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Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik

Die sich verschärfende negative Sozialbilanz und die
kultursoziologischen Probleme durch die Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Der Traum von der "Integration" ist ausgeträumt, die Multikultur kann nicht weiter schöngeredet werden.

Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung
Zweite Phase: Abschiebung der Illegalen und Kriminellen
Dritte Phase: Erschwerung der Zuwanderung
Vierte Phase: Rückführung der arbeitslosen Fremden
Fünfte Phase: Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems
Sechste Phase: Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft


ERSTE PHASE: TOTALER STOP DER UNKONTROLLIERTEN EINWANDERUNG
Jede Einreise eines Ausländers aus einem Nicht-EU-Land setzt die vorangehende Gewährung eines Visums voraus, wie dies z.B. in den USA oder Australien selbstverständlich ist. Automatische Einreise- und Daueraufenthaltsgenehmigungen an Nicht-EU-Bürger unter dem Titel der Familienzusammenführung werden grundsätzlich nicht erteilt. Die Einreise-, Arbeits- und Aufenthaltsbestimmungen unterliegen den eigenen Interessen Österreichs und können maximal auf der Grundlage von Gegenseitigkeit mit Nicht-EU-Staaten beruhen. Europa muss weiterhin den Europäern vorbehalten bleiben und kann nicht offenes Ziel aller derer sein, die mühselig und beladen sind oder dies vorgeben. Gleichzeitig mit dieser ersten Phase kann bereits die nächste in Angriff genommen werden.


ZWEITE PHASE: ABSCHIEBUNG DER ILLEGALEN UND KRIMINELLEN
Die illegal Aufhältigen hat niemand zur Zuwanderung eingeladen, vielmehr haben sie sich gesetzwidrig in unser Land oder in einen anderer Länder der EU hineingedrängt und eingeschlichen. Ihrer Abschiebung in ihre Ursprungsländer steht nichts Ernsthaftes im Wege, sie muss nur konsequent durchgeführt werden. Dasselbe gilt für kriminell gewordene Ausländer, wobei es gleichgültig ist, auf welchem Wege sie zu uns gekommen sind; ähnlich werden im Ausland kriminell gewordene Österreicher wieder zu uns zurück geschickt. Laufende Razzien dienen der Ergreifung und prompten Abschiebung dieser Subjekte. Die dahingehend bereits existierenden Gesetze müssen auch tatsächlich exekutiert werden. Geschleppte sind als kriminell anzusehen und Schlepper, Schleuser und „Migrationsberater“ als Menschenhändler drakonisch zu bestrafen.


DRITTE PHASE: ERSCHWERUNG DER ZUWANDERUNG
Wer als anerkannter politischer oder Kriegsflüchtling (Konventionsflüchtling) Asyl erhält, kommt nicht aus einem hinsichtlich der Menschenrechte sicheren Land zugereist. Nach Beendigung der menschenrechtswidrigen Situation oder der Kriegshandlungen in seinem Heimatland hat der echte Asylant dorthin zurückzukehren. Wer Asyl begehrt, hat die Begründung dafür selbst zu erbringen und nachzuweisen, ansonsten wird er als Illegaler abgeschoben. Falsche oder lückenhafte Angaben bewirken Ablehnung. Nichtbesitzer von Ausweispapieren sind unverzüglich in das Land abzuschieben, aus dem sie unmittelbar eingereist sind; ihnen ist der Aufenthalt in Österreich grundsätzlich nicht gestattet. Bei Einreise im Flugzeug oder mit dem Schiff werden Illegale unverzüglich den Fluglinien oder Reedereien auf deren Kosten zurückgegeben, da sie wissen müssen, woher sie die visalosen Passagiere mitbrachten. Werden Ausweislose nicht bereits bei der Einreise ergriffen, sondern erst später, und lässt sich nicht ermitteln, woher sie unmittelbar eingereist sind, werden sie in ein Arbeitslager verbracht, bis sich die entsprechenden Zuständigkeiten geklärt haben und eine Abschiebung möglich ist. Dem Sozialtourismus und Scheinasylantentum ist entschieden entgegenzutreten.

Wer zuwandert, um in unserem Land oder einem anderen Land der EU zu arbeiten, hat dies auch zu tun. Die Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung erlischt nach zweimaligem Verlust des Arbeitsplatzes innerhalb eines Jahres. Wie in jedem echten Einwanderungsland (z. B. USA) erhalten alle als nicht anerkannte Konventionsflüchtlinge eingewanderten Ausländer (darunter sind Nicht-EU-Bürger zu verstehen) in den ersten drei Jahren ihres Aufenthalts bei uns keine Sozialhilfe. Die Sozialhilfe darf nicht als „geregeltes Einkommen“ gelten und damit zur Vorraussetzung für eine positive Erledigung des Asylantrags werden. Eine Aufenthaltsgenehmigung an einen Fremden (Nicht-EU-Bürger) für mehr als drei Monate kann grundsätzlich nur auf einer Einladung zu einer konkreten Arbeit gründen, die auch tatsächlich angetreten wird, oder aber auf einer wirklichen und nachweislichen selbstständigen Tätigkeit. Eine ständige Aufenthaltsgenehmigung für Ausländer kann nur dann erteilt werden, wenn diese die tatsächliche Fähigkeit und Möglichkeit ihrer materiellen Existenzsicherung nachweisen. Familienzuzug ist erst nach Verleihung der Staatsbürgerschaft an den Ausländer möglich. Die allgemeine Schulpflicht bezieht sich allein auf österreichische Staatsbürger und EU-Bürger; für Nicht-EU-Bürger bleibt der Schulbesuch eine Kann-Bestimmung und hängt von der Beherrschung der deutschen Sprache ab, die der Schüler in ausreichendem Umfang selbst mitzubringen hat. Ein mindestens zehnjähriger dauerhafter und legaler Aufenthalt in Österreich und die ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache ist für die Verleihung der Staatsbürgerschaft unbedingte Voraussetzung. Die erst jetzt zuziehungsberechtigten Familienangehörigen neuer österreichischer Staatsbürger erhalten eine 10jährige Aufenthaltsgenehmigung und können nach wenigstens zehnjährigem dauerhaften Aufenthalt in Österreich, Nichtstraffälligkeit sowie nachweislich ausreichender Kenntnis der deutschen Sprache ihrerseits die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen bekommen. Ein automatischer Rechtsanspruch auf die österreichische Staatsbürgerschaft existiert nicht, sondern bleibt ein Kann-Bestimmung und darf nicht inflationär vergeben werden. Nicht jeder, der mehr oder weniger zufällig nach Österreich kommt, erwirbt automatisch das Recht auf unsere Staatsbürgerschaft.


VIERTE PHASE: RÜCKFÜHRUNG DER ARBEITSLOSEN FREMDEN
In einer durch zunehmende Auslagerung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer geprägten Arbeitswelt existiert keine reale Notwendigkeit zum Zuzug weiterer Gastarbeiter. Dass arbeitslose Jugendliche in parallelgesellschaftlichen Ghettos nennenswerte Beschäftigung im Gastgeberland finden können, ist reine Illusion. Folglich können diese auch keine Entlastung der Sozial- und Pensionskassen leisten, sondern belasten nur das Sozialsystem. Die Lösung der Probleme einer alternden Gesellschaft liegt anderswo.

Mit dem Erlöschen der Voraussetzungen der Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung (in der Regel verbunden mit dem Verlust oder Nichtantreten von Arbeit) hat der Ausländer die legale Basis des Aufenthalts verloren und muss innerhalb eines Monats in sein Herkunftsland zurückkehren. Dasselbe gilt für länger als einen Monat arbeitslose Fremde. Tut er dies nicht von sich aus, ist er zu bestrafen (Verwaltungsstrafe genügt) und abzuschieben. Abzuschiebende haben keinen Anspruch auf Sozialhilfe und sind bis zu ihrer faktischen Abschiebung in Arbeitslagern unterzubringen. Die Verwaltungsverfahren sind zu straffen. Eine Abschiebung ist mit einem dauerhaften Einreise- und Aufenthaltsverbot verbunden.


FÜNFTE PHASE: WIEDERHERSTELLUNG DES ROTATIONSSYSTEMS UND DES SAISONIERSYSTEMS
Auf Dauer sind Ausländer grundsätzlich nur zum Zweck der Arbeit zugelassen. Dazu ist das Rotationssystem und das Saisoniersystem wiederherzustellen, etwa wie es in den 1960er und 1970er Jahren praktiziert wurde. Ziel der Ausländer-, Fremden-, Aufenthalts- und Zuwanderungspolitik ist nicht die multikulturelle Pseudointegration von Fremden mit Kind und Kegel oder Sack und Pack, sondern die Deckung des tatsächlichen Bedarfs an Arbeitskräften in Österreich. Daher sind Ausländer nur zu Aufenthalt und Arbeit in einer speziellen Saison des Jahres zugelassen, oder aber für eine dreijährige Arbeitszeit, die maximal für einen weiteren Turnus von drei Jahren verlängert werden kann. Dies verhindert nicht nur eine Überfremdung unseres Landes, sondern ermöglicht auch den rückkehrenden Gastarbeitern den Aufbau einer eigenen Existenz im jeweiligen Herkunftsland und wirkt als Entwicklungshilfe. Ein Teil der von Ausländern eingezahlten österreichischen Sozialabgaben (z.B. für die Pensionskassen) könnte als Heimkehrhilfe wieder an die Rückwanderer ausgezahlt werden. Mit der Anwerbung eines neuen Kontingents und der Rotierung der Kontingente verbreitet sich laufend die Entwicklungsbasis in den Herkunftsländern.


SECHSTE PHASE: ÜBERPRÜFUNG DER ARBEITSBEWILLIGUNGEN UND DER VERLEIHUNGEN DER STAATSBÜRGERSCHAFT
Den Arbeitsinspektorraten und der Polizei ist die laufende Überprüfung ausländischer Arbeiter und ihrer legalen Beschäftigung aufgetragen. Die Beschäftigung illegaler Ausländer hat auf der einen Seite zu empfindlichen Strafen für die entsprechenden Arbeitgeber und Arbeitsvermittler wie auf der anderen Seite zur unmittelbaren Abschiebung der illegal Beschäftigten und zu ihrem dauerhaften Einreiseverbot zu führen.

Die Innenbehörden haben bei den massenhaften Verleihungen der Staatsbürgerschaft an Nicht-EU-Bürger in den letzten Jahren zu überprüfen, ob tatsächlich die für die Verleihung zur Voraussetzung dienenden gesetzliche Bestimmungen eingehalten worden sind. Ein Indiz für die gesetzeswidrige Erschleichung der Staatsbürgerschaft wäre beispielsweise eine heute noch nicht ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache. Die illegale Erschleichung der Staatsbürgerschaft hat deren Verlust zufolge. Hat der Betreffende Arbeit in Österreich, gelten für ihn die Bestimmungen des normalen Aufenthaltsrechtes, hat er keine, ist er als Illegaler abzuschieben. Das Recht der zugezogenen Familienangehörigen hängt am Recht des ursprünglich Zugewanderten. Im Falle der gesicherten materiellen Existenz beginnt die Anwaltschaft auf die Staatsbürgerschaft wieder von vorne.

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Der wahre Reichtum der Nationen besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden. Denn Talente aus dem Ausland werden dorthin gehen, wo sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens versteuern müssen.
Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Vereinigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Ersparnisse, Verwandte oder schlecht bezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland, die Schweiz, Österreich und Deutschland an der Spitze liegen.

Die "deutsche" Regierung will die eigene Ethnie ausrotten:
Offizielle Ausarbeitung zur Zukunftsvision 2050 für die BRD lautet: "Dann hat jeder Deutsche einen Migrationshintergrund in der Familie." Der die moralische Wende vorantreibende Kanzler Helmut Kohl hat schon einen.

Seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Widersacher der FPÖ ist der Zeitungsherausgeber Wolfgang Fellner. Als Rechtfertigung muss eine vermeintliche fremdenfeindliche Hetze herhalten. Fellner würde sich damit freilich schwertun, würde er seine eigene aktuelle Gazette „ÖSTERREICH“ lesen: Auf S. 13 der Ausgabe vom 3.2.2012 wird von vier völlig verschiedenen Straftaten berichtigt. Der Migrantenanteil dabei liegt bei nicht ganz unbeträchtlichen 100%.

Bisher gab es 7500 Morde von Ausländern an Deutschen seit 1990. Hoffentlich ruft nicht noch jemand nach einer Rückwanderung solcher Bereicherer.

Der Einstieg in den Horror spricht für sich: “Was guckst Du, Hurensohn!”. Auch dem 30-jährige Fechner, der sich mit seiner Freundin auf dem Heimweg von einer Geburtstagsfeier befand wendet sich ab, als ihm von hinten eine Flasche auf den Kopf geschlagen wird. Anschließend sticht die entmenschte Bande mit abgebrochenen Hälsen wie wild auf ihr Opfer ein. Blutüberströmt am Boden liegend erfährt er noch die übliche Schlussbehandlung: Fechner wird kräftig zusammengetreten.
Am Ende ist sein Körper von Stichen übersät, Schnittwunden knapp neben der Halsschlagader, die Querfortsätze zweier Wirbel gebrochen. Dass Thomas Fecher den Abend überlebt hat, ist „dem puren Zufall zu verdanken“. So sieht es der vorsitzende Richter der Verhandlung. Das Verbrechen suche in seiner „Sinn-und Grundlosigkeit seinesgleichen“. Täter und Opfer waren sich zuvor nie begegnet.
Doch dann ein "versöhnliches" Ende: Weil der Erziehungsgedanke im Vordergrund hat, kommen die Täter mit 6-9 Monaten Bewährungsstrafe und "Sozialstunden" davon. Der Richter ist mit seinen Urteilen den Forderungen des Staatsanwalts (!!) gefolgt. Der hatte für das Strafmaß auch die "schwierige Kindheit der Angeklagten" berücksichtigt. Auf ein Wort der Entschuldigung wartet Fechner vergebens. Nach Aussagen der Ärzte werden die Brüche nie ganz ausheilen, ein Leben ohne Schmerzen ist unwahrscheinlich. Nur gut, daß wir keine "Nazis" mehr haben.

Es bleibt bei 18 Monaten Jugendstrafe mit Bewährung, zu der das Amtsgericht in Bückeburg jeden der beiden Schläger vom Gelldorfer Erntefest 2010 verurteilt hat. Zunächst hatten es die Schläger an jenem Sonnabend gegen drei Uhr auf ein anderes Opfer abgesehen. Der Richter meinte, dass es nicht darum gegangen sei, einen vermeintlichen Neonazi zur Rede zu stellen. „Die Angeklagten hatten es allein darauf abgesehen, aus reiner Lust an der Gewalt jemanden zusammenzuschlagen.“ Das Opfer, so heißt es weiter, sei „beinahe zu Tode getreten“ worden. Als es Schubser und Schläge setzte, ging der 28-Jährige nämlich dazwischen, um den Streit mit Worten zu schlichten. Fast hätte er für diese Zivilcourage mit seinem Leben bezahlt. Wegen gefährlicher Körperverletzung müssen beide Täter zwei Wochen Dauerarrest verbüßen, € 350.- Schmerzensgeld zahlen und darüber hinaus an einem dreimonatigen sozialen Trainingskurs teilnehmen. Wenn es die furchtbaren "Nazis" noch gäbe, wären die lieben Migranten wohl anderswo gelandet.

Von Rumänen ist zu erfahren, dass es üblich geworden ist, in Rumänien pensionierte Familienmitglieder in Österreich an einem
Wohnsitz anzumelden. Damit haben sie das Recht bei der PVA eine Ausgleichszahlung zu bekommen.
In Rumänien liegt die Pension bei ca. € 100.-, die
Ausgleichszahlung dann bei uns ca 600. Das ist die Auskunft von der PVA. Auch den Beamten der PVA stinkt das zum Himmel.
SIND WIR ALLE NOCH ZU RETTEN?
Wir drehen jeden Euro im Staatshaushalt um und dann wird an
Nicht-Österreicher Geld ausbezahlt. Diese Personen sind noch dazu in Österreich nur gemeldet und keiner überprüft, ob sie auch wirklich hier leben. Eine bodenlose Sauerei! Wir fühlen uns von unseren gewählten Politikern hintergangen und ausgenützt. Und wir alle brennen wie die Luster!

Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro
Pension, so kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (720 Euro) einfordern! Dazu ist nur ein Meldezettel nötig.
Doch bei entsprechender Vernetzung kann es für einen
Rumänen oder Bulgaren kein Problem sein, einen Meldezettel in
Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und
der Eröffnung eines Bankkontos in Österreich samt einem
Überweisungsauftrag dann monatlich 620 Euro Steuergeld an
einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten.
Bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt: "Ja, wir wissen von diesem Problem."
Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen, steigt: Bisher sind es schon 550 Fälle. Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des Steuergeld-Transfers
nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher sagt zu ÖHeuteZ: Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.
550 ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher
offenbar keinen Zweifel aufkommen. Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu 341.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das 4,09 Millionen Euro. Warum nicht gleich wie in wirklichen Einwanderungsländern Sozialleistungen erst nach 3 Jahren Aufenthalt?

Maghrebinische Bereicherung: Fast hätte es so ausgesehen, als wäre ein brutaler Raubüberfall auf eine chinesische Familie in Rom von ausländerfeindlichen Italienern begangen worden. „Die Italiener werden immer mehr zu Rassisten“, titelte vorschnell die auflagenstarke Mainstream-Zeitung "La Repubblica" kurz nach dem Vorfall. Zehn Tage und eine Hundertschaft an Beamten später ist klar, dass zwei Marokkaner den Wechselstubenbesitzer Zhou Zeng (31) und seine kleine Tochter Joy (6 Monate) auf dem Nachhauseweg grausam hinrichteten. Die beiden vermutlich drogensüchtigen Killer kamen auf einem Motorroller und wollten die Tageslosung des Geschäftsmannes stehlen. Als die Diebe ihr die Tasche entreißen wollten, schritt der Ehemann ein und wurde im Brustbereich von jener Pistolenkugel tödlich verletzt, die zuerst den Kopf seiner Tochter durchbohrte, die er am Arm hielt.

Neger, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei,
wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei.
Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck,
in Europa nisten wollen, ist die Sympathie gleich weg.
(angeblich von Heinrich Heine, jüdischem Dichter)

Es sollte nachdenklich machen und zu Überlegungen führen, wie durch die Einwanderung bzw. nicht anpassungswillige Einwanderer feststellbare extreme Auswüchse korrigiert bzw. abgeschafft werden können. Da die durch Massenintegration entstandenen Probleme, und das sind ja nicht nur durch Muslime verursachte, auszuufern drohen, sollte doch endlich eine gesamteuropäische Lösung her. Die ist aber in dieser EU und mit ihr nicht denkbar. Also: raus aus diesem Verein und hin zu nationaler Selbstständigkeit. Was sonst?

Massenströme von Einwanderung sollen die Sozial- und Pensionssysteme des alternden Europas retten. Diese Politik wird seit mehreren Jahrzehnten verfolgt. Eine verfehlte Politik, deren Folgen eine Studie des „Migration Advisory Committee“ beschreibt. Durchschnittlich kosten vier zusätzliche Einwanderer aus Regionen außerhalb Europas einen Briten seinen Arbeitsplatz. Der Druck an den Arbeitsplätzen steigt durch Massenzuwanderung immer weiter an. Briten mit guter Ausbildung und fachlichen Kenntnissen sind teurere Angestellte als ihre Konkurrenten aus Pakistan. Das führt zur Verdrängung eingeborener Briten aus dem Arbeitsprozess. Eine kinderfrendlichere Gesetzgebung und mütterfreundlichere Mentalität wäre der bessere Ausweg zum Umgehrung der Alterspyramide. Ober das ohnehin übervölkerte Europa mit den größeren Prokopfbevölkerung und Bevölkerungsdichte der Welt wartet ruhig einen Rückgang seiner Einwohner ab - ohne Proletarierimport aus Afroasien.

In einem drastisch formulierten Brief an Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) ruft das Kollegium der Hermann-Schulz-Grundschule um Hilfe, damit die wachsende Zahl der nichtdeutschsprechenden Roma-Kinder angemessen betreut werden kann. „Seit August 2011 stellen wir einen ständigen Zuzug von Familien aus dem südosteuropäischen Raum fest“, schreiben die Lehrer in den Brief, der der Berliner Zeitung vorliegt. In den vergangenen Monaten seien der Reinickendorfer Grundschule 16 Kinder zugewiesen worden, die „über keinerlei Deutschkenntnisse verfügten“. In einer ersten Klasse sei schon jedes fünfte Kind ohne Deutschkenntnisse. „Auch der begabteste Pädagoge kann unter dieser Voraussetzung keinen für alle Kinder zufriedenstellenden Unterricht durchführen“, heißt es in dem Schreiben, das die Lehrer selbst als „Brandbrief“ bezeichnen. Da sich die Lehrer auf die nichtdeutschsprechenden Kinder konzentrieren müssten, führe dies „zwangsläufig zu einer Benachteiligung der übrigen Kinder“.

Etwa 50 jugendliche Asylbewerber sind in München in den Hungerstreik getreten, um gegen die angeblich „unerträglichen hygienischen Bedingungen“ zu demonstrieren. Zugleich beschwerten sich die Ausländer über die nach ihrer Ansicht mangelhafte Verpflegung, teilte der Münchner Flüchtlingsrat am Donnerstag mit. Da hilft nur eines: Die "Grünen" könnten eine Vorbildfunktion übernehmen und jede "Grünen"-Familie nimmt jeweils auf eigene Kosten einen dieser afghanischen Asylanten auf, verköstigen diese nach islamischem Recht und erfüllen auch sonstige Wünsche (Autos, Reisen, 3000 Euro im Monat). Dann verdienen sie größten Respekt. Wer Gäste einlädt, muss auch dafür aufkommen!

Die SPD hat die Bundesregierung aufgefordert, Städte mit einem hohen Anteil von Zigeunern stärker zu unterstützen. Dies geht aus einem Brief mehrerer sozialdemokratischer Bundestagsabgeordneter an Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Familienministerin Kristina Schröder (CDU) und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), hervor, berichtet die Westdeutsche Zeitung.
Angesichts der Zuwanderung von mehreren Tausend Zigeunern allein nach Duisburg und Dortmund in den vergangenen Monaten müßte die schwarz-gelbe Koalition endlich handeln, mahnte die SPD-Politikerin Bärbel Bas. „Wir sehen einen Handlungsbedarf auf Bundesebene, weil es sich um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt.“
Unterstützung erhielt sie dabei von ihrem Partei- und Bundestagskollegen Johannes Pflug. Allein in Duisburg müßten jedes Jahr 19 Millionen Euro bereitgestellt werden, um Einwanderer besser zu integrieren. Pflug forderte zudem, Deutschland solle seinen Arbeitsmarkt schneller für die Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien öffnen. Woher soll sonst die neue "Arbeiterklasse" mit roten Wahlstimmen kommen?

Jessica Donath bringt gute Nachrichten. Ihr von einem "Schwarzafrikaner" aus dem Senegal in Dessau niedergestochener Freund André Schubert lebt. Kurz zuvor war sie im Klinikum und konnte mit dem Opfer die ersten Worte wechseln. "Er liegt zwar noch auf der Intensivstation, ist aber bei vollem Bewusstsein", sagt die junge Frau und auch, dass er trotz des schlimmen Ereignisses "die ersten Witze gerissen" habe. Als der 29-jährige Fußballspieler nämlich bemerkte, daß der 30-jährige Senegalese versucht hat, einem älteren Mann das Handy zu stehlen, griff er ein und wurde prompt mit einem Messer so heftig bereichert, daß das Messer des Täters im Kopf des 29-Jährigen stecken blieb.

Der muslimische Glaube ist im bevölkerungsreichsten Bezirk Wiens, Favoriten, schon mehr verbreitet als der katholische. nur noch ein Drittel sind Katholiken. Die zügellose, von der rot-grünen Stadtregierung betriebenen Zuwanderung dazu führte, dass eine Mehrzahl von türkischstämmigen Menschen zur Überfremdung in einem ursprünglich typischen Wiener Bezirk führte.

Der Anteil der Hartz-IV-Empfänger unter Ausländern beträgt laut den jüngsten Zahlen der deutschen Bundesagentur für Arbeit und des Statistischen Bundesamtes 17,6 Prozent, berichtet die Bild-Zeitung. Deutsche sind dagegen nur zu 6,9 Prozent auf die staatlichen Leistungen für Langzeitarbeitslose angewiesen.

Würden wir unser Geld in die Ausbildung unserer Kinder und in die Berufsausbildung unserer Jugendlichen und Studenten investiert, brauchten wir keine Zuwanderung.

Sogenannte „unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ sind eines der Hätschelkinder der rot-grünen Münchner Multikulti-Politik. Sie stammen häufig aus Krisengebieten und können sich in München über kostenlose Unterkunft und Verpflegung, psychologische Betreuung und zahlreiche weitere Angebote freuen. Für Aufsehen sorgte im letzten Jahr der Fall eines komplett sanierten Gebäudes der früheren Bayernkaserne, das seither für die Unterbringung von Asylbewerbern, darunter auch zahlreichen minderjährigen, genutzt wird. Sie schlug mit mehreren hunderttausend Euro zu Buche, die Flüchtlinge sind in der Regel zu viert in Zimmern untergebracht, die zuvor von acht Soldaten der Bundeswehr belegt waren. Die Reinigung der Räumlichkeiten, die den Bewohnern offenbar nicht zuzumuten ist, übernehmen Putzdienste, sogar nach islamischen Vorschriften hergestellte Lebensmittel gibt es.
Doch dieser Komfort reicht den Bewohnern nicht – seit einigen Tagen protestieren rund 60 der auf dem Gelände der Bayernkaserne untergebrachten 16-18 Jugendlichen mit einem Hungerstreik gegen die angeblich „menschenunwürdige Behandlung“. Hier kann nur der frühere SPD-Kanzlerkandidat Gerhard Schröder zitiert werden: "Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins – raus, und zwar schnell!“

Während hierzulande eine „administrative Entwaffnung“ der Bevölkerung über die zahlreichen Ermessenspielräume im Waffenrecht stattfindet, so gesteht Amerika per Verfassung seinem Volk zu, Waffen zu besitzen und zu tragen. Immer wieder zeigt sich, dass jene Bundesstaaten mit der niedrigsten Gewaltkriminalität auch jene mit den liberalsten Waffengesetzen sind. Auch wenn es zu Straftaten kommt, entspricht die Rechtslage in vielen Fällen dem subjektiven Rechtsgefühl der unbeteiligten Außenstehenden. Das ist eben der Unterschied zwischen "Demokratie" und Freiheit.

Die Einwanderung hält Briten von Arbeit fern, räumt der zuständige Regierungsausschuß ein. Die Einwanderung bedeutete, daß in den letzten fünf Jahren 160.000 britische Arbeiter bei Arbeitsplätzen zu kurz kamen, enthüllte der Fachmann der Regierung für Wanderungsbewegungen Prof. David Metcalf.

