Europa

Die neue EU:  mehr Schulden, mehr Kontrolle und mehr Steuern!
KOMMENTARE UND LESERMEINUNGEN (sind nicht unsere Meinungen)
Der Korruptionsskandal rund um den Mordfall Jan Kuciak in der Slowakei bekommt eine neue Facette. Die ehemalige sozialdemokratische Staatssekretärin im Justizministerium, Monika Jankovska, hat gestanden, für den zwielichtigen Unternehmer Marian Kocner in mehreren Gerichtsverfahren massiven Einfluss genommen zu haben. Gegen Kocner war wegen des Mordes am Journalisten Jan Kuciak im Februar ermittelt worden.
Während Corona die politische Agenda bestimmt, werden unter der Hand Fakten geschaffen. Das „Bevölkerungsschutzgesetz“ schützt nicht die Bevölkerung, sondern in erster Linie die Regierenden, die sich offensichtlich verrannt haben.
Die britische Regierung greift jetzt im Kampf gegen das Corona-Virus zu einem vorbeugenden „Hausmittel“: ab Jänner erhalten rund 2,5 Millionen besonders gefährdete Menschen kostenlos ein Vitamin D-Präparat, dass sie dann täglich, vier Monate lang, einnehmen sollen. Vitamin D entsteht im Körper bei direktem Kontakt mit Sonnenlicht auf der Haut im Freien. Während des Lockdowns kamen vor allem ältere Menschen kaum aus dem Haus. Auch dunkelhäutige, ältere Menschen leiden häufig unter Vitamin-D-Mangel: denn Melanin ist zuständig für die Pigmentierung der Haut und es reduziert die Fähigkeit Vitamin D in Reaktion auf Sonnenlicht zu bilden. Es gibt bereits Berichte, wonach Vitamin D das Risiko einer Erkrankung durch den Coronavirus verringert. Die britische Gesundheitsbehörde will das aber erneut überprüfen lassen. Die Ergebnisse sollen im Dezember veröffentlicht werden.
Testpositive sein keine Erkrankte. Den SARS 2 Virus kann man mit keinem Lasso einfangen. Mit ihm werden wir weiter leben müssen. Das Einzige was hilft, ist die Herdenimmunität – und auf diese steuern wir bereits zu. Die „Pandemie“ ist im Abklingen. Was bleibt, ist der ökonomische und politische Collateralschaden der Hysterie.
Anlässlich der Ermordung von Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer, Generalbundesanwalt Siegfried Buback und Dresdner Bank-Chef Jürgen Ponto durch die Rote Armee Fraktion (RAF) im Jahre 1977 äußerste sich der „große Jurist“ Dr.hc Joschka Fischer wie folgt:
„Bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen, das sage ich ganz offen.“
Aber als ihn eigene Leute nur mit einem Farbbeute bewarfen, wurde er wehleidig.

Im Landtag von Sachsen-Anhalt wird bald darüber abgestimmt, ob die Rundfunkgebühren erhöht werden. Die CDU, womöglich auch durch die dort sehr starke AfD unter Druck gesetzt, möchte dagegen stimmen. Darum „ermahnt“ im Streit über die Zustimmung des Landtags von Sachsen-Anhalt zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags (GEZ – Gebühreneinzugszentrale) haben die Bundes-Grünen (!) die CDU zu einer klaren Abgrenzung zur AfD . „Die CDU muss die Tore nach rechts außen fest geschlossen halten und darf nicht mit den Verfassungsfeinden der AfD gemeinsame Sache machen.“

Die Grippe 2018 war viel schlimmer war als die Covid19-Erkrankung.
Wäre es nicht zum Lachen, wäre es zum Weinen: Wegen fußballspielender Kinder und Jugendlichen rückte die Polizei vor wenigen Tagen mit gleich vier (!) Mannschaftwagen und einem Hundeführer samt Hund an. Grund des Großeinsatzes war keine Drogenrazzia oder dergleichen. Die „Täter“ waren 20 Jugendliche und Kinder, die sich zum Kicken verabredet haben.
Gerade so, als ob Kinder an Corona am häufigsten erkranken und die sog. „Pandemie“ Jugendliche reihenweise dahinrafft, wurde Alarmstufe 3 ausgerufen. Und entsprechend konsequent schritten die hysterischen Ordnungshüter ein. Gleich 14 (!) Personen wurden in Gewahrsam genommen.
Im Verlauf einer Podiumsdiskussion des World Economic Forum (WEF) von Klaus Schwab, die am 17. November stattfand, wurde deutlich, dass EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, die von Bundeskanzlerin Angela Merkel als solche eingesetzt wurde, eine Unterstützerin der WEF-Agenda „The Great Reset“ ist. Von der Leyen und Ex-US-Vizepräsident John Kerry äußerten sich positiv über den „Great Reset“: „Meine Damen und Herren, die Notwendigkeit einer globalen Zusammenarbeit und diese Beschleunigung des Wandels werden Treiber des ´Great Reset` sein.  Und ich sehe dies als eine beispiellose Gelegenheit.“
Die linksextreme „Antifa“ ist zu einer Art militanter „Merkeljugend“ geworden, zu einer mit Steuergeldern hoch dotierten Schlägertruppe für „autoritäre Durchregierer“ des Systems Merkel.
Der Infektiologe an der Universität Köln, Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, Ex-Mitglied des Sachverständigenrats Gesundheit, führt diese Wissenschaftlergruppe an. Am 24.11.2020 wurde er vom ZDF im Zusammenhang mit den Betrugs-PCR-Zahlen interviewt. Prof. Schrappe wörtlich: „Das Robert Koch Institut ist politisch gesteuert. Es ist dem Gesundheitsministerium untergeordnet.“ Dann fragt der ZDF-Interviewer: „Sie werfen also dem RKI vor, dass es nicht wissenschaftlich neutral arbeitet.“ Schrappe: „Ich sage, wir brauchen Zahlen. Wir sind bei Mutmaßungen. Es werden Grundrechte eingeschränkt, ohne dass wir genau verwertbare Zahlen haben. Und ich halte das als Wissenschaftler, aber ich sage das auch als Bürger ganz offen, für ein Unding, dass wir ohne eine feste Zahlenbasis zu solchen Einschränkungen schreiten. Und vor allen Dingen, da es probate Methoden, die überall bekannt sind, die jeder, der sich epidemiologisch und infektiologisch betätigt hat, kennt, die zum Standard-Repertoire gehören, ist unsere Autorengruppe nicht ohne Grund hinterher, das immer wieder einzufordern.“
Dann hält ihm der ZDF-Interviewer vor, es gäbe doch Zahlen, auf die sich diese Maßnahmen stützten, die Regierung würde nicht im Nebel schwimmen, worauf Prof. Schrappe wie folgt antwortet: „Doch, da muss ich Ihnen leider widersprechen. Diese täglich erhobenen Infektionszahlen sind vom Nebel nicht weit entfernt. Wir testen eineinhalb Millionen Leute in der Woche, und haben da meinetwegen 120.000 Testpositive. Aber wenn man zweieinhalb Millionen Leute testen würde, wie viele hätten wir dann? Diese Zahlen haben keine Basis. Diese Zahlen sind, wir drücken uns mittlerweile recht deutlich aus, das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind.“
Deutschlandfunk Kultur, gesendet am 19.10.2020: „Anfang der 80er-Jahre gab es wegen der Volkszählung noch Proteste, heute geben wir private Daten von ganz alleine preis. Der Staat will immer noch Daten über uns sammeln, die Gegenwehr der Bürger und Bürgerinnen ist bisher gering“.  So geht die Diktatur der Verängstigen.
Unter dem Vorwand eines Kampfes gegen den Terror will die EU ermöglichen, dass in ihren Mitgliedsstaaten auch die Behörden anderer EU-Länder eine Löschung problematischer Inhalte anordnen dürfen. Noch regt sich aber einiger Widerstand dagegen. Ursprünglich hätte das von der deutschen Ratspräsidentschaft vorangetriebene Projekt sogar vorgesehen, dass eine solche Löschung aus dem Ausland gänzlich ohne Kontrolle vonstattengehensolle. Löschst du meine Kritiker, lösche ich deine! Hurrah – Demokratie!
Die Demokratie ist aus Sicht der deutschen Altparteien in Gefahr – dies aber nicht etwa wegen des umstrittenen Infektionsschutzgesetzes, sondern weil mehrere journalistisch tätige Personen nach einer Einladung der AfD im Bundestag waren.  Schon der Vergleich mit dem historischen Ermächtigungsgesetz vonseiten der Kritiker stieß den Eliten sauer auf.  Als Wirtschaftsminister Peter Altmaier vor einem Lift nach seinem Gewissen gefragt wurde, stand das Narrativ des Tages fest: Die AfD habe „Demokratiefeinde“ in den Bundestag „geschleust“. Der Sozial“demokratische“ Innenminister im Interview bei der linksliberalen „Zeit“ wehleidig: die AfD sei „für die demokratische Kultur viel gefährlicher als die NPD“.

Die Störaktion im Bundestag am 18.11.2020 hat nicht die AfD durchgeführt, sondern es waren zwei Personen, die offensichtlich als Besucher Zugang über zwei Abgeordnete der AfD in den Reichstag hatten. In der Empörung der Politiker aller Parteien zeigt sich Doppelmoral und Scheinheiligkeit. Wer hatte sich in der Vergangenheit über Störaktionen im Bundestag und auf dem Reichstagsgebäude von hausfremden linken und grünen Aktivisten aufgeregt? Als Beispiele können demText von Vera Lengsfeld entnommen „Was linke Akivisten im Bundestag veranstalten, ohne dass es jemanden aufregt“.

 

Die täglichen Horrorzahlen, mit denen wir von Politik und Medien flächendeckend bombardiert werden und die zum Vorwand genommen werden, das gesellschaftliche Leben lahm zu legen und nebenbei der Wirtschaft, besonders den Veranstaltern, der Hotellerie und der Gastronomie die grundgesetzlich garantierte Gewerbefreiheit einzuschränken, sind irreführend. Weder handelt es sich um Neuinfektionen, noch ist die überwiegende Mehrzahl der positiv auf Corona Getesteten krank und damit ansteckend. Durch die flächendeckende Testerei mit einem Test, der gar nicht für Diagnosen geeignet ist und deshalb vom Portugiesischem Berufungsgericht bereits am 11.11.2020 als ungeeignet für die Feststellung von Covid 19 verworfen wurde, werden überwiegend Virentrümmer entdeckt, die auch von längst überstandenen Grippeerkrankungen stammen können.
Inzwischen hat auch die WHO deutliche Entwarnung gegeben und veröffentlicht, dass Covid 19, mit einer Mortalität von 0,14% nicht dramatischer verläuft als eine Grippe.
Egon Bahr, SPD, verhandelte die Brandtsche Ostpolitik in Moskau.
 Als die Illustrierte QUICK veröffentlichte, dass die Regierung Brandt das Volk nicht kanz korrekt informiert hatte, liess Kanzleramts-Chef Ehmke die Staatsmacht zur Razzia in der Münchner Redaktion ausrücken. Der Einmarsch in Redaktionsräume wurde der Regierung  Brandt/Scheel weniger hart angekreidet als die Spiegel-Affäre Franz Josef Strauss im Jahre 1962. Auch damals mit zweierlei Maß!
Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Vorsitzende :„Die CDU hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sehr stark weiterentwickelt. Sie ist heute eine andere Partei, als sie das vor zehn oder 20 Jahren war, auch, weil wir heuteeine andere Gesellschaft haben.“
In Deutschland geht es Schlag auf Schlag. Nachdem mit dem neuen Infektionsschutzgesetz  der dauerhafte Corona-Notstand zementiert und damit Grundrechte weitgehend ausgehebelt wurden, will man im selben Atemzug nun auch die größte Oppositionspartei des Landes eliminieren: die AfD. Offensichtlich ist die Partei das letzte Hidnernis, um die Corona-Diktatur zu vollenden.
Dies führte jedoch umgehend zu einem medial inszenierten „Skandal“. Man schrieb von Demonstranten und Rechtsextremen, die von der AfD in den Bundestag geschleust wurden, um die armen Abgeordneten einzuschüchtern. Ebenso wertet man die Solidarität der AfD mit den Corona-Kritikern auf der Straße als Zeichen der „Radikalisierung“ der Partei. Aber diese Vorfällw waren nur  willkommene Anlässe. Denn schon seit Jahren versuchen sich die Polit-Eliten in Deutschland an einem bundesweiten Verbot der patriotischen Partei.

Der Verfassungschutz solle einfach genügend belastendes Material über die Partei zusammensuchen, um ein Verbotsverfahren durchzusetzen. Ganz im Sinne des orwellschen Neusprech, wird so ein Verbot der größten Oppositionspartei zu einem „Dienst an der Demokratie“ gegen die „Demokratiefeinde“. Solche Vorgehensweisen sind aus Staaten mit sozialistischen und kommunistischen Regimen wohlbekannt. Nun ist es offenbar in Europa auch wieder so weit.
Auch so spielt man „deutsche Demokratie“: Nachdem der Arzt Dr. Peer Eifler Maskenbefreiungs-Atteste ausstellte, wurde er zu einem der bekanntesten Corona-Kritiker. Darauf folgten staatliche Repressalien. Sogar eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahmungen wurde durchgeführt. Eifler sieht sich existenziell bedroht. Jetzt wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch noch sein Bank-Konto gekündigt.
Wie Klaus Schwab vom World Economic Forum in seinem „The Great Reset“ bereits prophezeite, können noch „viele, weitaus gefährlichere Viren“ als Corvid 19 über uns hereinbrechen. Also her mit mehr Zentralismus und v.d. Leyens Eropäischen Gesundheitsunion! Gründe für den Zentralismus werden überall hervorgekramt.
Der CO2-Gehalt überschreitetunter Mund-Nasen-Schutzmasken rasch die erlaubten Grenzwerte.
Der bemerkenswerte Versuch der Kommission und des Europäischen Parlaments, den Haushalt der EU mit einer Abrechnung mit den „Unbotmäßigen“, vor allem mit Viktor Orbán, zu verbinden, ist eine Schande für Europa und widerspricht eklatant dem europäischen Geist und den geistigen Grundlagen Europas. Da heißt es mit schöner Gleichförmigkeit, daß sich Ungarn und Polen dagegen zur Wehr setzten, wenn Zuwendungen an Rechtsstaatlichkeit gebunden würden.
Kein Wort davon, daß dann künftig der Spiegel oder Herr Roth oder Graf Lambsdorff oderHerr  Asselborn nach Belieben bestimmen, wer wann gegen „die Rechtsstaatlichkeit“ verstößt. Woher hat die EU überhaupt die Stirn, selbst Rechtsstaatlichkeit einzufordern, aber zugleich laufend gegen Ihre eigenen Vertragsgrundlagen zu verstoßen (zB. non byout) ?!
Viele Bürger finden, dass der Anspruch eines Verfassungsschutzes ist, unabhängig der politischen Couleur zu agieren. Entsprechend erwarten sie von Chefs solcher Behörden auch, sich aus dem politischen Hick-Hack rauszuhalten. Dass dies nicht immer der Fall ist, zeigt nun der Fall von Stephan Kramer. Seit 2015 ist er SPD-Mitglied. Jetzt will er sich auch auf der Landesliste aufstellen lassen – und zwar idealerweise auf Platz drei, was einen relativ sicheren Einzug ins bundesweite Parlament ermöglichen würde.
Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt. Er sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an. So wurde Dr. Pürner nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.
Stephan Kohn, SPD, Beamter im Innenministerium des Bundes (wurde nach dem Verfassen einer Analyse umgehend von seinem Schreibtisch entfernt): „Die Defizite und Fehlleistungen im Krisenmanagement haben in derKonsequenz zu einer Vermittlung von nicht stichhaltigen Informationengeführt und damit eine Desinformation der Bevölkerung ausgelöst. (Ein Vorwurf könnte lauten: Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen.)“
Die SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat nach Plagiatsvorwürfen ihren Doktortitel abgegeben, aber anders als damals der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg ist von ihr wohl kein politischer Rücktritt zu erwarten.
Dem Corona-kritischem Arzt Dr. Bodo Schiffmann und seinen Begleitern wurde die Einreise nach Mecklenburg-Vorpommern verweigert und sie wurden nach Brandenburg „abgeschoben“. Ein Kommentar von Felix Nagel Eigentlich unvorstellbar, was in Deutschland im Jahre 2020 alles möglich ist. Unbescholtenen Bürgern wird die Einreise in ein Bundesland untersagt. Aber sonst von einer grenzeblosen Welt faseln.
Wie sich die Zeiten und Meinungen ändern: Gerhard Schröder, SPD, 1989 Oppositionsführer der SPD im Landtag von Niedersachsen:„Eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik ist reaktionär und hochgradig gefährlich.“
Die Digitalkonzerne und Regierungen weltweit nutzen die Sorgen und Ängste der Menschen wegen des Coronavirus aus, um eine gesellschaftliche Akzeptanz für neuartige digitale Überwachungs- und Zensursysteme zu erwirken. Diese Systeme umfassen unter anderem Kontaktverfolgung, digitale Identitäten, biometrische Gesichtserkennung sowie digitale Immunitätsnachweise und sind geeignet, eine totalitäre Kontrolle der gesamten Bevölkerung zu ermöglichen. Weiterhin schaffen sie erhebliche Abhängigkeiten, weil sie unter anderem den Zugang zum öffentlichen Leben kontrollieren. In China werden diese Kontrollsysteme bereits eingesetzt und überwachen dort, wer sich wann wohin bewegen darf.
Psycho-physisch angegriffene Menschen sind anfälliger für Krankheiten, gilt auch für SARS 2.
Wird es in Europa zu einer Revolte kommen? Immer weniger Menschen fühlen sich noch der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet. Sie leben auf Dauer in Gegenkulturen. Mit einer solchen Entwicklung kann der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Milieus keinen Bestand mehr haben. Die Folgen sind u.a.: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnisch-religiöse Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierun. Europa wird dem Verfall preisgegeben, Zeit etwas dagegen zu unternehmen!
Am 22. Oktober 2020 entschied das polnische Verfassungsgericht zum Schutz des menschlichen Lebens, dass eugenische Abtreibung verfassungswidrig ist. Die Wirkung des Gerichtsurteils macht es illegal, ein behindertes oder krankes Kind abzutreiben. Seit dem Urteil des Gerichts ist Polen massiven Angriffen ausgesetzt: Feministische, linke und liberale Gruppen haben gewalttätige Proteste inszeniert, und die linksliberale Presse hat eine lebensfeindliche Verleumdungskampagne gestartet. Schade, dass sie nicht abgetrieben wurden?

Vergleicht man die einzelnen Länder im Umgang mit Corona fällt auf, dass gerade in den Ländern die Zustände am schlimmsten sind, die die schärfsten Einschränkungen befohlen haben. Vergleicht man dazu Schweden oder gar Weißrussland, auch eingeschränkt Deutschland, stehen diese Länder auch nach einem halben Jahr besser da.
An Deutschlands Wesen soll die Welt genesen: Berlin gestattet zwar körpernahe Dienstleistungen im Prostitutionsgewerbe,
untersagt aber gesichtsnahe Praktiken. Zusätzlich dürfen keine
sexuellen Leistungen in Fahrzeugen oder auf Partys erbracht werden.
In Baden-Württemberg hingegen sind die gesichtsnahen Praktiken
So verrückt sind manche Corona-Regelungen zwar möglich. Doch darf nur eine Eins-zu-eins-Prostitution wieder stattfinden. Das bedeutet, nur eine Prostituierte und ein Freier dürfen in einem Raum Sex haben. Gruppensex ist aber nicht zulässig.
Julian Nida-Rümelin bei Anne Will: „Wir verletzen im Grunde alle Grundrechte von Artikel 1 bis Artiker 19.“
Ehzg. Karl von Habsburg sieht die Monarchie keineswegs als Staatsform der Vergangenheit: „Monarchien sind nach wie vor eine Realität. Sie spielen ihre Rolle, und das werden sie auch in der ­Zukunft tun.“
Die drei zentralen Forderungen der ferngesteuert lobbyierten Kommission zur Migrationsfrage sind:
1. Förderung der Einwanderung: Echte Flüchtlinge im Sinne der Genfer Konvention werden mit Wirtschaftsmigranten gleichgesetzt, Ausdehnung der Familienzusammenführung (immer nur in Richtung Europa), logistische Unterstützung bei Boots- und Flugzeugmigration, „Entkriminalisierung“ jener angeblich humanitären Organisationen, die selbst Teil der illegalen Schlepperindustrie sind.
2. Erschwerung von Abschiebungen: Automatische Aufenthaltsgenehmigung für Einwanderer nach Überschreiten der Abschiebefrist, keine Rückführabkommen mit Herkunftsländern.
3. Gezielte Ansiedlung in Europa: Je nach Bevölkerungsgröße und Bruttoinlandsprodukt sollen Afrikaner und Orientalen in Europa angesiedelt werden. Kranken, Familienangehörigen und Minderjährigen unter zwölf Jahren wird die sofortige Einreise gestattet.
Am 23. März 1933 billigten die Abgeordneten des Reichstags mit großer Mehrheit das Ermächtigungsgesetz und entmachtetensomit  das Parlament..
2020: Die „deutsche“ Bundesregierung und die Länderregierungenhaben die Parlamente entmachtet. Sie regieren „par ordre du mufti“ .Demokratie schaut anders aus!
Durch die missbräuchliche Verwendung der PCR-Tests wird eine zweite Welle künstlich herbeigetestet, ist sich Schiessler sicher. Der Schaden, der durch die Tests angerichtet werde, sei dabei unermesslich. Unsere Volkswirtschaft wird bar jeder Grundlage zerstört, doch die Politiker und Beamten interessiert das nicht, sie sind von den Maßnahmen nicht betroffen und beziehen fixe Saläre.
Wer noch Zweifel daran hatte, wohin die Reise geht, der möge sich die CDU-Initiative in Baden-Württemberg zu Gemüte führen. Dort wünscht man sich eine „Freiwillige Polizei“ im „Kampf gegen die Pandemie“. Die Einsatzkräfte sollen 84 Stunden Ausbildung genießen und dann mit der Schusswaffe die Einhaltung der Corona-Bestimmungen erzwingen. Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Baden-Württembergischen Landtag, Thomas Blenke, formulierte das Ansinnen so: „Polizeifreiwillige könnten vor Ort auf den Straßen und Plätzen auf die Menschen zugehen und sie von der Notwendigkeit der neuen Corona-Kontaktbeschränkungen überzeugen“. 670 „ehrenamtliche Kräfte“ sollen dazu ausgebildet werden. Die solchermaßen tätigen Neo-SA sollen als  „Hilfssherrifs“ Uniformen und Schusswaffen tragen.
Grünen-Chef Robert Habeck hat Ärger wegen eines Satzes zum Thema „Volk“ und „Volksverräter“. Der 48-Jährige berichtete in seinem Blog am Dienstag von massiven Angriffen im Internet. In einem im April auf dem Debatten-Kanal „Informr“ veröffentlichten Interview war Habeck nach seiner Assoziation zum Begriff „Volksverräter“ gefragt worden. Seine Antwort: „Ist ein Nazibegriff. Es gibt kein Volk, und es gibt deswegen auch keinen Verrat am Volk.“
Neue negative Schlagzeilen drohen dem bundsrepublikanischen Gesundheitsminister  Spahn deswegen, weil er partout plant, seine erheblichen Sonderrechte als Minister in Sachen Corona-Politik noch weit über den März des nächsten Jahres hinaus zu verlängern. Sogar von „Verstetigen“ wird offiziell gesprochen. Diese besonderen Rechte ermöglichen es dem Minister – ganz unabhängig von den Parlamenten –, mit einfachen Verordnungen etwa die gesetzlich und sogar verfassungsrechtlich garantierten Reiserechte von Bürgern erheblich einzuschränken. Lenkt super von seiner Chefin Merkel ab!
Offene Universitäten, nie komplette Schulschließungen, niemals ein Lockdown. Darüber hinaus ein deutlich schwächerer Anstieg der Covid-
Neuinfektionen als in den meisten anderen Ländern Europas, nur halb
so hohe Infektionszahlen wie beim Höchststand im Juni und vor
allem: Keine Panik vor steigenden Corona-Fallzahlen, keine Panik vor steigenden Todeszahlen wie in halb Europa und vielen anderen Ländern der Erde. Keine Wut, keine Aggression in der Bevölkerung, sondern
vor allem Vertrauen und Toleranz. Gleichzeitig sehr viel schwächerer Wirtschaftsabsturz als in den allermeisten Industrieländern, die harte, staatlich Verzerrte Statistiken, verschleierte Tatsachen: verordnete Zwangs-Lockdowns durchführten, beispielsweise nur halb so
starker Wirtschaftsabsturz wie in Deutschland und Österrech. Zu schön, um wahr zu sein? Nein, Schweden, Mitte Oktober 2020.
Tests ermitteln eine vorliegende Infektion, sie ermitteln aber nicht, wann die Infektion erfolgte, und erst recht nicht, wie viele Leute tatsächlich bereits infiziert sind.
Je mehr Tests man durchführt, desto mehr Infizierte findet man auch. Um auch nur einen ungefähren Bezug zur Realität zur erhalten, müsste man deshalb die Anzahl ermittelter Infizierter ins Verhältnis zur Anzahl der durchgeführten Tests setzen, mathematisch betrachtet den Quotienten bilden.
Je mehr Menschen bereits infiziert sind (und das werden zwangsläufig immer mehr), desto größer ist auch die Zahl der Neuansteckungen, ohne dass das aber Rückschlüsse auf die Reproduktionsrate und Ausbreitungsgeschwindigkeit zuließe.
Nun bestätigt es sogar das Robert-Koch-Institut (RKI), das in der Bundesrepublik Deutschland die Begründungen für die Corona-Radikalmaßnahmen lieferte, dass das Coronavirus – glücklicherweise – deutlich weniger gefährlich ist, als von Politikern und Mainstream-Medien bis heute postuliert.
So besagt der aktuelle Lagebericht des RKI, dass die Infektionssterblichkeit (IFR) in der Bevölkerungsgruppe unter 70 mit 0,05 Prozent exakt der IFR der saisonalen Grippe entspricht, wie sie über einen mehrjährigen Zeitraum in den USA ermittelt wurde. Nicht einmal jeder hundertste Corona-Infizierte stirbt an oder mit dem Virus. Der Anteil Verstorbener an allen Corona-Infektionen liegt seit August deutlich unter einem Prozent. 5 Prozent der „Corona-Toten“ waren 70 Jahre und älter. Nur 1,3 Prozent der an oder mit dem Virus Verstorbenen waren jünger als 50 Jahre.
Schon peinlich, wenn es zu einer angeblich alternativlosen Politik eine Alternative gibt — noch dazu eine, die funktioniert. Während Deutschland und Österreich wie gebannt auf weitgehend irrelevante „Infektionszahlen“ starren und Angela Merkel bzw. Sebatian Kurz „die Zügel anziehen“, als sei die Bevölkerung ein bockiges Pferd, sind die Schweden weitaus besser durch die Krise gekommen: Ein Wirtschaftsabsturz blieb dort weitgehend aus ebenso wie eine „zweite Welle“. Die Anzahl der „an und mit Corona“ Verstorbenen hält sich in Grenzen. Die Menschen im Land sind weniger verstört als bei uns, es herrscht eine lockere, vertrauensvolle Atmosphäre. Es scheint, als wäre Schweden ein weitgehend freies Land geblieben, während die Mitteleuropäer — im übertragenen Sinn — hinter schwedischen Gardinen vegetieren. Wäre dies nicht der richtige Zeitpunkt für die Verantwortlichen in Staat und Medien, zurückzurudern und vom Beispiel des skandinavischen Landes zu lernen? Stattdessen wird stur am Mythos vom „gescheiterten schwedischen Modell“ festgehalten.
Alles Böse hat auch sein Gutes. Schon jetzt hat das System mit seinem Corona-Lügenterror etwas in unserem Sinne erreicht, was wir allein nie geschafft hätten. Die Spaltung in“ gute“ und „schlechte“ Systemkritiker ist faktisch schon überwunden. Seit Beginn des Widerstandes gegen den Corona-Krieg, wir Denkfähigen kämpfen sozusagen als intellektuelle Freiheits-Partisanen, gelang es dem System nicht mehr so umfassend wie früher, sog. Rechtsextremisten von den übrigen zu trennen. Der Versuch, die Masse des Widerstandes so wie früher zum Aufgeben zu bringen, indem man ihnen einredete, „ihr wollt doch keine Rechtsextremisten sein“, funktioniert vielfach nicht mehr.
Die sogenannte „Cancel Culture“ und das „Deplatforming“, also das Sperren und Löschen unliebsamer Stimmen im Internet, nehmen immer groteskere Formen an. Eine Vorsitzende der SPD bekennt sich zur militanten Antifa – kaum einer in der SPD scheint noch zu wissen, dass sie in der Weimarer Republik von der KPD als „sozialfaschistisch“ bekämpft wurde. Die AfD aber, immerhin eine im Bundestag vertretene Partei und dort die einzige Störerin der „Konsensdemokratie“, ­ findet kaum noch Versammlungsräume, weil Gaststätten und Hoteliers die Antifa fürchten – zu der sich die SPD-Vorsitzende zählt. Und der Chef der hessischen Filmförderung wird geschasst, weil er sich mit einem AfD-Politiker hat blicken lassen. „Kontaktschuld“!
In einem Gefühl der moralischen Überlegenheit und oft vielleicht sogar mit einem sadistischen Lustgewinn am Einschränken der Freiheit anderer wachen Blockwarte und Denunzianten überall. Der Spiegel bereits im März im Zusammenhang mit Corona: „Im Zweifel ist ein Teil der Bevölkerung gern bereit, sich zum verlängerten Arm der Staatsmacht zu machen.“ Bei  NS und SBZ gut gelernt!
Kurz nachdem die italienische Linksregierung die Verschärfungen bei den Einwanderungsbestimmungen des früheren Innenministers Matteo Salvini (Lega) außer Kraft setzte, bricht trotz schlechtem Oktoberwetter wieder der Migrantenansturm auf Italien los. Diese „Flüchtlinge“ werden dann nach Norden weitergereicht.
In einem Gefühl der moralischen Überlegenheit und oft vielleicht sogar mit einem sadistischen Lustgewinn am Einschränken der Freiheit anderer wachen Blockwarte und Denunzianten überall. Der Spiegel bereits im März im Zusammenhang mit Corona: „Im Zweifel ist ein Teil der Bevölkerung gern bereit, sich zum verlängerten Arm der Staatsmacht zu machen.“
Erklärt ein Rechtsanwalt in dankeswerter Weise in einer öffentlichen Kundgebung vor den Bundesgerichten, daß er breits bei Gericht Klage gegen der sog. Coronafachleute eingereicht hat und erläutert, daß schon ein Jahr vor der Corona-Hysterie ein Geheimtreffen der verberecherischen Dahtzieher stattgefunden hat, an der auch – wen wunderts – unsere hochgeschätzte Frau Kanzlerin neben den sog. Fachleuten teilgenommen hatte, also den ganzen Coronaschwindel entlarvt, so nennen dies die selbsternannten „Saubermänner“ (man sollte sie besser „Schmutzfinken“ nennen) einen Regelverstoß.
Wie lautet denn diese Regel? Vielleicht: Alles was Deutschland und Europa schadet ist gut und darf nicht angeprangert werden, und alles was Deutschland und uns nützt, muß schamhaft verschwiegen werden?
Wer eines der größten Verbrechen an unsereem Völkern aufdeckt und dem Gericht mitteilt, verstößtt also gegen diese Regeln.
Vor Zeiten wurde über das Thema „Aufnahme von Frauen in die Streitkräfte“ diskutiert. Ein alter General warnte dringend davor, das zu tun. Außer äußeren Umständen wie getrennte Unterbringung, getrennte Waschräume und Toiletten usw. ging es grundsätzlich um die Verwendung von Frauen für den Einsatz in einer Armee. Aus vielerlei Gründen seien sie dafür nicht geeignet.
Heute sind sie in den allerhöchsten Führungspositionen und was kommt dabei heraus? Jeder, der die Augen offen und seine fünf Sinne beisammen hat, sieht es. Mit dem „Kastrieren“ des KSK wird die einzige Truppe, die vom Kämpfen noch was versteht, dem Zeitgeist geopfert. Es mag übertrieben sein zu fordern, dass sich Frauen lieber die Fingernägel lackieren sollten, als Führungsaufgaben in der Bundeswehr zu übernehmen. Der Sanitätsdienst sei davon ausdrücklich davon ausgenommen.
Die Gefahr durch COVID-19 zu sterben, ist bei alten und gebrechlichen Menschen mehr als tausendmal höher ist als bei jungen Menschen. Tatsächlich ist COVID-19 für Kinder weniger gefährlich als viele andere Leiden, einschließlich der Influenza.
In dem Maße, wie sich die Immunität in der Bevölkerung aufbaut, sinkt das Infektionsrisiko für alle – auch für die gefährdeten Personengruppen. Wir wissen, dass alle Populationen schließlich eine Herdenimmunität erreichen – d.h. den Punkt, an dem die Rate der Neuinfektionen stabil ist. Dies kann durch einen Impfstoff unterstützt
werden, ist aber nicht davon abhängig.
Prof. Dr. med. René Gottschalk kritisiert die Merkel-Regierung: »Eine Übersterblichkeit durch Covid-19 nicht zu verzeichnen« Der Leiter des Gesundheitsamtes in Frankfurt am Main ist nach Auswertung vieler Daten des Statistischen Bundesamtes sicher: »Eine Übersterblichkeit ist weder in der Gesamtbevölkerung noch in der Gruppe der Hochrisikopatienten (Bewohner von Altenpflegeheimen) zu verzeichnen.«
Der jüngste „Brief aus Brüssel“ des „iDAF – Institut für Demographie, Allgmeinwohl und Familie e.V.“:  „Bereits heute hat die Bundesregierung im Bundeshaushalt eine „Asylrücklage“ von 48,2 Milliarden Euro aus Steuergeldern angelegt, um die immensen Kosten der Migration zu stemmen. Das beweist das ebenso immense Konfliktpotential, dass sich mit dieser von Brüssel aus gesteuerten Migrationspolitik in den Mitgliedstaaten ergeben dürfte, und dass man offenbar glaubt, nur mit viel Geld unter dem Deckel, um nicht zu sagen hinter politischen Masken, halten zu können.“ So fördert man, was man angeblich gar nicht fördern will!
Die derzeit die Regierungen von Bund und Ländern bildenden Parteien fördern
1. die un begrenzte und unkontrollierte Einwanderung aus Asien und Afrika
2. damit die Eingliederung krimineller Clans und islamistischerTerroristen
3. die Stillegung der Grundlastkaftwerke und damitden Blackout
4. die Regieru ngstreue der Medien du rch Finanzierung aus öffentlichen Mifteln
5. die Abschaffung der Fäh ig keit zu r militärisch en Selbstverteidigung
6. die Gefährdung des inneren Friedensdurch Freund-Feind-Denken
7. und sogarstaatliche Finanzierung krimin eller,,Freu n de“
8. Bespitzelung und Einschränkung derfreien Meinungsäußerung
9. die Abschaffung der Nation als Garant eigenerWillensbildung
10.  den maßgeblichen Einflußvon Milliardären auf das Staatshandeln
1 ‚l . die Au strockn u ng von lndustrie – Bildu ng – Ku ltu r- Sport – Religion
12-die Zenüttung des sozialen Zusammen halts auf privater Ebene (Corona)
13.die Ruinierung von Arbeitnehmern und Unternehmern (Corona)
1 4. extreme Zwan gsmaßn ahmen ohne Abwägung der Folgen (Coron a)
15. die Schwäch ung der Familie, des Rechtsstaab, des Parlamentarismus
16. die Mißachtung der Meh rheitdu rch Hochjubeln von Minderheiten
17. internationale Organ isationen und damit die global wirkende Hochfinanz
lS.Angstundvorgeprägte Urteile (ldeologie) statt Selbstuertrauen und Empirie
19.das immer weitere Ansteigen derSteuern durch Versch u ldungsorg ien
20. damit lan gfristig Geldman gel bei allen öffentlichen Aufgabengebieten
21 . Gru ppen interessen anstelle derZu ku nftssicherung des Gemeinwesens.
„Willst du nicht Genosse sein, dann hauen wir dir den Schädel ein“: Offenbar waren den Linken die Rangeleien auf der „Querdenken“-Demo in Konstanz nicht genug – eine Gruppe spaltete sich ab und machte sich zur bekannten Wohnadresse des patriotischen Aktivisten Dominik B. auf. Die Linksextremisten bewarfen die Fassade mit Eiern und Farbe und verstopften den Briefkasten mit Bauschaum.
Als der 49jährige Vater des Aktivisten aus dem Haus eilte, schlugen mehrere der Chaoten auf ihn ein. Er wurde später mit schweren Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert. Mit sogenannten „Outings“ wurde auch in diesem Fall das Ziel, das Elternhaus von Dominik B., zuvor von geistigen Brandstiftern markiert, was gewaltbereite Linksextreme dann zum Anlass nahmen, den Worten Taten folgen zu lassen.
Derzeit befassen sich BRD-Politiker und der Staatsvirologe Christian Drosten mit der Frage, wie „Deutschland gut durch den Corona-Winter“ komme. In einem Interview mit der „Zeit“ äußerte sich Drosten ausführlich dazu und gab „Empfehlungen“ ab. Es sei jetzt „zentral“, dass alle mitdenken und verstehen würden, dass wir es selbst in der Hand hätten, wie sich die Lage entwickle. Die Lage müsse „ernst genommen“ werden, dennoch müsse man versuchen, einen „normalen Alltag“ zu haben, sagte Drosten.
Deutschland wird aktuellen Berechnungen zufolge größter Nettozahler des sogenannten Wiederaufbaufonds der Europäischen Union. Die Bundesrepublik werde voraussichtlich rund 52 Milliarden Euro mehr zur Finanzierung der Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) beisteuern, als sie erhält. 47 Milliarden Euro soll die BRD bekommen. Wenn schon, warum nicht gleich 5 Mrd- nach Brüssel überweisen und die restlich 47 Mrd. unmittelbar im Land einsetzen?  Nur zum Ausbau des EU-Zentralismus!
Erstaunliche Entdeckung: Bereits am 13.10.2015 sollte sich ein amerikanischer Finanzhai sein Patent auf den PCR-Test für Covid 19 vorgemerkt haben. Was schließen wir daraus?
So sehr sich die Mehrzahl der Deutschen scheut, offen gegen die SARS 2 -Maßnahmen zu beziehen – denn man will ja nicht als “Corona-Leugner” an den Pranger gestellt werden. Aber im Kleinen freuen sich doch offenbar viele Menschen an der Rache. Oder sorgen sich nur um die spärlichen Reste an Privatsphäre. Sie tragen in den nunmehr obligatorischen Gästelisten beim Außer-Haus-Essen falsche Identitäten ein.
Fast alle Asylbewerber werden unter Alias-Namen geführt. Das Prozedere ist in Asylämtern bekannt: Papiere werden häufig von Schleppern weggenommen bzw. es werden falsche Personalien angegeben, darunter auch die Nationalität und die Region – in der Hoffnung auf bessere Chancen als „Flüchtking“ anerkannt zu werden.
Pierre Gramegna, Finanzminister von Luxembourg (das EU-Land mit dem höchsten Pro Kopf-Einkommen): „Ich sehe neue EU-Steuern eigentlich sehr positiv.“
Wenn Masken generell für alle Bürger aufgrund des dadurch zurückgeatmeten Ausscheidungsprodukts CO2 gesundheitsschädlich sind – vor allem für die, die den ganzen Tag Masken tragen müssen.
Während die etablierte Presse nur Jubelberichte bringen, häufen sich in den sozialen Medien Berichte von Menschen, die aufgrund der Maskenpflicht gesundheitliche Probleme bekamen oder sogar starben.
Die geplanten besonderen „Kinderrechte“ wären für Familien äußerst gefährlich, da sie dem Staat einen weitgehenden Zugriff auf die Kinder ermöglichen.
Im berüchtigten “Antifa”-Zentrum Berlins in der Rigaer Straße 94 wurden von den linksextremen Besetzern über Jahre hinweg illegale Baumaßnahmen vorgenommen. Obwohl die Missstände schon lange bekannt sind, wies der zuständige Stadtrat die Baubehörde immer wieder an, nicht dagegen vorzugehen.
Die Linksextremisten, die das heruntergekommene “Antifa”-Zentrum seit Jahren besetzen, haben unter anderem schwere Metalltüren eingebaut, um sich vor der Polizei zu schützen – mit Duldung des Kreuzberger Baustadtrats Florian Schmidt (Grüne). Der hatte nämlich mehrfach verhindert, dass deswegen ein brandschutzrechtliches Verfahren eingeleitet wird. Unter Brüdern!
Gertrud Höhler: „Merkel Sie sieht den Zerfall der demokratischen Werteordnung und unternimmt nichts zu ihrer Rettung. Das Problem sehe ich eher in Brüssel. Die Europäische Union erinnert die osteuropäischen Länder an das, was sie zu Zeiten des Warschauer Pakts erlebt haben. Einige von ihnen misstrauen Brüssel fast wie damals Moskau.“
Corona scheint auch das Gehirn anzugreifen: Mittlerweile sind aus bundesrepublikanischer Sicht nun insgesamt 15 von 27 EU-Ländern zumindest teilweise Corona-Risikogebiete, Spanien, Tschechien und Luxemburg sogar ganz. Polen ist das einzige der neun Nachbarländer der Bundesrepublik Deutschland, das noch nicht betroffen ist.
Im berüchtigten “Antifa”-Zentrum Berlins in der Rigaer Straße 94 wurden von den linksextremen Besetzern über Jahre hinweg illegale Baumaßnahmen vorgenommen. Obwohl die Missstände schon lange bekannt sind, wies der zuständige Stadtrat die Baubehörde immer wieder an, nicht dagegen vorzugehen.
Die Linksextremisten, die das heruntergekommene “Antifa”-Zentrum seit Jahren besetzen, haben unter anderem schwere Metalltüren eingebaut, um sich vor der Polizei zu schützen – mit Duldung des Kreuzberger Baustadtrats Florian Schmidt (Grüne). Der hatte nämlich mehrfach verhindert, dass deswegen ein brandschutzrechtliches Verfahren eingeleitet wird. Unter Brüdern!

