Aktuelle Themen 

Kultur, Kirche und Papst

Hatz auf die Korporierten: Der Kampf der Deskomposition

Jetzt die Mißbrauchskampagne: Der Kampf der Gottlosen gegen das christliche Abendland

Vorher die Piusbrüder, Richard Williamson und die politische Korrektheit: Warum Papst Benedikt für Freiheit kämpft
Oder: Angewidertes Abwenden von dieser Brave New World

von André F. Lichtschlag

Mit der Papstschelte der Kanzlerin und den Auswürfen Paolo Pinkels hat die Medienhatz gegen Benedikt ihren politischen Tief- wie realsatirischen Höhepunkt erreicht und seither überschritten. Michel Friedman sagte besonnen und zurückhaltend, wie es seine Art ist: „Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler!“

Jetzt kann nichts mehr kommen. Und nebenbei: Wer als böser Mensch Antisemitismus verbreiten möchte und wem dabei der Zentralrat noch nicht ausreichend hilft, der müsste, gäbe es ihn nicht bereits, einen Michel Friedman erfinden.

Nicht einmal der Kirchenkämpfer Bismarck hätte sich erlaubt, was Angela Merkel glaubte, sich an einer Schelte des Papstes gönnen zu dürfen. Offenbar wurde sie dabei nicht sehr gut beraten. Eine Entschuldigung der Kanzlerin ist jedenfalls in den Augen vieler gläubiger Katholiken überfällig.

Alleine, sie wird ausbleiben. Denn Angela Merkel steht höchstselbst an vorderster Front im Glaubenskrieg der Jünger der Politischen Korrektheit gegen die Altgläubigen und Ketzer, die wie der Papst nicht jeden Kotau vor den modernen Heiligtümern mitmachen.

Wie so oft hat auch dieser Glaubenskrieg eine ganz reale politische Dimension. Der Vorgänger Benedikts, Papst Johannes Paul II., war als gebürtiger Pole nicht unerheblich am Zusammenbruch des realen Sozialismus beteiligt. Nun fürchten die Eliten 20 Jahre später, dass ausgerechnet der deutsche Benedikt den europäischen Neusozialismus als kontinentale politische Verkörperung des säkularen Glaubens an die Politische Korrektheit in seinem Lauf noch stören könnte. Heute sind Foren- und Internetkommentare meist origineller als die Einheitsberichterstattung der Klone der Aktuellen Kamera. Vor allem geben sie wahrheitsgetreuer auch die Stimmung im Volk wieder. Zitieren wir eine dieser vielen treffenden und zuweilen heute aus guten Gründen anonym geäußerten Bemerkungen:

„Wenn das Erich Honecker noch erlebt hätte ! Er selbst wäre nie, ja: nie!, auf die Idee gekommen, den Papst zu kritisieren, zu belehren oder gar zu beleidigen. Dafür war er wahrscheinlich als Saarländer auch zu katholisch. Dass da aber nun eine Funktionärin aus seiner Kaderreserve sich über seine Skrupel hinwegsetzt und den revolutionären Geist der einzig wahren Weltanschauung in den Vatikan hineinträgt, das würde ihn mit Stolz erfüllen.“

Bei der einstig jugendlichen FDJ-Funktioneuse Angela Merkel, so schließt der Kommentar süffisant, führe ihr grenzenloser „Opportunismus sogar dahin, am Ende päpstlicher sein zu wollen als der Papst“.

Der Blogger Le Penseur fasst die Kampagne so zusammen: „Was derzeit gespielt wird, ist ein eiskalter Machtkampf zwischen den Proponenten der säkularen Holocaust-Religion, die ihre mythologische Fundierung der europäischen Nachkriegsordnung – Es gibt kein absolut Böses, außer den Nazis – gefährdet sieht, und den Anhängern einer rational verstandenen Meinungsfreiheit, der eine solche Tabuisierung eines Themas schlichtweg unerträglich ist. Andererseits geht es innerkatholisch um einen Machtkampf zwischen der V2-Fraktion, die ihre Felle durch die Aufnahme von Traditionalisten wegschwimmen sieht, und höchst unangenehm berührt vermerkt, dass der Vatikan nunmehr offensichtlich eher auf eine Einbindung und Rückbesinnung als auf eine Ausgrenzung und Marginalisierung der Tradition setzt, und den Traditionalisten, die endlich die Zeit gekommen sehen, in der sie nicht nur in sektenhafter Organisation vor der Kirchentür verharren, sondern direkt in der Kirche als wie sie hoffen künftige Kern- und Leitungsgruppe tätig sind. Aus dieser Gemenge-lage erst lassen sich die abstrusen Koalitionen verstehen, die wir staunenden Auges derzeit miterleben müssen.“

