Europa

Die so dringend gebotenene, aber eigentlich doch selbstverständlichen juristischen Schutzmaßnahmen zur langfristigen Identitätswahrung unserer Völker, werden nur nach einem rapiden Austausch der verantwortlichen Politiker möglich sein, weil die selbsternannten Gutmenschen, heute bekanntlich mit ihrem ideologischen ‚Gleichheits‘- Gestammel nicht nur behaupten, „die Menschen seien doch alle gleich“, sondem weil sie auch aus dieser Irsinns-Behauptung ableiten, sämtliche z.B. in Deutschland oder Österreich lebenden Menschen hätten auf allen Gebieten absolut die gleichen Rechte, auch wenn sie sich erst kurz hier aufrielten und dies ausschließlich zu Lasten der deutschen Steuerzahler und der österreichischen Sozialeinrichtungen.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

Urteil des Deutsches Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973: „Das Grundgesetz… geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat… Das Deutsche Reich besteht fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings… mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Gegenüber WELT sprach sich der Linke-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch klar gegen den Vorschlag aus: „Einen Pflichtdienst oder ein Pflichtjahr lehne ich ab, insbesondere wenn es darum geht, personelle Notstände in der Bundeswehr, in der Pflege oder in sozialen Bereichen zu verringern“, sagte Bartsch. „Pflichtdienste sind vergangenes Jahrhundert.“ Nur Steuern und Sozialrenten sind nicht mehr „vergangenes Jahrhundert“?!

Klarerweise ist es von beachtlicher Bedeutung für die Politik eines Abgeordneten, bei welchen Gruppen er Mitglied ist. Nun ist Othmar Karas Mitglied der „Spinelli-Gruppe“, die nach dem italienischen Kommunisten Altiero Spinelli benannt ist.  Diesre verfaßte 1941 gemeinsam mit dem Sozialisten Ernesto Rossi das  „Manifest von Ventotene“ , in dem detaillierte Zielvorstellungen für einen europäischen Superstaat formuliert wurden.  Damit ist wohl deutlich geworden, wohin Karas steuert und was der Gedanke der Euro-Zentristen ist.

Die Europäer haben noch immer keine Strategie entwickelt, wie sie ihre Verteidigungspolitik neu aufstellen wollen. Dabei wäre genau das aus Sicht von Experten nötig. US-Präsident Donald Trump hat den militärischen Schutzschirm für Europa verkleinert, eine Rückkehr zur gewohnten Weltordnung, garantiert von den USA, wird es nicht geben.
Dieses Bild zeichnet der neue „Munich Security Report“, den Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, am Montag in Berlin vorgestellt hat. „Wir haben es mit Phänomenen des internationalen Ordnungszerfalls zu tun“, sagte er. „Es stellt sich die Frage: Wer wird jetzt die neue liberale Ordnung neu zusammensetzen?“ Ähnlich hatte Ischinger sich kürzlich schon im Interview mit dem Handelsblatt geäußert.
Für Frankreich ist Europas Verteidigungsunion das Mittel für mehr militärische Stärke, für Deutschland dagegen ist die militärische Kooperation das Mittel für eine vertiefte Integration Europas. Großbritannien wiederum ist militärisch zwar das stärkste Land Europas. Wie die Briten nach dem Brexit in europäische Verteidigungsstrategien eingebunden sind, ist allerdings völlig offen.

Für England ist Europa der Kontinent. Dessen Interessen stimmen selten mit den britischen überein. Zwar wurde aus England längst Grossbritannien, aber die Engländer schufen das Empire respektive seinen Nachfolger, das Commonwealth, und wissen, wie man Diplomatie betreibt, ohne eigenen Schaden zwingend hinnehmen zu müssen.

Land ohne Grenzen, Automobilindustrie zerstört, Strom abgeschaltet: Kein anderes Land der Welt schafft sich perfekter ab wie Deutschland und hält dies für Fortschritt.

Weder im Brexit-Chaos der englischen Politiknoch im globalen Trend der Wirtschaft sowohl im Westen als auch im fernen Osten steckt eine nachhaltige Gefahr für einenmarkanten Konjunktureinbruch. Die Rücknahme der Wachstumserwartungen sind kleine Korrekturen in ebendiesen Positivtrends. Die Börsen in Europa gehen auch nach wie vor davon aus, dass doch noch eine gute Lösung im Brexit-Streit gefunden wird.

Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hält den ausgerufenen Prüffall und die Beobachtung der AfD für rechtswidrig und wirft den Altparteien außerdem Amtsanmaßung vor.

Je mehr die AfD wieder FDP wird, desto weniger der zehn Millionen CDU/CSU/SPD-Flüchtlinge werden sie wählen. Wer groß werden will, darf sich nicht klein machen. Und: Wer zu spät kontrolliert, den bestraft das Amtliche Endergebnis.

Ist die AfD schlapp und schlaff geworden? Die normative Kraft des Faktischen scheint sie eingeholt zu haben. Die Wölfe tragen Schaf. Sie haben kiloweise Kreide gefressen. Sie säuseln im Bettchen von Großmutter Deutschland, heucheln besorgt: Schmeißt die „Nazis“ raus, dann klappts auch mit der Koalition. Vielleicht.

Der bundsrepublikanische Verfassungsschutz, der letzte Woche in einer Pressekonferenz ausführlich zu einzelnen Äußerungen von AfD-Politikern Auskunft gab und eigene Einschätzungen präsentierte, teilte zu der Linksextremistin Kerstin Köditz mit, „keine Auskunft zu personenbezogenen Daten erteilen“ zu können.

Franz Klüber, einst Professor für katholische Soziallehre in Regensburg, hatte in seiner aufschlussreichen und nach wie vor empfehlenswerten, 1963 erschienenen Schrift „Moraltheologische und rechtliche Beurteilung des aktiven Widerstandes im Kampf um Südtirol“ ausdrücklich festgehalten, dass gegen eine als Unrechtssystem empfundene Ordnung oder Herrschaft Widerstand zu leisten nicht nur theologisch, sondern just auch juristisch begründet sei. Damals wurde die italienische Bestimmung „Verbrechen gegen die Einheit des Staates“ gegenüber den Südtiroler Freiheitskämpfern angewendet. Heute noch bietet sie die Staatsanwaltschaft bisweilen auf, wenn Austro-Patrioten an Eisack und Etsch Plakate mit der Aufschrift „Südtirol ist nicht Italien“ mit sich führen oder Angehörige der Łiga Vèneta zwischen Gardasee und dem Golf von Venedig für die Eigenständigkeit Venetiens respektive dessen Loslösung von Italien demonstrieren. Allenfalls wenn die römische Staatsmacht eingreift sowie „Rädelsführer“ festsetzt und ihnen den Prozess macht, wird in den herkömmlichen Medien darüber berichtet und – wenn überhaupt, dann politisch korrekt – wider „den Ungeist des Separatismus“ kommentiert. Ansonsten herrscht Schweigen.

Der französische Grünen-Politiker Yves Cochet wünscht sich weniger autochthone Kinder, damit mehr Platz ist für Einwanderer. Seine politischen Vorstellungen begründet er auch aus der Grünbewegung heraus.

Der EU-Südstaat Spanien wird zum neuen Landungszentrum für die illegale Migration. Allein  in den ersten vierzehn Tagen des Januar 2019 waren bereits 2.140 Personen illegal über das Mittelmeer an die Südküste Spaniens gekommen.Die Spanier geben sich hier aber eigennützig und organisieren Transfers via Bus von Andalusien bis in den Norden Spaniens, um die Migranten weiter zu schaffen. Aus dem Norden des Landes ziehen die illegal nach Europa gelangten Afrikaner dann weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland. Diese vom EU-Mitgliedsstaat Spanien unter der sozialistischen Regierung unterstütze Sekundärmigration geht wieder zu Lasten Europas.

In einer Befragung nach der Wahl im Juni 2016 erklärten 45 Prozent der Brexiteers, der wichtigste Grund für ihre Entscheidung war die Wiedererlangung der nationalen Souveränität („Let’s take back control!“ – Hol Dir Dein Land zurück!). Weitere 25 Prozent gaben an, die Migrationsfrage war für sie der primäre Beweggrund. Die EU hat nun die Brexit-Verhandlungen von Anfang an für die Briten so unangenehm wie möglich gestaltet, um andere EU-Skeptiker von einem Austritt abzuschrecken. Frei nach Mao: „Bestrafe einen, erziehe 27.“ Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, austrittswillige Mitglieder einzuschüchtern oder gar zu sanktionieren, ist dem Untergang geweiht. Die verfahrene Situation  ist das Ergebnis dieser Haltung.

