Migration

Während bundesdeutsche Politiker heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch verurteilt. Nachdem China im Jahre 1950 in Tibet einmarschiert war und massenweise Chinesen in das besetzte Land übersiedelten, kam der Bundestag zu dem Entschluss, dass eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt. Während bundesdeutsche Politiker und die österreichische Linke heute die massenhafte Zuwanderung von Fremden nach Europa und Deutschland begrüßen, wurden derartige Geschehnisse vor wenigen Jahren noch verurteilt.

KOMMENTARE UND LESERBREIFE

Qualifizierte Einwanderer willkommen, Abwanderung Hochqualifizierter verhindern!

58 Prozent der Asylbewerber kommen zwar mit Handy, aber ohne Identitätspapiere „auf ihrer Flucht“ in Deutschland an. Der Verlust der Papiere ist ausgesprochen bedauerlich – oder beabsichtigt, denn so lässt sich das Herkunftsland frei wählen. Wenn Asylbewerber falsche Angaben zu ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit machen, geschieht gar nichts. Sie werden trotzdem in die Rundum-Sorglos-Versicherung des deutschen Steuerzahlers aufgenommen. Strafbar war bislang nur der Missbrauch ausländerrechtlicher Dokumente, also zum Beispiel die Vorlage eines falschen Passes.

In der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylbeechtigter und „subsidiär Schutzberechtigte“.

Die Sicherheitsbehörden gehen von rund 500 gewaltbereiten Salafisten in Berlin aus, in Brandenburg sollen es rund 160 Islamisten sein, die je zur Hälfte aus Tschetschenien, zur anderen aus Afghanistan, Syrien und Nordafrika stammen.

Nun wird berichet, der Mörder der jungen Michelle sei  nicht 17 Jahre alt, wie in allen Medien bislang berichtet wurde, sondern bereits 28. Für den Prozess, der dem mutmaßlichen Mörder bald gemacht werden wird, ein vielleicht entscheidendes Detail! Er sei unter falschem Namen und mit falschen Daten nach Europa gekommen. In Afghanistan habe er eine Frau und zwei Kinder.

Mädls, wacht endlich auf! Der „edle Wilde“ ist eine Illusion.

Von einer Frau den Laufpass zu bekommen, ist eine tödliche Beledigung für einen Orientalen. Nicht „die Männer“, sondern kulturfremde Männer sind an den Migrantenmodern schuld. Immer mehr junge Mädchen und Frauen gehen mit Orientalen Beziehungen eingehen. Sie verstehen deren Kultur nicht und haben keine Ahnung, was die Flüchtlinge unter sich über sie sagen. Sie wissen nicht, dass viele von ihnen schon Frauen in ihrem Herkunftsland haben, die dann zu ihnen in Rahmen der Familienzusammenführung kommen werden.

Die Morde an Mädchen und jungen Frauen sind leider kein Einzelfall, sondern reiht sich an eine bereits lange Liste von Verbrechen an jungen Mädchen in Deutschland und Österreich, die sich mit „jugendlichen Flüchtlingen“ eingelassen hatten. Sobald sie mit ihm Schluss gemacht hat, kommen die zu erwartenden Verfolgungen und Drohungen als Ergebnis falscher Partnerwahl.

Ulbricht/Honecker/Mielke wollten KEINEN hinauslassen (auch nicht unkontrolliert hereinlassen).
Trump will KEINEN (unkontrollert) hereinlassen.
Merkel will ALLE unkontrolliert hereinlassen.
Es kommen immer wieder mal Fälle von Belästigungen an freiwilligen Helferinnen vor – aber kaum eine hat je einen solchen Vorfall offiziell gemeldet, weil keine als Feindin der Flüchtlinge angesehen werden möchte und auch keine Probleme in den Heimen machen wollte.

Jahrelang versuchten die damaligen Regierungsparteien ÖVP und SPÖ den Mythos von den gut gebildeten Zuwanderern aufrecht zu erhalten. Unterstützt wurden sie dabei von einer prominenten Erhebung des Arbeitsmarktservices (AMS), welches von gut ausgebildeten Migranten sprach. Selbst der eutige Bundesknazler Sebastian Kurz meinte einst noch selbstbewusst: „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher“. Wie sich nun aber herausstellte, musste das AMS diese Lüge korrigieren und wartet mit einer wenig positiven Aussicht für die Zukunft auf.
In einer aktuellen Studie heißt es nun ganz zum Erstaunen des aufmerksamen Bürgers, dass mehr als zwei Drittel der Zuwanderer höchstens einen Pflichtschulabschluss hätten. Man darf sich also fragen, ob 2015 tatsächlich die weltweit gesuchten top-Fachkräfte nach Österreich kamen und im Laufe der letzten drei Jahre dann sekundäre Analphabeten, oder ob hier systematisch gelogen wurde.

Die Afrikaner sind weder willens noch fähig, ihre Reproduktion den existenziellen Möglichkeiten ihres Territoriums anzupassen; sie setzen viel mehr Kinder in die Welt, als ernährt und versorgt werden können. Ihren Bevölkerungsüberschuss exportieren sie nach Europa, vor allem in das Land mit der Willkommenskultur und dem unbegrenzten Landnahmerecht (“Asylrecht“).
Im dicht besiedelten Kontinent wird ihr Kopulationsfleiß auf Kosten der autochthonen Bevölkerung mit Kindergeld und staatlichen Transferleistungen belohnt (Prinzessin TnT meinte einmal, „sie schnackseln nun einmal gern“). Deshalb vermehren sie sich hier mindestens so schnell, wie in Afrika. Die extreme Fertilität der Schwarzen bewirkt, dass die Bevölkerung Deutschlands spätestens in zehn Jahren mehrheitlich aus Schwarzen besteht. Wird Deutschland “bunt“, wenn seine Bevölkerung mehrheitlich aus Schwarzen besteht?

Die Afrikaner sind weder willens noch fähig, ihre Reproduktion den existenziellen Möglichkeiten ihres Territoriums anzupassen; sie setzen viel mehr Kinder in die Welt, als ernährt und versorgt werden können. Ihren Bevölkerungsüberschuss exportieren sie nach Europa, vor allem in das Land mit der Willkommenskultur und dem unbegrenzten Landnahmerecht (“Asylrecht“).
Im dicht besiedelten Kontinent wird ihr Kopulationsfleiß auf Kosten der autochthonen Bevölkerung mit Kindergeld und staatlichen Transferleistungen belohnt. Deshalb vermehren sie sich hier mindestens so schnell, wie in Afrika. Die extreme Fertilität der Schwarzen bewirkt, dass die Bevölkerung Deutschlands spätestens in zehn Jahren mehrheitlich aus Schwarzen besteht. Ist Deutschland “bunt“, wenn seine Bevölkerung mehrheitlich aus Schwarzen besteht?

Ein Treffen europäischer Islam-Gelehrter und Wortführer in der Ditib-Zentralmoschee in Köln sorgt für Ärger. Offenbar waren auch Vertreter der vom Verfassungsschutz beobachteten Muslimbruderschaft anwesend. Wer sich zum Schaf macht, wird vom Wolf gefressen.