Ein britisches College, das sich der Förderung des Multuikulturalismus verschrieben hat, hat grundlos seinen Direktor und dessen Frau entlassen. Die beiden vermuten, dass sie gehen mussten, weil sie weiße Christen sind. Das von der Herrscherfamilie in Dubai gesponserte College war offenbar nicht zufrieden damit, dass andere Kulturen als die muslimisch-arabische gefördert werden - das Paar behauptet, der Direktor sei aus dem Weg geschafft worden, um für einen muslimischen Ersatz Platz zu schaffen. Das hat man von der "Entkolonialisierung": Als die Briten und andere Europäer noch ein wenig Mumm in den Knochen hatten, wäre ein Kanonenboot entsendet worden.
Professor Malory Nye und seine Frau Isabel Campbell-Nye, die seit acht bzw. vier Jahren auf dem Campus arbeiten, waren so zufrieden, dass sie sogar ihre Hochzeit dort feierten. Doch die Collegeführung, allen voran der Förderer Scheich Hamdan Bin Rashid Al-Maktoum, Kronprinz von Dubai sowie Finanz- und Industrieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, hat seine eigenen Vorstellungen von Multikulturalität und fürchtet, die beiden würden das College in eine vielfältigere Richtung treiben. Nun droht dem College eine arbeitsrechtliche Verurteilung aufgrund rassistischer und religiöser Diskriminierung.

Wege der Bereicherung: Über die Seite islamistische
Internetseite „Elif Medya“ werden Propaganda-Berichte von islamistischen Gewaltaktionen und Reden des toten früheren El-Kaida-Führers Osama bin Laden verbreitet. Gegenstand
der islamistischen Selbstdarstellung ist auch die Schießausbildung deutscher Dschihadisten im Ausland. Als Domaininhaber ist zum Schein die türkische Botschaft in Berlin bei der Denic eingetragen worden. Mitarbeiter der Botschaft erklärten, ihre diplomatische Vertretung habe mit der Internetseite nichts zutun.

Mit einem neuerlichen Vorstoß zum Wahlrecht für Ausländer ist zu rechnen. In der Bevölkerung kommt das Vorhaben von Rot und Grün – gelinde ausgedrückt – nicht gut an. Wem so wie der SPÖ Wähler ausgehen, weil sie zu den Nichtwählern oder zur FPÖ vergrault werden, der muss sich seine Wähler eben neu suchen. Im Fall der SPÖ ist das nicht schwer. Jeder in Wien weiß ja bereits, wer die neue Kernwählerschicht der SPÖ darstellt.

Der Arabische Frühling hat bemerkenswerte Auswirkungen auf die Männer eines Dorfes im Nildelta. Fast alle sind mit bulgarischen Mädchen, die meisten von ihnen mit Roma-Herkunft, verheiratet. Mit Liebe haben diese Hochzeiten aber nichts zu tun. Laut der bulgarischen Tageszeitung „24 Tschassa“ stecken Menschenhändler hinter diesen Massenvermählungen, die angeblich nur eines im Sinn haben: den ägyptischen Männern über die EU-Staatsbürgerschaften der Frauen ein Visum zu besorgen.

Die Asylproblematik in Österreich hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Schleppersyndikate nutzen laut Kurier gezielt minderjährige Flüchtlinge, um Menschen ins Land bringen zu können. 230 sogenannte Ankerkinder befinden sich derzeit im Jugendzentrum des Lagers Traiskirchen – und die Tendenz ist steigend.
Die Taktik: Die Erwachsenen warten im Ausland, angeblich meistens in Griechenland, bis das Asylverfahren des Kindes abgeschlossen ist. Das geht bei Kindern sehr rasch. Dann kommen die Eltern im Sinne der gesetzlichen Familienzusammenführung nach. Und weil ein Kind in Österreich praktisch nie abgeschoben wird, wird der Zuzug zugunsten der Schlepperbanden und aller Institutionen, die mit den Asylanten gute Geschäfte machen, künstlich hoch gehalten.

Die Zusammensetzung der Bevölkerung ist mittlerweile Teil westlicher Risikoanalysen und Sicherheitsstrategien. Als besonders
bedrohlich gilt der so genannte „Youth Bulge“, ein besonders hoher Anteil (männlicher) Jugendlicher an der Gesamtbevölkerung,
wie er etwa entsteht, wenn sich die Überlebenserwartung aufgrund besserer hygienischer Bedingungen oder medizinischer Versorgung erhöht, sich die Geburtenrate einer Gesellschaft aber nicht entsprechend verringert, wie es in vielen arabischen Ländern
der Fall ist. Ist die Politik nicht willens oder in der Lage - etwa durch eine schwache Konjunktur oder neoliberale Anpassungsprogramme - die öffentliche Infrastruktur (Kindergärten, Schulen, Wohnungsbau, soziale Einrichtungen) entsprechend auszubauen, besteht das Risiko einer „Surplus Population“, einer überflüssigen Bevölkerung. „Demographic trends affect urbanisation, crime and terrorism“ - demografische
Trends wirken auf Urbanisierung, Kriminalität und Terrorismus. Deshalb wird „Demografie“ - „Bevölkerungswachstum und -veränderungen rund um den Globus“ - auch von hochrangigen NATO-Offizieren in ihrem Vorschlag für eine neue NATO-Strategie als erste von sechs „Principal Challenges“, fundamentalen Herausforderungen der „globalen Gemeinschaft“ identifiziert. Gefahren birgt dabei nicht nur Bevölkerungswachstum in Arabien und
Afrika, sondern auch Schrumpfung und Überalterung in Europa. (General a.D. Klaus Naumann u.a. a.: Towards a Grand Strategy for an Uncertain World: Renewing Transatlantic Partnership, http://www.csis.org/media/csis/events/080110_grand_strategy.pdf)

Die SPÖ-nahe Volkshilfe Oberösterreich kassierte 2010 insgesamt 300.000 Euro , davon für das „Integrationsbüro Mosaik“ 137.342,80, für das Projekt „Lernförderung“ 76.640 Euro, für das Projekt „Frauen einer Welt“ 51.700 Euro, für das Projekt „Regionale Betreuung“ 17.565 Euro, für das Projekt „AMI - Arbeitsmarkt Integration“ die Summe von 13.037,33 Euro und schlussendlich für „Söyleşme - Türkisch für Dialog“ noch einmal 3.200,82 Euro.
Die Diakonie hat im Jahr 2012 rund 371.000 Euro erhalten. Für das Projekt „Basisbildung für Migrantinnen und Migranten flossen 165.000 Euro vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, geführt von SPÖ-Unterrichtsministerin Claudia Schmied. Dazu kamen 99.751,38 Euro für ein Projekt „INTO Wien, 36.000 Euro für „Chancen Gleich“, 31.638,66 für „Aufschwung Bildungszentrum“, 25.600,35 für „INTO Salzburg“, 10.000 für das Integrationszentrum St.Pölten sowie 2.800,34 Euro für das Integrationszentrum Mödling. Förderungsstelle war auch hier das ÖVP-geführte Bundesministerium für Inneres.

Das Jahr ist zu Ende gegangen und die Bilanz der Kriminalität in unserem Lande ist wahrhaft traurig. Die amtlichen Zahlen sind brutal geschwindelt, man belügt die Bürger statistisch. Die Zählweisen werden dauernd verändert und angepaßt. Die Ursachen sind bekannt: Grenzöffnung, eine kuschelweiche Justiz, Behinderung der Exekutive, die Erziehung der Bürger zu Opfern. Die Leute, die an der Front stehen, erzählen Geschichten, die unglaublich klingen aber leider nur zu wahr sind. Man sollte eine Statistik machen, die sich nach der Herkunft der Täter orientiert. Die Verbrechen begehen nämlich in der Hauptsache Menschen, die von Rechts wegen gar nicht in unserem Lande sein sollten.

Die Enthauptung ist eine sehr populäre Strafe im Islam und ein Warnsignal für andere. Enthauptungen von “Kuffar” (Ungläubigen) werden zur Zeit im Süden Thailands durchgeführt. Dort enthauptet man buddhistische Kinder auf dem Weg zur oder von der Schule. In Oslo gibt es den Imam Fayed Sarased Ali Bukhari, der eine muslimische Schule errichten will. Laut Bukhari spottet eine Person dem Islam, wenn sie den Ramadan nicht befolgt und deshalb müssen die Behörden dieser Person den Kopf abschneiden. Dieser Imam wird aber nicht ausgewiesen, Norwegen hat ja eine "sozialdemokratische" Regierung bekommen.

Die 26jährige Jüdin Souad Hamza aus Kafr Kanna in Galiläa, die seit 6 Jahren zum Medizin-Studium in Göttingen weilte, wurde von einem Araber aus Anti-Judaismus (Semit ist er ja schließlich selbst; der falsche Kampfbegriff "Antisemitismus" sollte abgelegt werden!) geköpft. Am 23.12.11 fand man das Opfer im Studentenwohnheim Göttingen. Thematisierung in den BDR-Medien? - Fehlanzeige! Dafür paradoxerweise Steigerung des Verfolgungs-Drucks und der Pogromstimmung "gegen Rechts"!

Während sich bei den Generationen der in Deutschland geborenen Fremden die Tendenzen zur Abschottung von der „Mehrheitsgesellschaft“ verstärken, werden gleichzeitig die Bemühungen um Integration immer teurer. Zwischen 2005 und 2010 sind allein für „Integrationskurse“ Steuermittel in Höhe von einer Milliarde Euro ausgegeben worden. 2011 waren 218 Millionen Euro dafür eingeplant, im Haushaltjahr 2012 werden diese Mittel nochmals aufgestockt, auf 224 Millionen Euro. Seit 2005 haben mehr als 230.000 Personen zwar eine Teilnahmeberechtigung für einen Integrationskurs erhalten, diese aber nicht genutzt. Über 290.000 Ausländer haben zwar einen solchen Kurs begonnen, ihn aber nicht abgeschlossen.

Am 14. Dezember 2011, legte das „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“, das dem deutschen Bundesinnenministerium angegliedert ist, seinen aktuellen „Migrationsbericht 2010“ vor. Nachdem im Jahr 2006 mit etwa 662.000 Zuzügen nach Deutschland vergleichsweise „niedrige“ Zuwanderungszahlen registriert wurden, steigen die Zahlen seither wieder an. Allein von 2009 auf 2010 war ein Anstieg um fast 11 % auf nunmehr 798.000 Zuzüge im Jahr 2010 festzustellen. Dem steht allerdings auch eine erhebliche jährliche Abwanderung gegenüber, die 2008 und 2009 bei jährlich über 730.000 lag. Für das Jahr 2010 liegt der reine „Zuwanderungssaldo“ rechnerisch bei 127.677 Personen, der Großteil davon Ausländer: der „Anteil ausländischer
Staatsangehöriger am Zuwanderungsgeschehen betrug im Jahr 2010 85,6 %. Der Anteil Deutscher an der Zuwanderung lag dementsprechend bei 14,4 %.“
Angestiegen ist neuerlich die Zahl der Asylbewerber, und zwar um fast 50 Prozent im Vergleich zu Vorjahr auf nunmehr 41.332 Personen im Jahr 2010. 2010 wurden insgesamt 5455 Aufenthaltserlaubnisse nach der sogenannten „Härtefallregelung“ an Ausländer erteilt. Außerdem erhielten 40.210 Ausländer ein Visum im Rahmen des Ehegatten- und Familiennachzugs. Das quantitativ stärkste Herkunftsland des Ehegatten- und Familiennachzugs ist nach wie vor die Türkei. Zwei Drittel (66,7%) aller in Deutschland lebenden Ausländer hatten zum Jahresende 2010 ein unbefristetes Aufenthaltsrecht.
An Spätaussiedlern und Familienangehörigen (meist aus der Ex-UdSSR) kamen 2010 nur noch 2350 Personen, der niedrigste Wert seit Beginn der Aussiedleraufnahme im Jahr 1950. Innerhalb Deutschlands sind von ausländischer Zuwanderung nach wie vor am meisten betroffen die Alt-Bundesländer Bayern (+34.869!), NRW (+27.449!), Niedersachsen und Baden-Württemberg, während z.B. nach Sachsen nur 401 (!) Ausländer zuzogen.
Nach wie vor hält die Abwanderung von Deutschen an: 2010 waren es immerhin 141.000 (9 % weniger als im Vorjahr). Der Bericht weist auf die Tendenz hin, daß viele Abgewanderte – vor allem mit Ziel Schweiz und Österreich – nicht auf Dauer fortbleiben. Die jüdische Zuwanderung aus der Ex-UdSSR bewegt sich schon seit etwa 2005 auf einem relativ niedrigen Niveau. 2010 kamen 1015 Zuzügler jüdischer Abstammung nach Deutschland. Die Gesamtzahl der Angehörigen der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik wird mit ca. 104.000 angegeben. Allerdings wanderten zwischen 1993 und 2010 ingesamt 204.230 Juden zu.
Der Anteil von Personen „mit Migrationshintergrund“ an der bundesdeutschen Gesamt-Wohnbevölkerung (81,7 Mio.) betrug 2010 19,3 %. Allein 2010 wurden 101.570 Ausländer eingebürgert (2009: 96.122; 2008: 94.470).

Zuwanderung in Deutschland - jeder Fünfte hat ausländische Wurzeln. Die Statistik des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden vom 26.09.2011 offenbart die viele Probleme dieser "Bereicherung":
Ein Fünftel der Bevölkerug der BRD hat ausländische Wurzeln. Im
vergangenen Jahr lebten rund 15,7 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland, rund 600.000 mehr als im Jahr 2005. Diese Menschen sind im Durchschnitt jünger, häufiger ledig und schlechter qualifiziert als die Mehrheit der deutschen Gesellschaft.
Zwei Drittel der Menschen mit Migrationshintergund sind zugewandert und ein Drittel in Deutschland geboren. Die Mehrheit, nämlich etwa 8,6 Millionen, hat einen deutschen Pass, während rund 7,1 Millionen Ausländer waren. Zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund zählen die Statistiker in dieser Erhebung Menschen, die seit 1950 aus dem Ausland nach Deutschland gekommen sind, sowie deren Nachfahren. Fast ein Drittel stammt aus den 27 EU-Mitgliedsländern.
Wichtigste Herkunftsländer waren die Türkei (14 Prozent) gefolgt von Polen (10,5 Prozent) und Russland (9,2 Prozent). Die Menschen aus Zuwandererfamilien sind im Durchschnitt 35 Jahre alt - und damit fast 11 Jahre jünger als die anderen rund 66 Millionen
Einwohner der Republik. Ihnen fehlt häufiger ein Schulabschluss und ein anerkannter Berufsabschluss als der Mehrheit der Gesellschaft. So haben gut 15 Prozent der Migranten keinen anerkannten Schulabschluss - in der übrigen Bevölkerung sind es nur 2 Prozent. Ein in Deutschland als berufsqualifizierend eingestufter Abschluss fehlt 45 Prozent der Menschen mit ausländischen Wurzeln. Bei den Deutschen ohne Migrationshintergrund kann ihn jeder Fünfte nicht vorweisen.
Die Nachteile bei der Bildung verschlechtern auch die Chancen auf dem Arbeitsmarkt: So waren Menschen mit Migrationshintergrund etwa doppelt so oft erwerbslos wie jene ohne. Auch bei den Minijobs waren sie stärker vertreten. Und auch ihr Armutsrisiko war deutlich höher. Gut jeder vierte Mensch aus einer Zuwandererfamilie war davon bedroht, bei den übrigen waren es nur knapp 12 Prozent.

In München wurden allein im Jahr 2010 16 Menschen von Ausländern ermordet.

Hätte man auf die Stimmen der Vernunft gehört, wäre die Rückwanderung sanft und friedlich erfolgt, doch jetzt, aus der Not und der Angst um den Dienstwagen geboren, wird das Volk aufgehetzt und der Mob entfesselt. Nicht die paar fernsehwirksam aufgebauten Neonazis haben unsere ausländischen Mitbürger zu fürchten, sondern jene, die heute noch für "bunt statt braun" eintreten. Dann brennen nicht nur ein paar Autos, sondern Häuser und Stadtteile, in Berlin und Köln, aber auch in Paris und Barcelona. Europa wird sich wandeln, grundlegend wandeln.

Viele europäische Länder haben nicht nur die Regelung der Immigration verschlafen, sondern noch dazu erwartet, die Einwanderer würden sich freiwillig in den Staat integrieren. Ein fataler Trugschluss: Mittlerweile sind ganze Stadtteile gekippt, Kriminalität und die Arbeitslosigkeit steigen. Die französische Verwaltung musste die eigene Unzulänglichkeit anerkennen und hat daher die "sensiblen urbanen Zonen" (Zones Urbaines Sensibles) deklariert. Der Begriff, euphemistisch wie in der politisch korrekten Sprache üblich, steht in Wahrheit für gefährdete Stadtteile.
Auch die Revolten und Brandanschläge, deren Urheber in den Medien wahlweise als verarmte, perspektivlose Jugendliche oder Opfer von Fremdenfeindlichkeit dargestellt wurden, gingen von den ZUS ("sensiblen" urbanen Zonen) aus. Selbst der Drogenhandel blüht in solche Zonen auf, da die französische Exekutive kaum Zugriff darauf hat.Der französische Ansatz zur Problemlösung könnte politisch korrekter nicht sein: Solch verlorene Zonen erhalten mehr Geld vom Staat. Von einer Rückführung hat die ehemals Grand Nation wohl nichts mehr oder überhaupt noch nie gehört.

Ein 17-jähriges Mädchen wurde in einem Frauenfußballspiel in Frankreich Opfer von Rassismus gegen Weiße. Am 10. Dezember wurde sie in einem Match zwischen ihrem Team Saint-Germain-en-Laye und der Pariser Mannschaft Seizième ES von anderen Spielerinnen als "sale blanche" ("dreckige Weiße") beschimpft und derart mit Fäusten geschlagen, dass sie fünf Tage völlig arbeitsunfähig war. Vier Verdächtige waren kurz nach dem Angriff von der Polizei festgenommen worden. Die Beamten weigerten sich jedoch, eine Anzeige wegen rassistischer Beleidigungen entgegen zu nehmen. Fein, so züchtet man Revolutionen.

"Der Begriff 'Deutsch sein' ist vollkommen unklar" - Einer, den diese "Unklarheit" von Berufswegen umtreibt, ist Mark Terkessidis, Publizist, "Migrationsforscher" und - gut eingebunden in linke Beziehungsgeflechte - selbstverständlich ein eifriger "Kämpfer gegen Rechts". Was "rechts" ist bzw. "rassistisch" weiß Terkessidis hingegen sehr genau: zum Beispiel die Kritik an der Masseneinwanderung und ihren Folgen, die in Thilo Sarrazin einen prominenten Fürsprecher fand. Terkessidis attestiert der bundesdeutschen Gesellschaft pauschal ein "rassistisches Wissen", einen Begriff, den er selbstständig "entwickelt" hat.
Neben der weit links stehenden TAZ aus Berlin findet Terkessidis auch im Journal der Industriegewerkschaft Metall (Metallzeitung) Publizität. In der Dezemberausgabe 2011 äußert er sich in einem Interview zu den Themen Einwanderung und Integration. Terkessidis spricht nämlich Klartext: "Es ist doch so, dass der Begriff 'Deutsch sein' mittlerweile vollkommen unklar ist. Es gibt Untersuchungen, die zeigen, dass die Leute recht klischeehafte Vorstellungen davon haben, was 'deutsch' ist. Außerdem stehen wir vor einem dramatischen demografischen Wandel: In den Städten haben 60 Prozent der Kinder unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund. Das bedeutet, wir müssen uns auf eine neue Situation einstellen. Stattdessen hält man den Einwanderern einen Begriff von 'Deutsch sein' vor, der an der Realität vorbei geht. Da ist es doch viel besser zu sagen, es gibt eine neue Bevölkerung, und wir verändern uns alle gemeinsam in Richtung Zukunft."
Es wäre angesichts dieser Behauptung durchaus interessant, einmal zu fragen, ob kroatische, türkische und polnische Metaller eine Vorstellung davon haben was "Kroatisch sein" etc. bedeutet. Es ist davon auszugehen, dass der überwiegend große Teil recht umfassend Antwort geben könnte. Auch die Russlanddeutschen, die seit den achtziger Jahren zu Tausenden als Metaller arbeiten, könnte Terkissidis - sofern er einmal die Werkhallen aufsuchen sollte - befragen, was sie unter "Deutsch sein" verstehen. Angesichts ihrer Biografien, die unter anderem mit den Einträgen in ihre sowjetischen Pässe ("Volkszugehörigkeit: Deutsch") verbunden sind, kann man davon ausgehen, dass es genug Gesprächsstoff geben würde - wenn dieser vermutlich auch zu "klischeehaft" für den "Migrationsforscher" ausfallen könnte.

In der deutschen Stadt Bottrop sind zwei Menschen angeschossen worden. Eine Türkengeschichte. Lächerlich sind die bezeichnenden Statements der Polizei. Es wäre sehr schwer, an die Quellen der illegalen Waffen zu kommen, sagt ein Ermittler. Selbstverständlich ist das schwer, meine Herrschaften. Freilich ist es viel einfacher die legalen registrierten Waffen zu überwachen, zu kontrollieren und einzukassieren. Aber registrieren und genehmigen lassen nur die braven Deutschen ihre Waffen. Unsere lieben Zuwanderer unsere Migranten und unsere Kulturbereicherer registrieren natürlich nicht. Das ist etwas für die Trotteln. Es ist halt schwer, illegale Waffen zu entdecken. Also läßt man es besser. Betätigungsfeld für gelangweilte Polizisten gibt es ja genug, z.B. Verkehrsüberwachung.

Täglich wird in Österreich vierzig Mal eingebrochen, heißt es von der Exekutive. Allerdings werden nicht alle Verbrechen angezeigt. Was bleibt, ist vor allem der Schock mit Folgen: 86 Prozent der Opfer fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Jetzt hat es Infrastrukturministerin Doris Bures (SPÖ) erwischt. Sie war mit ihrer Tochter Skifahren in Tirol, währenddessen räumten Gangster ihre Wohung in Wien-Alsergrund aus. Das Schicksal teilt das prominente Opfer mit 14.646 weiteren Österreichern. Das ewige Beschönigen zeigt seine Früchte.
Beim Arbeitsmarktservice (AMS) in Wien müssen aufgrund aggressiver Arbeitsuchender Security-Leute zum Schutz der Mitarbeiter eingesetzt werden. Im ORF sagte der AMS-Chef, dass sich vor allem junge Migranten wie Prinzen aufführen würden. Dennoch spielte er die Auswüchse politisch korrekt herunter, man habe alles im Griff. Ohne Wachleute wohl nicht.

Die türkisch"stämmig"e SPD-Landesministerin Bilkay Öney beschreibt die Ziele ihrer Integrationspolitik. Diese stehen der aggressiven Propaganda Erdogans keineswegs nach:
Im öffentlichen Dienst soll die Migrantenquote „deutlich“ erhöht werden, in Schulen sollen „gezielt Lehrkräfte mit Migrationshintergrund“ eingestellt werden, um dort den „muttersprachlichen Unterricht“ schrittweise in das reguläre Schulangebot zu integrieren. Im Bereich der Kinderbetreuung gilt es, mehr „junge Männer und Menschen mit Migrationshintergrund für den Erzieherberuf zu motivieren“. Bei der Anwerbung von Polizeinachwuchs will Öney ein besonderes Augenmerk darauf legen, dass mehr Migranten für den Polizeidienst gewonnen werden. Nur von einer höhren Steuer- und Abgabenquote der Migationshintergründler sprich sie nicht.
Dazu bekam die türkischstämmige Ministerin für ihr Ressort im Jahr 2011 laut Landeshaushaltsplan übrigens stolze 26,6 Millionen Euro – mehr als doppelt soviel wie das Innenministerium, mehr als sieben Mal so viel wie das Umweltministerium des grün regierten Landes, vierundzwanzig Mal soviel wie das baden-württembergische Staatsministerium. Also ab, zwack, zack - ins Land der Väter!

Zwei islamische Fernsehsender starten in Spanien rund um Weihnachten mit ihren Programmen. Bereits am 21. September nahm Hispan TV die Übertragung auf. Der Kanal wird von der iranischen Regierung unterstützt und dient der Verbreitung und Festigung des schiitischen Islam. Am 1. Jännern beginnen dann die saudi-arabischen Wahhabiten mit der Ausstrahlung von Córdoba Television.
klar, dass WIR halt doch zumindest so tolerant sein müssen, dass wir UNS ein bisschen von dem immer nur friedlichen, alle Menschenrechte akzeptierenden Islam, mit seinem richtungsweisenden leuchtenden Pfad in eine paradiesische Zukunft, berieseln lassen sollten oder …?
Hoffentlich hat der Papst auch ein Übereinkommen mit dem Iran und mit Saudi-Arabien für die Ausstrahlung eines „Jesus-Christ TV-Kanal“ getroffen. Immerhin ist es für Christen auch dringend erforderlich, dass in diesen Ländern endlich intensiv geistige und geistliche Missionierungen erfolgen müssen.

Während hierzulande das Aufstellen einer Weihnachtskrippe ein beliebtes Ritual vor dem Heiligen Abend darstellt, wird andernorts die Darstellung der Geburt Christi einfach demontiert – um die religiösen Gefühle der Muslime nicht zu verletzen. So hat sich der noble Stadtteil Mount Royal im kanadischen Montreal kurzerhand entschieden, die Weihnachtskrippe vor dem Rathaus zu entfernen.
Muslime bestanden in einem Brief an die Stadtverwaltung darauf, dass im Namen der Religionsfreiheit auch Symbole des Islams ausgestellt werden müssten. Daraufhin beschlossen die Stadträte verschiedener Religionsgemeinschaften einstimmig, sowohl die Weihnachtskrippe als auch den siebenarmigen jüdischen Chanukkaleuchter nicht länger aufgestellt zu lassen.
Die Entscheidung hat aber auch heftigen Widerstand der Einheimischen hervorgerufen. Sie argumentieren, die Stadtverwaltung würde einen bewährten Brauch aufgrund des Drucks einer religiösen Minderheit aufgeben. Im Montrealer Stadtteil Mont-Royal gehören mehr als die Hälfte der Einwohner dem Christentum an, 12 Prozent sind Juden, 6 Prozent Muslime.

Wo es genügend Muslime gibt, setzen die islamischen Extremisten ihre Macht durch. Diese Tendenz lässt sich bereits in Großbritannien und Dänemark beobachten, wo die Hassprediger ganze Stadtteile unter ihre Kontrolle bringen. Durch knallgelbe Aufkleber mit der Aufschrift "You are entering a shariah controlled zone" ("Sie betreten eine Zone unter Scharia-Kontrolle") werden Ungläubige darauf aufmerksam gemacht, dass hier die Verhaltensvorschriften des Islam erwünscht sind und im Zweifelsfalle forciert werden. Da lobt sich einem das britische "Betreten für Einheimische und Hunde verboten" aus der seligen Empire-Zeit.

Für ein friedliches Zusammenleben sei es wichtig, dass die Kinder schon im Vorschulalter verschiedene Kulturen kennenlernen könnten. Deshalb fordern evangelische und katholische Religionspädagogen aus Tübingen (Baden-Württemberg), dass in Deutschlands Kindertagesstätten (Kita = Kinder-Verwahranstalten) vermehrt muslimische Feste wie das Opferfest oder das Fastenbrechen durchgenommen werden. Neben Geschichten aus der Bibel sollten auch Geschichten aus dem Koran vorgelesen und besprochen werden. Wir freuen uns schon darauf, wie im Gegenzug in der Türkei griechische und armenische Feste oder in Pakistan anglikanische "friedlich" gefeiert werden.

Prime Minister Julia Gillard - Australia: "If you wish to become part of our society, learn the language!"