Als medial präsenter Manager des millionenschweren Siemens-Technologiekonzerns haben Joe Kaesers öffentlichen Aussagen Gewicht. Und so äußerte er sich immer wieder im Sinne der Regierenden und des linken Zeitgeistes brav systemkonform. Kleinaktionäre kritisieren die „persönlich motivierten, politischen Verlautbarungen“, die „keinen Bezug zu irgendeiner Geschäftstätigkeit von Siemens“ und keinen Nutzen „in irgendeiner Weise für Mitarbeiter und Aktionäre“ hatten.
Kaeser ging in die Offensive und erklärte öffentlich, dass es auch die Aufgabe eines deutschen Konzernchefs sei, auf politische Fehlentwicklungen und Gefahren von Hetze und Populismus hinzuweisen. Doch er musste auch eingestehen, dass er bei seinen politischen Stellungnahmen keinen Rückhalt durch andere Konzernchefs bekommen habe. Typisch für selbstgerechten Gutmenschen.

Man fühlt sich ans Ende der Römischen Republik erinnert und kann mit dem Aufstieg einer „autoritären, vielleicht gar totalitären“ Gesellschaft in Europa rechnen – dank der „demokratischen“ Politikerkaste. Vieles, was die anderen Länder stark macht, scheint in der Bundesrepublikund der EU kriminalisiert zu werden! Wieviele Narren verträgt eine Nation?

Die Beurteilung des  Mediziners und vor Gericht zugelassenen Gutachters Shahram Kholgh Amoz widerspricht der manipulierten Desinformation seitens Bremer Polizei, BKA, Staatsanwaltschaft, Justiz, Regime-Medien diametral!“Der Terrorist mit dem weißen Turnschuh schlägt mit seinem rechten Ellenbogen und voller Wucht zunächst auf dem Hinterkopf von dort nach links kaudal zu HWS ziehend. Um den Schaden zu maximieren wird zugleich ein ca. 15-20 cm langen Gegenstand mit dem linken Hand vor dem Gesicht geführt und nach hinten zurück ins Gesicht des Opfers geschlagen. Solch eine Verwendung erfolgt, um einen erheblichen Schaden zu verursachen ohne jedoch dabei sich selbst weh zu tun. Dabei wird durch die physikalischen Krafttangenten zunächst das Kleinhirn angegriffen und außer Gefecht gesetzt, was zu eine Ausschaltung der Reflexartigen Schutzstellung der Arme beim Stürz führt, welcher einige Millisekunden Später durch die eintretende Bewusstlosigkeit bei Gehirnerschütterung zu erwarten wäre.
Dieser Schlagakt dauert insgesamt ca. eine Sekunde und bedarf gewisse Kenntnisse, Recherchen und sehr viel Übung, um die blitzartige Schlagreihenfolge korrekt ausführen zu können! Der Terrorist links vom Haupttäter, bekommt das Schlagobjekt beim Weglaufen überreicht um wahrscheinlich Absprachegemäß hinterher seine Fluchtrichtung ändern und das Schlagobjekt zu entsorgen, falls es zu unerwartete Verfolgungssituation kommt. Der letzte soll diese mögliche Verfolgungssituation im Notfall nochmals behindern bzw. mögliche Verfolger irritieren und würde wahrscheinlich sogar einen dritten vorher abgesprochenen Fluchtweg nehmen.
Das ist ein genauestens durchdachter Terrorakt, welches die Tötung oder zumindest irreversible zentrale Schäden beim Opfer verursachen sollte. Soweit die Feststellung des vom Gericht zugelassenen medizinischen Gutachters.

Als Reaktion auf den Mordversuch gegen den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stand die baden-württembergische AfD am 9. Januar in Stuttgart mit Mitgliedern aller Strömungen der Partei öffentlich zusammen gegen Gewalt. Fast schon selbstverständlich wurde sie dabei von eben denjenigen gestört, die im gleichen Geist zuvor in Bremen fast einen Menschen töteten. Dem Hass und der Menschenverachtung, vertreten durch die Antifa, gehört energisch entgegengetreten.

Ralf Stegner von der SPD bestätigt nun, was die freien Medien seit Wochen berichten: Der Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen wurde entlassen, damit man die AfD endlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen kann.

