfassungsgrundsätze hinweggingen und dem Islam nicht nur gleiche, sondern Sonderrechte in Europa eingeräumt haben: Polygamie, Kiderehen, Anspruch auf Sozialleistungen ohne vorhergehende Arbeitsleistungen… Die Politiker und höchsten Richter vergessen aus Angst vor den zu erwartenden Schwierigkeiten) ihre seinerzeit geschworenen Eide, die Gesetze und die Verfassung ihres Landes zu achten und zu verteidigen, und ziehen feige den Kopf ob der zu erwartenden Schwierigkeiten ein.

„Bild“-Reporter entlarvt „Asyltourismus“:| „Flüchtlinge“ machen reihenweise Urlaub – in ihren Heimatländern / Minister Seehofer nimmt dazu mit Worten Stellung, die das Papier nicht wert sind, auf denen sie gedruckt stehen.  Wieder Beispiele, die belegen dies ist kein Land, sondern eher eine Irrenanstalt. Wie sagte jemand so treffend: Über Italien und Spanien lacht die Sonne –  über das heutigee Deutschland  die Welt !

Seit September 2015 wurden in Mitteleuropa von Migranten/»Flüchtlingen« insgesamt 2.290 Tötungsdelikte begangen, davon 834 Morde (auch Ehrenmorde) respektive Mordversuche. Fast 7.000 Sexualdelikte wurden seit dem 4. September 2015 erfaßt, davon je 714 versuchte und 725 vollendete Vergewaltigungen. Den Tätern ist das Alter ihrer Opfer dabei vollkommen egal. Niemand ist vor den Triebtätern sicher, ob 5 Jahre alt oder 95.
Mehr als 21.000 Gewaltdelikte, über 37.000 Eigentumsdelikte und 9.200 Betrugsdelikte ergänzen die Zahlen. Sachbeschädigungen und Aufenthaltsdelikte liegen bei knapp 7.000 Fällen seit dem von Merkel gesetzeswidrig veranlaßten Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen. Über 5.000 Verkehrsdelikte, also Straftaten, wurden erfaßt wie auch über 18.000 sonstige Straftaten (u. a. über 3.500 Drogendelikte und über 1.400 Mal illegaler Waffenbesitz). Das sind jede Menge »bedauerliche Einzelfälle«, begangen von »traumatsierten Einzeltätern«

 

Wie so oft startet die neue Karriere eines „Schutzsuchenden“ als Sozialhilfeempfänger in Europa mit einem handfesten Betrug: Kaum vom NGO-Schlepperschiff „Open Arms“ an Land gebracht, wurden bis auf einen (Ohrentzündung!) alle „Geretteten“ von italienischen Ärzten als vollkommen gesund eingestuft. Und acht der 27 „Minderjährigen“ fiel plötzlich ein, dass sie bereits volljährig sind. Gut möglich, dass die NGOs dann in den Zieldestinationen diesen „Irrtum“ wieder korrigieren werden. Denn für einen MUFL (Minderjähriger unbegleiteter Flüchtling) können diese selbstlosen Helfer ja bis zu 10.000 Euro im Monat Steuergeld abgreifen.

Dr. Joe Weingarten, SPD, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz differenziert: „`Asylsuchende`, die Deutschland aus humanitären und völkerrechtlichen Gründen aufnehmen müsse.  „Arbeitssuchende“, die meist keine ausreichende Qualifikation hätten.  Und eine dritte Gruppe, das „Gesindel“ – ohne jedes Recht auf Aufnahme.

Seit geraumer Zeit spielt die Hautfarbe auf der politischen Linken wieder eine Rolle. Das Feindbild: Weiße Personen, im schlimmsten Fall noch alt und männlich. Gerade im Osten gebe es „zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“, beklagte schon vor drei Jahren die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane.

Viel geändert zu haben, scheint sich seitdem nicht. Sehr zum Leidwesen des Zeit Online-Journalisten Christian Bangel: „Urlaube seit einigen Tagen in der Brandenburger Provinz. Die Wälder, die Seen, es ist so schön, aber es sind noch immer fast nur Weiße hier und kaum einer fragt sich, warum.“

Die bundesrepublikanische Regierung hält sich für befugt, Gesetze nicht mehr einhalten zu müssen. Die Flüchtlingskrise ist herausragendes Beispiel. Geltendes Recht – wie zum Beispiel das Dublin-Abkommen – wurde und wird gebrochen. Die Regierung tat diese seit 2010 schon häufiger, wie auch das Beispiel der Griechenlandrettung zeigt. Eine Erklärung für die ständigen und fortdauernden Rechtsbrüche verweigert die Regierung. Da sie eigenmächtig handelt, ist unser Parlament faktisch entmachtet. Der Bundestag wird oftmals in Entscheidungen von großer Tragweite nicht mehr miteinbezogen. Bis zum Einzug der AfD in den Bundestag gab es keine Opposition gegen die fortlaufenden Rechtsbrüche der Bundesregierung.

Erste Stimmen der Vernunft: Schweden bereitet die Massenausweisung von Zehntausenden Asylbewerbern vor. „Ich glaube, dass es sich auf jeden Fall um 60.000 Personen dreht, aber es können auch bis zu 80.000 werden“, sagte Schwedens Innenminister Anders Ygeman der Zeitung „Dagens Industri“. Die Regierung habe Polizei und Migrationsbehörde den Auftrag erteilt, die Ausweisungen vorzubereiten. Bis zum Jahresende 2015 hatten mehr als 160.000 Menschen Asyl in Schweden gesucht. Und die dänische Regierung will straffällige Ausländer und abgelehnte Asylbewerber auf die Insel Lindholm schicken.

Das Medientreiben zu den Migrantenverbrechen zeigt dasselbe Muster (siehe Frankfurt u.a.):
Erstens: Verschweigen derTäterherkunft.
Zweitens: Verharmlosung der Tat.
Drittens: Ablenkung von Ursachen und Suche nach Scheinlösungen.
Viertens: Einzellfall-Lüge.

Was wäre passiert, hätte ein Deutscherin Frankfurt  eine Migrantenfrau samt Sohn in ein Gleisbett gestoßen? Ob Staatsanwälte und Richter nun auch einen Kulturbonus vergeben und Justitia ignorieren und verraten würden, so als gäbe es sie nicht mehr?

Der Wahnsinn hat Methode: Tag 1: Ein Gewalttäter wird gesucht. Tag 2: Der Gewalttäter ist ein Migrant. Tag 3: Der Gewalttäter ist polizeibekannt.

Den „BRD-Kälbern“ wird gesagt, man sei ein guter Mensch, wenn man genug Fremde ins eigene Land hole und sich von ihnen umbringen lasse, und das würden quasi alle anderen Menschen auch so sehen. Nein, das sehen nur die Krankdeutschen so. Die Lügner wissen, dass alle übrigen Menschen in der EU die Fremden nicht wollen, sie aus ihren Ländern raus haben und sie an die irren Deutschen weitergeben wollen. Beispiel Italien und die Türkei…

Das Blut des Jungen war noch nicht von den Gleisen in Frankfurt gewischt, die Menschen, die den Mord mitansehen mussten, standen noch unter Schock, da wurden schon “Experten” zitiert, die versuchten, das Entsetzen abzumildern, indem sie von der Heimtücke des Mordes ablenkten.

Wer für das  Selbstbestimmungsrecht  der durch  Kultur und  Geschichte  innig  verbundenen  Staatsvölker einzutreten vorgibt,  der  wird  dann unglaubwürdig,  wenn  er  tatsächlich  das  deutsche  Staatsvolk  bei   Außerachtlassung  der sachbezüglich maßgebenden  Rechtsvorschriften  selbstherrlich (!)  durch eine  beliebig  zusammengewürfelte  Bevölkerung  Fremder  ersetzt. 
Langsam kommt man in den Modus,sich nicht mehr aufzuregen und auch keine Wutanfälle mehr zu bekomme, wenn die Intelligenz Europas samt den einfach dummen Gutmenschen stur weiter von Flüchtlingen, Seenotrettung, und anderen Orwellschen Begriffsverdrehungen labern. Ist es wirklich schon zu spät, dieses geschundene und degenerierte Volk noch einmal aus seiner Umnachtung zu holen?

Nicht weniger als 62 Sozialbetrüger sind im Land Salzburg der sogenannten „Task Force Sozialleistungsbetrug“ (T-SOLBE) ins Fahndungsnetz gegangen. Diese Sondereinheit wurde vom Bundeskriminalamt noch unter Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) im Jänner ins Leben gerufen. Im Bundesland Salzburg wurden unter anderem Betrügereien aus den Bereichen der Mindestsicherung, der Grundversorgung, des Arbeitslosen-versicherungsgesetzes, des Sozialversicherungsgesetzes bis hin zum Europäischen Sozialfonds (EU Förderungsbetrug) durch die Kriminalisten aufgespürt.

Wenn über jede deutschfeindliche Beleidigung durch Migranten berichtet würde, hätte die Zeitungen nichts anderes mehr zu berichten.  Wird ein ungebetener Zuwanderer schief angesehen, gibt es darüber drei Wochen Berichterstattung in allen Medien, mindestens. Mit einer Erinnerung und Gedenkminute an jedem Jahrtestag. Werden Deutsche überfallen, beraubt, vergewaltigt oder erstochen, sind sie in der Regel selbst schuld, es sind immer Einzelfälle und die Nachricht kommt – wenn überhaupt – in einer Randnotiz auf einer hinteren Seite.

Wie die aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden ergeben, nahm die Zahl an Fremden in der Bundesrepublik Deutschland von 2010 bis einschließlich 2018 um sage und schreibe 4,2 Millionen Menschen zu. Diese kamen zu den bereits damals im Lande befindlichen 6,8 Millionen Ausländern noch dazu. Ganz offiziell leben damit mehr als elf Millionen Menschen in Deutschland, die keine Autochthonen sind.

Carola Rackete und kein Ende: Seit 12.7.2019  nimmt der Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. Das alles war nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ nur eine riesige Medienshow! Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein vorbereitetes Propagandastück.

Die Klimahysterie soll weltweit neue Geschäftsmöglichkeiten aus dem Boden stampfen,um die marode Finanzindustrie retten.

Die in Italien kurzfristig verhaftete und nun von Medien und Politik gefeierte linke Kapitänin der Schlepper-NGO “Sea Watch”, Carola Rackete, fordert nun von Europa die Aufnahme einer halben Million Migranten aus Libyen. Gute Geschäfte!

Etwa jeder zweite Mensch in Deutschland empfindet den Islam einer Umfrage für die Bertelsmann-Stiftung zufolge als Bedrohung. Im Osten sei der Anteil mit 57 Prozent höher als im Westen, wo er bei 50 Prozent liege, teilte diese am Donnerstag in Gütersloh mit. Die Autoren warnten zugleich allerdings auch vor vereinfachten Interpretation des Umfrageergebnisses.

Die Meldung kommt klein daher und soll wohl positiv erscheinen: “Seit Jahresbeginn sind in Deutschland mehr als 84.866 Asylanträge gestellt worden. Das waren rund neun Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.” Da muss doch die Frage gestellt werden, wie diese Asylanten nach Deutschland gekommen sind.

Schon wenige Tage nach der pseudomoralisch erpressten Freilassung der deutschen Schlepperkapitänin Carola Rackete sind neue „Seenotretter“ unterwegs, um vor den Küsten Libyens „hochqualifizierte Fachkräfte“ von seeuntüchtigen Nussschalen zu „retten“ und dann in Richtung Europa zu schleppen. Dies alles passiert ausdrücklich gegen den erklärten Willen der überwiegenden Mehrheit der europäischen Bürger und sogar gegen ausdrückliche Verbote des italienischen Staates.

Kaum jemand macht sich einmal die Mühe, das Seenotrettungswesen auf seinen Ursprung und Charakter hin zu analysieren. Eine effektive Seenotretung fängt in der Wüste an.

Die „Sorge“ um afrikanische Migranten scheint einigen „Demokraten“  wichtiger als die Sorge um die drangsalierte einheimische Bevölkerung.