Le Penseur erklärt in zwei kurzen Gedanken, warum sich ein Magazin wie „eigentümlich frei“ plötzlich an der Seite der Piusbrüder wiederfindet oder wiederfinden muss. An der Seite einer Bruderschaft also, die, würde sie heute vor der Machtübernahme stehen, womöglich auf der anderen Seite der Meinungsfreiheit sich befände. Doch genau das ist der Punkt: Im Hier und Jetzt stehen die Piusbrüder und vor allem Papst Benedikt nicht vor einer neuen traditionalistisch-katholischen, theokratischen Herrschaft über Europa, dieser Gedanke ist schlicht absurd ! Vielmehr sind gerade sie heute die letzten und entschiedensten Widersacher gegen eine tatsächliche neue totalitäre Theokratie der immer unerbittlicher sich gebärenden neosozialistischen Politischen Korrektheit. Einer Herrschaft unter der Fahne St. Holos mithin, die selbst das Regelwerk des deutschen Fußballbundes oder das römisch-katholische Kirchenrecht noch okkupiert sehen will.

Nun ist es einfach und geradezu billig, die Piusbrüder zu kritisieren. Die unverschämten Aussagen des Distriktoberen Pater Franz Schmidberger über Mohamed sind auch kaum dazu angetan, ein friedliches Zusammenleben mit Andersgläubigen zu ermöglichen. Doch kommt eine wohlfeile Schelte der Piusbrüder in der heutigen Situation einer kleinlichen ideologischen Kritik an Widerstandszirkeln nach der Machtübernahme des Nationalsozia-lismus gleich.

Diesbezüglich interessanterweise werden „dank“ Bruder Williamson ausgerechnet die Pius-Brüder und der Papst als „Rechte“, „Reaktionäre“ und „Erzkonservative“ immer wieder medial in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt. Der stalinistische Trick, das Konservative anstelle des Sozialistischen als Vorläufer Hitlers zu verkaufen, auch diese Geschichtsklitterung gehört gezielt zur politisch korrekten Doktrin unserer Tage. Vertuscht wird dabei nicht nur die historische Rolle von Reaktionären und Erzkonservativen als tatsächlich für Hitlers nationale Sozialisten von Beginn an die gefährlichste Widerstandsgruppe. Verdeckt wird vor allem, dass die Akteure der Kampagne von „BILD“, Tagesschau und Spiegel-Online über Angela Merkel, Claudia Roth und Dirk Niebel bis hin zu Paolo Pinkel dem National-sozialismus, seiner Politik und seiner Medienhetze ideologisch wie machttechnisch weit näher stehen als deren reaktionäre Widersacher. Und nebenbei: Keine Wählergruppe hat sich der NSDAP stärker verweigert als ausgerechnet die damals noch geschlossen traditionalistischen deutschen Katholiken.

Schließen wir die Betrachtung dieses Medien- und Politikskandals mit einem Resumé Michael Klonovskys: „Im derzeitigen Getöse erleben wir den ersten theokratischen Großauftritt einer neuen Weltreligion, die die alte katholische gern wegbeißen möchte. Es handelt sich zum einen um die Ablösung Golgathas durch Auschwitz, zum anderen und damit verknüpft wird eine politischen Staatsform peu à peu zum Ziel der Geschichte und zum irdischen Gottesreich erhoben. Barack Obama ist die erste Figur des demokratischen Messianismus; ob er schon der Messias ist, sei dahingestellt. Der Papst vertritt dagegen das finstere Mittelalter, die Reaktion, das Standesdenken, das Anti-Emanzipatorische, die sexuelle Restriktion, das Abtreibungsverbot und was für den demokratischen Priester noch so alles des Teufels ist.“ Wie jahrhundertelang die christliche Lehre als allgemeinverbindliche Maxime des Denkens und Handelns galt, so Klonovsky, so sei dies heute „jene von der Demokratie – bei konstanter Drohung der Exkommunikation und inquisitorischen Bestrafung. Alle Menschen sollen im Namen der Demokratie getauft werden, auch die Taliban, und wessen Seele verstockt ist, dem wird man halt früher oder später die Tür eintreten, vor allem, wenn eine Ölpipeline durch sein Land führen soll; ansonsten genügt einstweilen der Ausschluss aus der Gesellschaft.“ Da aber, so wirft Klonovsky ein, „die demokratische Religion als solche weder spirituell noch im Sinne der emotionalen Aufwallung ihren Anhängern etwas zu bieten hat, eignet sich Auschwitz als negativer Fixpunkt und Totempfahl. Der Leugner ist keineswegs ein geschmackloser Idiot, sondern ein gefährlicher Ketzer, der eine Milliarde Katholiken kompromittiert hat und vor ein Tribunal gehört. Der Papst soll sich entschuldigen (bei wem eigentlich?), und er soll vor allem nicht so katholisch sein.“

