Europa

Die so dringend gebotenene, aber eigentlich doch selbstverständlichen juristischen Schutzmaßnahmen zur langfristigen Identitätswahrung unserer Völker, werden nur nach einem rapiden Austausch der verantwortlichen Politiker möglich sein, weil die selbsternannten Gutmenschen, heute bekanntlich mit ihrem ideologischen ‚Gleichheits‘- Gestammel nicht nur behaupten, „die Menschen seien doch alle gleich“, sondem weil sie auch aus dieser Irsinns-Behauptung ableiten, sämtliche z.B. in Deutschland oder Österreich lebenden Menschen hätten auf allen Gebieten absolut die gleichen Rechte, auch wenn sie sich erst kurz hier aufrielten und dies ausschließlich zu Lasten der deutschen Steuerzahler und der österreichischen Sozialeinrichtungen.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

 In Mitteleropa findet auf linker Seite eine Wählerverschiebung von der SPD zu den Grünen statt. Mehr werden die Stimmen auf linker Seite nämlich nicht.

Die Zahl der in die EU eingereisten Asylbewerber ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zwischen Januar und Ende April dieses Jahres stellten 206.500 Personen einen Erstantrag, wie die EU-Asylbehörde EASO mitteilte. 2018 waren es im selben Zeitraum 179.000 Anträge.

Die Zahl der in die EU eingereisten Asylbewerber ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zwischen Januar und Ende April dieses Jahres stellten 206.500 Personen einen Erstantrag, wie die EU-Asylbehörde EASO mitteilte. 2018 waren es im selben Zeitraum 179.000 Anträge.

Das britische Blaubuch v. 3. September 1939 und das entsprechende französische Gelbbuch vom September 1939, in welchen beide Mächte die Gründe für ihre Kriegserklärung an Deutschland darlegen, enthalten keinerlei Hinweise darauf, dass die Bekämpfung rechtsstaatswidriger Zustände in Deutschland auch ein Grund für die Kriegserklärung gewesen sei. Erst 1942 wurde es als eines der Kriegsziele erklärt, die für die Kriegsverbrechen Verantwortlichen zu bestrafen.
Man mochte Hitlers Deutschland ablehnen oder nicht, es galt im Vergleich zu dem Massenterror unter Lenin und Stalin allgemein als das weitaus geringere Übel. Das war insbesondere die Sicht des Heiligen Stuhls. So wurde Deutschland auch in England und Frankreich in den 130er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus gesehen. Angesichts der bolschewistischen Gefahr war vieles, was von Hitler und seinem Regime fühlbar geworden war, anscheinend vernächlässigbar gegenüber dem, was man als Gefahr aus dem Osten sah. Die Gefahr des Boschewismus wurde aber erst mit dem nach der Niederwerfung Deutschlands beginnenden Kalten Krieg in dersogenannte Trumandoktrin wieder anerkannt.

Die westeuropäische Gesellschaften sehen sich der Gefahr einer „Libanonisierung“ ausgesetzt. Hinter dem von Österreich nicht ratifizierten UN-Migrationspakt stehr die Idee von einem „Menschenrecht auf Migration“: Die Konsequenzen wären die endgültige Abschaffung des Asylrechts, der staalichen Souveränität und die Unmöglichkeit, Migration zu steuern samt sozialer Segregation. Also durch totale Chaos der Niedergang der abendlängischen Kultur.

Nach dem Abklingen des Rinderwahnsinns wurden die Europäer von der geistigen Seuche des Klimawahnsinns befallen. Die Bevölkerung ergriff eine panische Angst vor unerträglichen Lufttemperaturen, vor riesigen Unwetterkatastrophen, vor riesigen Überschwemmungen, vor riesigen Krankheitswellen, vor riesigen Völkerwanderungen und vor dem Tod der Eisbären. Ziel der Erregung: Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten durch „Klimaschutz“.

Hans-Georg Maaßens Rundumschlag: Verschwörungstheoretiker von Geheimdiensten erfunden. Merkel- sollte besser gehen. Viele Deutschen – gefährlich romantisch? Vom Amt befreit redet der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes (deutsche Inlandsgeheimdienst) in der NZZ Klartext.

Deutschland ist das Problem in Europa: So antinational, umvolkungssüchtig, ökodemagogisch und un- wie asozial wie die deutschen Grünen – keine Partei solchen „Charakters“ hat in irgendeinem EU-Staat auch nur annährend deren Erfolg bei der EU-Wahl wieinder Bundesrepublik  gehabt. Nicht die AfD ist der Beweis für einen verhängnisvollen neuen deutschen Sonderweg, sondern der wachsende Erfolg der Grünen.
Dieser Erfolg droht aus demografischen und bildungspolitischen Gründen in den nächsten Jahren noch größer zu werden. Während die Existenz der AfD durchaus als Indiz für eine gewisse Normalisierung der von der Nazi-Ära und Kriegskatastrophe traumatisierten Nation gewertet werden kann, führen die Erfolge der Grünen zur Hysterisierung und Selbstentleibung Deutschlands mit unabsehbaren Folgen. Die „deutsche Frage“ ist immer noch nicht gelöst!

Im Bundestag wurden die vermeintlichen Chemnitzer „Hetzjagden“ vom 26. August 2018 in einer einstündigen Debatte thematisiert. In der Antwort auf eine AfD-Anfrage gesteht die Bundesregierung ein, dass die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ auf den Berichterstattungen in den Medien „fußen“. Aber der fähige Verfassungsschutzpräsident Maaßen mußte wegen dieser Hetzjagd-Lügen seinen Hut nehmen.

Die Wahrheit ist, dass nach dem Zweiten Weltkrieg eine totale Ernüchterung eingetreten ist, und die Nachkriegsgenerationen ganz einfach die Nase voll hatten von den Kriegen und anderen Blödheiten ihrer Eltern. Ich (Gottfried Helnwein) kenne niemanden in meiner Generation oder der meiner Kinder, der Frankreich überfallen und besetzen will. Und das hat nicht das geringste mit den Typen in Brüssel zu tun, die mit Lobbyisten der großen Konzerne zusammensitzen und sich um unsere Zukunft sorgen. Ex-Kanzler Franz Vranitzky hat einmal gesagt hat, dass die EU ein Bündnis aus Bankern und Schuldnern sei, und das trifft es schon eher

Der Europarat (nicht zu verwechseln mit dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Rat) hat nun die Bildung einer Fraktion von Abgeordneten aus patriotischen Parteien mit einer fadenscheinigen Begründung untersagt. Der Antrag, der bereits im letzten Jahr eingereicht wurde, müss die nichtssagende Floskel erfüllen, sich zu den „Werten“ des Europarats zu bekennen. Was sind diese? Wohl die Haltung der Auftraggeber von Tal Silberstein oder der Partei des Ex-Innenministers Strasser?!!

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai.
Manfred Weber, Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP), bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Er schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder
Damit bleiben nur FPÖ und AfD für Europäer wählbar.

Schon werden erste Stimmen laut,dass in einem EUropäischen Land ein Regierungschef einen Staatsstreich inszenierte: Österreich!

Wir verwirklichen den Morgenthau Plan – selbst. Allen voran die Deutschen, der Rest Europas folgt auf dem Fuß.

Deutsche müssen sich nicht wundern, wenn es den Gästen, also ihren wirtschaftlichen und politischen Partnern, bei ihnen nicht mehr gefällt. Da sind die kaum noch aufzuzählenden politischen Fehlleistungen.
# Der Berliner Flughafen ist eine internationale Peinlichkeit;
# Die Hamburger Elbphilharmonie, deren Kosten sich von 77 Mio. auf rund 800 Mio – um mehr als das Zehnfache erhöhten.
# Der Zustand der Bundesbahn : Unpünktlichkeit, ausgefallene Züge, selbstverständlich keine Information vom Zugpersonal, schmutzige Bahnhöfe, kaputte Toiletten usw.
# Die verdreckten und mit Graffiti beschmierten Städte.
# Kaputte Regierungsflugzeuge,
# Zeitlich und geldlich aus dem Ruder laufende Reparatur der Gorch Fock,
# verrottete und nicht einsatzfähige Bundeswehr.
# Energiewende, von der niemand weiß, weswegen und aufgrund welcher Ermächtigungsgrundlage sie eigentlich stattfindet,
# Wichtige Autobahnen, die seit Jahren unter Reparatur stehen, wie z.B. die A 43 von Ruhrgebiet nach Münster…..
All das sehen Ausländer doch auch!