Ministerin Karin Kneissl sagte noch zu Amtszeiten über den UN-Migrationspakt, sie sei, „verwundert“ zu erfahren, dass das Rechtsgutachten des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission „eine andere Meinung als die bisher kommunizierte rechtliche Unverbindlichkeit“ vertritt. Sie übergab dem österreichischen EU-Kommissar Johannes Hahn ein Positionspapier, in dem sie klarstellte: „Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen sind nicht rechtsverbindlich und man kann nicht Teile daraus für bindend erklären.“

Der Berliner Staatsrechtler und ehemalige Bundesverteidigungsminister, Rupert Scholz, wirft im Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“  der „deutschen“ Bundesregierung vor, seit Jahren Verfassungsbruch zu begehen. Darüber hinaus zweifelt er grundsätzlich das Konzept einer funktionierenden Integration an. Wörtlich sagte der Emeritus für Finanz-, Staats- und Verwaltungsrecht „Ich selbst habe 1993 die Änderung des Asylrechts mitgestaltet, das seitdem besagt, daß wer aus einem sicheren Drittland kommt, bei uns kein Asylrecht hat. So steht es nicht irgendwo, sondern in Artikel 16a des Grundgesetzes!“

Der Name Marie wird immer seltener, Mohammed immer häufiger, die Kirche versinkt in der Bedeutungslosigkeit, außereheliche Kinder sind in der Mehrheit, die Gesellschaft ist zersplittert. Multikulti, Gender-Ideologie und Säkularisierung greifen um sich. Die Demographie ändert sich rasant. Besonders betroffen sind die ehemaligen Kolonialmächte Großbritannien und Frankreich sowie die US-Kolonie Deutschland. Überall schwindet der Einfluss der Kirchen. Dafür breitet sich der Islam aus. Afrikanische und nahöstliche Sitten und Gebräuche verändern das Land und den gesellschaftlichen Umgang. 

Das ist Deutschland 2019! Morde, Raube und Vergewaltigungen durch Ausländer sind an der Tagesordnung und ganze Stadtviertel sind nicht mehr wiederzuerkennen, aber wenn es jemand wagt dagegen zu protestieren schaut die Polizei um 6 Uhr früh vorbei. Martin Sellner dazu: „Ein Staat der nichts gegen Klans tun kann, der nichts gegen die immer häufiger werdenden Übergriffe gegen Frauen tun kann, greift dann genau diese Frauen an, wenn sie sich dagegen wehren und friedlich protestieren und am Ort des Unrechts auf die Straße gehen.“

Helmut Kohl vor 30 Jahren: „Über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren, es aber noch nicht öffentlich sagen zu können.“
„Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“
„Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten. Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. […] Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“
„Nicht integrationsfähig und auch im Übrigen nicht integrationswillig,“
„Integration ist nur möglich, wenn die Zahl der bei uns lebenden Ausländer nicht weiter steigt.“

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Tauber will härter gegen Asylkritiker vorgehen, indem man ihnen die Grundrechte entziehen solle! So sieht Demokratie aus: Und der Pöbel absolut, wenn ermeinen Willen tut.

Internationale Juristen haben den Weltstrafgericht in Den Haag aufgefordert, Ermittlungen gegen die Europäische Union wegen des Todes Tausender Migranten im Mittelmeer einzuleiten. Dies ist natürlich ein ausgeklügelter Schachzug der üblichen Verdächtigen, die weiter an der illegalen Masseneinwanderung nach Europa interessiert sind. Dies beinhaltet natürlichzahlreiche andere Globalisten und No-Border-Verfechter wie natürlich die milliardenschwere Asylindustrie.

Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München:
„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Asylbewerber mit Geldleistungen zu animieren, Deutschland freiwillig wieder zu verlassen, ist angesichts des inzwischen schon jahrzehntelang andauernden Trauerspiels namens „Abschiebung“ nicht einmal eine schlechte Idee. Das ist für den Steuerzahler immer noch deutlich billiger, als den Betreffenden womöglich lebenslang alimentieren zu müssen. Wäre man ein Schelm, könnte man vermuten, dass es Asylbewerber gibt, die diese Leistungen abgreifen und anschließend über die neue bundesrepublikanische „Rückkehrförderung“ erneuteinreisen, um einen Asylfolgeantrag zu stellen. Der wahre Gutmensch beißt sich in den eigenen bösen Schwanz.

Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Instituts Allensbach sind nur noch 18 Prozent der Deutschen der Ansicht, dass sie ihre Meinung in der Öffentlichkeit frei und ohne negative Konsequenzen äußern können. Die überwältigende Mehrheit hingegen schreckt davor zurück, sich öffentlich ehrlich zu äußern. Besonders heikle Tabuthemen sind laut der Umfrage „Flüchtlinge“, „Islam“ und „Homosexualität“ beziehungsweise „Gender“.

Der Spiegel 31/1973 berichtet auf mehreren Seiten: „Die Türken kommen – rette sich, wer kann.“ Manchmal findet auch ein auf einem Auge bildes Huhn seinKorn.

Alljährlich veröffentlicht das BKA ein „Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“. Demzufolge haben „Flüchtlinge“ von 2015 bis 2018 234 Menschen ermordet. Das sind, je nachdem, wen man alles einrechnet, ungefähr so viele Opfer, wie Honeckers Grenzschützern zum Opfer fielen.
2018: 430 Straftaten gegen das Leben, 61mal „vollendet“
2017: 447/85
2016: 385/53
2015: 233/35

Europäer als „Rassisten“ zu beschimpfen, verwundert wenig, denn dieses Wort zählt zum sprachlichen „Grundstock“ vieler „Schutzsuchender“, selbst wenn sie sonst kaum Deutsch sprechen.

Bei einer kirchlichen Veranstaltung in Göteborgwurde Geld für die Rettung von Kindern „schwedischer“ Terroristen des Islamischen Staates (IS) gesammelt. Offenbar hat sich in der dortigen evangelischen Kirche noch nicht herumgesprochen, daß man mit der Verleihung der Staatsbürgerschaft noch nicht zum evangelischen (!) Schweden wird.

Wie die Welt berichtet, steht Deutschland vor der nächsten Zuwanderungswelle. Diesmal allerdings kontrolliert und alles auf legalem Weg, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mitteilte. Dort wolle man noch mehr Zuwanderungswege ausbauen und Schutzbedürftige auch ohne Asylprüfung aufnehmen.
Der UNHCR-Vertreter in Deutschland, Dominik Bartsch: „Es gibt 68 Millionen Vertriebene weltweit“, sagte er. „ Davon haben 25 Millionen Menschen einen Flüchtlingsstatus.“ Rund 1,4 Millionen dieser Flüchtlinge seien besonders schutzbedürftig und hätten einen „ganz dringenden“ Resettlementbedarf. „Sie warten darauf, dass ein Platz für sie frei wird“. EU-Wählermerkt Auf!

Im letzten Travel and Tourism Competitiveness Report, der alle zwei
Jahre erscheint, ist Deutschland 2017 im Sicherheitsranking auf Platz 51 zurückgefallen und liegt nun zwischen der Mongolei und Gambia. Zum Vergleich: 2009 lag Deutschland noch auf dem dritten Platz.

Ein Leben mit zwei oder drei Ehefrauen? Für die „deutsche“ Bundesregierung soll das kein Hindernis sein, Ausländern die deutsche Staatsangehörigkeit zu verleihen. Samt ihren vielen „ehelichen“ Kindern. Und das, obwohl die Vielehe in Deutschland eigentlich strafbar ist! Was tut man nicht alles für den – huch – Bevölkerungsaustausch?

Kaum ein „seriöses“ Medium schreibt und spricht über zunehmende Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich wie in Deutschland beredtes Schweigen. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Wie aus dem Lagebild „Kriminalität im Kontext der Zuwanderung“ des Bundeskriminalamtes (BKA) hervorgeht, wurden im Jahr 2018 allein 102.000 Personen Opfer einer Straftat, die von einem „Schutzsuchenden“ verübt wurde. Die Gewalttaten der legalisierten Ausländer und jener „Deutschen“ mit Migrationshintergrund sind dabei noch gar nicht berücksichtigt. Diese eingerechnet gab es sage und schreibe 1,025 Millionen Opfer in dieser Straftatenkategorie!

Wie Medien berichten, hat das Forschungsnetzwerk „Afrobarometer“ im Rahmen einer zweijährigen Befragung von 46.000 Afrikanern in 34 Ländern ermittelt, dass nicht weniger als 40 Millionen Afrikaner ihren Kontinent verlassen wollen. 44 Prozent der Befragten geben an, dass sie wegen der Arbeitssuche auswandern wollen. 29 Prozent wollen generell der Armut entfliehen und sich illegal auf den langen Marsch nach Norden begeben. Insgesamt erwägen 37 Prozent der Afrikaner, ihr Land zu verlassen.

Im September 2015 wurde eine Reihe anderer europäischer Länder als Folge der verheerenden Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel Opfer eines beispiellosen Asylanten-Ansturms. Medien und etablierten Politiker versuchten das Desaster der Öffentlichkeit damals als rein humanitäre Angelegenheit zu verkaufen – den meisten „Flüchtlingen“, hieß es, gehe es nur um ein besseres Leben oder die Flucht vor Krieg und Not.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Seit 2016 deckten unabhängige Medien, vor allem in Südosteuropa, auf, daß der Massenzustrom von „Flüchtlingen“ massiv von den Vereinten Nationen, der EU und linken Nichtregierungsorganisationen (NGOs) unterstützt wurde. Dies ging sogar so weit, daß in großem Stil Prepaid-Mastercards an Asylanten ausgegeben wurden, die dadurch vom Augenblick des Grenzübertritts nach Griechenland an Geldbeträge bar auf die Hand bekamen, die viel höher als ihre Löhne in der Heimat waren.
Die Folge: die solcherart Privilegierten berichteten über ihren Geldsegen sofort per Handy in die Heimat – und befeuerten so den weiteren Migrantenzustrom nach Europa. Die Mainstream-Medien versuchten damals, einschlägige Berichte als „Fake News“ zu diskreditieren.

Es ist nicht zu erkennen, was unmenschlich daran sein könnte, wenn Flüchtlinge außerhalb des gelobten Mitteleuropas Unterkünfte und Verpflegung (und Sicherheit, die sie angeblich suchen) erhalten sollten.

Auf dem möglichen Bauplatz einer Moschee in Rostock wurden weiße Holzkreuze aufgestellt. Es wird von einem rechtsextremistischen Motiv ausgegangen, dass den Staatsschutz auf den Plan gerufen hat. Auf den Kreuzen standen jeweils der Ort sowie die Anzahl der Getöteten von Terroranschlägen. Die Beamten stellten die Holzkreuze sicher. Die weisungsgebundene Polizei muß wegen des Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz ermitteln. Ein guter Beitrag für denKampf gegen den „Rechtsextremismus“?

Ganze 63,9 Prozent der Tiroler Mindestsicherungsbezieher besitzen keinen österreichischen Paß.

Aufgrund nachweislich verifizierbarer Original-Quellen der UNO und der Europäischem Kommission ist belegt, dass wir derzeit -mehrheitlich- keine Völkerwanderungen von größtenteils angeblich „zeitlich befristet Schutzsuchenden“, sondern mehrheitlich eher gezielt dauerhafte EU-„Neuandsiedlungen“ als indirekte Umsetzung des UNO-Thesenpapiers „replcaement migration“ (Ersatzmigration) erleben (z.B. https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/what-we-do/policies/european-agenda-migration/proposal-implementation-package/docs/20160713/resettlement_system_en.pdf).

Kriminelle Migranten-Clans sind  für mehr als 14.000 Straftaten in NRW verantwortlich. Focus: Von den 14.225 Straftaten handelt es sich bei 26 um Tötungsdelikte oder versuchte Tötungsdelikte. 5600 sind Gewaltdelikte, 2600 Betrugsfälle und ebenso viele Eigentumsdelikte. In 1000 Fällen handelt es sich um Drogendelikte. Von den 6400 Tatverdächtigen sind 360 für ein Drittel aller Straftaten verantwortlich. Es handelt sich bei ihnen um Intensivtäter.