Eine Regierung muss die Ordnung der Gerechtigkeit und Liebe respektieren. Die Minister sind die Diener des Volkes. Ihre erste Pflicht ist es, ihrem Volk zu dienen und nicht allen Völkern der Erde. Das wäre utopisch und selbstmörderisch. Erste Priorität hat das Gemeinwohl der Untergebenen, und dann nach Maßgabe der Klugheit und der Möglichkeit, muss eine Regierung bereit sein, Fremden in schwerer Not humanitäre Hilfe zu leisten. Das entspricht auch der abendländischen Tradition seit eh und je. Wenn man diese Ordnung nicht respektiert, ergeben sich Schäden, die – je nach dem – in eine Katastrophe führen können. „Nächstenliebe“ zum Schaden anderer ist keine wahre Liebe, sondern Sünde.

Die FPÖ-„Rotzbuben“ haben wohl mehr Ahnung vom wahren Leben, als der feiste Banker-Pensionist Christian Konrad.

Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, in der italienischen Tageszeitung „Il Giornale“:
„Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.“

Die Amberger Schläger sollen nicht abgeschoben werden, weil einer trotz abgelehnten Antrags eine Kochlehre angefangen hat, der andere minderjährig ist, der Dritte im laufenden Asylverfahren ist und das vierte Goldstück abgeschoben werden soll, aber den Behörden die nötigen Ersatzpapiere fehlen. Wie wäre eine Ersatzprügelstrafe?

Die Brutalität und Gewalt der Flüchtlinge hat nicht ins links-grüne Refugee-Konzept gepasst. Nun endlich hat sich ein Einfallstor für die Welcome-Propaganda eröffnet: Ein unbedeutender Facebook-Beitrag der irrelevanten Splitterpartei NPD konnte als Aufmacher für die Titelseite hochstilisiert werden: “NPD PATROUILLIERT IN AMBERG.” Seltsam, wie leichtsinnig man doch weiterhin mit dergleichen nicht verifizierten Meldungen umgeht, wenn es politisch in den Kram passt: Der Polizei liegen keine Anhaltspunkte für dergleichen “Patrouillien” vor.

Am Silvesterabend kam es in Wien zu mehreren sexuellen Belästigungen durch „Flüchtlinge“. Eine mutige Frau setzte sich dagegen zur Wehr und brach dem Afghanen, der sie begrapschte, die Nase. Die Polizei griff ein und erstattete Anzeige gegen den Asylwerber mit Aufenthaltsberechtigung und die Frau, eine Schweizerin, die lediglich auf Urlaub in Wien war. Nun droht ihr möglicherweise ein Strafprozess. Policy-Comedian-Show!

Aus der Wiener „Presse“: Ein Sujet zeigt, wie zwei Polizisten ein Baby – dem Anschein nach das Christkind – wegtragen. Der Polizist wird als Buhmann dargestellt, obwohl er nur ausführendes Organ ist. Und zwar auf eine Weise, die das Wort „Überspitzung“ nicht verdient – auch wenn der Verfasser dieser Zeichnung der Karikaturist Haderer ist. Die beiden abgebildeten Polizisten tragen ein nur mit Windel bekleidetes Baby in den kalten Winter hinaus. Ein besonders abnormes Bild für den Hass gegen die Exekutive. Machte sich das „Qualitätsmedium“ Die Presse somit zum Handlanger jener, die Polizisten gerne in ein schlechtes Licht rücken?

Die Ausländerarbeitslosigkeit istlaut AMS  immer noch extrem hoch. Insgesamt sind mit 117.542 arbeitslosen Ausländern 33 % der Arbeitslosen Frmde. Rund 42,5 Prozent der AMS-Schulungsteilnehmer oder 24.785 Personen haben aktuell keinen österreichischen Pass.

Die Deutsche Bundespolizei hat von Jänner bis November 2018 laut Auskunft von Beamten 39.000 illegale Grenzgänger nach Deutschland bei Ihren Kontrollen aufgegriffen. Diese Zahl ist weit größer als die im Bayrischen Rundfunk genannte Zahl von 13 durch die erst im Aufbau begriffene Bayrische Grenzpolizei kurz nach Weihnachten. Und sie wäre noch größer, wenn durchgehend 24 Stunden kontrolliert werden würde. Dies ist wie auf der Saalbrücke zwischen Salzburg und Freilassing beobachtet z. B. an einem Samstag zu Mittag nicht der Fall.

Ebenso wäre es interessant und notwendig zu hinterfragen, wie viele durch Haftbefehl gesuchte Menschen und „Gefährder“ unter den 39.000 gewesen sind und wie hoch die Zahl der Aufgriffe an der Grenze zwischen Salzburg und Bayern gewesen ist.

Die christlichen Amtskirchen und ihre Laienorganisationen spielen immer stärker die Rolle der „fünften Kolonne“ der internationalen Migrationsbewegung. Rund um das christliche Weihnachtsfest hat sich jetzt wieder die Katholische Frauenbewegung in Österreich angeschickt, der türkis-blauen Bundesregierung in Sachen Einwanderung gute Ratschläge zu geben. In linker, sozialistischer Weltschicksalsdeutungen und Zukunftsutopien versteigen sich die katholischen Frauen mit ihrem Aufruf sogar zur ungeschminkten Propaganda für Einwanderung und den UN-Migrationspakt, der von der österreichischen Bundesregierung vor kurzem abgelehnt wurde. Mulier taceat in ecclisiam (Paulus)!

Asyl-Einwanderer in Deutschland handeln in Facebookgruppen mit deutschen Pässen und anderen Ausweisen, berichtete der Spiegel bereits im April 2018. Die Methode: Ein in Deutschland anerkannter Asylwerber reist in Länder wie Griechenland oder die Türkei und verkauft dort seine deutschen Dokumente an jemanden, der dem Passfoto ähnlich sieht. Mit diesem Pass kann der Käufer dann direkt nach Deutschland fliegen.
Der Verkäufer kann dann bei einem deutschen Konsulat Ersatzdokumente beantragen und damit wieder nach Deutschland einreisen. Oft sind die Verkäufer aber auch freiwillige Rückkehrer, die gar keine deutschen Dokumente mehr benötigen, sondern bereits auf dem Weg in die Heimat sind.