General Reinhard Uhle-Wettler: „Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.“

Immerwährende Neutralität? Wieder wird ein NATO-Transport durch Österreich zu einem NATO Manöver am Balkan rollen. Mit der EU hat dies aber nichts zu tun! Eine Regelung sei gegeben. Ob die Gewehrverschlüsse getrennt transportiert werden?  Nun, früher flogen die NATO Einheiten im Flugzeug über Österreich. Was hat sich volkerrechtlich und geopolitisch verändert, um eine solcher Erlaubnis zu bekommen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wurde dereinst gegründet, um die Verträge zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu prüfen. Schleichend weitete er seine Zuständigkeiten aus und ist mittlerweile zu einer Art Verfassungsgerichtshof für die EU geworden, der nationale Verfassungsgerichte quasi außer Kraft setzt.

Was ist europäisch? Nur was über Washington ais Brüssel kommt?

Die Polizei in Berlin ordnet antisemitische Taten Rechtsextremen zu – und das ganz ohne Beweise. Tätergruppen, wie etwa aus islamistischen und anderen muslimischen Kreisen, würden in diesem Zusammenhang nur wenig beachtet, beklagen Experten.

Dr. Gottfried Curio,innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag: „Der gefährlichste Fachkräftemangel, den wir in Deutschland haben, ist der in der Regierung.“

Philippe  de Villiers: Die EU-Governance arbeitet seit dreissig Jahren daran, nicht etwa ‹Europa aufzubauen› – das heisst, die historische Kontinuität einer Zivilisation zu sichern –, sondern im Gegenteil, alles zu dekonstruieren, um seine emotionalen Gemeinschaften zu untergraben und ihre grundlegenden Grenzen und Orientierungspunkte zu vernichten. Es geht nicht darum, eine ‹Europazität› aufzubauen, sondern eine ‹Globalität›, einen geschichts- und formlosen weiten Spielplatz, der von austauschbaren Menschen bevölkert ist.

Wer kämpft, kann verlieren. Doch wer nicht kämpft, hat schon verloren.

TV-Moderators Michel Friedman: „Judenhass ist keine deutsche Erfindung, aber Auschwitz ist eine deutsche Erfindung.  Und deswegen ist die Diskussion über Judenhass in Deutschland immer eine andere als im Rest der Welt.“

Mehr als die Hälfte der Deutschen trauen keiner Partei mehr zu, mit den Problemen des Landes fertig zu werden. Die Umfrage zeigt  ein verheerendes Bild für die Demokratie.

In wenigen Monaten werden die Landtage in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Und die Wahltrends der letzten Zeit sprechen eine klare Sprache: Die AfD ist mittlerweile die stärkste politische Kraft in Ostdeutschland: Nach Emnid würde die AfD laut „Sonntagstrend“ auf 23 Prozent der Wählerstimmen kommen, gefolgt von der Union mit 22 und der Linken mit 18 Prozent. Die SPD erreicht 14 Prozent, die Grünen zwölf und die FDP nur fünf Prozent. Damit wäre die patriotische Partei erstmals stärkste Kraft im Osten Deutschlands.

Neben allen Schwachstellen: Die EU hat sich zu einem Gefängnis entwickelt, das – wie der Brexit zeigt – seine Nettozahlernicht unbeschaden ziehen lassen will.

Die überregionalen deutschen Tages- und Wochenzeitungen litten in den ersten drei Monaten des Jahres 2019 weiter unter Auflagenschwund. Doch es gibt Ausnahmen: das Handelsblatt, Die Zeit und der Freitag steigerten sich gegenüber dem Vorjahr. Nicht wegen mehr verkauften Papier-Zeitungen, sondern wegen mehr Digital-Lesern.

Zu Beginn des EU-Wahlkampfes fordertder Brüsseler Parlamentarier Heinz Becker (ÖVP) 180 Millionen Euro jährlich für das EU-Parlament, damit es über die EU-Gesetzgebung berichten kann. Dabei verfügt das EU-Parlament über gar keine Gesetzgebungsfunktion, sodaß die Forderung nur auf EU-Propaganda gerichtet ist.

.Die EU- Bürokratie trägt zu einer kuriosen Mischung aus Überregulierungswahn und organisatorischer Impotenz zum EU-Demokratiedefizit bei. Durch diese Bürokratie wird zwar alles und jedes geregelt und mit tausenderlei Detailbestimmungen und Vorschriften überfrachtet, wirkliche Problemlösung allerdings gibt es nicht.

Warum läßt man die Briten nicht einfach austreten? Aus Brüsseler Herrschaftssucht!

Der amtierende EU-Migrationskommissar Dimitris Avramapoulos will keinezwischenstaatlichen Grenzkontrolle und nannte die Einführung solche Grenzkontrollen eine naive Herangehensweise, um Sicherheit zu gewährleiste.  In der Türkei und in Griechenland warten mittlerweile hunderttausende Migranten, um die Grenze über die Balkanroute von Griechenland oder Bulgarien ins „gelobte Land“, das heißt nach Österreich und die Bundesrepublik Deutschland überschreiten zu können. Es liegt alsor im vorrangigen Interesse der Griechen und ihrer politischen Klasse, die sich bei ihnen stauenden Menschenmassen innerhalb des Schengenraumes weiterreichen zu können, ohne in Gefahr zu laufen, daß sie diese aufgrund zwischenstaatliche Grenzkontrollen zurückbehalten müssen.
Deutliche Worte fand dagegen der österreichische Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in seinem Brief an die EU-Kommission in Sachen Aufrechterhaltung der Grenzkontrollen innerhalb der Europäischen Union. Er wies seinem Brief auf die Migrationskrise von 2015/16 mit ihren dadurch verursachten massiven Herausforderungen und Verwerfungenund und auch auf die aktuelle Situation im Nahen Osten und auf dem Balkan in Sachen Wanderungspotential hin.

Der Versuch, aus 28 Staaten mit jeweils eigenen Sprachen, Kulturen, historischen Erfahrungen einen Gesamt („Kunst“-) Staat zu bilden, kann nicht gelingen, w enn er

  • als Voraussetzung weder auf ein Staatsvolk, noch auf ein Mindestmaß an kultureller Identität zurückgreifen kann
  • ,auf Vertrags- und Rechtsbrüchen aufgebaut werden soll,
  • durch die einheitliche Währung zu gewaltigen ökonomischen und sozialen Verwerfungen in den Süd-Ländern führt,
  • durch eine Null-Zinspolitik eine schleichende Enteignung der Sparer bewirkt und
  • wenn ein etwa doch aufkommendes Vertrauen der Bürger verheerend durch die Äußerung des Kommissionspräsidenten
  • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. (Jean-Claude Juncker, EU-Ratspräsident 2005 und überzeugter Pro-Europäer im „Spiegel“ 52/1999, S. 136). nachhaltig zerstört wird.

Über Italien uns Spanien lacht die Sonne – über Bundesrepublik lacht die Welt: Innerhalb der Verzögerungszeit (nicht bloß Bauzeit) die Deutschland für die Fertigstellung des BER braucht, baut Erdogan einen 6mal so großen Flughafen. Eine größere Blamage für den Mutterstaat aller Ingenieure, und einstigen Organisations-Weltmeister Deutschland könnte es eigentlich nicht geben.Trotz der vielen Türken in Berlin schaffen es die Deutschen in dieser Zeit nicht einmal die Rolltreppen zu installieren. Bitte die Türken an die Macht!?

Der römische „Sozi“ Gracchus wurde ermordet. Der AfD-„Sozi“ Guido Reil hatte bis jetzt Glück – nur sein Haus wurde sechsmal angegriffen, das Auto seiner russischen Frau abgefackelt. Der Bürgerkrieg in Rom dauerte bis Caesar. Der Aufschrei der Herzen in Deutschland hat gerade erst richtig begonnen: Im Mai sind Wahlen in EU-ropa. In Bayblon Brüssel beben die Schmerbäuche.

In den letzten drei Jahren verzeichnete das französische Innenministerium knapp 1.045 Angriffe auf christliche Gotteshäuser. Rechnet man verwüstete Friedhöfe auch noch in die Statistik, erhöht sich die Zahl auf 1.063. In vielen Fällen handelt es sich um Verwüstungen und Diebstähle. Alleine Anfang 2019 wurden innerhalb einer Woche ganze zwölf Kirchen verwüstet und beschädigt. Mittlerweile werden durchschnittlich drei Gotteshäuser pro Tag mutwillig beschädigt.
Die berühmte Pfarrkirche Saint-Sulpice in Paris versuchte man gar, anzuzünden.  Was auffällt: Viele Kirchen werden in Vierteln geschändet, wo ein hoher Migrantenanteil herrscht. So passiert im März dieses Jahres in Nord-Paris, wo die 800 Jahre alte Kathedrale Saint-Denis verwüstet wurde.

Kein Geheimdienst der Welt hätte die Terrorpläne eines Einzeltäters wie des Christchurch-Attentäters ahmen können.  Sonst wäre es fahrlässig gewesen, nicht einzuschreiten. Dasselbe gilt auch für Sellner. Obgleich damals kein „Indiz” dafür sprach, was passieren würde, versucht man nun, den Identitären eine Strich daraus zu drehen.