Die Landtagsfraktion der AfD in Bayern forderte in einem Antrag das Verbot von Minaretten auf Moscheen.Minarette an Moscheen würden das historisch gewachsene Landschaftsbild in Bayern zerstören und seienein Ausdruck des Herrschaftsanspruches des Islams. Zudem gehöre ein Minarett nicht zwangsläufig zu einer Moschee, weshalb ein Verbot auch nicht die freie Religionsausübung beeinträchtige.  Ein vorgelegter Gesetzentwurf zur Änderung der bayerischen Bauordnung wurde in einer ersten Beratung im Plenum jedoch von allen anderen Parteien entschieden abgelehnt.

Im Jahr 2018 nahmen etwa 202.000 Einwanderer an den verpflichtenden Deutschtests im Rahmen des Integrationskurses teil. Die Integrationskurse sind seit 2005 verpflichtend und beinhalten einen Deutsch- sowie einem Orientierungskurs zum Verstehen der Rechts- und Gesellschaftsordnung. Der Deutschkurs besteht aus 600 Unterrichtsstunden à 45 Minuten. Danach sollen die Teilnehmer das Niveau „B1“ gemäß des europäischen Referenzrahmens für Sprachen erreicht haben. Bestanden haben 2018 lediglich etwas mehr als die Hälfte diese Tests. 93.500 beendeten die Kurse erfolglos, was einer Durchfallquote von 45 Prozent entspricht. T

Der Kater nach der Willkommensparty wird immer schmerzhafter. Die Folgekosten der unkontrollierten Asyl-Zuwanderung kumulieren sich von Jahr zu Jahr, auch wenn die Zahl der Neuanträge formal zurückgeht. Es ist nicht das erste Mal, dass der Bund die Rechnung für Fehlentscheidungen, die die Bundesregierung zu verantworten hat. Der Staat nimmt die Steuerzahler in Geiselhaft für seine Fehler, sie zahlen unterm Strich immer die Zeche.

»Wer ganz Kalkutta aufnimmt, wird zum Schluss selbst zu Kalkutta.« (Peter Scholl-Latour)

Der „Flüchtlingsblogger“ und Vorzeige-Syrer Aras Bacho, der selbstredend bereits wegen diverser Sexualstraftaten verurteilt wurde, ist nun Parteimitglied bei den Grünen. Katrin Göring-Eckardt und Claudia Roth höchstselbst hätten den importierten Sextouristen rekrutiert, verriet dieser via Twitter. Es scheint zusammen zu wachsen, was zusammen gehört.

Von den 14.225 Straftaten handelt es sich bei 26 um Tötungsdelikte oder versuchte Tötungsdelikte. 5600 sind Gewaltdelikte, 2600 Betrugsfälle und ebenso viele Eigentumsdelikte. In 1000 Fällen handelt es sich um Drogendelikte.

Von den 6400 Tatverdächtigen sind 360 für ein Drittel aller Straftaten verantwortlich. Es handelt sich bei ihnen um Intensivtäter.

Von den 14.225 Straftaten handelt es sich bei 26 um Tötungsdelikte oder versuchte Tötungsdelikte. 5600 sind Gewaltdelikte, 2600 Betrugsfälle und ebenso viele Eigentumsdelikte. In 1000 Fällen handelt es sich um Drogendelikte.

Von den 6400 Tatverdächtigen sind 360 für ein Drittel aller Straftaten verantwortlich. Es handelt sich bei ihnen um Intensivtäter.

Nicht die Verbrechen der Migranten stehen einer besseren Welt im Wege, sondern jene Menschen, die darüber erzählen und damit andere vor Verbrechen warnen ?! Rund 62 Ausländer sind im vergangenen Jahr trotz sogenannter Rückkehrförderung erneut in Hamburg von den Behörden registriert worden. Das berichtet das Hamburger Abendblatt unter Berufung auf die Senatsantwort zu einer Kleinen Anfrage des CDU-Abgeordneten Dennis Gladiator. Demnach handelte es sich um 28 Mazedonier, 18 Albaner, fünf Bosnier, jeweils zwei Iraner und Serben sowie Einzelpersonen aus Afghanistan, dem Irak und weiteren Ländern: hauptsächlich also Personen aus dem ehemaligen Jugoslawien – lupenreine Asylbetrüger.
Oder gar: Weil eine Türkin die Tyrannei und Gewalt ihres Partners nicht mehr ertragen hat und sich von ihm trennte, hat der 42jährige Süleyman G. in Bielefeld seinen beiden kleinen Kindern nach unterschiedlichen Medienberichten im Bett die Kehlen durchgeschnitten. Unsere Zuwanderer sind ja wertvoller als Gold.

Bei der Vorlage der neuen Zahlen der Asylverfahren in seinem Gericht rechnete der Präsident des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts, Andreas Heusch (54), mit der Asyl-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (64, CDU) ab. Heusch rüffelte den Merkel-Satz, man solle sich nicht nur damit befassen, was im Flüchtlings-Herbst von 2015 passiert ist mit den Worten: „Wir tun das aber tagtäglich. Wir sind hier noch mitten im Herbst 2015! Die Fälle, mit denen wir uns befassen, das sind die Menschen, die im Herbst 2015 nach Deutschland eingereist sind.“
Dann nannte Heusch diese erschreckenden Zahlen: „Es hat im letzten Jahr 185 000 Asylanträge in Deutschland gegeben, davon 161 000 Erstanträge. Das sind 10 000 mehr Erstanträge in Deutschland, als in dem ganzen Jahr überhaupt Menschen in die EU eingewandert sind.“

Es war kaum anders zu erwarten. Der Afrikaner, der einen Arzt in dessen Praxis in Offenburg brutal ermordet hatte, wurde jetzt tatsächlich offiziell freigesprochen. Der Steuerzahler trägt nun nicht nur die horrenden Kosten des Verfahrens, sondern finanziert auch die Unterbringung des angeblich psychisch Kranken in einer netten Klinik statt im Gefängnis. Es ist davon auszugehen, dass Millionenbeträge fällig werden, um den standesgemäßen Verbleib des Mörders zu garantieren. Der Täter hatte den Arzt am 16. August 2018 mit mindestens 30 Messerstichen, die so massiv ausgeführt wurden, dass sie teilweise sogar Knochen verletzten, regelrecht hingerichtet. Mittlerweile dürfte es fast jedem Bürger aufgefallen sein, wie schnell ein zugewandertes Potential zum psychisch kranken Hilfebedürftigen werden kann, wenn eine Straftat im Spiel ist.

Hohn für Opfer: Beinahe drei Jahre ist die für viele Frauen schreckliche Silvesternacht von Köln nun her. Mehr als 600 Anzeigen wurden nach diesem Jahreswechsel registriert. Während schon die Medienberichterstattung in den Tagen nach den enormen Übergriffen ein Schlag für die vielen Opfer war, ist es das Durchgreifen der Justiz nun erst recht. Nur drei Männer wurden nämlich bisher verurteilt – zwei davon auf Bewährung.
Dem Kölner Landgericht gelang es nämlich nicht, mehr als drei der beschuldigten Männer zu verurteilen. Obwohl 290 Verdächtige ausgeforscht wurden, brachte man „nur“ 52 von ihnen auch tatsächlich vor Gericht. Manche davon mehrfach, und so ergab sich eine Zahl von 43 Verfahren wegen sexueller Übergriffe, Raub und Diebstahl. Die Gruppe der Angeklagten teilte sich in Algerier, Marokkaner und Iraker auf. 32 Verfahren endeten zwar mit einer Verurteilung, allerdings wegen Raubes, Hehlerei oder Diebstahls, und nicht wegen der massiven sexuellen Übergriffe.

Die bosnische Regierung erwartet einen massiven Anstieg der Zahl von Flüchtlingen, die das Land auf dem Weg in die EU durchqueren. Im vergangenen Jahr haben rund 22.000 Migranten aus Nahost, Nordafrika und Asien Bosnien auf dem Weg in die EU passiert, sagte er. Momentan bereiteten sich in Griechenland bereits 70.000 Menschen darauf vor. Diese Zahlen stammen von offiziellen Institutionen, darunter auch europäische.

In Oslo des Jahres 2018 wurden 140 Täter wegen schwerer Körperverletzung  verurteilt. Von diesen waren 70 Prozent Einwanderer.

Nach „Bild“-Informationen aus der Antwort des deutschen Innenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion: Im Zuge des starken Flüchtlingszuzugs sind in Deutschland 5.000  Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden unbearbeitet liegengeblieben. Von anderen Stellen seien 200 Hinweise gekommen. Trotz dieser hohen Zahl wurden lediglich in 129 Fällen Ermittlungen aufgenommen. Von den 3.800 Hinweisen in den Jahren 2015/16, dem Höhepunkt der Flüchtlingsinvasion, wurde gerade einmal 28 nachgegangen.  Deutsche Gründlichkeit ?!

Wenn ein IS-Terrorist mit Migrationshintergrund eine europäische Staatsbürgerschaft erworben hat, ist der dann ein Europäer?

Um „Flüchtlings“-Explosionen wegen der hohen Kosten durch Familiennachzug zu vermeiden, sah man in derBundesrepublik vor, dass private Bürgen für allfällige finanzielle Aufwendungen haften sollen, falls sie ganze Sippen ins Land holen wollen. Nun wurde ein Fall bekannt, wo ein syrischer Kurde gleich 31 Familienmitglieder nachgeholt hat. Die bisher aufgelaufenen Kosten von 700.000 Euro will jetzt plötzlich niemand übernehmen. Aber auch auf kleineren Beträgen soll der Steuerzahler sitzen bleiben.

Die nigerianische Mafia breitet sich in Europa aus. Besonders mit der Massenmigration über das Mittelmeer steigt ihr Einfluss. Sie macht Geld mit Prostitution und Drogen. Mädchen werden aus Afrika nach Europa geschmuggelt und müssen dann als Prostituierte ihr Dasein fristen, um ihre Schulen bei den Schleppern abzutragen. Kein Betätigungsfeld für „unsere“ Feministinnen?

Durch die anhaltend hohe Zuwanderung von kriminellen Migranten nach Deutschland stoßen viele Anstalten an ihre Grenzen. In Nordrhein-Westfalen sind die Kapazitätsprobleme so gravierend, dass sich die Justiz vor kurzem sogar gezwungen sah, 500 Straftäter zu amnestieren und frei zu lassen, um Platz für andere zu schaffen. Der Ausländeranteil in den Gefängnissen der westlichen Bundesländern stieg seit 2016 in Hamburg von 55 auf 61, in Berlin von 43 auf 51, in Niedersachsen von 29 auf 33, in Rheinland-Pfalz von 26 auf 30, in Baden-Württemberg von 44 auf 48, in Bremen von 35 auf 41, in Schleswig-Holstein von 28 auf 34 und im Saarland von 24 auf 27 Prozent deutlich an. In Hessen stieg er leicht von 44,1 Prozent auf 44,6 Prozent. In Bayern stieg der Anteil seit 2012 von 31 auf 45 Prozent.

Alle österreichischen Sodaten lernten, wenn ein österreichischer Staatsbürger in fremder Uniform, für einen anderen Staat, politische Macht  kämpft, dass er die österreichische Staatsbürgerschaft verliert . Was soll daher die Frage nach der Aberkennung, müssen wir die Legionäre wieder nehmen? Doch mit Staatsbürgerschaften haben wir so unsere Schwierigkeiten.