„An den Folgen der Lockdowns werden weit mehr Menschen sterben als am Virus“, bilanziert der deutsche Bundesentwicklungsminister Gerd Müller im Handelsblatt-Interview. Der CSU-Politiker warnt: „Allein auf dem afrikanischen Kontinent rechnen wir dieses Jahr mit zusätzlich 400.000 Malaria-Toten und HIV-Opfern sowie eine halbe Million mehr, die an Tuberkulose sterben werden.“ Die Pandemie habe auch „eine der größten Armuts- und Hungerkrisen ausgelöst“.
Die SPD besteht weiterhin darauf, die Exekutive von angeblichen Rechtsextremisten zu säubern. Parteichefin Saskia Esken hält weiterhin eine Studie zu „Rassismus“ in der Polizei für notwendig. „Für ein gezieltes Vorgehen zur Bekämpfung menschenfeindlicher und rechtsextremer Einstellungen in den Reihen unserer Sicherheitsbehörden benötigen wir eine Studie, die genau dort ansetzt.“
Seehofer sieht das – noch – anders. Will man etwa mit all den Rechtsextremismus-Debatten vom grassierenden Linksextremismus ablenken? Diesbezüglich stellt sich die Frage: Wann gibt es endlich eine Studie zum Thema „Linksradikale in den Institutionen“?
Mitten in die lockdown-bedingte Wirtschaftskrise hinein plant die EU-Kommission weitere, schärfere Klimaziele. So möchte die Kommissionschefin Ursula von der Leyen am kommenden Mittwoch die jüngsten Pläne vorlegen. Danach sollen die Treibhausgase bis zum Jahr 2030 um 55 % abgesenkt werden. Bis dato hatte die EU-Kommission offiziell das Ziel, die Treibhausgase um 40 % abzusenken (bis 2030). Die neuen Pläne werden in einer Vorlage mit dem Titel „Der Klimazielplan für 2030“ vorgestellt. Die Klimawende müsse „so schnell wie möglich“ vorgenommen werden.Der Wiederaufbauplan nach der Corona-Krise soll entsprechende Geldmittel bereitstellen: Fiat-Geld dafür scheint vorhanden. Und wenn die Welt zugrunde geht, EUropa muß weiter zentralisiert werden, um damit one wold zu gestalten.
Schon der Umgang mit Chodorchowski, dessen Verurteilung in Russland auch vom Europäischen Gerichtshof als rechtmäßig bestätigt worden ist, belegt, dass Merkel und Co. jeden Strohhalm ergreifen, um Russland zu diskreditieren. Er wurde nach seiner Begnadigung wie ein Staatsgast in Berlin empfangen. Nachdem mit Chodorchowski keine Politik mehr zu machen ist, hat man sich Nawalny ausgesucht.
Nawalny selbst ist ein Rassist und Rechtsradikaler. In diesem Sinn hat er sich mit wirklich hässlichen Kommentaren zu Kaukasiern hervorgetan. Seine Wende zum „Korruptionsbekämpfer“ begann 2011. Im Jahr zuvor war er auf Empfehlung führender russischer Oppositioneller mit einem viermonatigen Stipendium des Programms „Yale World Leaders“ versehen und an die gleichnamige US-Eliteuniversität geholt worden. Als er für das Amt des Moskauer Bürgermeisters kandidierte, notierte der vom Bundeskanzleramt finanzierte Auslandssender „Deutsche Welle“ offen, Nawalny sei „der erste russische Oppositionspolitiker, der teilweise in den USA ausgebildet worden“ sei.
Betrachtet man dazu die Stimmen der Transatlantiker, wird die Zielrichtung schnell klar. Nordstream 2 muss sofort beendet werden! Dass man damit die Energieversorgung Deutschlands endgültig in eine prekäre Lage bringt, darf man langsam als Ziel annehmen. Deutschland wird von Lieferungen aus den Nachbarländern (und den USA) abhängig sein und damit endgültig unter totale Kontrolle gebracht. Dass das nicht das Ziel von Russland sein kann, ist offensichtlich. Damit wird aber das Ziel Englands erreicht, das sie seit 150 Jahren verfolgen und selbst mit zwei orchestrierten Weltkriegen nicht erreichen konnten. Vergessen wir nicht Herrn Friedman von Stratfor in Chicago, der klar sagte, dass es auch für die USA seit hundert Jahren das vorrangige Ziel ist, Freundschaft zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.
Sogar für die „Bild“-Zeitung ist das Demonstrationsverbot ein „inakzeptabler Angriff auf eines unserer höchsten Grundrechte“. Zudem sei es „gegen jede Verhältnismäßigkeit und obendrein an politischer Dummheit kaum zu überbieten.“ Mit dieser Entscheidung habe die Stadt Berlin einer „unbequemen, in Teilen extrem unappetitlichen (?), aber vor allem (noch) eher kleinen Gruppe“ einen Gefallen getan. Berlin habe den Demonstranten alle Argumente geschenkt „die man einer populistischen und wenig geeinten Bewegung schenken kann.“ Zurückzuführen auf Andreas Geisel ( SPD ) Berliner Innensenator, ehemas ED-Mitglied. Gelernt ist gelernt!
Gottfried Curio, MdB: „Das Verbot der Berliner Demonstration gegen Lockdown-Maßnahmen durch den SPD-Innensenator Geisel zeigt in erschreckender Weise vor allem eines: die offenbar bestehende Notwendigkeit einer solchen Demonstration! In ungeahntem Tempo verlassen die Machthaber die Demokratie in Richtung einer Diktatur-Komfortzone. Was mit dem Netz-Zensur-Gesetz an offen betriebener ‚Durchsetzung‘ von Meinungsunterdrückung begann, soll nun im öffentlichen Raum vollendet werden: der Regierungsapparat maßt sich an – unter Schein-Vokabeln wie ‚Anti-Diskriminierung‘ beziehungsweise ‚Hygiene‘ –, das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung abschaffen zu wollen.
Die Berliner Regierung fällt seit längerem vor allem mit dem Schutz von Linksextremisten beziehungsweise gewalttätigen Ausländern auf, sei es beim Verbot, die Rückzugsräume von Linksextremisten zu betreten, sei es beim Berliner Anti-Diskriminierungsgesetz. Die offene Abschaffung der Grundrechte reißt der Berliner Regierung nun die letzte demokratische Maske vom Gesicht.“
Der deutsche Volkswirt Dr. Markus Krall im Rahmen der Verleihung des Roland Baader-Preises über die Merkel-Regierung: „Diese (Merkel) Regierung watet hüfttief durch die Illegalität“.
Cui bobo: Die Coronakrise sei eine „große Chance“, denn „der Widerstand gegen Veränderungen wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen“, erklärte der Bundestagspräsident Schäuble. Alles klar?
Die Grünen haben sich einmal mehr gegenüber ihrer politischen Konkurrenz massiv im Ton vergriffen. So hat die grüne Bundesparteichefin Annalena Baerbock Thüringens FDP-Vorsitzenden Thomas Kemmerich indirekt als verfassungsfeindlichen Nazi bezeichnet.
Nicht nur bei Covid-19 enwickelt Mitteleuropa faild states? Bei Corona sollen vor allem nur die Vorerkrankung und nicht Covid-19 tödlich sein.
Neu wäre, und das wäre wirklich brisant, dass es sich bei dem geschredderten Material nicht – wie von Sebastian Kurz behauptet – um Drucker-Festplatten gehandelt habe, sondern um Festplatten für „Endnutzgeräte“, wie IT-Experten anhand von Seriennummern feststellten. Und jetzt stellen sich mehrere Fragen: Warum wurden die Festplatten als Druckerfestplatten angeführt? Was war auf den Festplatten gespeichert, schon früher „Ibizza?
Der Deutsche gleicht dem Sklaven, der seinem Herrn gehorcht ohne Fessel, ohne Peitsche, durch das bloße Wort, ja durch einen Blick. Die Knechtschaft ist in ihm selbst, in seiner Seele; schlimmer als die materielle Sklaverei ist die spiritualisierte. Man muß die Deutschen von innen befreien, von außen hilft nichts. (Heinrich Heine, 1797 – 1856, eigentlich Harry Heine, deutscher Dichter, Erzähler und Romancier)
Am 20. August 2020 nachmittags wird die Bundeskanzlerin Angela merkel auf Einladung des französischen Staatspräsidenten Macron nach Frankreich reisen. Sie wird dort am Nachmittag mit dem französischen Staatspräsidenten in dessen Sommerresidenz Fort de Brégançon bei Toulon zusammentreffen. Die Bundeskanzlerin und Präsident Macron werden insbesondere europapolitische und internationale Themen „erörtern“. Nach dem Gespräch ist eine „Pressebegegnung“ geplant.
Killing fieldes: Südafrika kann als warnendes Anschaungsobjekt für Europa dienen ( www.Laurensouthern.com).
Hansjörg Müller, MdB: „Das Grundgesetz kann in Deutschland nur von den Handelnden an den Schalthebeln verletzt werden, die über staatliche Durchsetzungsmacht verfügen. Das sind die Regierung und der Staatsapparat, nicht aber die Opposition, weil letztere nichts durchsetzen kann. Die öffentliche Brandmarkung der Oppositionspartei AfD ist daher nichts anderes als der grundgesetzwidrige Missbrauch des Verfassungsschutzes, um den Machterhalt des Altparteienkartells zu sichern.“
Die Forderungen der Grünen bundesrepublikanischen Jugend: Eine stärkere Überwachung von geschlossenen Polizeieinheiten wie Spezialeinsatzkommandos. Deren Angehörige müssten systematisch auf menschenfeindliche Einstellungen überprüft und nach drei Jahren ausgewechselt werden. Auch solle das sogenannte „racial profiling“, die anlasslose Kontrolle von Ausländern, beendet werden und Pfefferspray nicht mehr zur Ausrüstung der Beamten gehören. Bei Demonstrationen sollten künftig keine Pferde oder Hunde mehr von der Polizei eingesetzt werden. Das Vermummungsverbot von Kundgebungsteilnehmern gehöre abgeschafft. Dass ein solcher Polizeiabbau, wie schon in Seattle, zur Folge hätte, dass dann nur noch das Recht des Stärkeren gilt, scheint die Grünen nicht zu stören.
Die Schweiz ist erfolgreich, weil sie die Interessen der Bürger über die Interessen der Politiker stellt. Das ist die Genialität der direkten Demokratie. Die Schweiz ist eine Demokratie, in der das Volk tatsächlich entscheidet. Die EU nennt sich Demokratie, obschon das Volk nichts zu sagen hat. Nicht Romantik und Ideologie prägen die Haltungen, es sind handfeste Interessen, an denen sich die Lager scheiden. In der EU profitieren die Internationalisten und ihre Politiker.
Die direkte, bürgernahe Demokratie sorgt dafür, dass die Politik einen gewissen Bezug zur Wirklichkeit nicht ver-liert. Die Geschichte der EU und des Euro ist demgegenüber ein Musterbeispiel für die Bezauberungskraft von genialen Ideen, die im richtigen Leben scheitern.
Nachdem es ja keine Rassen mehr geben darf, mutet die Vorhaltung eines Rassismus irgendwie komisch an.  Daher beziehe sich der Vorwurf des Rassismus – so Prof. Lothar Höbelt – auf alle Fälle von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Wissen das auch die Randalierer auf den Straßen, wenn sie Flaschen und Brandsätze auf Polizisten schleudern? auf alle Fälle von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“. Wissen das auch die Randalierer auf den Straßen, wenn sie Flaschen und Brandsätze auf Polizisten schleudern? ,
„Durchbruch bei EU-Gipfel, Corona-Aufbau-Fonds und 1,8 Billionen Euro-Finanzpaket“,  jubelte der Mainstream euphorisch. Tatsächlich ging es hinter den Kulissen um etwas viel Bedeutenderes: die EU erhielt das einstimmige, politische Okay, Schulden machen und eigene Steuern einheben zu dürfen. Beides ist nach aktuellem EU-Recht nicht erlaubt. Mit der „Steuerkompetenz“ bekommt die EU jetzt durch die Hintertüre eine staatsähnliche Form. Obwohl diese zwei „neuen Kompetenzen“ das Gefüge der EU grundlegend verändern, gibt es dazu keinen neuen EU-Vertrag.
Ein cleverer Schachzug, vorbei am Mitspracherecht der Bürger. Der nun abgesegneten Grundfesten-Veränderung der EU müssen nur mehr die Parlamente der EU-Staaten zustimmen. Da dort zum Großteil Regierungsparteien dominieren, wird auch das glatt über die Bühne gehen. Das EU-Parlament muss zwar auch dazu angehört werden. In diesem Punkt wird es aber kaum Widerstand geben. Denn die dortigen Links-Fraktionen hätten lieber heute als morgen eine Sozialistische Union der Europäischen Staaten.
Das berichtet das „Murmeltier“ nicht täglich: Zur Befreiung Frankreichs wurden 65 000 Franzosen von den Alliierten zu Tode gebombt. Dieses wirde in den Schulbüchern vertuscht, genasowenig wird gelehrt wird, Frankreich Deutschland den Krieg erklärt hat. Man liest : die Deutschen sind über Belgien in Frankreich eingebrochen.
In diesen Tagen. vor 75 Jahren begann die systematische Austreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße. Einen genauen Tag kann man kaum festlegen. Die Vertreibungen überschnitten sich mit den Fluchtbewegungen vor den einrückenden russischen Truppen. Im Sommer 1945, nach der Potsdamer Konferenz, war aber jedenfalls klar, dass die Flüchtlinge nicht wieder in ihre Heimat würden zurückkehren dürfen.  Polnische Marodeure und nun auch offizielle Kräfte des wieder entstandenen polnischen Staates vertrieben – mal ohne jede Voranmeldung, manchmal aber nach entsprechender Plakatierung – alle Deutschen aus den angeblich Polen zugesprochenen Gebieten. Das war bis heute, was die Zahl der Betroffenen angeht, das wohl  größte Verbrechen in der an großen Verbrechen allerdings nicht ganz armen europäischen Geschichte.
Deutschland ist in Brüssel zum Geldgeber ohne politischen Einfluss degradiert worden. Nun lenken andere die Geschicke dieses üblen Konstrukts namens EU: Österreich will künftig mit den Niederlanden, Schweden und Dänemark in der Europäischen Union eine dauerhafte Allianz bilden, um die Interessen der kleineren Staaten besser durchsetzen zu können.
Die 27 EU-Regierungschefs (noch nicht das EU-Parlament!) einigten sich nun also darauf, 1 800 000 000 000 (=1,8 Billionen) als EU-Budget und Zuschüsse an die EU-Südstaaten sowie die ehemaligen Ostblockländer auszugeben. Davon sind 750 000 000 000 Euro angeblich zur Bewältigung der durch Corona verursachten Wirtschaftskrisen vorgesehen. Davon bekommen die schon lange hochverschuldeten Südstaaten, voran Italien, 390 000 000 000 Euro geschenkt und weitere 360 000 000 000 als Kredite. Wer glaubt, dass diese in absehbarer Zeit zurückgezahlt werden? Merry old England!
Durchbruch bei EU-Gipfel, Corona-Aufbau-Fonds und 1,8 Billionen Euro-Finanzpaket, der Mainstream jubelte euphorisch. Tatsächlich ging es hinter den Kulissen um etwas viel Bedeutenderes: die EU erhielt das einstimmige, politische Okay, Schulden machen und eigene Steuern einheben zu dürfen. Beides ist nach aktuellem EU-Recht nicht erlaubt. Mit der Steuerkompetenz bekommt die EU jetzt eine staatsähnliche Form. Ein cleverer Schachzug, vorbei am Mitspracherecht der Bürger.
Unter Sadiq Khan( als Londoner Bürgermeister, hat die Zahl der Verbrechen in der Multi-Kulti-Hauptstadt ein Rekordhoch, deren Aufklärung hingegen ein Rekordtief erreicht. Grund für dieses Desaster: Khankürzte das Budget für Polizei und Feuerwehr um satte 110 Mio Pfund. Dafür ordnete er die dringliche Untersuchung „rassistischer Denkmäler“ an.
David Kurten, Mitglied des Londoner Stadtparlaments, reicht es: „Die politisch korrekte Polizeiarbeit muss ein Ende haben. Es braucht mehr Anhaltungen und Kontrollen, mehr Verhaftungen von Einbrechern und gewalttätigen Gangmitgliedern, und weniger Übergriffe auf Menschen mit „falscher Meinung“, sagte er.
Boris Johnson war offenbar besser als einer aus dem ehem. British India.
85% der Corona-Infizierten zeigen keine Symptome und sind daher nicht „krank“.
Landeskommandant des Südtiroler Schützenbundes Jürgen Wirth Anderlan warnt in einer Ansprache vor der Zukunft in Italien: „Nach 100 Jahren Unrecht und nach 100 Jahren Pleiten, Pech und Pannen bei diesem für uns fremden Staat, ist wohl die Zeit gekommen, dass sich auch unsere Landespolitiker auf die Verabschiedung vorbereiten sollten. Denn wer an eine Auferstehung Italiens nach dieser Krise glaubt, der glaubt wohl auch daran, dass man Wasser schweißen kann.“
Zum dritten Mal innerhalb weniger Jahre brennt in Frankreich eine große Kathedrale. Nantes ist für die Franzosen ein Deja-vu! Die Bilder der in sich zusammenstürzenden Kathedrale von Notre Dame oder die Brandstiftung der Saint-Sulpice in Paris sind immer noch präsent.  Unfall oder Absicht?
Ein Bogenschütze(!) hat vier Polizisten entwaffnet und ist mit deren Waffen (insgesamt vier Pistolen) im Wald verschwunden. Vier bewaffnete Polizisten mit Pfeil und Bogen zu entwaffnen, geht jedenfalls nicht, außer diese Polizisten wären vollkommene Idioten und noch dazu schlecht ausgebildet. Es könnte natürlich auch sein, daß es einfach deutsche Polizisten respektive Polizistinnen gewesen wären. Die machen sich nämlich schon ins Höschen, wenn ein „Schutzsuchender“ nur: „Hu!“ macht.
In Polen hat der konservative Kandidat Andrzej Duda (PiS) mit 51,2 Prozent die Präsidentschaftswahl klar gewonnen, obwohl alle polnischen Zeitungen in der Hand von deutschen pro-Merkel-Verlagshäusern sind. Der Großteil der polnischen Nachrichtenverlage liegt in der Hand des Bertelsmann-Verlags und Springer-Verlags, die entsprechend links ausgerichtet sind. Der unterlegene linke Herausforderer Rafal Trzaskowski erhielt 1995 ein Stipendium der SOROS Foundation an der Oxford University und engagierte sich als Bürgermeister von Warschau mit Unterstützung von Soros-NGOs für Lesben- und Schwulenrechte in Polen. Kein Wunder, dass die PiS-Partei eine „Repolonisierung“ der heimischen Medien gefordert hat.
„Prunk, Pomp und Putin“ titelten unisono die deutschen Medien, als der russische Präsident Wladimir Putin im Mai 2018 im Kreml zum vierten Mal vereidigt wurde. Die Amtseinführung hätte etwas „von einer Zarenkrönung“ und alles um ihn herum sei zum puren „Hofstaat“, hieß es bei SPIEGEL, Welt in gewohnter Einförmigkeit weiter.
Szenenwechsel. Bayern am 14. Juli 2020. Just am französischen Nationalfeiertag, welcher dem Sturm auf die Bastille und dem Sturz der Feudalherrschaft gedenkt, empfängt der bayerische Ministerpräsident Markus Söder in geradezu versaillesker Manier Kanzlerin Angela Merkel im vergoldeten Spiegelsaal von Herrenchiemsee. Der für den bayerischen „Märchenkönigs“ Ludwig II erbauten Kopie des Schloss Versailles, der Hauptresidenz der französischen Monarchen ab Mitte des 17. Jahrhunderts. Die Ankunft Merkels erfolgt, ganz dem monarchistischen Ambiente entsprechend, per Kutsche. Und jetzt raten Sie mal, wieviel deutsche Medien jetzt titelten „Prunk, Pomp und Merkel“ beziehungsweise, um halbwegs in der Alliteration zu bleiben, „Mammon, Megaprunk und Merkel“?
Bundesrepublik: 2019 lag die Zahl politisch motivierter Gewalttaten für das links- wie das rechtsextreme Spektrum mit 921 bzw. 925 Straftaten auf demselben Niveau. Gegenüber 2018 ergab sich für den rechtsextremistischen Bereich ein Rückgang von 15%, während linksextremistische Gewalttaten um 9% abnahmen.
21.290 rechtsextremistische Straftaten wurden insgesamt registriert, die sich zu 90% aus Delikten speisen, die nur für das rechtsextreme Spektrum erfasst werden, weil das Gesetz sie zum größten Teil für Linksextremisten nicht kennt. Hier schlagen insbesondere sogenannte Propagandadelikte zu Buche. Mit einem Kunstgriff wurden auf einen Schlag mehr als 8.500 neue Rechtsextremisten produziert. Dazu wurden die Aufnahmekriterien der Statistik verändert!
Prof. Patzelt: »Ob die jetzt einzuführende Frauenquote die jahrelang unübersehbar weiblich geführte CDU wieder auf einen Erfolgskurs bringt?«
Der AfD-Delegationsleiter Prof. Jörg Meuthen warf der deutschen Ratspräsidentschaft unter anderem vor, dass sie durch Green Deal, Schuldenvergemeinschaftung und Ausgabenexzesse die Freiheit der Menschen im Sinne eines sozialistisch motivierten Staatspaternalismus immer weiter beschränken würde. Merkel und von der Leyen machen sich zu Totengräbern Europas und treten die Freiheit mit Füßen, so sein Vorwurf.
So viel Klartext konnten viele der anwesenden Abgeordneten nicht ertragen. Sie lieferten zahlreiche Buhrufe, statt Argumente. Die Wahrheit tut nun mal weh. Das hat gesessen!
Hilfreicher Hinweis zur AfD: „Sorgfältiges Betrachten“ bedeutet in der Verfassungsschutzsprache : „Die aus der Beobachtung gewonnene Erkenntnis einem vordefinierten Ergebnis zuführen. Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass drei oder vielleicht auch nur zwei Monate vor der Bundestagswahl die Beobachtung der Gesamtpartei angeordnet wird.“
Huch, in Polen haben die Regierenden ihre Finger in den staatlich gelenkten Medien. Das überrascht jjetzt aber, nicht für möglich zu halten. Wie gut, dass so etwas in Deutschland oder Österreich unmöglich ist. Das ind wir wirklich froh.
„Der Frexit macht uns keine Angst“, versichert französische Philosoph Onfray, denn die Unterwerfung Frankreichs unter Brüssel bedeute das Ende der Grande Nation. Frankreich habe vor fünfzehn Jahren bei der Abstimmung über die europäische Verfassung nein gesagt, aberder  Graben zwischen Volk und Herrschern entstanden.
Bernd Raffelhüschen, Finanzwissenschaftler von der Universität Freiburg zur Corona-Krise: „Unter dem Strich kosDer tet der Wachstumseinbruch deutlich mehr Lebensjahre, als wir bewahren konnten.“
Großbritanniens ehemaliger Außenminister William Hague zum Euro im britischen „Spectator“: „Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen. Jahrhunderte lang wird darüber als eine Art historischen Monuments kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.“
Die Pläne für die EU-Schulden dominieren den Start der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Der Sinneswandel der Kanzlerin löst im CDU-Wirtschaftsrat und im Mittelstand Unverständnis aus. Familienunternehmer befürchten verheerende Folgen.
  • Über die Initiative „Selbstbestimmte Familienplanung und Müttergesundheit“ unterstützt die Bundesregierung mit durchschnittlich 100 Millionen Euro jährlich Maßnahmen in der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit, um den Zugang zur sexuellen und reproduktiven Gesundheit für Mädchen und Frauen in den Entwicklungsländern zu stärken. Die aktuelle Phase der Initiative läuft von 2019 bis 2023, d.h. das Gesamtengagement beträgt 500 Millionen Euro (!).
  • Das BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) unterstützt den VN Bevölkerungsfonds UNFPA im Jahr 2020 mit einem Kernbeitrag in Höhe von 40 Millionen Euro (der UN Bevölkerungsfonds ist Verfechter eines „Menschenrechts“ auf Abtreibung).
  • Das BMZ unterstützt die „internationale Familienplanungsorganisation“ IPPF mit 12 Millionen Euro (IPPF ist der weltweit größte Abtreibungskonzern).
  • Die bei der Weltbank angesiedelte Global Financing Facility (GFF) für die Gesundheit und Ernährung von Frauen, Kindern und Jugendlichen wird in den Jahren 2020 und 2021 mit insgesamt 50 Millionen Euro vom BMZ unterstützt.
  • Soweit die persönliche Erklärung,welche  die Staatssekretärin Maria Flachsbarth auf Ihrer Homepage veröffentlicht hat. Damit  hat sie deutlich gemacht, mit welchen enormen finanziellen Beiträgen sich allein die Bundesrepublik Deutschland auf internationaler Ebene an der Förderung und Finanzierung der Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung beteiligt. Der  NS gabe das Töten billiger.
Helmut Schmidt, SPD-Bundeskanzler 1974-1982: „Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Aus Deutschland ein Einwanderungsland zu machen ist absurd.“

Die so dringend gebotenene, aber eigentlich doch selbstverständlichen juristischen Schutzmaßnahmen zur langfristigen Identitätswahrung unserer Völker, werden nur nach einem rapiden Austausch der verantwortlichen Politiker möglich sein, weil die selbsternannten Gutmenschen, heute bekanntlich mit ihrem ideologischen ‚Gleichheits‘- Gestammel nicht nur behaupten, „die Menschen seien doch alle gleich“, sondem weil sie auch aus dieser Irrsinns-Behauptung ableiten, sämtliche z.B. in Deutschland oder Österreich lebenden Menschen hätten auf allen Gebieten absolut die gleichen Rechte, auch wenn sie sich erst kurz hier aufrielten.