Alexander Gauland: „In Deutschland und Europa ist die Rechtsstaatlichkeit sukzessive abgebaut worden. Politik wird nach Ideologie und subjektiven Moralvorstellungen gemacht. Recht und Gesetz werden nur so lange befolgt, wie sie in dieses Konzept passen.“

„Keine Kinder zeugen, ist ein ökologischer Akt.“ So der linke französische Minister Yves Cochet. Immerhin gäbe es ohne Kinder keine „Gelbwesten“. Überhaupt tätes es der Ökologie gut, gäbe es überhaupt keine Menschen mehr – oder?

Deutschland, das 1945 nahezu am Ende war, hat sich ca. 60 Jahre lang trotz kleiner Dellen, aber doch stetig emporgearbeitet. Eine einzige Person hat  nur 13 Jahre benötigt, damit es wieder ganz unten landet! Preisfrage: Wie heißt diese Person?

Bärbel Bohley: „Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn Merkel weg ist. Aber sicher ist: Damit es besser wird, muss Merkel weg.“

Ständig wächst die Verachtung einer noch vielerorts in Politik,
Verwaltung, Universitäten und insbesondere auch Justiz herrschenden „Elite“ für das Volk. Dieses Volk, dieser „Populus“ reagiert freilich zornig: Inzwischen sagt schon eine klare
Mehrheit der EU-Bürger, dass die EU ihre Bedürfnisse nicht verstehe. Die Scheinaristokratie lässt sich aber von ihrem Kurs der Verachtung für die Bürger nicht abbringen, die sie – bestenfalls – für unmündige Kinder hält, die streng umzuerziehen sind. Wann wird die Europäische Union den finalen Schritt tun und gleich alle Bürger Europas ausschließen?
Nationen, die 40 Jahre unter der kommunistischen Sowjetdiktatur gelitten haben, wissen einfach viel besser und emotionaler den Wert nationaler Freiheit und Demokratie zu schätzen als jene Länder,
denen das erspart geblieben war und die sich schon mehr als doppelt so lange der Freiheit und des kapitalistischen Wohlstands erfreuen können. Die Osteuropäer sind zwar wie jedes
Mitgliedsland an den ökonomischen Vorteilen durch die EU interessiert, werden aber niemals bereit sein, für ein wirtschaftliches Linsengericht ihre Freiheit und Identität
aufzugeben.

Die an einer „Vertiefung des europäischen Prozesses“ interessierten kontinentaleuropäischen Medien innerhalb des politisch-kommunikativen Komplexes der EU-Zentralisten tun so oder wissen es wirklich nicht, warum es Engländern wie Proeuropäern im Brexit wirklich geht: Um die austrittswilligen Briten, die sich nicht von Brüssel ihre Politik vorschreiben lassen wollen und denen man den Exodus nicht verbieten kann, wollen diese weiterhin an die Europäische Union zu binden und bieten dem Vereinigten Königreich im Rahmen von Austrittsvereinbarungen die Zollunion an. Ein solcher „deal“ kommt dem proeuropäisch interessierten Teil der regierenden Konservativen wie der oppositionellen Arbeiterpartei entgegen, während die „hard Brexitees“ anstelle der Zollunion den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU anstreben, das dem Vereinigten Königreich gleichrangig freie Hand lässt. Der irisch-nordirische „Backstop“ ist nur eine Nebelgranate, um den eigentlichen Gegensatz zu verschleiern und zugleich den proeuropäischen Druck zu erhöhen:  eine bindende Zollunion, auf welche die ausgetretenen Briten keinen Einfluss mehr haben werden und sie der Europäischen Gerichtsbarkeit unterwirft, versus ein London alle Optionen offen lassendes Freihandelsabkommen. Also entweder Unterwerfung Albions oder Partnerschaft unter Gleichberechtigten. Das britische Hinundher zwischen weichen und harten austrittswilligen Engländern erklärt diesen Zwiespalt „deal“ oder „no-deal“ innerhalb Großbritanniens und wird von Brüssel angeheizt, das Beispielfolgen einer nationalen Souveränität wie der Teufel das Weihwasser fürchtet.

Unter „Absage an Rechts“ in der Süddeutschen Zeitung vom 22.3.2019 spricht der Spitzenkandidat von CDU/CSU in keiner Weise vom so notwendigen Abbau der EU-Bürokratie (DER-EU-Gefahr), sondern besonders von populistischen Parteien, die zumindest in der BRD keinerlei Gefahr für die „Koalition der Mitte“ oder „Einheitspartei“ der EU darstellen.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) finanzierte im Jahre 1958 (laut The Telegraph) mehr als die Hälfte der Stiftung zur Förderung der europäischen Einigung. Im Grunde wollte  die USA ein schwaches Europa, keine Konkurrenz jedenfalls. An der Spitze eine mit politischer Macht ausgestattete, von Lobbys abhängige technische Institution, also eine Art Executiv-Power, wie Projektleiter Außenminister Dean Acheson gemeint haben soll. Sogar das Europäische Parlament in seiner heutigen machtlosen Form war angeblich bereits 1950 so angedacht. Der vorgesehenen technischen Exekutive würde die heutige EU-Kommission ja absolut entsprechen.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto warf vor einigen Tagen der EU-Kommission vor, im Geheimen daran zu arbeiten, den UNO-Migrationspakt nun doch für alle EU-Staaten verbindlich zu machen. Soweit zur Haltbarkeit von öffentlichen Versicherungen.

Der juristische Dienst der EU-Kommission betrachte den UN-Migrationspakt als in der ganzen EU gültigt und will in die EU-Gesetzgebung einfließen lassen . Dieses Dokument aus der EU-Kommission vertritt eine andere Meinung als die „bisher kommunizierte rechtliche Unverbindlichkeit“ des Migrationspaktes.
Österreichs Außenministerin Kneissl: „Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen sind nicht rechtsverbindlich und man kann nicht Teile daraus für bindend erklären.“

Wenn es um die Bemühungen um Freilassung inhaftierter Deutscher im Ausland geht, wirdoffensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Billy Six war 119 Tage in einem fensterlosen, schimmligen Verließ in Einzelhaft eingekerkert, ohne dass die Bundesregierung und insbesondere Bundesaußenminister Heiko Maas nur irgendetwas unternahm, um den Inhaftierten frei zubekommen. Geht es allerdings um die Einkerkerung  linker Journalisten, ist die mediale und politische Hölle los. Six säße noch heute, hätte sich nicht der russische Außenminister Lawrow für ihn eingesetzt.

Das Gerangel um den Austritt Großbritanniens aus der EU erinnert immer mehr an ein Theater, bei dem die entscheidenden Fragen unbeantwortet bleiben. Der Hauptgrund für den Brexit war die zunehmende Machtfülle der EU-Kommission. Steuert diese nicht schnell gegen, drohen die Bruchlinien in Osteuropa neue Austrittskandidaten hervorzubringen.

Ob in Österreich, Deutschlandoder Frankreich: Überall finanziert der Staat mit Steuergeldern zweifelhafte, linksradikale Privatvereine, die nur durch diese großzügige Finanzierung zu Macht und Einfluss gelangen. Wenn sie sich selbst finanzieren müssten, würden sie ein Schattendasein führen. Durch diese staatliche Finanzierung wird ihnen zudem der Anschein einer Pseudo-Amtlichkeit verliehen, obwohl ihnen keine zukommt. Und schließlich liefern sie als Privat-Handlanger der Regierenden Material gegen unliebsame politische Gegner, das an befreundete Medien für Denunziations-Kampagnen weitergereicht wird.

Italiener dürfen sich künftig bei Hausfriedensbruch mit der Schusswaffe wehren. Das italienische Abgeordnetenhaus hat einer Gesetzesreform für erleichterte Selbstverteidigung mit Waffen – eingebracht von Innenminister Salvini –  zugestimmt. Innenminister Matteo Salvini und Giulia Bongiorno (beide Lega), Ministerin für öffentliche Verwaltung, haben einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Notwehr bei Hausfriedensbruch in die italienische Abgeordnetenkammer eingebracht. Mit 373 Ja- und 104 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen votierten die Parlamentarier für eine Änderung der Artikel 52 und 55 des Strafgesetzbuches.

Die Rückkehr von Tausenden Russlanddeutscher in die alte Heimat Rußland ist dem Mainstream peinlich. Statt die Motive der Auswanderer zu erfragen, beschimpfen die Systemadvokaten sie als „Versager“ und „Putin-Versteher“. Wenn gegenwärtig Tausende von ihnen in ihr Geburtsland zurückehren, so ist das einerseits ein Armutszeugnis für den Merkelismus und andererseits ein klares Signal, dass das kapitalistische Russland wieder offen und attraktiv als Einwanderungsland ist. Das Vertrauen in die Zukunft ist den Rußlandrückkehrern in Deutschland abhandengekommen.