Kronen-Zeitung: „Die Migrationswelle hat den Terror in unser friedliches Land gebracht. Noch immer gibt es keinen genauen Überblick, wie viele Menschen von unklarer Identität sich im Land befinden und auch die Kosten für die sündteuren Quartiere…. werden verschleiert.“

Donnerwetter, Winston S. Churchill: „Wie schrecklich ist der Fluch, den der Mohammedanismus seinen eifrigen Anhängern auferlegt.
Neben dem fanatischen Wahnsinn, der bei einem Mann ebenso gefährlich ist wie die Tollwut bei einem Hund, gibt es eine gefährliche fatalistische Teilnahmslosigkeit. Deren Auswirkungen werden in vielen Ländern sichtbar…. Einzelne Muslime mögen großartige Eigenschaften zeigen, der Einfluß ihrer Religion lähmt jedoch die soziale Entwicklung Jener, welche ihr folgen.“

Die „Einkaufsfahrt“-Version des Grünen Exabgeordneten Köchls mit einem Iraker ohne gültige Dokumente an Bordentspricht einem auf der linken Web-Seite www.fluchthekfer. in empfohlenen Schema , um Illegale nach Österreich zu schleusen. Natürlich ist dies Meister Köchl rein zufällig passiert, und selbstverständlich gilt auch hier die Unschuldsvermutung.

Vizepräsident des bundesrepublikanischen Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“ So gut wie niemand, der über unser Land herfallenden Invasoren hat ein Recht, bei uns zu sein, sagt der zweit höchste Richter am höchsten Gericht der BRD.

In Reinbek bei Hamburg wurden 50 Wohnungen für »Flüchtlinge« bereitgestellt. Mit der Betreuung wurde die örtliche Arbeiterwohlfahrt (AWO) beauftragt, die dafür satte 685.000 Euro von der Gemeinde einstrich; ein Vertrag zwischen Gemeinde und AWO wurde laut Hamburger Abendblatt allerdings nicht geschlossen. Eine Bestandsaufnahme förderte jetzt ernüchternde Details zu Tage. Ein Drittel der 50 Wohnungen wurden durch Vandalismus derart beschädigt, dass sie eigentlich unbewohnbar sind und von Grund auf renoviert werden müssen. Grund: Die dort untergebrachten kulturbereichernden Asylbewerber haben in blinder Zerstörungswut Türen eingetreten oder durchlöchert, die modernen Einbauküchen vollständig in ihre Einzelteile zerlegt, Wand- und Bodenfliesen zerschlagen und Toiletten unbrauchbar gemacht.

Heutezutag steht in der amtlichen Statistik das Herkunftsland und nicht die nationale Herkunft im Mittelpunkt.  Das verzerrt die Statistiken gewaltig. So sind 99% der 1,237 Mio. BMMs aus Kasachstan Nachfahren der von Stalin deportierten Russlanddeutschen.

Merkel & Co. haben den Islam legitimiert, der die Menschenrechte ablehnt, sowie Polygamie und grausame Körperstrafen zum Bestandteil Deutschlands erklärt.

Wenn die Bertelsmann-Stiftung eine Studie veröffentlicht, dann sollten alle Alarmglocken schrillen. Jetzt ist es wieder soweit: 260.000 Zuwanderer pro Jahr brauche Deutschland bis 2060, damit unser Wohlstand erhalten bleibt. Bedeutet: zehn Millionen neue „Arbeitskräfte“.

Einfach behaupten, die körperlichen Übergriffe und Gewalttaten seien die hilflose Kurzschlussreaktion auf rassistische “Blicke“ oder „Sprüche“ gewesen. Na klar, die Deutschen waren es; sie haben die Flüchtlinge scheel, herablassend oder „fremdenfeindlich“ angeschaut, „rassistisch“ beleidigt oder „bepöbelt“. Demnach handelte es sich quasi um erweiterten Putativnotstand. Und fein raus ist der böse Bub vom Hindukusch.

Angeblich sind Grenzkontrollen gar nicht möglich, Bicht nur Israel, sondern auch Salvini beweisen das Gegenteil: Von Januar 2018 bis Januar 2019 ist die Zahl der Grenzübertritte von Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten, die über Italien in die EU wollen, um 95 Prozent gesunken.

Das Dogma der Nannymedien: „Wer Migrantengewalt nicht stillschweigend hinnimmt, ist Rassist.“

Ankerkriminalität: Wirkliche Schwerverbrecher können nicht abgeschoben werden, denn sonst geht es ihnen auch in den Herkunfslängernan den Kragen. Die Lösung in der EUDSSR: Subsidiären Schutz gewähren!

Sie haben´s ja: 100.000 Euro pro Monat für die Betreuung von 10 minderjährige Flüchtlingen ist einfach zu viel! Das Experiment St. Gabriel bei Mödling der Caritas Niederösterreich ist gescheitert, ein Sicherheitskonzept wurde erst gar nicht vorgelegt. In einem Krisenzentrum der Stadt Wien würden bei zehn Personen Kosten von maximal 25.000 Euro im Monat entstehen.

Mit der Willkommenskultur für Illegale wird auch deren Tod auf gefährlichen Unternehmungen durch kriminelle Schleuser billigend in Kauf genommen. Allein die Tatsache, dass unmündige Kinder, Schwangere und Jugendliche auf dieser gefährlichen Reise in die Ungewissheit einfach verschwinden, geht nicht minder auf das Konto der diese Politik der Massenmigration Betreibenden als auf die ausführenden Schleuser.

„Eure Töchter werden Koptuch tragen“ – schöne Aussichten für unsere Feministen und Willkommensrufe.

Auf dem Höhepunkt des Flüchtlingsansturms 2015 galt es unter willkommensbeflissenen Menschen als vornehm, Bürgschaften für Flüchtlinge einzugehen und ihnen damit die Einreise zu ermöglichen. Doch viele dieser Bürgen weigern sich nun, ihren Verpflichtungen nachzukommen und die Regierungen von Bund und Ländern leisten dazu auch noch Beihilfe. Doch eine Bürgschaftsverpflichtung ist eindeutig eine individuelle Sache; doch der Regierung scheint das egal zu sein. Es gibt keinen Grund, warum die Staatshaushalte für die Flüchtlingsbürgen einstehen sollten.

Qualifizierte Einwanderer willkommen, Abwanderung Hochqualifizierter verhindern!

Nicht nur bei der Caritas hat man bekanntlich ein Herz für „jugendliche“ Nachwuchsverbrecher weltweiter Provenienz. Unsere Polizei tut alles, um uns, soweit es geht, vor Straftätern zu schützen. Mittlerweile sind aber zehntausende Personen aus archaischen Gesellschaftssystemen ins Land gekommen, die nichts zu verlieren haben und wissen, dass ihnen von unserer Justiz keine besondere Gefahr droht. Denn meistens kommen sie mit lächerlich geringen Strafen davon oder werden überhaupt freigesprochen, weil man ihnen mehr Glauben schenkt als dem Opfer. Dank „subsidiärem Schutz“ können auch Schwerstverbrecher nicht abgeschoben werden, da ihnen in ihrem Herkunftsland das Schlimmste drohen soll.

Die Wahrheit über Asylbewerber ist dem Staat und den Medient zumutbar.

58 Prozent der Asylbewerber kommen zwar mit Handy, aber ohne Identitätspapiere „auf ihrer Flucht“ in Deutschland an. Der Verlust der Papiere ist ausgesprochen bedauerlich – oder beabsichtigt, denn so lässt sich das Herkunftsland frei wählen. Wenn Asylbewerber falsche Angaben zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit machen, geschieht gar nichts. Sie werden trotzdem in die Rundum-Sorglos-Versicherung des deutschen Steuerzahlers aufgenommen. Strafbar war bislang nur der Missbrauch ausländerrechtlicher Dokumente, also zum Beispiel die Vorlage eines falschen Passes.

In der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylbeechtigter und „subsidiär Schutzberechtigte“.

Die Sicherheitsbehörden gehen von rund 500 gewaltbereiten Salafisten in Berlin aus, in Brandenburg sollen es rund 160 Islamisten sein, die je zur Hälfte aus Tschetschenien, zur anderen aus Afghanistan, Syrien und Nordafrika stammen.

Nun wird berichet, der Mörder der jungen Michelle sei  nicht 17 Jahre alt, wie in allen Medien bislang berichtet wurde, sondern bereits 28. Für den Prozess, der dem mutmaßlichen Mörder bald gemacht werden wird, ein vielleicht entscheidendes Detail! Er sei unter falschem Namen und mit falschen Daten nach Europa gekommen. In Afghanistan habe er eine Frau und zwei Kinder.

Mädls, wacht endlich auf! Der „edle Wilde“ ist eine Illusion.

Von einer Frau den Laufpass zu bekommen, ist eine tödliche Beledigung für einen Orientalen. Nicht „die Männer“, sondern kulturfremde Männer sind an den Migrantenmodern schuld. Immer mehr junge Mädchen und Frauen gehen mit Orientalen Beziehungen eingehen. Sie verstehen deren Kultur nicht und haben keine Ahnung, was die Flüchtlinge unter sich über sie sagen. Sie wissen nicht, dass viele von ihnen schon Frauen in ihrem Herkunftsland haben, die dann zu ihnen in Rahmen der Familienzusammenführung kommen werden.

Die Morde an Mädchen und jungen Frauen sind leider kein Einzelfall, sondern reiht sich an eine bereits lange Liste von Verbrechen an jungen Mädchen in Deutschland und Österreich, die sich mit „jugendlichen Flüchtlingen“ eingelassen hatten. Sobald sie mit ihm Schluss gemacht hat, kommen die zu erwartenden Verfolgungen und Drohungen als Ergebnis falscher Partnerwahl.

Ulbricht/Honecker/Mielke wollten KEINEN hinauslassen (auch nicht unkontrolliert hereinlassen).
Trump will KEINEN (unkontrollert) hereinlassen.
Merkel will ALLE unkontrolliert hereinlassen.
 
Es kommen immer wieder mal Fälle von Belästigungen an freiwilligen Helferinnen vor – aber kaum eine hat je einen solchen Vorfall offiziell gemeldet, weil keine als Feindin der Flüchtlinge angesehen werden möchte und auch keine Probleme in den Heimen machen wollte.
 

Jahrelang versuchten die damaligen Regierungsparteien ÖVP und SPÖ den Mythos von den gut gebildeten Zuwanderern aufrecht zu erhalten. Unterstützt wurden sie dabei von einer prominenten Erhebung des Arbeitsmarktservices (AMS), welches von gut ausgebildeten Migranten sprach. Selbst der eutige Bundesknazler Sebastian Kurz meinte einst noch selbstbewusst: „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher“. Wie sich nun aber herausstellte, musste das AMS diese Lüge korrigieren und wartet mit einer wenig positiven Aussicht für die Zukunft auf.
In einer aktuellen Studie heißt es nun ganz zum Erstaunen des aufmerksamen Bürgers, dass mehr als zwei Drittel der Zuwanderer höchstens einen Pflichtschulabschluss hätten. Man darf sich also fragen, ob 2015 tatsächlich die weltweit gesuchten top-Fachkräfte nach Österreich kamen und im Laufe der letzten drei Jahre dann sekundäre Analphabeten, oder ob hier systematisch gelogen wurde.

Die Afrikaner sind weder willens noch fähig, ihre Reproduktion den existenziellen Möglichkeiten ihres Territoriums anzupassen; sie setzen viel mehr Kinder in die Welt, als ernährt und versorgt werden können. Ihren Bevölkerungsüberschuss exportieren sie nach Europa, vor allem in das Land mit der Willkommenskultur und dem unbegrenzten Landnahmerecht (“Asylrecht“).
Im dicht besiedelten Kontinent wird ihr Kopulationsfleiß auf Kosten der autochthonen Bevölkerung mit Kindergeld und staatlichen Transferleistungen belohnt (Prinzessin TnT meinte einmal, „sie schnackseln nun einmal gern“). Deshalb vermehren sie sich hier mindestens so schnell, wie in Afrika. Die extreme Fertilität der Schwarzen bewirkt, dass die Bevölkerung Deutschlands spätestens in zehn Jahren mehrheitlich aus Schwarzen besteht. Wird Deutschland “bunt“, wenn seine Bevölkerung mehrheitlich aus Schwarzen besteht?