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger liegt in Deutschland statistisch bei 71,4 %.

Der junge Amateurfußballer Kevin Schwandtwird lebenslänglich an schweren Hirnschäden leiden müssen, nachdem Erdinc K. ihn am Rande des Gladbecker Stadtfestes niedergeschlagen hatte – der Täter erhielt dafür ein Jahr auf Bewährung. Da gäbe es doch noch andere Möglichkeiten, oder?
Es ist kein Zufall, daß gerade in Jugendstrafverfahren immer wieder absurd milde Urteile fallen, die bei Angehörigen, Polizeifachleuten und Opferverbänden helle Empörung auslösen und bei den Bürgern, die davon erfahren, das Vertrauen in den Rechtsstaat schleichend unterminieren und die Bereitschaft schwinden lassen, überhaupt noch Gerichtsentscheidungen zu akzeptieren, die dem eigenen Empfinden krass widersprechen. Es ist ein Auflösungsprozeß von der Basis her.
Die große Zahl unangemessen milder Urteile gegen gewalttätige Jung-Einwanderer hängt ursächlich mit der Ideologie des „Antirassismus“ zusammen, die im Ausländer grundsätzlich ein zu entschuldigendes Opfer „struktureller Fremdenfeindlichkeit“ der „Mehrheitsgesellschaft“ sieht.
Daß unser Rechtssystem durchaus die Mittel hat, um hart durchzugreifen und sich Respekt zu verschaffen, stellt es regelmäßig unter Beweis, wenn gegen „rechtsextremistische“ oder „ausländerfeindliche“ Taten vorzugehen ist. Die vorgebliche „Blindheit“ der Justiz „auf dem rechten Auge“ ist ein plumpes Propagandamärchen angesichts der regelmäßig drakonischen Urteile gegen Täter aus diesem Spektrum.
Nicht allein, daß Täter nach Gesinnungen sortiert werden; zunehmend wird das Strafrecht durch die Aufnahme von Gesinnungstatbeständen verwässert und verzerrt, die wiederum nur in eine Richtung wirken: Es gibt rechtsextremistische Propagandadelikte, aber keine linksextremistischen; ausländerfeindliche Äußerungen werden als „Volksverhetzung“ geahndet, deutschenfeindliche nicht.
Wohin das führen kann, läßt sich in Großbritannien studieren, das sich der multikulturalistischen Ideologie zuerst verschrieben hat: Die weiße Britin Emma West, die unter Alkoholeinfluß über Einwanderer geschimpft hatte, wird wegen dieses Meinungsdelikts über Weihnachten ins Gefängnis gesteckt und von ihren Kindern getrennt; vier junge Somalierinnen, die ebenfalls angetrunken mit dem Ruf „Killt die weiße Nutte“ eine junge Engländerin krankenhausreif geschlagen hatten, kommen mit sechsmonatigen Bewährungsstrafen davon, weil sie als Musliminnen „Alkohol nicht gewöhnt“ seien und sich von dem Freund der Weißen, der sie zu schützen versuchte, bedroht gefühlt haben könnten.

Das Emirat Katar hat dem französischen Verein ANELD, einer Interessensgruppe aus gewählten Kommunalpolitikern religiöser und ethnischer Minderheiten, kürzlich eine Spende in Höhe von 50 Millionen Euro zur Schaffung neuer Betriebe in den Einwanderervororten der französischen Großstädte zukommen lassen.
Asien begünstigt als die Enteuropäisierung.
Die Vertreter der ANELD wehren sich nun gegen den Vorwurf, dass ihre Tätigkeit das Entstehen von Parallelgesellschaften in Frankreich fördern würde. Doch in der Satzung des Vereins heißt es unmissverständlich, dass es dessen Zielsetzung sei, „Hilfe und Unterstützung für Delegierte zu regionalen Körperschaften, die der Vielfalt entstammen, im Rahmen der Erfüllung ihres Mandats zu gewähren, indem man ihnen Beratung, Austausch von Erfahrungen, Informationen, Schulungen und andere Arten von Dienstleistungen zukommen lässt“. Ihnen soll „konstruktive Hilfe bei der Arbeitssuche geboten werden, um die Vielfalt zu fördern und ihnen zu einer stärkeren Repräsentanz in der politischen Landschaft Frankreichs zu verhelfen“. Unter "Vielfalt" werden üblicherweise die Immigranten aus alles Herren Länder verstanden, nicht jedoch die autochthone Bevölkerung. Anstatt die moslemischen Bereicherer in ihre Wüstenheimat zurück zu schicken, akzeptiert Frankreich, die Kosten für die fremde Landnahme hereinzulassen.

Frankreich steht am Rande einer massiven sozialen Explosion. Grund dafür: Die Integrationsunfähigkeit der rund 6 Millionen französischen Muslime. Dies ergab eine einjährige Studie, die in den Pariser Vororten Clichy-sous-Bois und Montfermeil, in denen die Straßenschlachten 2005 ihren Höhepunkt fanden, im Rahmen der Debatte um die französischen Nationalidentität durchgeführt wurde.
Mehr als ein Fünftel der Kinder dieser Vorstädte verlassen die Schule ohne Abschluss. Die muslimische Jugend ist größtenteils "arbeitsunfähig", die Arbeitslosigkeit liegt bei 43%. Viele Jugendliche werden dadurch in eine Spirale der sozialen Aussonderung gezogen und gehen illegalen Aktivitäten nach - der Drogenhandel ist am verbreitetsten.
Das Untersuchungsergebnis ist vernichtend: Immer mehr Muslime verneinen die französischen Werte und deren Identität, um sich voll und ganz dem Islam zu widmen. Die Scharia ersetzt immer öfter das französische Recht, die Vorstädte werden vom Staat abgeschnittene "separate islamische Gesellschaften".

Was hat es wirklich mit dem „belgischen Waffennarren auf sich? Er heißt Nordin Amrani, in Wirklichkeit heißt er aber Nur-al Din Amrani und ist ein mohammedanischer Marokkaner, war bereits einschlägig vorbestraft, Waffenbesitz, Rauschgifthandel, Sextaten und zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt, befand sich aber auf freiem Fuß.
Also kein Belgier, kein „Waffennarr“ sondern ein gefährlicher afrikanischer Verbrecher, den die Behörden fahrlässigerweise aus dem Gefängnis gelassen haben. Also mußte das wohl so kommen, es war vorauszusehen.
Das Verbrechen wäre zu verhindern gewesen, es hätte ganz leicht verhindert werden können. Der Kerl hätte nie nach Belgien kommen dürfen und wäre er dort aufgetaucht, hätte man ihm gleich nach der ersten Straftat wieder dorthin schicken müssen, wo er hingehört, nämlich nach Afrika und nicht nach Europa. Und wenn er schon dageblieben wäre, hätte man ihn – so wie es das Urteil gesagt hat – hinter Gittern halten müssen und nicht frei herumlaufen lassen dürfen.
Die Behörden trifft hier eine große Mitschuld an dieser Tat. Eine fahrlässige Justiz, eine sorglose Polizei, kuschelweiche Politiker und idiotische Journalisten, ein unseliges Viergespann der Unfähigkeit und Indolenz.

In vielen niederländischen Städten bereiten Marokkaner dem Staat größte Probleme: Über 40 Prozent der jungen marokkanischen Männer gerieten dort in den letzten fünf Jahren ein- oder mehrmals in Konflikt mit dem Gesetz. Spitzenreiter ist die Stadt Den Bosch mit 47,7 Prozent. Dies hat ein Forschungsinstitut der Erasmus-Universität im Auftrag des Innenministeriums ermittelt.
Anfang 2009 beschloss die holländische Regierung, 22 sogenannte "Marokkanische Gemeinden" mit der höchsten Anzahl jugendlicher Krimineller durch das Programm "Marokkanische Jugend in Gefahr" über vier Jahre hinweg mit insgesamt 32 Millionen Euro zu fördern. In dieser Zeit ist die Kriminalitätsrate der dort wohnenden Jugendlichen jedoch noch weiter angestiegen. Es wurden unter anderem "Familiencoaches" und "Street Coaches" angeheutert, die Jugendliche und ihre Familien beraten sollten.
Ein Brief des Innenministers kündigt jetzt einen neuen Integrationsplan an, der mehr Anforderungen (zum Beispiel das verpflichtende Erlernen der holländischen Sprache) an die Einwanderer stellt und härtere Maßnahmen gegen Gesetzesverstöße vorsieht: "Die Regierung teilt die soziale Unzufriedenheit mit dem multikulturellen Gesellschaftsmodell."

Kurz wurde im Fernsehen gemeldet, daß der marokkanische Attentärer in Lüttich als Waffennarr Waffen im Wert von 220.000.-- € hatte. Woher bekommt ein Zuwanderer/Asylant 220.000.-- € allein für Waffen?? Von den gutmenschlichen "Hilfs-"Organisationen, Caritas, Kirchen, allen auf Selbstmord der Weißen programmierten Vereinen, Parteien? Wohl eine Sonderprivileg für ganz "arme" Asylanten!

Der neuest Witz: Wissen Sie, warum der "deutsche" Bundespräsident meint, daß der Islam in Deutschland seinen Platz hat?
Ist doch klar: Falls es mit der nächsten Scheidung nicht klappt, dann kann er zum Islam konvertieren. Dann gilt auch für ihn die Sure 4:34:
"Und jene (Frauen), deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede."

Wir schreiben die Töchter in unsere Hymne, andere bringen sie um. In Niedersachsen, Deutschland hat ein kurdischer Asylant seine 13jährige Tochter durch Schüsse in den Kopf förmlich hingerichtet. Wahrscheinlich eine kultursensible Erziehungsmaßnahme einer noch nicht ganz so gut integrierten Fachkraft, mit der wir halt leben müssen.
Woher der Mann die Pistole hatte, weiß keiner. Interessiert auch niemanden. Außerdem ist die Tatwaffe verschwunden.
Deutschland hat das strengste Waffengesetz in Europa, wenn man von den völlig durchgeknallten Briten absieht. Dennoch laufen Leute mit Schußwaffen durch die Gegend und bringen Kinder um. Der Kurde war kein Sportschütze, er war kein Jäger, er war kein Waffensammler, ein Bedürfnis für einen deutschen Waffenschein, der ihn berechtigt hätte, die Waffe mit sich auf der Straße herumzutragen, hatte er natürlich auch nicht. Die Verwahrung der Waffe konnte ebensowenig verdachtsunabhängig kontrolliert werden, weil ja die Behörde keine Kenntnis von seiner Waffe hatte.
Der „Aufschrei“ des seltsamen Aktionsbündnisses Winnenden wurde daher vermißt.
Kurden, Türken, Afghanen, Tschetschenen, Georgier und andere kümmern sich nicht um das strenge deutsche Waffengesetz. Das ist nur für den braven, blöden deutschen Michel gemacht worden. Und der hält sich immer noch brav daran. Wie lange noch, darf man fragen?
Hört man Kurde, vermutet man gleich die Religion des Friedens hinter diesem Verbrechen. Allerdings war hier der Islam nicht involviert. Der Täter war angeblich ein Jesidi, kein Anhänger des Propheten. Wer seinen Karl May („Durch’s wilde Kurdistan“) gelesen hat, kennt diese kurdische Religion. Die Jesiden sind nicht gerade bekannt dafür, daß sie unbotmäßige Töchter umbringen. Aber wird schon so sein.
Seltsam hier, daß die Medien die Religionszugehörigkeit des Täters oft und eindringlich betont haben. Tut man sonst nicht. Man hat hier direkt die Erleichterung der Journalisten gespürt, daß man es nicht mit dem üblichen mohammedanischen Ehrenmörder zu tun hat, wo man die Religion tunlichst verschweigen muß. Also nur kurdische Folklore. Der Tochter ist es sicher egal, denn sie ist tot.

Wer Kanadier werden möchte, darf sein Gesicht nicht verbergen: Freiheit und Offenheit sind nun per Gesetz Voraussetzungen für die kanadische Staatsbürgerschaft. Ein neuer Erlass verbietet Verschleierungen wie den muslimischen Gesichtsschleier, den einige extreme Muslimas tragen, bei der Staatsbürgerschaftzeremonie. Das Verbot gilt ab sofort. Warum nicht in Europa?

Advent, Advent, Asylheim brennt - diesmal in Hirtenberg. War aber gar nicht so schlimm, nur ein paar Rauchgasvergiftete und das Heim ist halt hinüber und unbewohnbar. Das aber muß man aushalten. Wir reparieren das schon wieder. Dafür haben wir einige lustige Afghanen bei uns. Einer von ihnen, ein gerade 15jähriger hat angeblich sein Zimmer angezündet. In Hirtenberg war ihm zu wenig los, er wollte nach Wien verlegt werden.
Der junge Mann war, wie die „Krone“ verständnisvoll schreibt, durch Krieg und Terror traumatisiert. Na dann. Da muß man schon Verständnis haben. Vielleicht kommt er jetzt nach Wien. Ob die Wiener dann durch Terror und Brandlegung traumatisiert werden, wird sich noch herausstellen. Die Aussichten sind aber recht gut.

Die schwedische Stadt Mariannelund ist Standort eines Asylwerber-Wohnheims, das Anfang Dezember ein Fest veranstaltete. Für eine 29-jährige Mutter zweier Kinder endete dieses Zusammentreffen mit den Asylhilfesuchenden damit, von bis zu elf arabischen Männern vergewaltigt zu werden. Einige von ihnen sollen die Tat auch gefilmt haben. Das Opfer hatte keine Chance, sich zur Wehr zu setzen, da drei der Männer sie auf ein Bett pressten, während die anderen sich bei ihrer Vergewaltigung abwechselten.
Warum geht eine Schwedin denn auf so eine Feier? Sicher fühlt sie sich jetzt von der hochstehenden "Kultur" bereichert. "Diese Menschen mit ihrer Fröhlichkeit und kulturellen Vielfalt sind eine Bereicherung für uns alle", so doch Frau Böhmer, Integrationsministerin in "Deutschland".

In Florenz demonstrieren die Schwarzen wegen des Todes ihrer senegalesischen "Brüder". Wer demonstriert eigentlich in Lüttich? Zumindest für das 17monatige Baby müßte man auf die Straße gehen. Aber wir Weißen sind einfach zu nachsichtig. Das ist unser Untergang! Oder sollten wir uns nicht doch noch eines Besseren besinnen und das Gesindel repatriieren?

Das blutige Attentat in Lüttich, dem mindestens fünf Menschen zum Opfer fielen, ist trotz der persönlichen Tragödie eine direkte Konsequenz der laschen Strafpolitik Belgiens. Der 32-ährige maghrebinische "Belgier" Norodine Amrani war bereits mehrmals verurteilt, seine Delikte inkludierten Drogen, Waffen und sexuellen Missbrauch. Pikant: Im September 2008 wurde er wegen Waffenbesitzes zu 5 Jahren Haft verurteilt - eigentlich hätte Amrani an jenem Tag also hinter Gittern sitzen müssen, anstatt bewaffnet auf der Straße herumzulaufen. Selbst der bedingte Strafaufschub war für ihn ob der Anzahl der Taten nicht mehr möglich. Trotzdem hat die Staatsanwaltschaft nicht dafür gesorgt, dass diese letzte fünfjährige Haftstrafe auch effektiv vollzogen wird. Wozu verhängt man überhaupt Strafen, wenn man sie dann nicht vollzieht? Aber er war ja ein "armer Exilant" und kein "Neo-Nazi"!

Anlässlich der Eröffnung des neuen Gerichtsjahres in Belgien sorgte der Lütticher Generalanwalt Piet Van Den Bon für Aufregung. In seiner Rede in Antwerpen warnte der Spitzenjurist davor, dass der massive Zustrom von Asylbewerbern und Immigranten die sozialen Sicherungssysteme untergraben und letztlich die Demokratie gefährden würde. „Jeder Anwalt, der mit Fremden- und Asylrechtssachen zu tun hat, muss sich fragen, ob er oder sie sich nicht zum Komplizen beim Asyl-Shopping von Klienten macht, die vorgeben, politische Flüchtlinge zu sein, nur um ein Verfahren einzuleiten zu können“, so Van Den Bon.
"Auch die Herkunftsländer, in die man die falschen Asylbewerber zurückschickt, werden davon letztendlich profitieren. Es ist bekannt, dass z.B. Armenien seit Jahren unter einer massiven Abwanderung leidet. Wie soll ein Land seine Zukunft aufbauen können, wenn die erwerbsfähige Generation in Massen woanders hinstrebt, weil sie glaubt, dass das Gras in Westeuropa um so viel grüner ist?“, fragt sich der Jurist. Oder eben, weil eine Horde von Anwälten bereitstehe, um die Schlupflöcher des Asylgesetzes geschickt auszunützen.
Auch bei uns ist es für einige ein großes Geschäft, sich um angebliche "arme Flüchtlinge" zu kümmern. Es ist aber nicht nur für Anwälte, sondern auch für manche NGOs ein gutes Geschäft.
Letztere scheinen oft nur gegründet worden zu sein, um Subventionen zu kassieren und die österreichische Rechtsordnung zu untergraben.

Wenn man zusammen rechnet, was uns diese Asylanten kosten, könnten wir einen Großteil unserer Schulden begleichen. Und die wirklich Asyl brauchen, die können dann auch hierbleiben. Nur das Verbrechergesindel, das nur stiehlt, einbricht und alte Leute überfällt, für das wäre vor der Rückführung ein Arbeitslager anzustreben, ein Lager, wie auch unsere Väter kennenlernen mußten.

Brüssel zieht auch die Gestaltung insbesondere der Einwanderungspolitik im EU-Raum an sich. Es ist nicht schwer zu erschließen, dass sie die Einwanderung aus Afrika und Asien "aus wirtschaftlichen Gründen" weiter forcieren wird, schon jetzt wechseln sich die Brüsseler Lautsprecher darin ab, mehr und mehr Zuwanderung zu fordern. Die EU steuert ohne Einbindung der Völker in eine katastrophale Zukunft. Wen wundert es, daß die EU-Skepsis immer mehr zunimmt?!

Zwei türkische Jugendliche haben im Juni 2009 in Hamburg einen 44jährigen Dachdecker um 20 Cent angebettelt. Als er ihnen kein Geld gab, schlug ihn einer zu Boden, der andere trat auf ihn ein. Der Mann starb vier Wochen nach dem Angriff an seinen Schädelverletzungen.
Das ursprüngliche Urteil – drei Jahre und vier Monate Jugendhaft für Onur K. – wurde auf Antrag des Verteidigers vom Bundesgerichtshof aufgehoben. Das Ofer sei „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben, womit ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“, der keine Haftstrafe rechtfertige. Das Landgericht Hamburg folgte nun den Argumenten des Bundesgerichtshofs und begnügte sich mit einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren.
Damit betreiben die politisch besetzten (!) Oberstgerichte die zersetzenden Gesellschaftspolitik ihrer Entsendegremien weiter und folgen deren ideologischen Gesellschaftsveränderungsabsichten. Nachdem die Gewaltenteilung schon länger zwischen Verwaltung und Gesetzgebung nicht mehr funktioniert, schaltet sich jetzt auch die Rechtsprechung selber noch gleich. Die dritte Staatsgewalt hat ihre Unabhängigkeit verloren.

Deutschland und Österreich zählten vor wenigen Jahren noch innerhalb Europas zu den Ländern mit der intelligentesten Bevölkerung – zumindest innerhalb der EU. Doch durch die Zuwanderer aus Ländern mit (nach allen wissenschaftlichen Studien) durchschnittlich niedrigem Intelligenzquotienten haben die einst intelligenten Nationen ihren IQ nun so weit gesenkt, dass sie die Folgen der Wirtschaftskrise nicht mehr werden meistern können. Es fehlt die notwendige Intelligenz, die Voraussetzung für die Schaffung von Wohlstand ist. Unsere geistige Leistungsfähigkeit wird durch bestimmte Migrantengruppen jetzt ständig immer weiter zurückgestuft.
Noch vor einem halben Jahrzehnt lobte die Londoner Times den hohen Intelligenzquotienten der Menschen im deutschsprachigen Raum, die damals laut Times einen durchschnittlichen IQ von 107 hatten. Doch in nur fünf Jahren ist der durchschnittliche IQ der Einwohner Deutschlands um rund 10 IQ-Punkte auf deutlich unter 100 gefallen – und er sinkt rasend schnell weiter. Das ist die direkte Folge der gewaltigen Migrationsströme.
Intelligente Deutsche wandern in Massen aus. Denn die Intelligenz wandert dorthin, wo Länder-IQ und Rating am höchsten sind und es ein verlässliches Wertesystem mit Normen gibt, die für alle gelten. Je mehr Minderintelligente in ein Land mit hohem Länder-IQ einwandern, desto mehr Intelligente wandern von dort in Staaten mit höherem Länder-IQ ab. Genau das erleben wir ja seit Jahren im deutschsprachigen Raum. Unsere gut ausgebildeten Eliten sind in Scharen abgewandert. Allein das Wort »Elite« empfinden wir heute schon als negativ. Es ist die Elite der Intelligenz, die gegangen ist.
Dafür wandern Menschen aus Ländern mit durchschnittlich niedrigem IQ ein. Den Rest besorgt die permantente "Bildungsreform". Treffen unter diesen Bedingungen hohe Schulden (wie wir sie haben) und Bürgschaften für viele andere Länder, der sinkende IQ und eine Mischung völlig unterschiedlicher Wertesysteme zusammen, dann ist der GAU schlicht nicht mehr abzuwenden. So wie ein Land nach dem finanziellen Bankrott nur durch die zumindest teilweise Entledigung von Schulden (»Haircut«, auch »Schuldenschnitt« genannt) wieder neu beginnen kann, so kann es den absehbaren geistigen Bankrott nur durch entsprechende ähnliche Maßnahmen abwenden. Die Wanderungsbewegungen aus Regionen mit niedrigem Länder-IQ müssen rückgängig gemacht werden, ein »Haircut« der Unterschichtenzuwanderung!

Orientalische Migranten müssen in Dänemark in der nächsten Zeit gut aufpassen, wann sie wohin gehen. Mit Knüppeln, Baseballschlägern und Messern bewaffnet schützen Dänen jetzt Kinderspielplätze. Grund des in deutschen Medien verschwiegenen ungewöhnlichen Aufgebots ist ein Somalier, der nach der versuchten Vergewaltigung eines neun Jahre alten Kindes nun auch ein zehn Jahre altes dänisches Mädchen bestialisch vergewaltigt hat. Der Orientale sprach zwei Kinder auf einem Spielplatz an, drohte, sie mit einem Messer zu ermorden, wenn sie ihm nicht in einen Wald folgten.
Ein Mädchen konnte fliehen, das andere wurde anal, oral und vaginal vergewaltigt. Ort des Geschehens war Gullestrup – dort herrscht jetzt Lynchstimmung gegen Orientalen. Der somalische Täter hatte zuvor an einer Bildungsreise über somalische Kultur und Gebräuche teilgenommen, finanziert vom dänischen Steuerzahler. Danach war er nach dänischen Medienberichten wie verändert, empfand die dänische Kultur und Dänen als minderwertig. Alle dänischen Zeitungen sind voll von Berichten über den orientalischen Kindesvergewaltiger – auch die internationalen dänischen Medien berichten über die Lynchstimmung im Land.
Unterdessen können die Deutschen gar nicht genug Somalier bekommen. Deutschland ließ allein am vergangenen Dienstag auf Kosten der Steuerzahler 150 Somalier, Eritrer, Äthiopier und Sudanesen aus Malta einfliegen und versorgt sie künftig in Deutschland. Natürlich stand das in keiner deutschen Zeitung, aber in Malta war man froh, das man die Mitbürger wieder losgeworden war. Das sichere Drittland spielt offenbar keine Rolle mehr, dank EU!

Alle Tage werden Männer angegriffen, ausgeraubt und niedergeschlagen; Dutzende von Frauen werden jedes Jahr vergewaltigt. Auf der Straße werden offen Drogen gehandelt. Es herrscht Gesetzlosigkeit und Anarchie, was sich in andere Teile der Stadt zu verbreiten beginnt. Die Rede ist von Grønland, einem Einwandererviertel in der norwegischen Hauptstadt Oslo, nur zwei U-Bahnstationen vom Parlament und eine Station vom Hauptbahnhof entfernt. Moslembanden und Scharia-Patrouillen treiben hier ihr Unwesen. Die Polizei von Oslo hat die Kontrolle über die Stadt mittlerweile verloren. Wäre ein Hinauswurf der Integrationsunwilligen nicht angebracht?

Den 5. Dezember, den internationalen Tag der Menschenrechte, nützten verschiedene christliche Organisationen, um auf die Diskriminierung und Verfolgung von Christen in aller Welt hinzuweisen. Die Plattform "Solidarität mit verfolgten Christen", die sich aus vielen christlichen Organisationen zusammensetzt, veranstaltete deshalb einen Aktionstag, an dem auf die immer weiter eskalierende Gewalt gegen Christen aller Länder aufmerksam machten. Doch selbst in Europa gibt es eine zunehmende Tendenz, gegen Christen vorzugehen - und das, obwohl der ideologische Druck nur von relativ kleinen Gruppierungen ausgeht und sich gegen den Großteil der Bevölkerung richtet. Die ideologische Untätigkeit der agnostischen Regierungen öffnet der steigenden Verfolgung von Christen auch auf unserem Kontinent Tür und Tor. Der Aktionstag fordert die europäischen Politiker dazu auf, sich vehement gegen die brutale Verfolgung der Christen in aller Welt einzusetzen - Untätigkeit bedeute angesichts der ausufernden Gewalt eine Mitschuld am Tod tausender Christen.

Nach zahlreichen Übergriffen von türkischen Jugendlichen vorwiegend in Salzburg auf Perchtenläufe wurde nun der Nikolaus in Meran zur Zielscheibe unbelehrbarer, integrations-unwilliger Zuwanderer. Nach Südtirol zugewanderte, muslimische Besucher des
Nikolo-Umzugs waren in der Fußgängerzone von Meran mit Steinen auf die ehrenamtlichen Darsteller des Nikolaus- und Krampus-Brauches losgegangen, sodass die Veranstalter sich sorgen, ob der geplante Umzug überhaupt stattfinden kann.
Es ist erforderlich, dass sich jene, die sich im neuen Lebensumfeld auch bessere Lebensbedingungen für sich und ihre Familie erhoffen, auch den gesellschaftlichen und kulturellen Gegebenheiten des Aufnahmelandes anzupassen haben. Ansonsten können sie ihre Koffer packen und in ihr altes tolles Kulturmilieu zurückkehren.

Unsere Lehrer werden mit dem Tode bedroht (so geschehen in Graz, Andäschule!), wenn sie auch noch schulische Leistungen verlangen. Aber nicht die morddrohenden Tschtschenen wurden bestraft, nein - der Lehrer wurde versetzt! Wo leben wir eigentlich - im Kalifat Eurabia? Ab mit dem Gesindel woher es gekommen ist! Dieser mit dem Gesetz in Konflikt kommender Mob ist sofort in ihr Heimatland abzuschieben, egal ob die Mutter oder Frau schwanger ist oder 7 Kinder vorhanden sind.