La grand Nation: Den Demonstrierenden organisierte „Vandalen“ beizumischen und diesen freie Hand zu gewähren, ist alte Taktik. (Die Pariser Polizei hat 300 solcher Verbrecher in ihrer Kartei, sie treten grenzüberschreitend auf und sind seit dem 17. November, dem Tag der ersten Demonstration voll im Einsatz. Vor Beginn der ersten Demo hat der Innenminister „rechtsradikale Gruppen“ angekündigt.) Sie agieren schwarz gekleidet, mit Helmen und Gasmasken geschützt und dort, wo am meisten Schaden entsteht. Sogar in den Fernsehnachrichten sind sie leicht erkennbar. Bekämpft und verletzt werden ausschließlich die Gelbwesten.
Alle Ablenkungsmanöver werden durchgespielt, den Kampf gegen den Antisemitismus inbegriffen. Nur über Migranten ist es streng verboten zu sprechen. Alle Ordnungshüter sind über das gewohnte Maß im Einsatz, mit stark beschränkenden Auflagen der Zurückhaltung. Sie haben es satt. Wie sich die Bilder ähneln.

Die ganzen Horrorszenarien um den Brexit und die Folgen für England und die Staaten, die mit England Handel treiben, wurden und werden von der EU-Führung initiiert, um ein Exempel zu statuieren, damit nicht weitere Staaten diesen inkompetenten Haufen verlassen wollen. Lange vor der EU hat es friedlichen Handel mit England gegeben und die EWG lief prächtig.

Frankreichs Präsident Macron hat eine Erneuerung der EU gefordert und vor einer Zerstörung Europas durch Nationalisten gewarnt. Je größer die Probleme in Frankreich werden, desto mehr gibt Macron den Weltstaatsmann. Statt immer neue Visionen für die EU zu entwerfen und anderen Staaten Vorschläge zu machen, sollte Herr Macron sich zunächst lieber um Frankreich kümmern. Seine Vorschläge für eine ‚Erneuerung‘ der EU werden am Ende zu noch mehr Vorschriften und Bürokratie führen und die Souveränität der Mitgliedsstaaten weiter einschränken. Natürlich sollen andere zahlen, vor allem Deutschland. Das wird die Krise der EU verschärfen: Denn nicht Nationalisten gefährden Europa, sondern der ausufernde Kontroll- und Bürokratiewahn der EU. Die EU wäre auf ihren sinnvollen Kern eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes zurückführen. Dann hätte Herr Macron auch endlich wieder Zeit, die Probleme Frankreichs zu lösen.

Der Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Brinkhausprovoziert: Er könne sich einen  Moslem als CDU-Bundeskanzler in Deutschland vorstellen! Will diese Partei mit demhoghen „C“ noch ernstgenommen und gewählt werden?

Willi Wimmer: „Angst geht um in Deutschland. Angst darüber, daß das grundgesetzlich verbürgte Recht auf freie Meinungsäußerung sich als gigantische Falle herausstellen könnte. Falle deshalb, weil die notwendigen Einrichtungen, die ein bürgerliches Leben erst ermöglichen, die Äußerungen der eigenen Meinung dazu benutzen,
mißliebige Ansichten und damit mißliebige Bürger von den notwendigen Einrichtungen des Dasein und nicht nur der
Daseinsvorsorge auszuschließen. Viele machen die Erfahrung, daß Geschäftsbanken ihnen die Konten entziehen, weil sie einer zwar zugelassenen, aber mißliebigen Partei angehören oder Auffassungen öffentlich vertreten, die nicht dem Mainstream entsprechen.“

Sowohl  die nationalen als auch die Europäischen Oberstgerichte interpretieren nicht nur den Rechtsbestand, sondern produzieren in immer schnellerer Abfolge neues Recht. Recht, das den von Volksvertretern in den Parlamenten verhandelten und beschlossenen Gesetzen widerspricht und dieses auf Grund höchstrichterlicher Autorität sogar bricht. Sie sind fixiert auf die formale Gleichheit, lassen aber außer Betracht, dass solche Regelungen historisch gewachsen und von der Bevölkerung zum größten Teil akzeptiert worden sind. Problematisch ist, wenn eine Handvoll Höchstrichter über Dinge entscheidet, die eigentlich gewählten Volksvertretern vorbehalten sind.

Vergangenes Jahr hat die Bayerische Landesregierung entgegen heftiger Proteste ein Polizeigesetz erlassen, das in Sachen „Polizeistaat“ Maßstäbe setzt. Der bayerischen Polizei wurden umfassende Befugnisse eingeräumt. Sie darf Aufenthaltsverbote und -gebote aussprechen, heimlich in Wohnungen, Restaurants und Büros einbrechen und diese verwanzen und abhören. Telefongespräche unbescholtener Bürger dürfen mitgehört und unterbrochen werden, Postzustellungen dürfen beschlagnahmt und geöffnet werden. Privatpersonen dürfen „durchleuchtet“ werden, ohne dass ein Straftatbestand vorliegt. Auf öffentlichen Plätzen darf ohne Vorankündigung Gesichtserkennungssoftware eingesetzt werden.

Die Familienpolitik Ungarns, die zum Ziel hat, die Zukunft des Volks durch Kinder und nicht durch Migranten zu gestalten, stößt international auf Kritik. Die Regierungsmedien westlicher Demokratien ziehen schnell Vergleiche zum Mutterkreuz des Dritten Reiches, vergessen aber dabei völlig, dass das französische Gegenstück dazu, die Médaille de la Famille noch heute existiert.

Die feindliche Haltung der „medial-politischen Kaste“ gegenüber dem Christentum in Fankreich trifft vor allem den Katholizismus. Die Protestanten sind weniger sichtbar und im Finanzwesen sehr mächtig, gegen Muslime und Juden traut sich keiner aufzutreten. Damit entsteht ein Vakuum in das sich der Islam einnistet. Frankreich ist somit der außereuropäischen Invasion und Eroberung hilflos ausgesetzt, noch mehr als das krank gemachte Deutschland.

Zweierlei Populismus: Wer aus der EU austreten will, ist Populist- Wer für eine „Verteifung des Einigungsprozesses“ eintritt, tut dies gleichfalls mit populistischen Argumenten. DerVersuch der EU-Nomenklatur, den Briten des Austritt so teuer und schmerzhaft wie möglich zu machen,  ist unübersehbar. Nur wer nicht mehr an sich selbst glaubt, macht anderen den Abschied so schwer.

Zu den Äußerungen der VW-Managerin Hiltrud Werner in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die AfD werde in Ostdeutschland „zunehmend zum Problem, auch in den Betrieben“, da die AfD viele Arbeitnehmer erreiche, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: „Frau Werner irrt: Die hohe Zustimmung für die AfD unter den Arbeitnehmern ist kein Problem für Ostdeutschland, sondern eine große Chance für den dringend notwendigen politischen Neuanfang. Die Äußerungen der VW-Managerin zeigen, dass wir in der AfD-Bundestagsfraktion eine Menge richtig und die anderen Volksparteien offenbar ziemlich viel falsch machen.Statt sich vor den politischen Karren der Altparteien spannen zu lassen, sollte sich Frau Werner lieber darüber freuen, dass sich so viele Arbeitnehmer, die von der Politik der Altparteien enttäuscht sind, der AfD zuwenden. Damit wird verhindert, dass sich diese Wähler frustriert ins Lager der Nichtwähler zurückziehen. Das macht deutlich, wie belebend die AfD für die Demokratie ist.“

Damit wird verhindert, dass sich diese Wähler frustriert ins Lager der Nichtwähler zurückziehen. Das macht deutlich, wie belebend die AfD für die Demokratie ist.“

Der Europäische Gerichtshof bestimmt heute, was Recht für uns ist. Obwohl er gar nicht von den Bürgern gewählt worden ist. Damit betreiben nicht gewählte Richter die Politik, aber nicht die Volksvertretung(Ien). Ist das Demokratie?

Die Alternative für Deutschaland ist für jene, die wirklich gut und gerne da leben (würden).

Dass ausgerechnet ein milliardenschwerer Spekulant wie George Soros zum Liebkind aller Linken werden kann und jede noch so sachliche Kritik an ihm als „Antisemitismus“ verdammt wird, mag nur im ersten Moment verwundern: Beide wollen die Zerstörung der abendländischen Kultur, er aus geschäftlichen und sie als ideologischen Gründen.