Eine Gruppe pensionierter Generäle veröffentlichte einen offenen Brief, in dem sie erklärten, dass die Unterzeichnung des Globalen Paktes ein weiterer Schritt zur „Aufgabe der nationalen Souveränität“ sei, und feststellten, dass „80% der französischen Bevölkerung der Meinung sind, dass die Einwanderung gestoppt oder drastisch reguliert werden muss.“

Der Anschlag auf Frank Magnitz, den Vorsitzenden der AfD-Bremer,  passt nicht in die ständige Regierungspropaganda, wonach die AfD böse und die Antifa gut ist. Er ist das Ergebnis der laufenden Medien- und Parteienpropagande gegen die AfD und für  die Antifa.
Daher sei Magnitz gar nicht niedergeschlagen worden: Irgendeine Drecksau springt einem Bürger ins Kreuz, und verdrückt sich dann.
Der Täter hat billigend in Kauf genommen, dass das Opfer stirbt.
Die beiden anderen Idioten haben sich der unterlassenden Hilfeleistung schuldig gemacht.
Die Bremer Justiz wird, falls die Exekutive die Täter überhaupt fassen darf und will, genügend kulturelle Entwicklungsstörungen finden, um die Täter sanft zu ermahnen. Doch oh Schreck: In einer mittlerweile gelöschten, aber verifizierten Nachricht auf indymedia.org bekannte sich das Terrorkommando „Antifaschistischer Frühling Bremen“ zu dem hinterhältigen Anschlag auf den Bremer AfD-MdB Frank Magnitz.

Anja Stahmann ist Senatorin für Sport in Bremer und hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Sportministerinnen und -minister (SMK) übernommen und sieht selbst aus, als hätte sie in ihrem Leben noch nie Sport gemacht und und hält es für wichtig, über „sexuelle Identität“ im Spitzensport zu sprechen. In einem Europa, in dem unbegrenzte Einwanderung zu einer Invasion führt, deren irreversible Folgen unsere Völker früher oder später komplett auslöschen würden, sollte nicht bald etwas unternommen werden, und in dem die Vernichtung der europäischen Wirtschaft durch „Umweltpolitik“ vorangetrieben wird!

Der UNO-Migrationspakt stellt die bisher schwerste existenzielle Gefahr für Europa und seine weiße Bevölkerung dar. Im Kern geht es um die absehbar kaum mehr zu verhindernde (pseudo-legale) Zuwanderung von hunderten Millionen Afrikanern, die mit massivem, bisher „ungebremstem“ Geburten-Überschuß voraussichtlich innerhalb von maximal zwei Generationen schwarze bzw. Mulatten- und Multikulti-Mehrheiten in zahlreichen EU-Mitgliedsländern haben werden und uns dann „gut-demokratisch“ dominieren würden.
Die EU-Kommission will – pflichtwidrig – diese schon länger geplante Entwicklung nicht nur nicht verhindern, sondern unterstützt und akkordiert diese vielmehr durch inzwischen bekannt gewordene eigene EU-Migrations- und Ansiedlungs-Pläne.

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich sich in seinem „Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union“ (Seite 1) einzureden versucht, daß die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten Weimarer Republik stabil sei. Zugleich schließt Müller seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlswallung, dass „das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah“. Real ist es die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überfluten möchte, um den Kontinent zu vernichten.

Die Bundesrepublik: Massenhaft linke Medien und Bürger, die gleich die ganze Welt retten wollen, Andersdenkende diffamieren – und dabei nicht mal (mehr) in der Lage sind, ein flächendeckendes Mobilfunk-Netz zu errichten oder einen Welt-Flughafen zum Starten zu bringen. Eine Mischung aus Größenwahn und Impotenz!

Einem ins Eck getriebenen Angstbeißer gleich pflegen Linke nur noch wirr verbal um sich zu schlagen, sobald wieder einmalein Terroranschlag passiert. Gerade so, als ob berechtigte Kritik an einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung das eigentliche Übel darstellen würde – da diese Kritik ja „von rechts“ kommt. So entblödete sich die SPD-Beauftragte für Integration Aydan Özoğuz angesichts des Straßburger Anschlags zu behaupten, es „sei so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet“.