Der größte Feind Deutschlandsund und der „Europäischen“ Union  sind nicht die USA, nicht Rußland oder China oder sonst ein Land, Der Feind Deutschlands sind die BRD und die EU schlechthin bzw. ihre Hintermänner.

Jaroslaw Kaczynski :„Wer das traditionelle Modell von Familie infrage stellt, also das Zusammenleben von Mann und Frau, der gefährdet nicht nur Polen oder Europa, sondern eigentlich auch die Grundlagen unserer Zivilisation. Unsere Gesellschaft beruht auf den Werten der Familie. Wenn diese Werte in diesem Ausmaß untergraben werden, dann fürchte ich um die Zukunft unseres Kontinents, der auf christlich-jüdischen Fundamenten steht.“
„Bis heute hat die Union überhaupt kein Problem damit, Parteifreunde mit SED-Vergangenheit bis in höchste Ämter und Positionen zu hieven“, sagte der Parteienforscher Michael Lühmann vom Göttinger Institut für Demokratieforschung. Im letzten, einzig frei gewählten DDR-Parlament waren 1990 lau  „TAZ“ von 163 CDU-Abgeordneten 35 inoffizielle Stasi-Mitarbeiter. Damit lag der Anteil höher als bei der SED-Nachfolgepartei PDS, die 2007 mit der Wahlalternative Arbeit & soziale Gerechtigkeit (WASG) zur Linkspartei fusionierte.
 Am 10. Mai 1941 unternahm Hitlers Stellvertreter Hess allein einen Flug nach Großbritannien. Die Dokumente über dieses Ereignis, das als eines der Haupträtsel des2. Weltkrieges gilt, hat London immer noch nicht völlig freigegeben. Historiker sind sich jedoch einig, dass Hess die Briten von einem Friedensschluss mit Deutschland vor seinem Angriff auf die Sowjetunion überzeugen wollte.
Für deutsch-britische Verhandlungen sei nach dem Historiker Wladimir Makarow folgende Angebote gewesen: Deutschland würde den Anspruch auf seine Kolonien in Afrika aufgeben; es würde freiwillig seine Seestreitkräfte reduzieren und die britische Seeherrschaft akzeptieren; es wäre nicht an einer britischen Niederlage interessiert und bereit, den englischen Status als Weltmacht zu unterstützen; zudem wäre es bereit, Großbritannien bei der Bewältigung der Nachkriegskrise Hilfe zu leisten. Deutschland wäre verpflichtet, die „Bolschewisierung“ Europas zu verhindern und könnte Handlungsfreiheit im Osten bekommen.
Trump will tausende amerikanische Soldaten aus Deutschland abziehen, was beim derzeit tonangebenden grünlinken Milieu eigentlich Jubelstürme („Ami go home!“) auslösen müsste. Tut es aber nicht.
Im Fernsehen hören wir, dass Trump das mache, weil Deutschland „seiner Forderung“, mindestens zwei Prozent seiner Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben, nicht nachkomme. Da muss doch jeder brave Germane toben: Was für eine Dreistigkeit, dass der Chef eines fremden Landes uns vorschreiben will, wie viel von unserem Geld wir für Verteidigung ausgeben!
Da kann man ja wirklich in Rage geraten. Zumindest, bis man herausgefunden hat, dass die Behauptung, Trump habe das „gefordert“, nicht einmal zu einem Dreißigstel wahr ist. Auf die zwei Prozent haben sich nämlich alle 30 NATO-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen in Wales 2014 geeinigt. Auch Deutschland war dabei, und der US-Präsident hieß damals Barack Obama. Erreicht werden soll diese Marke bis 2024, vergangenes Jahr verharrte der deutsche Wehretat jedoch immer noch bei nur 1,3 Prozent, und er bewegt sich kaum vom Fleck. Mediale Logik!
Umgekehrter Rassismus: Wenn überall auf der Welt Schwarze und ihre linken Unterstützer „Black-Lives-Matter“-Schilder hochhalten und dann einige dieser Bewegung nahestehende“ Demonstranten“ schwere Straftaten bis hin zum Mord begehen, stört das die Mainstream-Medien nicht im Geringsten. Fliegt hingegen jemand mit einem Spruchband „White Lives Matter – Burnley“ über ein Stadion, ist sofort von „Rassismus“ die Rede. So geschehen während des Premier-League-Spiels zwischen den beiden britiscshen Fußballklubs Manchester City und dem FC Burnley. Der Club verurteilt die Aktion, und die britische Polizei ermittelt nun, weil jemand mit diesem Spruchband, angehängt an ein Flugzeug, über das Etihad-Stadion in Manchester geflogen ist.
Die Römer sagten: „Pacta sunt servanda!“ … Verträge sind einzuhalten! … Hält sich auch die EU noch daran???
Diese Verträge, die wichtig gewesen wären für die EU und den EURO, hat die EU gebrochen:
Maastricht-Vertrag (60% Schuldenobergrenze ??? …)
Schengen-Vertrag (Kein Schutz der Außengrenzen !!! … )
Dublin-Verträge (Mangelhafte Umsetzung !!! …)
Lissabon-Vertrag (Artikel 125 schon nach 3 Monaten gebrochen … )

Während Linksextremisten in den USA ganze Stadtteile besetzen, wollen die Linken in Deutschland vorher offensichtlich erst die Bundeswehr abschaffen. Und weil das auf einmal nicht geht, soll es scheibchenweise funktionieren.  Weil ihre jahrelangen Forderungen nach einer völligen Abschaffung der Bundeswehrbisher  ignoriert wurden, versuchen sie es jetzt eine Nummer kleiner und fordern zunächst die Auflösung des Kommandos Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr. Mal sehen, wie lange die kriegslüsternen Bundesrepublikaner standhalten und wiebald sie in die Knie gehen werden.

Die früheren Gesetze wurden für die damaligen Menschen gemacht und diese Menschen haben sich in den fast ein einhalb Jahrhunderten geändert, genauer gesagt, diese Menschen wurden durch diverse Ideologien geändert, umerzogen, und viele Neubürger sind in unser Land gekommen, auf die diese Gesetze nicht passen.
Damals waren fast alle Bürger biedere Menschen, die mit dem, was sie hatten, zufrieden waren und der Gedanke an Demonstrationen, Plünderungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt u.s.w. kamen diesen Menschen überhaupt nicht in den Sinn. Sie wußten, daß sie – trotz aller Fehler – in dem besten und sichersten Ländern der Erde lebten, frei von Behördenwillkür, Bestechung und Betrug an den Bürgern, in dem Land, in dem es die niedrigsten Steuern und die niedrigste Staatsverschuldung gab (leider nur bis 1918). Dank US-Demokratisierung hat sich das gründlich geändert.

Bezog sich die Tauglichkeitsprüfung der Antragsteller auf ein deutsches Waffendokument bisher auf deren körperliche und seelische Gesundheit, werden jetzt Waffenbesitzer vom Verfassungsschutz darüber hinaus auf ihre politische Tauglichkeit überprüft. Die natürlich dann im Sinne des  herrscehden Merkal-Systems sein muss.

Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Douglas Murray, gefeierter Autor, sieht in seinem neuen Bestseller Europa gar an der Schwelle zum Freitod – zumindest scheinen sich seine politischen Führer für den Selbstmord entschieden zu haben.
Einen besonderen Skandal leistete sich das Berliner Abgeordnetenhaus, also das Landesparlament des Bundeslandes Berlin, auf Twitter. Dort relativierte man das blutige Massaker an 55 Menschen im Zuge des Volksaufstandes in der DDR gegen das kommunistische Regime am 17. Juni 1953. Die Relativierung verwundert dabei nicht, bilden doch linke Parteien (Die Linke, Grüne und SPD) die Mehrheit im Parlament. Es waren ja auch keine schwarzen Kriminellen.
Das OLG in Dresden es erlaubt einem US-Monopolisten, zu definieren, wer in Deutschland als „Hassorganisation“ zu gelten hat und somit aus dem politischen Willensbildungsprozess ausgeschlossen werden darf. Der Begriff der „Hassorganisation“ ist dabei allerdings kein offizieller juristischer Terminus, sondern eine von Facebook willkürlich definierte Wortschöpfung, die jeglicher Grundlage entbehrt und nicht klar umrissen ist.
Nachdem 2008 die Finanzkrise nicht zur gewünschten Weltregierung führte, erklärte der französische Präsidentenberater Jacques Attali im Mai 2009 unverblümt, dass mit „einer kleinen Pandemie“ dieses anspruchsvolle Ziel wohl zu erreichen sei.“ Dies berichtet das Magazin „Unser Mitteleuropa“ unter Verweis auf verschiedene Quellen, u.a. die Zeitung „L’Express“.
Die fünf EU-Mittelmeerländer Italien, Spanien, Griechenland, Malta und Zypern haben einen Brief an die EU-Kommission gerichtet, in dem sie verbindliche und automatische Quoten für jeden EU-Staat bei der Umverteilung sogenannter „Geflüchteter“ fordern. Woher nehmen die frechen „Partner“ das Recht, solche Forderungen aufzustellen. Bestenfalls können sie darum bitten und ersuchen. Oder wäre ein wirksamer Außengrenzschutz nicht besser? Dass es funktioniert, beweist SARS 2.
Hannah Ahrendt: „Der wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsfluchtliegt in der Haltung, mit Tatsachen so umzugehen, als handele es sich um bloße Meinungen.“
Die Haßdemonstrationen und Massenaufstände gegen die weißen Menschen müssen sich an keine Corona-Distanzierung halten. Da die
Rassenaufstände gefördert werden, schreitet man natürlich auch nicht ein, wenn dabei gegen Corona-Verbote verstoßen wird. Muß der Ku Klux Klan wieder kommen?
Illegale Migranten aus Tunesiern entweichen in immer größerer Zahl aus den ihnen zugewiesenen Quarantäne-Einrichtungen in Italien, darunter Luxushotels. Es überrascht dabei nicht, dass es sich größtenteils um ehemalige Sträflinge und Kriminelle handelt. So haben mehrere Tunesier das Hotelzentrum Piano Torre Park in Isnello in der Provinz Palermo verlassen.
Anti-Rassismusfieber: Zigtausende von Linken, Flüchtlingen und Systemgegner demonstrierten in unzähligen Städten gegen die scheinbar an jeder Ecke grassierende Diskriminierung von Dunkelhäutigen und Muslimen. Die Zeitungen köcheln das liebgewonnene Thema wieder hoch und füllen mit herzerwärmenden Storys ihre Seiten: Der Mensch zählt, nicht die Hautfarbe. Racism sells!
Menschen demonstrieren gegen Hass und Ausgrenzung, um gleichzeitig einem Wiederholungstäter zu huldigen. Dabei beweist der Kult um den mehrfach vorbestraften George Floyd nur eines: Wie krank, moralisch verkommen und verblödet diese Menschheit doch geworden ist!
Unter der pseudomoralischen Keule: Das Berliner Abgeordnetenhaus hat das umstrittene Landesantidiskriminierungsgesetz für die Hauptstadt beschlossen, das Polizeieinsätze unter Generalverdacht stellt. Doch es kommt Kritik, nicht nur von der AfD.
Corona dient der EZB als Ausrede für weiteres Gelddrucken zugunsten ihres Globalisierungsanliegen.
Christine Lagarde: „Wir mussten die Verträge brechen, um den Euro zu retten.“ Auf ein frohes Weitermachen!
Auf den Aufruf von 195 Vereinigungen widersetzten sich Tausende von Migranten ohne Papiere, zumeist Afrikaner, den französischen Gesetzen, indem sie durch die Straßen der Hauptstadt, vom Opernhaus bis zum Place de la République, zogen. Damit sie von illegalen unregistrierten Migranten zu eigenständigen Einwanderern werden. Lt Polizei waren es 5.500.
Sie standen dicht aneinandergedrängt, es war es nichts als ein Aufruf zum Aufstand, natürlich trotz der vorgeschriebenen Hygienegesten und des Demonstrationsverbots des Polizeipräfekten, da sie sich nicht an den Erlass hielten, der Versammlungen von mehr als zehn Personen verbietet. Diese Illegalen, die darum bitten, in Frankreich aufgenommen zu werden, haben eine ganz besondere Vorstellung von dem, was Frankreich für sie geworden ist: eine reine Geldausgabestelle ohne moraliche Grundlage!

Die Aufregung war groß, als vor zwei Jahren die damalige österreichische Bundesregierung beschloss, dem „Globalen Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ nicht beizutreten, dem sogenannten UN-Migrationspakt. Nach dem anfänglichen politischen und medialen Hickhack wurde es still um den UN-Migrationspakt. Bis dato sind insgesamt umgerechnet rund sieben Millionen Euro in diesen Fonds eingezahlt worden, davon kommt knapp die Hälfte aus Deutschland (erraten!), zwei Millionen Euro aus Dänemark und rund eine Million aus dem Vereinigten Königreich, wobei dieses bisher nur ein Drittel der versprochenen Beträge tatsächlich überwiesen hat. Kleinere Beiträge stammen aus Portugal, Mexiko, Frankreich und Zypern.
Diese Gelder sind zur Gänze verplant und zwar für Migrationsprojekte in Dschibuti, Nordmazedonien, den Philippinen und Südafrika. Von den 193 UN-Mitgliedstaaten sind bisher nur sieben bereit gewesen, finanzielle Mittel zur Umsetzung des Paktes bereitzustellen. Von einer Isolierung Österreichs kann also keine Rede sein.  Angesichts dieser von den Vereinten Nationen veröffentlichten Zahlen wird offenbar, dass die Schwarzmalerei von linken Kreisen im Zusammenhang mit der österreichischen Ablehnung des UN-Migrationspaktes völlig unbegründet war.

Handel beruht nicht auf Geldgeschenken, auch nicht im im Binnenmarkt. Nach der verfehlten, weil zu frühen Währungsunion soll noch eine Fiskalunion mit Schuldenvergemeinschaftung draufgesattel werden. Wo bleibt die Subsidiarität?

Klar ist: Italien und Spanien werden am meisten profitieren. Und die Bürger der ordentlich wirtschaftenden Nettozahler werden am stärksten zur Kasse gebeten. Es geht darum, Finanzhoheit nach Brüssel abzutreten und den sozialistischen EU-Zentralismus weiterzutreiben.

„Geplant ist eine massive Schuldenaufnahme über den europäischen Haushalt, bei dem Krisenstaaten wie Italien und Spanien teilweise direkte und nicht rückzahlbare Zuschüsse erhalten sollen“, sagt Mittelstand-Präsident Mario Ohoven. „Für den deutschen Mittelstand ist eine Vergemeinschaftung der Schulden durch die Hintertür absolut inakzeptabel, gerade in Zeiten der Krise. Denn finanziert werden die Zuschüsse letztlich von deutschen, niederländischen, österreichischen und schwedischen Steuerzahlern, die perspektivisch ohnehin stark durch den Abbau der nationalen Schulden durch die Coronakrise belastet sein werden.
Ddie Behauptung, die Zentralbanken verfügten über Instrumente, um diese Summen wieder einzusammeln, trifft nicht zu. Die Lösung für eine zukunftsfähige Eurozone kann nicht in der gemeinsamen Flucht in die roten Zahlen liegen. Das geplante Hilfspaket gefährdet den Zusammenhalt der EU und die Bereitschaft der stabilitätsorientierten Länder, einen angemessenen Beitrag für den mittelfristigen Finanzplan der Jahre 2021 bis 2027 zu leisten.“ Ein großer Teil der Milliarden stammt zudem aus ungedekctem Giralgeld und der Druckerpresse.

Das, was derzeit in Europa passiert, hat alles Zeug, die Integration zu killen. Die hunderten Milliarden, die jetzt vor allem nach Italien und Spanien geschüttet werden sollen, werden nördlich der Alpen den Zorn auf die EU dramatisch beschleunigen. Sind doch schon in den letzten Jahrzehnten Billionen – also nicht nur Milliarden – unter den verschiedensten Überschriften wirkungslos nach Südeuropa geflossen. Mit absoluter Garantie werden auch weitere gigantische Zahlungen in jene Fässer ohne Boden keinerlei Sanierung bewirken. Nur der Zentralismus wird gefördert.

In diesen Tagen erleben wir den Merkel-Macron-Pakt über 750 Milliarden Euro, von dem wir am Ende wohl alles bezahlen werden. Das ist ein weiterer Schritt in dem anhaltenden Versuch, Deutschland als Ressource zu nutzen, aber politisch zu verzwergen. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur (indirekten) Staatsfinanzierung durch die EZB und die Kommentare der französischen EZB-Präsidentin dazu gehören mit in dieses Bild. Immerhin hat das international hoch angesehene höchste Gericht des wichtigsten Anteilseigners der EZB (das nämlich ist Deutschland, auch wenn wir auf das entsprechende Stimmrecht unter französischen Druck haben verzichten müssen) entschieden: Das schert aber die Französin nicht, denn sie kann auf die Unterstützung von Macron bauen, das Bundesverfassungsgericht aber nicht auf die von Merkel.
D
ie Erfahrung dem Zweiten Weltkrieg hat uns blind dafür macht, dass andere Völker, insbesondere Frankreich, in historischen Zusammenhängen denken. Wir können uns einfach nicht vorstellen, dass Franzosen das geschichtliche Gesamtkonzept ihrer grande nation seit dem Mittelalter weiterhin im Kopf und Herzen haben.

Richard von Weizsäcker (1982) in https://www.zeit.de/1991/17/die-beutegier-der-parteien:
„Tatsächliches Verhalten und Einfluß der Parteien haben ihren Ruf begründet,  daß sie sich den Staat zur Beute machen.“

Auf den Aufruf von 195 Vereinigungen widersetzten sich Tausende von Migranten ohne Papiere, zumeist Afrikaner, den französischen Gesetzen, indem sie durch die Straßen der Hauptstadt, vom Opernhaus bis zum Place de la République, zogen. Damit sie von illegalen unregistrierten Migranten zu eigenständigen Einwanderern werden. Lt Polizei waren es 5.500.
Sie standen dicht aneinandergedrängt, es war es nichts als ein Aufruf zum Aufstand, natürlich trotz der vorgeschriebenen Hygienegesten und des Demonstrationsverbots des Polizeipräfekten, da sie sich nicht an den Erlass hielten, der Versammlungen von mehr als zehn Personen verbietet. Diese Illegalen, die darum bitten, in Frankreich aufgenommen zu werden, haben eine ganz besondere Vorstellung von dem, was Frankreich für sie geworden ist: eine reine Geldausgabestelle ohne moraliche Grundlage!

Rolf Peter Sieferle (1949-2016): Deutschland ist nicht reich, sondern leistungsfähig.

Das Auswärtige Amt der Bundesrepublik stellt das deutsche Volk durch Anführungszeichen in Frage. Also auch den Amtseide der „deutschen“ Führungskaste. Und so handeln sie auch, eine feine „Gesellschaft“.

Politisch korrektDer Vorsitzende der Eurogruppe, Mario Centeno, hat in einem Interview in der Welt am Sonntag den deutsch-französischen Corona-Finanzrettungsplan (unzensuriert hat berichtet) als einen „großen Schritt zur Fiskalunion“ bezeichnet. Also doch die Schuldenunion: Die Nettozahler finanzierendie schlecht Wirtschftenden. Warum beschenken Macron und Merkel nicht gleich die Südländer?

Österreichs Bedenken richten sich gegen die Gratis-Zuwendungen, die von Merkel und Macron Anfang der Woche ausgeschnapst und kommenden Mittwoch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als EU-Pläne präsentiert werden sollen. Stattdessen schlägt Kurz vor, die Geldmittel aus dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) zu schöpfen. Spezielle Berichtspflichten soll es ebenso wenig geben wie unangekündigte Vor-Ort-Kontrollen. Damit erweisen sich auch die Kurzschen Forderung als Beruhigungspille für die Steuerzahler in Österreich. Im Grunde geht es offenbar nur um das richtige Etikett, mit dem die Bereitschaft des Michels erreicht werden soll, tief in seine östereichische Tasche zu greifen, um Südeuropa zu finanzieren.

Kürzlichhat der katholische Pfarrer Michael Knaus in Hechingen “ein deutliches Zeichen gesetzt”, wie es der Schwarzwälder Bote formulierte. Nachdem der Imam den Muezzin-Ruf vom Vordach der Moschee durchgeführt hatte, durfte Knaus, ebenfalls auf dem Vordach postiert, ein christliches Gebet sprechen. Das sah man als Zeichen für Religionsfreiheit, die man durch Proteste – unter anderem durch den örtlichen AfD-Verband – offenbar gefährdet sah.

Bernhard Schaub: „Die fremdbestimmte BRD, aus dem Hintergrund geführt vom „Tiefen Staat“ muss abgelöst werden durch das eigenständige Deutsche Reich unter Leitung seines Kaisers. Dann sind die Deutschen souverän und befreien sich und Europa vom Globalismus, von der EU-Zwangsherrschaft und der Merkel-Diktatur.  Es lebe der Kaiser!“

Die Académie française, oberste nationale Sprachhüterin, hat bereits 2017 eine Warnung  gegen das Gendern ausgesprochen, weil es „eine ungefestigte, im Ausdruck disparate Sprache mit sich bringt, die Verwirrung stiftet und der Unlesbarkeit Vorschub leistet“.

Wer vor allem in Deutschland die 500 Mrd. der EU-Transferunion verhindern will, sollte schleunigst die IM Erika verjagen.

Per Videoschaltung kündigen Merkel und Macron ein rechtswidriges schuldenfinanziertes 500-Milliarden-Programm für Italien und Spanien an. Art. 311 der EU-Verträge verbietet der EU Schulden aufzunehmen. Kaum 14 Tage nach dem EZB-Urteil ist Merkel erneut auf dem Irrweg in die Schulden-Union und Unrechtsstaat. Doch was kümmert die Stiefmutti Erika schon ein Gerichtsurteil?!

Ein weiterer Schritt in die EU-Schuldenfalle: Der Corona-Ausfbaufonds.

Über die bürgerkriegsartigen Zustände in Frankreich erfährt man praktisch nur mehr über diverse (zumeist private) Twitter-Kanäle:

Während für den rechten Rand eine Kontaktsperre bis in die kleinste Gemeinde gilt, wird eine radikale Linke zur Verfassungsrichterin gewählt. So frei geht es „im freiesten Deutschland zu, das esje gab“.

Die Wahl der ehemaligen Landtagsabgeordneten der Linkspartei, Barabara Borchardt, zum Mitglied des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg-Vorpommernsist typisch für die Neo-DDR der BRD: Jetzt soll eine Person als Verfassungsrichterin unsere Verfassung verteidigen, die selber aktives Mitglied in einer linksextremistischen Organisation ist, der Plattform „Antikapitalistische Linke“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird.

Alles neu macht der Mai –
wann ist die Maskenpflicht vorbei?

Immer bunter treiben es die Eurokraten in der Bundesrepublik, wenn es darum geht, Kritiker der Europäischen Union mundtot zu machen. Jetzt wurde vom deutschen Bundestag eine Änderung des Strafgesetzbuches durchgeführt, die die „Verunglimpfung“ der EU-Flagge bzw. der EU-Hymne unter Strafe stellt.

Einschränkungen der Freiheit im Zuge der Coronavirus-Bekämpfung treiben immer mehr Menschen auf die Straßen. Der Unmut wächst, ebenso wie die unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereiche, die betroffen sind. So verwundert es nicht, dass sich mittlerweile auch “Linke” und “Rechte” gemeinsam zu Anti-Corona-Kundgebungen einfinden. Nach Berlin war nun München dran.

Eine wirklich tödliche Gefahr sind multiresistente Krankenhauskeime. Tichys Einblick: Die Staaten haben sich als größte Fake-News-Produzenten erwiesen. Die Kollaterialschäden  durch die „Hilfsmaßnahmen“ sind größer als die ganze Corona-Pandemie.  Wir leiden unter de Stockholm-Syndrom.

Schon lange aber ist der Bestand und leider auch die Substanz der Deutschen Nation nicht so bedroht gewesen wie derzeit, nur diesmal im Gegensatz zum 20. Jahrhundert vornehmlich aus schändlichen inneren, weniger aus äußeren Gründen.

Die Grünen, die immer viel über ihre sogenannte “Toleranz” labern, haben sich davon nicht nur im Umgang mit politisch Andersdenkenden längst verabschiedet. Jetzt wird parteiintern die Forderung nach einem Ausschluss des Tübinger Bürgermeisters Boris Palmer laut.Die Fehlentwicklung der BRD zu einer Art „DDR light mit westlich-kapitalistischem Vorzeichen“ hat sich unter den Bedingungen der gegenwärtigen Corona-Krise weiter verstärkt. Palmers jüngste Äußerungen über Senioren, die auch ohne Corona-Erkrankung womöglich innerhalb der nächsten Monate gestorben wären, seien “parteischädigend”.

Die zunehmende Tendenz zur „Demokratur“ wird unter anderem dadurch sichtbar, dass sich das deutsche Volk auch noch 75 Jahre nach der bedingungslosen Kapitulation seiner einstigen Wehrmacht gezwungen sieht, am 8. Mai seine Besieger zu feiern, anstatt seine Toten und seine im Grunde bis heute andauernde Besetzung durch fremde Mächte zu betrauern. Rein moralisch kann das zwar mit dem menschenverachtenden Charakter des Holocaust begründet werden. Politisch gesehen, besteht jedoch kein Zweifel daran, dass Deutschland durch diese seit Jahrzehnten anhaltende Gedenkpraxis gezwungen werden soll, seine Geschichte vor allem aus dem Blickwinkel der Westmächte zu sehen, was uns seelisch krank gemacht hat.
Als vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung wurde Demonstranten am 1. Mai 2020 von der Polizei sogar das Mitführen einer schwarz-rot-goldenen Fahne verboten. Sie wurde eingerollt und konfisziert.

Regionale Schutzmapnahmen sind pfui!Bitte alles nach Büssel schicken, denn was sollten die G´schaftelhuber sonst tun.  Aber warum nicht gliech nach New York? Niemand soll sich um seinen eigenen Mist kümmern und alles nach oben abtreten. Das nennt sich Demokratie.

Die EU-Kommission will bis 2030 mehr CO2 sparen als bisher vorgesehen. Die Bundeskanzlerin hat sich nun hinter dieses Ziel gestellt und tut damit etwas, was linke Klimaschützer schon lange fordern. Sie beführwortet laut „Spiegel“nun das angebliche Klimaschutzziel der EU-Kommission, die bis 2030 ganze 55 Prozent der CO2-Emissionen im Vergleich zu 1990 einsparen will. Derzeit gilt ein ohnehin schon sehr ehrgeiziges Ziel von 40 Prozent Minderung. Im Rahmen des Petersberger Klimadialogs begrüßte IM Erika die Pläne der Kommission zum “Green Deal” und versetzt der deutschen Wirtschaft des Todesstoß.

Es ist ein unglaublicher Skandal, der sich in der Stadt Waren (Mecklenburg-Vorpommern) ereignet hat. Als einige Patrioten, darunter auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD Thomas de Jesus Fernandes, auf dem Weg zu einer friedlichen Demonstration zum 1. Mai waren, wurden sie von der Polizei angehalten. Der Grund: Sie trugen eine Deutschland-Fahne bei sich. Diese war der Polizei offenbar ein Dorn im Auge, denn prompt wurde den Teilnehmern untersagt, diese mitzuführen.

„Wir retten in Deutschland Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund Ihres Alters ihrer Vorerkrankungen.“ Dieser Satz stammt vom Oberbürgermeister der Stadt Tübingen im deutschen Bundesland Baden-Württemberg, Boris Palmer (Bündnis 90/ Die Grünen). Dass bei solch einer inhumanen Äußerung die Volksseele kocht, ist nur allzu verständlich.

Sonja Zietlow, TV-Moderatorin: „Wisst ihr, was ich vermisse? Dass mal irgendjemand sagt, dass wir die Misere, die durch Corona in den Krankenhäusern entsteht, den Politikern zu verdanken haben,  die jetzt als vermeintliche Krisenmanager auftreten.“

Im Saarland ist die Landesregierung offensichtlich zu weit gegangen, sodass sogar das saarländische Verfassungsgericht einschreiten und die Corona-Beschränkungen  teilweise wieder kippen musste. Der Vergleich mit Schweden zeige, dass es auch anders gegangen wäre. Die Wirtschaft hätte nicht ruiniert werden müssen.

Propagandakrieg:In Italien kam die russische und chinesische Hilfe in der Corona-Krise laut Meinungsumfragen gut an. In deutschen Medien wird diese Hilfe hingegen kritisiert. Von EU und Nato werden gleichzeitig Desinformationsvorwürfe gegenüber Moskau laut.

Es demokraturlt auch in der „deutschen“ Justiz: Während man per Gerichtsurteil den AfD-Politiker Björn Höcke sogar offiziell als “Faschisten” bezeichnen darf, ist alleine eine Unterstelleung dieses Gedankengutes gegen Linke verboten.

Die unsichtbar im Corona-Nebel wabernde zweite Welle muss so gruselig wie möglich gezeichnet werden. Die Leute müssen fest davon überzeugt werden, dass unmittelbar hinter der Dunstwand der steile Abgrund lauert, in den wir alle hineinstürzen, wenn wir nicht ganz, ganz artig sind und alle neuen Pflichten und Verbote strikt befolgen. Was ja ganz gut funktioniert: Wenn die Umfragen die Wirklichkeit widerspiegeln, kann ein Großteil der Deutschen gar nicht genug bekommen von Pflichten und Verboten. Dieser bereitwillige Gehorsam macht der Politik begreiflicherweise Appetit auf mehr, mehr Macht über die Bürger.  SARS 2 ist der Jackpot für alle Freunde des immerwährenden Ausnahmezustands

Die Daten der Todesfälle gehen in Schweden seit dem Höhepunkt in der zweiten April Woche deutlich zurück. Die  Todesfälle sind auch ohne die durch den in anderen Ländern verfügten Lockdown verursachten gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden zurückgegangen.

1930 hatte Deutschland 65,1 Millionen Einwohner und keinen Mangel an Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Technikern, Handwerkern und sonstigen Fachkräften. Jetzt hat Deutschland 83 Millionen Einwohner und der Fachkräf-temangel wird von Jahr zu Jahr größer. Warum gibt es in Deutschland nach sie-ben Jahrzehnten Demokratie trotz erheblich gestiegener Einwohnerzahl einen von Jahr zu Jahr größer werdenden Fachkräftemangel?

Shiva Ayyadurai, amerikanisch-indischer Biologe und MIT-Absolvent: „Es gibt keine echten Wissenschaftler mehr, nur noch Akademiker, die kuschen“.