Ausgerechnet eine Plattform deutscher Flüchtlings- und Migranten-Helfer macht in einem flammenden Appell auf die Überhand nehmenden Missstände durch moslemische Einwanderer und deren weitgehende Ignoranz in Medien, Justiz und Gesellschaft aufmerksam. Wie es in dem schonungslosen Erfahrungsbericht heißt, siehtman sich in der Verantwortung, „unser Wissen an die Gesellschaft, Politik und Medien weiterzugeben, denn wir alle machten und machen immer noch ähnliche Erfahrungen und beobachten dieselben Dinge. Und zwar unabhängig davon, ob wir mit Flüchtlingen und Migranten ehrenamtlich bzw. hauptberuflich arbeiten oder selbst säkular eingestellte Flüchtlinge und Migranten sind.“
Sie schaffen das nicht mehr. Man weist darauf hin, dass Probleme und Übergriffe, ausgelöst durch Migranten, in der Öffentlichkeit fast immer nur als „Einzelfälle“ abgehandelt werden und vermisst einen realistischen Umgang mit den stattfindenden negativen gesellschaftlichen Umwälzungen im Land und in Europa. Besonders erschreckend an diese Analyse ist die Tatsache, dass es sich bei den Verfassern – wie oben beschrieben – nicht um irgendwelche gutmenschlichen Vereinsmeier, sondern um tagtäglich direkt mit der Materie befasste Fachleute und teilweise auch um Migranten und Flüchtlinge handelt.

Der , UNO-Migrationspakt, stellt die bisher schwerste existenzielle Gefahr für Europa und seine weiße Bevölkerung dar. Im Kern geht es um die absehbar kaum mehr zu verhindernde (pseudo-legale) Zuwanderung von hunderten Millionen Afrikanern, die mit massivem, bisher „ungebremstem“ Geburten-Überschuß voraussichtlich innerhalb von maximal zwei Generationen schwarze bzw. Mulatten- und Multikulti-Mehrheiten in zahlreichen EU-Mitgliedsländern haben werden und uns dann „gut-demokratisch“ dominieren würden.

Das renommierte Washingtoner Pew Reeseach Center ermittelte in 27 Ländern weltweit die Stimmung zur Migration. Außer in Deutschland wünscht in vier weiteren der zehn untersuchten europäischen Länder eine absolute Mehrheit weniger bis keine Einwanderung: Griechenland (82 Prozent), Ungarn (72 Prozent), Italien (71 Prozent) und Schweden (52 Prozent). Nur in Spanien ist die Meinung zwischen weniger (30 Prozent) und mehr Einwanderung (28 Prozent) in etwa gleich verteilt. 39 Prozent befürworten dort eine Einwanderung auf dem bisherigen Niveau.

Genauer betrachtet ist es Methode, eine seit Jahrzehnten schleichende, seit 2013 massiv und ab 2014/15 explosionsartige Massenmigration zu ermöglichen bzw. durchzuführen. Die „Eliten“ Europas haben nicht versagt, nein, es ist im Sinn dieser Herrschaftseliten diese Willkommenskultur zu praktizieren. Dafür stehen eindeutige Maßnahmen und Aussagen.
In der EU-Kommission gibt es gemäß einer Mitteilung der Brüsseler Behörde mit dem Titel „Reform des europäischen Asylsystems und Stärkung legaler Wege nach Europa“ zufolge konkrete Überlegungen die Entscheidung über Asylverfahren künftig nicht mehr den einzelnen Mitgliedsländern zu überlassen, sondern sie in europäische Hände (also nach Brüssel) zu legen. Damit kann dann nur die EU-Zentrale entscheiden, wer Asyl erhält. Nach den Intentionen der EU wird es somit kaum noch Ablehnungen geben.

Für die Bundesagentur ist es logisch, dass die „Flüchtlinge“ aus der Asylversorgung direkt in die Grundsicherung wechseln, denn den meisten fehlen bei Abschluss ihres Asylverfahrens die nötigen Sprachkenntnisse oder Qualifikationen für eine Erwerbsarbeit. Zwei von drei Migraanten beziehen laut Arbeitsagentur die Grundsicherung, was einem Anteil an Hartz-IV-Empfängern von satten 63 Prozent entspricht.

Migration ist insofern ein globales Phänomen, als es in zahlreichen Ländern auftritt. Es handelt sich aber nicht in den konkreten Fällen um ein globales Phänomen, weil keine Migrationsbewegung global erfolgt. Jede Situation in den einzelnen Herkunftsländern ist anders, anders sind die Migrations-, Schleuser- und Schlepperwege, anders sind die Zielländer und anders ist die Situation und sind die Motive eines jeden einzelnen Migranten. Damit ist die Behauptung widerlegt, die einzelnen Länder könnten die Migration nicht handhaben, sondern könnte nur global gelöst werden.

Hieß es zuvor noch, „der Pakt ist nicht verpflichtend“, so tönt Merkel jetzt: „Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen. Die Abstimmung muss dann so sein, dass zwei Drittel der Länder der VN (Anm.: Vereinten Nationen) dem zustimmen, und dann ist es für alle gültig. Das ist nun mal so, wenn es um Mehrheitsentscheidungen geht.“ Die Katze ist aus dem Sack.

Durch die Ratifizierung des Globalen UN-Migrationspakts vom 10. und 11. Dezember 2018 werden die Einwanderungsbedingungen für alle Migrationswilligen dieser Welt bedingungslos ermöglicht. Die Migranten dürfen bei ihrer Einwanderung zwar auf eine hohe Anzahl von Rechten pochen, Verpflichtungen jedoch werden von ihnen in keinerlei Weise gefordert. Dabei ist die Zielgruppe des Pakts nicht etwa die Gruppe der Kriegsflüchtlinge oder Asylbewerber, sondern Menschen, die sich von der Auswanderung eine “bessere wirtschaftliche, berufliche oder Sicherheitsperspektiven erhoffen. Dies muss zwangsläufig zu einem sozialen wie auch wirtschaftlichen Ungleichgewicht führen. Das Chaos ist vorprogrammiert und beabsichtigt.

Der UN-Migrationspakt sei im Rahmen der globalen Entwicklungen wichtig, aber rechtlich ja nicht bindend. Warum ein nichtbindender Pakt so unendlich wichtig sein soll, bleibt unbeantwortet: Entweder wichtig, dann bindend – oder nicht bindend, dann eben unwichtig . Tertium non datur.

Eine neue Studie, aufbauend auf repräsentativen Befragungen in sechs Ländern, kommt nun zu brisanten Ergebnissen zur Frage von Immigration und Umverteilung. Das Forscherteam um den Harvard-Ökonomen Alberto Alesina hat untersucht, wie sich eine hohe (wahrgenommene) Zuwanderung auf die Bereitschaft der Bürger zur Finanzierung eines Sozialstaates auswirkt („Migration and Redistribution“, NBER Working Paper, Oktober 2018). Befragt wurden jeweils mehrere tausend Menschen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Schweden. Je höher die Befragten die Immigration einschätzten, desto mehr nimmt ihre Bereitschaft ab, für staatliche Umverteilungsprogramme oder für andere Sozialleistungen und öffentliche Güter zu zahlen. Allein der Gedanke an Einwanderer und wie viel diese den Sozialstaat kosten, ließ die Finanzierungsbereitschaft sinken.

Dr. Viktor Heese – Finanzanalyst und Fachbuchautor: Ohne Asylkosten könnten die deutschen Renten um 15% steigen.

Die deutsche Demokratie mausert sich: Der Migrationspakt wird nun doch noch im Bundestag diskutiert.