Klonovsky endet in einer Abscheu, der wir uns abschließend ohne Zusatz anschließen: „An Priestern herrscht in der neuen Weltkirche schon jetzt kein Mangel. Die Zeloten und Inquisitoren sind in den Medien aufmarschiert. Man muss kein Demokratie-Gegner sein, um sich angewidert von dieser Brave New World abzuwenden.“

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Die "Sieben Todsünden der modernen Welt", aufgestellt von Mahatma Gandhi:
* Reichtum ohne Arbeit
* Genuss ohne Gewissen
* Wissen ohne Charakter
* Geschäft ohne Moral
* Wissenschaft ohne Menschlichkeit
* Religion ohne Opferbereitschaft
* Politik ohne Prinzipien

Noch sitzt die von den Aliierten installierte "weiße Liste" im Stattel, noch!

Deutschland ist einmalig - nein, nicht was Sie meinen. Die Parteienlandschaft der Bundesrepublik weist nämlich ein einzigartiges Phänomen auf: Es gibt keine etablierte, bürgerliche Rechtspartei, ganz im Gegenteil. Sowohl die FDP als auch die CDU unter Angela Merkel rücken immer weiter nach links. Doch intern regt sich Widerstand: Waren es in der FDP die letztlich gescheiterten, tatsächlich liberalen Euro-Rebellen um Frank Schäffler, so formiert sich um Friedrich-Wilhelm Siebke, den früheren Vorsitzende des CDU-Parteigerichts und Initiator der neuen Plattform, die „Aktion Linkstrend stoppen“.

Die schlecht recherchierende Aufgeregtheit des Ariel Muzicant äußerst sich auch in seiner Homepage "Kellernazis in der FPÖ", welche sogar Nichtmitglieder dieser Partei umfasst. Daran lässt sich auch ermessen, was von seinen sonstigen Wortspenden zu halten ist.

Brandsätze zu werfen, erinnert Muzicant natürlich nicht an die Reichskristallnacht. Galt ja auch anderen Zielen. Die Täter waren teilweise vermummt, was wiederum mit der unvergleichlichen Einmaligkeit der November-Progrome nicht übereinstimmt. Vorher wurde auch kein Diplomat ermordet, auch unvergleichlich.

Die Wiener Polizei-Führung nennt das Zulassen körperlicher Angriffe auf schutzlose Ballbesucher „Deeskalations-Strategie“. Mal sehen, wie es aussehen würde, wenn eine "Occupy-Ballausplatz"-Bewegung in die Richtung der roten Parteizentrale marschierte.

Parallelen zur schmutzigen Waldheim-Kampagne werden bei der Hetze gegen den WKR-Ball wieder wach! Ganz im Sinne der linken Reichshälfte in trauter Kumpanei mit ihren auserwählten Einpeitschern! Die Gewalt verurteilte Muzicant zwar heuchlerisch, betonte aber gleichzeitig, dass "so gut wie nichts passiert" sei. Es ist ja keinem seiner Holocaust-Industriellen etwas ungestoßen.

Nach dem WKR-Ball greifen in Wien dieselben Mechanismen der Diffamierung wie in Paris. War es hierzulande die selbsternannte Menschenrechts-Organisation „SOS Mitmensch“, die den Einpeitscher gab, so heißt der Verein in Frankreich „SOS Racisme“. Der Ariel Muzicant Frankreichs heißt übrigens Bernard-Henri Lévy. Der linke Philosoph ist der der Mann, Welcher maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass Frankreich in den Krieg gegen das Gaddafi-Regime in Libyen zog, wofür er Präsident Sarkozy unglaublich dankbar ist. Sein "Anti-Racisme" führt in Libyien schnurstracke in den Bürgerkrieg. Die Proletarier aller Länder haben sich vereinigt.