Die Afrikaner sind weder willens noch fähig, ihre Reproduktion den existenziellen Möglichkeiten ihres Territoriums anzupassen; sie setzen viel mehr Kinder in die Welt, als ernährt und versorgt werden können. Ihren Bevölkerungsüberschuss exportieren sie nach Europa, vor allem in das Land mit der Willkommenskultur und dem unbegrenzten Landnahmerecht (“Asylrecht“).
Im dicht besiedelten Kontinent wird ihr Kopulationsfleiß auf Kosten der autochthonen Bevölkerung mit Kindergeld und staatlichen Transferleistungen belohnt. Deshalb vermehren sie sich hier mindestens so schnell, wie in Afrika. Die extreme Fertilität der Schwarzen bewirkt, dass die Bevölkerung Deutschlands spätestens in zehn Jahren mehrheitlich aus Schwarzen besteht. Ist Deutschland “bunt“, wenn seine Bevölkerung mehrheitlich aus Schwarzen besteht?

Ein Treffen europäischer Islam-Gelehrter und Wortführer in der Ditib-Zentralmoschee in Köln sorgt für Ärger. Offenbar waren auch Vertreter der vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbruderschaft anwesend. Wer sich zum Schaf macht, wird vom Wolf gefressen.

Eine Regierung muss die Ordnung der Gerechtigkeit und Liebe respektieren. Die Minister sind die Diener des Volkes. Ihre erste Pflicht ist es, ihrem Volk zu dienen und nicht allen Völkern der Erde. Das wäre utopisch und selbstmörderisch. Erste Priorität hat das Gemeinwohl der Untergebenen, und dann nach Maßgabe der Klugheit und der Möglichkeit, muss eine Regierung bereit sein, Fremden in schwerer Not humanitäre Hilfe zu leisten. Das entspricht auch der abendländischen Tradition seit eh und je. Wenn man diese Ordnung nicht respektiert, ergeben sich Schäden, die – je nach dem – in eine Katastrophe führen können. „Nächstenliebe“ zum Schaden anderer ist keine wahre Liebe, sondern Sünde.

Die FPÖ-„Rotzbuben“ haben wohl mehr Ahnung vom wahren Leben, als der feiste Banker-Pensionist Christian Konrad.

Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, in der italienischen Tageszeitung „Il Giornale“:
„Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.“

Die Amberger Schläger sollen nicht abgeschoben werden, weil einer trotz abgelehnten Antrags eine Kochlehre angefangen hat, der andere minderjährig ist, der Dritte im laufenden Asylverfahren ist und das vierte Goldstück abgeschoben werden soll, aber den Behörden die nötigen Ersatzpapiere fehlen. Wie wäre eine Ersatzprügelstrafe?

Die Brutalität und Gewalt der Flüchtlinge hat nicht ins links-grüne Refugee-Konzept gepasst. Nun endlich hat sich ein Einfallstor für die Welcome-Propaganda eröffnet: Ein unbedeutender Facebook-Beitrag der irrelevanten Splitterpartei NPD konnte als Aufmacher für die Titelseite hochstilisiert werden: “NPD PATROUILLIERT IN AMBERG.” Seltsam, wie leichtsinnig man doch weiterhin mit dergleichen nicht verifizierten Meldungen umgeht, wenn es politisch in den Kram passt: Der Polizei liegen keine Anhaltspunkte für dergleichen “Patrouillien” vor.

Am Silvesterabend kam es in Wien zu mehreren sexuellen Belästigungen durch „Flüchtlinge“. Eine mutige Frau setzte sich dagegen zur Wehr und brach dem Afghanen, der sie begrapschte, die Nase. Die Polizei griff ein und erstattete Anzeige gegen den Asylwerber mit Aufenthaltsberechtigung und die Frau, eine Schweizerin, die lediglich auf Urlaub in Wien war. Nun droht ihr möglicherweise ein Strafprozess. Policy-Comedian-Show!

Aus der Wiener „Presse“: Ein Sujet zeigt, wie zwei Polizisten ein Baby – dem Anschein nach das Christkind – wegtragen. Der Polizist wird als Buhmann dargestellt, obwohl er nur ausführendes Organ ist. Und zwar auf eine Weise, die das Wort „Überspitzung“ nicht verdient – auch wenn der Verfasser dieser Zeichnung der Karikaturist Haderer ist. Die beiden abgebildeten Polizisten tragen ein nur mit Windel bekleidetes Baby in den kalten Winter hinaus. Ein besonders abnormes Bild für den Hass gegen die Exekutive. Machte sich das „Qualitätsmedium“ Die Presse somit zum Handlanger jener, die Polizisten gerne in ein schlechtes Licht rücken?

Die Ausländerarbeitslosigkeit istlaut AMS  immer noch extrem hoch. Insgesamt sind mit 117.542 arbeitslosen Ausländern 33 % der Arbeitslosen Frmde. Rund 42,5 Prozent der AMS-Schulungsteilnehmer oder 24.785 Personen haben aktuell keinen österreichischen Pass.

Die Deutsche Bundespolizei hat von Jänner bis November 2018 laut Auskunft von Beamten 39.000 illegale Grenzgänger nach Deutschland bei Ihren Kontrollen aufgegriffen. Diese Zahl ist weit größer als die im Bayrischen Rundfunk genannte Zahl von 13 durch die erst im Aufbau begriffene Bayrische Grenzpolizei kurz nach Weihnachten. Und sie wäre noch größer, wenn durchgehend 24 Stunden kontrolliert werden würde. Dies ist wie auf der Saalbrücke zwischen Salzburg und Freilassing beobachtet z. B. an einem Samstag zu Mittag nicht der Fall.

Ebenso wäre es interessant und notwendig zu hinterfragen, wie viele durch Haftbefehl gesuchte Menschen und „Gefährder“ unter den 39.000 gewesen sind und wie hoch die Zahl der Aufgriffe an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern gewesen ist.

Die christlichen Amtskirchen und ihre Laienorganisationen spielen immer stärker die Rolle der „fünften Kolonne“ der internationalen Migrationsbewegung. Rund um das christliche Weihnachtsfest hat sich jetzt wieder die Katholische Frauenbewegung in Österreich angeschickt, der türkis-blauen Bundesregierung in Sachen Einwanderung gute Ratschläge zu geben. In linker, sozialistischer Weltschicksalsdeutungen und Zukunftsutopien versteigen sich die katholischen Frauen mit ihrem Aufruf sogar zur ungeschminkten Propaganda für Einwanderung und den UN-Migrationspakt, der von der österreichischen Bundesregierung vor kurzem abgelehnt wurde. Mulier taceat in ecclisiam (Paulus)!

Asyl-Einwanderer in Deutschland handeln in Facebookgruppen mit deutschen Pässen und anderen Ausweisen, berichtete der Spiegel bereits im April 2018. Die Methode: Ein in Deutschland anerkannter Asylwerber reist in Länder wie Griechenland oder die Türkei und verkauft dort seine deutschen Dokumente an jemanden, der dem Passfoto ähnlich sieht. Mit diesem Pass kann der Käufer dann direkt nach Deutschland fliegen.
Der Verkäufer kann dann bei einem deutschen Konsulat Ersatzdokumente beantragen und damit wieder nach Deutschland einreisen. Oft sind die Verkäufer aber auch freiwillige Rückkehrer, die gar keine deutschen Dokumente mehr benötigen, sondern bereits auf dem Weg in die Heimat sind.

Ausgerechnet eine Plattform deutscher Flüchtlings- und Migranten-Helfer macht in einem flammenden Appell auf die Überhand nehmenden Missstände durch moslemische Einwanderer und deren weitgehende Ignoranz in Medien, Justiz und Gesellschaft aufmerksam. Wie es in dem schonungslosen Erfahrungsbericht heißt, siehtman sich in der Verantwortung, „unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben, denn wir alle machten und machen immer noch ähnliche Erfahrungen und beobachten dieselben Dinge. Und zwar unabhängig davon, ob wir mit Flüchtlingen und Migranten ehrenamtlich bzw. hauptberuflich arbeiten oder selbst säkular eingestellte Flüchtlinge und Migranten sind.“
Sie schaffen das nicht mehr. Man weist darauf hin, dass Probleme und Übergriffe, ausgelöst durch Migranten, in der Öffentlichkeit fast immer nur als „Einzelfälle“ abgehandelt werden und vermisst einen realistischen Umgang mit den stattfindenden negativen gesellschaftlichen Umwälzungen im Land und in Europa. Besonders erschreckend an diese Analyse ist die Tatsache, dass es sich bei den Verfassern – wie oben beschrieben – nicht um irgendwelche gutmenschlichen Vereinsmeier, sondern um tagtäglich direkt mit der Materie befasste Fachleute und teilweise auch um Migranten und Flüchtlinge handelt.

Der , UNO-Migrationspakt, stellt die bisher schwerste existenzielle Gefahr für Europa und seine weiße Bevölkerung dar. Im Kern geht es um die absehbar kaum mehr zu verhindernde (pseudo-legale) Zuwanderung von hunderten Millionen Afrikanern, die mit massivem, bisher „ungebremstem“ Geburten-Überschuß voraussichtlich innerhalb von maximal zwei Generationen schwarze bzw. Mulatten- und Multikulti-Mehrheiten in zahlreichen EU-Mitgliedsländern haben werden und uns dann „gut-demokratisch“ dominieren würden.

Das renommierte Washingtoner Pew Reeseach Center ermittelte in 27 Ländern weltweit die Stimmung zur Migration. Außer in Deutschland wünscht in vier weiteren der zehn untersuchten europäischen Länder eine absolute Mehrheit weniger bis keine Einwanderung: Griechenland (82 Prozent), Ungarn (72 Prozent), Italien (71 Prozent) und Schweden (52 Prozent). Nur in Spanien ist die Meinung zwischen weniger (30 Prozent) und mehr Einwanderung (28 Prozent) in etwa gleich verteilt. 39 Prozent befürworten dort eine Einwanderung auf dem bisherigen Niveau.

Genauer betrachtet ist es Methode, eine seit Jahrzehnten schleichende, seit 2013 massiv und ab 2014/15 explosionsartige Massenmigration zu ermöglichen bzw. durchzuführen. Die „Eliten“ Europas haben nicht versagt, nein, es ist im Sinn dieser Herrschaftseliten diese Willkommenskultur zu praktizieren. Dafür stehen eindeutige Maßnahmen und Aussagen.
In der EU-Kommission gibt es gemäß einer Mitteilung der Brüsseler Behörde mit dem Titel „Reform des europäischen Asylsystems und Stärkung legaler Wege nach Europa“ zufolge konkrete Überlegungen die Entscheidung über Asylverfahren künftig nicht mehr den einzelnen Mitgliedsländern zu überlassen, sondern sie in europäische Hände (also nach Brüssel) zu legen. Damit kann dann nur die EU-Zentrale entscheiden, wer Asyl erhält. Nach den Intentionen der EU wird es somit kaum noch Ablehnungen geben.

Für die Bundesagentur ist es logisch, dass die „Flüchtlinge“ aus der Asylversorgung direkt in die Grundsicherung wechseln, denn den meisten fehlen bei Abschluss ihres Asylverfahrens die nötigen Sprachkenntnisse oder Qualifikationen für eine Erwerbsarbeit. Zwei von drei Migraanten beziehen laut Arbeitsagentur die Grundsicherung, was einem Anteil an Hartz-IV-Empfängern von satten 63 Prozent entspricht.

Migration ist insofern ein globales Phänomen, als es in zahlreichen Ländern auftritt. Es handelt sich aber nicht in den konkreten Fällen um ein globales Phänomen, weil keine Migrationsbewegung global erfolgt. Jede Situation in den einzelnen Herkunftsländern ist anders, anders sind die Migrations-, Schleuser- und Schlepperwege, anders sind die Zielländer und anders ist die Situation und sind die Motive eines jeden einzelnen Migranten. Damit ist die Behauptung widerlegt, die einzelnen Länder könnten die Migration nicht handhaben, sondern könnte nur global gelöst werden.