Nicht umsonst bekam der smarte Franzose die ganze Liebe der europäischen Linken ab, sondern für sein Bekenntnis: „Es gibt keine französische Kultur, es gibt eine Kultur in Frankreich, und die ist vielfältig.“ Immer mehr rückt jetzt die „rechte“ Ablehnung der Masseneinwanderung ins Visier der gelbbejackten Demonstranten.

Wenn Frankreich sich auf dem Weg der permanenten Revolution ohne Reformen begibt, dann können auch wir das europäische Projekt einpacken,  und wir müssen uns neu orientieren.

Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen in und aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt „integriert“ und lehnten es ab.

Weder ein Erächtigungsgesetz noch ein Besatzungskonstrukt sind eine staatliche Neugründung.

Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht der Plan, die europäischen Völker auszutauschen.  Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview  mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.
Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht. Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren.

Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen sogar das moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht. Der Globale UNO-Migrationspakt bedeutet für Deutschland eine weitere Massenmigration mit neuen Kosten und neuen Problemen. Einzig und allein die AfD lehnt den Globalen UNO-Migrationspakt ab. Alle anderen Parteien im Bundestag haben deutlich gemacht, dass sie den Globalen Pakt unbedingt durchsetzen und im Dezember bei der UNO-Versammlung in Marokko unterzeichnen wollen. Dies wurde in einer heftigen Bundestagsdebatte deutlich.

Die „Verbreitung von irreführenden Informationen“, die das bundesrepublikanische Auswärtige Amt und Österreichs VdB mit Blick auf den UN-Migrationspakt verhindern möchten, ist in der Politik so üblich wie in der Werbung für Putz- und Waschmittel. „Irreführende Informationen“ sind das Wechselgeld der Politik.

Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats und Vizepräsident des Europäischen Parlaments: „Europa kann die großen Probleme besser lösen als der Klassische Nationalstaat.“ Na, dann mal los!

Joschka Fischer: Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.  Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Österreich unterzeichnet den Global Compact for Migration nicht und entsendet noch nicht einmal einen Vertreter zur Nationenauflösungs-Konferenz von Marrakesch. Damit verwehrt sich Österreich dagegen, dass der UN-Migrationspakt ein Österreich bindendes Völkergewohnheitsrecht begründet oder im Wege einer EUropäischen Richtlinie rechtliche Wirkung für Österreich entfalten könnte. Die Heranziehung des Paktes zur Konkretisierung von Rechtsvorschriften durch nationale oder internationale Gerichte wird abgelehnt.

Schon vor zwei Jahrzehnten fand einen Bevölkerungsautausch in Europa, insbesondere in Deutschland, beschlossen unter dem Vorwand des Ausgleichs der niedrigen Geburtenraten, in Wahrheit aber zur Zerstörung des christlichen Abendlandes als eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Einführung der Neuen-Weltordnung, der Eine-Welt-Rgierung und der Globalisierung. Ginge es wirklich nur um Geburtenförderung und Alterungsskompensation, so würde schonlange eine fertilitätsorientierte Steuer- und Abgabenordnung wahre Wunder und einen Umschwung herbeiführen können.

Die Freie Welt vom 31.10.2018 (Zitat): Fast Dreiviertel der Bundesbürger sehen Merkels Entscheidung, nicht mehr für den CDU-Vorsitz zu kandidieren, positiv. Jeder zweite meint, das hätte schon wesentlich früher erfolgen sollen. Bei der Nachfolgefrage liegt Merz vor Merkels Wunsch Kramp-Karrenbauer.

Nach Merkels Rücktritt sind die feigen Karrieristen aus ihrer Deckung gekrochen und haben plötzlich ihren Anspruch auf ihre Posten angemeldet. Die sind allerdings in zwei Kategorien einzuteilen. Da haben wir zunächst den Herrn Laschet. Ein farbloser, konturloser, Merkel-Adjutant, der die Fortführung ihrer fatalen Linie garantiert. Bei Herrn Spahn weiß man es nicht so genau, und wer Frau Kramp-Karrenbauer als Vorsitzende der (immer noch) größten Partei geeignet finden kann, der glaubt wahrscheinlich auch, Frau Nahles wäre als Chefin der SPD die Beste.
Bleibt Friedrich Merz. Er hat den Vorteil, während der letzten neun Jahre komplett aus dem Schussfeld gewesen zu sein. Von ihm weiß eigentlich niemand, wofür er heute steht. Wir wissen aber, was er gemacht hat und das ist alles andere als gut. Seit 2009 ist Merz Aufsichtsrat der Deutschen Börse, Aufsichtsrat bei IVG Immobilien, dazu Beirat der Commerzbank sowie von Borussia Dortmund, Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“; außerdem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig.  Was er immerhinr korrigieren könnte, wäre Merkels „Sozialdemokratisierung“ der CDU. Wie Merz aber zur Migrationsproblematik steht, ist unbekannt.

