Bildung und Kultur

Deutschland war das Land der Dichter und Denker; wichtiger aber waren die Ingenieure und Naturwissenschaftler im Jahrhundert nach 1850. Sie schufen den Reichtum, von dem das Land bis heute zehrt. Aber die Reserven sind aufgebraucht. In kaum einem wichtigen Forschungsgebiet, ob Digitalisierung, Gen-, Militärtechnik, ob Chemie oder künstliche Intelligenz, ist Deutschland vorn. Und wo es der Fall ist, übernehmen Chinesen oder Amerikaner Firmen wie Know-how.

KOMMENTARE UND LESERBRIEFE

Die Schöpfung bewahren ist konservativ, die Atomenergie beibehalten ist ein Wert der Konservativen, die Wirtschaft fördern ist konservativ, die Betriebskosten senken durch Beseitigung
der Mindestlöhne ist ein Wert der Konservativen, die innere und äußere Sicherheit hochhalten ist konservativ, die Wehrpflicht wieder allgemein gelten zu lassen ist ein Wert der Konservativen,
den Familien das Recht über die Kinder zurückzugeben ist konservativ, die hehre Familie ist ein Wert der Konservativen – die Themen ließen sich fortsetzen.

Der Priester Roman Kneblewski vor der Allpolnischen Jugend: „Der Nationalismus ist die Tugend der Liebe zur eigenen Nation. Er ist von Gott!“

Im Stuttgarter Aufruf der AfD wird der demokratische Widerstand unseres Volkes gegen die Gesellschaftsexperimente der letzten Jahrzehnte (Gender Mainstreaming, Multikulturalismus, Erziehungsbeliebigkeit) gefordert.

Bergoglio ist für die Kirche eine größere Katastrophe als die Renaissancepäpste. Diese haben – trotz ihres fragwürdigen Lebenswandels – auf kultureller Ebene vieles geschaffen, vor allem aber die Glaubenslehre unangetastet gelassen. Die Bergoglianer führen einen fragwürdigen Lebenswandel, der unbeanstandet bleibt (Drogen- und Homo – Orgien in vatikanischen Palästen), wollen die kirchliche Lehre verändern (In der Theologie kann 2+2 5 ergeben) und auf kultureller Ebene hinterlassen sie nichts.

Die Lebenshilfe Nürnberg kämpft für Toleranz gegenüber Behinderten. Wer allerdings AfD-Mitglied ist, lernt ihre wahre Toleranz kennen: Entlassung.

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den französischen Staatschef 1940-1945 Philippe Petain als „großen Soldaten“ des Ersten Weltkriegs bezeichnet. „Wir schulden ihm den Sieg“, sagte Macron am Mittwoch im ostfranzösischen Charleville-Mezieres über den früheren Marschall.

Wer das Falsche sagt, wird aus der Gemeinschaft der Demokraten exkommuniziert, und man verweigert jede Diskussion. So wird die pluralistische Gesellschaft nicht nur ein Stück weniger pluralistisch. In diesem Überbietungswettbewerb verkommt jedes Argument zur Beleidigung, Denunziation oder Stigmatisierung.

Als kürzlich die Meldung über die Qualitätsmedien kam, dass auch Österreich den „Global Compact for safe and orderly migration“ am 10. Dezember in Marrakesch nicht unterzeichnet, wird es für viel zu viele Bürger das erste Mal gewesen sein, dass sie von diesem Pakt gehört haben. Bislang wurde der Global Compact, der seit 2016 in Arbeit ist, von den europäischen Medien kaum erwähnt. Wenn man sich nach den Gründen dafür fragt, kommt man automatisch zu dem Schluss, dass den Europäischen „Eliten“ sehr wohl klar ist, welche fundamentale Veränderung der europäischen Gesellschaft er bewirken wird. Deshalb sollten die Europäer lieber nichts davon erfahren. Was der Grund für die westlichen Politiker ist, der Abschaffung der emanzipatorischen Errungenschaften und damit der europäischen Zivilisation zuzustimmen, darüber kann man nur spekulieren. Am nächsten liegt wohl der Vergleich mit den politischen Schlafwandlern, die aus Inkompetenz und Unfähigkeit in den ersten Weltkrieg stolperten.
Damals gab es „Kulturschaffende“ und Politiker, die aus Langeweile, Überdruss und Selbsthass einen Krieg als „reinigendes Gewitter herbeisehnten. Manche zogen sogar freiwillig begeistert in die Schlacht. Als das Menschenschlachten endlich beendet war, wollte es niemand gewollt haben.