SPD-Vorsitzender Dr. Kurt Schumacher 1953: „Die Politik der deutschen Demokratie darf nicht eine Funktion der westlichen  Besatzungsmächte sein.“

Der neue Präsident der bundesrepublikanischen Verfassungsschutzes ist kaum im Amt, schon muss seine Behörde durch die Justiz zur Ordnung gerufen werden. Das Kölner Verwaltunsgericht gibt einem Eilantrag der AfD recht und untersagt dem Verfassungsschutz, die Partei als Prüffall zu bezeichnen. Dies sei ein rechtswidriger und unverhältnismäßiger Eingriff in die Rechte der Partei, die dadurch grundlos in ein negatives Licht gerückt werde.

Urteil des Deutsches Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973: „Das Grundgesetz… geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat… Das Deutsche Reich besteht fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings… mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Merkels „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen kaum einer je wirklich ein Flüchtling war. Sie hatte seinerzeit als Bundeskanzlerin irreparable Folgen für Deutschland und die Europäische Union heraufbeschworen. Die Briten sollten Merkel dankbar sein, denn ohne sie hätten die Engländerr nie den Brexit bekommen.

Merkel-Land – was mit „Deutschland“ nichts gemein hat – verfolgt mit seiner Migrationspolitik kein andres Ziel als die Auslöschung des deutschen Volkes durch den Zuzug von Abermillionen aus Völkern kultur- und zivilisationsferner Länder. Die Deutschen „auszudünnen“ (Joschka Fischer) ist dasTotschlagargument für die angebliche „Notwendigkeit“ des Massenzuzugs von Millionen fremden Ethnien. Und dies mit dem verlogenen Argument, dass ansonsten die Renten nicht mehr sicher seien.
Obendrein wurden Frauen in den westlichen Ländern über einen zentral organisierten globalen ideologischen Feldzug über eine angebliche berufliche Benachteiligung der Frau noch mehr und länger in den Beruf gezwungen – anstatt sich, wie tausende Jahre lang zuvor üblich, sich um die Aufzucht ihrer Kinder zu kümmern.

Gegenüber WELT sprach sich der Linke-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch klar gegen den Vorschlag aus: „Einen Pflichtdienst oder ein Pflichtjahr lehne ich ab, insbesondere wenn es darum geht, personelle Notstände in der Bundeswehr, in der Pflege oder in sozialen Bereichen zu verringern“, sagte Bartsch. „Pflichtdienste sind vergangenes Jahrhundert.“ Nur Steuern und Sozialrenten sind nicht mehr „vergangenes Jahrhundert“?!

Klarerweise ist es von beachtlicher Bedeutung für die Politik eines Abgeordneten, bei welchen Gruppen er Mitglied ist. Nun ist Othmar Karas Mitglied der „Spinelli-Gruppe“, die nach dem italienischen Kommunisten Altiero Spinelli benannt ist.  Dieser verfaßte 1941 gemeinsam mit dem Sozialisten Ernesto Rossi das „Manifest von Ventotene“ , in dem detaillierte Zielvorstellungen für einen europäischen Superstaat formuliert wurden.  Damit ist wohl deutlich geworden, wohin Karas steuert und was der Kryprokommunistische Gedanke der Euro-Zentristen ist.

Die Europäer haben noch immer keine Strategie entwickelt, wie sie ihre Verteidigungspolitik neu aufstellen wollen. Dabei wäre genau das aus Sicht von Experten nötig. US-Präsident Donald Trump hat den militärischen Schutzschirm für Europa verkleinert, eine Rückkehr zur gewohnten Weltordnung, garantiert von den USA, wird es nicht geben.
Dieses Bild zeichnet der neue „Munich Security Report“, den Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, am Montag in Berlin vorgestellt hat. „Wir haben es mit Phänomenen des internationalen Ordnungszerfalls zu tun“, sagte er. „Es stellt sich die Frage: Wer wird jetzt die neue liberale Ordnung neu zusammensetzen?“ Ähnlich hatte Ischinger sich kürzlich schon im Interview mit dem Handelsblatt geäußert.
Für Frankreich ist Europas Verteidigungsunion das Mittel für mehr militärische Stärke, für Deutschland dagegen ist die militärische Kooperation das Mittel für eine vertiefte Integration Europas. Großbritannien wiederum ist militärisch zwar das stärkste Land Europas. Wie die Briten nach dem Brexit in europäische Verteidigungsstrategien eingebunden sind, ist allerdings völlig offen.

Für England ist Europa der Kontinent. Dessen Interessen stimmen selten mit den britischen überein. Zwar wurde aus England längst Grossbritannien, aber die Engländer schufen das Empire respektive seinen Nachfolger, das Commonwealth, und wissen, wie man Diplomatie betreibt, ohne eigenen Schaden zwingend hinnehmen zu müssen.

Land ohne Grenzen, Automobilindustrie zerstört, Strom abgeschaltet: Kein anderes Land der Welt schafft sich perfekter ab wie Deutschland und hält dies für Fortschritt.

Weder im Brexit-Chaos der englischen Politiknoch im globalen Trend der Wirtschaft sowohl im Westen als auch im fernen Osten steckt eine nachhaltige Gefahr für einenmarkanten Konjunktureinbruch. Die Rücknahme der Wachstumserwartungen sind kleine Korrekturen in ebendiesen Positivtrends. Die Börsen in Europa gehen auch nach wie vor davon aus, dass doch noch eine gute Lösung im Brexit-Streit gefunden wird.

Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hält den ausgerufenen Prüffall und die Beobachtung der AfD für rechtswidrig und wirft den Altparteien außerdem Amtsanmaßung vor.

Je mehr die AfD wieder FDP wird, desto weniger der zehn Millionen CDU/CSU/SPD-Flüchtlinge werden sie wählen. Wer groß werden will, darf sich nicht klein machen. Und: Wer zu spät kontrolliert, den bestraft das Amtliche Endergebnis.

Ist die AfD schlapp und schlaff geworden? Die normative Kraft des Faktischen scheint sie eingeholt zu haben. Die Wölfe tragen Schaf. Sie haben kiloweise Kreide gefressen. Sie säuseln im Bettchen von Großmutter Deutschland, heucheln besorgt: Schmeißt die „Nazis“ raus, dann klappts auch mit der Koalition. Vielleicht.

Der bundsrepublikanische Verfassungsschutz, der letzte Woche in einer Pressekonferenz ausführlich zu einzelnen Äußerungen von AfD-Politikern Auskunft gab und eigene Einschätzungen präsentierte, teilte zu der Linksextremistin Kerstin Köditz mit, „keine Auskunft zu personenbezogenen Daten erteilen“ zu können.

Franz Klüber, einst Professor für katholische Soziallehre in Regensburg, hatte in seiner aufschlussreichen und nach wie vor empfehlenswerten, 1963 erschienenen Schrift „Moraltheologische und rechtliche Beurteilung des aktiven Widerstandes im Kampf um Südtirol“ ausdrücklich festgehalten, dass gegen eine als Unrechtssystem empfundene Ordnung oder Herrschaft Widerstand zu leisten nicht nur theologisch, sondern just auch juristisch begründet sei. Damals wurde die italienische Bestimmung „Verbrechen gegen die Einheit des Staates“ gegenüber den Südtiroler Freiheitskämpfern angewendet. Heute noch bietet sie die Staatsanwaltschaft bisweilen auf, wenn Austro-Patrioten an Eisack und Etsch Plakate mit der Aufschrift „Südtirol ist nicht Italien“ mit sich führen oder Angehörige der Łiga Vèneta zwischen Gardasee und dem Golf von Venedig für die Eigenständigkeit Venetiens respektive dessen Loslösung von Italien demonstrieren. Allenfalls wenn die römische Staatsmacht eingreift sowie „Rädelsführer“ festsetzt und ihnen den Prozess macht, wird in den herkömmlichen Medien darüber berichtet und – wenn überhaupt, dann politisch korrekt – wider „den Ungeist des Separatismus“ kommentiert. Ansonsten herrscht Schweigen.

Der französische Grünen-Politiker Yves Cochet wünscht sich weniger autochthone Kinder, damit mehr Platz ist für Einwanderer. Seine politischen Vorstellungen begründet er auch aus der Grünbewegung heraus.

Der EU-Südstaat Spanien wird zum neuen Landungszentrum für die illegale Migration. Allein  in den ersten vierzehn Tagen des Januar 2019 waren bereits 2.140 Personen illegal über das Mittelmeer an die Südküste Spaniens gekommen.Die Spanier geben sich hier aber eigennützig und organisieren Transfers via Bus von Andalusien bis in den Norden Spaniens, um die Migranten weiter zu schaffen. Aus dem Norden des Landes ziehen die illegal nach Europa gelangten Afrikaner dann weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland. Diese vom EU-Mitgliedsstaat Spanien unter der sozialistischen Regierung unterstütze Sekundärmigration geht wieder zu Lasten Europas.