Wozu Tunesien "befreit" wurde: Eine Gruppe von Salafisten (islamischen Fundamentalisten) hat den Zugang zur Philosophischen Fakultät der Universität La Manouba in Tunis blockiert. Der Rektor wurde eingesperrt, Lehrer und Studenten ausgeschlossen und Vorlesungen und Prüfungen auf diese Weise unmöglich gemacht. Der Grund für diese Aktion war eine Entscheidung der Fakultät, den Niqab für Studentinnen, Dozentinnen und andere Mitarbeiterinnen zu verbieten. Der Niqab ist ein Kopfschleier, der das ganze Gesicht mit Ausnahme der Augen verdecken soll. Das Verbot des Niqab ist Bestandteil eines Dekretes von Unterrichtsminister Taieb Baccouche vom 5. April, das durch die provisorische Regierung bestätigt wurde und in dem es ausdrücklich heißt, dass "der Niqab in allen öffentlichen Einrichtungen absolut untersagt ist und nicht geduldet werden kann, da es zwischen diesem Kleidungsstück und dem Islam keinerlei Zusammenhang gibt."

Eine alarmierende Entwicklung zeigt die von der Statistik Austria veröffentlichte Bevölkerungsstatistik 2011. Aktuell leben zum Stichtag 31. Oktober 2011 rund 8,430.000 Personen auf österreichischem Bundesgebiet. Gegenüber der letzten Erhebung im Jahre 2001 ist damit die Bevölkerung um rund 5 Prozent oder 400.000 Einwohner angestiegen. Gleichzeitig ist der Ausländeranteil um 35 Prozent gewachsen. Aktuell leben nicht weniger als 957.000 Personen mit ausländischem Pass auf österreichischem Bundesgebiet. Wien ist mit einem Ausländeranteil von 22 Prozent Spitzenreiter, gefolgt von Vorarlberg mit 13,3 Prozent und Salzburg 13,1 Prozent. Von den bereits Eingebürgerten reden wir besser nicht.
Der Immigrantenzuzug wird u.a. immer damit argumentiert, daß es uns dadurch immer besser gehen wird: "Österreich braucht Zuwanderung!" Dann müsste unsere Wirtschaft jetzt schon ordentlich profitiert haben. Nur leider merken wir davon nichts, und die ökonomischen wie finanziellen Sorgen Österreichs werden laufend größer. Stimmen gar die offiziellen Begründungen nicht?

Jetzt geht es dem Rest von scheinbarer Demokratie an den Kragen. Was den US-Amerikanern der 11. September, ist den Eurokraten das EURO-Debakel. Ein Vorwand, um Ermächtigungsgesetze auf den Weg zu bringen.
Einen Geschmack darauf, was auch EU-weit noch kommen könnte, liefert derzeit das Committee on Armed Service, ein US-Senatsausschuß für alles Militärische. Dessen Vorsitzende, der Demokrat Carl Levin, sowie der republikanische Minderheitenführer John McCain haben den für 2012 vorgesehenen National Defense Authorization Act dem Kongreß zur Abstimmung vorgelegt. Eine Gesetzesvorlage, die es in sich hat: Nach den Vorschlägen der beiden alten Herren kann in Zukunft weltweit jeder, auch US-Amerikaner auf US-Territorium also, vom US-Militär ganz offiziell überwacht, verfolgt, verhört und ohne Anklage oder Gerichtsverfahren auf unbestimmte (!) Zeit inhaftiert werden, sofern nur der geringste Verdacht eines „terroristischen“ Hintergrundes besteht. Soweit sind wir in der EU noch nicht ganz, zumindest nicht flächendeckend. Aber es besteht kein Zweifel, daß in diesem US-Protektorat die Uhren ähnlich gehen. Da gäbe es ja auch eine Menge Leute, die bereits unter Terrorismusverdacht fallen könnten. Auf jeden Fall echte oder so bezeichnete „Rechtsextreme“, die man auf unbestimmte Zeit wegsperren möchte. Aber nicht nur solche, Gorleben-Gegner etwa auch.

Im Fall der sogenannten Dönner-Morde könnte es sich um eine schlechte Inszenierung handeln. Die Online-Wochenzeitung www.doriangrey.net: „Die ermittelten Zusammenhänge verstärken den Verdacht, dass der eigentliche Tathintergrund auf ein Netzwerk zurückgeht, in dem sich türkische Geheimdienste, rechtsradikale Organisationen wie die ´Grauen Wölfe´ und Drogenmafiosi ein fröhliche Stelldichein geben.“

Zwischen Immigration und Kriminalität besteht ein klarer Zusammenhang. Das geht aus dem Jahresbericht der Französischen Beobachtungsstelle für Kriminalität und Kriminalwissenschaften (ONDRP) hervor. Zwischen 2008 und 2010 ist die Zahl der von Ausländern begangenen Vermögensdelikte (Diebstahl, Zerstörung oder Beschädigung) von 35.570 auf 47.186 gestiegen, was einer Zunahme um 32,7 % entspricht. Die Zahl der von Ausländern begangenen Raubüberfälle stieg in den letzten zwei Jahren sogar um 46%, wobei dieser Anteil dreimal höher liegt als der durchschnittliche Ausländeranteil an Straftaten.

In Frankreich hat sich eine Bürgerinitiative gegen ein drohendes Ausländerwahlrecht formiert. Nachdem die Linke bei den Senatswahlen erfolgreich abgeschnitten hatte, wurde von der Sozialistischen Partei ein Gesetzesentwurf über das Wahlrecht für Ausländer bei Kommunalwahlen aus der Klamottenkiste geholt. Der Gesetzentwurf war bereits von der Nationalversammlung angenommen worden, wo es eine linke Mehrheit dafür gab. Anfang Dezember steht die Abstimmung darüber im Senat auf dem Programm. Gobineaus Aufstand der Unterschichten zur Beseitigung des christlichen Frankreichs erhält eine neue Note.

Frauen verbringen ihre fruchtbarste, ihre beste Zeit kinderlos. Manche denken mit um die 40 Jahren dann ans Heiraten und Kinderkriegen. Und dann haben sie Schwierigkeiten. Und viele bekommen nur ein einziges, obwohl der natürliche Kinderwunsch von Mädchen im Volksschulalter bei zehn Kindern liegt, und wenn sie von der Schule gehen, wollen sie meist auch immer noch drei oder vier.

Rund 1,6 Millionen Euro Mehreinnahmen fürs Budget holt sich die Stadt Wien durch die Erhöhung der Hundesteuer. Während Frauchen und Herrchen zur Kasse gebeten werden, sitzt das Börserl der Stadt in anderen Bereichen locker. Im Kulturausschuss wurden jetzt Subventionen in der Höhe von 87 Millionen Euro für verschiedenste Projekte beschlossen zur zersetzenden "Umgestaltung" der Gesellschaft und Kultur. Darunter Förderungen
für „QWien – Zentrum für schwul-lesbische Kultur und Geschichte“ (120.000 Euro) oder „Soho in Ottakring“ (60.000 Euro).Auch für das Mitte der 1970er-Jahre aus einer Hausbesetzung entstandene
WUK gibt es einen warmen Geldregen: In den kommenden drei Jahren warten auf das Kulturzentrum 1,24 Mio. Euro pro Jahr. Zum ergleich: Das von Claudio Abbado gegründete, renommierte Gustav-Mahler-Jugendorchester erhält gerade mal 182.000 Euro pro Jahr. (Robert Zwickelsdorfer, Heute, 1.12.2011)

Es sollte eine technische Regierung werden, die in aller Dringlichkeit zur Bewältigung der Finanzkrise eingesetzt worden war. Aber die Regierung Monti in Italien ließ sehr rasch erkennen, wofür sie wirklich steht: Eine Koalition von Globalisten - von Bankern über "christliche" Freunde der Zuwanderung bis hin zu den Kommunisten - bekümmert es wenig, dass Italien am Rande des Bankrotts steht, denn ihre Priorität ist die Reform des Staatsbürgerschaftsrechtes: Das derzeit geltende Abstammungsprinzip (ius sanguinis, d.h. "Rechts des Blutes") soll durch das Geburtsort- oder Territorialprinzip (ius soli, "Recht des Bodens") ersetzt werden.
Der Präsident der Republik, der Kommunist Giorgio Napolitano, eröffnete die Kampagne am 15. November, sofort nachdem er Mario Monti mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt hatte. In einer großangelegten Rede an die "neuen italienischen Staatsbürger" bezeichnete er die Einwanderung als "eine große Quelle der Hoffnung" für Italien. Der heute 86jährige Präsident verlieh seiner Freude darüber Ausdruck, dass "in den letzten 20 Jahren, zwischen 1991 und 2011, die Zahl der ausländischen Einwohner Italiens sich um das Zwölffache erhöht hat", beklagte aber zugleich, dass die Anzahl von Einwanderern, die die italienische Staatsbürgerschaft angenommen hätten, "noch relativ klein ist."
Er setze alle Hoffnungen in den neuen Minister für internationale Zusammenarbeit und soziale Integration, erklärte Napolitano weiter. Dies ist Andrea Riccardi, der Gründer der mächtigen katholischen Gemeinschaft Sant'Egidio, die Speerspitze des "Geists von Assisi", welche von absoluten Befürwortern der Einwanderung dicht durchsetzt ist. Riccardi, der Minister wurde, ohne jemals gewählt worden zu sein, beeilte sich seinerseits, in der Wochenzeitung Famiglia Cristiana dem alten Kommunisten seine volle Unterstützung für dessen Absichten auszudrücken: "Die Ausländer verjüngen unser Land. Ein Fünftel der Jugendlichen sind Ausländer. Und dies ist nur ein Teil ihres Beitrags für Italien. Die Wirtschaft profitiert von ihren Aktivitäten, denn 70 Prozent von ihnen sind Kunden unserer Kreditinstitute."
Die Christdemokraten und die gesamte Linke marschieren mit Begeisterung in derselben Richtung. Laut dem Vorsitzenden der Fraktion der Demokratischen Partei, Dario Franeschini, wäre es denkbar, ein neues Staatsbürgerschaftsgesetz auf Basis des Territorialprinzips "noch vor Weihnachten durch das Parlament zu verabschieden."
Eine katholisch-kommunistische Lobby, die schon lange von dieser Reform geträumt hatte, startete schon im September eine Kampagne, um die Frage einer Volksabstimmung zu unterwerfen. Die Initiative scheint damals nicht genügend Echo gefunden zu haben, jetzt aber sitzen die Freunde der Zuwanderung in der Regierung und zeigen, warum es wirklich geht: um die Zerstörung des Abendlandes.

Vor dem Hintergrund der steigenden Asylzahlen verlangt die konservative Schweizer Volkspartei (SVP) ein Bündel von Maßnahmen und ein konsequentes Vorgehen gegen bekannte Missstände: So müsse das 2006 verschärfte Asylgesetz von allen kantonalen Behörden, aber auch von allen Hilfsorganisationen akzeptiert werden. In einer weiteren Verschärfung verlangt die SVP schnellere Verfahren und eingeschränkte Rechtsmittel. Mit den wichtigsten Herkunftsländern müssten Rücknahmeabkommen abgeschlossen werden. Zudem müsse es auch Abschiebungen in afrikanische Drittstaaten geben, um jene Asylwerber loszuwerden, die sich weigern, ihre Identität und Herkunft preiszugeben. Schließlich dürfe auf Asylgesuche von Menschen, die bereits einmal Rückkehrhilfe in Anspruch genommen haben, nicht mehr eingegangen werden.

Asyl bietet verfolgten Menschen Schutz vor Repressalien in ihrem Heimatland. Doch viele Asylwerber sind gar nicht verfolgt, sondern missbrauchen den Deckmantel des Asyls, um in die Sozialsysteme westlicher Länder einzuwandern. Davon ist Österreich betroffen, aber auch die Schweiz. Die Schweizer Zeitung Blick hat entdeckt, dass im letzten Jahr zahlreiche der in der Schweiz lebenden Asylsuchenden ihre Ferien in ihrem Heimatland verbracht haben, dessen Gefahren sie laut ihrem Asylantrag entkommen waren.

In der Volksbank im schönen St. Georgen im Attergau ist ein Raub gescheitert. Der Räuber sprach eine Sprache aus dem südöstlichen Ausland und die Kassierin hat ihn nicht verstanden. Er mußte daher ohne Beute abziehen.
Herrschaften, das geht aber wirklich nicht! Lernt Sprachen. Man kann ja nicht verlangen, daß der angereiste Bankräuber vor seiner Untat erst Deutsch lernen muß. Wo kommen wir denn dahin? Wo ist der Sebastian „Geilomir“ Kurz? Handlungsbedarf ist angesagt!
Ich fordere Sprachkurse für präsumtive Überfallsopfer. Es ist unglaublich, daß so ein Entreicherer nur deswegen ohne Beute abzieht, weil ihn irgendein indolentes Opfer nicht versteht. Mit Serbisch, Albanisch, Türkisch und Bulgarisch müßte man doch durchkommen. Die schamlose Diskriminierung unserer Zuwanderer muß endlich aufhören!

Der neue griechische Verkehrsminister Makis Voridis: Es ist wichtig, „den von der Linken eingerichteten sozialistischen Staat zu reformieren, der strukturell ein Vermögen kostet und schließlich auch mitverantwortlich ist für die Krise, in der wird uns jetzt befinden.“ Dieses Versagen des Systems führt er wieder zurück zum Problem der Einwanderung: „Denn die Ausländer, die sich in Griechenland niedergelassen haben, in der Regel als Illegale, sind zumeist nur gekommen, um die Vorteile unseres Sozialsystems auszunutzen. Doch jetzt, in der Zeit der Krise, ist jeder Euro, der diesen Leuten zufließt, ein Euro, der den ärmsten unter meinen Landsleuten schmerzlich abgeht.“

Eine mohammedanische Veranstaltung ist das Opferfest, wo es manchmal auch entsprechend zugeht. In Wien-Donaustadt versammeln sich also die Muslime. Und es geht wie zu erwarten ganz islamisch zu: Zuerst fliegen laut „Krone“ die Fäuste, dann wird gestochen. Ein Schwerverletzten kommt mit einem Rückenstich ins Spital. Kann halt passieren, und an diese "Kultur" haben wir uns zu gewöhnen.

Bei den Krawallen in den Pariser Vorstädten (Banlieux) konnte die
Regierung die Armee nicht einsetzen, weil schon fast 30 % Muslime dort "dienen" - und die würden niemals gegen die muslimischen Randalierer vorgehen. Bleibt die Polizei, doch diese will auch schon multikulturell entnordet werden.

Einem Gesprächsvermerk des Militärischen Abschirmdienstes MAD zufolge hatte ein heute 28-jährige "deutscher" Bundeswehrsoldat die Scharia als bestes Rechtssystem vor der freiheitlich demokratischen Grundordnung bezeichnet. Auch sei Gewalt gerechtfertigt, wenn man unterdrückt werde. Er sehe sich in der Pflicht, Dawa zu leisten, also zu missionieren. Die Bundeswehr hatte den Zeitsoldaten daraufhin mit der Begründung entlassen, er weise nicht die erforderliche charakterliche Eignung auf, da er die freiheitlich demokratische Grundordnung des Grundgesetzes nicht anerkenne. Das VG sah die Entlassung als rechtmäßig an: Der Soldat habe die grundgesetzliche Ordnung gegenüber der Scharia letztlich als zweite Wahl bezeichnet.

Thilo Sarrazin legt im Interview mit dem österreichischen Kurier folgenden in vier Punkten zusammengefassten Ansatz da:
Zunächst ist er der Ansicht, dass Zuwanderer »mindestens zehn Jahre keine Sozialtransfers« bekommen sollten – also keinerlei staatliche Unterstützung, beispielsweise kein Hartz IV.
Sein zweiter Punkt nimmt Bezug auf das Aufenthaltsrecht. Dieses würde er gerne an die Leistung eines »qualifizierten Beitrags« für Deutschland koppeln. Das heißt: Wer zuwandern möchte, muss für die deutsche Gesellschaft wertvoll sein und gebraucht werden. Drittens: Auch der Wille zu eigenem Engagement muss vorhanden sein. Das »Bemühen um Integration« und ausreichende Sprachkenntnisse sind Gegenstand seines dritten Punktes. Ohne diese beiden Aspekte sollten Migranten laut Sarrazin keine Sozial- oder Familienleistungen erhalten dürfen.
Der vierte Punkt des SPD-Mannes zielt auf die moralische Bereitschaft zur Integration ab: »Denen (den muslimischen Migranten) muss man ganz klar sagen: Irgendwann werdet ihr Deutsche, auch wenn ihr natürlich weiterhin türkisch kochen oder in die Moschee gehen könnt, und wenn ihr das nicht wollt, geht ihr besser zurück.« Auch für diesen letzten Punkt liefert Sarrazin eine nachvollziehbare Begründung, wenn er wieder Fakten sprechen lässt: »Umfragen zeigen, dass 60 Prozent der Türken in Deutschland nicht oder nicht gut Deutsch spre-chen, ein Drittel würde Deutschland sofort verlassen, wenn es keine deutsche Sozialhilfe gäbe.«

Anlässlich des Jahresjubiläums von Deutschland schafft sich ab hat der ehemalige Bundesbankvorstand und Ex-Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin dem österreichischen Kurier ein sehr detailliertes Interview über die demografische Situation Deutschlands und die Nachteile von ungesteuerter Einwanderung gegeben. Er hatte durch seine aus Sicht der Mainstream-Medien provokant formulierten Thesen eine längst überfällige Debatte in Deutschland angestoßen, deren Gegenstand zunächst die Migrationssituation in unserem Land war. Durch die empörten Reaktionen der politischen Klasse auf seine Aussagen einerseits und die im Gegenzug überdimensionale Zustimmung und Sympathie der Bevölkerung andererseits hatte sich diese Debatte ausgeweitet auf die Frage nach Meinungs- und Redefreiheit in unserem Land.

Im Hinblick auf die Verschuldung der Staaten weltweit muss auch die demografische Entwicklung zum Thema gemacht werden. Denn die bereits bestehenden Schulden müssen von den nachfolgenden Generationen abgetragen werden. An dieser Stelle gibt es allerdings ein massives Problem: Die Deutschen werden immer älter, die Geburten-rate steht bei unzureichenden 1,36 Kindern pro Frau. Das bedeutet, dass Eltern mit nur einem Kind sich nicht einmal selbst reproduzieren. Der unkontrollierte Zuzug von bil-dungsfernen Migranten, die irgendwann Aufenthaltsrecht und die deutsche Staatsbür-gerschaft bekommen könnten, verursacht zusätzliche Kosten. Die Schlussfolgerung, die zu treffen ist, ist traurig und trifft uns hart. Aber: Wir haben niemanden mehr, um diese Kosten zu tragen. Der Sozialstaat muss reformiert werden, wenn wir nicht mittel-fristig massiv unter den Folgen der jetzigen Politik leiden wollen. Die Probleme müssen benannt und offen diskutiert werden, ohne Denkverbote und unnütze Verklausulierungen. Auch da hat Sarrazin absolut recht, wenn er fordert: »Wo man recht hat, muss man es sagen können.«

Niederlande: Die Regierung will die doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen.

Es wird Zeit zur Repatriierung außereuropäischer Einwanderer. Rückwanderung ist besser als Einwanderung.

Tolles Multi-Kulti: Könnten wir vielleicht noch die Scharia und andere orientalische "Bräuche" legalisieren.

Tunesien weigert sich beharrlich, Flüchtlinge zurückzunehmen. Das nordafrikanische Land, in dem der sogenannten „Arabische Frühling“ seinen Ausgang nahm, wurde zuletzt angesichts der freien Wahlen international für seine Entwicklung Richtung Demokratie gelobt. Es sollte also keinen Grund für tunesische Bürger geben, anderswo als politische Flüchtlinge gelten zu wollen. Dennoch tun dies viele und schaffen – etwa in Paris – auch Probleme ganz anderer Art auf Grund eines ausgeprägten Hanges zur Kriminalität.

Wie erkennt man Terroristen? Die Israelis können das. Sie erkennen Terroristen und lassen sie nicht ins Flugzeug. Das geht ganz ohne Scanner oder sonstige elektronische Hilfsmittel. Man schaut sich die Leute einfach an und gegebenenfalls spricht man mit ihnen. Seit langer Zeit ist keine El-Al-Maschine mehr entführt oder gesprengt worden und das wird wahrscheinlich auch so bleiben. In Europa stünde man einer Einführung einer solchen Methode skeptisch gegenüber, denn so die Befürchtung:
„diese Kontrollmechanismen würden zu einer Diskriminierung gewisser Ethnien führen“. Sehr putzig ausgedrückt.

Die 4000 Euro für den jüngsten Ute-Bock-Preis zur Verhinderung von Abschiebung hat die Anwaltskanzlei Lansky, Ganzger & Partner Rechtsanwälte gestiftet. Sie gilt als extrem SPÖ-nahe. Die Betreuungshonorare machen´s möglich, und eine PR-Hand wäscht die andere.

Nach dem EU-Parlament sollen noch mehr Flüchtlinge dazu angehalten werden, um Aufnahme in Europa anzusuchen: Zwar wird der Abschiebungsmechanismus quer über die EU vereinheitlicht, um illegale Einwanderer schneller in ihre Heimatländer zurückführen zu können, doch die Anerkennung von Asyl wird nun um einiges einfacher. Schöner Parlamentarismus! Für solch einen Unsinn brauchen wir keine "europäischen" Abgeordneten.

Die Initiative der Schweizer Volkspartei (SVP) zum Stopp der „Masseneinwanderung“ hat einen erfolgreichen Start hingelegt. Nur zweieinhalb Monate nach Sammelbeginn haben bereits 120.000 Personen das Begehren unterschrieben. Unter anderem kann nun jeder, der sich aufgrund seiner "geschlechtlichen Identität" verfolgt sieht, erfolgreich in der EU um Asyl ansuchen. Auch der Familienbegriff wird ausgeweitet, weswegen die bereits jetzt schon oft geforderte Familienzusammenführung in viel breiterem Maße Anwendung finden wird.

Wozu brauchen wir den Zuzug von: Türken, Schwarzafrikanern und Co.! Wer kann mir den Sinn dieses Wahnsinns erklären.
Bekanntlich fördern die "Gutmenschen" diese Zuwanderungen mit allen Mitteln. Aber diese (unwissenden) Damen und Herren mögen einmal versuchen, Ungelernte in die USA, in Australien oder in Kanada einwandern zu lassen.
Weiters werden wir selbst, außerhalb der EU, spätestens nach 3 Monaten aus jedem Land hinausgeworfen. Wieso lassen sich ein Großteil der Österreicher und natürlich auch der Deutschen und der Schweizer, so auf den Arm nehmen? Um Wäherstimmen für links zu gewinnen und die Mitarbeiter der Betreuungsindustrie zu subventionieren!

Großbritannien entwickelt sich als Eisbrecher innerhalb der Europäischen Union. Die multikulturelle Gesellschaft gilt nach den Unruhen in nahezu allen größeren Städten nicht mehr als Dogma – auch nicht in den Reihen der Politik. Das Königreich will offen und liberal bleiben, aber auch Wert auf eine friedliche und funktionierende Gesellschaft legen. Premier David Cameron hat ein Maßnahmenpaket angekündigt, das das Königreich und seine Bürger vor den negativen Folgen der multikulturellen Gesellschaft in Zukunft bewahren soll. Einwanderung soll strikt begrenzt werden, Grenzen sollen wieder Grenzen sein.

Im gutmenschlichen Politiktheater ist mal wieder volkspädagogische Märchenstunde. Die Einwanderung von Millionen Türken habe uns „bereichert“, uns „weltoffener“ gemacht, unseren „Wohlstand gemehrt“ – die Jubelarien der politisch korrekten Onkel und Gouvernanten sind ungefähr so pluralistisch und realitätsnah wie die Redebeiträge von Fidel Castro und Genossen auf einem kubanischen Parteitag.
Mit der Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte im großen Maßstab begann vor fünfzig Jahren die größte Einwanderungsbewegungder Geschichte. In nur wenigen Jahrzehnten wurde die ethnische Zusammensetzung des deutschen Staatsvolks und der Wohnbevölkerung in Deutschland und Österreich von Grund auf umgekrempelt, ohne daß diese revolutionäre Veränderung vom Souverän, dem deutschen Volk nämlich, je gebilligt worden wäre. Statt permanenter Vorwürfe, man lasse es noch immer an „Willkommenskultur“ fehlen, sollte die politische Klasse ihrem Volk lieber dafür danken, daß es sich alles in allem so gutmütig in diese Transformation gefügt hat.
Einwanderung, die nicht in Integration und Assimilation mündet, muß ihren Rahmen notwendig sprengen. Ein Land, das Einwanderungsland sein will, kann sich kein Sozialsystem auf hohem Niveau leisten; sonst lockt es nicht die Besten an, sondern lädt zur Einwanderung in seine Sozialsysteme ein und entzieht sich dadurch selbst die Grundlage.
Einzelne haben über all die Jahre hinweg zwar immer wieder erkannt, daß „die Grenzen der Belastbarkeit überschritten“ worden sind. Ernsthafte Konsequenzen wurden daraus zu keinem Zeitpunkt gezogen. Die kritische Masse ist längst erreicht. Die Konfliktpotentiale werden größer, die Reibungsflächen nehmen zu. Soziale Transferleistungen werden die Gegensätze auf Dauer nicht überbrücken können, die durch massenhafte Einwanderung aus einem fremden Kulturkreis erwachsen sind.

Die unter Sozialdemokraten weit verbreitete bedingungslose EU-Hörigkeit ist auch In Dänemark offenbar stärker als der Wille, die gegebenen Versprechen einzulösen. Die Grenzkontrollen, die die Einreise illegaler Einwanderer vermindern sollten, wurden von der neuen sozialdemokratischen Regierungschefin Helle Thornig-Schmidt sofort wieder aufgehoben. Ebenso kündigte sie an, die Ausländerpolitik zu lockern, indem sie die Regelung des Familiennachzuges größtenteils aufhebt. Dadurch bricht sie konsequent ihr Wort, das sie in den Wahlkämpfen gegeben hatte. Die Wählerschichten, die sie damit gewinnt, verliert sie auf der anderen, nämlich autochthonen, Seite wieder. Was bleibt, ist ein schwer zu reparierender Zwischenschaden.

Die Roma behielten auch in Böhmen mit ihren eigenen Sozialstrukturen ihre herkömmliche Lebensweise bei. Heute bemüht sich die Tschechische Republik, das Problem mit großem finanziellen Aufwand zu lösen – mit geringem Erfolg, wie aus vielen Berichten hervorgeht. Auch in der Tschechei wiederholen sich die siebenbürgischen Erfahrungen.

„Asyl-Anträge explodieren“ titelt die Tageszeitung Österreich, „Flüchtlingszahlen steigen wieder“ heißt der Aufmacher in der Kronen Zeitung. Ein Drittel mehr Asylwerber als im Vergleichszeitraum des Vorjahres sollen laut Medienberichten heuer bis dato nach Österreich gekommen sein. Grund: löchrige EU-Grenzen. Die Asylanträge von Jänner bis September 2011 sind gegenüber dem Vorjahr von 8.138 auf 10.371 gestiegen. Dabei handelt es sich aber nur um die offiziellen Zahlen. Wie hoch die Dunkelziffer von Einreisenden ist, die bei uns als so genannte U-Boote abtauchen, kann keiner sagen.