Hieß es zuvor noch, „der Pakt ist nicht verpflichtend“, so tönt Merkel jetzt: „Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN (Anm.: Vereinten Nationen) dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.“ Die Katze ist aus dem Sack.

Durch die Ratifizierung des Globalen UN-Migrationspakts vom 10. und 11. Dezember 2018 werden die Einwanderungsbedingungen für alle Migrationswilligen dieser Welt bedingungslos ermöglicht. Die Migranten dürfen bei ihrer Einwanderung zwar auf eine hohe Anzahl von Rechten pochen, Verpflichtungen jedoch werden von ihnen in keinerlei Weise gefordert. Dabei ist die Zielgruppe des Pakts nicht etwa die Gruppe der Kriegsflüchtlinge oder Asylbewerber, sondern Menschen, die sich von der Auswanderung eine “bessere wirtschaftliche, berufliche oder Sicherheitsperspektiven erhoffen. Dies muss zwangsläufig zu einem sozialen wie auch wirtschaftlichen Ungleichgewicht führen. Das Chaos ist vorprogrammiert und beabsichtigt.

Der UN-Migrationspakt sei im Rahmen der globalen Entwicklungen wichtig, aber rechtlich ja nicht bindend. Warum ein nichtbindender Pakt so unendlich wichtig sein soll, bleibt unbeantwortet: Entweder wichtig, dann bindend – oder nicht bindend, dann eben unwichtig . Tertium non datur.

Eine neue Studie, aufbauend auf repräsentativen Befragungen in sechs Ländern, kommt nun zu brisanten Ergebnissen zur Frage von Immigration und Umverteilung. Das Forscherteam um den Harvard-Ökonomen Alberto Alesina hat untersucht, wie sich eine hohe (wahrgenommene) Zuwanderung auf die Bereitschaft der Bürger zur Finanzierung eines Sozialstaates auswirkt („Migration and Redistribution“, NBER Working Paper, Oktober 2018). Befragt wurden jeweils mehrere tausend Menschen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Schweden. Je höher die Befragten die Immigration einschätzten, desto mehr nimmt ihre Bereitschaft ab, für staatliche Umverteilungsprogramme oder für andere Sozialleistungen und öffentliche Güter zu zahlen. Allein der Gedanke an Einwanderer und wie viel diese den Sozialstaat kosten, ließ die Finanzierungsbereitschaft sinken.

Dr. Viktor Heese – Finanzanalyst und Fachbuchautor: Ohne Asylkosten könnten die deutschen Renten um 15% steigen.

Die deutsche Demokratie mausert sich: Der Migrationspakt wird nun doch noch im Bundestag diskutiert.

Nun will noch Israel dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Schließlich nimmt es auch keine Migranten aus muslimischen Ländern auf. Damit lehnen immer mehr Länder das umstrittene, globale Abkommen zur „sicheren, geordneten und regulären Migration“ ab. Den UN-Migrationspakt  abzulehnen, dürfte wohl keine antisemitische Einstellung darstellen.

Typisch: Die elfjährige Ebba Åkerlund wurde auf bestialische Weise im schwedischen Drottninggatan von dem illegalen Migranten Rakmat Akilov ermordet. Schon damals wurde von der westlich-liberalen Hauptstrompolitik mehr der Täter als die Familie des Opfers geschützt. Weitere Frauen mussten aufgrund der selbstmörderischen Flüchtlingspolitik Schwedens sterben, noch immer ist keine Trendumkehr in Sichtweite.
Doch das Opfer hat nicht einmal nach dem Tod Ruhe. Schon über dreißig Mal wurde das Grab der erst elfjährigen geschändet. Ein der schwedischen Polizei bekannter illegaler Flüchtling wurde mehrmals auf frischer Tat ertappt und gefasst. Doch anstatt ihn aus dem Land auszuweisen oder ihn auf sonstige Weise zu bestrafen, wurde er in jedem dieser Fälle wieder freigelassen.

Der sächsische Innenminister Roland Wöller von der CDU hat von Januar bis Ende September die  Polizeiaufzeichnungen vorgelegt: Die Polizei verzeichnete insgesamt 1265 Straftaten von 642 Bewohnern des Flüchtlingsheims in der Hamburger Straße in Dresden. Zu den Straftaten zählen 364 Verstöße gegen die Aufenthaltsgenehmigung, 299 Diebstähle, 175 Unterschlagung von Gegenständen mit niedrigem Wert, wie die Polizei es nennt, 97 große Diebstähle und 69 Drogendelikte, 41 Fahrverbote, 33 schwere Übergriffe, 20 Übergriffe, 13 Bandenraub mit Waffen, 12 Raubdiebstähle, vier Raubüberfälle, zwei Angriffe auf Vollzugsbeamte, eine Erpressung und eine Person wurde wegen Totschlags festgenommen.
 

Auch die kroatische Präsidentin, Kolinda Grabar-Kitarovic, hat             sich folgendermaßen zum Migrationspakt geäußert: „Ich versichere,  aus dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde.“ Ähnlich Slowenien.

Derehemalige  Sicherheitsberater der israelischen Regierung Prof. Dan Schueftan bezeichnet das UN-Papier wörtlich als „Pakt der Wölfe“ – und was macht Van der Bellen? Auch das deutsche Auswärtige Amt startet eine „Informationsoffensive“ mit dem Ziel, die Bevölkerung von der Harmlosigkeit des Vertrags zu überzeugen und ihre Zustimmung zu erreichen.

Österreich wird dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Dieser UN-Migration-Compact befördert eine Rassismus gegen Einheimische, wird aber jetzt in Österreich nicht in Kraft treten. Zu hoffen ist eine breite Ablehnung der weißen Völker, um ihre Unterwanderung und den Bevölkerungsaustausch zu verhindern.

Epoch Times / 4. November 2018: Die Mehrheit der Asylbewerber kommt nach wie vor ohne Papiere nach Deutschland. Im ersten Halbjahr waren es 58 Prozent der volljährigen Asylbewerber.

Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat Europas, der den Missbrauch des Asylrechts als Mittel zur Masseneinwanderung abstellt und das Konzept der Integration abschafft.

Afghanistan will bis zu 500.000 Junge Männder in die EU als Gastarbeiten schicken. Zurückhaltende Schätzungen von Migrationsexperten zu diesem Plan aus Kabul gehen davon aus, dass dies durch einen zu erwartenden Familienzuzug zu einer Masseneinwanderung von bis zu zwei Millionen Afghanen nach Europa führen könnte, die durch ihre Kultur und Religion das Sozialgefüge in der EU weiter destabilisieren würden.

Niemand hat das Recht, sich in meinem Garten niederzulassen und das als sein Menschenrecht durchzusetzen. Mein Menschenrecht ist es, den Einwanderer von meinem Grundstück zu vertreiben. Wenn jahrelang internationalistisch eingestellte Beamte unbeobachtet und fast geheim über den UN-Migationspakt verhandelten, hatte ihre „Zurückhaltung“ wohl ihren guten Grund.
 

Migration ist kein Menschenrecht, und Menschen haben kein Grundrecht, illegal oder willkürlich Länder zu wählen, in denen sie sich niederlassen wollen. Wann immer die Europäische Union Schritte zum Thema Migration unternimmt, muss sie das Völkerrecht als Ausgangspunkt nehmen, und dies bedeutet nicht, dass Migration ein Menschenrecht ist.

Typischer „Einzelfall“: Ein 67 Jahre alter Mann wurde am Donnerstag um 13.15 Uhr im Bezirk Favoriten im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden getreten. Die fünf waren am Gehsteig herumgestanden, der Pensionist wollte, dass sie Platz machen. Daraufhin wurden die Bereicherer rabiat. Im Zuge der Attacke trat ein 18-Jähriger den Mann mit voller Wucht in den Bauch, woraufhin dieser mit dem Kopf voll auf die Gehsteigkante aufschlug, ein 17-Jähriger soll dann noch einmal nachgetreten haben, bevor das Quintett – laut Polizei „Österreicher“ türkischer Abstammung – die Flucht ergriff.  Die jungen Täter konnten dank Videoüberwachung schnell ausgeforscht werden. Der 17- und der 18-Jährige wurden festgenommen, die anderen – dem Migationsrabatt sei Dank – auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.

Vor wenigen Wochen rief die türkische Organisation junger muslimischer Intellektueller „Generation Zukunft e.V.“ dazu auf, sich „von den Ketten der Deutschen zu befreien und „gegen die deutsche Unterdrückung“ aufzustehen.

Fast zwei Drittel (62 Prozent) aller Wiener Volksschüler an öffentlichen Schulen sprechen im Alltag eine andere Sprache als Deutsch. Diese Zahl präsentierte Franz Schellhorn, Direktor der wirtschaftsliberalen österreichischen Denkfabrik „Agenda Austria“, beim 17. Klubabend des Liberalen Klubs Oberösterreich in den Redoutensälen in Linz.

Mittlerweile schockiert folgendes Bild eines Migrantenwitzes: Ein Junge zielt mit einer Pistole direkt auf den Kopf seines Opfers, dieses kniet scheinbar hilflos auf dem Asphalt. Netz-Nutzer fühlen sich an Szenen aus der Terrorherrschaft des IS erinnert, Anwohner sind fassungslos. Mitten in Dresden haben ein angeblich 18-jähriger Syrer und ein vorgeblich 14-jähriger Afghane eine Hinrichtungsszene nachgespielt! Der genaue Hintergrund des Opfers ist öffentlich noch nicht bekannt. Laut einem Augenzeugen sollen die beiden Jungen nach der furchteinflößenden Tat lachend davon gegangen sein.

Die Kirche Afrikas sieht in der Auswanderung die große Gefahr, daß die afrikanischen Staaten das wichtigste Kapital verlieren: ihre Jugend. Konsequent fordert sie daher eine echte (Entwicklungs-) Hilfe vor Ort und nicht eine Bevölkerungs-Verschiebung.

Exakt einen Tag nach der Wahl wurde das unterbrochene Gratis-Einreise-Service für „Flüchtlinge“ per Flugzeug nach Bayern wieder aufgenommen. So ein glücklicher Zufall!

Eine besondere Kindesweglegung in Sachen illegaler Migration bewies jetzt die französische Gendarmerie im französischen Grenzgebiet. Die Präfektur der Region Hautes-Alpes gab zu, dass Einheiten der Gendarmerie mit einem Fahrzeug illegale afrikanische Migranten im italienischen Grenzort Claviere abgesetzt hatten.

Mehr als zwei Jahre verhandelten die UN-Bürokraten ohne jegliche mediale Diskussion und demokratische Debatte fernab von ihren Heimatländern in New York, also nicht darüber, was man für die eigenen autochthonen Völker im Lande tun könne, sondern im Gegenteil, wie man Migration noch mehr verstärken kann und damit zumindest im goldenen Westen gleichzeitig die einheimische Bevölkerung marginalisieren oder gleich entsorgen kann.

Der deutsche Staatsminister der Bundesregierung für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), erklärte auf AfD-Anfrage zum UN-Migrationspakt nicht mehr von einer „Empfehlung“ sondern wörtlich von „verpflichtet“ sein. Gleichzeitig pries er die damit verbundenen „humanitären Prinzipien“ und „solidarische Leistungen“. „Dieses Abkommen dient vor allem auch dem Ziel, Migrationspolitik als globale Bewährungsprobe zu sehen und von allen Staaten das abzuverlangen, wozu wir gemeinsam verpflichtet sind“.

Auf eine Kleine Anfrage (Drs. 19/4388) der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals nicht mehr geleugnet: In Deutschland wird nach 643.000 Menschen gefahndet, darunter sind rund 450.000 Ausländer.

Wer gegen Missstände wie die verantwortungslose Migrationspolitik der bundesrepublikanischen Regierung demonstriert, ist automatisch ein „Rechtsextremer“, „Ausländerfeind“ oder überhaupt gleich ein „Nazi“. Dass nicht zuletzt wegen derart unerhörten Beschuldigungen empörte Bürger „klare Signale“ auch außerhalb von Demonstrationen setzen können und werden, nämlich per Stimmzettel bei Wahlen,  werden die „Gutmenschen“ auf das Schmerzlichste erfahren dürfen.