Der misslungene, „mutmaßlich“ islamistische Anschlag (arabische Beschriftngen am Tatort) wird der Öffentlichkeit erst drei Wochen später, am Montag nach der Hessenwahl, bekanntgegeben. Dabei ist Deutschland hier nur durch Riesenglück einem entsetzlichen Massenmord entgangen! Es liegt der Verdacht nahe, dass hier nicht mehr die Sicherheit der Bürger an oberster Stelle steht, sondern eine verwerfliche Verheimlichungsstrategie, um die Wahlchancen der Altparteien nicht zugunsten der AfD zu verschlechtern.

Die Schwedendemokraten – die in mehreren Umfragen die größte Partei des Landes war, aber schließlich – nachdem über 900 Fälle von Wahlbetrug und über 2300 Fälle von Wahldelikten gemeldet worden waren, landeten bei den schwedischen Reichstagswahlen an dritter Stelle. ´“Natürlich“ werden sie nun von den Superdemokraten ausgegrenzt.

So will man nun Europa schaffen – immer neue Projekte, immer neues Geld. Jetzt will sich – in den Fußtapfen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble (CDU)  –  auch Olaf Scholz (SPD) neue Freunde in Europa suchen. Das alte Lied von „Mehr Europa“ – man kann es nicht mehr hören.

Die sogenannten „demokratischen“ Parteien im Europaparlament lassen angesichts des Stimmungsumschwungs in ganz Europa ihre letzten Beißhemmungen fahren und wollen nun eine offen totalitäre Meinungsgängelung in den Mitgliedsländern durchdrücken. Das ist der Kern einer bemerkenswerten Entschließung, die das Straßburger Parlaments mit 355 Ja-Stimmen gegen 90 Nein-Stimmen und 39 Enthaltungen verabschiedet wurde. In der Entschließung unter der Überschrift „Zunahme neofaschistischer Gewalttaten in Europa“ (Parlaments-Drucksache Nr. B8-0481/2018) beklagen sich die Parlamentarier über die angebliche Normalisierung von „Faschismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.
Die EU-Länder sollen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen verbieten. Der Entschließungstext argumentiert, daß der vermeintliche Anstieg der Fremdenfeindlichkeit in Europa dadurch ermöglicht wurde, daß bislang keine entschiedenen Maßnahmen gegen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen getroffen worden seien. Der Entschließungsantrag beschwört eine umfassende Bedrohung von „Rechts“, die die gesamte Gesellschaft in Mitleidenschaft ziehe und sich gezielt gegen zahlreiche Minderheiten wie Dunkelhäutige, Afrikaner, Juden, Muslime, Roma, Drittstaatsangehörige, Angehörige der LGBTI-Minderheit und Behinderte richte.

Nachdem GroKo-Politiker permanent behauptet haben, die AfD sei in Chemnitz Seite an Seite mit Rechtsextremisten und Hooligans marschiert und habe sich an Ausschreitungen beteiligt, muss die Bundesregierung nun einräumen, dass das nicht stimmt. Auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag ließ das Kabinett schriftlich verlauten: „Die AfD war nicht Anmelder dieser beiden Demonstrationen. Der Bundesregierung liegen darüber hinaus keine weiteren Erkenntnisse vor.“

Merkels konservativer Block, zwischen ihrer CDU und Schwesterpartei CSU, ist unter den Migranten am populärsten geworden. Laut einer neuen Umfrage erhält sie 43 Prozent der Unterstützung aller Migrantengruppen.
Verglichen mit der allgemeinen Beliebtheit des Blocks, der bei 28 Prozent liegt, lässt sich feststellen, dass Merkel bei Migranten beliebter ist als bei der großen Mehrheit der einheimischen Deutschen.