Nachdem die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa nach Monaten aus dem Flüchtlingschaos entkommen ist, scheint es anderenorts erst richtig loszugehen. Denn durch die Verlegung der Tunesier von Lampedusa in andere Aufnahmelager des Landes hat die Regierung lediglich den Schauplatz der Flüchtlingsaufstände verschoben. In der Hafenstadt Brindisi (Region Apulien) kam es bereits zum zweiten Mal zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Einwanderern und der Exekutive. Gleich wieder zurückschicken wäre das einzig Richtige für diese "Asylanten" aus dem demokratischen Tunesien!

Ähnlich wie Frankreich zugewanderte Zigeuner mit einer Prämie zur freiwilligen Rückkehr bewegte, will nun auch Italien einen finanziellen Anreiz zur Ausreise schaffen. Außenminister Franco Frattini schlägt eine eine Rückkehrprämie für illegale Einwanderer vor. Jeder Einwanderer, der bereit ist, freiwillig in seine Heimat zurückzukehren, soll eine stattliche Summe von 1700 Euro erhalten. Ein Betrag, der von der EU mitfinanziert werden soll. Bisher hat man andere Illegalitäten zwar mit Gefängnis bestraft, jetzt werden Illegale noch belohnt. Fröhliche Wiederkehr im Pendelverkehr!
Ein ähnliches Projekt wurde auch von der Region Toskana initiiert, wo man Zigeunern eine Rückkehrprämie von 1500 Euro gezahlt hat. Problematisch war, dass fast alle Zigeuner nach Abkassieren der Prämie und Heimreise nach einigen Monaten postwendend wieder zurückgekehrt sind. Sie sind jetzt alle wieder in Italien und freuen sich über jeweils 1500 Euro in der Tasche.

In Wirklichkeit haben wir die Scharia schon bei der Tür hereingelassen. Unsere Gerichte urteilen manchmal schon nach diesen Grundsätzen, vor allem, wenn es um Sozialrecht geht. Auch die zweite, dritte und vierte muslimische Ehefrau soll schließlich zu ihrem Recht auf arbeitsloses Einkommen – das unser Staat finanziert – nicht verzichten müssen. Und auch im Strafrecht ist die Scharia still und heimlich bei uns eingezogen. Dem Ehrenmörder, Frauenverprügler und Töchterverheirater wird der Islam-Bonus zuteil. Verständnisvolle Richter nehmen Rücksicht auf die Religion. Auf die muslimische, aber nicht auf die christliche! Quo usque tandem abutere, Catilina, patientia
nostra? Quamdiu nos etiam furor iste tuus eludet? Quem ad finem sese effrenata iactabit audacia?" (Wie lange willst du, Catilina, unsere Geduld noch missbrauchen? Wie lange noch wird uns dieser dein Wahnsinn verspotten? Bis zu welchem Punkt wird sich die zügellose Frechheit vorwagen? - Cicero)

Das sog. "Ausländerthema" nahm seinen Ursprung in den 1960er Jahren, als das Kapital vorwiegend südeuropäische Arbeiter massenweise nach Deutschland anwarb. Damals herrschte ein tatsächlicher Arbeitskräftemangel, als es nach den Zerstörungen durch den zweiten Weltkrieg galt, innerhalb relativer kurzer Zeit Wirtschaft und Infrastruktur wieder aufzubauen.
Die soziale Struktur dieser Migrationsströme war damals eine deutlich andere als heute und bestand vorwiegend lediglich aus männlichen ausländischen Arbeitskräften mit Rückfahrschein zu ihren Familien in ihre südeuropäische Heimat. (Die rote Fahne, 25.9.2011)

Seit Monaten herrschen auf der 20 Quadratkilometer kleinen Mittelmeerinsel Lampedusa chaotische Zustände. Nahezu stündlich treffen Boote mit hunderten afrikanischen Flüchtlingen ein. „Wir versuchen, die Migranten so rasch wie möglich abzuschieben, die nicht in Italien bleiben dürfen“, erklärte Verteidigungsminister Ignazio La Russa. „Die vandalischen Akten der Tunesier sind ein Protest gegen ihre bevorstehende Abschiebung. An den Abschiebungsplänen wird sich nichts ändern“, ergänzte das Innenministerium in einer Presseaussendung.

Die Landnahme der Türken und Araber in Mitteleuropa wird oft mit den Kreuzzügen begründet. Es sei endlich der Tag der Revanche.
Die Wahrheit sieht völlig anders aus, wenn man die historischen Fakten betrachtet. Es war der Islam, es waren die Araber und die Seldschuken (Türken), die seit der Begründung des Islam (632) die christliche Welt angegriffen und dezimiert haben. Syrien, Alexandrien, Kleinasien, Jerusalem, ganz Nordafrika waren christlich. Viele dieser Länder waren Teil des christlich-griechischen Reiches. Nur unter Aufbietung der letzten Kräfte
konnten die Angriffe gegen Kerneuropa in Südfrankreich (712) und erst unmittelbar vor der Residenz des Deutschen Reiches, Wien, (1529, 1682) abgewehrt werden.
632 (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds durch war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten
Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.
635 (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens.
637 (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem.
642 (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Es folgte die größte Bücherverbrennung in der Menschheitsgeschichte (islam. Kulturbereicherung), weil nach
islamischer Auffassung der Koran hinreichend Lektüre für alle Unterworfenen ist. Viele Zehntausende der wertvollsten Bibliothek des Abendlandes gehen in Flammen auf.
645 (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der christlichen Barka in Nordafrika (Libyen).
674 (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.
717 (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.
708 (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste.
710 (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.
711 (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal).
712 (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen.
713 (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).
720 (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Araber erobern in
Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse.
723 (376 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere.
1009 (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.
1070 (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.
1071 (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert - ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.
1095 (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

Ein 24jähriger Nigerianer der vor neun Jahren ein 13jähriges Mädchen vergewaltigt hat, darf nicht aus Großbritannien in seine Heimat abgeschoben werden. Das entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Grund dafür sind die „sozialen Bindungen“, die der Mann, Akindoyin Akinshipe heißt der Gute, zu Großbritannien aufgebaut habe. Experten sprechen von einem Präzedenzfall weil derartige Beziehungen erstmals berücksichtigt wurden, ohne dass der von Abschiebung Bedrohte in seinem Gastland geheiratet oder ein Kind gezeugt hat.
Naja, die Vergewaltigung eines Kindes ist ja auch eine Art der sozialen Bindung. Alles eine Frage des Blickwinkels. Die "Daily Mail" zieht die Rolle des gesamten Straßburger Gerichtshofs in Zweifel: „Es ist lebensnotwendig, dass wir das Straßburger Gericht ebenso wie unsere eigenen Gesetze reformieren, um wieder etwas gesunden Menschenverstand wiederherzustellen.“

In der belgischen Stadt Antwerpen hat sich ein islamisches Scharia-Gericht gegründet. Ziel ist der Aufbau eines parallelen Rechtssystems in Belgien, wie die radikale Moslem-Organisation "Islam4Belgium" erklärt hat.

Die Aufnahme tausender Flüchtlinge auf der kleinen italienischen Insel Lampedusa beginnt, ihre Folgen zu zeigen. Nach Revolten der Migranten wurde das Auffanglager in Brand gesteckt und fast vollständig vernichtet.

Johannes Abl: "Einzig Deutschland und in seinem Fahrwasser Österreich ist allen Fremden gegenüber von einer läppischen Freundlichkeit. Blöd grinsend lassen sie sich beschimpfen, lassen sich jagen, zusammenschlagen, töten; in Berlin ist das „Deutsche klatschen“ schon Lieblingsbeschäftigung und abendfüllendes Programm von türkischen Jugendlichen. Denn die Alten, die die Wahrheit kennen, sind weggestorben, und ihre Nachkommen haben die Geschichte der Sieger zu glauben begonnen, winden sich im Dauerbetroffenheitswahn und sterben freiwillig aus, um Platz zu machen für eine Generation von zugewanderten Verbrechern, Schmarotzern und Faulpelzen. (Anmerkung: Natürlich gibt es nicht nur Verbrecher, Schmarotzer und Faulpelze, unter den Zugewanderten. Aber der Prozentsatz ist hoch.) Dabei wäre Deutschland, außer Rußland und vielleicht Frankreich, das einzige Land Europas, das es in der Hand hätte, das Blatt zu wenden." Also aufwachen!

Erinnern Sie sich noch an die »sozialen Proteste« in London? So jedenfalls nannten unsere Systemmedien die Plünderungen und Brandstiftungen im August 2011. In den seither vergangenen Wochen haben britische Gerichte über viele der angeblich »sozial benachteiligten Protestierer« urteilen müssen. Und nun kommt die schockierende, aber eigentlich zu erwartende Erkenntnis: Zwei Drittel der »Demonstranten« waren kriminelle Intensivstraftäter, die eigentlich im Gefängnis hätten sitzen müssen. Ei ja, wann berichten dies eigentlich unsere "Qualitätsmedien"?

Schwarzer Rassismus: Der südafrikanische Jungpolitiker Julius Malema (30) wird von seinen Anhängern als Robin Hood der armen Schwarzen gesehen, obwohl er selbst ein Leben in purer Verschwendung führt. Teure Uhren, Autos, Luxusreisen und eine Villa im Johannesburger Nobelviertel Sandton zeugen nicht vom Lebensstil eines kleinen Mannes. In seinen populistischen Reden hetzt er gegen Weiße und solidarisiert sich mit Diktatoren wie Simbabwes Robert Mugabe oder Fidel Castro. Ein Gericht in Johannesburg verurteilte nun Julius Malema wegen Anstiftung zum Rassenhass. Ihm wurde vorgeworfen, während seiner öffentlichen Auftritte ein nunmehr verbotenes Lied aus der Geschichte des Kampfes gegen die Weißen mit dem Titel „Kill the Boers“, das Bürger weißer Hautfarbe als Beleidigung empfinden könnten, gesungen zu haben. Bereits kurz darauf ließ sich die ANC-Nachwuchshoffnung erneut verbal gegen die „weiße Minderheit“ aus. In einer Rede kündigte er den „Krieg gegen die Weißen“ und „den Sturm auf die Börse von Johannesburg“ an, wobei er die weißen Farmer als „Verbrecher“ behandeln werde, die „unser Land gestohlen haben“. Seit Ende der Apartheid im Jahr 1994 wurden über 3000 weiße Bauern ermordet. Diese Zahl soll nach Angaben mehreren Afrikaner- und Burenvereine allerdings stark nach unten korrigiert worden sein.

Wer krank wird, dem droht die Abschiebung! Dies galt bis dato für Illegale in Deutschland. Jetzt aber fordert die Flüchtlingsindustrie, dass Krankenhäuser jene Patienten, die ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland leben, nicht mehr an die Ausländerbehörde melden dürfen. Als Genesene können die Guten dann unbehelligt wieder in den Untergrund abtauchen. Man kann von rund 800.000 Illegalen in Deutschland ausgehen, in Österreich werden 100.000 vermutet.

Der französischen Präsidenten Sarkozy pries im Dezember 2008 an der École polytechnique die „Métissage“ (Rassen- oder Blutsvermischung): „Das Ziel ist es, die Métissage als Herausforderung des 21. Jahrhunderts anzunehmen… Blutsverwandtschaft ist das, was immer das Ende der Kulturen und Gesellschaften bedeutet… Frankreich war schon immer „métissée“… Wir haben keine andere Wahl, (rassische) Vielfalt muß sich an der Spitze des Landes widerspiegeln…Wir müssen uns wandeln, und daher werden wir uns wandeln…“
Nun gibt es aber, zum Glück, französische Juden, die diese Métissage wie auch die ganze französische Einwanderungspolitik doch etwas anders sehen. So meinte der Philosoph Alain Finkielkraut am 27. Juni 2011 anläßlich eines Gesprächs über Multikulti an der Universität Warschau recht unverblümt, aber wohlüberlegt: „Die Einwanderung stellt ein zivilisatorisches Problem dar, da die heutigen Einwanderer im Gegensatz zu jenen von gestern sich nicht mehr dazu verpflichtet fühlen, die Normen, Regeln, Werte, Traditionen und Ideale der Gesellschaft, die sie aufnimmt, zu respektieren… Ein wesentlicher Teil der französischen Elite verhält sich merkwürdig, indem sie die Vermischung damit rechtfertigt: Die Werte, Lebensweisen, Stile werden sich vermischen und eine neue glückliche Zivilisation gebären… Die „Métissage“ als Schlüssel oder wie ein Horizont des Zusammenlebens?… Noch befremdender ist, daß dieser Horizont auch als ursprünglicher gesehen wird… Die Métissage, wird gesagt, sei typisch für Europa und Frankreich und im allgemeinen für die westliche Kultur. Das ist ein historischer Unsinn…“

Frustriert von ihren eigenen strengen Regeln haben Muslime offenbar Probleme damit, ihre sexuellen Bedürfnisse ausreichend zu stillen. So kommt es immer wieder vor, dass junge einheimische Frauen zu Opfern von Sexualstraftaten werden. Aus England wurde jetzt ein besonders tragischer Vorfall bekannt. Drei Muslime pakistanischer Herkunft hatten zwei 16jährige Mädchen in ein heruntergekommenes Haus entführt und gruppenweise vergewaltigt. Die Exekutive kontrolliert derzeit verstärkt Banden, die in Verdacht stehen, junge Mädchen zu missbrauchen. Auch Ashish Joshi vom „Sikh Media Monitoring“ meint, um das Problem zu bekämpfen müsse man sich auf die muslimische Gemeinschaft konzentrieren.

Das Neueste für die Sicherheit ist der Ganzkörperscanner auf den Flughäfen. Ein Wunderding, denn man erkennt angeblich alles. Soll uns vor fanatischen Attentätern – die hauptsächlich einen islamischen Hintergrund haben, aber das nur so nebenbei – beschützen und bewahren. Wer aber geht nicht durch diese Sicherheitsschleusen? Erraten: der Muslim mit seiner Frau. Das würde ja seine Ehre kränken und die seiner Frau schon überhaupt. Nackt ist man nur vor Allah. Also: Wir, die Opfer, gehen durch und lassen uns brav entwaffnen. Die Täter dürfen aber einen Bogen machen.

WER MULTIKULTI SÄT, WIRD BÜRGERKRIEG ERNTEN!

- 23,0 % oder 317.454 der 1,38 Millionen Einwohner Münchens waren am 31.12.2010 Ausländer;
- 35,6 % oder 492.089 Einwohner der Stadt München haben einen „Migrationshintergrund“, sind also ethnisch keine deutschen Einwohner;
- 42.000 „deutsche“ Kinder in München sind Kinder mindestens eines Elternteils mit „Migrationshintergrund“, also ethnisch ebenfalls keine deutschen Einwohner unserer Stadt;
- 39,5 Prozent der Münchner Sozialwohnungen waren 2009 von Ausländern belegt – die damit gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil von 23 Prozent krass gegenüber dem deutschen Bevölkerungsanteil bevorzugt werden.
Wann, wenn nicht jetzt, ist es Zeit für eine nachhaltige Rückwanderung?

- Bei den Vormerkungen für den Bezug einer Sozialwohnung lag der Ausländeranteil 2009 sogar bei 50,1 Prozent.


"Fremdenfeindlichkeit? – Ich habe keine Skrupel, das Land noch
weitergehender vor denen dicht zu machen, die man verdächtigen könnte, daß sie Dänemark zur Last liegen wollen.“ (dänischer „Integrationsminister“ Sören Pind lt. HANDELSBLATT v. 29.4.2011)

Zwei Zuwanderer mit dem Anspruch, die „herrschenden Umstände (in Österreich) aufzumischen“, so eine Jury, wurden mit einem Kunstpreis ausgezeichnet. Wofür? Die selbst ernannten Künstler, dem Vernehmen nach eine Dame aus Ex-Jugoslawien und ein Afghane, ließen standesgemäß in das Wasserbecken vor der Karlskirche pinkeln. Wie wär´s mit einer ähnlichen Aktion vor einer Moschee oder Synagoge?

Auf der spanischen Insel Mallorca haben Ausschreitungen zwischen Nigerianern und "Roma" die Polizei in der Hauptstadt Palma in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Die Afrikaner machten "Roma" für den Tod ihres Landsmannes verantwortlich. Diese hätten den 32-Jährigen verfolgt und von dem Balkon in die Tiefe gestürzt. Hunderte aufgebrachte Nigerianer hatten nach dem tödlichen Zwischenfall stundenlang randaliert. Nach Angaben lokaler Medien hatten sie die Polizei mit Steinen beworfen und Autos sowie Müllcontainer in Brand gesteckt. Hilft ja sehr gegen Zigeuner!
Die Polizei setzte Gummigeschosse ein, um die Menge zu vertreiben. Fünf Nigerianer seien festgenommen worden. Sie seien am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt worden. Gegen drei von ihnen waren nach Polizeiangaben in der Vergangenheit Ausweisungsbefehle wegen illegalen Aufenthalts in Spanien erlassen worden. Hintergrund der Spannungen ist nach Angaben der Zeitung „El Mundo“ ein Kampf zwischen Nigerianern und "Roma" um die Kontrolle des Drogenhandels im Stadtteil Son Gotleu von Palma.

Nun sollen in Zukunft auch bei uns Migranten zu Lasten der Inländer vermehrt gefördert, bevorzugt, in positiver Weise an die mediale Front gebracht und in die Arbeitswelt eingeschleust werden („Migranten-Index“). So schön dies im und für den Einzelnen sein mag, ganz allgemein ist es die falsche Weichenstellung. Wenn ein Migrant zu dumm, zu faul oder einfach nicht gewillt ist, unter Opfern sich ein- und unterzuordnen um voranzukommen, dann hat er hier nichts verloren. Ist er intelligent und tüchtig, dann wird er zwar in seiner Heimat mehr gebraucht als bei uns, doch kann es hier Ausnahmen geben.
Was wir in der heutigen chaotischen Multikulti-Lage brauchen ist kein gut meinender Integrationsstaatsekretär, sondern ein vernunftbegabter, humaner Rückführungsstaatssekretär sowie mehr gezielte Ausbildung von Inländern und Förderung vor allem heimischer Familien. Das kommt allemal billiger als der ganze Integrationszirkus, in dem irgendwann das typisch Österreichische oder Deutsche nur mehr als Pausenkasperl auftritt.

„Die Hauptsache ist, dass es mir gut geht!“ Unter dieser egoistischen Devise regieren offenbar die Politiker in Sachen Ausländerproblem. Selbst nicht betroffen, weil die Regierungsbonzen in Cottage- und Villenvierteln leben und deren Kinder nicht in öffenliche, sondern in private Schulen gehen, lassen sie Überfremdung einfach zu. Oder die alte Devise der Pompadour trifft für diese Pseudoelite zu: "Nach uns die Sintflut!"

In der Regierungserklärung vom 10.11.1965 sagte der deutsche CDU-Bundeskanzler Ludwig Erhard: „Die Heranziehung von noch mehr ausländischen Arbeitskräften stößt auf Grenzen. Nicht zuletzt führt sie zu weiteren Kostensteigerungen und zusätzlicher Belastung unserer Zahlungsbilanz.“ Und 1975 warnte SPD-Bundeskanzler Helmut Schmidt „vor einem Nationalitätenproblem“. Hat damals noch keine Demokratie geherrscht, oder liegt ein Irrtum vor?

Ein Rauchgiftperser hat gerade lebenslang bekommen, weil er einen erschossen und einen anderen schwer verletzt hat. Wie nicht anders zu erwarten, hat der Täter die Mordpistole auch illegal erworben. Es ist schon ein Wahnsinn: Da arbeiten Horden hochqualifizierter Beamter seit Jahren an der EU-gewünschten Verschärfung unseres Waffengesetzes. Millionen werden in völlig sinnloses Registrierungssystem gepulvert. Doch die Perser, die Tschetschenen, die Georgier, die Russen, die Türken und all die anderen, die uns hier mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Kultur bereichern, kaufen sich ganz einfach ihre Waffen. Illegal natürlich. Unsere ganzen schönen Gesetze sind ihnen egal. Aber schließlich sind diese Gesetze ja auch gar nicht für sie gemacht, sondern für uns, die Opfer, die inländischen Trottel. Wir haben verstanden.

Udo Ulfkotte: „Jeder Migrant kostet den deutschen Steuerzahler mindestens 40.000, eher 50.000 Euro. Das ist aber ein rein statistischer Wert. Asiatische Migranten und russische Juden etwa werden schnell zur realen Bereicherung, kosten uns nichts, dafür kosten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis kaum vorstellbare Summen. Bei ihnen ist das von der Politik so sehr erwünschte Potential in der Realität eben ein gewaltiges Vernichtungspotential. Es sind Wohlstandsvernichter, die man in Massen in unseren Sozialämtern findet. Wir müssen jetzt sparen. Sparen wir uns also endlich unsere kulturfernen Migranten.“

In NRW leben rund 4,3 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, 44 Prozent davon haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Die Arbeitslosenquote bei Ausländern sei mehr als doppelt so hoch wie bei Deutschen, teilte die Agentur für Arbeit mit.
Frauen sollen jetzt in Problembezirken auf Migranten zugehen und die soziale Arbeit in NRW reformieren: 55 Frauen aus 20 Nationen werden als „Stadtteilmütter“ zunächst in Bochum, Essen und Dortmund eingesetzt, um die Integration von Migranten in Problembezirken zu verbessern! Wie wäre es, wollten sich "Zuwanderer" selbst um Integration bemühen? Oder rückwandern!

Der Flüchtlingsansturm auf die kleine italienische Mittelmeerinsel Lampedusa reißt nicht ab. Allein in den letzten August-Tagen 2011 erreichten rund 3000 Migranten das "schützende Ufer". Seit Beginn der Unruhen in Nordafrika sind nun schon über 50.000 Migranten aus Libyen und Tunesien in Italien angekommen. 1800 Personen warten derzeit im Aufnahmelager auf ihre Überstellung aufs Festland.
Früher hätte man illegalen Schiffverkehr mit einem Schuß vor den Bug gestoppt. Hätte das nichts gefruchtet, wäre scharf geschossen worden. O tempora, o mores.
Also griff die Europäische Kommission in die Tasche und hat Italien einen Betrag von 32,715.581 Euro aus Mitteln des Außengrenzenfonds eingeräumt, womit „einerseits ein hohes Maß des Grenzschutzes (!) entlang der Außengrenzen und andererseits die problemlose Passierung der Außengrenzen entsprechend den Schengen-Standards und den Grundsätzen der respekt- und würdevollen Behandlung“ erzielt werden sollen. Respekt- und würdevolle Behandlung bekommen natürlich die illegalen Einwanderer. Vielleicht eine Begrüßung mit neufachem Kotau und dreifachem Kopfauschlag für die würdigen Besucher?

Fünf Jahre nach der Rütli-Schule hat eine weitere Schule im Berliner Bezirk Neukölln ihre Notsituation öffentlich gemacht. In einem im Juni abgeschickten Brief an den Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) beklagt das Lehrerkollegium der Heinrich-Mann-Schule zunehmende Gewaltbereitschaft, Vandalismus und Respektlosigkeit unter den Schülern. So sei im Flur uriniert und auf Treppengeländer und Türklinken gespuckt worden. Die Lehrer fordern zusätzliches Personal und bauliche Veränderungen. Im vergangenen Jahr hatte die Heinrich-Mann-Schule als neu eingerichtete Sekundarschule Schüler aus bisherigen Hauptschulen übernommen. Zugleich war nach dem Tod des alten Direktors die Führung der Schule vakant. Der neue Schulleiter, der seit zwei Wochen im Amt ist, hat vom Senat inzwischen zusätzliche
Sozialarbeiter zugewiesen bekommen, außerdem soll die
schulpsychologische Betreuung verstärkt werden. Die Schule, die vorder Sekundarschulreform eine Gesamtschule war, kämpft seit Jahren mit rückläufigen Anmeldezahlen. Bitte fragen Sie nicht nach der Herkunft der ungezogenen "Gfraster", bitte, bitte, bitte!

In einer Diskussionsrunde der BBC zu den Unruhen in Großbritannien sorgte der Historiker David Starkey für Aufregung, indem er auf den negativen Einfluss der schwarzen Jugendkultur auf die britische Gesellschaft hinwies: "Die verwahrlosten weißen Jugendlichen sind schwarz geworden. Eine besondere Art von gewalttätiger, zerstörerischer, nihilistischer Gangster-Kultur ist zur Mode geworden. Schwarze und Weiße, Jungen und Mädchen verkehren miteinander in dieser Sprache. Diese Sprache, die völlig falsch ist, ein jamaikanisches Patois, das in England eingedrungen ist. Deshalb haben so viele von uns dieses Gefühl, dass wir buchstäblich in einem fremden Land leben."
Wie politisch korrekt zu erwarten, sorgte diese Wortmeldung umgehend für einen Sturm der Entrüstung. Der Vorsitzende der Labour Partei, Ed Milliband, bezeichnete Starkeys Äußerungen als "widerlich und empörend". Auch BBC-Chefredakteur Robert Peston stimmte in den Chor der politisch Korrekten mit ein. Unterstützung erhielt Starkey allerdings vom Chef der Hilfsorganisation "Generation Genius", Tony Sewell, der in der Daily Mail die Gesellschaftsanalyse des Historikers bestätigte. So meint auch er, dass man mittlerweile bei geschlossenen Augen die ethnische Zugehörigkeit der Jugendlichen nicht mehr erkennt, da mittlerweile alle den Ton, die Phraseologie und Sprachmuster der schwarzen Jugendlichen verwenden. In Abrede stellte er, dass es sich, wie allgemein behauptet, um einen Aufstand der Armen und Hoffnungslosen gehandelt hätte. Im Gegenteil seien die Plünderungen hauptsächlich aus reiner Raffgier erfolgt. Die Gier nach materiellem Besitz ist Bestandteil der schwarz geprägten "Jugendkultur", die sich in den Texten und Bildern der Hip-Hop- und Rap-Musik wiederfindet. Auch die völlige Missachtung der Polizei und der Rechtstaatlichkeit sei ein wesentlicher Aspekt dieser "Gagsta"-Kultur, so Sewell.