Die heutigen Kulturschaffenden, die womöglich noch enger mit den Politikern verbandelt sind, als ihre Gesinnungsgenossen vor hundert Jahren, wünschen sich ein Ende der westlichen Zivilisation herbei, die angeblich mit ihrer Lebensweise den Planeten zerstöre. Außerdem präferieren sie im Namen der „Vielfalt“ eine karamelfarbene Einheitsrasse, in der endlich alle Unterschiede aufgehoben sein sollen.

Astrid Lindgrens Geschichte von Pippi Langstrumpf wurde nun neu interpretiert und „in die Gegenwart geholt“. So ist Pippi nicht mehr länger ein schwedisches Mädchen mit Zöpfen, einem Äffchen und einem Pferd. Pippi ist jetzt ein Roma-Mädchen aus Rumänien und lebt in Rinkeby, einem Vorort von Stockholm, heute mit hohem arabisch-afrikanischem Bevölkerungsanteil. Statt in der Villa Kunterbunt lebt die neue Pippi in einem Wohnwagen und ihre Tiere sind jetzt aus Plüsch. Auch Thomas und Annika gibt es nicht mehr, jetzt sind Costas und Katarina ihre Freunde. Bei so viel Kindsweglegung fehlte nur noch, dass auch der Vater kein Seemann mehr ist: Er ist jetzt einfach weg und Pippi weiß nicht, wo er sich aufhält und was er tut.

Sogar die Regierung des islamischen Staates Algerien verhängt ein landesweites Verbot der Gesichtsverschleierung auf Arbeitsplätzen. Als Grund werden Sicherheitsaspekte angegeben.

Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht.

Egal ob Polizisten, Rettungskräfte oder Feuerwehrleute – gewisse Kulturbereicherer haben nicht nur keinen Respekt vor Einsatzkräften, vielmehr müssen Helfer und Ordnungshüter immer öfter damit rechnen, bei ihren Einsätzen von Gewalttätern grundlos attackiert zu werden. Was tun also, um zu „deeskalieren“? Man will oder darf ja nicht angemessen durchgreifen. Also probiert man mit einer „coolen“ Musikdarbietung, genannt Rap, künftige potentielle Angreifer zu besänftigen. Viel Überzeugungserfolg!

Als Vorreiter in Sachen Wissenschaft und universitäre Bildung hat sich nun Ungarn erwiesen. Die Regierung unter Ministerpräsident Viktor Orban unterzeichnete nach Norwegen einen Regierungserlass, in dem die sogenannten „Gender Studies“ aus dem Vorlesungsverzeichnis gestrichen werden sollen.

Gerne  macht man im Netz ein Frauenhass-Problem ausfindig. Dass auch  Männer in sozialen Medien beleidigt werden können, spielt keine Rolle. Selbst vor Verstorbenen wie Jörg Haider machen Hasspostings nicht halt und sogar Babys werden, bevor sie noch geboren sind, von einem linksradikalen Feminismus als künftige „Kellernazis“ verunglimpft. Ein empörter Aufschrei der politisch korrekten Gesellschaft bleibt in solchen Fällen aus.

Die Verunglimpfung all dessen, was nicht links ist, hat dazu geführt, dass gegenüber Rechten bei vielen Gutmenschen die Hemmungen fallen in puncto Anstand und Respekt, elementarer Höflichkeit und Gerechtigkeit. Man hat quasi den Persilschein zum „Schweinsein“ und kann sich auch noch richtig „gut“ fühlen. Es geht ja „gegen rechts“, und da ist jedes Mittel recht, im Namen des Guten ziemlich ungut zu werden. Und genau das ist auch jüngst in Frankfurt wieder geschehen, als Vermummte die Verleger des Antaios-Verlages Götz Kubitschek und Ellen Kositza hinterrücks (natürich!) angriffen und verletzten.