Pandemie ist das Zauberwort für die neue General-Manipulation der Menschheit. Wenn die erste Welle nicht genug Schaden angerichtet haben sollte, dann wird eine zweite Welle ausgerufen oder eine dritte und eine…. Das Ganze nennt man dann eine Pandemikratie.

DER SPIEGEL: „Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung“
Peter Frank Patrick Watson (* 23. April 1943 in Birmingham) ist ein britischer Journalist, Kultur- und Kunsthistoriker, Psychologe und Autor von Kriminalromanen: „Die Deutschen keine Nachzügler der Moderne – Stichwort ´verspätete Nation‘  -, sondern  deren Erfinder:“Wjr sprechen englisch, aber denken deutsch“,

Regierungskiitiker verschwinden in der Psychiatrie, Teilnehmer an Demonstrationen werden auf offener Straße festgenommen. Denunzianten und Corona-Apps sollen jeden Schritt der Bürger an die Exekutive der neuen Virologen-Herrschaft melden. Wird der Totalitarismus im Namen des Seuchenschutz unser Land in endgültig in eine düstere Diktatur verwandeln?

Immer häufiger regt sich Widerstand gegen die Corona-Verordnungen, die in den Augen von Kritikern grundgesetzwidrig sind. Unter dem Motto “Gesundheit stärken statt Grundrechte schwächen – Schutz vor Viren, nicht vor Menschen” waren am 4. April mehrere Versammlungen angemeldet worden. Unter Verweis auf die einschlägige Corona-Verordnung der Hessischen Landesregierung verweigerte die Stadtverwaltung diese Demonstrationen. Die dagegen erhobene Klagen führten zunächst nicht zum Erfolg, sodass das deutsche Bundesverfassungsgericht damit befasst wurde.  Nun befand es, dass das Demonstrationsverbot das bunsrepublikanische Grundgesetz verletze. Trotz der geltenden Corona-Verordnungen gebe es einen Ermessensspielraum zur Berücksichtigung der grundrechtlich geschützten Versammlungsfreiheit.

Fast täglich werden mittlerweile in Deutschland AfD-Politiker und Wähler sowie Unterstützer der patriotischen Partei von Linksextremisten angegriffen: Autos werden regelmäßig angezündet, so auch in der Nach  auf Ostermontag , als der Wagen eines Unternehmers, der Räumlichkeiten an die AfD vermietet, komplett ausbrannte. Linksextreme bekannten sich bereits zu dem Anschlag. Auf das Parteibüro des AfD-Kreisverbandes Altmark West in Gardelegen (Sachsen-Anhalt) wurde ein Anschlag durchgeführt. Man stelle sich vor, ein „Rechter“ hätte Linksextreme angegriffen, wie die Mainstreammeute aufheulten würde!  Dazu beschmierten die Antifaschisten noch das Schaufenster mit Parolen und beschädigten die Tür.

In den vergangenen Tagen und Wochen hatten Aktivisten im gesamten Bundesgebiet wiederholt zu Demonstrationen aufgerufen. In mehreren Fällen ging es dabei um die Einschränkungen von Bürger- und Freiheitsrechten, die mit Verweis auf die Corona-Verordnungen durchgesetzt wurden.
Die Richter des deutschen Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hielten den hessischen Behörden vor, die vom Grundgesetz geschützte Versammlungsfreiheit verletzt zu haben. Zugleich führten sie aus, dass zur Wahrung dieser Freiheit ein Entscheidungsspielraum gegeben ist. Die Stadt Gießen ist nun aufgefordert, unter Berücksichtigung der Entscheidung des Verfassungsgerichts erneut darüber zu befinden, ob die angemeldeten Versammlungen verboten oder nur von bestimmten Auflagen abhängig gemacht werden müssten.

Event 201 war eine von der Bill & Melinda Gates Stiftung, dem Weltwirtschaftsforum und der Johns Hopkins University im Oktober 2019 durchgeführte Simulation einer Corona-Pandemie. Die Teilnehmer aus dem privaten und öffentlichen Sektor bekamen das Szenario präsentiert und diskutierten, was zu tun sei. Es gibt ein offizielles Video davon, mit einem Zusammenschnitt aus Szenariovorstellung und der Diskussion der Teilnehmer, die im Rollenspiel Mitglieder eines Pandemie-Kontrollrats sind. Die beschriebenen Krankheitssymptome und die Ausbreitung in dem Szenario ähneln stark dem, was wir derzeit mit Covid-19 erleben.

Die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten und des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise gehen manchen Juristen zu weit. Auch eine Heidelberger Anwältin begehrt dagegen auf und bekam jetzt Besuch vom Staatsschutz. Polizei und Staatsanwaltschaft gehen gegen eine Rechtsanwältin vor, die die Maßnahmen wegen der Corona-Krise für stark übertrieben hält und von „Coronoia“ (wie Paranoia) und dem „größten Rechtsskandal“ in der Geschichte der Bundesrepublik spricht. Panikmache geht vor Verfassungsschutz.

Man konnte im vergangenen Jahr einen regelrechten föderalen Wettbewerb um die beste Idee beobachten, wie sich Hass und Hetze in Netz am wirkungsvollsten bekämpfen lassen. Vereinfachte Meldeplattformen wurden geschaffen und Kooperationen mit Medienhäusern geschlossen, um volksverhetzende Posts und beleidigende Tweets dorthin zu befördern, wo sie hingehören – in den Maileingang der Staatsanwälte statt nur in den digitalen Papierkorb.

Das bundesrepublikanische Bamf (Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, nomen es omen) stellt keine Ablehnungsbescheide für Asylbewerber aus, weil es für diese in der Coronakrise schwierig sei, anwaltlich beraten zu werden. Während andere Länder ihre Grenzen sichern, lässt Deutschland nichts unversucht, für Asylbewerber attraktiv zu bleiben.Bei jeder saisonalen Influenza sterben prozentuell mehr Menschen. Man könnte auch dort genauso Apps zur Hand haben, die täglich Zahlen von Infizierten, Gestorbenen und Geheilten liefern. Und es gäbe mehr Grund, staatliche Maßnahmen zu ergreifen. Doch das geschieht nicht. Keine Regierungen und keine Zeitungen interessieren sich ernsthaft für Grippepatienten und Grippetoten. Im Zusammenspiel mit den Bischöfen werden die Gläubigen von der heiligen Liturgie ausgesperrt. Nicht im Traum fiele ein so radikaler Eingriff einem Bischof wegen der jährlichen Grippewelle ein.
Die Wirtschaft ganzer Länder wird an die Wand gefahren, während die Regierenden mit bisher unaussprechlichen Geldsummen, über die sie gar nicht verfügen, nur so um sich werfen. Die Freiheitsrechte der Bürger werden von Regierungen in einem für eine Demokratie noch nie dagewesenen Ausmaß geknebelt. Es werden polizeistaatliche Maßnahmen gegen die eigenen Bürger beschlossen, angeblich zu deren Gunsten, wie sie noch kein Terrorismus zur Folge hatte.

Demonstrieren ist in zwei Wochen vom fundamentalen Grundrecht zur Straftat geworden.

Linksextreme haben in Leipzig zum wiederholten Mal das Auto der Eltern des AfD-Bundestagsabgeordneten Siegbert Droese in Brand gesteckt. Bereits im August 2019 war das damalige Familienauto von Droeses Eltern angezündet worden. Mittlerweile habe auch das polizeiliche Terror- und Extremismus-Abwehrzentrum die Ermittlungen übernommen – eine Garantie für Verfahrensverschleppung und dann -einstellung . Im Corona-Dunkel lässt sich der Marxismus gut munkeln.

Obwohl man meinen könnte, die Corona-Hysterie wäre eine Erfindung der Greta-Jünger gegen das CO2, haben die Umweltfritzen zurzeit Sendepause. Aber für die Dieselhatz kommt es gerade faustdick. Trotz extrem reduziertem Verkehr melden Stuttgart und Mannheim deutlich erhöhte Werte für Stickoxide und Feinstaub.

Die FDP hält diese Idee für eine “Steuererhöhungs- und Neid-Debatte” zur Unzeit. Kritik kam auch von der AfD: “SPD-Saskia will zu jedem Thema immer irgendwas sagen. Heute sind es mal wieder ganz kreative und innovative Forderungen, um der Krise entgegenzuwirken. ‘Wohlhabende’ sollen einen Vermögensabgabe leisten. Das zeigt einmal mehr: Das einzige, was Sozialisten von Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.”

Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen in Deutschland das Leben gekostet. Das sei die höchste Zahl an To­des­fällen in den vergangenen 30 Jahren, wie der Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, heute mit Blick auf eine eigene aktuelle Auswertungen erklärte. Es gebe auch saisonale Wellen mit wenigen Hundert Todesfällen. Doch damals reagierten Politik und Medien überhaupt nicht hysterisch wie jetzt bei den Corona-Lungenentzündungen..

Allmählich gerät die „deutsche“ Bundesregierung, wegen ihres fragwürdigen Krisenmanagements unter Druck ,daher  willsie  jetzt eine erhöhte Gefahr durch die vielzitierten “Rechtsextremisten” erkannt haben: Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete, soll nach Ansicht des Bundesinnenministeriums das Risiko “rechtsextremer Anschläge” durch die Corona-Krise gewachsen sein. Linke sind offenbar mit der Merkelei  voll einverstanden und entwickeln keine Revolutionsideen.

Meuthen auf Haiders späten Spuren: Nachdem der Bundesvorstand der AfD beschlossen hatte, den “Flügel” bis zum Ende des Monats auflösen zu lassen, legt der Bundesvorsitzende Jörg Meuthen nach: Den Mitgliedern des “Flügels” legt Meuthen nahe, eine eigene Partei zu gründen – damit soll die Partei mehr bürgerliche Stimmen gewinnen können. Mit seinem Vorstoß, die AfD in einen “freiheitlich-konservativen” und einen “sozialpatriotischen” Flügel zu teilen, zieht das Gründungsmitglied der AfD jedoch viel Unmut auf sich.

Thorsten Hinz: „Die staatlichen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie kann man für zweckgebunden und zielführend halten. Trotzdem ist es bemerkenswert, wie wenig Ausmaß und Nebeneffekte der exekutiven Durchgri ffe thematisiert und problematisiert werden. Diskussionswürdig wäre auch die Frage, warum der Staat, der 2015 angeblich seine Grenzen nicht schützen konnte, sich jetzt nach innen (und außen) als überaus handlungsfähig und restriktiv erweist. Sobald man vom karitativen Zweck abstrahiert, erschließt sich das ambivalente Potential der angewandten und angedachten Mittel.“

In Italien ist die durchschnittliche Lebenserwartung 82 Jahre. Das ist vergleichsweise viel. Das heißt, dass im Normalfall etwa 732.000 Personen pro Jahr sterben, das sind etwa 61.000 pro Monat. Nun sind in den letzten zwei Monaten etwa 5.000 Personen mit einem zumindest behaupteten Nachweis von Coronavirus gestorben (ob daran oder damit sei jetzt mal dahingestellt).

Bodo Ramelow sagt: „Christliche Kreuze sind wie Hakenkreuze“: Wer christliche Kreuze – wie das Rammelow – mit einem Hakenkreuz und die Bürger von Erfurt-Marbach mit dem Ku-Klux-Clan vergleicht, aber dafür den Islam begrüßt, der kann doch nicht ganz dicht sein. Wann ruft denn der oberste Volkskommissar von Thüringen den neuen NKWD aus?

Die bundesrepublikanischen  „Altparteien“ nennen sich – mit der Absicht, die AfD auszugrenzen – gern „die demokratischen Parteien“, einschließlich die Linke/SED. Hier kann man einma den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker zustimmend zitieren: „Wenn jemand der Meinung ist, dass eine der zu unseren Wahlen zugelassenen Parteien nicht demokratisch sei, dann möge er zum Verfassungsgericht gehen und das Undemokratische dieser Partei dort einklagen.“

COVID-19 ist offensichtlich weitgehend übereinstimmend mit Influenza. Warum wurden 2018 keine Ausgangssperren verhängt, als 25.100 Menschen allein in Deutschland an Influenza starben? Doch die Euro-Bondes heißen jetzt Corona-Bands, wenigstens das beruhigt.

Die bisher gesammelten Daten darüber, wie viele Menschen infiziert sind und wie sich die Epidemie entwickelt sind völlig unzuverlässig. Die täglichen Horrorzahlen aus Italien oder Spanien  sind wenig wert, wenn die Vergleichswerte fehlen. Die absoluten Zahlen erhalten ihrGewicht erst durch die Gesamttodeszahl. Nicht der Virus macht uns krank, sondern die Angest davor. Warum wird in der amtlichen Berichtserstattung augenscheinlich nicht oder nicht ausreichend unterschieden zwischen Menschen, die tatsächlich an COVID-19 starben und solchen, die an anderen Krankheiten starben, aber mit SARS-CoV2 infiziert waren?

Die Zahl der bekannten Virusträger liegt in Italien bisher bei etwa 47.021, die Zahl der Todesfälle bei 4.032. Das entspricht einer Rate von dramatischen 8,5 Prozent. 0,8 Prozent starben offenbar unmittelbar am Corona-Virus – alle anderen litten an mindestens einer schweren Vorerkrankung. Die Hälfte hatte drei oder mehr Krankheiten, die häufigsten waren Bluthochdruck, Diabetes, Krebs sowie Herz- und Atembeschwerden.
Es gibt weltweit 10³³ Viren , davon sind 150 bis 250 human- pathogen. Für die „normalen“ Grippewellen sind etwa 6 Viren verantwortlich. Seit 30 Jahren kennt man 4 Corona-Typen, davon
Björn Höcke (AfD) ist nicht gerichtlich als “Faschist” eingestuft worden, entschied nun das Hamburger Landgericht. Damit gab das Gericht einem Antrag des AfD-Politikers Recht und untersagte dem FDP-Fraktionsvorsitzenden im Berliner Abgeordnetenhaus, Sebastian Czaja, zu behaupten, dass ein Gericht Höcke zum “Faschisten” erklärt hätte.
Sollte Czaja in Zukunft diese Aussage wiederholen, wird es für den FDP-Mann teuer: Auf Wiederholung und Verbreitung der Äußerung steht nun ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro.
Das Asyllager Traiskirchen, in der Bürokratensprache des Fremdenwesens schlicht „Erstaufnahmezentrum“ genannt, steht nun ebenfalls unter einer Coronavirus-Quarantäne. Nachdem zwei COVID19-Fälle nach einer Testung bestätigt wurden, dürfen die Asylwerber das Lager bis zum 13. April nicht mehr verlassen.
Als Corona-Todesfall gilt schon, wenn ein Covid 19 Virus bei dem Betroffenen endlich eine Infektion nachgewiesen wurde. Fällt ein gesunder Virusträger einem tödlichen Verkehrsunfall zum Opfer, muß er als Corona-Toter gelten!
Covid 19 oder SARS Corona 2 dürfte eine weitere Lungenentzündung hervorrrufende Grippe-Form sein. Daher läuft die Verbreitung des Virus selbst dem Ende zu, wenn man nicht „überbordend „schützt.
Die Chinesen behandeln die Corona-Erkranken mit den üblichen Grippemedikamenten, wie bericht erfolgreich. Um sich nicht völlig als Panikmacher zu blamieren, kann aber „unsere“ Politik mit ihren Restriktionsmethoden nicht mehr zurück.
Also weiter mit den Metternischen Maßnahmen, die der Staatskanzler freilich für etwas Anderes gedacht hatte. Doch steht zu befürchten, daß die Kujonierung der blöden  Untertanen (natürlich nur mit edelsten Absichten) auch jetzt der eigentliche Zweck der Finanzkräfte hinter dem IWF der ursprünglichen Übung ist.
Laut Erzbischof Giampaolo Crepaldi, Bischof von Triest, habe das Coronavirus „definitiv die Künstlichkeit“ der EU aufgedeckt. Sie sei nicht in der Lage, in der Not die Zusammenarbeit zwischen den Staaten zu erreichen, denen sie sich durch Souveränitätstransfer übergestülpt hat.
Weltweit wurden laut aktuellen WHO-Angaben bis 20.3.2020 bereits mehr als 209.000 Menschen in 169 Ländern Corona infiziert. Registriert wurden über 8.700 Todesopfer bei einer Sterberate deutlich unter 2% der Weltbevölkerung. Während der Spanischen Grippe (1918 – 1920) gab es über. 25 Mio. Tote weltweit {bei ca. 1,8 Mrd. Erdbewohner damals), mehr als während des ganzen 1. Weltkrieges.
Das statistische Bundesamt Deutschlands weist für 2017 insgesamt 954.874 Todesfälle aus. Das sind 79.573 im Monat und 2.652 am Tag. 344.530 davon starben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 227.600 an Krebs und 68.400 an Atemwegserkrankungen. Weltweit waren die drei höchsten Todesursachen laut WHO 2006 Atemwegserkrankungen (3,9 Mio.), Aids (2,9 Mio.), und 2,1 Mio. starben an Durchfallerkrankungen. Im Deutschen Ärzteblatt wird darauf hingewiesen, dass seit Oktober 2019 insgesamt 119.228 Influenzafälle labordiagnostisch festgestellt wurden, 17 Prozent mussten stationär aufgenommen werden.
Auf die Sterblichkeit in Europa hat sich das Corona 19 Virus bisher nicht ausgewirkt. EURO MOMO veröffentlicht die Zahlen wöchentlich. Die Sterblichkeit aller Europäer liegt sowohl in Italien als auch in der EU in der 10. Woche unter dem langjähren Mittel. Übrigens sterben in Europa auch ohne Corona in der Woche zwischen 50.000 und 60.000 Menschen. Bei der Grippewelle 2017/18 kamen 25.100 Menschen ums Leben. Es gab 9 Millionen Arztbesuche und rund 45.000 stationäre Aufenthalte.
Das Durchschnittsalter verstorbener und COVID-19-positiver Patienten beträgt in Italien 79,5 Jahre.Insgesamt wiesen 3,4% der Patienten 0 Vorerkrankung auf, 23,7% eine Vorerkrankung, 25,4% zwei Vorerkrankungen und 47,6% drei oder mehr Vorerkrankungen. Bis 17. März sind 17 COVID-19-positive Patienten unter 50 Jahren verstorben. 5 von ihnen waren unter 40 und wiesen schwerwiegenden Vorerkrankungen auf (Herz-Kreislauf-, Nieren-, psychiatrische Pathologien, Diabetes, Fettleibigkeit).
Infiziert ist nicht gleich krank! Eine Infektion mit dem Corona-Virus wirkt für viele wie eine Impfung mit starken Nebenwirkungen. Für andere ist sie wie eine leichte, für manche wie eine mittlere Erkrankung. Der jeweilige Mensch bildet binnen 14 Tagen Antikörper, ist danach nicht nur geheilt, sondern auch weitgehend immun. Je mehr Menschen folgenlos infiziert sind, desto besser. Dies spräche für die „Herdendurchseuchung“. Da wir aber diejenigen mit unauffälligen Symptomen möglicherweise gar nicht testen, wissen wir nicht, wie viele mittlerweile immun sind und den Virus gar nicht mehr weiter verbreiten können.
John P.A. Ioannidis/ Stanford University „Wird ein Fiasko gemacht? Als die Coronavirus Pandemie begann, trafen wir Entscheidungen ohne reliablen (Zutreffende) Daten“.
Den Verlauf der Kurve der (offiziell) Corona- Infizierten bestimmt primär die Zahl der Testungen. Je mehr getestet wird, desto legitimer erscheinen daher die begletenden „Schutzmaßnahmen“ der Regierung. Je mehr Menschen als infiziert getestet werden, desto geringer wird der Anteil der kritischen Verläufe.
Beatrix von Storch: Die Eurokrise, Migrationskrise und Pandemie zeigen das völlige Versagen der neuen globalisierten und entgrenzten »postnationalen« Ordnung, die uns von den etablierten Eliten als »Goldenes Zeitalter« von Wohlstand, Sicherheit und Kooperation angepriesen wurde. Die Stärkung der Nationalstaaten und ihrer Grenzen ermöglichen es, die Bürger vor Erschütterungen in anderen Teilen der Welt zu schützen und zu verhindern, dass die gesamte Welt von regionalen Krisen und Konflikten in Mitleidenschaft gezogen wird.
Der Merkel-Regierung ist ihre No-Borders-Ideologie offensichtlich wichtiger als die Sicherheit und Gesundheit ihrer Bürger. Sie wollten um jeden Preis Grenzschließungen verhindern, um nicht zugeben zu müssen, dass Angela Merkels Behauptung 2015, man könne die 3000 Kilometer deutsche Grenze nicht schützen, blanker Unsinn war. Jetzt werden die Grenzen eben doch kontrolliert.
Die ganze Welt zieht die Grenzen wieder hoch, erkennt den Schutzwert des Nationalstaates. Das offizielle EUropa ist hier noch säumig, eine aktuelle Petition soll dagegen Druck machen.
Jetzt  schottet sich sogar Afrika  gegen Eindringlinge aus Europa ab. Der Grund: Infizierte Europäer, die den Virus nach Afrika einschleppen könnten.
Laut italienischem Nationalen Gesundheitsinstituts ISS liege das Durch­schnitts­­alter der positiv-getesteten Verstorbenen in Italien derzeit bei circa 81 Jahren. 10% der Verstorbenen seien über 90 Jahre alt. 90% der Verstorbenen seien über 70 Jahre alt. 80% der Verstorbenen hatten zwei oder mehr chronische Vorerkrankungen. 50% der Verstorbenen hatten drei oder mehr chronische Vorerkrankungen. Zu den chronischen Vorerkrankungen zählen insbesondere Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Atemprobleme und Krebs. Bei weniger als 1% der Verstorbenen habe es sich um gesunde Personen gehandelt, d.h. um Personen ohne chronische Vorerkrankungen. Nur circa 30% der Verstorbenen seien Frauen.
Weil der Globalismus völlig gescheitert ist, dürfen die Nationalstaaten die Coronasuppe auslöffeln. In einer Welt, in der die fremde Ferne nicht schnell genug die Heimat ersetzen sollte, gibt es plötzlich wieder schützende Grenzkontrollen. Vergessen ist Merkels Grundsatz: Wir können doch die Grenzen nicht schließen! Es geht also doch! Der demokratische Rechtsstaat hat sich mit seinen Gesetzen im mehrfachen Sinne Grenzen gesetzt, Landesgrenzen und noch mehr.
Seit 2015 wurde uns ja von Merkel und Co regelrecht eingetrichtert, dass die Reisefreiheit und die Personenfreizügigkeit die absoluten und unverrückbaren, unverhandelbaren Grundwerte der europäischen Union seien. Nun, circa viereinhalb Jahre und 1600 Tage später, wurden die Grenzen in Sekundenschnelle aufgezogen, überall Polizisten postiert, der gefürchtete Grenzbalken heruntergelassen wie die Hosen der versagenden Politiker. Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit und die Schwüre des Establishments haben nicht einmal die Halbwärtszeit eines Schnupfenvirus.
Seit das Coronavirus auch in Europa angekommen ist, kennen die Medien kein anderes Thema mehr als die aus China eingeschleppte Seuche. Dabei wird medial ein Bild aufgebaut, als stünde das Ende Europas in seiner jetzigen Art bevor.
Nachdem China die Sterblichkeitsrate von zwei bis drei Prozent angegeben hatte, veröffentlichte am6.3.2020  das Nationale Gesundheitsinstitut Italiens (ISS) einen Bericht über die Todesfälle infolge Coronavirus in diesem Land. Demnach waren die verstorbenen Patienten im Durchschnitt 81 Jahre alt. 42,2 Prozent von ihnen waren zwischen 80 und 89 Jahre alt, 32,4 Prozent zwischen 70 und 79, 8,4 Prozent zwischen 60 und 69, 2,8 Prozent zwischen 50 und 59 und 14,1 Prozent über 90 Jahre alt.
Zur Zeit ziehen anläßlich der DEFENDER-Miltärübung über 37.000 Soldaten mehr als 4000 km kreuz und quer durch Europa und fördern damitbei uns die Ausbreitung der CORONA-Viren. Wir fordern deshalb dieBundesregierung auf, diese völlig unnötige Übung zu stoppen, die nicht nur ökologisch eine Katastrophe ist, sondern jetzt uns auch noch alle duch eine Erhöhung des Ansteckungspotentials gefährdet. In der Nacht zum 10.3.2020 ist in Berlin das Auto des AfD-Landesvorsitzenden und EU-Abgeordneten Nicolaus Fest in Flammen aufgegangen. Am Wochenendedavor  trafen sich Mitglieder der AfD in Offenbach (Hessen), was dem politischen Gegner nicht sonderlich zusagte. Wegen einer akuten linken Bedrohung musste das Treffen kurzfristig an einen neuen Ort verlegt werden. Doch auch dorthin kam die Antifa nach. Sie demonstrierte in bestem Einvernehmen mit den Medien. Die Einschüchterungsversuche von Presse und Antifa zeigten jedoch keine Wirkung und führten nicht zur Verhinderung der Veranstaltung.
Tichys Einblick: Die Spaltung Deutschlands wird täglich tiefer. Angriffe auf kritische Journalisten häufen sich, mit immer neuen Gesetzen sollen regierungskritische Stimmen im Netz zum Verstummen gebracht werden.
Eine Studie der European Center for Law and Justice (einer Unterorganisation des American Center for Law and Justice, einer Organisation von evangelikaler Christen in der USA, die für konservative Werte inklusive eines Abtreibungsverbotes kämpfen). behauptet, dass fast ein Viertel der Richter am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) enge Verbindungen zu NGOs von Soros haben und trotzdem über Fälle entscheiden, in die Soros-NGOs verwickelt sind.
Dieser Bericht zeigt, dass mindestens 22 der 100 ständigen Richter, die zwischen 2009 und 2019 am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gedient haben, ehemalige Vertreter oder Mitarbeiter von sieben NGOs sind, die vor dem Gerichtshof sehr aktiv sind. Zwölf Richter sind mit dem Netzwerk der Open Society Foundation (OSF) verbunden, sieben mit den Helsinki Committees, fünf mit der International Commission of Jurists, drei mit Amnesty International und je einer mit Human Rights Watch, Interights und dem A.I.R.E.-Centre.
Seit 2009 gab es mindestens 185 Fälle, bei denen mindestens eine dieser sieben NGOs offiziell in Verfahren involviert waren. In 88 Fällen entschieden Richter über Fälle, in die die NGO, mit der sie verbunden waren, beteiligt war. Im Fall von Big Brother Watch gegen das Vereinigte Königreich zum Beispiel, der noch vor der Großen Kammer der Gerichtshofs anhängig sind, sind 10 der 16 Antragsteller NGOs, die von der Open Society Foundation finanziert werden, sowie 6 NGOs beteiligt, die als Dritte handeln. Von den 17 Richtern, die in der Großen Kammer saßen, sind 6 mit dem Antragsteller verbunden. Im gleichen Zeitraum gab es nur 12 Fälle, in denen sich ein Richter aus einem Fall zurückzog, offenbar wegen einer Verbindung zu einer NGO, die in den Fall involviert war.
Der Top-Mediziner und Infektiologe Prof.Dr. Wolfgang Graninger gab gar zu bedenken, dass die Grippe weitaus gefährlicher als Corona sei. Er halte nicht viel von der „Hysterie“ im Land, sieht aber in „dem ganzen Tamtam“ eine gute „Probe“, um das Verhalten der Bevölkerung für eine wirklich gefährliche Krankheit zu testen.

Das deutsche Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das offenbar Vorbild in Österreich diene, ist ein abschreckendes Beispiel, dort gehe es umnichts anderes als um Zensur. Das Vorliegen einer Strafbarkeit werde nicht durch Gerichte bewertet, sondern von den Plattformen selbst, die enormen Druck ausgesetzt seien. Aber auch Geldbußen dürften eigentlich nur durch unabhängige Richter verhängt werden, in Deutschland würden diese aber durch das Bundesamt für Justiz verhängt.

Die AfD hat die vielfältigen und zumeist unfairen Angriffe gegen sie lange zugelassen; ihre Gegner haben sich „einschießen““ können, ohne auf entschlossenen Widerstand stoßen zu müssen. Der AfD hat das keine „Gutschriften“ gebracht, im Gegenteil. Jetzt regt sich nun Widerstand.

Hans-Georg Maaßen, 57, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz: „In wichtigen Themenfeldern wie Migration, Sicherheit, Umwelt, Bundeswehr und Familie sind Kernpositionen und Überzeugungen der CDU aufgegeben worden und stattdessen wurde grüne und linke Ideologie übernommen. Zugleich werden diejenigen in der Partei, die diesen Weg nicht mitgehen, ausgegrenzt. Die Preisgabe eigener Grundüberzeugungen hat dazu geführt, dass rechts von der CDU mit der AfD eine neue Partei entstand.“

Die Funktion einer deutschen Regierung wurde nach der verhaftung der Regierung Dönitz vom Alliierten Kontrollrat übernommen. Seine
Etablierung fand in einem juristischen Niemandsland statt. Mit der Berliner Erklärung zogen die Alliierten nicht nur faktisch die ganze Regierungsgewalt an sich, sondern sie übernahmen auch die volle Verantwortung für alles, was in Deutschland und mit Deutschland geschah, damals wie später – und bis heute
Der schizophrene Attentäter von Hanau hat von der SPD-geführten Stadtverwaltung seinen Waffenschein bekommen. Aber die AfD soll an allem Bösen kollektive Schuld tragen!
Die Desintegration des alten, trauten Volksparteiengefüges, das die Bundesrepublik über Dekaden gemanagt hat, und die Fragmentierung der Politlandschaft setzt die Prozesse ingange, die Hoffnung aufkeimen lassen.
Die europäische „weißen Weltrevolution“ ist der „farbigen Weltrevolution“ vorangegangen. Die deutsche Restbevölkerung ist großenteils völlig angepasst, liegt auf den Knien vor allem,
was nicht deutsch ist, hört seit Jahrzehnten nur noch englischsprachige Deppenmusik, trägt entweder „Bluejeans und T-Shirt“, die Uniform globalistischer Untertanen, oder den blauen Freizeianzug ohne Schlips und mit Schlapfen.
Fredrich Mez kennt die Schweinereien und Pläne aus seine Black Rock-Zeit die Finanzgiganten genau und er ist derjenige, der denen qualifiziert und ohne teure Berater die Suppe versalzen könnte, wenn er es denn wollte. Ob er das will, ist zur Zeit nicht absehbar. Wenn man dazu die neuerliche Hetzkampagne betrachtet, die von den Medien gegen ihn gefahren wird und die Lakaien des Kapitals sind, gewinnt dieser Gedanke sogar an Wahrscheinlichkeit. Mit seinem Insiderwissen ist er ein gefährlicher Mann für die Finanzindustrie.
Versagen der Behörden und der Psychiatrie: Generalbundesanwalt Peter Frank hat bestätigt, dass die Bundesanwaltschaft schon im vergangenen November Kontakt mit dem mutmaßlichen Attentäter von Hanau hatte. Damals sei bei seiner Behörde eine Anzeige des Mannes eingegangen. Er habe darin Strafanzeige gegen eine unbekannte geheimdienstliche Organisation gestellt und darin zum Ausdruck gebracht, dass es eine übergreifende große Organisation gebe, die vieles beherrsche, „sich in die Gehirne der Menschen einklinkt und dort bestimmte Dinge dann abgreift, um dann das Weltgeschehen zu steuern“.
Was anläßlich des 75. Jahrestages  der Zerstörung Dresdens  und zahlreicher anderer deutscher Kulturstätten ( nicht ) gesagt wurde,  zeigte erneut  neuer den Verlust  unserer nationalen  Würde.  
Die Netto-Löhne stagnieren seit 1995, während sich die Aktienkurse mehr als verdreifachen konnten. Daran erkennt man deutlich die konsequente Umverteilung von den Bürgern zu den Konzernen und wem die EU nützt nd wem nicht.
Mit welcher Dummdreistigkeit die undemokratische Herrscherschicht in unserem Lande mit dem Grundgesetz umspringt, ist mehr als nur skandalös. Diese Leute sind so auf ihre Linie eingeschworen, daß sie überhaupt nicht mehr erkennen, was gesetzlich oder was nach dem Grundgesetz zulässig ist und was nicht, was nützt und was schadet.
Immer tiefer hat sich die CDU im Lauf der Zeit an ein für sie zur Selbstverständlichkeit gewordenes Unrechtssystem verstrickt.