In einer Befragung nach der Wahl im Juni 2016 erklärten 45 Prozent der Brexiteers, der wichtigste Grund für ihre Entscheidung war die Wiedererlangung der nationalen Souveränität („Let’s take back control!“ – Hol Dir Dein Land zurück!). Weitere 25 Prozent gaben an, die Migrationsfrage war für sie der primäre Beweggrund. Die EU hat nun die Brexit-Verhandlungen von Anfang an für die Briten so unangenehm wie möglich gestaltet, um andere EU-Skeptiker von einem Austritt abzuschrecken. Frei nach Mao: „Bestrafe einen, erziehe 27.“ Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, austrittswillige Mitglieder einzuschüchtern oder gar zu sanktionieren, ist dem Untergang geweiht. Die verfahrene Situation  ist das Ergebnis dieser Haltung.

Als medial präsenter Manager des millionenschweren Siemens-Technologiekonzerns haben Joe Kaesers öffentlichen Aussagen Gewicht. Und so äußerte er sich immer wieder im Sinne der Regierenden und des linken Zeitgeistes brav systemkonform. Kleinaktionäre kritisieren die „persönlich motivierten, politischen Verlautbarungen“, die „keinen Bezug zu irgendeiner Geschäftstätigkeit von Siemens“ und keinen Nutzen „in irgendeiner Weise für Mitarbeiter und Aktionäre“ hatten.
Kaeser ging in die Offensive und erklärte öffentlich, dass es auch die Aufgabe eines deutschen Konzernchefs sei, auf politische Fehlentwicklungen und Gefahren von Hetze und Populismus hinzuweisen. Doch er musste auch eingestehen, dass er bei seinen politischen Stellungnahmen keinen Rückhalt durch andere Konzernchefs bekommen habe. Typisch für selbstgerechten Gutmenschen.

Man fühlt sich ans Ende der Römischen Republik erinnert und kann mit dem Aufstieg einer „autoritären, vielleicht gar totalitären“ Gesellschaft in Europa rechnen – dank der „demokratischen“ Politikerkaste. Vieles, was die anderen Länder stark macht, scheint in der Bundesrepublikund der EU kriminalisiert zu werden! Wieviele Narren verträgt eine Nation?

Die Beurteilung des  Mediziners und vor Gericht zugelassenen Gutachters Shahram Kholgh Amoz widerspricht der manipulierten Desinformation seitens Bremer Polizei, BKA, Staatsanwaltschaft, Justiz, Regime-Medien diametral!“Der Terrorist mit dem weißen Turnschuh schlägt mit seinem rechten Ellenbogen und voller Wucht zunächst auf dem Hinterkopf von dort nach links kaudal zu HWS ziehend. Um den Schaden zu maximieren wird zugleich ein ca. 15-20 cm langen Gegenstand mit dem linken Hand vor dem Gesicht geführt und nach hinten zurück ins Gesicht des Opfers geschlagen. Solch eine Verwendung erfolgt, um einen erheblichen Schaden zu verursachen ohne jedoch dabei sich selbst weh zu tun. Dabei wird durch die physikalischen Krafttangenten zunächst das Kleinhirn angegriffen und außer Gefecht gesetzt, was zu eine Ausschaltung der Reflexartigen Schutzstellung der Arme beim Stürz führt, welcher einige Millisekunden Später durch die eintretende Bewusstlosigkeit bei Gehirnerschütterung zu erwarten wäre.
Dieser Schlagakt dauert insgesamt ca. eine Sekunde und bedarf gewisse Kenntnisse, Recherchen und sehr viel Übung, um die blitzartige Schlagreihenfolge korrekt ausführen zu können! Der Terrorist links vom Haupttäter, bekommt das Schlagobjekt beim Weglaufen überreicht um wahrscheinlich Absprachegemäß hinterher seine Fluchtrichtung ändern und das Schlagobjekt zu entsorgen, falls es zu unerwartete Verfolgungssituation kommt. Der letzte soll diese mögliche Verfolgungssituation im Notfall nochmals behindern bzw. mögliche Verfolger irritieren und würde wahrscheinlich sogar einen dritten vorher abgesprochenen Fluchtweg nehmen.
Das ist ein genauestens durchdachter Terrorakt, welches die Tötung oder zumindest irreversible zentrale Schäden beim Opfer verursachen sollte. Soweit die Feststellung des vom Gericht zugelassenen medizinischen Gutachters.

Als Reaktion auf den Mordversuch gegen den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stand die baden-württembergische AfD am 9. Januar in Stuttgart mit Mitgliedern aller Strömungen der Partei öffentlich zusammen gegen Gewalt. Fast schon selbstverständlich wurde sie dabei von eben denjenigen gestört, die im gleichen Geist zuvor in Bremen fast einen Menschen töteten. Dem Hass und der Menschenverachtung, vertreten durch die Antifa, gehört energisch entgegengetreten.

Ralf Stegner von der SPD bestätigt nun, was die freien Medien seit Wochen berichten: Der Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen wurde entlassen, damit man die AfD endlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen kann.

Eine Gruppe pensionierter Generäle veröffentlichte einen offenen Brief, in dem sie erklärten, dass die Unterzeichnung des Globalen Paktes ein weiterer Schritt zur „Aufgabe der nationalen Souveränität“ sei, und feststellten, dass „80% der französischen Bevölkerung der Meinung sind, dass die Einwanderung gestoppt oder drastisch reguliert werden muss.“

Der Anschlag auf Frank Magnitz, den Vorsitzenden der AfD-Bremer,  passt nicht in die ständige Regierungspropaganda, wonach die AfD böse und die Antifa gut ist. Er ist das Ergebnis der laufenden Medien- und Parteienpropagande gegen die AfD und für  die Antifa.
Daher sei Magnitz gar nicht niedergeschlagen worden: Irgendeine Drecksau springt einem Bürger ins Kreuz, und verdrückt sich dann.
Der Täter hat billigend in Kauf genommen, dass das Opfer stirbt.
Die beiden anderen Idioten haben sich der unterlassenden Hilfeleistung schuldig gemacht.
Die Bremer Justiz wird, falls die Exekutive die Täter überhaupt fassen darf und will, genügend kulturelle Entwicklungsstörungen finden, um die Täter sanft zu ermahnen. Doch oh Schreck: In einer mittlerweile gelöschten, aber verifizierten Nachricht auf indymedia.org bekannte sich das Terrorkommando „Antifaschistischer Frühling Bremen“ zu dem hinterhältigen Anschlag auf den Bremer AfD-MdB Frank Magnitz.

Anja Stahmann ist Senatorin für Sport in Bremer und hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Sportministerinnen und -minister (SMK) übernommen und sieht selbst aus, als hätte sie in ihrem Leben noch nie Sport gemacht und und hält es für wichtig, über „sexuelle Identität“ im Spitzensport zu sprechen. In einem Europa, in dem unbegrenzte Einwanderung zu einer Invasion führt, deren irreversible Folgen unsere Völker früher oder später komplett auslöschen würden, sollte nicht bald etwas unternommen werden, und in dem die Vernichtung der europäischen Wirtschaft durch „Umweltpolitik“ vorangetrieben wird!

Der UNO-Migrationspakt stellt die bisher schwerste existenzielle Gefahr für Europa und seine weiße Bevölkerung dar. Im Kern geht es um die absehbar kaum mehr zu verhindernde (pseudo-legale) Zuwanderung von hunderten Millionen Afrikanern, die mit massivem, bisher „ungebremstem“ Geburten-Überschuß voraussichtlich innerhalb von maximal zwei Generationen schwarze bzw. Mulatten- und Multikulti-Mehrheiten in zahlreichen EU-Mitgliedsländern haben werden und uns dann „gut-demokratisch“ dominieren würden.
Die EU-Kommission will – pflichtwidrig – diese schon länger geplante Entwicklung nicht nur nicht verhindern, sondern unterstützt und akkordiert diese vielmehr durch inzwischen bekannt gewordene eigene EU-Migrations- und Ansiedlungs-Pläne.

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich sich in seinem „Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union“ (Seite 1) einzureden versucht, daß die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten Weimarer Republik stabil sei. Zugleich schließt Müller seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlswallung, dass „das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah“. Real ist es die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überfluten möchte, um den Kontinent zu vernichten.

Die Bundesrepublik: Massenhaft linke Medien und Bürger, die gleich die ganze Welt retten wollen, Andersdenkende diffamieren – und dabei nicht mal (mehr) in der Lage sind, ein flächendeckendes Mobilfunk-Netz zu errichten oder einen Welt-Flughafen zum Starten zu bringen. Eine Mischung aus Größenwahn und Impotenz!