Sigmund Freud (obwohl selbst Dekonstruktivist) meinte: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig; die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit des Mitmenschen.“ Genau hier setzt die gewaltsame, durch das unausweichliche staatliche Bildungssystem erzwungene „Genderisierung“ unserer Kinder an, exakt mit den von Freud beschriebenen Folgen, und zwar mit voller neomarxistischer Absicht.

Die Strategie ist stets die gleiche. Es wird eine Geschichte konstruiert und über sämtliche Mainstream-Medien verbreitet. Und sie wird medial so lange getrommelt, bis die Herrschaften in den Redaktionsstuben und politischen Apparaten die Erfindungen selbst glauben – quasi, es muss ja was dran sein, wenn man jemanden fertig macht. Die mediale Hexenjagd geht so weit, bis das Opfer aufgibt. Und wenn es nicht freiwillig aufgibt, wird so lange der Rücktritt gefordert, bis schließlich doch klein beigegeben wird. Ganz zufällig werden die Schmutzkübel meist im Zuge von Wahlkämpfen geleert.

Für die einen ist es ein „einzigartiges Projekt“, für die anderen ein weiteres und sehr deutliches Zeichen für eine nicht mehr all zu schleichende Islamisierung Europas. In Hamburg wurde heute in der ehemaligen Kapernaum-Kirche das Islamische Zentrum „Al-Nour“ eröffnet. Die im Jahr 1961 geweihte Kirche war 2002 entwidmet worden. Da die Sanierungskosten von 1,5 Millionen Euro die evangelisch-lutherische Gemeinde überforderten, stand das Gebäude jahrelang leer.

Die Mehrheit von 61 Prozent der Bundesdeutschen rechnet keiner Partei mehr politische Kompetenz zu.

Mittlerweile hat Wikipedia eine marktbeherrschende Stellung und ist de facto Monopolist bei den Lexika. Der Brockhaus existiert nicht mehr, die Encyclopedia Britannica gibt es seit 2012 nur noch online, das Geschäftsmodell des gedruckten Lexikons ist obsolet. Wikipedia herrscht absolut. Wikipedia gehört nach eigenen Angaben sowohl zu den Massenmedien als auch zu den Sozialen Medien.
Wer Wikipedia beherrscht, beherrscht monopolistisch die öffentliche Definition der Wirklichkeit und kann den politischen Diskurs relevant beeinflussen. Vor allem das Ansehen von Personen wird durch Wikipedia definiert. So genutzt, kann die Wikipedia als mächtiges Denunziationsinstrument genutzt werden. Macht, insbesondere die Macht eines Monopols, verträgt sich nicht mit Demokratie.

Wo FPÖ-Historikerkommission draufsteht, steckt DÖW drinnen.

Gilbert K. Chrsteron: „Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.“

Die redaktionelle Freiheit ist die Freiheit des Herausgebers.

Ein Berliner Finanzbeamter: „In manchen Straßenzügen der Berliner Bezirke Schöneberg, Charlottenburg, Wedding oder Kreuzberg brauchen ich oder meine Kollegen uns gar nicht erst blicken lassen, da dort vorwiegend arabische Clans die Gegend beherrschen. Aber auch osteuropäische Mafia-Clans seien nicht zu unterschätzen. Kein Finanzbeamter traut sich dort wirklich mehr hin. “

Eine „Hetzjagd“, die immer mehr zu einer Behauptung schrumpfte und heute nur noch taktischen Spielchen zu dienen scheint: Ein beschämendes Schauspiel deutscher Politik.  Hört endlich auf mit diesem Unfug! Haltet Euch an die
Fakten! Und gebt auch dem gesunden Menschenverstand wieder eine Chance!

Wo bleiben eigentlich die vielen Theoretiker der „Freiheit“, wenn es um deren praktische Verteidigung geht?