Die Zahl der österreichischen Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, ist im Vergleichszeitraum von 2010 bis 2017 um mehr als 230.000 gesunken. Demgegenüber gibt es einen Anstieg von Kindern, die ausländische Eltern haben, denen ein Anspruch auf Familienbeihilfe zusteht. Die Zahl stieg im gleichen Zeitraum um über 140.000. In Summe hat der Familienlastenausgleichsfonds sieben Milliarden Euro ausgeschüttet. Familienbeihilfe wurde für 1,75 Millionen Kinder bezogen.

Die Blumen der Zukunft ruhen in den Samen der Gegenwart (Chinesisches Sprichwort). Auf dem »Zukunftskontinent« Afrika wird auch in Zukunft das übliche Chaos herrschen. Wird das Abendland mit seiner überalterten Population nur als Reservoir für billige Arbeitskräfte und als Tummelplatz von Mafia oder fundamentalistischen Killersekten dienen?

Prof. Patzelt: „Die Zeiten, in denen wir unser Land friedlich zu einem immer besseren machen konnten, zum Modell-Deutschland, zu einem Land, in dem wir alle gut und gerne leben, diese Zeiten scheinen auf unabsehbare Zeit vorbei zu sein. Wir beobachten, dass auch die dritte Generation von Migranten nicht im Land so richtig integriert ist – sondern ganz im Gegenteil – ihre eigenen Wurzeln neu entdeckt haben. Das heißt, auf die Dauer wird die deutsche Gesellschaft eine zerrissene, eine ethnisch zerrissene sein.“ Was ja der Sinn der Übung ist.

Wie das Innenministerium bekanntgab, wurden bis Ende August 8.254 illegal nach Österreich eingedrungene Personen abgeschoben. „Es gibt keine vernünftige Asylpolitik, wenn es nicht auch eine klare Trennung zwischen Asyl und Zuwanderung sowie eine konsequente Rückführungspolitik gibt. Wer kein Recht auf Aufenthalt hat, muss unser Land verlassen“, gibt Innenminister Herbert Kickl die politische Linie vor. Von den mehr als 8.000 Abgeschobenen mussten 4.663 Personen zwangsweise, das heißt mit verstärkter Polizeiunterstützung, außer Landes gebracht werden. Fast jeder zweite von denen, die allein von Mai bis August außer Landes gebracht wurden, war vorbestraft. 42,8 Prozent der abgeschobenen Personen wiesen eine strafrechtliche Verurteilung zu Körperverletzung, Diebstahl, Drogenhandel oder anderem auf. „Behauptungen, die Behörden würden vor allem ,gut integrierte Personen‘ abschieben, sind damit ja wohl widerlegt“, erklärte Kickl zu den linken Vorwürfen.

Allein im Jahr 2015 sind rund 865.000 unerlaubte Einreisen durch die Bundespolizei festgestellt worden. Insgesamt soll die Zahl der Einreisen im Jahr 2015 laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei 890.000 gelegen haben. Damit waren 97,2 Prozent der Einreisen illegal.

1960 gab es „nur“ 900.000 Schwarze in West- und Mitteleuropa. 2018 sind es bereits über neun (!) Millionen! D.h., innerhalb von weniger als sechs Jahrzehnten eine Verzehnfachung!
In Afrika nimmt die dortige Bevölkerung monatlich (!) um 400.000 Menschen zu! Zum Größenvergleich: GRAZ hatte mit Stand 1. Jänner 2018 rund 287.000 Einwohner.
Zwei Drittel der „Afroamerikaner“ wollen nach Deutschland, Schweden, Österreich!
1960 (~ Ende der Kolonialzeit) gab es in Afrika 230 Mio. Einwohner.
2017 waren es bereits mehr als 1,2 Mrd.!
2050 (Prognose) mindestens 2,5 Mrd.!
2100 (Prognose) mindestens 4,2 Mrd.!
2050 (Prognose) wird die Bevölkerung der E(ntmündigungs) U(nion) nur mehr rund 2,5 % der Gesamtbevölkerung ausmachen.
Um 1900 war jeder vierte Erdenbewohner ein Weißer. 2018 ist nur mehr jeder 16. Erdenbewohner ein Weißer.

Die Schuldirektorin Susanne Wiesinger will mit ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ auf die falsche Toleranz der zuständigen Politiker aufmerksam machen. Und greift damit die eigene Partei, die SPÖ, scharf an: „Für Wahlsiege wurde alles unter den Teppich gekehrt, und Kritiker wie mich hat man gebeten, zu schweigen.“

Das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), zu der auf deutscher Seite u.a. die Robert Bosch Stiftung gehört, hat mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Migranten-Herkunftsländern als Partner aufgenommen und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht. Ein Paradebeispiel für „menschenfreundliches“ Netzwerken.

Die Situation junger Migranten aus afrikanischen oder arabischen Kulturen kann nur als jämmerlich bezeichnen! Mit der undifferenzierten Einlandung nach Deutschland beraubt man die Herkunftsländer begabter junger Männer, die zuhause eher eine gute Zukunft haben könnten. Bis auf wenige Ausnahmen haben sie keine Aussicht auf ein zufriedenstellendes Leben in der Fremde. Es darf es nicht verwundern, wenn sich junge Migranten einem Milieu zuwenden, das ihnen Geld und Status verspricht: Das kriminelle Umfeld der Parallelgesellschaften, die arabischen Großfamilienclans. Dort können sie sich in ihrer Muttersprache verständigen und auch das kulturelle Umfeld entspricht mehr dem, mit dem sie umzugehen gelernt haben. Dazu gibt es auch Solidarisierungseffekte, und zwar gegen “die Deutschen”. Man bestärkt sich gegenseitig, wie „schlecht“ man bei uns behandelt wird. Realistisch betrachtet, haben Migranten aus Arabien und Afrika, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, keine Chance ein Leben bei uns zu führen, das dem eines Durchschnittseuropäer auch nur nahe kommt.

Sie geben keinen Frieden:  Zwei 65 und 69 Jahre alte Brüder sind am Samstagabend gegen 20.35 Uhr an der Cottbuser Petersilienstraße grundlos aus einer Gruppe von Migranten heraus angegriffen und brutal zusammengeschlagen worden. Sie liegen im Krankenhaus.

„Flüchtlingswesen“: In Köthen (Sachsen-Anhalt) haben zwei jeweils 18- und 20 Jahre alte Afghanen in der Nacht zum Sonntag einen 22-jährigen Deutschen zusammengeschlagen. Markus B. soll zuvor versucht haben, bei der vorangegangenen Auseinandersetzung zwischen Afghanen und einer Deutschen zu schlichten. Kurze Zeit später starb das Opfer. Die offizielle Todesursache laut Behördenangaben: „Herzversagen“! Laut Medienberichten hätte einer der beiden afghanischen Verdächtigen bereits abgeschoben werden müssen.

Im deutschen Frankfurt a.d. Oder hatte eine Gruppe von polizeibekannten syrischen Flüchtlingen Ende August einen Club mit Eisenstangen und Messern angegriffen. In dem beliebten Club „Frosch“ fand gerade eine 90er-Party statt! Jetzt debattieren Politik und Medien über mögliche Konsequenzen. Laut  Staatsanwalt haben die Männer dabei „Wir sind Araber, wir töten euch alle“ gerufen.

Sogar achsens Ministerpräsident Michael Kretschmer von der CDU stellte im Dresdner Landtag fest: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome.“

Wenn Ideologie wichtiger als Vernunft wird, dann verlieren die Politiker ihren Sinn für das Augenmaß. Nach dem Mord von Chemnitz haben die Altparteien eine politische Kampagne losgetreten, die zum Selbstläufer geworden ist. Alles, was nicht ihrer Ideologie folgt, wird als rechtsextremistisch diskreditiert. Jeder Migrant darf „Asyl“ lügen. Der Mainstream beschuldigt den, an dem sie sich selbst schulidg gemacht hat.

Mit multikulturellen Probleme hat nicht nur Österreich zu kämpfen, sondern noch viel mehr die deutsche Bundeshauptstadt Berlin. Dort hat ein Afrikaner zwei Sicherheitsmitarbeiter der Bahn angegriffen und auf einer Treppe massiv gestoßen. Die Streife machte gegen Abend eine Runde durch den Bahnhof Jungfernheide und forderte dabei einen 18-jährigen aus Guinea auf, seine Zigarette auszudämpfen. Der polizeibekannte Ausländer weigerte sich jedoch und lieferte sich ein heftiges Wortgefecht mit den beiden Bahnmitarbeitern. Als schließlich die Polizei eintraf, wurde er derart aggressiv, dass er einen der Mitarbeiter angriff. Als die beiden auf einer Treppe des Bahnhofgeländes standen, riss er dem 23-jährigen die Sicherheitsweste herunter und zerrte ihn so zu sich über die Stiege herunter. Der Mann stürzte und zog sich dabei bereits Verletzungen zu. Der Angreifer setzte sich dann jedoch noch auf dessen Oberkörper und ließ den Sicherheitsmann nicht entweichen. Der Mitarbeiter und sein Kollege mussten im Krankenhaus versorgt werden.
Dass Übergriffe nicht nur auf Polizisten, sondern auch auf Feuerwehrleute, ja sogar auf Sanitäter zunehmen, stellt eine besorgniserregende, jedoch vorhersehbare Entwicklung dar. Denn, dass früher so etwas hier nicht vorkam, ist wohl darauf zurückzuführen, dass es auch den betreffenden Tätertypus hier nicht gab, der in jeder Situation skrupellos agiert. Einzig die AfD bezieht in  der „freiesten Demokratie aller Zeiten  auf deuschem Boden“ eine klare Position.

Schweinfurt: Auf der angemeldeten Demonstration Kandel ist überall sprach am Samstag, den 8.09.2018 Markus Hempel, dessen einziger Sohn von Migranten bestialisch ins Koma geschlagen wurde, woraufhin er verstarb. Ein Drittel der Gegendemonstranten waren Asylanten, die brüllten: “Nazis raus“. Die anderen: gewerkschaftlich organisierte Linke und Antifa mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen über dem Kopf. Die standen mit Trillerpfeifen direkt neben uns. Die bayrische Polizei ließ die unerträglichen Störer unserer Kundgebung ohne einzuschreiten gewähren. „Deutscher“ Rechtsstaaten eben.

Die „ehrenwerten“ Tagesthemen der ARD haben nachweisbar nach Chemnitz Ausschnitte mit Hitlergrüßen aus einer alten Hooligan-Demo in den Bericht von einer völlig friedlichen und seriösen offiziellen AfD-Demo reingeschnitten. Dies ohne jede Markierung und selbstredend mit voller Absicht – d.h. mit der einzigen Absicht der faktenwidrigen Diskreditierung der AfD!

Die Ereignisse von Chemnitz haben die Verantwortlichen wohl weiter in ihrer Befürchtung bestätigt, dass ein „Weiter so“ im Sinne des Merkelschen Credos und die Politik der offenen Grenzen dieses Land über kurz oder lang in ein nicht mehr beherrschbares Chaos bis hin zum Bürgerkrieg stürzen könnten.

Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen nimmt nichts zurück. Die Verbreiter des Videos, das die These der Bundeskanzlerin stützen soll, es habe „Hetzjagden“ in Chemnitz gegeben, greift er sogar massiv an. Denn diese hätten es vorsätzlich mit der falschen Überschrift “Menschenjagd in Chemnitz“ versehen. Aber die ist darauf nicht zu sehen. Damit belegt Maaßen – wie von Bundesinnenminister Seehofer gefordert – den von ihm erhobenen Fälschungsvorwurf. Er stellt die Kanzlerin sowie die „großen Medien“ an den Pranger. Denn diese hatten den Filmschnipsel genau mit dem Dreh „Hetzjagd“ veröffentlicht. Wenn Überschrift und Film nicht zusammenpassen, nennt man das heute einen Fake oder eben „gezielte Fälschung“. Und Merkel hat diese Unwahrheit in den Rang des Offiziellen gehoben! Maaßen machte auch deutlich, dass nicht er, sondern der Urheber des Videos zu belegen habe, dass damit „Hetzjagden“ in Chemnitz am 26. August 2018 dokumentiert werden. Das kurze Video zeigt keineswegs einen „Mob“, sondern nur einen Deutschen, der beginnt, hinter einem Ausländer hinterherzulaufen, und  worauf es abbricht.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt Fake-Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. So ist das AfD-Logo markenrechtlich geschützt und darf für derartige Fake-Aktionen natürlich nicht verwendet werden. Zudem fühlen wir uns durch die dargestellten und gefilmten Szenen verleumdet. Die widerlichen ‚Jagdszenen´ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat.“

»Bei der Berichterstattung über die Kundgebungen in Chemnitz in den ‘Tagesthemen’ gestern haben wir irrtümlich Bilder von der Demonstration vom vergangenen Montag verwendet, ohne dies kenntlich zu machen. Wir bitten, dies zu entschuldigen«, erklärte »Tagesthemen«-Moderatorin Caren Miosga in der Sendung am Sonntag abend.
»Die Verwendung von Bildern, die nicht vom gleichen Tag stammen, ist an sich nichts Ungewöhnliches, aber es gehört zu den Standards von ARD-aktuell, dass stets kenntlich gemacht wird, woher und von welchem Datum das Video stammt. Das ist hier unterblieben und wurde deshalb in der nächsten Sendung transparent dargestellt«, hieß es weiter seitens des NDR. Da war das mediale Sudelbad aber schon ausgescgüttet.

Das katastrophale Versagen des Systems Merkel im Zusammenhang mit Chemnitz zeigt seine Folgen: Die AfD wird bei der jüngsten Sonntagsfrage von INSA und Bild nicht nur in Sachsen, sondern in ganz Deutschland zur zweitstärksten Kraft. Das katastrophale Versagen des Systems Merkel im Zusammenhang mit Chemnitz zeigt seine Folgen: Die AfD wird bei der jüngsten Sonntagsfrage von INSA und Bild nicht nur in Sachsen, sondern in ganz Deutschland zur zweitstärksten Kraft: CDU/CSU 28,5 %, AfD 17 %, SPD 16 %, GRÜNE 13,5 %, DIE LINKE 10 %, FDP 9,5 %, Sonstige 5,5 %.

Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

Auch bei den Messerstechern von Chemnitz zeigt sich, wie bei vielen anderen Mördern und sonstigen Kriminellen, das gleiche Bild: Diese Leute waren zum einen illegal in Deutschland und zum anderen bereits vorbestrafte Kriminelle. Der Umstand, dass derartige Leute hier offensichtlich frei herumlaufen und in weiterer Folge ihre Potentiale entfalten dürfen, ist wohl mit ein Hauptgrund für die Empörung rechtschaffener Bürger.

Anstelle die Ursachen des Mordes in Chemnitz zu analysieren, wird in den Medien ausschließlich über angebliche Fehlreaktion der Zivilgesellschaft debattiert. Im Gegensatz zu „rechten Hetzjagden“ in Chemnitz, die offensichtlich gar nicht stattfanden und von denen trotzdem die „seriösen Medien“ gar nicht genug bekommen konnten, hüllt man sich bei Gewalttaten „linker Aktivisten“ in vornehmes Schweigen. So beispielsweise über einen erneuten Angriff an einem Infostand der AfD des Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann.

Die „deutsche“ Bundesregierung finanziert aus dem Bundeshaushalt massiv Organisationen, die sich mit der Förderung der Migration befassen. Die meisten Mittel werden über SPD-geführte Ministerien ausgeschüttet. Die geförderten Aktivitäten werden oft auch zur Bekämpfung der Opposition verwendet. Die Vergabe eines großen Teils der Mittel wird sogar direkt vom Kanzleramt gesteuert. Diese Praxis verstößt gegen ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 07.11.2015.

Nach dem Mord an der 15-jährigen Mia kurz nach Weihnachten 2017 in einem Drogeriemarkt in Kandel hat das Landgericht Landau den brutalen Killer, den mutmaßlichen Afghanen Abdul D., nun zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt  wegen Mord und Köroerverletzun. Wie anzunehmen war, natürlich nach Jugendstrafrecht, obwohl der „Flüchtling“ laut einem Gutachten zur Tatzeit bereits volljährig war! Der Mörder und Asylbetrüger war als sogenannter „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) eingereist und behauptete, erst 15 Jahre alt zu sein. Der Sachbeschädiger einer Moschee muss fast 10 Jahre hinter Gitter.

 Albert Bartlett (1923 – 2013), US-Physiker und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit Fragen des globalen Bevölkerungswachstums auseinandersetzte: „Das größte Manko der Menschen ist deren Unverständnis für die Exponentialkurve.“

Die vier mutmaßliche Schlepper, die sich unter den 137 Migranten an Bord de Schiffes „Diciotti“ gemischt hatten, sind am Sonntagabend festgenommen worden. Dabei handelt es sich um drei Ägypter und um einen Mann aus Bangladesch, teilte die italienische Polizei mit. Sie sollen jenes Schiff mit den Migranten gesteuert haben, das von der „Diciotti“ sagen wir „gerettet“ wurde. Den Männern wird unter anderem Menschenhandel und sexuelle Gewalt vorgeworfen.

Am 26. August 2018 wurde der 35-Jährige Chemnitzer Daniel Hillig (Sohn eines Kubaners!) ausländischen Mördern mit 25 Stichen durch Kampfmesser grausam geschlachtet. Der als hilfsbereit bekannte Daniel wollte mit Russlanddeutschen einer deutschen Frau zu Hilfe eilen, die von Merkels willkommen geheißenen Bestien am Chemnitzer Stadtfest belästigt  wurden. Aber unbewaffnet war den migrationsgedungenen Mördern nicht beizukommen. Zwei weitere Merkel-Seehofer-Opfer ringen noch mit dem Tod.
Erst die Netzmeldungen der noch deutschgebliebenen Deutschen mobilisierten jene Deutschen, die in dieser grausamen Merkel-Zeit unsere Ehre als Volk retten. 2500 von ihnen, denen die Bluthetze des Systems egal war, marschierten nach dem Schlachthof-Exzess durch Chemnitz und erzwangen den Abbruch des Mordfestes, genannt . Über den bestialisch Erstochenen, den gelernten Tischler und Vater eines Kindes, berichteten die Systemmedien wie Tagesthemen gestern 34 Sekunden lang, ohne die Identität der Täter zu erwähnen. Obwohl Daniel grauenhaft unter den 25 Stichen starb, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „Totschlag“, nicht wegen Mord!
Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den Systemlingen egal. Da den Merkel-Deutschen egal ist, ob unsere Städte in Schlachthäuser verwandelt werden, wurde gestern der Satz der Grünen Hasserin Roth in Chemnitz so gebraucht: „Merkel-Deutschland, du mieses Stück Scheiße.“ Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den vorbeiflanierenden Systemlingen egal. Die Lügenpresse verdreht inzwischen wie gewöhnlich die Tatsachen.

Von 114.000 Arbeitslosen in Wien haben lediglich 46.004 (40,1 Prozent) keinen Migrationshintergrund. 20.362 Personen sind Migranten der 1. Generation mit österreichischer Staatsbürgerschaft, weitere 1.906 Migranten der 2. Generation mit österreichischem Pass. Dazu kommen 14.830 Personen mit einer sonstigen EU-bzw. EWR-Staatsbürgerschaft und 30.989 Drittstaatsangehörige. Unter diesen Drittstaatsangehörigen bilden die Serben mit 7.737, der Türken mit 4.713 , der Syrer mit 4.429 und der Afghanen mit 2.247 die größten Gruppen.

Laut BKA waren 2017 über 39.000 deutsche Staatsbürger Opfer von Straftaten, die von Zuwanderern begangen wurden. Das sind etwa 106 deutsche Opfer pro Tag! Dabei war die Wahrscheinlichkeit 117mal größer, dass ein Zuwanderer eine kriminelle Tat beging, der ein Deutscher zum Opfer fiel, als umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit war 61mal größer, dass ein Zuwanderer eine Straftat mit Tötungsabsicht gegen einen Deutschen beging, als umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit war sogar 756mal größer, dass ein Zuwanderer eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung eines Deutschen beging, als umgekehrt.

Man fragt sich, was es für einen Rechtsstaat bedeutet, wenn seit 2015 ca. 852.000 Straftaten durch eingeschleuste Asylbetrüger und sogenannte erfundene „Flüchtlinge“ in Deutschland begangen wurden? Daher hat Grenzschutz seine absolute Berechtigung.

Dass Deutschland durch die Masseneinwanderung, die in eine Völkerwanderung ausartete, unsicherer wurde, ist spürbar und durch zahlreiche Fakten beleidigt. Wie drastisch es ist zeigen aktuelle Zahlen aus dem Innenministerium. Diesen zufolge passiert in Leipzig alle 15 Stunden ein sexueller Übergriff. Zählte die Polizei 2016 in Leipzig 495 dieser Delikte, waren es im letzten Jahr 609 – ein Plus von 23 Prozent. In dem Bezirk Leipzig Mitte stieg die Anzahl der Übergriffe gar um 94%.

Die Asiaten sind kein Problem für uns! Es gibt – geschichtlich belegt – keinen einzigen Aufstand von Asiaten außerhalb Asiens! Die Aufstände in Europa u/o Nordamerika wurden und werden stets nur von zwei Arten von Fremdvölkischen begangen: Afrikaner und Mohammedaner!

Die EU-Parlamentarien Claudia Schmift (ÖVP) schrieb in dem ausführlichen Statement auf Facebook unter anderem, dass „weder die afrikanische noch die moslemische Kultur kompatibel mit unserer Kultur“ seien. „Wenn wir unsere Gesellschaft, so wie sie ist, bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben. Würden sie unsere Gesellschaft und Errungenschaften wirklich wollen, dann könnten sie das auch in Afrika verwirklichen.“ Natürlich mußte sie sich entschuldigen.

Wer meint, dass „Bootsflüchtlinge“ mit nichts als ein paar Lumpen am Leib stundenlang bibbernd im Mittelmeer ausharren, der geht einer romantisierenden Dramaturgie gewisser Medien auf den Leim. Neben ihren gut funktionierenden Smartphones führen einige Migranten sicherheitshalber auch Benzinbomben mit, wie jüngst vor Tunesien. Allein in Deutschland waren über 280.000 Ausländer zur Festnahme im Fahnungssystem ausgeschrieben.

Vor einigen Tagen jubelten die Medien: Jeder vierte Deutsche hat einen Migrationshintergrund. Von irgendwoher müssen ja die linken Wählerstimmen kommen. Schon ist es in unserem Lande unverschämte Praxis geworden, dass ein buntes- multikulturelles Fremdvölkertum in großem Stil gar in der Politik und in den Massenmedien Einzug gehalten hat.

Entsetzen herrscht in Offenburg und ganz Deutschland ob der bestialischen Gewalttat an einem Arzt und seiner Helferin durch einen Migranten. Ein vermutlich 26-jähriger, stadtbekannter somalischer Asylwerber erstach den Mediziner in seiner Praxis und verletzte seine Angestellte schwer. Rasch und als einzige Partei reagierte die AfD in Offenburg politisch auf das Verbrechen und  fordert nun Konsequenzen. Zu einer am Samstag spontan organisierten Mahnwache und Demonstration vor dem Rathaus kamen 350 Teilnehmer. Die amtierende Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) appellierte wie gewohntnach dem „Einzelfall“ an die Offenburger Bürgerschaft, sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen. Begleitet wurde die Demonstration auch von einer bestellten Gegendemonstration der Linken Jugend. Inzwischen fielen in Wien zehn „tapfere“ Schläger mit Messer über drei Jugendliche her.