Nun will noch Israel dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Schließlich nimmt es auch keine Migranten aus muslimischen Ländern auf. Damit lehnen immer mehr Länder das umstrittene, globale Abkommen zur „sicheren, geordneten und regulären Migration“ ab. Den UN-Migrationspakt  abzulehnen, dürfte wohl keine antisemitische Einstellung darstellen.

Typisch: Die elfjährige Ebba Åkerlund wurde auf bestialische Weise im schwedischen Drottninggatan von dem illegalen Migranten Rakmat Akilov ermordet. Schon damals wurde von der westlich-liberalen Hauptstrompolitik mehr der Täter als die Familie des Opfers geschützt. Weitere Frauen mussten aufgrund der selbstmörderischen Flüchtlingspolitik Schwedens sterben, noch immer ist keine Trendumkehr in Sichtweite.
Doch das Opfer hat nicht einmal nach dem Tod Ruhe. Schon über dreißig Mal wurde das Grab der erst elfjährigen geschändet. Ein der schwedischen Polizei bekannter illegaler Flüchtling wurde mehrmals auf frischer Tat ertappt und gefasst. Doch anstatt ihn aus dem Land auszuweisen oder ihn auf sonstige Weise zu bestrafen, wurde er in jedem dieser Fälle wieder freigelassen.

Der sächsische Innenminister Roland Wöller von der CDU hat von Januar bis Ende September die  Polizeiaufzeichnungen vorgelegt: Die Polizei verzeichnete insgesamt 1265 Straftaten von 642 Bewohnern des Flüchtlingsheims in der Hamburger Straße in Dresden. Zu den Straftaten zählen 364 Verstöße gegen die Aufenthaltsgenehmigung, 299 Diebstähle, 175 Unterschlagung von Gegenständen mit niedrigem Wert, wie die Polizei es nennt, 97 große Diebstähle und 69 Drogendelikte, 41 Fahrverbote, 33 schwere Übergriffe, 20 Übergriffe, 13 Bandenraub mit Waffen, 12 Raubdiebstähle, vier Raubüberfälle, zwei Angriffe auf Vollzugsbeamte, eine Erpressung und eine Person wurde wegen Totschlags festgenommen.

Auch die kroatische Präsidentin, Kolinda Grabar-Kitarovic, hat             sich folgendermaßen zum Migrationspakt geäußert: „Ich versichere,  aus dass ich das Abkommen von Marrakesch nicht unterzeichnen werde.“ Ähnlich Slowenien.

Derehemalige  Sicherheitsberater der israelischen Regierung Prof. Dan Schueftan bezeichnet das UN-Papier wörtlich als „Pakt der Wölfe“ – und was macht Van der Bellen? Auch das deutsche Auswärtige Amt startet eine „Informationsoffensive“ mit dem Ziel, die Bevölkerung von der Harmlosigkeit des Vertrags zu überzeugen und ihre Zustimmung zu erreichen.

Österreich wird dem UN-Migrationspakt nicht zustimmen. Dieser UN-Migration-Compact befördert eine Rassismus gegen Einheimische, wird aber jetzt in Österreich nicht in Kraft treten. Zu hoffen ist eine breite Ablehnung der weißen Völker, um ihre Unterwanderung und den Bevölkerungsaustausch zu verhindern.

Epoch Times / 4. November 2018: Die Mehrheit der Asylbewerber kommt nach wie vor ohne Papiere nach Deutschland. Im ersten Halbjahr waren es 58 Prozent der volljährigen Asylbewerber.

Eine Politische Sensation hat sich in der Dänemark ereignet. Regierungschef Lars Rasmussen zerschlägt den Gordischen Knoten der Asylpolitik. In Zukunft soll kein Flüchtling mehr eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis bekommen. Damit ist die Dänemark der erste Staat Europas, der den Missbrauch des Asylrechts als Mittel zur Masseneinwanderung abstellt und das Konzept der Integration abschafft.

Afghanistan will bis zu 500.000 Junge Männder in die EU als Gastarbeiten schicken. Zurückhaltende Schätzungen von Migrationsexperten zu diesem Plan aus Kabul gehen davon aus, dass dies durch einen zu erwartenden Familienzuzug zu einer Masseneinwanderung von bis zu zwei Millionen Afghanen nach Europa führen könnte, die durch ihre Kultur und Religion das Sozialgefüge in der EU weiter destabilisieren würden.

Niemand hat das Recht, sich in meinem Garten niederzulassen und das als sein Menschenrecht durchzusetzen. Mein Menschenrecht ist es, den Einwanderer von meinem Grundstück zu vertreiben. Wenn jahrelang internationalistisch eingestellte Beamte unbeobachtet und fast geheim über den UN-Migationspakt verhandelten, hatte ihre „Zurückhaltung“ wohl ihren guten Grund.

Migration ist kein Menschenrecht, und Menschen haben kein Grundrecht, illegal oder willkürlich Länder zu wählen, in denen sie sich niederlassen wollen. Wann immer die Europäische Union Schritte zum Thema Migration unternimmt, muss sie das Völkerrecht als Ausgangspunkt nehmen, und dies bedeutet nicht, dass Migration ein Menschenrecht ist.

Typischer „Einzelfall“: Ein 67 Jahre alter Mann wurde am Donnerstag um 13.15 Uhr im Bezirk Favoriten im Beisein seiner Frau nach einem Wortgefecht mit fünf jungen Männern attackiert und zu Boden getreten. Die fünf waren am Gehsteig herumgestanden, der Pensionist wollte, dass sie Platz machen. Daraufhin wurden die Bereicherer rabiat. Im Zuge der Attacke trat ein 18-Jähriger den Mann mit voller Wucht in den Bauch, woraufhin dieser mit dem Kopf voll auf die Gehsteigkante aufschlug, ein 17-Jähriger soll dann noch einmal nachgetreten haben, bevor das Quintett – laut Polizei „Österreicher“ türkischer Abstammung – die Flucht ergriff.  Die jungen Täter konnten dank Videoüberwachung schnell ausgeforscht werden. Der 17- und der 18-Jährige wurden festgenommen, die anderen – dem Migationsrabatt sei Dank – auf freiem Fuß wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt.

Vor wenigen Wochen rief die türkische Organisation junger muslimischer Intellektueller „Generation Zukunft e.V.“ dazu auf, sich „von den Ketten der Deutschen zu befreien und „gegen die deutsche Unterdrückung“ aufzustehen.

Fast zwei Drittel (62 Prozent) aller Wiener Volksschüler an öffentlichen Schulen sprechen im Alltag eine andere Sprache als Deutsch. Diese Zahl präsentierte Franz Schellhorn, Direktor der wirtschaftsliberalen österreichischen Denkfabrik „Agenda Austria“, beim 17. Klubabend des Liberalen Klubs Oberösterreich in den Redoutensälen in Linz.

Mittlerweile schockiert folgendes Bild eines Migrantenwitzes: Ein Junge zielt mit einer Pistole direkt auf den Kopf seines Opfers, dieses kniet scheinbar hilflos auf dem Asphalt. Netz-Nutzer fühlen sich an Szenen aus der Terrorherrschaft des IS erinnert, Anwohner sind fassungslos. Mitten in Dresden haben ein angeblich 18-jähriger Syrer und ein vorgeblich 14-jähriger Afghane eine Hinrichtungsszene nachgespielt! Der genaue Hintergrund des Opfers ist öffentlich noch nicht bekannt. Laut einem Augenzeugen sollen die beiden Jungen nach der furchteinflößenden Tat lachend davon gegangen sein.