Der legendäre Spiegel-Gründer Rudolf Augstein hatte bekanntlich in einer schwachen Stunde seinen Angestellten die Hälfte des Verlags geschenkt.Die „Mitarbeiter KG“ des „Spiegel“ besteht aus Menschen, die im Spiegel über den bösen Kapitalismus herziehen – und am Jahresende begierig auf die Gewinnbeteiligung warten. Links schreiben – rechts leben. Doch das Geschäftsmodell Kapitalismuskritik ist offenbar nicht mehr so einträglich wie früher: Die Auflage geht rapide zurück.

Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche Deutschlands haben erhebliche Nachwuchsprobleme. Um diese in den Griff zu bekommen, schlagen beide allerdings einen völlig falschen Weg ein. Anstatt sich in dieser Zeit des entarteten Liberalismus als „Fels in der Brandung“ zu positionieren, als Bollwerk des Konservativen, geht sie mit der Zeit und wird somit immer uninteressanter.

Fußballer sollen Fußball spielen und uns nicht mit ihrer Ideologie belästigen. Generell haben politische oder gesellschaftliche Themen und Sport nichts miteinander zu tun.

„Rechts“ heißt rechtsstaatlich. Wir müssen uns neu auf das Grundgesetz besinnen, das die Meinungsfreiheit schützt. Wir müssen die Menschenrechte verteidigen, die vom Islam bekämpft werden. „Populistisch“ heißt volksverbunden. Wir müssen uns wehren gegen linke Politiker, die Europa islamisieren und desindustrialisieren sowie als Nationalstaat abschaffen wollen. Sie und die anderen Neomarxisten diskriminieren Politike und Bürgerr, die den Rechtsstaat gegen den Islam verteidigen.

Dummerweise vergessen die linken Chaoten, dass der Nationalsozialismus eine typisch linke Ideologie war und ist!

Der Präsident des deutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen bezweifelt, dass in Chemnitz eine „Hetzjagd“ stattgefunden habe, wie es viele Einheitsmedien und linke Politiker nach wie vor behaupten. „Es sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“

Super emanzipierte Eltern, gut verdienend, vegetarisch/vegan, den Grünen zugetan, und über die Maßen selbstbewusst, vertreten in geradezu militanter Weise die Ansicht, dass ihre Kinder alles, wirklich alles dürfen und der Rest der Welt sich diesem Anspruch gefälligst unterzuordnen hat. Sie gehören schließlich der überlegenen Kaste an und haben mit dem Spießertum, das Höflichkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt vor dem Anderen als Grundpfeiler einer gelungenen Erziehung postuliert, ganz und gar nichts zu tun.

Auch wenn die Wirtschaft noch feiert: Deutschland ist abgebrannt. Der Staat funktioniert nicht mehr, ob in Schul-, Bau- oder Sozialverwaltung, an der Uni, in Justiz oder Militär. Denn abhanden gekommen ist vielen das Bewußtsein, daß die eigene Leistung für das Gelingen des Staates wichtig ist. Alles ist nur noch ein Job, nichts mehr Berufung oder Dienst am Vaterland.

Während man sich hier noch mit der vollkommen absurden Frage beschäftigt, ob der Islam nicht doch eine friedliche Religion und kompatibel mit der Demokratie ist, zeigt das jordanische Fernsehen, was der Islam wirklich ist: Islamgelehrte diskutieren ganz offen im jordanischen Fernsehen über den kommenden Übernahmekandidat Deutschland. Und werfen gleich die Frage auf, wie hoch die religiöse Zwangssteuer (Dschizza) sein müsse, die man Deutschland abverlangen wird, damit dort noch das Christentum praktiziert werden dürfe. Oder ob man nicht alle Deutschen zwingen solle, zum Islam zu konvertieren – und diejenigen, die sich weigerten, kroangemäß köpfen solle.

Derzeit verlassen rund zehn Prozent funktionale Analphabeten die Schulen, obwohl doch gerade die Rechtschreibreform Lesen und Schreiben vereinfachen, mehr Chancengleichheit herstellen sollte.

China investiert hunderte Mrd. € um Hochtechnologieland zu werden, DEPPENLAND z.Z. investiert ähnlich hohe Beträge um 4. oder 5. Weltland zu werden – und um sich selbst auszulöschen.

Diese Völkerwanderung hilft niemandem und schadet allen. Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, ihnen zum Endsieg zu verhelfen.