Es waren Sozialdemokraten und Grüne, die als erste das Grundgesetz gebrochen haben, mit ihrem Angriff auf Jugoslawien/Serbien. Ex-Kanzler Schröder hat sogar gestanden, gegen das Völkerrecht verstoßen zu haben. Jetzt sind es wieder Sozialdemokraten, die auf der Münchner Siko fordern, Deutschland solle sich endgültig von der Friedenspflicht des Grundgesetzes verabschieden.
Es ist nicht bekannt, dass es eine Verjährungsfrist für Verbrechen gegen das Völkerrecht gibt. Folglich ist die Frage zu stellen, warum Ex-Kanzler Schröder nicht vor Gericht gestellt wird. Schließlich hat er selbst eigestanden, einen völkerrechtswidrigen Angriff befohlen zu haben. So könnte ein Prozess gegen ihn schnell abgehandelt sein, denn nach dem eindeutigen Geständnis erübrigt sich eine weitere Beweisaufnahme. Der Punkt ist aber, dass alle Verantwortungs-träger nach ihm seinem Beispiel gefolgt sind. Deswegen können sie einen Geständigen nicht vor Gericht stellen, weil sie anschließend sich selbst demselben Verfahren stellen müssten.
Das hirnrissige Konstrukt des Herrn Struck, Deutschland werde am Hindukusch verteidigt, kann nur eine offensichtliche Rechtsbeugung sein, um das eigene Fehlverhalten zu legitimieren. Jeder Verbrecher wird immer skrupelloser, solange er nicht erwischt und bestraft wird. Dieser für Kriminalisten unzweifelhafte Fakt wird bestätigt durch die Kriegspolitik der deutschen Regierungen nach Schröder/Fischer. Grundgesetzwidrige Auslandseinsätze deutscher Soldaten werden mittlerweile routinemäßig durchs Parlament gewinkt, ebenso ihre ewigen Verlängerungen.

Nach dem braunen Bolschewismus und dem roten Bolschewismus durchlebt Deutschland jetzt den grünen Bolschewismus.

Die Schändung von Denkmälern für Kriegsopfer ist inzwischen fester Bestandteil linksextremer Agitation. Kranzniederlegungen und Trauerkundgebungen für deutsche Opfer sind „Antifaschisten“ ebenfalls ein Dorn im Auge. Und so verwundert es wenig, dass diese Elemente auch in Dresden anlässlich der Jahrestage des dreitägigen Bombardements der Briten und Amerikaner ihre Potenziale entfalteten und auf einem Friedhof sogar Kränze abfackelten.

20 Jahre nach diesem Massaker, 1965, schrieb Ulrike Meinhof – bei Gott keine Rechtsextremistin! – folgendes: “ In Dresden ist der Anti-Hitler-Krieg zu dem entartet, was man zu bekämpfen vorgab und wohl auch bekämpft hatte: zu Barbarei und Unmenschlichkeit, für die es keine Rechtfertigung gibt.“ Und sie schrieb von über 200.000 Bombenopfern, weil für sie die abertausenden Flüchtlinge, deren Leben samt ihrer bürgerlichen Identität in diesem Feuersturm verbrannt ist, auch als Menschen zählten …

Vom 13. Bis zum 15. Februar1945  begingen britische und US-amerikanische Bomberverbände eines der schlimmsten Kriegsverbrechen des Zweiten Weltkrieges: Sie machten neben vielen anderen deutschen Städten auch die einzigartige Kulturstadt Dresden dem Erdboden gleich. Während die Gegner Deutschlands ihre Opferzahlen meist so hoch wie möglich ansetzen, machen es die besiegten Deutschen gerade umgekehrt. Und so gelangte man im Falle Dresden zu der Zahl 25.000, ein Zehntel dessen, was andere Quellen vorbringen. Mag die offiziell festgestellte Zahl stimmen oder auch nicht, Verbrechen bleibt Verbrechen, und Opfer, ob Deutsche oder andere, eignen sich nicht, um auf deren Rücken politisches Kleingeld zu wechseln, wie es Vertreter der herrschenden politischen Klasse in Deutschland bei solchen und ähnlichen Gelegenheiten zur Schande dieser einst großen Nation stets praktizieren.

Nicht weniger als 48 Prozent der Befragten in der Bundesrepublik rechnen laut einer Umfrage durch das Forschungsinstitut YouGov (7. und 9. Februar) bis 2030 mit einer tatsächlichen Regierungsbeteiligung der AfD. Nur 29 Prozent gehen nicht von einer solchen Regierungsbeteiligung aus.

Merkel ist die Erste, die ihre eigene und von ihr selbst designierte Nachfolgerin politisch überlebt hat. Das gab‘s noch nie. Überhaupt scheint Merke alles zu überleben, das ist die einzige Konstante ihres Wirkens. Ihr eigenes Volk, ihre eigene Partei und so nebenbei auch die Demokratie und den Föderalismus in Deutschland, einfach alles wegrationalisiert! Da soll noch einer sagen, daß die Politruks in der SBZ nicht prächtig geschult worden wären.

Wenn Geld sparen und zugleich seinen CO2-Footprint reduzieren wollten,hätte nunseine Chance: Einfach die Abonnements all jener Zeitungen und Magazine zu kündigen, die 2016 die Wahlniederlage von Donald Trump vorhersagten,  2017 Martin Schulz als Retter der Sozialdemokratie ans Herz legten und anschließendKramp-Karrenbauer als neue Kanzlerin vorstellten. So wird zumindest der Medienkonsum klimaneutral.

Dr. Gerhard Baum, Ex-FDP-Innenminister: „Ein Hauch von Weimar liegt über der Republik.“

Das Lied des Deutschen Michels:
Zahlen muss der Michel, zahlen.
Ein Grund dafür ist stets parat,
ganz besonders nach den Wahlen,
wenn er nichts zu melden hat!

Weil Mitglieder einer als rechtsaußen eingestuften Partei die Wahl eines Demokraten zum Ministerpräsidenten bewirkten, bewirken nun wohl Demokraten die Wahl zum Ministerpräsidenten eines Mitglieds einer linksaußen eingestuften Partei. Bewirken Falsche das Richtige, müssen Richtige das Falsche bewirken… ?

Die Nutznießer des EU-Budgets schreien nach mehr Geld, als ob in Brüssel ein Geldautomat stünde, den die zahlenden Länder unbeschränkt auffüllen müssen und können. Nach dem Sinn der Ausgaben darf nicht gefragt werden, Hauptsache die Mittel fließen. Die Forderungen der französischen Demonstranten nach einem Ausbau der ohnehin schon extremen Sozialleistungen lähmen Frankreich und somit auch die EU.

Seit März 2019 ist die Fidesz von der EVP suspendiert. Ihre Mitglieder haben innerhalb der EVP kein Stimmrecht, die Fidesz-Abgeordneten sind aber weiterhin Teil der EVP-Fraktion im Europaparlament. Ein Ausschluss hätte ein Schrumpfen der EVP-Fraktion zur Folge. Und so weit wollen Parteien wie CDU und CSU wohl dann doch nicht gehen; würde das doch zu einem Machtverlust führen und zur Folge haben, dass sich Fidesz-Chef Orbán anderen Bündnispartnern zuwendet.

Demokratie kann nur unter mündigen, vernünftigen und anständigen Menschen funktionieren, die sich an die unter mündigen, vernünftigen und anständigen Menschen geltenden Regeln halten. Die Neuwahlen in Tübingen nützt nur der AfD und schadet der gutmenschlichen Gorko aller anderen Parteien.

Eine von einem kommunistischen System geprägte „Rauten-Dame im Hosenanzug“ hat es in jahrelanger Arbeit geschafft, den im Berliner Glaspalast residierenden „Entscheidungsträgern“ ein Demokratieverständnis einzuimpfen, das – weltweit – unangenehm auffällt. Jetzt fordert sie, dass das Ergebnis der nach demokratischen Prinzipien durchgeführten Wahl in Thüringen rückgängig gemacht werden solle. Sie wird leidenschaftlich durch die von ihrer Regierung finanziell geförderten Medien unterstützt.

Bundeskanzlerin Dr. Merkel ruiniert Deutschland,  verursach durch die sinnlose Vernichtung der intakten Kraftwerket Schäden in einer kaum vorstellbaren Höhe. Frau Merkel kann nicht begründen, warum Kohlendioxid klimaschädlich sein soll. Die auf dieser wissenschaftlich nicht haltbaren Annahme beruhende „Energiewende“ raubt den Bürgern Billionen Euro. Die durch Frau Merkel ermöglichte dazu  illegale Einwanderung verursacht Todesopfer. Nachweislich will Frau Merkel Deutschland desindustrialisieren und islamisieren.

Die Brüsseler Bürokratenhirne, suchen dem Bürgern irgendwie zu erklären, warum man trotz einer kleineren EU jetzt noch mehr Geld benötigt.

Der FDP-Vorsitzende Thomas Kemmerich nahm seine Wahl durch die AfD sofort an, vielleicht ahnte er noch nichts von dem panischen Entrüstungssturm der Gutmenschen, den er damit ausgelöst hatte. Der “rot-grüne Mob” hat kurz nach der Wahl sein blankes Entsetzen in allen sozialen Medien kundgetan.

Im riesigen Wirtschaftsgefälle der EU ist ein Mitglied weggefallen, das (nach Deutschland natürlich) der zweitgrößte Nettozahler in den gemeinsamen Topf war. Während Deutschland satte 13,4 Milliarden einspeiste, löhnte 2018 Großbritannien immerhin 7 Milliarden. Griechenland, Ungarn und Polen holten sich dagegen zusammen 21 Milliarden ab, was bereits diesen Nettozahlungen entspricht. Insgesamt kassieren 17 EU-Staaten, nur 11 EU-Staaten sind Nettozahler.

Nigel Farage: „Wir lieben Europa, aber wir hassen die EU.“

Angesichts der heutigen Schwierigkeiten wäre es villeicht besser gewesen, die EWG wäre der Europäischen Freihandelszoge beigetreten , statt daß die EFTA-Staaten in die Europäische Union eingetreten sind.

Als vor 47 Jahren Großbritannien dem Gemeinsamen Markt beitrat, ist es in keine politische zentralistische Europäische Union eingetreten. Nun machte es sich in 3 mühsamen Jahren von der Brüsseler Planwirtschaft frei. Leider haben die britischen Regierungen in dieser Zeit den Zug zum politischen Gemeinschaftssozialismus (Maastrich, Lissabon) nicht verhindert. Alle freitheitsliebende Völker und Staaten können den Briten heute gratulieren.

Am 75. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz ließen es sich die Funktionäre aller Altparteien nicht nehmen, wie jedes Jahr möglichst medienwirksam auf Twitter, Facebook und Co. an den Holocaust zu erinnern. Da sich dieser Tag ganz besonders gut dafür zu eignen scheint, gegen die AfD zu polemisieren, versuchte das Social-Media-Team der CSU vergeblich, einen neuen “Nazi-Skandal” zu produzieren. Die Schwesterpartei der CDU postete eine Grafik mit dem aufsehenerregenden Titel “‘Deutsche, kauft’ … das gab es schon mal”.
Was die CSU – wenig geschickt – aus dem Zusammenhang riss, um dem AfD-Posting eine skandalöse Richtung zu geben, war in Wirklichkeit ein nicht ganz ernst gemeinter Aufruf der größten deutschen Oppositionspartei: „Deutsch kauf Kerzen – die GroKo schaltet Kohlekratwerke ab“. Der geschmacklose Versuch der bunderepublikanischen Schwarzen, das Gedenken an den Holocaust auf dermaßen verzweifelte wie einfallslose Art auszuschlachten, zeigt ihre Hilslosigkeit.

Die völlige Zerstörung Europas und seiner Völker ist politische Strategie, die Flutung Europas wurde ja von den US-„Think-Tanks“ längst als Kriegsstrategie ausgeheckt, und sie ist eine Wiederbelebung des Morgenthau-Planes; einziger Unterschied diesmal: nicht nur Deutschland sondern ganz Europa ist im Visier. – Wir sind nach Zb. Brzezinski tributpflichtige Vasallen der USA.

Bei der 102. Menschenrechtskomitee-Tagung der UNO im
Juli 2011 in Genf wurde folgende verbindlicher Beschluß gefasst: 
„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“
Wurde aber bei uns nicht ins Rechtssystem übernommen
.

Mit dem Atomausstieg, der uns die katastrophale Energiewende bescherte, ist es nicht getan. Auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, dem grünen Zeitgeist hinterher zu hecheln und von der Flüchtlingskrise abzulenken, wurde der „vom Menschen gemachte“ Klimawandel entdeckt und das CO2 als der große Bösewicht in dieser Posse gebranntmarkt. Damit nicht genug: Der von Weltuntergangsszenarien verängstige Bürger nimmt es nun klaglos hin, dass er seine Mobilität und seinen Wohlstand nach und nach am Altar der CO2 – Reduzierung opfern muss. Der Hinweis, dass sich das Klima um keinen Deut ändert, wenn durch ein Wunder bei uns über Nacht die CO2 -Emission auf Null sinken würde, zieht nicht. Man muss ja „mit guten Beispiel“ vorangehen.

Die Bundesrepublik ist nach Carlo Schmid „die Organisation der Modalität der Fremdherrschaft“. Der homo vulgaris hat sich von der Kette losgerissen.

Was würden unsere selbstgerechten Qualitätsmeldungen wohl sagen, wenn der Mord an Kennedy als „Tötung“ bezeichnet würde?  Ist es nicht unerträglich, wenn im Fall von ermordeten Arabern oder Persern allgemein von einer „Tötung“ berichtet wird, obwohl es sich eindeutig um Morde handelt.

Spiegel-Online: Fast drei Viertel aller deutschen Auswanderer sind Akademiker. Die meisten dieser 180.000 sind zwischen 25 und 40 Jahre. Die Rückwanderung beträgt  150.000, der Nettoverlust also 50.000.

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-System herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

Wäre es auch eine Satire, wenn der WDR-Kinderchor singen würde: „Unsre Merkel ist ne alte Lügensau“?

Nach den schweren, linksextremistisch motivierten Angriffen auf Polizisten in Leipzig zu Silvester ist ein Musikvideo der Zwickauer Punkband „Harlekins“ bekanntgeworden, in dem es heißt „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst 1, dann 2, dann 3“. Brisant: In der Band(e), die dies von sich gab, wirkte die grüne Justizministerin Katja Meier als Bassistin mit. Reif für ein Mißtrauensvotum und den Rücktritt! Man stelle sich vor, ein AfDler würde so etwas über Merkel und Co. trällern!

Der Spitzendiplomaten Dr. Hans Arnold in dem Hamburger Wochenblatt „Die Zeit“ am 18. Mai 1990 unter der Überschrift „Deutschland muß sich selbst entmachten“:
– Das künftige Deutschland wird, als ein „europäisches“ Deutschalnd, wirtschaftlich integriert, politisch domestiziert und militärisch entmachtet sein müssen.
– Die Möglichkeit, wirtschaftliche Macht für politische Zwecke
auszuspielen wird es in diesem Europa für Deutschland nicht geben.
– Für das künftige Deutschland sollte es daher nicht länger nur darum gehen, daß kein Krieg mehr von deutschem Boden ausgehen darf. Vielmehr sollte von diesem jetzt die Entnationalisierung der
europäischen Nationalstaaten ausgehen.
– Im eigenen interesse und dem Europas wird Deutschland unter
gesamteuropäischer Kontrolle und Garantie zur militärischen
Bedeutungslosigkeit schrumpfen müssen.
– Die Initiative für eine solche dreifache Einordnung Deutschlands in das künftige Europa sollte von Deutschland selbst ausgehen. Einmal, weil dies jetzt die historische Aufgabe für die deutsche Politik ist. Aber auch, um vorzubeugen, daß bei einer Lösung, die nur von außen käme, einem eventuellen nationalistischen, Versailles-Komplex der Boden bereitet würde.
Wird seit 30 Jahren von jeder“deutschen“  Bundesregierung befolgt, ohne daß den Wählern dieser Plan offiziell mitgeteilt worden wäre und ohne daß dieser Plan, der gegen das Wohl des deutschen Volkes verstößt, den Wählern zur Abstimmung vorgelegt worden wäre oder ihnen gesagt würde, wer denn mit solchen Plänen über die Deutschen, als angeblich souveränem Volk, regiert und wer davon profitieren soll.

„Klima“ ist definiert als der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren. Statistische Mittelwerte kann man berechnen, aber nicht „schützen“. Welche Globaltemperatur halten Sie für die „richtige“, die man „schützen“ muß?

Humor: Man stellt sich dumm (böse Zungen sagen „Noch dümmer als man ohnehin schon ist“, aber auch darüber lachen alle herzlich), entweder durch Ignorieren von Tatsachen oder durch die Unterbrechung des Kausalzusammenhangs. Dann gibt man dem Gesprächspartner die Chance, den Fehler zu entdecken und alles lacht.

Lässt die grüne  „Ordnungspolitik“ aus Brüssel die Erinnerung an die segensreiche Wirkung von Wirtschaftswunder-Minister Ludwig Erhard und seine Philosophie von Maß und Mitte verblassen?

Nun erleben wir in Europa den Neofeudalismus einer politischen Mafia. Eine Oligarchin, die Demokratie predigt, bleibt immer noch ein Oligarchie.

Mit Blick auf unsere Geschichte fragt man sich, wie es nur dazu kommen konnte, dass dieses gebildete Kulturvolk der Deutschen jemals ein totalitäres Überwachungsregime hingenommen hat.

Der gute Wille, welcher dem wirtschafts- und energiepolitischen Entwurf des „Green Deal“ zu Grunde liegt, droht in einem totalitär überwachten Wirtschaftssystem zu enden.

Mit dem Ausruf des »Klimanotstandes« und dem Plan des »Green New Deal« wollen Ursula von der Leyen und die EU Europa nach klimaideologischen Vorsätzen völlig umgestalten. Das verheißt radikale Politik aus Brüssel und Straßburg. Denn wer sich einbildet, die »Welt retten« zu müssen, der schreckt vor autoritären und totalitären Maßnahmen nicht zurück. Ursula von der Leyen führt die EU in die Ölodikdatur.

Die kommunistische Staaten haben sich gern das Etikett „demokratisch“ plakativ ans Revers geheftet. Wir wissen auch, dass das einen diesbezüglichen Mangel übertünchen sollte. Was kann man folglich davon halten, wenn unsere Regierung jetzt eine Plakataktion gestartet hat mit dem Titel: „Wir sind Rechtsstaat“?

Wir wollen nicht in die Fremdbestimmung eines sich abzeichnenden europäischen Zentralstaats geraten.Wir wollen nicht zurück in einen diffusen Internationalismus unter den Etiketten „bunt“ und „Vielfalt“ und mit der Aussicht, ab 2050 zur nationalen Minderheit auf eigenem Territorium zu werden. Wir sehen, wie stark die Tendenzen in den neuen Blockparteien sind, auf Assimilation und deutsche Leitkultur für unsere Zuwanderer zu verzichten.

„Kein Bier für Nazis“ oder „Omas gegen Rechts“ – Der Kampf gegen den angeblichen und tatsächlichen Rechtsextremismus geriet in letzter Zeit immer mehr zur unfreiwilligen Satire. In Dresden rief man  jetzt konsequenterweise den „Nazi-Notstand“ in der Stadt an der Elbe aus.

Björn Höcke wurde nicht nieder-, sondern groß- ud hochgekämpft. Monatelang bekam er mehr Aufmerksamkeit, dadurch mehr Gewicht und schließlich über 100 Prozent mehr Wählerstimmen als bei den vergangenen Wahlen. Seine erklärten Gegner waren in Wahrheit seine engsten Verbündeten. Die „Nazi raus!-Rufe“ wurden zu seiner Hymne für alle mit dem Establishment Unzufriedenen..

„In Gesamtdeutschland gibt es heute Verhältnisse, die den DDR-Verhältnissen gleichen“. Das sagt der Psychiater, Psychoanalytiker und Autor Hans-Joachim Maaz. Er bezog seine Worte auf die frühkindliche Prägung, die auch in der Politik eine wichtige Rolle spielt, weil sich Staaten bemühen – darunter auch das wiedervereinigte Deutschland – mit der möglichst frühen Fremdbetreuung von Kindern ganz bestimmte Menschen zu erziehen: „Man erzeugt abhängige Menschen, man erzeugt Konsumenten, man erzeugt Soldaten, man erzeugt Gewalttätigkeit“, sagt Maaz.

So sieht es mittlerweile aus in Deutschland: Man weicht der linken Gewalt. Währenddessen konzentriert sich das Bundesamt für Verfassungsschutz verstärkt auf den Kampf gegen Rechts“-

Die Europäische Union hat  uns unter Preigabe des Subsidiaritätsprinzips auf den Weg zu einem kommissarisch geleiteten diktatorischen Bundesstaat gebracht.

In einem kürzlich veröffentlichten Interview mit der Zeitschrift „Tichys Einblick“ vertrat Vytautas Landsbergis, ehemaliger
Staatschef Litauens, die Meinung, dass das heutige Deutschland Gefahr läuft,zum dritten Mal in den Sozialismus abzugleiten
– nach dem Nationalsozialismus und dem DDR-Sozialismus.

Die „Extinction Rebellion“ sind nur bezahlte Söldner und haben mit ökologischen Anliegen nichts gemein.

Eine Schar jüngerer einflussreicher Juristen – mit der Macht gut vernetzt und der Idee eines europäischen Superstaates verpflichtet – stellt die grenzenlose Zuwanderung und die damit verbundenen Souveränitätsverluste des eigenen Staates als rechtliche Verpflichtung dar, gegen die auch das deutsche Grundgesetz keine Möglichkeit der Selbstbehauptung eines „mythischen“ deutschen Volkes zu  bieten scheint. Die fortgesetzten Rechtsbrüche der Bundesregierung wären keine, es bestehe eine „Herrschaft des Rechts“, faseln die Angepassten.

Man hat das Gefühl, dass die Altparteien statt Deutschland in die Zukunft zu führen, sich vor allem darum bemühen, die AfD zu verhindern. Dies ist eine miserable Ausgangslage. Die AfD ist demokratisch gewählt worden und hat das Recht in der deutschen Politik als zweit oder drittstärkste Partei, je nachdem wo, mitzuregieren.

Der Wähler in Europa ist  undankbare Geschöpfe. Nie war der Lebensstandard höher, die Demokratie verbreiteter, gab es mehr Freiheiten. Trotzdem erdreistet sich ein immer höherer Prozentsatz, sogenannte populistische Parteien zu wählen. Das kann nur mit den sozialen Netzwerken zusammenhängen, welche die Menschen mit Fake-News aufhetzen.

Nachdem der Bundespolizei, den Polizeibehörden und der Bundeswehr von der herrschenden Politik ein strammer Linksrutsch verordnet wurde und »rechte« Uniformträger durch Journalisten zur größten Bedrohung des Landes hochsterilisiert wurden, hat nun der finale Umbau der Sicherheitsbehörden begonnen: Geheimdienste werden nicht mehr auf den Schutz dieses Landes eingeschworen, sondern gegen regierungs- und migrationskritische Bürger eingesetzt. (Stefan Schubert)

Um die Toten von Halle  scheint gar nicht zu gehen. Wichtiger ist, dass es „eine Tat von rechts“ war. Es müssen die Täter ins pc Raster passen. Was immer auch passiert: Die AfD und die FPÖ sind schuld!

Angesichts der starken Position der AfD in den sogenannten „neuen Bundesländern“ ist es nicht verwunderlich, dass die etablierten Systemparteien Angst um ihre Stimmanteile haben. Dass im Wahlkampf mit harten Bandagen gekämpft wird, ist auch hinlänglich bekannt. Doch Hofreiter schlug mit seinen Worten dem Fass endgültig den Boden aus:
So behauptete der gebürtige Münchener tatsächlich, die Bundestagsabgeordneten der AfD träfen sich gewöhnlich donnerstags am Abend in der Kantine des Reichstagsgebäudes, um sich dort mit Alkohol volllaufen zu lassen. Dabei würde das Kantinenpersonal belästigt und beleidigt, führte er weiter aus. Zudem käme es regelmäßig zu Schlägereien unter den AfD-Abgeordneten. Seine abenteuerliche Geschichte zusammenfassend, bezeichnete er die Bundestagsfraktion der AfD als Truppe von Säufern und Schlägern, von denen man sich zweimal überlegen solle, ob man sie wählen wolle.

Erst im August hatte Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt einen Kommentar zum Zustand der SPD geschrieben. In seinem Beitrag „Diese SPD wird kaum jemand vermissen“ prognostizierte er das baldige Ende der Sozialdemokraten. Jetzt folgt im Oktober der Meinungsforscher Manfred Güllner, selbst SPD-Mitglied. Er wirft seiner Partei vor, die Mitte verloren und einen Linksschwenk vollzogen zu haben, und prophezeit ihre Auflösung.

„Klassenkampf statt Vaterland“: Marisa „Clara“ Mayer, eine 18-jährige Schülerin, die erst vor zwei Monaten im ZDF bei Markus Lanz hofiert wurde, fordert nicht nur den radikalen Wandel in Sachen „Klimarettung“. Sie hat noch ein anderes großes Ziel: Deutschland möge „verrecken“, wie es die Antifa seit vielen Jahren wünscht. So skandierte das Früchtchen bei der Antifa-Demonstration am 3. Oktober 2019 zum Tag der Deutschen Einheit in Berlin: „Nie wieder Deutschland!“ Die Katze ist aus dem Sack: Darum geht es in Wirklichkeit beim Kampf für die vorgebliche „Klimarettung“!

Freunde im Ungeiste: Die Ministerpräsidenten Manuela Schwesig (SPD) und Bodo Ramelow (Linke) haben sich dagegen ausgesprochen, den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR zu verwenden.

Der Vorwurf des schlimmen Klimasünders kann nur dort richtig aufgehen, wo das Schuldgefühl der Menschen bereits hinlänglich hochgezüchtet wurde. Und da sind die Deutschen Spitze!

Greta Thunberg scheint einem nicht unbedeutenden Teil der deutschen Gesellschaft offenbar als absolut sakrosankt zu gelten. Das schließt natürlich auch einen wie auch immer gearteten Umgang mit ihr und der „Fridays-For-Future“-Bewegung au, sei es auch bloß ein satirischen Spott mit einer naseweisen Schülerin..

Die Bundesrepublik feiert am 3. Oktober den Jahrestag  der Westverschiebung der DDR. Es lebe die sozial-nationalistische Schuldkult! Man muss sich als Deutscher im Ausland schämen! Mit Ausnahme eigenen Medien und ausländischer politischer Erpresser interessiert sich offenbar niemand dafür. Und da wundert man sich, dass fast ein Viertel des Wahlvolks die eine falsche Partei wählt

Polen hat sich einem Boykott von einigen offiziellen Veranstaltungen der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) durch Estland, Lettland, Litauen, Georgien und die Ukraine angeschlossen. Die polnische Delegation wird an den Feierlichkeiten anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Europarates nicht teilnehmen, sagte ein Leiter der Delegation in Straßburg.

Was wirklich nicht sun-made ist, sondern man-made, ist die Klimahysterie á la Greterl.

Deutschland schien fest und sicher auf der weltwirtschftlichen Spur in die richtige Richtung zu rollen. Deshalb begann der konzentrierte Angriff auf die deutsche Wirtschaft. In den USA wurde der Diesel-Skandal aus der Taufe gehoben.

Die hessische Filmförderung hat ihren Leiter Professor Hans Joachim Mendig am Dienstag entlassen, weil er sich im Juli privat zum Mittagessen mit AfD-Bundessprecher Professor Dr. Jörg Meuthen, Co-Parteivorsitzender der stärksten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, getroffen hatte. Der Druck auf Prof. Mendig bis hin zu seiner Entlassung erinnert an Stasi-Methoden der Zersetzung, erklärt Jörg Meuthen. Er hält den Vorgang für symptomatisch für das vergiftete politische Klima in Deutschland. Hessens Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn (Grüne) hatte die Entlassung des Chefs der Filmförderung gemeinsam mit mehreren hundert „Filmschaffenden“ vorangetrieben.

Jeden Samstag findet der immer populärer werdende „Marsch für das Leben“ in Berlin statt. Dort setzen Lebensschützer ein Zeichen gegen Abtreibungen und für den Schutz von ungeborenen Kindern. Auf der anderen Seite setzt die SPD Zeichen – nämlich für das genaue Gegenteil, nämlich für Abtreibungen. Die Kandidaten für den SPD-Vorsitz Christina Kampmann und Michael Roth fordern deren Legalisierung und wollen dafür eine „linke progressive Mehrheit“ finden. Wären die beiden selbst abgetrieben worden, schade?

Mit aller gebotenen Schamlosigkeit bekannte sich die Linke Martina Renner in der gestrigen Bundestagssitzung zu gewalttätigem Linksextremismus und Verfassungsfeindlichkeit. Sie bedankte sich bei der terroraffinen Truppe Antifa, die nahezu täglich Angriffe auf Polizisten sowie AfD-Mitglieder verübt. Zudem trug sie einen Antifa-Sticker und handelte sich dafür einen Ordnungsruf von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) ein.

Mit dem Symbol der roten und schwarzen Farbe am Revers hielt die Innenpolitikerin Renner eine flammende Rede gegen den Antrag der AfD, die Ächtung der Antifa zu fordern, den sie strikt ablehnte und stattdessen ein Hohelied auf die vorgeblichen Antifaschisten sang: damit indirekt auch auf deren Abfackeln von Autos und Abgeordnetenbüros, das Verprügeln von Menschen, Molotowcocktails auf Ordnungshüter, den Schutz von Drogendealern und gewalttätigen Flüchtlingen, um nur einige ihrer ausufernden Schand- und Straftaten zu nennen.

Nach Verabschiedung des Klimapakets: Fünf Bunsrepublikanische Regierungsmitglieder fliegen mit vier Flugzeugen in die USA, zum Rapportempfang.

Fridays For Öko-Fascism! Vom «Anything goes» zum «Nichts geht mehr». Berlins rot-rot-Knallrot/grüne Befindlichkeit färbt auf die deutsche Bundespolitik ab?

Die Linken wollen nicht wahrhaben, daß ihr Traum von der Multi-Kulti-Gesellschaft geplatzt und zum Albtraum geworden ist. Jetzt stürzen sie sich auf eine neue Chimäre und schicken dafür auch noch die Kinder in die Schlach: Gretel und ihre Schulfreunde.

Bundespräsident der BRD Frank-Walter Steinmeier, ein Sozialist im Nadelstreif, erlaubt sich, der Oppositionspartei AfD die bürgerliche Prägung abzusprechen. Er wirft ihr eine „antibürgerliche“ Haltung vor und sieht keine Begründung, warum die AfD das Bürgertum vertreten möchte. Bürgertum, Rechtsstaat und individuelle Freiheitsrechte gehörten zusammen, sagte er gegenüber dem Spiegel und unterstellt der AfD, gegen diese Werte zu sein.
Die heutigen Sozialdemokraten sehen sich selbst also als bürgerlich und verteidigen das Bürgerliche. Damals, als man sich noch als antibürgerlich verstand und alles Bürgerliche als „bourgeois“ verunglimpfte, damals hatte die SPD eine andere Ausrichtung.
Willi Brandt 1973 zum Anwerbestopp  für Gastarbeiter: „Wir müssen zuerst an unsere Landsleute denken.“
Das ist das Dilemma der Sozialdemokratie: Die Entsolidarisierung mit den eigenen Landsleuten. Und genau dieses Verständnis der Sozialdemokratie hat zu ihrem Abstieg geführt.

Das erste Anforderungsprofil für EU-Kommisare ist das Geschlecht. Wozu überhaupt Frauenquoten, wenn Geschlechterunterschiede genäß Gedermainstreaming,immerhin  eine Querschnittsaufgbe auch der EU, ohnehin sozial konstruiert wärien? Inwieweit der Erkorenen fachlich für ihr Ressort qualifiziert sind, ist Nebensache. „Unsere“ Politiker scheinen ja „Universalgenies“ zu sein, die zwischen allen Aufgaben springen können und alles zu verstehen meinen! Genauso sieht die EU-Politik aus.

Der Migranten-Ansturm 2015 hatte Europa nicht überraschen dürfen. Den Regierungen war bekannt, was unserem Kontinent drohte. Doch dies globalstische Leidenschaft war größer als die eigenen Interessen.

Die Linken wollen auf jede Weise die Wirtschaft – mit ohne einen „Klimastreik“ -schädigen. Ihr Mott: „Nie wieder Deutschland!“

Auch wird allmählich Sarkozy’s Präsidial-Zeit offengelegt, nicht zu seinen Gunsten. Erhat viel Schaden angerichtet und  – wie viele Verräter –  wird ihn der neue Lehnsherr, Macron, opfern.

Eigentlich schade, dass die Briten die EU verlassen, aber es muss sein. Irgendwer muss ja in einem Kartenhaus mal die erste Karte ziehen.

Die EU und der ehemalige Ostblock haben etwas gemeinsam: Wer einmal drin ist, darf nie wieder raus. Wer es dennoch versucht, darf anschließend keinesfalls besser dastehen, als vorher. Unter dieser Prämisse muss der Zirkus des Brexit betrachtet werden. Am 11. September 2019 kam die Nachricht, die belegt, dass man in Brüssel die Taktik von Boris Johnson genau verstanden hat, die EU zum Nachgeben zu zwigen. . Es wird bekannt gegeben, dass man auf einen ungeregelten Brexit bestens vorbereitet sei. Damit wird Jonson mitgeteilt, dass man sich nicht mit der Drohung eines ungeregelten Brexit in neue Verhandlungen zwingen lassen will. Das soll den Johnson-Gegnern in London Auftrieb verleihen.