Die Kirche Afrikas sieht in der Auswanderung die große Gefahr, daß die afrikanischen Staaten das wichtigste Kapital verlieren: ihre Jugend. Konsequent fordert sie daher eine echte (Entwicklungs-) Hilfe vor Ort und nicht eine Bevölkerungs-Verschiebung.

Exakt einen Tag nach der Wahl wurde das unterbrochene Gratis-Einreise-Service für „Flüchtlinge“ per Flugzeug nach Bayern wieder aufgenommen. So ein glücklicher Zufall!

Eine besondere Kindesweglegung in Sachen illegaler Migration bewies jetzt die französische Gendarmerie im französischen Grenzgebiet. Die Präfektur der Region Hautes-Alpes gab zu, dass Einheiten der Gendarmerie mit einem Fahrzeug illegale afrikanische Migranten im italienischen Grenzort Claviere abgesetzt hatten.

Mehr als zwei Jahre verhandelten die UN-Bürokraten ohne jegliche mediale Diskussion und demokratische Debatte fernab von ihren Heimatländern in New York, also nicht darüber, was man für die eigenen autochthonen Völker im Lande tun könne, sondern im Gegenteil, wie man Migration noch mehr verstärken kann und damit zumindest im goldenen Westen gleichzeitig die einheimische Bevölkerung marginalisieren oder gleich entsorgen kann.

Der deutsche Staatsminister der Bundesregierung für Europa im Auswärtigen Amt, Michael Roth (SPD), erklärte auf AfD-Anfrage zum UN-Migrationspakt nicht mehr von einer „Empfehlung“ sondern wörtlich von „verpflichtet“ sein. Gleichzeitig pries er die damit verbundenen „humanitären Prinzipien“ und „solidarische Leistungen“. „Dieses Abkommen dient vor allem auch dem Ziel, Migrationspolitik als globale Bewährungsprobe zu sehen und von allen Staaten das abzuverlangen, wozu wir gemeinsam verpflichtet sind“.

Auf eine Kleine Anfrage (Drs. 19/4388) der AfD-Fraktion hat die Bundesregierung diese Zahlen erstmals nicht mehr geleugnet: In Deutschland wird nach 643.000 Menschen gefahndet, darunter sind rund 450.000 Ausländer.

Wer gegen Missstände wie die verantwortungslose Migrationspolitik der bundesrepublikanischen Regierung demonstriert, ist automatisch ein „Rechtsextremer“, „Ausländerfeind“ oder überhaupt gleich ein „Nazi“. Dass nicht zuletzt wegen derart unerhörten Beschuldigungen empörte Bürger „klare Signale“ auch außerhalb von Demonstrationen setzen können und werden, nämlich per Stimmzettel bei Wahlen,  werden die „Gutmenschen“ auf das Schmerzlichste erfahren dürfen.

Die Zahl der österreichischen Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, ist im Vergleichszeitraum von 2010 bis 2017 um mehr als 230.000 gesunken. Demgegenüber gibt es einen Anstieg von Kindern, die ausländische Eltern haben, denen ein Anspruch auf Familienbeihilfe zusteht. Die Zahl stieg im gleichen Zeitraum um über 140.000. In Summe hat der Familienlastenausgleichsfonds sieben Milliarden Euro ausgeschüttet. Familienbeihilfe wurde für 1,75 Millionen Kinder bezogen.

Die Blumen der Zukunft ruhen in den Samen der Gegenwart (Chinesisches Sprichwort). Auf dem »Zukunftskontinent« Afrika wird auch in Zukunft das übliche Chaos herrschen. Wird das Abendland mit seiner überalterten Population nur als Reservoir für billige Arbeitskräfte und als Tummelplatz von Mafia oder fundamentalistischen Killersekten dienen?

Prof. Patzelt: „Die Zeiten, in denen wir unser Land friedlich zu einem immer besseren machen konnten, zum Modell-Deutschland, zu einem Land, in dem wir alle gut und gerne leben, diese Zeiten scheinen auf unabsehbare Zeit vorbei zu sein. Wir beobachten, dass auch die dritte Generation von Migranten nicht im Land so richtig integriert ist – sondern ganz im Gegenteil – ihre eigenen Wurzeln neu entdeckt haben. Das heißt, auf die Dauer wird die deutsche Gesellschaft eine zerrissene, eine ethnisch zerrissene sein.“ Was ja der Sinn der Übung ist.

Wie das Innenministerium bekanntgab, wurden bis Ende August 8.254 illegal nach Österreich eingedrungene Personen abgeschoben. „Es gibt keine vernünftige Asylpolitik, wenn es nicht auch eine klare Trennung zwischen Asyl und Zuwanderung sowie eine konsequente Rückführungspolitik gibt. Wer kein Recht auf Aufenthalt hat, muss unser Land verlassen“, gibt Innenminister Herbert Kickl die politische Linie vor. Von den mehr als 8.000 Abgeschobenen mussten 4.663 Personen zwangsweise, das heißt mit verstärkter Polizeiunterstützung, außer Landes gebracht werden. Fast jeder zweite von denen, die allein von Mai bis August außer Landes gebracht wurden, war vorbestraft. 42,8 Prozent der abgeschobenen Personen wiesen eine strafrechtliche Verurteilung zu Körperverletzung, Diebstahl, Drogenhandel oder anderem auf. „Behauptungen, die Behörden würden vor allem ,gut integrierte Personen‘ abschieben, sind damit ja wohl widerlegt“, erklärte Kickl zu den linken Vorwürfen.

Allein im Jahr 2015 sind rund 865.000 unerlaubte Einreisen durch die Bundespolizei festgestellt worden. Insgesamt soll die Zahl der Einreisen im Jahr 2015 laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bei 890.000 gelegen haben. Damit waren 97,2 Prozent der Einreisen illegal.

1960 gab es „nur“ 900.000 Schwarze in West- und Mitteleuropa. 2018 sind es bereits über neun (!) Millionen! D.h., innerhalb von weniger als sechs Jahrzehnten eine Verzehnfachung!
In Afrika nimmt die dortige Bevölkerung monatlich (!) um 400.000 Menschen zu! Zum Größenvergleich: GRAZ hatte mit Stand 1. Jänner 2018 rund 287.000 Einwohner.
Zwei Drittel der „Afroamerikaner“ wollen nach Deutschland, Schweden, Österreich!
1960 (~ Ende der Kolonialzeit) gab es in Afrika 230 Mio. Einwohner.
2017 waren es bereits mehr als 1,2 Mrd.!
2050 (Prognose) mindestens 2,5 Mrd.!
2100 (Prognose) mindestens 4,2 Mrd.!
2050 (Prognose) wird die Bevölkerung der E(ntmündigungs) U(nion) nur mehr rund 2,5 % der Gesamtbevölkerung ausmachen.
Um 1900 war jeder vierte Erdenbewohner ein Weißer. 2018 ist nur mehr jeder 16. Erdenbewohner ein Weißer.