Das Internet bietet Informationsquellen wie nie zuvor. Früher bekam der Bürger wirklich nur das zu hören was von den jeweiligen Machthabern vorgekaut wurde. Eben Informationen ala ORF. Und da war die Welt für die etablierte (von übergeordneten Interessen der Ostküste gelenkte) Politik noch in Ordnung. Im IT-Zeitalter explodiert die Informationsflut, der Bürger erfährt mehr als er erfahren soll. "Politische Aussenseiter", die bisher keine Gefahr für "das System" bedeuteten, bekommen weltweit enormen Zulauf.

Der jüdische Künstler Ronen Eidelmann ruft zu einem Gelobten Land mitten in Deutschland auf. Geht es nach ihm, soll ein jüdischer Staat in Thüringen entstehen - und Weimar seine Hauptstadt sein. «Ich bin ein jüdischer Nationalist», sagt er laut Jüdischer Zeitung. Sein Ausgangspunkt war die «Idee» des iranischen Präsidenten Achmadinedschad, dass Deutschland und Österreich als Holocaust-Verursacher auch Gebiete für einen jüdischen Staat zur Verfügung stellen mögen. Die Stadt hält sich zurück.

Der CV mit Bundesbruder Engelbert Dollfuß wird nach der Salami-Taktik der nächste Anwärter auf Zielscheibenfunktion der Anarchos und der "schwarzen Blocks" werden. Das haben die "Schwarzen" vom Mitmachen beim K(r)ampf gegen Rechts.

Seit Tagen wurde in den Medien über den WKR-Ball berichtet. Die Medien verschweigen jedoch ebenso beharrlich, welche bürgerkriegsartigen Szenen sich rund um diesen Ball abgespielt haben oder spielen diese bestenfalls herunter.

Wie sehr man sich auf unsere "seriösen" Leitmedien verlassen kann, zeigt die Berichterstattung rund um den WKR-Ball. Wie sein Name schon sagt, ist er ein Ball der Korporiertenball und kein Burschenschafterball. Der Unterschied geht nun einmal nicht in die Köpfchen manch "hochgebildeter" Journalisten (und Politiker) hinein. Dank dieses Mainstreams weiß man immer, was nicht so ist und war, wie es geschreiben steht.

Gut, daß es die Antifa mit ihren "Enthüllungen" gibt. So weiß man immer, wo anständige Menschen zu finden sind. Von den Desinformationsmedien verrissen zu werden, ist die republikanische Form der Nobilitierung. Ähnliches gilt für die Erwähnung mit der Standardfloskel "rechtsextrem" in Wikipedia.

Andreas Unterberger: "Der Ball der Wiener Korporationen wird nach ungestörten Jahrzehnten seit einigen Jahren durch gewalttätige Demonstrationen grüner, roter und anarchistischer Gruppen bedroht. Was alljährlich breitgefächerte und teure Polizeiaktionen notwendig macht. Schon die Aggressivität dieser Demonstrationen zeigt ein bedenklich geringes Toleranz-Niveau von zwei heimischen Parlamentsparteien.
Der Ball soll aber ab nächstem Jahr überhaupt nicht mehr stattfinden. Zumindest nicht mehr in der Wiener Hofburg. Damit hat die Straße vorerst über Recht und Toleranz gesiegt. Was ein extrem bedenkliches Zeichen für den Zustand dieses Landes ist.
Die Entscheidung für diese Absage haben aber letztlich gar nicht die anonyme Straße und die dortigen Steinewerfer oder Brandstifter zu verantworten. Die Verantwortung liegt auch nicht bei der Geschäftsführung des Ball- und Konferenzzentrums, die sogar ausdrücklich für die weitere Durchführung des Balles ist, sondern bei deren Eigentümern, einer Anhäufung österreichischer Feigheit und landesüblichen Anpasslertums: Die Casinos Austria an der Spitze (ein parteipolitisch geschützter Privilegienbetrieb), das Verkehrsbüro, Ruefa und die Hotelketten Intercontinental, Sacher, Schick und Austria.
Wie ungefährlich der WKR-Ball in Wahrheit ist, zeigt die Tatsache, dass er bisher zusammen mit anderen Wiener Nobelbällen unkritisiert zum Unesco-Weltkulturerbe erhoben worden war. Hauptverantwortlich für diese Unesco-Liste ist eine langjährige sozialistische Spitzendiplomatin, die auch im Kabinett eines gewissen Franz Vranitzky eine Schlüsselfunktion gehabt hatte. Jetzt stottert sie herum, dass sie da etwas übersehen haben müsse.
Dennoch wird mit dem feigen Nachgeben gegen die Jäger des WKR-Balls keineswegs für Ruhe gesorgt. Denn die Linke bereitet sich schon zum Sturm auf die nächste bürgerliche Gruppe vor: Im linken Untergrund kursieren Aufrufe zum Sturm gegen den CV-Ball in Linz. Und bei der letzten Wiener ÖH-Wahl ist auf dem Geschichts-Institut ein Aufruf zur Vertreibung aller bürgerlichen Studenten und Professoren verteilt worden.
Viele glauben, dass diese gefährlichen Anfänge ohnedies immer nur "bloß die anderen" treffen. Bis diese Anfänge dann aber immer mehr "andere" treffen. Dann werden halt eines Tages die Fleischhauer nicht mehr tanzen dürfen, weil es demonstrierenden Tierschützern nicht gefällt. Oder ein Pfarrkränzchen wird bekämpft, weil das ja die Schuldigen an den Kreuzzügen seien. Und jedenfalls sind die pluralistische Demokratie und der Rechtsstaat die ersten Opfer, wenn die opportunistische Feigheit erste Bürgerpflicht geworden ist."