Der künstliche Hype um Greta  hat einen Neben- oder sogar Haupteffekt: Die Grünen Pateien Europas zu beflügeln. Der Mainstream arbeitet kostenlos dafür.

Am 5. September wurde die neue italienische Linksregierung vereidigt. Sie setzt sich aus Fünf-Sterne-Bewegung (5S), Linksdemokraten (PD) und der radikalen Linkspartei LeU zusammen. Erst am Tag danach wurde bekannt, dass gegen Ciro Grillo, den 19-jährigen Sohn Beppe Grillos, des Gründers der 5 Sterne,  wegen des Verdachts auf Beteiligung an einer Gruppenvergewaltigung ermittelt wird. So also geht  „Demokratie“ und „Rechtsstaat!

Das politische Kernproblem der Europas ; 1. NATO und 2. EU.  Beide sind nicht mehr nötig.

Es ist wie immer beschämend. wenn ausländische Politiker wie Putin freundlicher über uns sprechen als „Mutti“ Merkel!

Dass das Vertrauen in die deutschen Parteien sinkt. 57 Prozent der Bundesbürger trauen den heutigen Parteien nicht zu, die anstehenden Probleme zu lösen. Nur 40 Prozent haben Zutrauen. Die Parteiendemokratie wird von immer mehr Bürgern in Zweifel gezogen. Ein großer Teil glaubt nicht, dass eine neue Partei besser für künftige Aufgaben gerüstet wäre.

Doris von Sayn-Wittgenstein hatte die Geschichtswissenschaft
kritisiert, die eigentlich Geschichte darstellen solle, ,wie es wirklich gewesen ist“. Weil die Alliierten „viele Dokumente nach dem
Zweiten Weltkrieg beschlagnahmt haben und immer noch unter Verschluss halten“, sei es die Frage, ob die Welt und die Deutschen
ihre Geschichte „überhaupt objektiv beurteilen können“.

Die Merkel-Hasser im Osten tun ganz direkt etwas für ihre                     seelische Gesundheit. Es ist ein Grundsatz der Psychoanalyse und der Sozialpsychologie, dass die Unterdrückung und Verdrängung von Emotionen, die Unterdrückung von Liebe ebenso wie die Unterdrückung von Hass, die Leute „krank“ machen. Wenn die Populisten in Mitteldeutschland ihren Zorn jetzt „herauslassen“, dann befreien sie sich innerlich auch von dieser „Wandelnden Zwangsjacke“ und bringen ihre Leute einen großen Schritt weiter auf dem Weg zu eigener Identität.

Optimisten: lernen Chinesisch, Pessimisten: lernen Arabisch, Realisten: lernen Schießen.

39 Abgeordnete im neuen sächsischen Landtag stünden der Alternative für Deutschland (AfD) nach dem Wahlergebnis zu. Weil aber schon vor der Stimmabgabe von den zitternden Alt-Parteien alles unternommen worden war, ein gutes Ergebnis der unliebsamen AfD zu verhindern und die Zahl ihrer Mandate zu deckeln.  Durch eine juristischeThrickserei werden sie lediglich 38 Abgeordnete entsenden dürfen.

Nach  den deutschen  Regionalwahlen : Ungeheuerlichkeiten, nahezu jede Beißhemmung ist verschwunden! Diese Wahlen sind als klares Statement zu verstehen: Wir wollen die politische konservative Wende in Deutschland!

Die Landtagswahl 2019 in Sachsen hat ein klares Ergebnis: 60 Prozent der Wähler wollen nicht von Parteien regiert werden, die der Antifa nahestehen. Dieses Ergebnis wird pervertiert, indem sie genau das erhalten werden, was sie nicht wollten.

Der Sieg der Afd hat eine positive Korrelation, wie Mathematiker sagen würden, mit vielen, sogar allen Dingen in Deutschland und in der Welt, aber besonders mit der Dummheit der regierenden Parteien (die Dummheit der regierenden Parteien hat eine positive Korrelation mit der Erziehung der Deutschen; ganz besonders mit der christlichen, usw.)

Das sensationelle Wahlergebnis der AfD in den Bundesländern Sachsen und Brandenburg zeigt,  dass die AfD nach nur sechs Jahren ihres Bestehens bereits um den ersten Platz bei Landtagswahlen mitkämpfen kann. Es hat alles nichts genutzt – nicht die geschlossene Abwehrfront von Fernsehen, privaten Medien, Kirchen, Gewerkschaften etc. gegenüber der AfD.

SPD-Vorsitzender Otto Wels am 23. März 1933:
… „Ich darf mir wohl in diesem Zusammenhang die persönliche Bemerkung gestatten, daß ich als erster Deutscher vor
einem internationalen Forum, auf der Berner Konferenz am 3. Februar des Jahres 1919, der Unwahrheit von der Schuld
Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges entgegengetreten bin.“ …
Am 17. September 1939 marschierte die rote Armee in Ostpolen ein, worauf die Sowjetunion mehr als die Hälfte des damaligen polnischen Staatsgebietes annektierte. Am 22. September 1939 hielten die Deutsche Wehrmacht und die Sowjetarmee in Brest-Litowsk sogar eine gemeinsame Siegesparade ab. Weshalb hatten Frankreich und Großbritannien nach diesem kriegerischen Akt nicht auch der Sowjetunion den Krieg erklärt?

Erinnert sei an einen Aufsatz in der FAZ vom 31. August 1982 über neue Quellenfunde in britischen Archiven, darunter Berichte des Geheimdienstes über die Stimmung in Polen kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Die Regierung in London zeigte sich damals ausgesprochen beunruhigt durch die aggressive Grundhaltung ihres Verbündeten, der es ganz offensichtlich auf einen Krieg anlegte.  Polen hatte längst die Einmarschpläne bis nach Berlin ausgearbeitet. Im Juni 1939 wurde eine Postkarte gedruckt, auf der die künftige polnische Westgrenze bis nach Berlin vorgeschoben wurde.

Im April 1950 stellte Senator William Langer vor dem US-Senat fest: ”Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.”

Der biedere Deutsche will um jeden Preis die Wahrheit, koste es was es wolle, sagt uns Egon Friedell an einer Stelle. Doch den biederen Deutschen scheint es nicht mehr zu geben, begnügt sich doch der heutige deutsche „Michl“ mit aufgetischten Lügen und Halbwahrheiten, ohne diese als Herrschaftsinstrumente zu erkennen. Und so verwundert es auch nicht, dass anlässlich des Angriff „Nazideutschland“s auf Polen, in den von den Siegerinteressen abhängigen Medien die üblichen Schwarz-weiß-Erzählungen wieder einmal ihren Niederschlag fanden. Dass das so ist und nicht anders, hat uns schon George Orwell erklärt: Denn wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert eben auch die Vergangenheit.

Polen wurde im August 1939 von Großbritannien und Frankreich aufgehetzt, Pogrome gegen die Deutschen in den geraubten Gebieten durchzuführen, um Hitler zum Krieg zu zwingen.

Die Saat für einen neuen Krieg wurde 1918/1919 im Versailler Friedensdiktat gelegt. Menschenrecht, Völkerrecht, Staatsrecht, die 14 Friedenspunkte vom amerikanischen Präsidenten, galten nur für die Sieger, nicht für die besiegten Österreicher, Ungarn und Deutschen. Polen begann nach seiner staatlichen Wiederauferstehung sofort Krieg mit allen seinen Nachbarn, mit dem Ziel, ein Großpolen zu errichten.

Die so dringend gebotenene, aber eigentlich doch selbstverständlichen juristischen Schutzmaßnahmen zur langfristigen Identitätswahrung unserer Völker, werden nur nach einem rapiden Austausch der verantwortlichen Politiker möglich sein, weil die selbsternannten Gutmenschen, heute bekanntlich mit ihrem ideologischen ‚Gleichheits‘- Gestammel nicht nur behaupten, „die Menschen seien doch alle gleich“, sondem weil sie auch aus dieser Irrsinns-Behauptung ableiten, sämtliche z.B. in Deutschland oder Österreich lebenden Menschen hätten auf allen Gebieten absolut die gleichen Rechte, auch wenn sie sich erst kurz hier aufrielten.

Eine deutsche Hegemonie wird es nicht mehr spielen, das haben sich  die Bundesrepublikaner nach 1989 durch ihrepolitschen Genies  selber vertan. Der Mangel an geostrategischem Denken in Deutschland rächt sich jetzt.

Starke Kräfte von Rom über Berlin bis Brüssel sind am Werk, die Lega von Innenminister Matteo Salvini aus der Regierung zu verdrängen. Was in Österreich bereits gelungen ist, soll in Italien wiederholt werden. Die Vertreter der Souveränitätsbewegung sind auch dort, wo sie demokratisch Regierungsverantwortung über-nehmen konnten, von den Schalthebeln entfernt werden – koste es, was es koste. Ob stattdessen eine Technikerregierung wie in Österreich oder eine Linksregierung folgt, wie sie gerade für Italien gezimmert wird, spielt keine wirkliche Rolle. Wichtig ist, dass die EU-kritischen Parteien beseitigt und EU-freundliche Vertreter installiert werden.

Nach Beendigung der Kriegshandlungen 1945 fand einer der grausigsten Völkermorde in der Menschheitsgeschichte statt: Das Wissen um diesen Holocaust und eine Unzahl Dokumente, die ihn belegen, werden von der deutschen Bundesregierung geheim gehalten, mit anderen Worten, dieser Abschnitt der  Geschichte soll in den hintersten Winkeln der Bundesarchive dem Vergessen anheimfallen. Ihr Bekanntwerden ist unerwüscht.

Tage vor dem 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs (1. September 1939) sind in Polen erneut Forderungen nach deutschen Reparationszahlungen laut geworden, und Polens Ministerpräsident hat die Forderung seiner Regierung nach deutschen Reparationszahlungen bekräftigt: „Polen hat von Deutschland bis heute keine angemessene Kompensation für die Greueltaten des Zweiten Weltkriegs bekommen.  Wir haben sechs Millionen Menschen im Zweiten Weltkrieg verloren – weit mehr als andere Staaten, die umfangreiche Reparationszahlungen erhalten haben. Das ist nicht fair. Dabei kann es nicht bleiben.“
Deutschland verlor an Polen 114.267 Quadratkilometer Land östlich der Oder-Neisse-Linie, aus dem die ehemalige deutsche Bevölkerung weitgehend ausgesiedelt (=ersatzlos enteignet und vertrieben) wurde. Würde man – rein versicherungsmathematisch – die Verluste an Leben berücksichtigen, so ergibt ein Menschenverlust von sechs Millionen einen Wert von rund zehn Billionen Euro. Damit steht immer noch ein sattes Plus zu Gunsten Polens.  Zwischen zwölf und 14 Millionen Reichs- oder Volksdeutsche wurden aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten zwischen 1945 und 1950 ersatzlos vertrieben, mehr als 114.000 Quadratkilometer Land fielen an Polen.

Da in Deutschland alle Parteien, die schon etwas länger in den
Parlamenten sitzen, das Klima retten wollen, muss jetzt kräftig
bezahlt werden. Und der grüne Krieg gegen den Verbrennungsmotor soll wohl auch bis zum Endsieg durchgefochten werden. Deutsche Gründlichkeit? Oder soll mal wieder am deutschen Wesen die Welt genesen?
„Klimaschutz“  wird  teuer,  wie teuer, das erfahren die Leser einer deutschen Wochenzeitung auf den Seiten 10 und 11. Was werden die Mieter sagen, wenn siefür den Aberglauben, dass CO2 schädlich ist, jährlich mehr als 1.000 € zusätzliche Mietkosten schultern sollen?

Etwa 35.700 US-Soldaten stehen derzeit auf deutschem Boden, mehr als die Hälfte davon (18.459) in Rheinland-Pfalz, 11.689 in Bayern, 3.036 in Baden-Württemberg und 2.471 in Hessen. Hinzu kommen 17.000 amerikanische Zivilisten, die von den US-Streitkräften beschäftigt werden, außerdem 12.000 deutsche Zivilisten mit dem gleichen Auftrag.
Die Bundesregierung gab in den letzten sieben Jahren mindestens 243 Millionen Euro für die Besetzung Deutschlands durch US-Streitkräfte aus. Zusätzlich unterstützte der Bund Baumaßnahmen der NATO auf deutschem Boden in Höhe von 480 Millionen Euro, auch diese Mittel entfielen „fast ausschließlich“ auf die USA. Deutschland bezahlt  also für die Besatzung des eigenen Hoheitsgebietes durch US-Truppen.

Sie terrorisieren Andersdenkende, verüben politische Mordanschläge und verwüsten ganze Städte – die Rede ist von den linksextremen Antifa-Schlägertrupps. Doch anstatt die militanten Linksextremisten endlich als das einzustufen und zu behandeln was sie sind, nämlich eine gut vernetzte Terrororganisation, fördert der Staat die linke Gewalt noch mit Unsummen an Steuergeldern. Damit muss endlich Schluss sein! Die Antifa gehört auf die EU-Terroristenliste!

Der Totalitarismus kommt auf den Samtpfoten des Konformismus. Werden wir tatsächlich von Hate-Speech überflutet? Nicht die Mitte wandert zu den Extremen, sondern die Mitte wird selbst eine extreme Kraft, druckbetankt mit Moral, parteiübergreifend im Einsatz gegen das Böse in der Gesellschaft und vor allem im Netz, dem der Bürger schutzlos ausgeliefert ist und das die Demokratie bedroht. Jeder kann sich der Bewegung mit Wort und Tat anschliessen, unter dem Opfer-Schutzschild ist Platz für viele.

Killergas CO2? Steuer auf CO2-Verbrauch? Fleischverbot? Flugverbot? Autoverbot? Mithilfe von Greta Thunberg ist eine regelrechte Hysterie entbrannt, die sich in einer „masochistischen Lust an der Apokalypse“ äußert. In Deutschlang wurde vor acht Jahren ein einziges Ereignis am anderen Ende der Welt – nämlich der Fukushima-Störfall – als „Katalysator“ genutzt, um von einen Tag auf den anderen aus einer bis dahin per Gesetz garantierten Energieform, der Atomkraft, auszusteigen. Der Atomausstieg wa ein schwerer und geradezu unverzeihlicher Fehlerr, denn die Nuklearenergie liefert eine sichere Stromversorgung bei annähernder CO2-Neutralität.
Die Axt wird jetzt ausgerechnet an die Wurzel der deutschen Schlüsselindustrie, nämlich der Automobilbranche, angelegt. Die möglichen Folgen des heutigen „Krieges gegen das Auto“ könnten dramatisch sein. Der von einer hysterischen Politik forcierte Ausstieg aus Verbrennungsmotoren zugunsten von Batterieautos ist ein ähnlich weitreichender und riskanter Schritt wie der gleichzeitige Ausstieg aus der Kohle- und Atomenergie.

Wer selbst nichts kann, braucht Berater. Die Bundesregierung braucht viele Berater, und gleiches gilt für die Bundesbehörden, so auch für das „deutsche“ Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Das BAMF hatte die bekannte Unternehmensberatung McKinsey damit beauftragt, Optimierungspotenziale bei der Rückführung von Asylbewerbern in ihre Herkunftsländer zu ermitteln. Deren gibt es viele. Nach entsprechenden Recherchen bei der Behörde lieferte McKinsey 2016 einen 100-seitigen Bericht ab, von dem nach Abzug von Deckblättern und Leerseiten genau 81 mit Text beschriebene Seiten übrigbleiben. Kostenpunkt für diese Studie: 47 Millionen Euro. Macht 580.000 Euro für jede der 81 Seiten.

Die glorreichen Zeiten des Empire sind natürlich vorbei, aber die Commonwealth ist weitgehend in Takt geblieben. Die Königin ist noch Staatsoberhaupt von 60 Ländern, inkl. Australien und Kanada. Ein Handelsplatz mit 2,5 Mrd. Menschen. Und da soll jetzt wegen der antidemokratisischen EU der Weltuntergang bevorstehen?

Wie lange noch werden unsere zerfledderten Gesellschaften allein noch durch die bürokratische Routine und den mittelständischen Fleiß zusammen gehalten?

Die staatlichen Entwicklung wird zugunsten globalkapitalistischer Entwicklungen der Nationalstaat von den gewählten Regierungen seinem Ende zugeführt, wie übrigens auch die parlamentarische Demokratie. Nur der dumpfe Pöbeö merkt es nicht. Ein globaler Mechanismus sucht die demokratischen Strukturen durch eine Bewegung zu ersetzen.

Während der britische Guardian jüngst die alte Behauptung der britischen Geheimdienste wiederkäut, Putin sei „wahrscheinlich“ in die Skripal-Sache involviert, dauert nunmehr 17 Monate die Suche der Londoner Metropolitan Police nach den Schuldigen an der sogenannten Skripal-Vergiftung. Die Suche nach mutmaßlichen Hintermännern in den obersten Etagen der russischen Führung bleibt bislang allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse.

Grundsatzprogramm der Linken: „Wir kämpfen für einen Systemwechsel. Wir kämpfen für einen Richtungswechsel der Politik, der den Weg zu einer grundlegenden Umgestaltung der Gesellschaft öffnet, die den Kapitalismus
überwindet.“

Schon beim roten Sozialismus hieß es: Marx ist die Theorie und Murks die Praxis … bei der EU läuft es nicht anders.

„Bahnfahren predigen und mit Flugzeugen herumfliegen“ lautet nämlich die grüne  Devise, wenn es gilt, Dienstreisen zu absolvieren. Aus der Liste der Auslandsreisen der Bundestagsabgeordneten geht hervor, dass ausgerechnet Grünen-„Politiker*innen“ in den vergangenen zwei Jahren pro Kopf am meisten geflogen sind, wie die „Bild“ berichtet. Dazu erklärte die Grünen-Fraktion: Aufgabe von Abgeordneten sei es, sich umfassend zu informieren und auf einer validen Wissensgrundlage parlamentarische Initiativen auf den Weg zu bringen. Und dafür sei der Dialog mit Fachleuten „vor Ort“ besonders wichtig, so die Grünen weiter. Wasser predigen und Wein trinken, die das Mottoder  Grünwähler samt Greta-Jugend.

Wer in der Merkel-Republik nicht systemkonform agiert, wird zwar (noch) nicht erschossen, aber wirtschaftlich und beruflich ruiniert. So werden seit geraumer Zeit aufmüpfige Journalisten diszipliniert. Dass das jetzt auch auf prominente Schauspieler angewendet wird, war zu erwarten. Am Beispiel Silvana Heißenberg wird deutlich, wie perfide deswegen eine Lebensplanung zerstört worden ist.

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat die Bundesregierung für ihre ablehnende Haltung zum Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus scharf kritisiert. Unter anderem verwies er auf die vielen Opfer, die die USA bisher für Deutschland erbracht hätten. Ob er an den Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung 1944/1045 gedacht hat?

Das Geschäftsmodell mit dem Energiewende: Klimareligion mit Ablaßhandel.

Während sich in der Bevölkerung langsam ein Umdenken einstellte und erkannt wurde, dass Wirtschaftsmigranten und Flüchtlinge nicht synonym zu benennen sind, befinden sich die „staatstragenden“ Parteien in einer selbst erzeugten Falle der „Menschlichkeitsbehauptung“. Was es ihnen unmöglich macht, schnell genug die Unterschiede und eine entsprechende Politik dazu zu entwickeln. Hauptnutznießer dieser Unfähigkeit ist die Alternative für Deutschland (AfD).

Ehemalige Soldaten sind im Bundestag in den Reihen der AfD überproportional häufig vertreten. Wie die Bild-Zeitung berichtet, sind 11 von 91 Abgeordnete der Partei ehemalige Berufs- und Zeitsoldaten. Die Quote der anderen Parteien sei niedriger, hießt es in dem Artikel. Laut Schätzungen seien von 35.000 Parteimitgliedern der AfD etwa 2.100 Berufssoldaten.

Merkels Großvater Ludwig Kaźmierczak in der Uniform der Haller-Armee, bestehend aus Polen, die in der französischen Armee gegen die Deutschen eingesetzt wurde. Dieses Regiment kämpfte, so der Historiker Luczak, 1918 in der Champagne gegen die Deutschen. In den 20er Jahren zog er nach Berlin und benannte sich dort in Kasner um – um eine Stelle bei der Berliner Polizei zu bekommen. Opportunismus pur!

Frau Rackete steht auf der dunklen Seite der Macht. Was dort passiert, ist ein brutales Schlepperwesen. Das ist der Missbrauch des Begriffs Seenotrettung. Sie handelt zutiefst unverantwortlich.

In der DDR hat die Aufsteigerin aus dem Unrechtsstaat Angela Merkel gelernt: „Überlebenstechniken aus der Diktatur führen in der Demokratie bis an die Spitze.“ Merkels Motto lautet: „Macht ist besser als Ohnmacht – in jedem System.“ Merkel vermeidet Versprechen, Moral wird zur Manövriermasse, die Geringschätzung von Tugenden zum Programm, so Gertrud Höhler in ihrem Buch „Dir Patin“. Die Folgen davon sind der Ausstieg aus den wichtigsten Regeln von Demokratie, Vertragstreue und Wettbewerb. Merkel nivelliert so allmählich die politischen Institutionen und etabliert eine zentralistische Regentschaft.

Europa hat sich weltpolitisch abgeschafft und gefällt sich als Wurmfortsatz der Vereinigten Staate, seiner ehemaligen Kolonie.

Einmal mehr trifft der politische Restposten aus Deutschland auf die Elite Frankreichs, und die Verschiebung der Gewichte in der EU und vor allem der Eurozone wird weiter in Richtung Paris erfolgen. Zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.

Peer Steinbrück im Gespräch mit Eric Gujer (NZZ), St. Gallen Symposium 2012: „Die Europäische Kommission ist etwas, das in der montesquieuschen Gewaltenteilung nicht vorkommt:
Sie ist Legislative und Exekutive zur gleichen Zeit. Sie wird nicht gewählt, sie wird ernannt. Das heißt, wir haben uns bei der weiteren Integration Europas auch über eine Demokratisierung der europäischen Institutionen Gedanken zu machen.“

Trotz Klimasbesorgnis und Verehrung für das schwedische Gretele fliegen nicht nur die Deutschen immer mehr.

Das Problem beim unerlaubten Waffengebrauch liegt nicht bei den Sportschützen und Jägern, sondern im kriminellen Milieu. Dort ist die Polizei zuständig. Eine Verschärfung des Waffenrechts bringt gar nichts.

Das Geschäft mit der Angst ist das sicherste.  Man profitiert von den Ahnungslosen! Es hat sich kaum etwas geändert!

Ohne ein Ende der Ermittlungen abzuwarten, haben zahlreiche Politiker der Kartellparteien den Einzelfall der verabscheuungswürdigen Mordtat an dem Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke umgehend instrumentalisiert und zur Diskreditierung der Opposition missbraucht. Journalisten, die vor jeden RAF-Täter beharrlich das Attribut „mutmaßlich“ setzten, wussten plötzlich sofort, dass der Verhaftete auf jeden Fall der Mörder wäre und welche Motive ihn trieben. Vor allem wissen Sie anscheinend ganz genau, wer die Hintermänner eines – noch gar nicht vollständig aufgeklärten – Mordes sein sollen.

Die Meldung, dass die meisten Polizisten und Soldaten in Deutschland wohl zur überzeugten Stammwählerschaft der AfD gehören, hat Bundesregierung, Polizeiführung und Geheimdienste regelrecht in Panik versetzt. Durch die kontinuierliche Stimulierung des unkontrollierten Massenzustroms von Migranten hat die Bundesregierung die staatliche Ordnung faktisch aufgelöst. Immer mehr Polizisten und Soldaten erkennen, dass Angela Merkel und ihre Entourage ihr Land in böser Absicht vor die Wand fahren.

Der abscheuliche Mord an dem CDU-Politiker Walter Lübcke, mutmaßlich verübt von einem Rechtsextremisten, hat eine weitere Hexenjagd gegen die AfD, gegen angebliche Fremdenfeinde und die Rechte im allgemeinen ausgelöst, wobei der Bannfluch „rechts“ alle trifft, die mit der Merkel-Politik öffentlich zu hadern wagen. Die Blitzschnelligkeit, mit der bei ungeklärter Sachlage der altbekannte Hetz- und Hatzmechanismus in Gang gesetzt wurde, ist ein Indiz dafür, daß die Bluttat bloß der willkommene Anlaß für die periodisch fällige Exorzismus-Übung war.

Wo ist eigentlich der „Einzelfall“ geblieben? Jahrelang war Gevatter „Einzelfall“ schließlich unser täglicher Begleiter. Wo immer jemand einen oder mehrere Menschen ermordet hatte aus weltanschaulichen Motiven, also aus religiösen oder politischen Gründen oder von beidem etwas, wurden wir sofort belehrt, dass dies wieder ein „Einzelfall“ gewesen sei, der nichts, aber auch gar nichts mit den politischen oder religiösen Anschauungen des (mutmaßlichen!) Täters zu tun habe. Rückschlüsse auf eine möglicherweise defekte Weltanschauung oder gar auf andere Anhänger dieser oder jener Lehre verböten sich daher von selbst und stellten eine ganz üble „Instrumentalisierung“ der Gewalttat dar.
Im Zusammenhang mit dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke ist auf einmal alles ganz anders, nämlich genau entgegengesetzt. Ob dahinter ein System steckt? Welch zynische Annahme im System der Doppelbewertung .

Die Hassentgleisungen der der Altparteien gegen die AfD kennt keine Grenzen mehr und sind nur mehr als pathologisch-hysterisch zu qualifizieren: „giftiger Abschaum, von Hass und Dummheit zerfressen, Entgrenzung derSprache….“

Es ist doch der übliche Schwachsinn, wo hinter jedem Busch ein Nazi vermutet wird. Von Anschlägen auf AfD-Politiker wird natürlich nie etwas berichtet, sondern allenfalls wohlwollend abgehakt.

In Nordrhein-Westfalen zwingen die ersten Schulen jetzt die Schüler zu verpflichtender Teilnahme an „Klima-Demos“.

In Mitteleropa findet auf linker Seite eine Wählerverschiebung von der SPD zu den Grünen statt. Mehr werden die Stimmen auf linker Seite nämlich nicht. Bald setzen sich die Anhänger der Sozis nur mehr aus Zuwanderen zusammen.

Viele mitteldeutsche Linke, viele Grüne haben erstmals in ihrem Leben CDU gewählt, um zu verhindern, dass der Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) Bürgermeister von Görlitz wurde. Der knappe Sieg könnte für die sächsischen Christdemokraten noch bitter werden. Ihr Bürgermeister wird von der AfD bereits als «Mann der Linken» titulierft. Doch es ist gefährlich, „Populisten“, also Populäre oder Leute des Volkes,  um jeden Preis von der Macht fernzuhalten.

Joachim Gauck empfindet es als „auffällig, daß gewisse Themen nicht ausreichend von der Regierung versorgt wurden“ mit Blick auf die Invasionsbewegung nach Deutschland seit 2015.
Nein, Herr Pfarrer, da irren Sie! Hier handelt es sich nicht um eine Kommunikationspanne. Das genau ist der Anwendungsfall von Recht und Gesetz, das über das Verhalten des Regimes ein eindeutiges Urteil fällt. Man will es nur nicht hören. Das Merkel-Regime hat fortlaufend und permanent das Grundgesetz gebrochen, und dieser Zustand hält noch immer an.

Die Zahl der in die EU eingereisten Asylbewerber ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zwischen Januar und Ende April dieses Jahres stellten 206.500 Personen einen Erstantrag, wie die EU-Asylbehörde EASO mitteilte. 2018 waren es im selben Zeitraum 179.000 Anträge.

Die Zahl der in die EU eingereisten Asylbewerber ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Zwischen Januar und Ende April dieses Jahres stellten 206.500 Personen einen Erstantrag, wie die EU-Asylbehörde EASO mitteilte. 2018 waren es im selben Zeitraum 179.000 Anträge.

Das britische Blaubuch v. 3. September 1939 und das entsprechende französische Gelbbuch vom September 1939, in welchen beide Mächte die Gründe für ihre Kriegserklärung an Deutschland darlegen, enthalten keinerlei Hinweise darauf, dass die Bekämpfung rechtsstaatswidriger Zustände in Deutschland auch ein Grund für die Kriegserklärung gewesen sei. Erst 1942 wurde es als eines der Kriegsziele erklärt, die für die Kriegsverbrechen Verantwortlichen zu bestrafen.
Man mochte Hitlers Deutschland ablehnen oder nicht, es galt im Vergleich zu dem Massenterror unter Lenin und Stalin allgemein als das weitaus geringere Übel. Das war insbesondere die Sicht des Heiligen Stuhls. So wurde Deutschland auch in England und Frankreich in den 130er Jahren als Bollwerk gegen den Bolschewismus gesehen. Angesichts der bolschewistischen Gefahr war vieles, was von Hitler und seinem Regime fühlbar geworden war, anscheinend vernächlässigbar gegenüber dem, was man als Gefahr aus dem Osten sah. Die Gefahr des Boschewismus wurde aber erst mit dem nach der Niederwerfung Deutschlands beginnenden Kalten Krieg in dersogenannte Trumandoktrin wieder anerkannt.

Die westeuropäische Gesellschaften sehen sich der Gefahr einer „Libanonisierung“ ausgesetzt. Hinter dem von Österreich nicht ratifizierten UN-Migrationspakt stehr die Idee von einem „Menschenrecht auf Migration“: Die Konsequenzen wären die endgültige Abschaffung des Asylrechts, der staalichen Souveränität und die Unmöglichkeit, Migration zu steuern samt sozialer Segregation. Also durch totale Chaos der Niedergang der abendlängischen Kultur.

Nach dem Abklingen des Rinderwahnsinns wurden die Europäer von der geistigen Seuche des Klimawahnsinns befallen. Die Bevölkerung ergriff eine panische Angst vor unerträglichen Lufttemperaturen, vor riesigen Unwetterkatastrophen, vor riesigen Überschwemmungen, vor riesigen Krankheitswellen, vor riesigen Völkerwanderungen und vor dem Tod der Eisbären. Ziel der Erregung: Abschaffung der bürgerlichen Freiheiten durch „Klimaschutz“.

Hans-Georg Maaßens Rundumschlag: Verschwörungstheoretiker von Geheimdiensten erfunden. Merkel- sollte besser gehen. Viele Deutschen – gefährlich romantisch? Vom Amt befreit redet der ehemalige Chef des Verfassungsschutzes (deutsche Inlandsgeheimdienst) in der NZZ Klartext.

Deutschland ist das Problem in Europa: So antinational, umvolkungssüchtig, ökodemagogisch und un- wie asozial wie die deutschen Grünen – keine Partei solchen „Charakters“ hat in irgendeinem EU-Staat auch nur annährend deren Erfolg bei der EU-Wahl wieinder Bundesrepublik  gehabt. Nicht die AfD ist der Beweis für einen verhängnisvollen neuen deutschen Sonderweg, sondern der wachsende Erfolg der Grünen.
Dieser Erfolg droht aus demografischen und bildungspolitischen Gründen in den nächsten Jahren noch größer zu werden. Während die Existenz der AfD durchaus als Indiz für eine gewisse Normalisierung der von der Nazi-Ära und Kriegskatastrophe traumatisierten Nation gewertet werden kann, führen die Erfolge der Grünen zur Hysterisierung und Selbstentleibung Deutschlands mit unabsehbaren Folgen. Die „deutsche Frage“ ist immer noch nicht gelöst!

Im Bundestag wurden die vermeintlichen Chemnitzer „Hetzjagden“ vom 26. August 2018 in einer einstündigen Debatte thematisiert. In der Antwort auf eine AfD-Anfrage gesteht die Bundesregierung ein, dass die „politischen Einordnungen der Bundesregierung“ auf den Berichterstattungen in den Medien „fußen“. Aber der fähige Verfassungsschutzpräsident Maaßen mußte wegen dieser Hetzjagd-Lügen seinen Hut nehmen.

Die Wahrheit ist, dass nach dem Zweiten Weltkrieg eine totale Ernüchterung eingetreten ist, und die Nachkriegsgenerationen ganz einfach die Nase voll hatten von den Kriegen und anderen Blödheiten ihrer Eltern. Ich (Gottfried Helnwein) kenne niemanden in meiner Generation oder der meiner Kinder, der Frankreich überfallen und besetzen will. Und das hat nicht das geringste mit den Typen in Brüssel zu tun, die mit Lobbyisten der großen Konzerne zusammensitzen und sich um unsere Zukunft sorgen. Ex-Kanzler Franz Vranitzky hat einmal gesagt hat, dass die EU ein Bündnis aus Bankern und Schuldnern sei, und das trifft es schon eher

Der Europarat (nicht zu verwechseln mit dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Rat) hat nun die Bildung einer Fraktion von Abgeordneten aus patriotischen Parteien mit einer fadenscheinigen Begründung untersagt. Der Antrag, der bereits im letzten Jahr eingereicht wurde, müss die nichtssagende Floskel erfüllen, sich zu den „Werten“ des Europarats zu bekennen. Was sind diese? Wohl die Haltung der Auftraggeber von Tal Silberstein oder der Partei des Ex-Innenministers Strasser?!!