Die Schuldirektorin Susanne Wiesinger will mit ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ auf die falsche Toleranz der zuständigen Politiker aufmerksam machen. Und greift damit die eigene Partei, die SPÖ, scharf an: „Für Wahlsiege wurde alles unter den Teppich gekehrt, und Kritiker wie mich hat man gebeten, zu schweigen.“

Das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), zu der auf deutscher Seite u.a. die Robert Bosch Stiftung gehört, hat mehr als 450 Organisationen in 45 europäischen Staaten und Migranten-Herkunftsländern als Partner aufgenommen und mit Finanzen ausgestattet! Darüber hinaus wurden 55 Konferenzen durchgeführt und 35 Publikationen veröffentlicht. Ein Paradebeispiel für „menschenfreundliches“ Netzwerken.

Die Situation junger Migranten aus afrikanischen oder arabischen Kulturen kann nur als jämmerlich bezeichnen! Mit der undifferenzierten Einlandung nach Deutschland beraubt man die Herkunftsländer begabter junger Männer, die zuhause eher eine gute Zukunft haben könnten. Bis auf wenige Ausnahmen haben sie keine Aussicht auf ein zufriedenstellendes Leben in der Fremde. Es darf es nicht verwundern, wenn sich junge Migranten einem Milieu zuwenden, das ihnen Geld und Status verspricht: Das kriminelle Umfeld der Parallelgesellschaften, die arabischen Großfamilienclans. Dort können sie sich in ihrer Muttersprache verständigen und auch das kulturelle Umfeld entspricht mehr dem, mit dem sie umzugehen gelernt haben. Dazu gibt es auch Solidarisierungseffekte, und zwar gegen “die Deutschen”. Man bestärkt sich gegenseitig, wie „schlecht“ man bei uns behandelt wird. Realistisch betrachtet, haben Migranten aus Arabien und Afrika, die zwischen 20 und 30 Jahre alt sind, keine Chance ein Leben bei uns zu führen, das dem eines Durchschnittseuropäer auch nur nahe kommt.

Sie geben keinen Frieden:  Zwei 65 und 69 Jahre alte Brüder sind am Samstagabend gegen 20.35 Uhr an der Cottbuser Petersilienstraße grundlos aus einer Gruppe von Migranten heraus angegriffen und brutal zusammengeschlagen worden. Sie liegen im Krankenhaus.

„Flüchtlingswesen“: In Köthen (Sachsen-Anhalt) haben zwei jeweils 18- und 20 Jahre alte Afghanen in der Nacht zum Sonntag einen 22-jährigen Deutschen zusammengeschlagen. Markus B. soll zuvor versucht haben, bei der vorangegangenen Auseinandersetzung zwischen Afghanen und einer Deutschen zu schlichten. Kurze Zeit später starb das Opfer. Die offizielle Todesursache laut Behördenangaben: „Herzversagen“! Laut Medienberichten hätte einer der beiden afghanischen Verdächtigen bereits abgeschoben werden müssen.

Im deutschen Frankfurt a.d. Oder hatte eine Gruppe von polizeibekannten syrischen Flüchtlingen Ende August einen Club mit Eisenstangen und Messern angegriffen. In dem beliebten Club „Frosch“ fand gerade eine 90er-Party statt! Jetzt debattieren Politik und Medien über mögliche Konsequenzen. Laut  Staatsanwalt haben die Männer dabei „Wir sind Araber, wir töten euch alle“ gerufen.

Sogar achsens Ministerpräsident Michael Kretschmer von der CDU stellte im Dresdner Landtag fest: „Es gab keinen Mob, es gab keine Hetzjagd und es gab keine Pogrome.“

Wenn Ideologie wichtiger als Vernunft wird, dann verlieren die Politiker ihren Sinn für das Augenmaß. Nach dem Mord von Chemnitz haben die Altparteien eine politische Kampagne losgetreten, die zum Selbstläufer geworden ist. Alles, was nicht ihrer Ideologie folgt, wird als rechtsextremistisch diskreditiert. Jeder Migrant darf „Asyl“ lügen. Der Mainstream beschuldigt den, an dem sie sich selbst schulidg gemacht hat.

Mit multikulturellen Probleme hat nicht nur Österreich zu kämpfen, sondern noch viel mehr die deutsche Bundeshauptstadt Berlin. Dort hat ein Afrikaner zwei Sicherheitsmitarbeiter der Bahn angegriffen und auf einer Treppe massiv gestoßen. Die Streife machte gegen Abend eine Runde durch den Bahnhof Jungfernheide und forderte dabei einen 18-jährigen aus Guinea auf, seine Zigarette auszudämpfen. Der polizeibekannte Ausländer weigerte sich jedoch und lieferte sich ein heftiges Wortgefecht mit den beiden Bahnmitarbeitern. Als schließlich die Polizei eintraf, wurde er derart aggressiv, dass er einen der Mitarbeiter angriff. Als die beiden auf einer Treppe des Bahnhofgeländes standen, riss er dem 23-jährigen die Sicherheitsweste herunter und zerrte ihn so zu sich über die Stiege herunter. Der Mann stürzte und zog sich dabei bereits Verletzungen zu. Der Angreifer setzte sich dann jedoch noch auf dessen Oberkörper und ließ den Sicherheitsmann nicht entweichen. Der Mitarbeiter und sein Kollege mussten im Krankenhaus versorgt werden.
Dass Übergriffe nicht nur auf Polizisten, sondern auch auf Feuerwehrleute, ja sogar auf Sanitäter zunehmen, stellt eine besorgniserregende, jedoch vorhersehbare Entwicklung dar. Denn, dass früher so etwas hier nicht vorkam, ist wohl darauf zurückzuführen, dass es auch den betreffenden Tätertypus hier nicht gab, der in jeder Situation skrupellos agiert. Einzig die AfD bezieht in  der „freiesten Demokratie aller Zeiten  auf deuschem Boden“ eine klare Position.

Schweinfurt: Auf der angemeldeten Demonstration Kandel ist überall sprach am Samstag, den 8.09.2018 Markus Hempel, dessen einziger Sohn von Migranten bestialisch ins Koma geschlagen wurde, woraufhin er verstarb. Ein Drittel der Gegendemonstranten waren Asylanten, die brüllten: “Nazis raus“. Die anderen: gewerkschaftlich organisierte Linke und Antifa mit Sonnenbrille und schwarzen Kapuzen über dem Kopf. Die standen mit Trillerpfeifen direkt neben uns. Die bayrische Polizei ließ die unerträglichen Störer unserer Kundgebung ohne einzuschreiten gewähren. „Deutscher“ Rechtsstaaten eben.