Einem ins Eck getriebenen Angstbeißer gleich pflegen Linke nur noch wirr verbal um sich zu schlagen, sobald wieder einmalein Terroranschlag passiert. Gerade so, als ob berechtigte Kritik an einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung das eigentliche Übel darstellen würde – da diese Kritik ja „von rechts“ kommt. So entblödete sich die SPD-Beauftragte für Integration Aydan Özoğuz angesichts des Straßburger Anschlags zu behaupten, es „sei so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet“.

Nicht umsonst bekam der smarte Franzose die ganze Liebe der europäischen Linken ab, sondern für sein Bekenntnis: „Es gibt keine französische Kultur, es gibt eine Kultur in Frankreich, und die ist vielfältig.“ Immer mehr rückt jetzt die „rechte“ Ablehnung der Masseneinwanderung ins Visier der gelbbejackten Demonstranten.

Wenn Frankreich sich auf dem Weg der permanenten Revolution ohne Reformen begibt, dann können auch wir das europäische Projekt einpacken,  und wir müssen uns neu orientieren.

Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen in und aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt „integriert“ und lehnten es ab.

Weder ein Erächtigungsgesetz noch ein Besatzungskonstrukt sind eine staatliche Neugründung.

Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht der Plan, die europäischen Völker auszutauschen.  Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview  mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.
Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht. Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren.

Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen sogar das moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht. Der Globale UNO-Migrationspakt bedeutet für Deutschland eine weitere Massenmigration mit neuen Kosten und neuen Problemen. Einzig und allein die AfD lehnt den Globalen UNO-Migrationspakt ab. Alle anderen Parteien im Bundestag haben deutlich gemacht, dass sie den Globalen Pakt unbedingt durchsetzen und im Dezember bei der UNO-Versammlung in Marokko unterzeichnen wollen. Dies wurde in einer heftigen Bundestagsdebatte deutlich.

Die „Verbreitung von irreführenden Informationen“, die das bundesrepublikanische Auswärtige Amt und Österreichs VdB mit Blick auf den UN-Migrationspakt verhindern möchten, ist in der Politik so üblich wie in der Werbung für Putz- und Waschmittel. „Irreführende Informationen“ sind das Wechselgeld der Politik.

Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats und Vizepräsident des Europäischen Parlaments: „Europa kann die großen Probleme besser lösen als der Klassische Nationalstaat.“ Na, dann mal los!

Joschka Fischer: Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.  Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Österreich unterzeichnet den Global Compact for Migration nicht und entsendet noch nicht einmal einen Vertreter zur Nationenauflösungs-Konferenz von Marrakesch. Damit verwehrt sich Österreich dagegen, dass der UN-Migrationspakt ein Österreich bindendes Völkergewohnheitsrecht begründet oder im Wege einer EUropäischen Richtlinie rechtliche Wirkung für Österreich entfalten könnte. Die Heranziehung des Paktes zur Konkretisierung von Rechtsvorschriften durch nationale oder internationale Gerichte wird abgelehnt.

Schon vor zwei Jahrzehnten fand einen Bevölkerungsautausch in Europa, insbesondere in Deutschland, beschlossen unter dem Vorwand des Ausgleichs der niedrigen Geburtenraten, in Wahrheit aber zur Zerstörung des christlichen Abendlandes als eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Einführung der Neuen-Weltordnung, der Eine-Welt-Rgierung und der Globalisierung. Ginge es wirklich nur um Geburtenförderung und Alterungsskompensation, so würde schonlange eine fertilitätsorientierte Steuer- und Abgabenordnung wahre Wunder und einen Umschwung herbeiführen können.

Die Freie Welt vom 31.10.2018 (Zitat): Fast Dreiviertel der Bundesbürger sehen Merkels Entscheidung, nicht mehr für den CDU-Vorsitz zu kandidieren, positiv. Jeder zweite meint, das hätte schon wesentlich früher erfolgen sollen. Bei der Nachfolgefrage liegt Merz vor Merkels Wunsch Kramp-Karrenbauer.

Nach Merkels Rücktritt sind die feigen Karrieristen aus ihrer Deckung gekrochen und haben plötzlich ihren Anspruch auf ihre Posten angemeldet. Die sind allerdings in zwei Kategorien einzuteilen. Da haben wir zunächst den Herrn Laschet. Ein farbloser, konturloser, Merkel-Adjutant, der die Fortführung ihrer fatalen Linie garantiert. Bei Herrn Spahn weiß man es nicht so genau, und wer Frau Kramp-Karrenbauer als Vorsitzende der (immer noch) größten Partei geeignet finden kann, der glaubt wahrscheinlich auch, Frau Nahles wäre als Chefin der SPD die Beste.
Bleibt Friedrich Merz. Er hat den Vorteil, während der letzten neun Jahre komplett aus dem Schussfeld gewesen zu sein. Von ihm weiß eigentlich niemand, wofür er heute steht. Wir wissen aber, was er gemacht hat und das ist alles andere als gut. Seit 2009 ist Merz Aufsichtsrat der Deutschen Börse, Aufsichtsrat bei IVG Immobilien, dazu Beirat der Commerzbank sowie von Borussia Dortmund, Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“; außerdem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig.  Was er immerhinr korrigieren könnte, wäre Merkels „Sozialdemokratisierung“ der CDU. Wie Merz aber zur Migrationsproblematik steht, ist unbekannt.

Der misslungene, „mutmaßlich“ islamistische Anschlag (arabische Beschriftngen am Tatort) wird der Öffentlichkeit erst drei Wochen später, am Montag nach der Hessenwahl, bekanntgegeben. Dabei ist Deutschland hier nur durch Riesenglück einem entsetzlichen Massenmord entgangen! Es liegt der Verdacht nahe, dass hier nicht mehr die Sicherheit der Bürger an oberster Stelle steht, sondern eine verwerfliche Verheimlichungsstrategie, um die Wahlchancen der Altparteien nicht zugunsten der AfD zu verschlechtern.

Die Schwedendemokraten – die in mehreren Umfragen die größte Partei des Landes war, aber schließlich – nachdem über 900 Fälle von Wahlbetrug und über 2300 Fälle von Wahldelikten gemeldet worden waren, landeten bei den schwedischen Reichstagswahlen an dritter Stelle. ´“Natürlich“ werden sie nun von den Superdemokraten ausgegrenzt.

So will man nun Europa schaffen – immer neue Projekte, immer neues Geld. Jetzt will sich – in den Fußtapfen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble (CDU)  –  auch Olaf Scholz (SPD) neue Freunde in Europa suchen. Das alte Lied von „Mehr Europa“ – man kann es nicht mehr hören.

Die sogenannten „demokratischen“ Parteien im Europaparlament lassen angesichts des Stimmungsumschwungs in ganz Europa ihre letzten Beißhemmungen fahren und wollen nun eine offen totalitäre Meinungsgängelung in den Mitgliedsländern durchdrücken. Das ist der Kern einer bemerkenswerten Entschließung, die das Straßburger Parlaments mit 355 Ja-Stimmen gegen 90 Nein-Stimmen und 39 Enthaltungen verabschiedet wurde. In der Entschließung unter der Überschrift „Zunahme neofaschistischer Gewalttaten in Europa“ (Parlaments-Drucksache Nr. B8-0481/2018) beklagen sich die Parlamentarier über die angebliche Normalisierung von „Faschismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.
Die EU-Länder sollen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen verbieten. Der Entschließungstext argumentiert, daß der vermeintliche Anstieg der Fremdenfeindlichkeit in Europa dadurch ermöglicht wurde, daß bislang keine entschiedenen Maßnahmen gegen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen getroffen worden seien. Der Entschließungsantrag beschwört eine umfassende Bedrohung von „Rechts“, die die gesamte Gesellschaft in Mitleidenschaft ziehe und sich gezielt gegen zahlreiche Minderheiten wie Dunkelhäutige, Afrikaner, Juden, Muslime, Roma, Drittstaatsangehörige, Angehörige der LGBTI-Minderheit und Behinderte richte.

Nachdem GroKo-Politiker permanent behauptet haben, die AfD sei in Chemnitz Seite an Seite mit Rechtsextremisten und Hooligans marschiert und habe sich an Ausschreitungen beteiligt, muss die Bundesregierung nun einräumen, dass das nicht stimmt. Auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag ließ das Kabinett schriftlich verlauten: „Die AfD war nicht Anmelder dieser beiden Demonstrationen. Der Bundesregierung liegen darüber hinaus keine weiteren Erkenntnisse vor.“

Merkels konservativer Block, zwischen ihrer CDU und Schwesterpartei CSU, ist unter den Migranten am populärsten geworden. Laut einer neuen Umfrage erhält sie 43 Prozent der Unterstützung aller Migrantengruppen.
Verglichen mit der allgemeinen Beliebtheit des Blocks, der bei 28 Prozent liegt, lässt sich feststellen, dass Merkel bei Migranten beliebter ist als bei der großen Mehrheit der einheimischen Deutschen.