Früher nannte man die "manische Culpathie" nur schlicht Nationalmasochismus.

Von wegen "manische Culpathie": Der deutsche Außenminister Guido Westwelle hat Israel besucht. Gemeinsam mit Erziehungsminister Gideon Saar unterzeichnete er ein Abkommen zur langfristigen Unterstützung der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.In dem Abkommen sagt Deutschland Yad Vashem für die kommenden zehn Jahre jährlich eine Unterstützung von einer Millionen Euro zu. Es handelt sich um das erste Abkommen dieser Art.Der größte Teil der zugesagten Gelder soll für den Erwerb von Dokumenten aus der Zeit des Holocaust verwendet werden, die heute in Archiven in Europa liegen. Die Dokumente sollen anschließend der breiten Öffentlichkeit über das Internet zugänglich gemacht werden.Zusätzlich sollen zukünftig deutlich mehr Materialien auf Deutsch über die Internetseite von Yad Vashem zugänglich sein.Westerwelle wird mit den Worten zitiert: "Wir wissen um unsere Verantwortung. Wir müssen unsere Erinnerung wachhalten." (Ma´ariv, 01.02.12)
Das Abkommen sei ein klares Bekenntnis der Bundesregierung und des gesamten deutschen Volkes zur Freundschaft mit Israel. „Wir müssen die Erinnerung wach halten“, sagt Westerwelle. Unterstützt werden ausdrücklich auch internationale Projekte zur Fortbildung von Lehrkräften, die schon mit der Holocaustthematik vertraut sind. Deutschland hat seit 1945 insgesamt 68 Milliarden Euro als Entschädigung und Wiedergutmachung an Holocaust-Überlebende gezahlt.

Das japanische Fernsehen beschäftigt sich mit einer rätselhaften
Geisteskrankheit, die sich in Deutschland ausbreitet.
Sie heißt "manische Culpathie". Dabei ist "Culpa" vom lateinischen
Wort für Schuld abgeleitet. Jedenfalls sind die Japaner sehr fasziniert von den seelischen Problemen hierzulande. Einer von ihnen hat sogar ein Buch darüber geschrieben. Es heißt: "Der Selbstmord-Pakt".
http://www.youtube.com/watch?v=te_NpUvM8R8&feature=uploademail

Die Juden hatten ab 1. September 1941 auf der linken Brustseite den Judenstern zu tragen. Die Deutschen Böhmens und Mährens, bis zur Vertreibung, weiße Armbinden mit einem schwarzen „N“, ausgeschrieben „Nemec“ = „Deutscher“. Ob letzteres die IKG weiß?

In Parantese bzw. Analogie, nicht in Homologie, stimmt es, die angegriffenen Verbindungsstudenten als „die neuen Juden“ zu bezeichnen und die gewalttätigen Angriffe auf Korporationshäuser mit der Reichskristallnacht zu vergleichen. Ein Vergleich ist keine Gleichsetzung.
Ob Herr Strache diese Aussagen so getätigt hat, wie es jetzt in den Medien dargestellt wird oder nicht, interessiert nicht im Geringsten. Fakt ist, dass er einer anderen Person seine private Meinung mitgeteilt hat. Und dass diese private Meinung (die ja keine öffentliche Stellungnahme war) von einem Spitzel belauscht wird und gegen einen Bürger eines angeblich freien Landes verwendet werden kann, ist bezeichnend für unseren verkommenen Unrechtsstaat und unsere verachtenswerte Ochlokratie.