Die „ehrenwerten“ Tagesthemen der ARD haben nachweisbar nach Chemnitz Ausschnitte mit Hitlergrüßen aus einer alten Hooligan-Demo in den Bericht von einer völlig friedlichen und seriösen offiziellen AfD-Demo reingeschnitten. Dies ohne jede Markierung und selbstredend mit voller Absicht – d.h. mit der einzigen Absicht der faktenwidrigen Diskreditierung der AfD!

Die Ereignisse von Chemnitz haben die Verantwortlichen wohl weiter in ihrer Befürchtung bestätigt, dass ein „Weiter so“ im Sinne des Merkelschen Credos und die Politik der offenen Grenzen dieses Land über kurz oder lang in ein nicht mehr beherrschbares Chaos bis hin zum Bürgerkrieg stürzen könnten.

Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen nimmt nichts zurück. Die Verbreiter des Videos, das die These der Bundeskanzlerin stützen soll, es habe „Hetzjagden“ in Chemnitz gegeben, greift er sogar massiv an. Denn diese hätten es vorsätzlich mit der falschen Überschrift “Menschenjagd in Chemnitz“ versehen. Aber die ist darauf nicht zu sehen. Damit belegt Maaßen – wie von Bundesinnenminister Seehofer gefordert – den von ihm erhobenen Fälschungsvorwurf. Er stellt die Kanzlerin sowie die „großen Medien“ an den Pranger. Denn diese hatten den Filmschnipsel genau mit dem Dreh „Hetzjagd“ veröffentlicht. Wenn Überschrift und Film nicht zusammenpassen, nennt man das heute einen Fake oder eben „gezielte Fälschung“. Und Merkel hat diese Unwahrheit in den Rang des Offiziellen gehoben! Maaßen machte auch deutlich, dass nicht er, sondern der Urheber des Videos zu belegen habe, dass damit „Hetzjagden“ in Chemnitz am 26. August 2018 dokumentiert werden. Das kurze Video zeigt keineswegs einen „Mob“, sondern nur einen Deutschen, der beginnt, hinter einem Ausländer hinterherzulaufen, und  worauf es abbricht.

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt Fake-Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten. So ist das AfD-Logo markenrechtlich geschützt und darf für derartige Fake-Aktionen natürlich nicht verwendet werden. Zudem fühlen wir uns durch die dargestellten und gefilmten Szenen verleumdet. Die widerlichen ‚Jagdszenen´ erfüllen darüber hinaus den Tatbestand des Vortäuschens einer Straftat.“

»Bei der Berichterstattung über die Kundgebungen in Chemnitz in den ‘Tagesthemen’ gestern haben wir irrtümlich Bilder von der Demonstration vom vergangenen Montag verwendet, ohne dies kenntlich zu machen. Wir bitten, dies zu entschuldigen«, erklärte »Tagesthemen«-Moderatorin Caren Miosga in der Sendung am Sonntag abend.
»Die Verwendung von Bildern, die nicht vom gleichen Tag stammen, ist an sich nichts Ungewöhnliches, aber es gehört zu den Standards von ARD-aktuell, dass stets kenntlich gemacht wird, woher und von welchem Datum das Video stammt. Das ist hier unterblieben und wurde deshalb in der nächsten Sendung transparent dargestellt«, hieß es weiter seitens des NDR. Da war das mediale Sudelbad aber schon ausgescgüttet.

Das katastrophale Versagen des Systems Merkel im Zusammenhang mit Chemnitz zeigt seine Folgen: Die AfD wird bei der jüngsten Sonntagsfrage von INSA und Bild nicht nur in Sachsen, sondern in ganz Deutschland zur zweitstärksten Kraft. Das katastrophale Versagen des Systems Merkel im Zusammenhang mit Chemnitz zeigt seine Folgen: Die AfD wird bei der jüngsten Sonntagsfrage von INSA und Bild nicht nur in Sachsen, sondern in ganz Deutschland zur zweitstärksten Kraft: CDU/CSU 28,5 %, AfD 17 %, SPD 16 %, GRÜNE 13,5 %, DIE LINKE 10 %, FDP 9,5 %, Sonstige 5,5 %.

Der Freistaat Sachsen hat nach den Vorfällen in Chemnitz die Hilfe der Bundespolizei angefordert. Dahinter steckt ein Telefonat von Kanzlerin Angela Merkel mit Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (beide CDU). Es ist das erste Mal, dass der Bund seine Polizei gegen Bürgerproteste einsetzt.

Auch bei den Messerstechern von Chemnitz zeigt sich, wie bei vielen anderen Mördern und sonstigen Kriminellen, das gleiche Bild: Diese Leute waren zum einen illegal in Deutschland und zum anderen bereits vorbestrafte Kriminelle. Der Umstand, dass derartige Leute hier offensichtlich frei herumlaufen und in weiterer Folge ihre Potentiale entfalten dürfen, ist wohl mit ein Hauptgrund für die Empörung rechtschaffener Bürger.

Anstelle die Ursachen des Mordes in Chemnitz zu analysieren, wird in den Medien ausschließlich über angebliche Fehlreaktion der Zivilgesellschaft debattiert. Im Gegensatz zu „rechten Hetzjagden“ in Chemnitz, die offensichtlich gar nicht stattfanden und von denen trotzdem die „seriösen Medien“ gar nicht genug bekommen konnten, hüllt man sich bei Gewalttaten „linker Aktivisten“ in vornehmes Schweigen. So beispielsweise über einen erneuten Angriff an einem Infostand der AfD des Bundestagsabgeordneten Uwe Kamann.

Die „deutsche“ Bundesregierung finanziert aus dem Bundeshaushalt massiv Organisationen, die sich mit der Förderung der Migration befassen. Die meisten Mittel werden über SPD-geführte Ministerien ausgeschüttet. Die geförderten Aktivitäten werden oft auch zur Bekämpfung der Opposition verwendet. Die Vergabe eines großen Teils der Mittel wird sogar direkt vom Kanzleramt gesteuert. Diese Praxis verstößt gegen ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 07.11.2015.

Nach dem Mord an der 15-jährigen Mia kurz nach Weihnachten 2017 in einem Drogeriemarkt in Kandel hat das Landgericht Landau den brutalen Killer, den mutmaßlichen Afghanen Abdul D., nun zu acht Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt  wegen Mord und Köroerverletzun. Wie anzunehmen war, natürlich nach Jugendstrafrecht, obwohl der „Flüchtling“ laut einem Gutachten zur Tatzeit bereits volljährig war! Der Mörder und Asylbetrüger war als sogenannter „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) eingereist und behauptete, erst 15 Jahre alt zu sein. Der Sachbeschädiger einer Moschee muss fast 10 Jahre hinter Gitter.

 Albert Bartlett (1923 – 2013), US-Physiker und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit Fragen des globalen Bevölkerungswachstums auseinandersetzte: „Das größte Manko der Menschen ist deren Unverständnis für die Exponentialkurve.“

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Die vier mutmaßliche Schlepper, die sich unter den 137 Migranten an Bord de Schiffes „Diciotti“ gemischt hatten, sind am Sonntagabend festgenommen worden. Dabei handelt es sich um drei Ägypter und um einen Mann aus Bangladesch, teilte die italienische Polizei mit. Sie sollen jenes Schiff mit den Migranten gesteuert haben, das von der „Diciotti“ sagen wir „gerettet“ wurde. Den Männern wird unter anderem Menschenhandel und sexuelle Gewalt vorgeworfen.