Neue Wortschöpfung im „Zirkus der Politik“: Vom Staatssekretär zum „Sonderberater“. Maaßen, Merkel, Seehofer und Nahles: Wer spricht hier noch die Wahrheit? Wenn ein Beamter heute die Wahrheit sagt, droht ihm aus politisch-ideologischen Gründen die Entlassung – oder mindestens die Versetzung?

Frontex, die größte Schleuserorganisation, wollen die EUropäischen Politblindflieger vergrößern, damit deren Kapazität steigt und wohl noch mehr Asyllügner und Wirtschaftskriminalmigranten unsere Sozialsysteme belasten und nicht nur diese. Was ist mit den Wohnungen und dem Platz in unserem kleinen, bereits mehr als dicht besiedeltem Land. Mit der Infrastruktur wie Strom, löchrigen Strassen und bereits jetzt zu kleinen Kanälen, dem Verkehr, den Arbeitsplätzen ? Wie soll das mit den Schulen weiter gehen? Mit unseren jetzt bereits HÖCHSTsteuern!?!
Hurrah, Griechenland ist wieder fähig, sich auf dem Markt mit neuen Schulden zu beladen. Die Hilfsmaßnahmen für Griechenland werden beendet. Künftig will sich die Regierung in Athen wieder selbstständig am Kapitalmarkt Geld beschaffen.“ Griechenland wurde mit zugegeben 289 Milliarden Euro „gerettet“.
Wir erleben in Sachsen keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
Der US-amerikanischen Kongressabgeordneten der Republikanischen Partei des Bundesstaates Iowa, Steve King, meint, die EU ist ein Handelskartell geworden, das die Nationalstaaten ausradiert. Sie habe die Freiheit der Menschen in Europa geschwächt.
Weil sie IS-Fotos postete, drohen Marine Le Pen wegen „Verbreitung von Gewaltbildern“ bis zu drei Jahre Haft. Ein Gericht will nun prüfen, ob sie zurechnungsfähig war – und ordnet eine psychiatrische Untersuchung an.
Matteo Salvini an Asselborn: „Meine Regierung unterstützt junge Italiener, wieder mehr Kinder zu bekommen. Das ist besser, als neue Sklaven von Afrika nach Europa zu holen. Wenn Sie in Luxemburg mehr Migranten brauchen – ich für meinen Teil bevorzuge es, Italien den Italienern vorzubehalten.“
Die EUropäische Breschnew-Doktrin: Während Viktor Orbán 50 Prozent der Wählerstimmen seines Landes hinter sich hat, besitzt der EU-Kommissar Frans Timmermans, den samt seiner Kommission niemand gewählt hat,  die Dreistigkeit, Orban über Demokratie zu belehren.

Besonders infam ist bei der Ungarn-Abstimmung auch, dass für die antiungarische Aktion von den EU-Juristen auch noch schnell an den Verfahrensregeln gedreht worden ist, damit überhaupt die Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Denn es haben sich ja keineswegs zwei Drittel der EU-Abgeordneten gegen Ungarn ausgesprochen. Es haben sich auch nicht zwei Drittel der abgegebenen Stimmen gegen Ungarn ausgesprochen. Beide Quoren wurden eindeutig verfehlt. Lediglich unter jenen, die entweder mit Ja oder Nein gestimmt haben, gab es eine Zweidrittelmehrheit. Jene, die ungültig gestimmt oder die sich enthalten haben, wurden gegen den eindeutigen Wortlaut des EU-Vertrags einfach nicht berücksichtigt. Denn dort heißt es: “ … beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder“.

Die Endlösung Europas:  die EZ.
15 Millionen mit Waffengewalt 1945 Fortgejagte, davon 2,5 Millionen Tote einerseits und
5.000 oder 10.000 Tote von denen, die jetzt freiwillig ihr Land verlassen haben!

„Ich denke, Europa gehört den Europäern.“ Das sagt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und als moralische Instanz geachtet wird. Europa habe zwar die moralische Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen, „aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln,“ so der 83-Jährige bei einer Konferenz im schwedischen Malmö.