Die „Deeskalations-Strategie“ der Polizei beim Korporiertenball in Wien bedeutete nicht mehr, als dass man die Demonstranten bei ihrer Menschenjagd gewähren ließ. Wie kann es sein, dass gegen einen Bus Steine und Flaschen geworfen werden und die Exekutive dennoch nicht den Befehl zu einem energischen Einschreiten erhält? Wie kann es sein, dass akkordierte Zufahrtsrouten für die Ballgäste durch einen einfachen Sitzstreik lahm gelegt werden können? Wie kann es sein, dass die Verfassungsschützer international bekannte Extremisten unbehelligt ins Land einreisen lassen, die noch dazu eine Bombe bei sich hatten, die zum Glück noch im letzten Moment sichergestellt wurde?

Gutmenschen sind keine guten Menschen, sie sind Hyänen. Sie beherrschen die Schulen, die Universitäten, sie haben die Justiz verseucht und die Exekutive ist ihnen auch schon zum Opfer gefallen. Und alle politischen Parteien sind infiziert. Das kommunistisch-totalitäre Gedankengut der 68er macht weder vor den „konservativen“ Parteien und auch nicht vor den Kirchen halt.

Die etablierte Linke und ihr anarchischer Anhang, u.a. unterstützt von einer gewissensgeplagten Kirche und dynamisch betreut von „unabhängigen“ Medien, machten also erfolgreich Werbung für den WKR-Ball, den intelligente Gutmenschen aus jedem Werber einsichtsvollen Gründen eigentlich ignorieren hätten müssen. Allerdings hätte auch Wiens Immobilien-Tausendsassa Muzikant längst schwanen sollen, daß seine verbale Aggressivität gegenüber Rechts seiner Kultusgemeinde mehr schaden, Strache und Co. aber nützen könnte.
Da hilft auch nichts, wenn der allzeit bereite ORF bei "Thema" durch assoziative Bilder eine Verbindung von KZ-Gräuel und Korporiertenball zu konstruieren sucht. Als ob die jungen Damen und Herren in Bergen-Belsen vor 67 Jahren Wachdienst geschoben hätten, aber im Nahen Osten von Libyen (bestialische Ermordung Ghadaffis) über Palästina (Gaza) und den Irak (Abu Grahib) bis Afghanistan (Bagram & Co.) keine aktuelleren Themen zur Debatte stünden.

Im Aktionsbündnis mit dem linkslinken Flügel der SPÖ, den Grünen und diversen kommunistischen Splittergruppen sind die Anarchisten oft das „Aktivelement“, wenn es um Randale und gewalttätige Manifestationen geht. Zentrum der österreichischen Anarchisten ist die österreichische Bundeshauptstadt Wien. Und dass die Anarchisten auch vor Gewaltanwendung und Sachbeschädigung nicht zurückschrecken, wurde wieder einmal bewiesen. Zudem holten sie sich bei der Anti-WKR-Ball-"Kundgebung" auch aus dem Ausland entsprechende Unterstützung. Die größere der Demonstrationen gegen den WKR-Ball startete bezeichnenderweise beim Westbahnhof.

Warum der Augsburger Bischof Konrad Zdarsa gegenüber dem Pfarrer Georg Alois Oblinger ein Schreibverbot in der JUNGEN FREIHEIT verhängte: Weil die Junge Freiheit als konservatives Presseorgan immer sehr positiv über die Kirche schreibt. Das geht doch nicht!



EU-Reformvertrag und Weltpolitik

Mit Expertise zum EU-Reformvertrag in Kurzfassung wie im vollen Text (mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik

Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung. (Mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

Die Türkei in die EU ?

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Weltwirtschaftskrise

Neoliberalismus und Gansterkapitalismus wurden zu unehrlichen Erscheinungsformen der Marktwirtschaft und zu einem bösen Zerrbild des Liberalismus. Sie führen die Nationen nicht in den Wohlstand, sondern ins Elend. Ihre Manipulationen und Tricks lassen die Völker in Abhängigkeit, Erniedrigung und Elend versinken. (Mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)
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