Am 26. August 2018 wurde der 35-Jährige Chemnitzer Daniel Hillig (Sohn eines Kubaners!) ausländischen Mördern mit 25 Stichen durch Kampfmesser grausam geschlachtet. Der als hilfsbereit bekannte Daniel wollte mit Russlanddeutschen einer deutschen Frau zu Hilfe eilen, die von Merkels willkommen geheißenen Bestien am Chemnitzer Stadtfest belästigt  wurden. Aber unbewaffnet war den migrationsgedungenen Mördern nicht beizukommen. Zwei weitere Merkel-Seehofer-Opfer ringen noch mit dem Tod.
Erst die Netzmeldungen der noch deutschgebliebenen Deutschen mobilisierten jene Deutschen, die in dieser grausamen Merkel-Zeit unsere Ehre als Volk retten. 2500 von ihnen, denen die Bluthetze des Systems egal war, marschierten nach dem Schlachthof-Exzess durch Chemnitz und erzwangen den Abbruch des Mordfestes, genannt . Über den bestialisch Erstochenen, den gelernten Tischler und Vater eines Kindes, berichteten die Systemmedien wie Tagesthemen gestern 34 Sekunden lang, ohne die Identität der Täter zu erwähnen. Obwohl Daniel grauenhaft unter den 25 Stichen starb, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „Totschlag“, nicht wegen Mord!
Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den Systemlingen egal. Da den Merkel-Deutschen egal ist, ob unsere Städte in Schlachthäuser verwandelt werden, wurde gestern der Satz der Grünen Hasserin Roth in Chemnitz so gebraucht: „Merkel-Deutschland, du mieses Stück Scheiße.“ Dass Daniel die Därme aus dem aufgehackten Leib sprangen, war den vorbeiflanierenden Systemlingen egal. Die Lügenpresse verdreht inzwischen wie gewöhnlich die Tatsachen.

Von 114.000 Arbeitslosen in Wien haben lediglich 46.004 (40,1 Prozent) keinen Migrationshintergrund. 20.362 Personen sind Migranten der 1. Generation mit österreichischer Staatsbürgerschaft, weitere 1.906 Migranten der 2. Generation mit österreichischem Pass. Dazu kommen 14.830 Personen mit einer sonstigen EU-bzw. EWR-Staatsbürgerschaft und 30.989 Drittstaatsangehörige. Unter diesen Drittstaatsangehörigen bilden die Serben mit 7.737, der Türken mit 4.713 , der Syrer mit 4.429 und der Afghanen mit 2.247 die größten Gruppen.

Laut BKA waren 2017 über 39.000 deutsche Staatsbürger Opfer von Straftaten, die von Zuwanderern begangen wurden. Das sind etwa 106 deutsche Opfer pro Tag! Dabei war die Wahrscheinlichkeit 117mal größer, dass ein Zuwanderer eine kriminelle Tat beging, der ein Deutscher zum Opfer fiel, als umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit war 61mal größer, dass ein Zuwanderer eine Straftat mit Tötungsabsicht gegen einen Deutschen beging, als umgekehrt. Die Wahrscheinlichkeit war sogar 756mal größer, dass ein Zuwanderer eine Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung eines Deutschen beging, als umgekehrt.

Man fragt sich, was es für einen Rechtsstaat bedeutet, wenn seit 2015 ca. 852.000 Straftaten durch eingeschleuste Asylbetrüger und sogenannte erfundene „Flüchtlinge“ in Deutschland begangen wurden? Daher hat Grenzschutz seine absolute Berechtigung.

Dass Deutschland durch die Masseneinwanderung, die in eine Völkerwanderung ausartete, unsicherer wurde, ist spürbar und durch zahlreiche Fakten beleidigt. Wie drastisch es ist zeigen aktuelle Zahlen aus dem Innenministerium. Diesen zufolge passiert in Leipzig alle 15 Stunden ein sexueller Übergriff. Zählte die Polizei 2016 in Leipzig 495 dieser Delikte, waren es im letzten Jahr 609 – ein Plus von 23 Prozent. In dem Bezirk Leipzig Mitte stieg die Anzahl der Übergriffe gar um 94%.

Die Asiaten sind kein Problem für uns! Es gibt – geschichtlich belegt – keinen einzigen Aufstand von Asiaten außerhalb Asiens! Die Aufstände in Europa u/o Nordamerika wurden und werden stets nur von zwei Arten von Fremdvölkischen begangen: Afrikaner und Mohammedaner!

Die EU-Parlamentarien Claudia Schmift (ÖVP) schrieb in dem ausführlichen Statement auf Facebook unter anderem, dass „weder die afrikanische noch die moslemische Kultur kompatibel mit unserer Kultur“ seien. „Wenn wir unsere Gesellschaft, so wie sie ist, bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv zu glauben, dass ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können. Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben. Würden sie unsere Gesellschaft und Errungenschaften wirklich wollen, dann könnten sie das auch in Afrika verwirklichen.“ Natürlich mußte sie sich entschuldigen.

Wer meint, dass „Bootsflüchtlinge“ mit nichts als ein paar Lumpen am Leib stundenlang bibbernd im Mittelmeer ausharren, der geht einer romantisierenden Dramaturgie gewisser Medien auf den Leim. Neben ihren gut funktionierenden Smartphones führen einige Migranten sicherheitshalber auch Benzinbomben mit, wie jüngst vor Tunesien. Allein in Deutschland waren über 280.000 Ausländer zur Festnahme im Fahnungssystem ausgeschrieben.

Vor einigen Tagen jubelten die Medien: Jeder vierte Deutsche hat einen Migrationshintergrund. Von irgendwoher müssen ja die linken Wählerstimmen kommen. Schon ist es in unserem Lande unverschämte Praxis geworden, dass ein buntes- multikulturelles Fremdvölkertum in großem Stil gar in der Politik und in den Massenmedien Einzug gehalten hat.

Entsetzen herrscht in Offenburg und ganz Deutschland ob der bestialischen Gewalttat an einem Arzt und seiner Helferin durch einen Migranten. Ein vermutlich 26-jähriger, stadtbekannter somalischer Asylwerber erstach den Mediziner in seiner Praxis und verletzte seine Angestellte schwer. Rasch und als einzige Partei reagierte die AfD in Offenburg politisch auf das Verbrechen und  fordert nun Konsequenzen. Zu einer am Samstag spontan organisierten Mahnwache und Demonstration vor dem Rathaus kamen 350 Teilnehmer. Die amtierende Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) appellierte wie gewohntnach dem „Einzelfall“ an die Offenburger Bürgerschaft, sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen. Begleitet wurde die Demonstration auch von einer bestellten Gegendemonstration der Linken Jugend. Inzwischen fielen in Wien zehn „tapfere“ Schläger mit Messer über drei Jugendliche her.