Belohnte Perversität: Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen W. wurde wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zuvor hatte er wegen obszöner Handlungen an einem Kind bereits eineinhalb Jahre im Gefängnis verbracht. Eines Tages gab W. bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen. Er beantragte, dass seine „neue Identität“ amtlich anerkannt werde, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte. So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen W. die Gefangene Karen White. Als Mann hatte er vergewaltigt, aber ging als „Frau“ ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauen- statt in ein Männergefängnis. Dort angekommen, soll „Karen White“ innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muss er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Paris am Sonntag Abend,  dem 9,9,2018 wahllos auf Fußgänger eingestochen und dabei sieben Personen verletzt. Der Zustand von vier Verletzten gilt als ernst. Ein Augenzeuge erlitt zudem einen Schock. Der Täter ist ein volljähriger Afghane und hat seine heimatlichen Sitten gleich kulturbereichernd mitgebracht.
Die „Einzelfälle“ haben Europa fest im Griff.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat entschieden erklärt, dass Europa in der destruktiven EU-Migrationspolitik für seine Kultur und seine Werte kämpfen muss. Der Hinweis auf die jüngsten Unruhen in Deutschland ist auf unkontrollierte Migration zurückzuführen, die zu explosiven Situationen geführt hat: „Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben. Wir müssen für unsere Werte kämpfen. “
Die Europäische Kommission tritt gegen die Staatsbürgerschaft an Personen aus Nicht-EU-Ländern verkaufenden EU-Mitgliedstaaten auf, verkündete die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung, Vera Jourová.„Die Erteilung der Staatsbürgerschaft bedeutet ein großes Sicherheitsrisiko, weil die Begünstigten alle EU-Bürgerrechte bekommen, und können sich innerhalb der ganzen EU problemlos bewegen” –  führte die Kommissarin aus, und betonte: „Wir wollen keine trojanischen Pferde innerhalb der EU!”

Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“. Doch diese Position des italienischen Staatsoberhaupts ist pure Heuchelei. Italien erteilt selbst italienischstämmigen Bürgern überall auf der Welt auf Antrag die italienische Staatsbürgerschaft. Davon machten mehr als eine Million Menschen (insbesondere in Süd- und Nordamerika) Gebrauch. Italien hat übrigens das 1975 getroffene Europaratsabkommen zur „Verringerung von Fällen mehrfacher Staatsangehörigkeit“ eigens aufgekündigt und mit dem Gesetz Nr. 91 (1992) nicht nur sein (aus dem Jahre 1912 stammendes) Staatsbürgerschaftsgesetz entsprechend geändert, sondern mit Gesetz Nr. 124 (2006) den im slowenischen Küstenland sowie in Kroatien (Istrien, Fiume, Dalmatien) ansässigen ethnischen Italienern die Möglichkeit des Erwerbs seiner Staatsbürgerschaft eröffnet. Davon wiederum machten 37.000 Personen Gebrauch.

Darüber hinaus wären gewiss auch die Bewohner des Kanaltals (Gebiet Tarvisio, deutsch Tarvis, in der Provinz Udine) historisch-politisch anspruchsberechtigt. Das Kanaltal gehörte bis 1919 zu Kärnten. In Saint-Germain wurde es Italien zugesprochen, obwohl 79,1 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 20,8 Prozent Slowenisch und nur 0,1 Prozent (oder zehn Personen) Italienisch als Umgangssprache angegeben hatten.

Laut Analyse des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis seien diegriechischen Staatschulden in den letzten Jahren nicht weniger, sondern mehr geworden. Die längere Zeitspanne zum Abstottern der Schulden würde nur trügerisch sein.

Wenn alle, Regierung, Parteien und Medien, anstatt zu Sarrazins Thesen sachlich Stellung zu nehmen, Vorausanfeindungen und Bezichtigungen verbreiten oder aus geistiger oder politischer Feigheit einfach gar nichts sagen, um das Thema vergessen machen, dann ist vieles „faul im Staate Dänemark“.

„Kanzlerin Merkel hat 2015 die Wurzeln an all das gelegt, was wir heute in Deutschland erleben müssen,“ so wurdeim Deutschlandfunk der stellv. FDP-Vorsitzende Kubicki zitiert.

Eine Erklärung für die nun tausendfach nächtlich eingeflogenen „Flüchtlinge“: In Punkt vier der EU-Türkei-Vereinbarung steht: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Für jeden aus Griechenland zurückgebrachten illegalen Syrer nimmt die EU der Türkei einen anderen legalen Syrer auf – man rechnet hier mit 72.000 Syrern. Dafür erhält die Türkei noch 3 Mrd. EURO,  Hauptsache Überfremdung!