In einer Gesellschaft wie der unsrigen standen nur etwa 5 – 10% der Bevölkerung außerhalb des Gesetzes und zwar in verschiedener Intensität. Das hat sich aber grundlegend geändert. Unsere Gesellschaft ist nicht mehr die, die sie einmal war. Wir haben die Grenzen geöffnet und jede Kontrolle aufgegeben. Wir haben jedermann, der zu uns kommen wollte – sei es jetzt auf legalen oder illegalem Wege – freundlich aufgenommen, unterstützt, finanziell ausgestattet, Aufenthalt und Wohnung geboten, medizinische und zahnärztliche Betreuung gezahlt. Das ist freudig aufgenommen worden. Wie denn auch nicht. Niemand ist so dumm, daß er nicht den bequemen Weg in das Schlaraffenland findet.
Das Gewaltmonopol ist mit dieser Entwicklung hoffnungslos überfordert. Auf diese Zahl der Straftaten ist ein normaler Staat nicht eingerichtet und die europäischen Staaten sind darauf alle nicht eingerichtet. Also unterbleibt die Anwendung des Strafgesetzes aus verständlichen Gründen: Es geht nicht mehr. Die Gefängnisse sind überfüllt, die Gerichte überfordert, die Polizei verzweifelt. Einbrecher und Gewalttäter, die man ausforscht und festnimmt, werden „auf freiem Fuß angezeigt“ das heißt, sofort wieder ausgelassen. Wenn es dann irgendwann zu einer Verhandlung kommen sollte, sind entweder die Täter über alle Berge oder sie werden mit lächerlichen bedingten Strafen bedacht. Denn der Platz im Gefängnis ist ausgebucht und außerdem viel zu teuer.
Der erwischte Täter lacht über unsere Rechtspflege und die Täter, die noch nicht dingfest gemacht sind, lernen ihre Lektion: Es geschieht niemanden etwas, nicht das Geringste. Man kann machen und anstellen, was man will, es passiert nichts.
Das Opfer mit dem oder den Tätern immer allein. Und nur das Opfer könnte den Tätern entgegenwirken, das Verbrechen verhindern. Das ist aber in unserem System der bürgerfeindlichen Sicherheitspolitik nicht vorgesehen. Denn die Opfer sind wehrlos gemacht, Zivilcourage wird jedem ausgeredet, Mut wird verteufelt, Helden lächerlich gemacht und wer dennoch „den Helden spielt“, läuft Gefahr, sich strafbar zu machen. Wer sich bewaffnen will, um sich verteidigen zu können, dem werden Prügel in den Weg geworfen. Waffenpässe, mit denen man eine Verteidigungswaffe mit sich führen könnte, werden schon lange nicht mehr ausgegeben. Wer so etwas möchte, sieht sich den größten Schwierigkeiten gegenüber.
Das wissen natürlich auch die Verbrecher. Sie wissen, daß sie mit einer wirksamen Gegenwehr der Opfer nicht zu rechnen brauchen. Die Perfidie besteht darin, daß man einerseits die Leute nicht mehr schützt, nicht mehr schützen kann und auch gar nicht mehr schützen will, andererseits aber den Opfern jede Möglichkeit nimmt, sich und ihre Familie selbst zu schützen.

In der Deliktsparte „Einfacher Diebstahl“ sind 42,2 Prozent aller Tatverdächtigen in München Ausländer, in der Deliktsparte „Diebstahl in/aus Wohnungen“ immerhin noch 37,3 Prozent – obwohl der Anteil Nichtdeutscher an der Münchner Wohnbevölkerung offiziell „nur“ 22,6 Prozent beträgt. Bitte, bitte, nur nicht ausweisen!

Was jetzt in England geschehen ist, kann jederzeit wieder ausbrechen und es wird wieder ausbrechen. Und leider nicht nur auf der Insel. Schon brennen in Berlin die Autos, schon rufen linke Agitatoren in Deutschland zu Brandstiftungen und zu Plünderungen auf. Aber auch dort geschieht nichts, um dem Einhalt zu gebieten. Die Anstifter bleiben ungeschoren, die Täter findet man nicht, man sucht sie ja auch gar nicht, die Polizei tappt hilflos herum. Die Lektionen sind nicht gelernt. Niemand will daraus etwas lernen. Aber vielleicht lernen die Opfer endlich, daß sie sich selbst helfen müssen. Denn sonst hilft ihnen niemand.

Die Brandruinen in London und Umgebung rauchten noch – da wußten wir schon, was die Ursachen dieser Unruhen gewesen sind. Die Berufserklärer in den Zeitungen, im Fernsehen und in den anderen Medien haben uns das gleich klargemacht.
Zuerst einmal hat die Polizei einen vierfachen Familienvater erschossen. Dann haben seine Angehörigen – er hatte unglaublich viele – „friedlich“ demonstriert. Und wie es halt so geht, ist das immer unfriedlicher geworden. Die jugendlichen Demonstrierer sind ja allesamt frustriert. Sie kriegen keine Bildung, sie haben keine Arbeit, die Unterstützung wird ihnen gekürzt. Kurz – es kann keiner was dafür. Die Erklärer sind Entschuldiger. Und schuld sind immer nur die anderen.
Was aber ist wirklich wahr? Das was man uns so erzählt ist alles schamlos gelogen. Der vierfache Vater war ein professioneller Drogendealer und Bandenchef. Er war illegal bewaffnet. Ob er jetzt selbst auch geschossen hat oder ob ihm die Polizei einfach zuvorgekommen ist – nicht so wichtig. Die Demonstrationen wurden schnell gewalttätig. Friedlich waren die nicht. Polizeiautos brannten. Die Exekutive war hilflos, ist in GB institutionell hilflos, hilflos gemacht von einer Appeasementpolitik, die seit langen Jahren immer schlimmer wird. Und weil es so schön ging wurden die Randalierer immer mehr, immer wilder, immer brutaler. Es wurde gezielt geplündert, organisiert geraubt und gebrandschatzt.
Gegenaktion null, die Polizei wird durch die Straßen gejagt, die Feuerwehren blockiert. Es ist Krieg. Der Staat verliert, wir alle mit ihm. Das Gewaltmonopol, das längst keines mehr ist, wird lächerlich gemacht, ist längst von der Bildfläche verschwunden und überläßt die hilflosen Opfer den brutalen Tätern. Die Brandschatzer sind ins Land gekommen, weil sie erwarten, daß dieses unglückliche Land sie durchfüttert, sie mit Konsumgütern versorgt und ihnen ein bequemes Leben ermöglicht. Niemand von denen will etwas arbeiten, niemand von denen hat je etwas gearbeitet, seit Generationen schon nicht. Und wenn das nicht so klappt, wie sie es sich vorstellen wenn sie nicht bekommen was sie sich erwarten, dann wird eben randaliert, dann werden Geschäfte geplündert, dann werden Häuser angezündet und Polizisten gejagt.
Es stimmt schon: Wir sind schuld! Weil wir sie nicht mehr dorthin zurückjagen, woher sie gekommen sind.

Prof. I. Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher:
"Gestattet ein Volk anderen freie Immigration (Einwanderung) und den Aufbau von Minoritäten, so tritt es Land ab und lädt sich zwischenethnische Konkurrenz im eigenen Lande auf.»

Wenn extreme Linke, Autonome und sog. "Antifaschisten" öffentliche Grundstücke besetzen oder einen "rechten" Vortragsabend sprengen, dann dürfen sie bei sozialdemokratischen Linken ebenso wie bei Kirchenvertretern garantiert mit verständnisvollen oder sogar lobenden Worten rechnen. Denn links gilt die Parole: Das Gesetz sind wir! Wenn afro-karibisch-arabische Gangsterbanden zusammen mit weißen Jungkriminellen britische Stadtviertel plündern und niederbrennen, dann ist bei unseren Gutmenschen gebetsmühlenartig von der bedauernswerten "Jugend ohne Perspektive" die Rede. Mehr Geld, mehr Sozialarbeit, mehr Integration sollen auf wundersame Weise Mörder und Brandstifter mit der schönen multikulturellen "Zivilgesellschaft" versöhnen.
Über die britischen Straßen- und Rassenkrawalle jubelten unsere "Antifaschisten" in ihren Internet-Foren und forderten tatkräftige Solidarität mit den "Streetfightern". "Berlin muß brennen" konnte man tagelang lesen. Nacht für Nacht gehen seither noch mehr Autos in Flammen auf. Über 250 seit Jahresbeginn, 35 allein in der letzen Woche. Auch in Hamburg, Bremen u.a. Städten greift die neue Form des "Klassenkampfes" um sich. Der parlamentarische Arm des Straßenterrors, die Partei "DIE LINKE", sitzt derweil unbehelligt in den Parlamenten, vom sozialdemokratischen Koalitionspartner hofiert und nach Kräften salonfähig gemacht. Und ausgerechnet diese rot-rote Obrigkeit will nun für Ordnung sorgen?
Selbsttäuschung und politisch korrekte Sprachregelung allerorten. Dabei haben sittliche Werthaltungen und bürgerliche Rechtsordnung in vielen unserer Städte und Ballungsräume bereits jede Geltung verloren. Staatliche Autorität wird nicht mehr bundesweit ernstgenommen, Lehrer und Polizisten müssen es immer öfter am eigenen Leib erfahren. Staatsbürgerpflichten sind nur noch ein Reizwort. Auf den Schutz des Eigentums, der körperlichen Unversehrtheit und der menschlichen Würde dürfen wir im modernen Mischmasch der Kulturen und Ideologien nicht hoffen. Ob in London-Tottenham oder sonstwo - die angestammte Bevölkerung hat in den fremdbestimmten Gebieten nichts mehr zu sagen. Gewalt ist die einzige Sprache, die man dort spricht und versteht. Also auf diesem Wege zurückschicken?

England bekommt die Rechnung präsentiert. Die Rechnung für unkontrollierte Zuwanderung, für eine knieweiche Sicherheitspolitik. Der bedauernswerten Bevölkerung wird empfohlen, sich zu verbarrikadieren. Wehren geht ohnehin nicht, womit denn nach dem Waffenverbot. Der Bürgerkrieg wird bereits geprobt, abgetestet und er wird funktionieren. Wir sollten ihn nur nicht verlieren.

Nach und nach wird's bekannt, auch in Berlin werden jede Nacht Autos "abgefackelt". Diese Linksfaschisten sind Verbrecher und Bürgerkriegstreiber. Letzte Nacht wurden 17 Autos angezündet, Bürgerkrieg in der EU, wohin man schaut! Moslems, Neger und Linksfaschisten bekämpfen unsere Heimat und Kultur, das sind Fakten, da gibt's nichts zu beschönigen. Also ab mit ihnen!

Bereits in den vergangenen Monaten hatten Zehntausende zumeist junge Nordafrikaner die Europäische Union über Lampedusa erreicht. Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind am Wochenende zum 6./7. August 2011 erneut mehr als 2.000 Afrikaner angekommen. Darunter befinden sich jetzt auch zahlreiche Frauen und Kinder, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Die meisten von ihnen stammen demnach aus Libyen und Tunesien. Warum eigentlich - Tunesien wurde schon befreit und in Libyen ist man gerade dabei?
Auch auf Sardinien trafen gleichfalls zwei Boote mit 48 Personen ein.

Mit offenen Augen in die Katastrophe: Seit den 60er Jahren sind 15,5 Millionen Ausländer in Deutschland eingewandert
1973 sagte Willy Brandt: „Es ist notwendig geworden, daß wir überlegen, wann die Aufnahmefähigkeit erschöpft ist.“
1981 warnte Helmut Schmidt: Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.
Trotz dieser frühen Erkenntnisse und häufigen Warnungen, strömen über die Familienzusammenführung und die Asylanträge - vor allem Nichteuropäer, die sich nicht integrieren können und wollen - in unser Land. Viele sind Analphabeten, die meisten ohne Schulabschluß und Berufsausbildung. Für sie alle sind die Türen unserer Sozialämter weit geöffnet. Offiziell wird ein Großteil der Asylbewerber nicht anerkannt, aber abgeschoben werden weniger als 10 %.
· Die Zuwanderung hat uns inzwischen eine Billion (!) Euro gekostet. Mehr als 40% der Sozialhilfebezieher sind Ausländer (Ulfkotte „Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung“).
· Allein in Berlin sind 480 muslimische Intensivtäter bekannt. An deutschen Gerichten gibt es einen Migrantenbonus (Richterin Heisig).
· In Hamburger Gefängnissen sind 60% der Insassen muslimischen Ursprungs, nur 20% sind überhaupt Ur-Deutsche. Die Gewaltbereitschaft von Muslimen gegenüber Deutschen ist extrem hoch. Und die deutschen Politiker unternehmen nichts zum Schutz ihrer Bevölkerung. (Necla Kelec – türkischstämmige Autorin - 2003).

Angesichts der brennenden Innenstädte in England, wo der marodierende Multikulti-Mob inzwischen auf Kriegspfad war, zeigt der tägliche Überfremdungs-Irrsinn der etablierten Parteien seine tödliche Fratze. Wenn infolge der Schuldenkrise kein Geld mehr zum Verteilen und zum Ruhigstellen von Millionen ausländischer Kostgänger da ist, fliegt uns auch hierzulande „Multikulti“ um die Ohren. Ein Beispiel aus München gefällig? Dem aktuellen Pressebericht der Münchner Polizei vom 09.08.2011 ist unter der Überschrift „Versuchtes Tötungsdelikt mittels Schlägen und Tritten“ zu entnehmen: Bei drei Verdächtigen, die am letzten Sonntag in Nymphenburg einen 21jährigen Polen fast totgetreten haben und die noch in der Nähe des Tatortes festgenommen werden konnten, handelt es sich um „drei rumänische Tatverdächtige im Alter von 28, 29 und 45 Jahren“ – trauriger mulitkrimineller Alltag. Bei einem Ausländeranteil von 71,4 % an den Münchner Tatverdächtigen in der Rubrik „Mord“ (Totschlag: 58,8 %) wundert man sich nicht, daß die "Qualitätsmedien" bei jedem neuen Vorkommnis die Nationalität der Täter verschämt unter den Tisch kehren. Die Polizei entzieht sich der linken Vertuschungsstrategie bislang noch und ist präziser.

Was empfehlen uns schlaue Linksintellektuelle: Über eine bessere Bildungspolitik diskutieren. Hurrah, jetzt endlich wissen wir, wie man Verbrecherbanden, Plünderer und Mordbrenner in den Griff bekommt!

Nachdem Berichte von Augenzeugen die Runde machten, wonach sich die Polizei in England während der massiven Randale in den letzten Nächten merkwürdig passiv verhielt, kommt nun ans Tageslicht, dass die Polizei auf Befehl gehandelt hatte und deshalb nicht einschritt. Nun kann man der eingeschüchterten Öffentlichkeit natürlich alle möglichen Maßnahmen verkaufen, seien es nun Ausgangssperren, Wasserwerfer, Gummigeschosse oder Kriegsrecht und Truppen auf den Straßen.
Quellen innerhalb des Scotland Yard haben nun betätigt, dass die Polizei den Befehl erhalten habe, nur zu beobachten und stillzuhalten (“stand and observe“), auch als die Ausschreitungen extreme Formen annahmen. Die Direktive verhinderte, dass die Rädelsführer festgenommen werden konnten.
Die Entscheidung, die Polizei nicht eingreifen zu lassen, wird mit dem öffentlichen Aufschrei erklärt, den der Tod des Zeitungsverkäufers Ian Tomlinson beim G20-Gipfel im Jahre 2009 hervorgerufen hatte.

Natürlich kann man die Gründe für die schweren Ausschreitungen in England auch weiterhin mit „unzufriedenen Jugendlichen“, ihrer „Perspektivlosigkeit“ und anderen Allgemeinphrasen umschreiben, wie dies in den meisten Berichten derzeit geschieht. In Wirklichkeit steckt hinter all dem jedoch eine völlig gescheiterte Multi-Kulti-Gesellschaft, in der schon seit vielen Jahren der Nährboden für genau diese Unruhen bereitet wurde.

Nach dem Zweiten Weltkrieg verwandelte sich Großbritannien in ein Einwanderungsland. Der Wohlstand schuf Bedarf an Arbeitskräften, der vornehmlich durch Arbeiter aus den Kolonien gedeckt werden konnte. Wie in vielen anderen europäischen Ländern stieß die Zuwanderung in der Bevölkerung auf wenig Gegenliebe. Unter anderem beklagten sich die Engländer darüber, dass Zuwanderer den Sozialstaat ausbeuten würden und sich nicht integrieren wollten, da es an Identifikation mit der neuen Heimat fehle. Und dies, obwohl gerade in Großbritannien weitreichende Maßnahmen gesetzt wurden, um Minderheiten ausreichende Rechte zu garantieren. Seit den 1990er Jahren jedoch zeigt sich immer mehr, dass die Politik des Multikulturalismus in England gescheitert ist. Fortwährend kam es – teilweise auch sogar zwischen verschiedenen Zuwanderergruppen - zu Auseinandersetzungen.

Dass diese Ausschreitungen, die mittlerweile in vielen englischen Städten wüten, spontan nach dem Tod eines mutmaßlichen Bandenkriminellen zustande kamen, darf getrost bezweifelt werden. Dazu passt auch die offenbar perfekte Vernetzung der Aufrührer. So wurde bekannt, dass nur die wenigsten Aufrufe zur Gewalt bzw. Bekanntgaben von Treffpunkten über die öffentlich zugänglichen Kommunikationsplattformen wie Facebook oder Twitter verschickt wurden. Um ihre Vorhaben vor der Polizei geheim halten zu können, haben sich die Chaoten durch den Dienst BlackBerry-Messenger (BBM) organisiert, der nur auf abhörsicherenBlackBerry Mobiltelefonen verwendet werden kann.
Auf Grund der hohen Kriminalitätsrate der betroffenen Personengruppe kann man davon ausgehen, dass nicht jedes der verwendeten, relativ teuren Geräte legal erworben wurde. Zudem erscheint es unrealistisch, dass sich so viele Randalierer aus unterschiedlichen Städten innerhalb weniger Stunden nach dem Tod des 29jährigen Kriminellen in Tottenham vernetzen und Aufstände solchen Ausmaßes organisieren. Schließlich muss man jeden einzelnen Kontakt, mit dem man via BBM kommunizieren will, bestätigen um auch seine Mitteilungen lesen zu können. Die Strukturen waren offenbar bereits vorhanden, wohl auch bisher zu einem guten Teil, um kriminelle Aktivitäten im Verborgenen planen zu können.

Polizeihauptkommissar Bernhard Witthaut,Vorsitzender der deutschen Gewerkschaft der Polizei (GdP), spricht eine klare Sprache. Im Gespräch mit der WAZ weist er auf Lücken im Rechtsstaat hin: Es gebe Stadtbezirke, in denen „keine Straftat mehr angezeigt wird. Da ist die Staatsgewalt völlig außen vor“.
Weiter: "Wir befinden uns jetzt schon in Konkurrenz zur freien Wirtschaft, da qualifizierte junge Leute knapp werden. Diesen Konkurrenzkampf werden wir mit den Gehältern bei der Polizei verlieren. Durch die Sparpolitik sind einige Länder nicht mehr in der Lage, Großeinsätze mit eigenen Kräften zu bewältigen. Das ist eine Fehlentwicklung, die uns Sorge macht. Der Staat darf keinesfalls das Gewaltmonopol aus der Hand und seinen Strafverfolgungsanspruch aufgeben. Wir bleiben dabei: Private Sicherheitsdienste dürfen nicht in Grundrechte der Bürger eingreifen, also keine hoheitlichen Aufgaben übernehmen...."

Gott straft nun England, anders kann man die Zuwanderer-Aufstände auf der Insel nicht bezeichnen. Die "warmherzigen, lebensfrohen Menschen" (so eine deutsche Ausländerbeauftragte) bereichern die Briten gerade um einmalige Kriegserlebnisse. Was die Luftwaffe nicht geschafft hat, holen jetzt dunkelhäutige und "südländisch" aussehende Mitbriten nach. Nicht nur in London, sondern auch in Liverpool, Birmingham, Manchester - in den heruntergekommenen Überresten einstiger industrieller Glorie.

Diesmal sind es aber nicht die bösen Nazi-Krauts, welche Englands Städte anzünden. Nein, liebe Farbige aus dem eigenen Commonwealth.

Auch in Birmingham, Liverpool und Bristol randalierten zumeist schwarze Jugendliche, attackierten Polizisten und zündeten ganze Häuserblocks an. Am späten Abend waren schließlich auch Manchester und Wolverhamton betroffen. Juwelierläden und Elektronik-Geschäfte werden von Vermummten geplündert. Augenzeugen sprechen von „kriegsähnlichen Zuständen“.

Hätte man den Engländern nicht per Waffenverbot die Möglichkeit genommen, abgefackelt und ausgeraubt zu werden, wären die "Proteste" nicht so ausgeufert. Das Gesindel ist im übrigen bewaffnet und kümmert sich um das Waffenverbot für gesetzestreue Bürger keinen Teut.

Preisfrage: Was schreckt mehr, London oder Oslo?

Was sich in London und in der Folge in weiteren Städten Englands abspielte und weiter zu eskalieren droht, ist in erster Linie die Frucht einer verantwortungslosen Einwanderungspolitik (113 Volksgruppen allein in South-Tottenham!) und, in der Folge, eines Kopf-in-den-Sand-Verhaltens, wie es auch in Frankreich, den Benelux-Staaten oder auch in deutschen Landen üblich geworden ist. Befördert durch jene von Linken und Liberalen gepflogenen und von apolitischen Spießbürgern mitgetragenen politischen Korrektheit, die geistig und politisch alles einzuebnen und Unterschiede zu ignorieren versucht. Eine Denk- und Verhaltensweise die wider die Realität, nicht zuletzt auch wider die Naturgesetze bestehen will, am Ende aber nur gefährliche gesellschaftliche Spannungen erzeugt und im Multikultichaos endet. Das englische Beispiel steht für eine Reihe weiterer, die allesamt das Scheitern einer gefährlichen Illusion oder auch schon politischen Strategie in allzu realistischer Weise symbolisieren. Multikulti, das beliebige Spielchen mit Menschen, ist samt der hinter ihr stehenden Milieutheorie gescheitert.

Medien wissen nur von "Protesten Jugendlicher gegen soziale Benachteiligung" zu berichten. Die ganze Wahrheit sieht allerdings anders aus: Am Donnerstag, dem 4. August 2011, wurde bei einem Feuergefecht mit der Polizei ein 29-jähriger sogenannter "Gangsta" afrikanischer Herkunft, also ein mutmaßliches Bandenmitglied, getötet. Dessen Familie soll daraufhin zu Rachemaßnahmen aufgerufen haben. In Folge dessen verwandelten hunderte afrikanische Migranten den Londoner Vorort Tottenham in eine Bürgerkriegszone. Zerstörung und Gewalt prägen seither das Stadtbild.
Mittlerweile haben sich die Unruhen auch auf andere Stadtteile sowie auf Englands zweitrgößte Stadt Brmingham und auf die Hafenstadt Liverpool ausgeweitet. Bestens organisiert koordiniert der Mob seine Aktionen mittels "Twitter". Mittlerweile haben sich die Unruhen auch auf andere Stadtteile sowie auf Englands zweitrgößte Stadt Brmingham und auf die Hafenstadt Liverpool ausgeweitet. Bestens organisiert koordiniert der Mob seine Aktionen mittels "Twitter". So elend sind sie also nicht, daß sie über keine Elektronik verfügen würden.

Um die empörten und frustrierten eigenen Bürger nun niederzuhalten, wird – von Seiten der linksliberalen, meist rot-grünen Gutmenschen und Heuchler in Staat und Gesellschaft – permanenter Gesinnungsterror gegen die Mehrheitsbevölkerung ausgeübt (wer gegen Überfremdung und Multikulti ist, wird zum „Nazi“ gestempelt). Typisch für diese politisch Korrekten ist ja auch der Versuch, alle möglichen Ausreden und Entschuldigungen für die Gewalttaten der überwiegend Farbigen zu konstruieren, wobei natürlich die soziale Lage oder die familiäre Situation in den Vordergrund geschoben werden. Flugs wurde aus dem Neger sogar ein ausgebildeter Volksschullehrer mit fester Staatsanstellung und Kost und Logis bei seinen Eltern gemacht. Seine brandschatzende Gefolgschaft bestand sicher lich aus arbeitslosen Akademikern und Universitätsprofessoren!

„Farbige legen Tottenham in Schutt und Asche“ – so oder ähnlich hätten die Schlagzeilen unserer Medien lauten müssen. Stattdessen verschwiegen sie politisch korrekt die Herkunft der überwiegenden Mehrheit der Gewalttäter. Ein Polizist sprach, am ersten Tag laut „Telegraph“, von einem 80%igen Anteil Schwarzer, der Rest sei hauptsächlich mit Osteuropäern und anderen Ethnien durchmischt, so derselbe.

Angeblich ist der Pöbel zu Plünderungen und Brandstiftungen (!) genötigt, weil ihre sozialen Verhältnisse so triste wären. Wie wäre es, gingen das Gesindel wieder dorthin zurück, woher es kam und die Verhältnisse nicht so fürchterlich waren, daß es brandschatzen "musste"?

"Jugendbanden" plündern und brandschatzen in London. No na net - Greise werden so etwas tun! Es sind aber nicht schlechthin "Jugendliche", sondern ein jugendlicher Ausländermob. Warum wird eigentlich nicht scharf in das Gesindel geschossen? Als das Empire noch stand, waren die Briten nicht so zimperlich, z.B in Amritsar oder bei den Mau Mau.

Österreichs Strafanstalten haben den Aggregatszustand der multikulturellen Gesellschaft bereits längst erreicht. Nach einer jüngst erfolgten Anfragebeantwortung durch das zuständige Bundesministerium für Justiz haben von insgesamt 5963 Personen in Strafhaft 2802 eine ausländische Herkunft.

Teile Londons stehen in Flammen: Ein mutmaßlicher Krimineller liefert sich eine Schießerei mit der Polizei, verfehlt dabei einen Polizisten nur knapp und kommt schließlich selbst ums Leben. Für den eingewanderten Mob Anlaß genug, nun den Stadtteil Tottenham zu verwüsten und auf die Polizei loszugehen. Man spricht von „Jugendlichen“, auch wenn jeder weiß, wer diese „Jugendlichen“ sind. Man spricht von „Armen“, auch wenn jeder weiß, wer diese „Armen“ sind. Man spricht von „Ausländern“, auch wenn jeder weiß, wer diese „Ausländer“ sind. Der Journalismus hat es geschafft, daß man, um die Ideologie des Multikulturalismus verbal durchzuhalten, ganze Bevölkerungsgruppen beleidigen.
Anweisungen aus der Politik an die Presse, wie über Migranten zu berichten sei, Überwachungsforderungen für multikulti-kritische Blogs, Parteiausschlußverfahren für Bestseller-Autoren, all das sind die Vorboten eines ängstlich-hilflosen Systems. Dort, wo sich Widerrede oder gar Widerstand regt, wird dies wahlweise als „krude“, „irre“, oder „extremistisch“ disqualifiziert. Diese Leute legen mit ihrem linksautoritären Charakter die Axt an die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Diesen „Kampf gegen Rechts“ führt der Gesinnungsjournalismus auch gerne weltweit. Der Leser weiß aber mittlerweile, die politit-korrekte Verschleierung zu decodieren.

An der Universität Zürich haben Rechtswissenschafter kürzlich eine internationale Tagung zum Islam durchgeführt. Ergebnis: «In gewissen Fällen» soll auch in der Schweiz «islamisches Familienrecht» gemäss Scharia gestattet werden – bis hin zur Polygamie. So fordern es die Professoren. Polygamie, also Vielweiberei: Ist das ein akademisches Rezept zur Förderung der Verständigung mit islamischen Einwanderern? Die Einwanderer sollen nicht schweizerisches Recht akzeptieren – die Schweizer sollen sich vielmehr den Einwanderern «anpassen»! Das wird sich Wilhelm Tell aber nicht gefallen lassen.

Helmut Müller hat unlängst vorgeschlagen, alle Einbürgerungen der letzten 20 Jahre (egal ob es sich um Sportler, Sänger, Kebab-Verkäufer oder russische Oligarchen handelt) auf ihre Rechtmäßigkeit wie auch auf ihre Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Dazu vielleicht auch noch deren in Österreich mittlerweile erworbenen Leumund.

Wenn die Wirtschaft wirklich Fachkräfte braucht, warum lässt man dann unqualifizierte Leute einwandern?

Unglaubliche Vorgänge um die Milbertshofener Pfarrei St. Georg: Seit über einem Jahr terrorisieren Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ Kirchgänger! Bis vor kurzem hat sich kaum jemand um den multikriminellen Kleinkrieg in Milbertshofen geschert. ´Streetworker´ wurden zur Betreuung der renitenten Ausländer-Halbstarken geschickt und ihnen zur Belohnung auch noch einen Freizeittreff eingerichtet.