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai.
Manfred Weber, Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP), bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Er schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder
Damit bleiben nur FPÖ und AfD für Europäer wählbar.

Schon werden erste Stimmen laut,dass in einem EUropäischen Land ein Regierungschef einen Staatsstreich inszenierte: Österreich!

Wir verwirklichen den Morgenthau Plan – selbst. Allen voran die Deutschen, der Rest Europas folgt auf dem Fuß.

Deutsche müssen sich nicht wundern, wenn es den Gästen, also ihren wirtschaftlichen und politischen Partnern, bei ihnen nicht mehr gefällt. Da sind die kaum noch aufzuzählenden politischen Fehlleistungen.
# Der Berliner Flughafen ist eine internationale Peinlichkeit;
# Die Hamburger Elbphilharmonie, deren Kosten sich von 77 Mio. auf rund 800 Mio – um mehr als das Zehnfache erhöhten.
# Der Zustand der Bundesbahn : Unpünktlichkeit, ausgefallene Züge, selbstverständlich keine Information vom Zugpersonal, schmutzige Bahnhöfe, kaputte Toiletten usw.
# Die verdreckten und mit Graffiti beschmierten Städte.
# Kaputte Regierungsflugzeuge,
# Zeitlich und geldlich aus dem Ruder laufende Reparatur der Gorch Fock,
# verrottete und nicht einsatzfähige Bundeswehr.
# Energiewende, von der niemand weiß, weswegen und aufgrund welcher Ermächtigungsgrundlage sie eigentlich stattfindet,
# Wichtige Autobahnen, die seit Jahren unter Reparatur stehen, wie z.B. die A 43 von Ruhrgebiet nach Münster…..
All das sehen Ausländer doch auch!

General Reinhard Uhle-Wettler: „Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung zu verwandeln. Deutschland „verändert“ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.“

Immerwährende Neutralität? Wieder wird ein NATO-Transport durch Österreich zu einem NATO Manöver am Balkan rollen. Mit der EU hat dies aber nichts zu tun! Eine Regelung sei gegeben. Ob die Gewehrverschlüsse getrennt transportiert werden?  Nun, früher flogen die NATO Einheiten im Flugzeug über Österreich. Was hat sich volkerrechtlich und geopolitisch verändert, um eine solcher Erlaubnis zu bekommen?

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wurde dereinst gegründet, um die Verträge zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu prüfen. Schleichend weitete er seine Zuständigkeiten aus und ist mittlerweile zu einer Art Verfassungsgerichtshof für die EU geworden, der nationale Verfassungsgerichte quasi außer Kraft setzt.

Was ist europäisch? Nur was über Washington ais Brüssel kommt?

Die Polizei in Berlin ordnet antisemitische Taten Rechtsextremen zu – und das ganz ohne Beweise. Tätergruppen, wie etwa aus islamistischen und anderen muslimischen Kreisen, würden in diesem Zusammenhang nur wenig beachtet, beklagen Experten.

Dr. Gottfried Curio,innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag: „Der gefährlichste Fachkräftemangel, den wir in Deutschland haben, ist der in der Regierung.“

Philippe  de Villiers: Die EU-Governance arbeitet seit dreissig Jahren daran, nicht etwa ‹Europa aufzubauen› – das heisst, die historische Kontinuität einer Zivilisation zu sichern –, sondern im Gegenteil, alles zu dekonstruieren, um seine emotionalen Gemeinschaften zu untergraben und ihre grundlegenden Grenzen und Orientierungspunkte zu vernichten. Es geht nicht darum, eine ‹Europazität› aufzubauen, sondern eine ‹Globalität›, einen geschichts- und formlosen weiten Spielplatz, der von austauschbaren Menschen bevölkert ist.

Wer kämpft, kann verlieren. Doch wer nicht kämpft, hat schon verloren.

TV-Moderators Michel Friedman: „Judenhass ist keine deutsche Erfindung, aber Auschwitz ist eine deutsche Erfindung.  Und deswegen ist die Diskussion über Judenhass in Deutschland immer eine andere als im Rest der Welt.“

Mehr als die Hälfte der Deutschen trauen keiner Partei mehr zu, mit den Problemen des Landes fertig zu werden. Die Umfrage zeigt  ein verheerendes Bild für die Demokratie.

In wenigen Monaten werden die Landtage in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gewählt. Und die Wahltrends der letzten Zeit sprechen eine klare Sprache: Die AfD ist mittlerweile die stärkste politische Kraft in Ostdeutschland: Nach Emnid würde die AfD laut „Sonntagstrend“ auf 23 Prozent der Wählerstimmen kommen, gefolgt von der Union mit 22 und der Linken mit 18 Prozent. Die SPD erreicht 14 Prozent, die Grünen zwölf und die FDP nur fünf Prozent. Damit wäre die patriotische Partei erstmals stärkste Kraft im Osten Deutschlands.

Neben allen Schwachstellen: Die EU hat sich zu einem Gefängnis entwickelt, das – wie der Brexit zeigt – seine Nettozahlernicht unbeschaden ziehen lassen will.

Die überregionalen deutschen Tages- und Wochenzeitungen litten in den ersten drei Monaten des Jahres 2019 weiter unter Auflagenschwund. Doch es gibt Ausnahmen: das Handelsblatt, Die Zeit und der Freitag steigerten sich gegenüber dem Vorjahr. Nicht wegen mehr verkauften Papier-Zeitungen, sondern wegen mehr Digital-Lesern.

Zu Beginn des EU-Wahlkampfes fordertder Brüsseler Parlamentarier Heinz Becker (ÖVP) 180 Millionen Euro jährlich für das EU-Parlament, damit es über die EU-Gesetzgebung berichten kann. Dabei verfügt das EU-Parlament über gar keine Gesetzgebungsfunktion, sodaß die Forderung nur auf EU-Propaganda gerichtet ist.

.Die EU- Bürokratie trägt zu einer kuriosen Mischung aus Überregulierungswahn und organisatorischer Impotenz zum EU-Demokratiedefizit bei. Durch diese Bürokratie wird zwar alles und jedes geregelt und mit tausenderlei Detailbestimmungen und Vorschriften überfrachtet, wirkliche Problemlösung allerdings gibt es nicht.

Warum läßt man die Briten nicht einfach austreten? Aus Brüsseler Herrschaftssucht!

Der amtierende EU-Migrationskommissar Dimitris Avramapoulos will keinezwischenstaatlichen Grenzkontrolle und nannte die Einführung solche Grenzkontrollen eine naive Herangehensweise, um Sicherheit zu gewährleiste.  In der Türkei und in Griechenland warten mittlerweile hunderttausende Migranten, um die Grenze über die Balkanroute von Griechenland oder Bulgarien ins „gelobte Land“, das heißt nach Österreich und die Bundesrepublik Deutschland überschreiten zu können. Es liegt alsor im vorrangigen Interesse der Griechen und ihrer politischen Klasse, die sich bei ihnen stauenden Menschenmassen innerhalb des Schengenraumes weiterreichen zu können, ohne in Gefahr zu laufen, daß sie diese aufgrund zwischenstaatliche Grenzkontrollen zurückbehalten müssen.
Deutliche Worte fand dagegen der österreichische Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) in seinem Brief an die EU-Kommission in Sachen Aufrechterhaltung der Grenzkontrollen innerhalb der Europäischen Union. Er wies seinem Brief auf die Migrationskrise von 2015/16 mit ihren dadurch verursachten massiven Herausforderungen und Verwerfungenund und auch auf die aktuelle Situation im Nahen Osten und auf dem Balkan in Sachen Wanderungspotential hin.

Der Versuch, aus 28 Staaten mit jeweils eigenen Sprachen, Kulturen, historischen Erfahrungen einen Gesamt („Kunst“-) Staat zu bilden, kann nicht gelingen, w enn er

  • als Voraussetzung weder auf ein Staatsvolk, noch auf ein Mindestmaß an kultureller Identität zurückgreifen kann
  • ,auf Vertrags- und Rechtsbrüchen aufgebaut werden soll,
  • durch die einheitliche Währung zu gewaltigen ökonomischen und sozialen Verwerfungen in den Süd-Ländern führt,
  • durch eine Null-Zinspolitik eine schleichende Enteignung der Sparer bewirkt und
  • wenn ein etwa doch aufkommendes Vertrauen der Bürger verheerend durch die Äußerung des Kommissionspräsidenten
  • „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. (Jean-Claude Juncker, EU-Ratspräsident 2005 und überzeugter Pro-Europäer im „Spiegel“ 52/1999, S. 136). nachhaltig zerstört wird.

Über Italien uns Spanien lacht die Sonne – über Bundesrepublik lacht die Welt: Innerhalb der Verzögerungszeit (nicht bloß Bauzeit) die Deutschland für die Fertigstellung des BER braucht, baut Erdogan einen 6mal so großen Flughafen. Eine größere Blamage für den Mutterstaat aller Ingenieure, und einstigen Organisations-Weltmeister Deutschland könnte es eigentlich nicht geben.Trotz der vielen Türken in Berlin schaffen es die Deutschen in dieser Zeit nicht einmal die Rolltreppen zu installieren. Bitte die Türken an die Macht!?

Der römische „Sozi“ Gracchus wurde ermordet. Der AfD-„Sozi“ Guido Reil hatte bis jetzt Glück – nur sein Haus wurde sechsmal angegriffen, das Auto seiner russischen Frau abgefackelt. Der Bürgerkrieg in Rom dauerte bis Caesar. Der Aufschrei der Herzen in Deutschland hat gerade erst richtig begonnen: Im Mai sind Wahlen in EU-ropa. In Bayblon Brüssel beben die Schmerbäuche.

In den letzten drei Jahren verzeichnete das französische Innenministerium knapp 1.045 Angriffe auf christliche Gotteshäuser. Rechnet man verwüstete Friedhöfe auch noch in die Statistik, erhöht sich die Zahl auf 1.063. In vielen Fällen handelt es sich um Verwüstungen und Diebstähle. Alleine Anfang 2019 wurden innerhalb einer Woche ganze zwölf Kirchen verwüstet und beschädigt. Mittlerweile werden durchschnittlich drei Gotteshäuser pro Tag mutwillig beschädigt.
Die berühmte Pfarrkirche Saint-Sulpice in Paris versuchte man gar, anzuzünden.  Was auffällt: Viele Kirchen werden in Vierteln geschändet, wo ein hoher Migrantenanteil herrscht. So passiert im März dieses Jahres in Nord-Paris, wo die 800 Jahre alte Kathedrale Saint-Denis verwüstet wurde.

Kein Geheimdienst der Welt hätte die Terrorpläne eines Einzeltäters wie des Christchurch-Attentäters ahmen können.  Sonst wäre es fahrlässig gewesen, nicht einzuschreiten. Dasselbe gilt auch für Sellner. Obgleich damals kein „Indiz” dafür sprach, was passieren würde, versucht man nun, den Identitären eine Strich daraus zu drehen.

Alexander Gauland: „In Deutschland und Europa ist die Rechtsstaatlichkeit sukzessive abgebaut worden. Politik wird nach Ideologie und subjektiven Moralvorstellungen gemacht. Recht und Gesetz werden nur so lange befolgt, wie sie in dieses Konzept passen.“

„Keine Kinder zeugen, ist ein ökologischer Akt.“ So der linke französische Minister Yves Cochet. Immerhin gäbe es ohne Kinder keine „Gelbwesten“. Überhaupt tätes es der Ökologie gut, gäbe es überhaupt keine Menschen mehr – oder?

Deutschland, das 1945 nahezu am Ende war, hat sich ca. 60 Jahre lang trotz kleiner Dellen, aber doch stetig emporgearbeitet. Eine einzige Person hat  nur 13 Jahre benötigt, damit es wieder ganz unten landet! Preisfrage: Wie heißt diese Person?

Bärbel Bohley: „Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn Merkel weg ist. Aber sicher ist: Damit es besser wird, muss Merkel weg.“

Ständig wächst die Verachtung einer noch vielerorts in Politik,
Verwaltung, Universitäten und insbesondere auch Justiz herrschenden „Elite“ für das Volk. Dieses Volk, dieser „Populus“ reagiert freilich zornig: Inzwischen sagt schon eine klare
Mehrheit der EU-Bürger, dass die EU ihre Bedürfnisse nicht verstehe. Die Scheinaristokratie lässt sich aber von ihrem Kurs der Verachtung für die Bürger nicht abbringen, die sie – bestenfalls – für unmündige Kinder hält, die streng umzuerziehen sind. Wann wird die Europäische Union den finalen Schritt tun und gleich alle Bürger Europas ausschließen?
Nationen, die 40 Jahre unter der kommunistischen Sowjetdiktatur gelitten haben, wissen einfach viel besser und emotionaler den Wert nationaler Freiheit und Demokratie zu schätzen als jene Länder,
denen das erspart geblieben war und die sich schon mehr als doppelt so lange der Freiheit und des kapitalistischen Wohlstands erfreuen können. Die Osteuropäer sind zwar wie jedes
Mitgliedsland an den ökonomischen Vorteilen durch die EU interessiert, werden aber niemals bereit sein, für ein wirtschaftliches Linsengericht ihre Freiheit und Identität
aufzugeben.

Die an einer „Vertiefung des europäischen Prozesses“ interessierten kontinentaleuropäischen Medien innerhalb des politisch-kommunikativen Komplexes der EU-Zentralisten tun so oder wissen es wirklich nicht, warum es Engländern wie Proeuropäern im Brexit wirklich geht: Um die austrittswilligen Briten, die sich nicht von Brüssel ihre Politik vorschreiben lassen wollen und denen man den Exodus nicht verbieten kann, wollen diese weiterhin an die Europäische Union zu binden und bieten dem Vereinigten Königreich im Rahmen von Austrittsvereinbarungen die Zollunion an. Ein solcher „deal“ kommt dem proeuropäisch interessierten Teil der regierenden Konservativen wie der oppositionellen Arbeiterpartei entgegen, während die „hard Brexitees“ anstelle der Zollunion den Abschluss eines Freihandelsabkommens mit der EU anstreben, das dem Vereinigten Königreich gleichrangig freie Hand lässt. Der irisch-nordirische „Backstop“ ist nur eine Nebelgranate, um den eigentlichen Gegensatz zu verschleiern und zugleich den proeuropäischen Druck zu erhöhen:  eine bindende Zollunion, auf welche die ausgetretenen Briten keinen Einfluss mehr haben werden und sie der Europäischen Gerichtsbarkeit unterwirft, versus ein London alle Optionen offen lassendes Freihandelsabkommen. Also entweder Unterwerfung Albions oder Partnerschaft unter Gleichberechtigten. Das britische Hinundher zwischen weichen und harten austrittswilligen Engländern erklärt diesen Zwiespalt „deal“ oder „no-deal“ innerhalb Großbritanniens und wird von Brüssel angeheizt, das Beispielfolgen einer nationalen Souveränität wie der Teufel das Weihwasser fürchtet.

Unter „Absage an Rechts“ in der Süddeutschen Zeitung vom 22.3.2019 spricht der Spitzenkandidat von CDU/CSU in keiner Weise vom so notwendigen Abbau der EU-Bürokratie (DER-EU-Gefahr), sondern besonders von populistischen Parteien, die zumindest in der BRD keinerlei Gefahr für die „Koalition der Mitte“ oder „Einheitspartei“ der EU darstellen.

Das American Committee for a United Europe (ACUE) finanzierte im Jahre 1958 (laut The Telegraph) mehr als die Hälfte der Stiftung zur Förderung der europäischen Einigung. Im Grunde wollte  die USA ein schwaches Europa, keine Konkurrenz jedenfalls. An der Spitze eine mit politischer Macht ausgestattete, von Lobbys abhängige technische Institution, also eine Art Executiv-Power, wie Projektleiter Außenminister Dean Acheson gemeint haben soll. Sogar das Europäische Parlament in seiner heutigen machtlosen Form war angeblich bereits 1950 so angedacht. Der vorgesehenen technischen Exekutive würde die heutige EU-Kommission ja absolut entsprechen.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto warf vor einigen Tagen der EU-Kommission vor, im Geheimen daran zu arbeiten, den UNO-Migrationspakt nun doch für alle EU-Staaten verbindlich zu machen. Soweit zur Haltbarkeit von öffentlichen Versicherungen.

Der juristische Dienst der EU-Kommission betrachte den UN-Migrationspakt als in der ganzen EU gültigt und will in die EU-Gesetzgebung einfließen lassen . Dieses Dokument aus der EU-Kommission vertritt eine andere Meinung als die „bisher kommunizierte rechtliche Unverbindlichkeit“ des Migrationspaktes.
Österreichs Außenministerin Kneissl: „Resolutionen der Generalversammlung der Vereinten Nationen sind nicht rechtsverbindlich und man kann nicht Teile daraus für bindend erklären.“

Wenn es um die Bemühungen um Freilassung inhaftierter Deutscher im Ausland geht, wirdoffensichtlich mit zweierlei Maß gemessen. Billy Six war 119 Tage in einem fensterlosen, schimmligen Verließ in Einzelhaft eingekerkert, ohne dass die Bundesregierung und insbesondere Bundesaußenminister Heiko Maas nur irgendetwas unternahm, um den Inhaftierten frei zubekommen. Geht es allerdings um die Einkerkerung  linker Journalisten, ist die mediale und politische Hölle los. Six säße noch heute, hätte sich nicht der russische Außenminister Lawrow für ihn eingesetzt.

Das Gerangel um den Austritt Großbritanniens aus der EU erinnert immer mehr an ein Theater, bei dem die entscheidenden Fragen unbeantwortet bleiben. Der Hauptgrund für den Brexit war die zunehmende Machtfülle der EU-Kommission. Steuert diese nicht schnell gegen, drohen die Bruchlinien in Osteuropa neue Austrittskandidaten hervorzubringen.

Ob in Österreich, Deutschlandoder Frankreich: Überall finanziert der Staat mit Steuergeldern zweifelhafte, linksradikale Privatvereine, die nur durch diese großzügige Finanzierung zu Macht und Einfluss gelangen. Wenn sie sich selbst finanzieren müssten, würden sie ein Schattendasein führen. Durch diese staatliche Finanzierung wird ihnen zudem der Anschein einer Pseudo-Amtlichkeit verliehen, obwohl ihnen keine zukommt. Und schließlich liefern sie als Privat-Handlanger der Regierenden Material gegen unliebsame politische Gegner, das an befreundete Medien für Denunziations-Kampagnen weitergereicht wird.

Italiener dürfen sich künftig bei Hausfriedensbruch mit der Schusswaffe wehren. Das italienische Abgeordnetenhaus hat einer Gesetzesreform für erleichterte Selbstverteidigung mit Waffen – eingebracht von Innenminister Salvini –  zugestimmt. Innenminister Matteo Salvini und Giulia Bongiorno (beide Lega), Ministerin für öffentliche Verwaltung, haben einen entsprechenden Gesetzesentwurf zur Notwehr bei Hausfriedensbruch in die italienische Abgeordnetenkammer eingebracht. Mit 373 Ja- und 104 Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen votierten die Parlamentarier für eine Änderung der Artikel 52 und 55 des Strafgesetzbuches.

Die Rückkehr von Tausenden Russlanddeutscher in die alte Heimat Rußland ist dem Mainstream peinlich. Statt die Motive der Auswanderer zu erfragen, beschimpfen die Systemadvokaten sie als „Versager“ und „Putin-Versteher“. Wenn gegenwärtig Tausende von ihnen in ihr Geburtsland zurückehren, so ist das einerseits ein Armutszeugnis für den Merkelismus und andererseits ein klares Signal, dass das kapitalistische Russland wieder offen und attraktiv als Einwanderungsland ist. Das Vertrauen in die Zukunft ist den Rußlandrückkehrern in Deutschland abhandengekommen.

La grand Nation: Den Demonstrierenden organisierte „Vandalen“ beizumischen und diesen freie Hand zu gewähren, ist alte Taktik. (Die Pariser Polizei hat 300 solcher Verbrecher in ihrer Kartei, sie treten grenzüberschreitend auf und sind seit dem 17. November, dem Tag der ersten Demonstration voll im Einsatz. Vor Beginn der ersten Demo hat der Innenminister „rechtsradikale Gruppen“ angekündigt.) Sie agieren schwarz gekleidet, mit Helmen und Gasmasken geschützt und dort, wo am meisten Schaden entsteht. Sogar in den Fernsehnachrichten sind sie leicht erkennbar. Bekämpft und verletzt werden ausschließlich die Gelbwesten.
Alle Ablenkungsmanöver werden durchgespielt, den Kampf gegen den Antisemitismus inbegriffen. Nur über Migranten ist es streng verboten zu sprechen. Alle Ordnungshüter sind über das gewohnte Maß im Einsatz, mit stark beschränkenden Auflagen der Zurückhaltung. Sie haben es satt. Wie sich die Bilder ähneln.

Die ganzen Horrorszenarien um den Brexit und die Folgen für England und die Staaten, die mit England Handel treiben, wurden und werden von der EU-Führung initiiert, um ein Exempel zu statuieren, damit nicht weitere Staaten diesen inkompetenten Haufen verlassen wollen. Lange vor der EU hat es friedlichen Handel mit England gegeben und die EWG lief prächtig.

Frankreichs Präsident Macron hat eine Erneuerung der EU gefordert und vor einer Zerstörung Europas durch Nationalisten gewarnt. Je größer die Probleme in Frankreich werden, desto mehr gibt Macron den Weltstaatsmann. Statt immer neue Visionen für die EU zu entwerfen und anderen Staaten Vorschläge zu machen, sollte Herr Macron sich zunächst lieber um Frankreich kümmern. Seine Vorschläge für eine ‚Erneuerung‘ der EU werden am Ende zu noch mehr Vorschriften und Bürokratie führen und die Souveränität der Mitgliedsstaaten weiter einschränken. Natürlich sollen andere zahlen, vor allem Deutschland. Das wird die Krise der EU verschärfen: Denn nicht Nationalisten gefährden Europa, sondern der ausufernde Kontroll- und Bürokratiewahn der EU. Die EU wäre auf ihren sinnvollen Kern eines gemeinsamen Wirtschaftsraumes zurückführen. Dann hätte Herr Macron auch endlich wieder Zeit, die Probleme Frankreichs zu lösen.

Der Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU Brinkhausprovoziert: Er könne sich einen  Moslem als CDU-Bundeskanzler in Deutschland vorstellen! Will diese Partei mit demhoghen „C“ noch ernstgenommen und gewählt werden?

Willi Wimmer: „Angst geht um in Deutschland. Angst darüber, daß das grundgesetzlich verbürgte Recht auf freie Meinungsäußerung sich als gigantische Falle herausstellen könnte. Falle deshalb, weil die notwendigen Einrichtungen, die ein bürgerliches Leben erst ermöglichen, die Äußerungen der eigenen Meinung dazu benutzen,
mißliebige Ansichten und damit mißliebige Bürger von den notwendigen Einrichtungen des Dasein und nicht nur der
Daseinsvorsorge auszuschließen. Viele machen die Erfahrung, daß Geschäftsbanken ihnen die Konten entziehen, weil sie einer zwar zugelassenen, aber mißliebigen Partei angehören oder Auffassungen öffentlich vertreten, die nicht dem Mainstream entsprechen.“

Sowohl  die nationalen als auch die Europäischen Oberstgerichte interpretieren nicht nur den Rechtsbestand, sondern produzieren in immer schnellerer Abfolge neues Recht. Recht, das den von Volksvertretern in den Parlamenten verhandelten und beschlossenen Gesetzen widerspricht und dieses auf Grund höchstrichterlicher Autorität sogar bricht. Sie sind fixiert auf die formale Gleichheit, lassen aber außer Betracht, dass solche Regelungen historisch gewachsen und von der Bevölkerung zum größten Teil akzeptiert worden sind. Problematisch ist, wenn eine Handvoll Höchstrichter über Dinge entscheidet, die eigentlich gewählten Volksvertretern vorbehalten sind.

Vergangenes Jahr hat die Bayerische Landesregierung entgegen heftiger Proteste ein Polizeigesetz erlassen, das in Sachen „Polizeistaat“ Maßstäbe setzt. Der bayerischen Polizei wurden umfassende Befugnisse eingeräumt. Sie darf Aufenthaltsverbote und -gebote aussprechen, heimlich in Wohnungen, Restaurants und Büros einbrechen und diese verwanzen und abhören. Telefongespräche unbescholtener Bürger dürfen mitgehört und unterbrochen werden, Postzustellungen dürfen beschlagnahmt und geöffnet werden. Privatpersonen dürfen „durchleuchtet“ werden, ohne dass ein Straftatbestand vorliegt. Auf öffentlichen Plätzen darf ohne Vorankündigung Gesichtserkennungssoftware eingesetzt werden.

Die Familienpolitik Ungarns, die zum Ziel hat, die Zukunft des Volks durch Kinder und nicht durch Migranten zu gestalten, stößt international auf Kritik. Die Regierungsmedien westlicher Demokratien ziehen schnell Vergleiche zum Mutterkreuz des Dritten Reiches, vergessen aber dabei völlig, dass das französische Gegenstück dazu, die Médaille de la Famille noch heute existiert.

Die feindliche Haltung der „medial-politischen Kaste“ gegenüber dem Christentum in Fankreich trifft vor allem den Katholizismus. Die Protestanten sind weniger sichtbar und im Finanzwesen sehr mächtig, gegen Muslime und Juden traut sich keiner aufzutreten. Damit entsteht ein Vakuum in das sich der Islam einnistet. Frankreich ist somit der außereuropäischen Invasion und Eroberung hilflos ausgesetzt, noch mehr als das krank gemachte Deutschland.

Zweierlei Populismus: Wer aus der EU austreten will, ist Populist- Wer für eine „Verteifung des Einigungsprozesses“ eintritt, tut dies gleichfalls mit populistischen Argumenten. DerVersuch der EU-Nomenklatur, den Briten des Austritt so teuer und schmerzhaft wie möglich zu machen,  ist unübersehbar. Nur wer nicht mehr an sich selbst glaubt, macht anderen den Abschied so schwer.

Zu den Äußerungen der VW-Managerin Hiltrud Werner in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, die AfD werde in Ostdeutschland „zunehmend zum Problem, auch in den Betrieben“, da die AfD viele Arbeitnehmer erreiche, teilt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, mit: „Frau Werner irrt: Die hohe Zustimmung für die AfD unter den Arbeitnehmern ist kein Problem für Ostdeutschland, sondern eine große Chance für den dringend notwendigen politischen Neuanfang. Die Äußerungen der VW-Managerin zeigen, dass wir in der AfD-Bundestagsfraktion eine Menge richtig und die anderen Volksparteien offenbar ziemlich viel falsch machen.Statt sich vor den politischen Karren der Altparteien spannen zu lassen, sollte sich Frau Werner lieber darüber freuen, dass sich so viele Arbeitnehmer, die von der Politik der Altparteien enttäuscht sind, der AfD zuwenden. Damit wird verhindert, dass sich diese Wähler frustriert ins Lager der Nichtwähler zurückziehen. Das macht deutlich, wie belebend die AfD für die Demokratie ist.“

Damit wird verhindert, dass sich diese Wähler frustriert ins Lager der Nichtwähler zurückziehen. Das macht deutlich, wie belebend die AfD für die Demokratie ist.“

Der Europäische Gerichtshof bestimmt heute, was Recht für uns ist. Obwohl er gar nicht von den Bürgern gewählt worden ist. Damit betreiben nicht gewählte Richter die Politik, aber nicht die Volksvertretung(Ien). Ist das Demokratie?

Die Alternative für Deutschaland ist für jene, die wirklich gut und gerne da leben (würden).

Dass ausgerechnet ein milliardenschwerer Spekulant wie George Soros zum Liebkind aller Linken werden kann und jede noch so sachliche Kritik an ihm als „Antisemitismus“ verdammt wird, mag nur im ersten Moment verwundern: Beide wollen die Zerstörung der abendländischen Kultur, er aus geschäftlichen und sie als ideologischen Gründen.

SPD-Vorsitzender Dr. Kurt Schumacher 1953: „Die Politik der deutschen Demokratie darf nicht eine Funktion der westlichen  Besatzungsmächte sein.“

Der neue Präsident der bundesrepublikanischen Verfassungsschutzes ist kaum im Amt, schon muss seine Behörde durch die Justiz zur Ordnung gerufen werden. Das Kölner Verwaltunsgericht gibt einem Eilantrag der AfD recht und untersagt dem Verfassungsschutz, die Partei als Prüffall zu bezeichnen. Dies sei ein rechtswidriger und unverhältnismäßiger Eingriff in die Rechte der Partei, die dadurch grundlos in ein negatives Licht gerückt werde.

Urteil des Deutsches Bundesverfassungsgerichtes vom 31. Juli 1973: „Das Grundgesetz… geht davon aus, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat… Das Deutsche Reich besteht fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings… mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

Merkels „Wir schaffen das“ hat eine riesige Migrantenflut ausgelöst, einen Ansturm übers Mittelmeer: Junge Männer aus sehr unterschiedlichen Kulturen, die niemals die Absicht hatten, sich hier zu integrieren. Junge Männer, von denen kaum einer je wirklich ein Flüchtling war. Sie hatte seinerzeit als Bundeskanzlerin irreparable Folgen für Deutschland und die Europäische Union heraufbeschworen. Die Briten sollten Merkel dankbar sein, denn ohne sie hätten die Engländerr nie den Brexit bekommen.

Merkel-Land – was mit „Deutschland“ nichts gemein hat – verfolgt mit seiner Migrationspolitik kein andres Ziel als die Auslöschung des deutschen Volkes durch den Zuzug von Abermillionen aus Völkern kultur- und zivilisationsferner Länder. Die Deutschen „auszudünnen“ (Joschka Fischer) ist dasTotschlagargument für die angebliche „Notwendigkeit“ des Massenzuzugs von Millionen fremden Ethnien. Und dies mit dem verlogenen Argument, dass ansonsten die Renten nicht mehr sicher seien.
Obendrein wurden Frauen in den westlichen Ländern über einen zentral organisierten globalen ideologischen Feldzug über eine angebliche berufliche Benachteiligung der Frau noch mehr und länger in den Beruf gezwungen – anstatt sich, wie tausende Jahre lang zuvor üblich, sich um die Aufzucht ihrer Kinder zu kümmern.

Gegenüber WELT sprach sich der Linke-Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch klar gegen den Vorschlag aus: „Einen Pflichtdienst oder ein Pflichtjahr lehne ich ab, insbesondere wenn es darum geht, personelle Notstände in der Bundeswehr, in der Pflege oder in sozialen Bereichen zu verringern“, sagte Bartsch. „Pflichtdienste sind vergangenes Jahrhundert.“ Nur Steuern und Sozialrenten sind nicht mehr „vergangenes Jahrhundert“?!

Klarerweise ist es von beachtlicher Bedeutung für die Politik eines Abgeordneten, bei welchen Gruppen er Mitglied ist. Nun ist Othmar Karas Mitglied der „Spinelli-Gruppe“, die nach dem italienischen Kommunisten Altiero Spinelli benannt ist.  Dieser verfaßte 1941 gemeinsam mit dem Sozialisten Ernesto Rossi das „Manifest von Ventotene“ , in dem detaillierte Zielvorstellungen für einen europäischen Superstaat formuliert wurden.  Damit ist wohl deutlich geworden, wohin Karas steuert und was der Kryprokommunistische Gedanke der Euro-Zentristen ist.

Die Europäer haben noch immer keine Strategie entwickelt, wie sie ihre Verteidigungspolitik neu aufstellen wollen. Dabei wäre genau das aus Sicht von Experten nötig. US-Präsident Donald Trump hat den militärischen Schutzschirm für Europa verkleinert, eine Rückkehr zur gewohnten Weltordnung, garantiert von den USA, wird es nicht geben.
Dieses Bild zeichnet der neue „Munich Security Report“, den Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, am Montag in Berlin vorgestellt hat. „Wir haben es mit Phänomenen des internationalen Ordnungszerfalls zu tun“, sagte er. „Es stellt sich die Frage: Wer wird jetzt die neue liberale Ordnung neu zusammensetzen?“ Ähnlich hatte Ischinger sich kürzlich schon im Interview mit dem Handelsblatt geäußert.
Für Frankreich ist Europas Verteidigungsunion das Mittel für mehr militärische Stärke, für Deutschland dagegen ist die militärische Kooperation das Mittel für eine vertiefte Integration Europas. Großbritannien wiederum ist militärisch zwar das stärkste Land Europas. Wie die Briten nach dem Brexit in europäische Verteidigungsstrategien eingebunden sind, ist allerdings völlig offen.

Für England ist Europa der Kontinent. Dessen Interessen stimmen selten mit den britischen überein. Zwar wurde aus England längst Grossbritannien, aber die Engländer schufen das Empire respektive seinen Nachfolger, das Commonwealth, und wissen, wie man Diplomatie betreibt, ohne eigenen Schaden zwingend hinnehmen zu müssen.