Neue Wortschöpfung im „Zirkus der Politik“: Vom Staatssekretär zum „Sonderberater“. Maaßen, Merkel, Seehofer und Nahles: Wer spricht hier noch die Wahrheit? Wenn ein Beamter heute die Wahrheit sagt, droht ihm aus politisch-ideologischen Gründen die Entlassung – oder mindestens die Versetzung?

Frontex, die größte Schleuserorganisation, wollen die EUropäischen Politblindflieger vergrößern, damit deren Kapazität steigt und wohl noch mehr Asyllügner und Wirtschaftskriminalmigranten unsere Sozialsysteme belasten und nicht nur diese. Was ist mit den Wohnungen und dem Platz in unserem kleinen, bereits mehr als dicht besiedeltem Land. Mit der Infrastruktur wie Strom, löchrigen Strassen und bereits jetzt zu kleinen Kanälen, dem Verkehr, den Arbeitsplätzen ? Wie soll das mit den Schulen weiter gehen? Mit unseren jetzt bereits HÖCHSTsteuern!?!
Hurrah, Griechenland ist wieder fähig, sich auf dem Markt mit neuen Schulden zu beladen. Die Hilfsmaßnahmen für Griechenland werden beendet. Künftig will sich die Regierung in Athen wieder selbstständig am Kapitalmarkt Geld beschaffen.“ Griechenland wurde mit zugegeben 289 Milliarden Euro „gerettet“.
Wir erleben in Sachsen keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
Der US-amerikanischen Kongressabgeordneten der Republikanischen Partei des Bundesstaates Iowa, Steve King, meint, die EU ist ein Handelskartell geworden, das die Nationalstaaten ausradiert. Sie habe die Freiheit der Menschen in Europa geschwächt.
Weil sie IS-Fotos postete, drohen Marine Le Pen wegen „Verbreitung von Gewaltbildern“ bis zu drei Jahre Haft. Ein Gericht will nun prüfen, ob sie zurechnungsfähig war – und ordnet eine psychiatrische Untersuchung an.
Matteo Salvini an Asselborn: „Meine Regierung unterstützt junge Italiener, wieder mehr Kinder zu bekommen. Das ist besser, als neue Sklaven von Afrika nach Europa zu holen. Wenn Sie in Luxemburg mehr Migranten brauchen – ich für meinen Teil bevorzuge es, Italien den Italienern vorzubehalten.“
Die EUropäische Breschnew-Doktrin: Während Viktor Orbán 50 Prozent der Wählerstimmen seines Landes hinter sich hat, besitzt der EU-Kommissar Frans Timmermans, den samt seiner Kommission niemand gewählt hat,  die Dreistigkeit, Orban über Demokratie zu belehren.

Besonders infam ist bei der Ungarn-Abstimmung auch, dass für die antiungarische Aktion von den EU-Juristen auch noch schnell an den Verfahrensregeln gedreht worden ist, damit überhaupt die Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Denn es haben sich ja keineswegs zwei Drittel der EU-Abgeordneten gegen Ungarn ausgesprochen. Es haben sich auch nicht zwei Drittel der abgegebenen Stimmen gegen Ungarn ausgesprochen. Beide Quoren wurden eindeutig verfehlt. Lediglich unter jenen, die entweder mit Ja oder Nein gestimmt haben, gab es eine Zweidrittelmehrheit. Jene, die ungültig gestimmt oder die sich enthalten haben, wurden gegen den eindeutigen Wortlaut des EU-Vertrags einfach nicht berücksichtigt. Denn dort heißt es: “ … beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder“.

Die Endlösung Europas:  die EZ.
15 Millionen mit Waffengewalt 1945 Fortgejagte, davon 2,5 Millionen Tote einerseits und
5.000 oder 10.000 Tote von denen, die jetzt freiwillig ihr Land verlassen haben!

„Ich denke, Europa gehört den Europäern.“ Das sagt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und als moralische Instanz geachtet wird. Europa habe zwar die moralische Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen, „aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln,“ so der 83-Jährige bei einer Konferenz im schwedischen Malmö.

Belohnte Perversität: Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen W. wurde wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zuvor hatte er wegen obszöner Handlungen an einem Kind bereits eineinhalb Jahre im Gefängnis verbracht. Eines Tages gab W. bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen. Er beantragte, dass seine „neue Identität“ amtlich anerkannt werde, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte. So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen W. die Gefangene Karen White. Als Mann hatte er vergewaltigt, aber ging als „Frau“ ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauen- statt in ein Männergefängnis. Dort angekommen, soll „Karen White“ innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muss er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Paris am Sonntag Abend,  dem 9,9,2018 wahllos auf Fußgänger eingestochen und dabei sieben Personen verletzt. Der Zustand von vier Verletzten gilt als ernst. Ein Augenzeuge erlitt zudem einen Schock. Der Täter ist ein volljähriger Afghane und hat seine heimatlichen Sitten gleich kulturbereichernd mitgebracht.
Die „Einzelfälle“ haben Europa fest im Griff.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat entschieden erklärt, dass Europa in der destruktiven EU-Migrationspolitik für seine Kultur und seine Werte kämpfen muss. Der Hinweis auf die jüngsten Unruhen in Deutschland ist auf unkontrollierte Migration zurückzuführen, die zu explosiven Situationen geführt hat: „Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben. Wir müssen für unsere Werte kämpfen. “
Die Europäische Kommission tritt gegen die Staatsbürgerschaft an Personen aus Nicht-EU-Ländern verkaufenden EU-Mitgliedstaaten auf, verkündete die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung, Vera Jourová.„Die Erteilung der Staatsbürgerschaft bedeutet ein großes Sicherheitsrisiko, weil die Begünstigten alle EU-Bürgerrechte bekommen, und können sich innerhalb der ganzen EU problemlos bewegen” –  führte die Kommissarin aus, und betonte: „Wir wollen keine trojanischen Pferde innerhalb der EU!”

Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“. Doch diese Position des italienischen Staatsoberhaupts ist pure Heuchelei. Italien erteilt selbst italienischstämmigen Bürgern überall auf der Welt auf Antrag die italienische Staatsbürgerschaft. Davon machten mehr als eine Million Menschen (insbesondere in Süd- und Nordamerika) Gebrauch. Italien hat übrigens das 1975 getroffene Europaratsabkommen zur „Verringerung von Fällen mehrfacher Staatsangehörigkeit“ eigens aufgekündigt und mit dem Gesetz Nr. 91 (1992) nicht nur sein (aus dem Jahre 1912 stammendes) Staatsbürgerschaftsgesetz entsprechend geändert, sondern mit Gesetz Nr. 124 (2006) den im slowenischen Küstenland sowie in Kroatien (Istrien, Fiume, Dalmatien) ansässigen ethnischen Italienern die Möglichkeit des Erwerbs seiner Staatsbürgerschaft eröffnet. Davon wiederum machten 37.000 Personen Gebrauch.

Darüber hinaus wären gewiss auch die Bewohner des Kanaltals (Gebiet Tarvisio, deutsch Tarvis, in der Provinz Udine) historisch-politisch anspruchsberechtigt. Das Kanaltal gehörte bis 1919 zu Kärnten. In Saint-Germain wurde es Italien zugesprochen, obwohl 79,1 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 20,8 Prozent Slowenisch und nur 0,1 Prozent (oder zehn Personen) Italienisch als Umgangssprache angegeben hatten.

Laut Analyse des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis seien diegriechischen Staatschulden in den letzten Jahren nicht weniger, sondern mehr geworden. Die längere Zeitspanne zum Abstottern der Schulden würde nur trügerisch sein.

Wenn alle, Regierung, Parteien und Medien, anstatt zu Sarrazins Thesen sachlich Stellung zu nehmen, Vorausanfeindungen und Bezichtigungen verbreiten oder aus geistiger oder politischer Feigheit einfach gar nichts sagen, um das Thema vergessen machen, dann ist vieles „faul im Staate Dänemark“.

„Kanzlerin Merkel hat 2015 die Wurzeln an all das gelegt, was wir heute in Deutschland erleben müssen,“ so wurdeim Deutschlandfunk der stellv. FDP-Vorsitzende Kubicki zitiert.

Eine Erklärung für die nun tausendfach nächtlich eingeflogenen „Flüchtlinge“: In Punkt vier der EU-Türkei-Vereinbarung steht: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Für jeden aus Griechenland zurückgebrachten illegalen Syrer nimmt die EU der Türkei einen anderen legalen Syrer auf – man rechnet hier mit 72.000 Syrern. Dafür erhält die Türkei noch 3 Mrd. EURO,  Hauptsache Überfremdung!