Seit Jänner 2011 sind mindestens 43.000 "Flüchtlinge" und Migranten an den italienischen Küsten gestrandet. Alleine 33.000 "Asylanten" kamen auf der lediglich 20 Quadratkilometer großen Insel Lampedusa an, die schon seit Jahren für "Bootsflüchtlinge" das ersehnte "Tor nach Europa" ist.

Auch vergangenen Samstag kam es bereits zu Ausschreitungen in einem Flüchtlingslager in der Nähe des römischen Flughafens Fiumicino. Die Auseinandersetzungen begannen, nachdem vier Einwanderer daran gehindert wurden, das Lager zu verlassen. Es wurden Matratzen in Brand gesteckt, die Einrichtung zertrümmert und die Polizei wurde mit Steinen, Flaschen sowie Metallrohren angegriffen. Dabei wurden acht Sicherheitskräfte verletzt und die Feuerwehr musste anrücken und mehrere Brände löschen. Warum lässt man die Abfackler ihrer Unterkünfte nicht dort, wo sie waren, und ruft die Feuerwehrt?

In der Nähe der süditalienischen Stadt Bari ist es gestern zu gewaltsamen Angriffen von Insassen eines Lagers für Einwanderer auf Polizisten gekommen. Nach den Angaben der Nachrichtenagentur ANSA wurden dabei 35 Personen verletzt. Die Einwanderer demonstrierten für eine schnellere Prozedur bei der Vergabe von Dokumenten für ihren Aufenthalt in Italien.
Die Polizei schritt ein, um zu versuchen, normale Verkehrsverhältnisse wieder herzustellen. Nach ersten Berichten warfen die Immigranten Steine auf die Polizisten und griffen sie danach mit Eisenstangen an. Mehrere Polizeiautos wurden beschädigt. Es gibt ungefähr dreißig Verletzte bei der Polizei, aber auch unter Passanten. Die Immigranten stürmten auch einen Bus der städtischen Verkehrsbetriebe, den sie als Straßenblockade einsetzten und verwüsteten. Sogar ein Fernsehteam, das die Illegalen zu ihren Forderungen interviewen wollte, wurde mit Steinen angegriffen. Der Straßenverkehr kam zum Erliegen, der Bahnverkehr auf der Linie Bari-Foggia war unterbrochen. Zahlreiche Regionalzüge wurden storniert, Fernverkehrszüge hatten Verspätung. Andere Immigranten setzten in der Zwischenzeit das Aufnahmezentrum in Flammen. Warum Aufenthalts- und keine Ausweisungspapiere?

Zwei Wochen nach den Anschlägen in Norwegen wächst europaweit die Einsicht, daß die Mitverantwortung dafür auch bei der herrschenden Politik einer unkontrollierten Masseneinwanderung liegt. Die renommierte jüdische Islam-Historikerin Bat Ye´or bekräftigte dieser Tage im ZDF ihre Vorbehalte gegen den in ganz Europa tonangebenden „Multikulturalismus“ und erklärte in einem Interview mit „ZDFzoom“ am 3. August ausdrücklich, das „politische Establishment“ sei mitschuldig an den Anschlägen vom 22. Juli.

Im Zuge der Kampagne um den neuen Stuttgarter Bahnhof wie durch die Reaktorkatastrophe in Japan haben die Grünen in der Meinung der Bundesbürger stark gewonnen, und ihr Stimmenanteil ist erheblich gestiegen. Im Rausch der Erfolge bei den letzten Landtagswahlen sehen die dem Kommunismus verpflichteten Kader der Partei schon die Macht im Bund vor sich, und sie haben auch schon für die Zeit nach der nächsten Bundestagswahl neue politische Ziele bekannt gegeben. Eines davon ist die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit. Nach Aussagen der Grünen soillen sie mit dieser Forderung bei der SPD auf Entgegenkommen gestoßen sein.
Die Forderung nach Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit soll schon eine der wichtigen Forderungen beim nächsten Bundestagswahlkampf der Grünen werden. Der Internationalismus der vorwiegend kommunistischen Leiter der Partei kommt damit offen zum Vorschein. Damit soll das deutsche Volk ganz verschwinden und in Europa aufgehen.Die deutsche Kultur und Sitte sollen endgültig der Vergangenheit angehören, selbst der Begriff „deutsch“ soll, als belastet, aus dem täglichen Leben verbannt werden. So heißt seit 1968 der Unterricht in deutscher Sprache in der Grundschule NRW nicht mehr „deutsch“, sondern „Sprache“, die Heimatkunde wurde durch Sachkunde ersetzt.
Was die Alliierten und die mit ihnen verbundenen Völker in zwei schweren Weltkriegen nicht erreichten, die Vernichtung des deutschen Volkes, soll nun offiziell von der von kommunistischen Kadern beherrschten Grünen-Partei durchgeführt werden. Diese fühlen sich in Europa nicht mehr wohl - wie wäre es daher im Zeitalter der allseitigen Migrationen, würde sie nach z.B Nordkorea "migrieren"?

Zuwander aus 17 Staaten können nach der Entscheidung nun unbefristet Hartz-IV-Leistungen beziehen: Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel hat für viele in Deutschland lebende Ausländer den Zugang zu Hartz-IV-Leistungen erleichtert. Demnach können Arbeitslose Zuwanderer aus bestimmten europäischen Staaten unbefristet Hartz IV erhalten, auch wenn sie vorher nicht in Deutschland gearbeitet haben.
Allerdings müssten ausländische Langzeitarbeitslose nur dann die gleichen Leistungen bekommen wie deutsche, wenn ihre Heimatstaaten das Europäische Fürsorgeabkommen von 1953 unterzeichnet hätten, entschied das Gericht. Den Vertrag hatten damals die heutigen EU-Staaten Deutschland, Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Schweden, Großbritannien sowie die Türkei, Norwegen und Island abgeschlossen. Portugal, Spanien, Malta und Estland kamen später hinzu. Das Abkommen verpflichtet die beteiligten Länder, Angehörige der anderen Unterzeichnerstaaten bei der Sozial- und Gesundheitsfürsorge genauso zu behandeln wie die eigenen Staatsangehörigen.
Nach Ansicht von Deutschlands obersten Sozialrichtern wiegt dieser völkerrechtliche Vertrag schwerer als die deutschen Gesetze, die Ausländer teilweise vom Hartz-IV-Bezug ausschließen: So legen diese fest, dass Migranten nach neun Monaten in Deutschland kein Geld mehr erhalten, wenn sie allein zur Arbeitssuche in Deutschland sind. Feines "Völkerrecht"! Man sollte sich die Amis zum Vorbild nehmen: Amerikanisches Recht steht über dem Völkerrecht (Thornburgh-Doktrin).

Einer Studie des Soziologen Jan Hertogen zufolge ist bereits ein Viertel der belgischen Bevölkerung ausländischer Herkunft, wobei mehr als die Hälfte dieser Belgier mit fremden Wurzeln bereits eingebürgert wurde. Es geht um insgesamt 2,75 Millionen Menschen (eine Million Ausländer, eine Million Eingebürgerte und 750 000 von Eltern ausländischer Herkunft Geborene. Belgien hat 11 Millionen Einwohner.

Im Jahr 2009 wurde enthüllt, daß die regierende Labour Party, ohne die Bürger einzubeziehen, Großbritannien vorsätzlich mit mehreren Millionen Einwanderern geflutet hatte, um sozialtechnisch ein „wahrhaft multikulturelles“ Land zu konstruieren.
Nach Aussage Andrew NEATHERS, eines ehemaligen Beraters von Tony BLAIR, geht der riesige Zuwachs an Einwanderern dem politischen Versuch zurück, das Land radikal zu verändern und den Rechten den Multikulturalismus unter die Nase zu reiben. Er sagte, die Masseneinwanderung sei das Resultat eines bewußten Planes, die Minister jedoch seien aus Angst, das könne die „Kernwählerschaft aus der Arbeiterklasse“ entfremden, unwillig gewesen, dies zu diskutieren.
Lord GLASMAN - ein persönlicher Freund des Labour-Party-Führers, erklärte im Jahr 2011 daß, „Labour die Menschen über das Ausmaß der Einwanderung angelogen habe … und es gab einen massiven Bruch des Vertrauens.“ Er gab zu, daß die Labour Party manchmal aktiv feindselig zu den weißen Einheimischen war. Ganz besonders weil sie dazu neigten, die weiße Arbeiterklasse als „ein Hindernis für den Fortschritt“ anzusehen.

"Aftenposten", schon am 16.04.09: "Tall fra Oslo-politiets volds- og sedelighetsseksjon viser at samtlige 41 anmeldte overfallsvoldtekter i årene 2006-2008 involverer en ikke-vestlig gjerningsmann." Zu Deutsch:
"In den Jahren 2007, 2008 und 2009 wurden alle Überfalls-Vergewaltigungen in Oslo durch Täter mit Migrations-Hintergrund verübt. 2009 waren es 21 Vergewaltigungen, 2008 ´erst´ 11, die Tendenz ist steigend."

Bericht des ARD-Magazins „Report Mainz“ zu massivem Betrug bei Integrationskursen: So würden Anwesenheitslisten manipuliert und Kurse abgerechnet, die nicht abgehalten worden seien. Zudem hätten bei einer verdeckten Stichprobe drei von vier Sprachschulen angeboten, die Anwesenheitslisten zu fälschen. Im vergangenen Jahr haben mehr als 90.000 Einwanderer an Integrationskursen teilgenommen. In diesem Jahr stellt die Bundesregierung dafür 218 Millionen Euro zur Verfügung.

Immer mehr Europäer blicken neidisch in die Schweiz, die sich als Land weiter emanzipiert. Erfolgreich wurde 2009 ein Bauverbot von Minaretten beschlossen, gegen das Muslime zwar klagten, jedoch beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abblitzten. Jetzt startet die Schweizer Volkspartei (SVP) eine Volksinitiative gegen Masseneinwanderung, „um wieder selbst bestimmen zu können, wer in unser Land kommt“.Die Folgen der ungebremsten Zuwanderung für Wirtschaft, Mieten, Bodenpreise, Raumplanung, Infrastruktur, Schulen, Arbeitslosigkeit, Gesundheitswesen und Sozialwerke werden immer offensichtlicher.
Die SVP will mit ihre Volksinitiative diese Masseneinwanderung stoppen und die Steuerbarkeit über die Zuwanderung zurückgewinnen: „Ein souveräner Staat muss selbst bestimmen können, in welcher Größenordnung und in welcher Qualität die Zuwanderung erfolgen soll“, so Toni Brunner von der stimmenstärksten Fraktion im Nationalrat. Es sei sicherzustellen, dass es keine Umgehungsmöglichkeiten gibt.

Die deutsche Hauptstadt ist mehr als pleite. Dennoch zeigen sich die politisch Verantwortlichen in Spendierlaune, wenn es um Zigeuner geht, die in großer Zahl aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland und vor allem nach Berlin streben. Während Frankreich und Italien „zugewanderte“ Zigeuner einfach „rausschmeißt“ und Dänemark sie gar nicht erst ins Land läßt, zeigt sich Deutschland großzügig. Österreich wird nachtappen.

Nicht zu unrecht fragt denn auch ein wachsamer Presse-Kommentator „…darf man andererseits verschweigen, was diesen Attentäter zu seiner Wahnsinnstat getrieben hat?“. Nein, man darf nicht, selbst wenn es einen pro-zionistischen Hintergrund geben sollte, gehörten alle Fakten auf den Tisch.
Doch die demokratischen Unschuldslämmer schieben den schwarzen Peter der ungeliebten politischen Konkurrenz, in diesem Fall den „Rechten“, zu. Um wie geistig umnachtet so wie bisher weitermachen zu können?

Jeder vernünftige Politiker hält inne, wenn Teile seiner Ideen von einem psychopathische Mörder als Rechtfertigung seiner Taten herangezogen werden, auch wenn er nicht die geringste Verantwortung für dessen Tun trägt. Die Reaktionen der „Rechten“ auf die Wahnsinnstat von Oslo – ob sie nun in den erstarkenden patriotischen Parteien Europas versammelt oder eher unorganisiert in der islamkritischen Bloggerszene tätig sind -, waren überwiegend besonnen. Europäische Politiker vom Front National über die Lega Nord bis hin zur FPÖ zeigten aufrichtige Anteilnahme und unterließen größtenteils den Hinweis darauf, dass ungeachtet der Wahnsinnstat die Probleme der Massenzuwanderung und ihrer Folgen weiterhin thematisiert und auch kritisiert werden müssen.

Das Asylrecht wird zum Instrument der Einwanderung ausgehöhlt. Nicht nur hauptamtliche Lobbyisten und Funktionäre und staatlich besoldete Betreuer und Sozialpädagogen, sondern auch Heerscharen von Rechtsanwälten leben nicht schlecht davon, die tief durch die Instanzen gestaffelte Rechtswegegarantie auszureizen. Wirksame Schützenhilfe leistet auch eine Medienöffentlichkeit, die tendenziell jede noch so gerechtfertigte und begründete Abschiebungsmaßnahme als barbarischen Akt hinzustellen bereit ist. Dem dadurch aufgebauten moralischen Druck halten Verwaltung und Politik nur selten stand und suchen eher selbst nach Schlupflöchern, statt das rechtsstaatlich Gebotene auch durchzusetzen. Unter ähnlichem Druck steht die Justiz. Wir sollten unsere Gesetze wieder ernst nehmen!

Das Projekt "Deutsche Opfer, fremde Täter", das online und in Buchform auf die zunehmende Deutschenfeindlichkeit hinweist, stößt bereits in den ersten Zeitungen auf Resonanz. Alleine schon die Selbstverständlichkeit, mit der die deutschen Bürger die "Alltagsgewalt" hinnehmen, ist ein Anlass zur Besorgnis - doch unter der Kategorie "Intensivtäter, Schwere Fälle" finden sich oftmals Vorkommnisse, die den Kern des Deutschenhasses erst richtig zur Geltung bringen.
In Bielefeld schließen sich muslimische Rapper zu Gangs zusammen, um auf "Kartoffelfresser" loszugehen. In Wiesbaden überfällt eine Bande türkischer Brüder eine Faschingsparty, attackiert die Gäste wahllos durch Messerstiche - und beschimpft die Kläger vor Gericht als "Rechtsradikale". In einer Gaststätte in Löhne ersticht ein Albaner einen 42-Jährigen Deutschen, nachdem dieser ihn davon abhalten wollte, Frauen zu belästigen. Die Brutalität der "Kulturbereicherer" wird immer direkter, öffentlicher und skrupelloser zur Schau gestellt - und die deutsche Politik buckelt.

Von der Mehrheitsbevölkerung in Österreich könne man verlangen, so Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP), dass sie Zuwanderer nicht nach ihrer Herkunft oder Religion beurteilt, sondern nach ihrer Leistung, so Kurz. Eine gefährliche Drohung an unsere Bereicherer!

Auf die kleine italienische Mittelmeerinsel Lampedusa sind seit Beginn der Unruhen in Nordafrika über 33.000 Flüchtlinge gekommen. Das Eiland ist aber nicht nur erster Zufluchtsort von politisch Verfolgten oder Wirtschaftsmigranten, nein, auch kriminelle Afrikaner versuchen, sich in die Europäische Union abzuseilen. Dank der Berlusconi-Visa ist das auch keine Schwierigkeit mehr. So kommt es, dass die italienische Polizei in Verona einen „legalisierten Flüchtling“ aus Tunesien verhaftete, der sich wenig später als ein dem Gefängnis entsprungener Mörder entpuppte.

Die Anlandungen von Tunesiern in Lampedusa gelten offiziell als abgeschlossen. Mit diesem "einzigartigen" Ergebnis prahlt jedenfalls die italienische Regierung, nachdem es eine diesbezügliche Vereinbarung mit den tunesischen Behörden gab und Italien im Gegenzug dafür eine massive "Regularisierung" der bereits in Italien aufhältigen illegalen Einwanderer zusagen musste. In Wahrheit hat dieser "Abschluss" jedoch nur sehr bedingte Wirkung:
Massive Anlandungen von jeweils Hunderten von illegalen Einwanderern auf einmal finden nach wie vor aus Libyen statt und überfluten Italien vor allem mit Schwarzafrikanern, während Tunesier in kleineren Mengen, aber immer noch regelmäßig ankommen. So erreichte z.B. erst am 4. Juli 2011 wieder ein Boot mit illegalen Einwanderern aus Tunesien die Insel Lampedusa. Laut Angaben der Küstenwache befanden sich 55 Passagiere an Bord, darunter zwei Frauen. Die letzte Anlandung war am 9. Juli erfolgt, als ein Boot - dieses Mal aus Libyen kommend - mit 214 Passagieren, darunter 27 Frauen und 11 Kindern 30 Meilen vor der Küste "gerettet" worden war. Auffällig in allen Fällen ist der geringe Anteil von Frauen. Einer Invasion ist nicht Herr zu werden, indem man bloß gesetzliche oder völkerrechtliche Regelungen trifft.

Demokratische Rechtsfindung: An der Universität Zürich haben Rechtswissenschafter kürzlich eine internationale Tagung zum Islam durchgeführt. Ergebnis: «In gewissen Fällen» soll auch in der Schweiz «islamisches Familienrecht» gemäss Scharia gestattet werden – bis hin zur Polygamie. So fordern es die Professoren. Polygamie, also Vielweiberei: Ist das ein akademisches Rezept zur Förderung der Verständigung mit islamischen Einwanderern? Die Einwanderer sollen nicht schweizerisches Recht akzeptieren – die Schweizer sollen sich vielmehr den Einwanderern «anpassen». Ein Rechtsfortschritt - oder wäre ein Heimkehr in das Land des propheten nicht doch besser für Muslime?

Salwa al Mutairi zählt zu den bekanntesten Frauen Kuwaits. Sie kandidierte für das Parlament, ist häufig im Fernsehen und mischt sich jeden Tag in die Politik ein. Ihr jüngster Vorschlag ist aus der Sicht der islamischen Welt völlig normal, stößt allerdings in der nichtislamischen Welt auf eher ungläubiges Staunen: Sie will nichtmuslimischen inhaftierten Frauen in bankrotten Staaten helfen. Wenn beispielsweise die griechische Regierung künftig kein Geld mehr hätte, weibliche Häftlinge in den Gefängnissen ausreichend zu versorgen, dann könnten islamische Länder die Häftlinge aufkaufen und als Sex-Sklavinnen muslimischen Männern zuteilen. Salwa al Mutairi findet das völlig normal, denn schon der muslimische Führer Harun al-Raschid habe mehr als 2.000 Sex-Sklavinnen gehabt.
Wenn man ein Au-pair-Mädchen oder eine Haushaltshilfe benötige, dann wende man sich an eine Agentur. Das könne man künftig bei Bedarf für eine Sex-Sklavin ebenso machen, sagt die Muslima Salwa al Mutairi. Als Erstes empfiehlt sie eine Einkaufstour nach Tschetschenien. Dort gäbe es genügend weibliche russische Häftlinge in den Gefängnissen, die dort unter erbärmlichen Zuständen vor sich hin vegetierten. Bevor kuwaitische Männer sich mit russischen Prostituierten einließen, sei es doch besser, man kaufe ihnen eine solche russische Gefangene als Sklavin. Die Sex-Sklavinnen müssten beim Einkauf allerdings mindestens 15 Jahre alt sein. Die kuwaitische Frauenrechtlerin hat saudische Islam-Gelehrte gefragt, ob ihr Vorhaben aus islamischer Sicht in Ordnung sei. Die saudischen Religionsführer haben es abgesegnet, solange die zu verkaufenden Sklavinnen nichtmuslimischen Glauben sind. Sie müssen nur Jawari sein. Jawari (arabisch: Konkubine, Sexsklavin) müssen nach islamischem Recht nicht-muslimische Häftlinge oder Kriegsgefangene sein, um als Sexsklavinnen ge- und verkauft werden zu können. Das hat nichts mit einer bestimmten Auslegung des Korans zu tun. Es ist vielmehr seit Jahrhunderten fester Teil des Islam, der so auch wie selbstverständlich in europäischen Koranschulen gelehrt wird. (Udo Ulfkotte)

Deutsche Jugendliche sind in vielen Großstädten bereits in der Minderheit und sehen sich einer Alltagsaggressivität ausgesetzt, die an Intensität und Brutalität ein erträgliches Maß längst gesprengt hat. Die deutschen Opfer haben keine Lobby unter ihren in der Politik tätigen Landsleuten. Neben "Alltagsgewalt", die die Störung des deutschen Lebensalltags durch Aggressionen fremder Banden beinhaltet und fast schon zur Normalität geworden ist, gibt es die polizeisprachlichen Untergruppen "Schwere Gewalt", "Gewalt gegen Staatsorgane", "Sexuelle Gewalt" und "Gewalt im Sport". Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol mancherorts aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit.
Jüngstes Beispiel: Vier Ausländer hatten im Februar am Berlin U-Bahnhof Lichtenberg einen Malergesellen ins Koma geprügelt. Laut Welt geht die Staatsanwaltschaft mittlerweile davon aus. daß der Angriff unter anderem aus „rassistischen Motiven“ heraus erfolgte: einem Haß auf alles Deutsche. Zeugen hätten bestätigt, daß die Täter „Scheiß-Nazi“ und „Scheiß-Deutscher“ gerufen hätten, bevor sie zuschlugen. Der einzige Ausweg: Rückwanderung, aber nachhaltig und bald!

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in München z.B. bei:
- Mord: 71,4 %
- Totschlag: 58,8 %
- Sexueller Nötigung: 60,7 %
- Vergewaltigung durch Gruppen: 100,0 %
- Zuhälterei (% 181a StGB): 75,0 %
- Raub: 52,5 %
- Sonst. schwerer Raub: 70,0 %
- Sonst. schwerer Raub auf
Straßen, Wegen o. Plätzen: 64,7 %
- Raubüberfälle in Wohnungen: 42,9 %
- Menschenraub,Kinderhandel: 73,7 %
- Erpresserischer Menschenraub: 66,7 %
- Geiselnahme: 80,0 %
- Einf. Diebstahl in/aus Kiosken: 77,8 %
- Schwerer Diebstahl: 56,6 %
- Diebstahl mit Waffen: 62,5 %
- Schwerer Bandendiebstahl: 92,3 %
- Schwerer Bandendiebstahl in/
aus Warenhäusern: 100,0 %
- Taschendiebstahl: 66,5 %
- Überweisungsbetrug: 77,1 %
- Kontoeröffnungsbetrug: 95,0 %
- Geldfälschung: 74,5 %
- Bildung krim. Vereinigungen: 81,3 %
- Gewerbsmäßige Hehlerei: 77,8 %
- Erschleichung von
Sozialleistungen: 83,3 %
- Straßenraub: 51,8 %

Illegale Einwanderer kosten Frankreich Jahr für Jahr 4,6 Milliarden Euro. Dies berichtet die unabhängige Nachrichtenagentur Novopress unter Berufung auf eine Studie des französischen Bundes der Steuerzahler.

Die Bemühungen der italienischen Regierung, den Tourismus auf der Insel Lampedusa mit Hilfe von Fernsehspots wieder anzukurbeln, und auch der Besuch von Super-Promi Angelina Jolie, über den in allen Medien berichtet wurde, haben das Publikum offensichtlich nicht zu überzeugen vermocht. Im Juni fielen die Buchungen um 90% gegenüber dem Vergleichsmonat 2010, für Juli ist ein 80%iger Rückgang prognostiziert. Wie lange wollen wir Europäer uns noch von Pseudoasylanten vertreiben lassen?

Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründet in einem Islam-„Spiegel-spezial“ Scheich Fadlallahch: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“

Die falsch verstandene Freiheit ist den Kindern zu viel. Das nutzen die Banditen aus. Muslemisches Gesindel eignet sich für diese Tätigkeiten insbesonders, da Arbeitslosigkeit und Spielsucht in diesen Kreisen überwiegt. Unzufriedene Jugendliche suchen sich Idole verschiedenster Art, wenn Erwachsene keine echten Regeln vorleben.

In Großbritannien rückt erneut ein schreckliches Phänomen ins Interesse der Öffentlichkeit: Junge englische Frauen werden von Muslimen verführt, mit Gewalt und Drogen gefügig gemacht und zur Prostitution gezwungen. In Stafford stehen jetzt neun Pakistanis vor Gericht, denen neben anderen Delikten vor allem Vergewaltigung, sexueller Missbrauch und Kinderprostitution vorgeworfen werden. Die Mädchen sollen von ihren Peinigern als „white slags“ (slag = abwertender Ausdruck für Prostituierte) beschimpft worden sein. Jack Straw, Abgeordneter der Labour Party und ehemaliger Innenminister, wies darauf hin, dass manche Pakistanis und andere muslimische Männer weiße Frauen als "billiges Fleisch" betrachten und demensprechend handeln würden. Es ist zu einfach, sind selber schuld zu sagen, wenn die sich mit diesem Dreck abgeben - normale Menschen meiden jeglichen Kontakt mit diesem dahergelaufenen Abschaum. ist die rotzgrüne multikulti political correctness Erziehung in der Schule (Kindergarten beginnend). Die "politisch korrekte" Erziehung verbietet ja die Wahrheit über diese Verbrecher zu sagen, so fällt es dem Abschaum leicht, dumme Mädchen zu ködern. Nicht nur die Eltern, die die Aufklärungspflicht mißachtet haben, sondern auch die Verbrecherische Political Correcktness, von linken Parteien verordnet, haben die grösste Schuld an solchen Zuständen. Antwort: Raus mit ihnen!

Die berechtigte Sorge vor dem invasiven Charakter des Islam wird systematisch als irrationale Angst unter dem Namen "Islamophobie" abgestempelt. Diese subtile Diskriminierung traditionsbewusst denkender Menschen erarbeitet sich zunehmend den Status einer eigenen Wissenschaft. Demnächst wird also vermutlich jegliche Art von Islamkritik als pathologisch eingeordnet, um die hartnäckigen Kulturbewahrer unseres Landes zu attackieren. Einer der wichtigsten Vertreter im Kampf gegen die "Islamophobie" hierzulande ist Farid Hafez, der vor zwei Jahren gemeinsam mit John Bunzl ein Buch mit dem Titel "Islamophobie" veröffentlichte, welches auch sogleich das Etikett "wissenschaftlich fundiert" verliehen bekam. Die Autoren wurden mit dem Bruno-Kreisky-Preis, der für linke politische Bücher vergeben wird, ausgezeichnet.
Hafez hält regelmäßig Lehrveranstaltungen an der Universität Wien, wo er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rechtsphilosophie beschäftigt ist. Er ist Stammgast sowohl im ORF als auch in den Talkformaten der heimischen Privatsender. Die gemeinsame Strategie von Medien, Regierungspolitik und Teilen der "Wissenschafts"-Community scheint klar: Islamkritik wird zur Krankheit erklärt und soll mit pseudo-wissenschaftlichen Methoden untersucht und vor allem bekämpft werden.