Land ohne Grenzen, Automobilindustrie zerstört, Strom abgeschaltet: Kein anderes Land der Welt schafft sich perfekter ab wie Deutschland und hält dies für Fortschritt.

Weder im Brexit-Chaos der englischen Politiknoch im globalen Trend der Wirtschaft sowohl im Westen als auch im fernen Osten steckt eine nachhaltige Gefahr für einenmarkanten Konjunktureinbruch. Die Rücknahme der Wachstumserwartungen sind kleine Korrekturen in ebendiesen Positivtrends. Die Börsen in Europa gehen auch nach wie vor davon aus, dass doch noch eine gute Lösung im Brexit-Streit gefunden wird.

Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hält den ausgerufenen Prüffall und die Beobachtung der AfD für rechtswidrig und wirft den Altparteien außerdem Amtsanmaßung vor.

Je mehr die AfD wieder FDP wird, desto weniger der zehn Millionen CDU/CSU/SPD-Flüchtlinge werden sie wählen. Wer groß werden will, darf sich nicht klein machen. Und: Wer zu spät kontrolliert, den bestraft das Amtliche Endergebnis.

Ist die AfD schlapp und schlaff geworden? Die normative Kraft des Faktischen scheint sie eingeholt zu haben. Die Wölfe tragen Schaf. Sie haben kiloweise Kreide gefressen. Sie säuseln im Bettchen von Großmutter Deutschland, heucheln besorgt: Schmeißt die „Nazis“ raus, dann klappts auch mit der Koalition. Vielleicht.

Der bundsrepublikanische Verfassungsschutz, der letzte Woche in einer Pressekonferenz ausführlich zu einzelnen Äußerungen von AfD-Politikern Auskunft gab und eigene Einschätzungen präsentierte, teilte zu der Linksextremistin Kerstin Köditz mit, „keine Auskunft zu personenbezogenen Daten erteilen“ zu können.

Franz Klüber, einst Professor für katholische Soziallehre in Regensburg, hatte in seiner aufschlussreichen und nach wie vor empfehlenswerten, 1963 erschienenen Schrift „Moraltheologische und rechtliche Beurteilung des aktiven Widerstandes im Kampf um Südtirol“ ausdrücklich festgehalten, dass gegen eine als Unrechtssystem empfundene Ordnung oder Herrschaft Widerstand zu leisten nicht nur theologisch, sondern just auch juristisch begründet sei. Damals wurde die italienische Bestimmung „Verbrechen gegen die Einheit des Staates“ gegenüber den Südtiroler Freiheitskämpfern angewendet. Heute noch bietet sie die Staatsanwaltschaft bisweilen auf, wenn Austro-Patrioten an Eisack und Etsch Plakate mit der Aufschrift „Südtirol ist nicht Italien“ mit sich führen oder Angehörige der Łiga Vèneta zwischen Gardasee und dem Golf von Venedig für die Eigenständigkeit Venetiens respektive dessen Loslösung von Italien demonstrieren. Allenfalls wenn die römische Staatsmacht eingreift sowie „Rädelsführer“ festsetzt und ihnen den Prozess macht, wird in den herkömmlichen Medien darüber berichtet und – wenn überhaupt, dann politisch korrekt – wider „den Ungeist des Separatismus“ kommentiert. Ansonsten herrscht Schweigen.

Der französische Grünen-Politiker Yves Cochet wünscht sich weniger autochthone Kinder, damit mehr Platz ist für Einwanderer. Seine politischen Vorstellungen begründet er auch aus der Grünbewegung heraus.

Der EU-Südstaat Spanien wird zum neuen Landungszentrum für die illegale Migration. Allein  in den ersten vierzehn Tagen des Januar 2019 waren bereits 2.140 Personen illegal über das Mittelmeer an die Südküste Spaniens gekommen.Die Spanier geben sich hier aber eigennützig und organisieren Transfers via Bus von Andalusien bis in den Norden Spaniens, um die Migranten weiter zu schaffen. Aus dem Norden des Landes ziehen die illegal nach Europa gelangten Afrikaner dann weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland. Diese vom EU-Mitgliedsstaat Spanien unter der sozialistischen Regierung unterstütze Sekundärmigration geht wieder zu Lasten Europas.

In einer Befragung nach der Wahl im Juni 2016 erklärten 45 Prozent der Brexiteers, der wichtigste Grund für ihre Entscheidung war die Wiedererlangung der nationalen Souveränität („Let’s take back control!“ – Hol Dir Dein Land zurück!). Weitere 25 Prozent gaben an, die Migrationsfrage war für sie der primäre Beweggrund. Die EU hat nun die Brexit-Verhandlungen von Anfang an für die Briten so unangenehm wie möglich gestaltet, um andere EU-Skeptiker von einem Austritt abzuschrecken. Frei nach Mao: „Bestrafe einen, erziehe 27.“ Eine Organisation, die darauf angewiesen ist, austrittswillige Mitglieder einzuschüchtern oder gar zu sanktionieren, ist dem Untergang geweiht. Die verfahrene Situation  ist das Ergebnis dieser Haltung.

Als medial präsenter Manager des millionenschweren Siemens-Technologiekonzerns haben Joe Kaesers öffentlichen Aussagen Gewicht. Und so äußerte er sich immer wieder im Sinne der Regierenden und des linken Zeitgeistes brav systemkonform. Kleinaktionäre kritisieren die „persönlich motivierten, politischen Verlautbarungen“, die „keinen Bezug zu irgendeiner Geschäftstätigkeit von Siemens“ und keinen Nutzen „in irgendeiner Weise für Mitarbeiter und Aktionäre“ hatten.
Kaeser ging in die Offensive und erklärte öffentlich, dass es auch die Aufgabe eines deutschen Konzernchefs sei, auf politische Fehlentwicklungen und Gefahren von Hetze und Populismus hinzuweisen. Doch er musste auch eingestehen, dass er bei seinen politischen Stellungnahmen keinen Rückhalt durch andere Konzernchefs bekommen habe. Typisch für selbstgerechten Gutmenschen.

Man fühlt sich ans Ende der Römischen Republik erinnert und kann mit dem Aufstieg einer „autoritären, vielleicht gar totalitären“ Gesellschaft in Europa rechnen – dank der „demokratischen“ Politikerkaste. Vieles, was die anderen Länder stark macht, scheint in der Bundesrepublikund der EU kriminalisiert zu werden! Wieviele Narren verträgt eine Nation?

Die Beurteilung des  Mediziners und vor Gericht zugelassenen Gutachters Shahram Kholgh Amoz widerspricht der manipulierten Desinformation seitens Bremer Polizei, BKA, Staatsanwaltschaft, Justiz, Regime-Medien diametral!“Der Terrorist mit dem weißen Turnschuh schlägt mit seinem rechten Ellenbogen und voller Wucht zunächst auf dem Hinterkopf von dort nach links kaudal zu HWS ziehend. Um den Schaden zu maximieren wird zugleich ein ca. 15-20 cm langen Gegenstand mit dem linken Hand vor dem Gesicht geführt und nach hinten zurück ins Gesicht des Opfers geschlagen. Solch eine Verwendung erfolgt, um einen erheblichen Schaden zu verursachen ohne jedoch dabei sich selbst weh zu tun. Dabei wird durch die physikalischen Krafttangenten zunächst das Kleinhirn angegriffen und außer Gefecht gesetzt, was zu eine Ausschaltung der Reflexartigen Schutzstellung der Arme beim Stürz führt, welcher einige Millisekunden Später durch die eintretende Bewusstlosigkeit bei Gehirnerschütterung zu erwarten wäre.
Dieser Schlagakt dauert insgesamt ca. eine Sekunde und bedarf gewisse Kenntnisse, Recherchen und sehr viel Übung, um die blitzartige Schlagreihenfolge korrekt ausführen zu können! Der Terrorist links vom Haupttäter, bekommt das Schlagobjekt beim Weglaufen überreicht um wahrscheinlich Absprachegemäß hinterher seine Fluchtrichtung ändern und das Schlagobjekt zu entsorgen, falls es zu unerwartete Verfolgungssituation kommt. Der letzte soll diese mögliche Verfolgungssituation im Notfall nochmals behindern bzw. mögliche Verfolger irritieren und würde wahrscheinlich sogar einen dritten vorher abgesprochenen Fluchtweg nehmen.
Das ist ein genauestens durchdachter Terrorakt, welches die Tötung oder zumindest irreversible zentrale Schäden beim Opfer verursachen sollte. Soweit die Feststellung des vom Gericht zugelassenen medizinischen Gutachters.

Als Reaktion auf den Mordversuch gegen den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz stand die baden-württembergische AfD am 9. Januar in Stuttgart mit Mitgliedern aller Strömungen der Partei öffentlich zusammen gegen Gewalt. Fast schon selbstverständlich wurde sie dabei von eben denjenigen gestört, die im gleichen Geist zuvor in Bremen fast einen Menschen töteten. Dem Hass und der Menschenverachtung, vertreten durch die Antifa, gehört energisch entgegengetreten.

Ralf Stegner von der SPD bestätigt nun, was die freien Medien seit Wochen berichten: Der Ex-Verfassungsschutzpräsident Maaßen wurde entlassen, damit man die AfD endlich vom Verfassungsschutz überwachen lassen kann.

Eine Gruppe pensionierter Generäle veröffentlichte einen offenen Brief, in dem sie erklärten, dass die Unterzeichnung des Globalen Paktes ein weiterer Schritt zur „Aufgabe der nationalen Souveränität“ sei, und feststellten, dass „80% der französischen Bevölkerung der Meinung sind, dass die Einwanderung gestoppt oder drastisch reguliert werden muss.“

Der Anschlag auf Frank Magnitz, den Vorsitzenden der AfD-Bremer,  passt nicht in die ständige Regierungspropaganda, wonach die AfD böse und die Antifa gut ist. Er ist das Ergebnis der laufenden Medien- und Parteienpropagande gegen die AfD und für  die Antifa.
Daher sei Magnitz gar nicht niedergeschlagen worden: Irgendeine Drecksau springt einem Bürger ins Kreuz, und verdrückt sich dann.
Der Täter hat billigend in Kauf genommen, dass das Opfer stirbt.
Die beiden anderen Idioten haben sich der unterlassenden Hilfeleistung schuldig gemacht.
Die Bremer Justiz wird, falls die Exekutive die Täter überhaupt fassen darf und will, genügend kulturelle Entwicklungsstörungen finden, um die Täter sanft zu ermahnen. Doch oh Schreck: In einer mittlerweile gelöschten, aber verifizierten Nachricht auf indymedia.org bekannte sich das Terrorkommando „Antifaschistischer Frühling Bremen“ zu dem hinterhältigen Anschlag auf den Bremer AfD-MdB Frank Magnitz.

Anja Stahmann ist Senatorin für Sport in Bremer und hat zum Jahreswechsel den Vorsitz der Konferenz der Sportministerinnen und -minister (SMK) übernommen und sieht selbst aus, als hätte sie in ihrem Leben noch nie Sport gemacht und und hält es für wichtig, über „sexuelle Identität“ im Spitzensport zu sprechen. In einem Europa, in dem unbegrenzte Einwanderung zu einer Invasion führt, deren irreversible Folgen unsere Völker früher oder später komplett auslöschen würden, sollte nicht bald etwas unternommen werden, und in dem die Vernichtung der europäischen Wirtschaft durch „Umweltpolitik“ vorangetrieben wird!

Der UNO-Migrationspakt stellt die bisher schwerste existenzielle Gefahr für Europa und seine weiße Bevölkerung dar. Im Kern geht es um die absehbar kaum mehr zu verhindernde (pseudo-legale) Zuwanderung von hunderten Millionen Afrikanern, die mit massivem, bisher „ungebremstem“ Geburten-Überschuß voraussichtlich innerhalb von maximal zwei Generationen schwarze bzw. Mulatten- und Multikulti-Mehrheiten in zahlreichen EU-Mitgliedsländern haben werden und uns dann „gut-demokratisch“ dominieren würden.
Die EU-Kommission will – pflichtwidrig – diese schon länger geplante Entwicklung nicht nur nicht verhindern, sondern unterstützt und akkordiert diese vielmehr durch inzwischen bekannt gewordene eigene EU-Migrations- und Ansiedlungs-Pläne.

Der FAZ-Globalist Reinhard Müller hat sich sich in seinem „Beitrag 100 Jahre Republik – Von Niederlage und Revolution bis zur Europäischen Union“ (Seite 1) einzureden versucht, daß die BRD im Vergleich zu der vor 100 Jahren geborenen und mit der Geburt bereits zum Untergang verurteilten Weimarer Republik stabil sei. Zugleich schließt Müller seinen Beitrag mit der düsteren Gefühlswallung, dass „das Ende des Ersten Weltkrieges, Versailles und Weimar einerseits weit weg sind – andererseits aber auch ziemlich nah“. Real ist es die BRD, die Europa mit feindlichen Invasionsmassen überfluten möchte, um den Kontinent zu vernichten.

Die Bundesrepublik: Massenhaft linke Medien und Bürger, die gleich die ganze Welt retten wollen, Andersdenkende diffamieren – und dabei nicht mal (mehr) in der Lage sind, ein flächendeckendes Mobilfunk-Netz zu errichten oder einen Welt-Flughafen zum Starten zu bringen. Eine Mischung aus Größenwahn und Impotenz!

Einem ins Eck getriebenen Angstbeißer gleich pflegen Linke nur noch wirr verbal um sich zu schlagen, sobald wieder einmalein Terroranschlag passiert. Gerade so, als ob berechtigte Kritik an einer gesellschaftlichen Fehlentwicklung das eigentliche Übel darstellen würde – da diese Kritik ja „von rechts“ kommt. So entblödete sich die SPD-Beauftragte für Integration Aydan Özoğuz angesichts des Straßburger Anschlags zu behaupten, es „sei so unglaublich, dass die AfD sich an dem Leid der Menschen weidet“.

Nicht umsonst bekam der smarte Franzose die ganze Liebe der europäischen Linken ab, sondern für sein Bekenntnis: „Es gibt keine französische Kultur, es gibt eine Kultur in Frankreich, und die ist vielfältig.“ Immer mehr rückt jetzt die „rechte“ Ablehnung der Masseneinwanderung ins Visier der gelbbejackten Demonstranten.

Wenn Frankreich sich auf dem Weg der permanenten Revolution ohne Reformen begibt, dann können auch wir das europäische Projekt einpacken,  und wir müssen uns neu orientieren.

Die französischen Behörden scheinen zu ignorieren, dass die überwiegende Mehrheit der Terroristen in und aus Frankreich französische Staatsbürger sind, die ein perfektes Französisch sprechen und im Gegensatz zu ihren Eltern in Frankreich geboren wurden. Sie waren perfekt „integriert“ und lehnten es ab.

Weder ein Erächtigungsgesetz noch ein Besatzungskonstrukt sind eine staatliche Neugründung.

Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht der Plan, die europäischen Völker auszutauschen.  Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview  mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.
Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht. Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren.

Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen sogar das moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht. Der Globale UNO-Migrationspakt bedeutet für Deutschland eine weitere Massenmigration mit neuen Kosten und neuen Problemen. Einzig und allein die AfD lehnt den Globalen UNO-Migrationspakt ab. Alle anderen Parteien im Bundestag haben deutlich gemacht, dass sie den Globalen Pakt unbedingt durchsetzen und im Dezember bei der UNO-Versammlung in Marokko unterzeichnen wollen. Dies wurde in einer heftigen Bundestagsdebatte deutlich.

Die „Verbreitung von irreführenden Informationen“, die das bundesrepublikanische Auswärtige Amt und Österreichs VdB mit Blick auf den UN-Migrationspakt verhindern möchten, ist in der Politik so üblich wie in der Werbung für Putz- und Waschmittel. „Irreführende Informationen“ sind das Wechselgeld der Politik.

Dr. Ingo Friedrich, Präsident des Europäischen Wirtschaftssenats und Vizepräsident des Europäischen Parlaments: „Europa kann die großen Probleme besser lösen als der Klassische Nationalstaat.“ Na, dann mal los!

Joschka Fischer: Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind.  Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.

Österreich unterzeichnet den Global Compact for Migration nicht und entsendet noch nicht einmal einen Vertreter zur Nationenauflösungs-Konferenz von Marrakesch. Damit verwehrt sich Österreich dagegen, dass der UN-Migrationspakt ein Österreich bindendes Völkergewohnheitsrecht begründet oder im Wege einer EUropäischen Richtlinie rechtliche Wirkung für Österreich entfalten könnte. Die Heranziehung des Paktes zur Konkretisierung von Rechtsvorschriften durch nationale oder internationale Gerichte wird abgelehnt.

Schon vor zwei Jahrzehnten fand einen Bevölkerungsautausch in Europa, insbesondere in Deutschland, beschlossen unter dem Vorwand des Ausgleichs der niedrigen Geburtenraten, in Wahrheit aber zur Zerstörung des christlichen Abendlandes als eine der wichtigsten Voraussetzungen zur Einführung der Neuen-Weltordnung, der Eine-Welt-Rgierung und der Globalisierung. Ginge es wirklich nur um Geburtenförderung und Alterungsskompensation, so würde schonlange eine fertilitätsorientierte Steuer- und Abgabenordnung wahre Wunder und einen Umschwung herbeiführen können.

Die Freie Welt vom 31.10.2018 (Zitat): Fast Dreiviertel der Bundesbürger sehen Merkels Entscheidung, nicht mehr für den CDU-Vorsitz zu kandidieren, positiv. Jeder zweite meint, das hätte schon wesentlich früher erfolgen sollen. Bei der Nachfolgefrage liegt Merz vor Merkels Wunsch Kramp-Karrenbauer.

Nach Merkels Rücktritt sind die feigen Karrieristen aus ihrer Deckung gekrochen und haben plötzlich ihren Anspruch auf ihre Posten angemeldet. Die sind allerdings in zwei Kategorien einzuteilen. Da haben wir zunächst den Herrn Laschet. Ein farbloser, konturloser, Merkel-Adjutant, der die Fortführung ihrer fatalen Linie garantiert. Bei Herrn Spahn weiß man es nicht so genau, und wer Frau Kramp-Karrenbauer als Vorsitzende der (immer noch) größten Partei geeignet finden kann, der glaubt wahrscheinlich auch, Frau Nahles wäre als Chefin der SPD die Beste.
Bleibt Friedrich Merz. Er hat den Vorteil, während der letzten neun Jahre komplett aus dem Schussfeld gewesen zu sein. Von ihm weiß eigentlich niemand, wofür er heute steht. Wir wissen aber, was er gemacht hat und das ist alles andere als gut. Seit 2009 ist Merz Aufsichtsrat der Deutschen Börse, Aufsichtsrat bei IVG Immobilien, dazu Beirat der Commerzbank sowie von Borussia Dortmund, Vorsitzender des „Netzwerks Atlantik-Brücke“; außerdem ist er Mitglied der Trilateralen Kommission von Europa und seit März 2016 als Aufsichtsratschef (active chairman) für den deutschen Ableger des weltweit größten Vermögensverwalters BlackRock tätig.  Was er immerhinr korrigieren könnte, wäre Merkels „Sozialdemokratisierung“ der CDU. Wie Merz aber zur Migrationsproblematik steht, ist unbekannt.

Der misslungene, „mutmaßlich“ islamistische Anschlag (arabische Beschriftngen am Tatort) wird der Öffentlichkeit erst drei Wochen später, am Montag nach der Hessenwahl, bekanntgegeben. Dabei ist Deutschland hier nur durch Riesenglück einem entsetzlichen Massenmord entgangen! Es liegt der Verdacht nahe, dass hier nicht mehr die Sicherheit der Bürger an oberster Stelle steht, sondern eine verwerfliche Verheimlichungsstrategie, um die Wahlchancen der Altparteien nicht zugunsten der AfD zu verschlechtern.

Die Schwedendemokraten – die in mehreren Umfragen die größte Partei des Landes war, aber schließlich – nachdem über 900 Fälle von Wahlbetrug und über 2300 Fälle von Wahldelikten gemeldet worden waren, landeten bei den schwedischen Reichstagswahlen an dritter Stelle. ´“Natürlich“ werden sie nun von den Superdemokraten ausgegrenzt.

So will man nun Europa schaffen – immer neue Projekte, immer neues Geld. Jetzt will sich – in den Fußtapfen von Angela Merkel und Wolfgang Schäuble (CDU)  –  auch Olaf Scholz (SPD) neue Freunde in Europa suchen. Das alte Lied von „Mehr Europa“ – man kann es nicht mehr hören.

Die sogenannten „demokratischen“ Parteien im Europaparlament lassen angesichts des Stimmungsumschwungs in ganz Europa ihre letzten Beißhemmungen fahren und wollen nun eine offen totalitäre Meinungsgängelung in den Mitgliedsländern durchdrücken. Das ist der Kern einer bemerkenswerten Entschließung, die das Straßburger Parlaments mit 355 Ja-Stimmen gegen 90 Nein-Stimmen und 39 Enthaltungen verabschiedet wurde. In der Entschließung unter der Überschrift „Zunahme neofaschistischer Gewalttaten in Europa“ (Parlaments-Drucksache Nr. B8-0481/2018) beklagen sich die Parlamentarier über die angebliche Normalisierung von „Faschismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.
Die EU-Länder sollen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen verbieten. Der Entschließungstext argumentiert, daß der vermeintliche Anstieg der Fremdenfeindlichkeit in Europa dadurch ermöglicht wurde, daß bislang keine entschiedenen Maßnahmen gegen „neofaschistische“ und „neonazistische“ Gruppierungen getroffen worden seien. Der Entschließungsantrag beschwört eine umfassende Bedrohung von „Rechts“, die die gesamte Gesellschaft in Mitleidenschaft ziehe und sich gezielt gegen zahlreiche Minderheiten wie Dunkelhäutige, Afrikaner, Juden, Muslime, Roma, Drittstaatsangehörige, Angehörige der LGBTI-Minderheit und Behinderte richte.

Nachdem GroKo-Politiker permanent behauptet haben, die AfD sei in Chemnitz Seite an Seite mit Rechtsextremisten und Hooligans marschiert und habe sich an Ausschreitungen beteiligt, muss die Bundesregierung nun einräumen, dass das nicht stimmt. Auf eine Anfrage der Grünen im Bundestag ließ das Kabinett schriftlich verlauten: „Die AfD war nicht Anmelder dieser beiden Demonstrationen. Der Bundesregierung liegen darüber hinaus keine weiteren Erkenntnisse vor.“

Merkels konservativer Block, zwischen ihrer CDU und Schwesterpartei CSU, ist unter den Migranten am populärsten geworden. Laut einer neuen Umfrage erhält sie 43 Prozent der Unterstützung aller Migrantengruppen.
Verglichen mit der allgemeinen Beliebtheit des Blocks, der bei 28 Prozent liegt, lässt sich feststellen, dass Merkel bei Migranten beliebter ist als bei der großen Mehrheit der einheimischen Deutschen.

Neue Wortschöpfung im „Zirkus der Politik“: Vom Staatssekretär zum „Sonderberater“. Maaßen, Merkel, Seehofer und Nahles: Wer spricht hier noch die Wahrheit? Wenn ein Beamter heute die Wahrheit sagt, droht ihm aus politisch-ideologischen Gründen die Entlassung – oder mindestens die Versetzung?

Frontex, die größte Schleuserorganisation, wollen die EUropäischen Politblindflieger vergrößern, damit deren Kapazität steigt und wohl noch mehr Asyllügner und Wirtschaftskriminalmigranten unsere Sozialsysteme belasten und nicht nur diese. Was ist mit den Wohnungen und dem Platz in unserem kleinen, bereits mehr als dicht besiedeltem Land. Mit der Infrastruktur wie Strom, löchrigen Strassen und bereits jetzt zu kleinen Kanälen, dem Verkehr, den Arbeitsplätzen ? Wie soll das mit den Schulen weiter gehen? Mit unseren jetzt bereits HÖCHSTsteuern!?!
Hurrah, Griechenland ist wieder fähig, sich auf dem Markt mit neuen Schulden zu beladen. Die Hilfsmaßnahmen für Griechenland werden beendet. Künftig will sich die Regierung in Athen wieder selbstständig am Kapitalmarkt Geld beschaffen.“ Griechenland wurde mit zugegeben 289 Milliarden Euro „gerettet“.
Wir erleben in Sachsen keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
Der US-amerikanischen Kongressabgeordneten der Republikanischen Partei des Bundesstaates Iowa, Steve King, meint, die EU ist ein Handelskartell geworden, das die Nationalstaaten ausradiert. Sie habe die Freiheit der Menschen in Europa geschwächt.
Weil sie IS-Fotos postete, drohen Marine Le Pen wegen „Verbreitung von Gewaltbildern“ bis zu drei Jahre Haft. Ein Gericht will nun prüfen, ob sie zurechnungsfähig war – und ordnet eine psychiatrische Untersuchung an.
Matteo Salvini an Asselborn: „Meine Regierung unterstützt junge Italiener, wieder mehr Kinder zu bekommen. Das ist besser, als neue Sklaven von Afrika nach Europa zu holen. Wenn Sie in Luxemburg mehr Migranten brauchen – ich für meinen Teil bevorzuge es, Italien den Italienern vorzubehalten.“
Die EUropäische Breschnew-Doktrin: Während Viktor Orbán 50 Prozent der Wählerstimmen seines Landes hinter sich hat, besitzt der EU-Kommissar Frans Timmermans, den samt seiner Kommission niemand gewählt hat,  die Dreistigkeit, Orban über Demokratie zu belehren.

Besonders infam ist bei der Ungarn-Abstimmung auch, dass für die antiungarische Aktion von den EU-Juristen auch noch schnell an den Verfahrensregeln gedreht worden ist, damit überhaupt die Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Denn es haben sich ja keineswegs zwei Drittel der EU-Abgeordneten gegen Ungarn ausgesprochen. Es haben sich auch nicht zwei Drittel der abgegebenen Stimmen gegen Ungarn ausgesprochen. Beide Quoren wurden eindeutig verfehlt. Lediglich unter jenen, die entweder mit Ja oder Nein gestimmt haben, gab es eine Zweidrittelmehrheit. Jene, die ungültig gestimmt oder die sich enthalten haben, wurden gegen den eindeutigen Wortlaut des EU-Vertrags einfach nicht berücksichtigt. Denn dort heißt es: “ … beschließt das Europäische Parlament mit der Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen und mit der Mehrheit seiner Mitglieder“.

Die Endlösung Europas:  die EZ.
15 Millionen mit Waffengewalt 1945 Fortgejagte, davon 2,5 Millionen Tote einerseits und
5.000 oder 10.000 Tote von denen, die jetzt freiwillig ihr Land verlassen haben!

„Ich denke, Europa gehört den Europäern.“ Das sagt das geistliche Oberhaupt der Tibeter, der Dalai Lama, der 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde und als moralische Instanz geachtet wird. Europa habe zwar die moralische Verpflichtung, Flüchtlinge aufzunehmen, „aber am Ende müssen sie ihr eigenes Land entwickeln,“ so der 83-Jährige bei einer Konferenz im schwedischen Malmö.

Belohnte Perversität: Der englische Serien-Vergewaltiger Stephen W. wurde wegen der Vergewaltigung von drei Frauen zwischen 2003 und 2016 zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Zuvor hatte er wegen obszöner Handlungen an einem Kind bereits eineinhalb Jahre im Gefängnis verbracht. Eines Tages gab W. bekannt, sich als Frau „zu fühlen“ und ab nun „Karen White“ sein zu wollen. Er beantragte, dass seine „neue Identität“ amtlich anerkannt werde, was ihm prompt gewährt wurde, obwohl er sich nicht einmal einer operativen „Geschlechtsumwandlung“ unterzogen hatte. So wurde aus dem einstigen Gefangenen Stephen W. die Gefangene Karen White. Als Mann hatte er vergewaltigt, aber ging als „Frau“ ins Gefängnis. Mit dem „Identitätswechsel“ erfolgte nämlich die Einweisung in ein Frauen- statt in ein Männergefängnis. Dort angekommen, soll „Karen White“ innerhalb kurzer Zeit vier weibliche Mitgefangene vergewaltigt haben. Dafür muss er sich nun in Leeds erneut vor Gericht verantworten.

Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat in Paris am Sonntag Abend,  dem 9,9,2018 wahllos auf Fußgänger eingestochen und dabei sieben Personen verletzt. Der Zustand von vier Verletzten gilt als ernst. Ein Augenzeuge erlitt zudem einen Schock. Der Täter ist ein volljähriger Afghane und hat seine heimatlichen Sitten gleich kulturbereichernd mitgebracht.
Die „Einzelfälle“ haben Europa fest im Griff.
Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat entschieden erklärt, dass Europa in der destruktiven EU-Migrationspolitik für seine Kultur und seine Werte kämpfen muss. Der Hinweis auf die jüngsten Unruhen in Deutschland ist auf unkontrollierte Migration zurückzuführen, die zu explosiven Situationen geführt hat: „Wir wollen hier nicht in Afrika oder im Nahen Osten leben. Wir müssen für unsere Werte kämpfen. “
Die Europäische Kommission tritt gegen die Staatsbürgerschaft an Personen aus Nicht-EU-Ländern verkaufenden EU-Mitgliedstaaten auf, verkündete die EU-Kommissarin für Justiz, Verbraucherschutz und Gleichstellung, Vera Jourová.„Die Erteilung der Staatsbürgerschaft bedeutet ein großes Sicherheitsrisiko, weil die Begünstigten alle EU-Bürgerrechte bekommen, und können sich innerhalb der ganzen EU problemlos bewegen” –  führte die Kommissarin aus, und betonte: „Wir wollen keine trojanischen Pferde innerhalb der EU!”

Rom hält die Absicht Wiens, Südtirolern, die dies wünschen, die österreichische Staatsbürgerschaft zu gewähren, für eine „unangebrachte und grundsätzlich feindliche Initiative“. Doch diese Position des italienischen Staatsoberhaupts ist pure Heuchelei. Italien erteilt selbst italienischstämmigen Bürgern überall auf der Welt auf Antrag die italienische Staatsbürgerschaft. Davon machten mehr als eine Million Menschen (insbesondere in Süd- und Nordamerika) Gebrauch. Italien hat übrigens das 1975 getroffene Europaratsabkommen zur „Verringerung von Fällen mehrfacher Staatsangehörigkeit“ eigens aufgekündigt und mit dem Gesetz Nr. 91 (1992) nicht nur sein (aus dem Jahre 1912 stammendes) Staatsbürgerschaftsgesetz entsprechend geändert, sondern mit Gesetz Nr. 124 (2006) den im slowenischen Küstenland sowie in Kroatien (Istrien, Fiume, Dalmatien) ansässigen ethnischen Italienern die Möglichkeit des Erwerbs seiner Staatsbürgerschaft eröffnet. Davon wiederum machten 37.000 Personen Gebrauch.

Darüber hinaus wären gewiss auch die Bewohner des Kanaltals (Gebiet Tarvisio, deutsch Tarvis, in der Provinz Udine) historisch-politisch anspruchsberechtigt. Das Kanaltal gehörte bis 1919 zu Kärnten. In Saint-Germain wurde es Italien zugesprochen, obwohl 79,1 Prozent der Bevölkerung Deutsch, 20,8 Prozent Slowenisch und nur 0,1 Prozent (oder zehn Personen) Italienisch als Umgangssprache angegeben hatten.

Laut Analyse des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis seien diegriechischen Staatschulden in den letzten Jahren nicht weniger, sondern mehr geworden. Die längere Zeitspanne zum Abstottern der Schulden würde nur trügerisch sein.

Wenn alle, Regierung, Parteien und Medien, anstatt zu Sarrazins Thesen sachlich Stellung zu nehmen, Vorausanfeindungen und Bezichtigungen verbreiten oder aus geistiger oder politischer Feigheit einfach gar nichts sagen, um das Thema vergessen machen, dann ist vieles „faul im Staate Dänemark“.

„Kanzlerin Merkel hat 2015 die Wurzeln an all das gelegt, was wir heute in Deutschland erleben müssen,“ so wurdeim Deutschlandfunk der stellv. FDP-Vorsitzende Kubicki zitiert.

Eine Erklärung für die nun tausendfach nächtlich eingeflogenen „Flüchtlinge“: In Punkt vier der EU-Türkei-Vereinbarung steht: „Wenn die irregulären Überfahrten von der Türkei in die EU gestoppt oder zumindest substanziell und nachhaltig reduziert wurden, wird ein ,Freiwilliges Humanitäres Aufnahmesystem‘ aktiviert. Dazu tragen die EU-Mitgliedstaaten freiwillig bei.“ Für jeden aus Griechenland zurückgebrachten illegalen Syrer nimmt die EU der Türkei einen anderen legalen Syrer auf – man rechnet hier mit 72.000 Syrern. Dafür erhält die Türkei noch 3 Mrd. EURO,  Hauptsache Überfremdung!