Wie sie ihre Zuwanderungspolitik gestalten, obliegt bis dato allein den Mitgliedsstaaten. Hinter verschlossenen Türen laufen seit Jahren Bestrebungen, eine europäische Asylpolitik durchzupeitschen. Während die Europäische Kommission nun einen neuen Anlauf für einheitliche Asylverfahren nimmt, möchten die EU-Staaten selbst kaum Änderungen der bisherigen Vorschriften. Ob es überhaupt gelingt, eine einheitliche Vorgehensweise zu finden ist höchst fraglich. Jene Kräfte in der EU, die Zentralisierung und Abbau der nationalstaatlichen Souveränität zum Ziel haben, wollen die nationalen Unterschiede natürlich um jeden Preis durch europäische Gleichmacherei ersetzen. Jedenfalls darf das EU-Asylrecht nicht eine Massenzuwanderung fördern

Rasche Asylverfahrens sollten eigentlich im Interesse der Flüchtenden liegen. In der Realität beklagen die Behörden hinter vorgehaltener Hand, dass viele nicht zur Zusammenarbeit bereit sind, Papiere wegwerfen und absichtlich Falschangaben machen. Hilfsorganisationen tragen das ihre dazu bei, dass Anträge von Wirtschaftsflüchtlingen, die oft keinerlei Asylanspruch haben, sich über alle Instanzenzüge ziehen.
Wenn dann nach jahrelangem Ignorieren hunderter negativer Bescheide eine Abschiebung bevorsteht, sind die Flüchtlinge angeblich zu gut integriert, um abgeschoben werden zu können – Arigona lässt grüßen. Selbst mehrfach rechtskräftig verurteilte Asylwerber mit Aufenthaltsverbot nutzen das Asylsystem, um eine Abschiebung zu verhindern.

Zuerst absichtliche Familienzersetzung und Bildungskatastrophe, dann Kinderersatz durch Migranten: Laut bundesrepublikanischer Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) würden in den nächsten 15 Jahren 6,5 Millionen Erwerbstätige weniger am Arbeitsmarkt verfügbar sein. Aus diesem Grund hat die Regierung vergangenen Mittwoch ein Konzept verabschiedet, mit dem dafür gesorgt werden soll, dass der deutschen Wirtschaft ausreichend qualifizierte Facharbeiter zur Verfügung stehen.

In Kreuzlingen wurde kürzlich gerichtlich besiegelt, dass jemand, der aktiv für die Annahme der Minarettverbots-Initiative gekämpft hat, ungestraft des «verbalen Rassismus» bezichtigt werden darf. Der so Abqualifizierte hatte das Minarett als Verdrängungs-Symbol gegen die «Schweizer Leitkultur» bezeichnet, der das Christentum zugrunde liege. Das Urteil traf den Präsidenten der Jungen SVP des Kantons Thurgau, Benjamin Kasper. Die Zeit zum Abschaffen steigt.

Wirklich zum Lachen: Ein 20-jähriger Asylwerber aus Serbien bedroht in Salzburg einen Kellner mit einem Revolver vom Kaliber 44 mag. Nicht schlecht. Dann hat er die Waffe auch auf die alarmierten Polizeibeamten gerichtet.
Eine mutige Polizistin drückte ihm die Waffe zu Boden, und als ihre Kollegen den Mann überwältigten, nahm sie ihm die Schußwaffe endgültig ab. Alle Achtung! Eine tapfere Frau. Hätte auch schief gehen können, denn die Waffe war geladen. In den USA hätte der Bursche diese Geschichte sicher nicht überlebt. Die Cops hätten ihn blitzartig abgeschossen.
Und was passiert in Österreich? Gegen den Mann wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen, das berichtet die Zeitung. Sonst geschieht ihm anscheinend nichts. Ja, so sind wir Österreicher. Hart und entschlossen kriegt ein Asylant, der sich so aufführt und Polizisten mit einer geladenen Waffe bedroht, ein vorläufiges Waffenverbot. Also wenn das nicht wirkt?

Eine wahre Bereicherung: In Berlins Schulen sind die Zustände bereits so eskaliert, dass der städtische Senat einen Notfallplan veröffentlichte - nach dem Schüler in Gefährdungsstufen eingeteilt werden. Stufe 1 entspricht Beleidigungen und Sachbeschädigung, Stufe 2 beinhaltet sexuelle Übergriffe, Erpressung und Morddrohungen; die letzte Stufe 3 deckt schließlich Geiselnahme, Totschlag und Schusswaffengebrauch ab. Die im Plan verankerte Vorbeugung und Schlichtung findet jedoch meist nicht statt, da die Lehrkräfte um ihr eigenes Leben fürchten müssen, sollten sie es wagen, einzugreifen.
50 Prozent ihrer Schüler sind laut Einschätzung einer Schulleitung so lernunfähig, dass sie besondere Betreuung bräuchten. Die rot-rote Regierung Berlins legte jedoch erst letztes Jahr Haupt-, Real- und Gesamtschulen zu einer einzigen Form zusammen, die nun kaum noch zu halten ist. Die Realität führte in nur einem Jahr in den Ausnahmezustand. Viele Lehrer drohen mit Kündigung, die Schüler sind außer Kontrolle und müssen nahezu täglich vorzeitig aus dem Unterricht entlassen werden. Die Berliner Lehrer der Sekundarschulen forderten Anfang des Jahres in einer großangelegten Demonstration einen "Rettungsschirm", der die Unterrichtbarkeit der Klassen wiederherstellen soll. Ja, ja - Multikulti ist schön!

Der Leiter der Fremdenpolizei, Wilfried Kovarnik, scheidet aus dem Amt. Er setzt sich nach 25 Jahren Dienst zur Ruhe und hat jetzt den Mut und die Freiheit, über Glücksritter aus dem Osten, ignorante Politiker und unfaire Grüne zu sprechen. Dem profil gab der Beamte ein aufsehenerregendes Interview. Besonders dramatisch: Bei der Abschiebung krimineller Ausländer gehen unsere Politiker aus Angst vor den Grünen regelmäßig in die Knie.
"Aber heute bringen wir höchstens 20 Prozent der Menschen weg, die nicht im Land sein sollten. Allein in Wien springen jedes Jahr 200 bis 300 Menschen durch Hungerstreik aus der Schubhaft."
Seinem Ärger macht Kovarnik vor allem gegenüber der NGO-Szene Luft. So kritisiert er, dass grünnahe Rechtsanwaltskanzleien Fälle an Medien spielen würden, „von denen wir wissen, dass sie falsch dargestellt werden. Der Referent liest das in der Zeitung und kann nur in die Tischplatte beißen. Er ist als Beamter an seine Amtsverschwiegenheit gebunden, ein Rechtsanwalt oder NGO-Vertreter kann alles behaupten.“ Beamte hätten inzwischen eine Scheu vor Amtshandlungen, sie würden sagen: „Da krieg ich nur Wickel.“

Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Neukölln: „Die Gesellschaft hat eine beobachtende Rolle eingenommen, sie interveniert nicht mehr, sie sorgt nicht mehr dafür, dass ihr Wertegerüst für alle verbindlich bleibt... Es gibt eine Realität, die die Menschen, die in diesen Gegenden wohnen, kennen, die aber von der Politik totgeschwiegen wird.“

In schöner Regelmäßigkeit beklagen unsere Medien die ansteigenden Kosten des Gesundheitswesens und verweisen auf die Zunahme der sogenannten Zivilisationskrankheiten und die Überalterung der Gesellschaft. Leider bleibt ebenso regelmäßig einer der allerwichtigsten Kostenfaktoren unerwähnt, der die gesetzlichen Krankenkassen in untragbarer Weise belastet: für jeden bei uns legal lebenden Ausländer – ob er Sozialhilfeempfänger ist oder arbeitet – zahlt die Krankenversicherung nicht nur ihm, sondern dem gesamten Familienclan Krankenversicherung im Heimatland oder auch hier. Ebenso sind Kinder, Mehrfachfrauen , Eltern und Schwiegereltern unfallversichert. Über die durch diese Abkommen ins Ausland geflossenen Beträge halten sich die Kassen bedeckt, und die Presse erwähnt diese Tatsachen auffallend selten. Man fragt sich, warum ? Doch eigentlich braucht man gar nicht danach zu fragen!

„Demokratie“ ist nicht abhängig von Ausländern, Zuwanderern oder sonstigen Utopien, sondern allein davon, wie ein Staat organisiert ist. Noch mehr Integration in gutmenschlichem Sinne bedeutet den Heimatverlust der Autochthonen und die Zerstörung der Zukunft ihrer Kinder.

Seit geraumer Zeit ist es durch Statistiken belegt, dass allen Integrationsbemühungen zum Trotz türkische Schüler in Österreichs Schulen an den Leistungsanforderungen scheitern. "Integrationsexperten" und linke Politiker behaupteten stets, die Kinder hätten durch die Bildungsferne ihrer Eltern gar keine Chance, besser zu werden - selbst wenn sie es wollten. Eine Internationale Studie straft diese nun Lügen: Die türkische Elterngeneration ist nämlich vergleichsweise hoch gebildet, der Nachwuchs kann - oder will? - sich trotzdem nicht in österreichische Leistungsnormen integrieren. Die Mehrzahl der hinteranatolischen Analphabeten ziehen nicht nur die österreichischen Schüler auf ihr Niveau, sondern natürlich auch die eventuell vorhanden türkischen Kinder aus besserer Familie.

Im rot-grünen München, wo mit besonders viel Steuergeldern „Integration“ betrieben wird, liegt der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen laut „Sicherheitsreport“ inzwischen bei sage und schreibe 39,6 Prozent. In einzelnen Verbrechenssparten liegt der Anteil ausländischer Täter z.T. noch weit darüber, etwa bei Mord (71,4%), Totschlag (58,8%), sexueller Nötigung (60,7%), Raub (52,5%), schwerem Diebstahl (56,6%), illegalem Kokainhandel (61,0%).

Ab einem Zuwandereranteil von 35 Prozent kann das Klima in einer Schulklasse kippen, besagt eine neue Studie.

Im vergangenen Jahr haben nur 14,8 Prozent der Ausreisepflichtigen die Bundesrepublik verlassen. Davon seien 5,7 Prozent (930 Asylbewerber) abgeschoben worden. Schuld daran sei nicht nur die mangelnde Unterstützung der Landes- und Bundespolitik, auch Bürgermeister und Landräte sähen „bei entsprechendem Druck“ von Lobbygruppen und Medien immer wieder von einer Abschiebung in letzter Minute ab. Lediglich bei Kriminellen und Terrorverdächtigen gebe es in der Öffentlichkeit noch genügend Rückhalt für eine konsequentere Abschiebung. Wozu also noch Gesetze, wenn sich kaum noch jemand selbst der Hoheitsbehörden an sie hält?

Wie wenig das Rechtsempfinden vieler Normalbürger mit der tatsächlichen Rechtssprechung der Justiz zu tun hat, zeigt derzeit ein schockierendes Urteil im deutschen Osnabrück. Ein arbeitsloser und integrationsunwilliger Moslem hatte 2006 im Alter von 21 Jahren ein 11jähriges, aus der Verwandtschaft entführtes und zwangsverheiratetes Mädchen zum Geschlechtsverkehr gezwungen, weil sich das Kind zuvor mehrfach weigerte, mit ihrem künftigen Bräutigam den Beischlaf zu praktizieren.
Das Landgericht Osnabrück hat den Kindesvergewaltiger am Dienstag zu einer milden Bewährungsstrafe von drei Jahren verurteilt. Auch die Eltern, die wegen Beihilfe zu Vergewaltigung und schwerem sexuellem Missbrauch eines Kindes angeklagt waren, kamen glimpflich davon. Eine Verurteilung zu Schmerzensgeld zusätzlich zur dreijährigen Bewährungsstrafe lehnte das Gericht ab. Da die Täter allesamt Sozialhilfe erhielten, hätten sie keinen finanziellen Spielraum, begründete der vorsitzende Richter die Entscheidung. Auch zu Sozialdienst seien sie nicht zu verpflichten, da sie sonst mögliche Arbeitsangebote nicht wahrnehmen könnten. Warum nicht die ganze Bande in ihr solche Bräuche pflegende Heimatländer zurückschaffen?

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt.

Karamba Diaby (SPD-Mitglied, Vorsitzender des Bundeszuwanderungs- und Integrationsrates und gebürtiger Senegalese) fordert eine Ausweitung des "Volksverhetzungsparagraphen", der den Menschen Deutschlands bestimmte Äußerungen verbietet. Unter diese Kategorie sollen seiner Meinung nach nicht nur rassistische, sondern auch - auf Sarrazin Bezug nehmend - "rechtspopulistische" Äußerungen fallen. Jeder, der eine nicht-linke Aussage auf eine Art und Weise äußert, die Deutschlands Bürgern auf eingängliche Weise verständlich wird, "verhetzt" das Volk. Ab in deine afrikanische Heimat, gut Flug, Schwätzer haben wir hier selbst genug (frei nach HC Strache)!

Die Überraschung ist nicht groß. Wer mit offenen Augen durch Wien geht, kann erahnen, wie die Schulsituation aussieht. Jetzt gibt es die gefühlte Wahrnehmung auch schwarz auf weiß: In der Beantwortung von Anfragen der FPÖ-Abgeordneten Susanne Winter und Walter Rosenkranz musste Unterrichtsministerin Claudia Schmied (SPÖ) zugeben, dass der Migranten-Anteil in den Hauptschulen Wiens bereits 62,8 Prozent(!) ausmacht. Aber auch in den anderen Bundesländern nimmt der Anteil von Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache dramatisch zu. Das wird eine fröhliche Heimfahrt werden, wenn die mit Wienerisch Bereicherten remigrieren und dann ihre Heimatländer multikulturell bereichern!

Necla Kelek attackiert den von deutschen Stiftungen berufenen
Sachverständigenrat für Integrationsfragen. Ihre Kritik zeigt, dass sie von Wissenschaft nichts mehr verstehen will. Braucht sie auch nicht, wenn sie zuguterletzt remigriert und dann die Burka nimmt.


Schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland sind Ausländer und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise. Inzwischen akzeptieren deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« und verzichten mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen. Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen.

Diskutiere nie mit Idioten - sie holen Dich auf ihr Niveau.

Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte.

Anstatt rechtzeitig geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Massenzuwanderung zu treffen, üben sich die EU-Maniker lieber in politisch korrekten Floskeln und Problemverdrängung. Tatsächlich rächen sich jetzt die Versäumnisse der Vergangenheit, weil die EU-Außengrenzen seit Jahren löchrig wie Schweizer Käse sind und die Grenzschutzagentur Frontex unter chronischem Geldmangel leidet. Aber das schien in der EU-Zentrale niemanden zu stören. Jetzt wollen die Dänen ihre Grenzen kontrollieren, und die Eurokraten windern sich.

An einem einzigen Tag werden in Wien über 5 Millionen Euro an Subventionen beschlossen. Empfänger: Migranten und die Migrationsindustrie sowie Feministinnen und ähnliches. Es gibt also Geld, kriegen aber die Falschen.

Die EU hat massive, illegale Einwanderung in Europa gutgeheißen und den Mitgliedsstaaten verboten, nach ihrem Recht dagegen vorzugehen: Wer rechtswidrig in ein Land einreist, den Ausweisungen keine Folge leistet und untertaucht, darf nicht mehr inhaftiert werden. Ein Algerier, der sich unrechtmäßigerweise in Italien aufhielt, klagte gegen seine Haftstrafe - der Europäische Gerichtshof setzte daraufhin das italienische Fremdenrecht außer Kraft.
Grundlage des Urteils ist eine EU-Richtlinie, die den Umgang mit widerrechtlich Eingewanderten regelt: Die Rückführung solle zwar "wirksam" sein, jedoch in Vereinbarkeit mit den "Grundrechten" stehen. Was die EU nun darunter versteht, spottet jeder Beschreibung: Nun kann ein mittelloser Immigrant seinen Pass vernichten und seinen Herkunftsort geheim halten - eine Inhaftierung verstößt gegen geltendes EU-Recht. Und da er für seine Straftat nicht mehr bestraft werden kann, stehen ihm in Europa Tür und Tor offen. Das "Grundrecht" ist zur Allerweltformel verflacht und inflationiert.

In Österreich und Deutschland wird das Zauberwort "Asyl" gebrabbelt und schon läuft die Maschinerie. Meist ist auch die "Migranten AG" zur Stelle, damit die Geschäfte nicht versiegen. Und dann wird alles in die Länge gezogen, bis es Bleiberechte gibt. Sogar für Drahtzieher der Dschungelkrieger!
Sollte man doch auf Asylunwürdigkeit draufkommen, prüft man ob der Betroffene ein faires Verfahren in seiner Heimat bekommen würde... Bei Django hieß es: Hängt sie höher!

In schöner Regelmäßigkeit beklagen die Medien die ansteigenden Kosten des Gesundheitswesens und verweisen auf die Zunahme der sogenannten Zivilisationskrankheiten und die Überalterung der Gesellschaft. Leider bleibt aber einer der allerwichtigsten Kostenfaktoren unerwähnt, der die gesetzlichen Krankenkassen in untragbarer Weise belastet: Für jeden legal lebenden Ausländer – ob er Sozialhilfeempfänger ist oder arbeitet – zahlen unsere Krankenversicherungen nicht nur ihm, sondern dem gesamten Familienclan Krankenversicherung im Heimatland oder auch hier.

In der ärgsten Zeit der Nazi-Tyrannei, des Propagandaministers Goebbels und des „Stürmer“-Herausgebers Streicher hat jemand eine fingierte Schlagzeile des „Völkischen Beobachter“ konstruiert und damit die rassistische Hetze der Nazizeitungen verspottet. Das ging so: „Jüdischer Untermensch beißt Deutschen Schäferhund!“
Wie könnte das heute lauten? Etwa so: „Deutscher Rentner beschmutzt Stiefel von harmlosem Migranten mit Blut!“ Oder vielleicht: „Provokante 13Jährige verleitet sechs Kulturbereicherer zu sexuellen Übergriffen!“
Man muß sich nur bemühen, liebe „Spiegel“-Redakteure. Wird schon! Ihr seid auf dem besten Weg.

Eine journalistische Meisterleistung liefert uns der „Spiegel“ in der Nummer 18. Der Aufmacher lautet „Mordswut“ untergetitelt „Die unheimliche Eskalation der Jugendgewalt“. Na also, der „Spiegel“ ist also auch schon draufgekommen. War höchste Zeit.
Und tatsächlich: 13 Seiten über die „Kinder der Finsternis“ in Deutschland. Gewalt, Aggression, Brutalität, Rücksichtslosigkeit werden hier doch recht gut recherchiert ausgebreitet. Erschreckend.
Aber jetzt kommt’s: Ein Autorenkollektiv bestehend aus Sven Becker, Andrea Brandt, Simone Kaiser, Conny Neumann und Christine Scheuermann vollbringt hier eine journalistische Meisterleistung: Sie schreiben 13 Seiten über Jugendkriminalität und über Jugendgewalt und sie bringen es fertig, im ganzen Bericht, auf den ganzen dreizehn Seiten ohne die Worte: „Migranten“, „Asylanten“, „Türken“, „Araber“, „Ausländer“ auszukommen. Und wenn Vornamen überhaupt genannt werden, klingen sie seltsam einheimisch. Wirklich bewundernswert.
Halt! Zwei Ausnahmen: Einmal ist die Rede von einem Stadtteil am Ben-Gurion-Ring, wo „Türken, Russen, Sudanesen, Marokkaner, ein Mischmasch der Nationen“ wohnt, und ein zweites Mal wird die Herkunft eines Gewalttäters mit dem schönen Namen „Simon“ erwähnt, seine Eltern stammen nämlich aus Eritrea. Das ist es. Die „Spiegel“-Journalisten sind jämmerliche Heuchler, verdecken die Tatsachen und wollen ihre Leser in die Irre führen.

Migranten sollten in erster Linie als Menschen gesehen werden, der Migrationshintergrund sei doch eigentlich zweitrangig, tönt es oft aus der Multikulti-Ecke. Gerade dort wird das Migrantsein aber bei jeder sich bietenden und nicht bietenden Gelegenheit bis zum Überdruss strapaziert. Da mittlerweile nicht nur in der Asylbranche sehr viel öffentliches Geld bewegt wird, wundert es nicht, dass neuerdings der Zweig des Berufsmigranten entstanden ist.
Ein sehr schönes Beispiel dafür bietet in Wien die heuer erstmals stattfindende „Integrationswoche“. 40 Seiten stark ist das Programmheft. Man könnte dieses Projekt auch als Kulturwoche sehen, aber das geht dann doch nicht: Der entscheidende Faktor ist das Migrantsein. Es geht hier nicht um den Musiker, sondern darum, dass der Musiker ein Roma ist, und nicht um den Skulpturenkünstler, sondern darum, dass dieser aus Simbabwe stammt.
Das Vorwort verfasst Dino Sose, Herausgeber von „BUM“, einer Zeitung in Deutsch, Serbokroatisch und Türkisch. Er möchte seinen „lieben Wienerinnen und Wiener“ einen „Beitrag leisten zu gelungener Integration“ und „die Vielfalt hochleben lassen“. Beim Schulprojekt „Phönix“ wird das Multikulti-Wirrwarr „nicht als Defizit, sondern als Chance gesehen“. Der „Verein Piramidops ‚Frauentreff‘“ lädt zu einer „offenen Diskussionsrunde“ über den „Alltag migrantischer Frauen“, wo man seine „Erfahrungswerte austauschen“ kann. Für Frauen gibt es aber auch jeden Tag Gymnastik mit einer Trainerin, die sowohl Deutsch als auch Türkisch spricht.

Ein Leserbrief: "Meine chinesische Frau, die in Deutschland innerhalb von drei Jahren ihre Doktorarbeit in einem naturwissenschaftlichen Fach in deutscher Sprache mit magna cum laude abschloss, wundert sich täglich, dass sie mit den ´Migranten´ der rechtgläubigen Fraktion in einen Topf geworfen wird! Für sie, die hier eine anspruchsvolle Tätigkeit ausübt und (zu viele) Abgaben leisten muss, damit diese Nichtskönner und Nichtstuer ihren Stoffwechsel unter Dampf halten können, ist das eine große Zumutung!"

Manchmal fragt man sich, wer die größeren Feinde unserer Zivilisation ist: die Mohammedaner oder unsere eigenen Politiker.

Dänemark hat in den vergangenen zehn Jahren durch verschärfte Zuwanderungsgesetze umgerechnet 6,7 Milliarden Euro eingespart, die sie sonst für Sozialleistungen oder Wohnungen ausgegeben hätte. Nach Integrationsminister Søren Pind in der Zeitung "Jyllands-Posten" kosten Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro, während Einwanderer aus dem Westen stolze 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse "spülten".

SPD-Chef Sigmar Gabriel am 27.4.2011 im Tagesspiegel: "Zuwanderer haben geholfen, unser Land nach dem zweiten Weltkrieg wieder aufzubauen. Sie haben unserer Kultur etwas hinzugefügt und daraus erwächst jeden Tag etwas Neues und Besseres in Deutschland." Danke! Unsere Trümmerfrauen haben davon aber leider nichts bemerkt.

Ulrich Schlüer, schweizerischer-Nationalrat, spricht davon, dass kaum einer der 20.000 Tunesier, die in Lampedusa ohne Papiere an Land gegangen sind, „an Leib und Leben gefährdet“ seien. Vielmehr gehe es ums „europäische Geld - sei es durch Arbeit, illegale Tätigkeit oder Zugang zu paradiesisch dotierten Sozialapparaten“.

Wir haben eine grosse Weinkultur, Bierbrauereien, Schnapsbrennereien - all die Einnahmen aus diesen für Moslems verbotenen Alkoholabgaben kassieren aber die Moslems! Schandgeld - auch aus den Schweinzezüchtungen! So unmoralisch leben Moslems in Österreich, von Alkoholsteuern und Einnahmen aus dem Schnitzelverzehr!

Fast die Hälfte aller Wiener haben bereits Migrationshintergrund, nach noch unveröffentlichten Studien angegblich bereits mehr als die Hälfte. Seitens der rot-grünen Regierung wird dies in allen Aspekten als ein Grund zur Freude zelebriert - es werden sogar zahlreiche Maßnahmen angekurbelt, um die "Diversität" - ein PR-Wort für Verfremdung - unserer Kultur noch weiter voranzutreiben. Die Stadtregierung hat bei den letzten Wahlen zwar erhebliche Rückschläge und Strafen für den Verrat an der österreichischen Kultur erhalten, fährt aber nun umso verbissener damit fort, Probleme durch Propaganda und gezieltes Wegschauen vertuschen zu wollen. So werden in Zukunft alle Autochthonen freiheitlich wählen, das eingebürgerte Neoproletariat rot und die gutmenschlichen Träumer grün - arme ÖVP, sie wird fürs jahrelange Mitmachen nichts bekommen.

Zbigniew Brzezinski hat Ende 2010 vor dem "Council on Foreign Relation" über ein weltweites politisches Erwachen der Massen gesprochen und festgestellt, daß es früher leichter möglich war, eine Million Menschen zu beherrschen, als eine Million zu töten. Heute wäre es leichter möglich, eine Million Menschen zu töten, als eine Million zu beherrschen. Er sieht in den 80 bis 130 Millionen Hochschulstudenten des arabischen Raums "auf der Lauer liegende Revolutionäre". Die ganzen muslimischen Länder repräsentieren ein Potential von jungen Kriegern. Das Kriegeralter ist gemeinhin zwischen 15 bis 25 Jahren.
Afghanistan und Pakistan mit 215 Millionen Einwohnern hatten 2010 42 Millionen Jungens unter 15 Jahren, davon 25 Millionen als zweite bis vierte Brüder ("Die Welt", 19.1.2011, S. 2). Die westlichen Invasoren schicken in der Regel den einzigen Sohn in den Afghanistankrieg und in die anderen Globalisierungskriege. Kämpfen die Moslems gegen den Westen, schicken sie also ihren männlichen Bevölkerungsüberschuß. Der Westen hat keinen mehr. Auch Israel hat keinen Überschuß an Jugend und die Ultraorthodoxen fassen keine Waffe an. Deshalb auch die Konstruktion von autonom operierenden Kampfmaschinen, beispielsweise Kampfdrohnen. In Europa gibt es schon 50 Millionen
Muslime. Auch sie haben einen Überschuß an jungen Leuten, von denen viele in den Gesellschaften des Westens chancenlos sind.

In Brasilien gab es ein Schulmassaker. Man hört nichts mehr darüber. Natürlich war auch dort die Waffe illegal – ein wesentlicher Grund für das Stillhalten. Den zweiten Grund für das Schweigen der Lämmer werden wir nie erfahren, jedenfalls nicht in den "seriösen" Leitmedien: Der Täter war nämlich vor zwei Jahren zum Islam konvertiert und hatte sich in seinem Abschiedsbrief ein Begräbnis nach mohammedanischem Ritus bestellt. Klar, daß man den guten Ruf der Friedensreligion nicht beschädigen möchte. Also verschwindet die Geschichte flugs aus der Berichterstattung.
Mit einer Maschinenpistole richtet ein Verrückter in Amsterdam in einem Einkaufszentrum ein Blutbad an. Angeblich war der Täter ein Sportschütze und das wird natürlich eilfertig berichtet. Er soll auch verschiedene waffenrechtliche Genehmigungen gehabt haben. Aber: eine Maschinenpistole kriegt man nicht auf Waffenschein. Auch in den Niederlanden nicht, dort schon gar nicht. Wieder einmal eine illegale Waffe.

Johannes Groß hatte am 16.4.1999 in der F.A.Z. zu Recht über Deutschlands Sonderrolle geschrieben:
„Es gibt zwei Typen von Einwanderungsländern: Die einen, wie die Vereinigten Staaten, legen pedantisch fest, welche Leute sie hereinlassen, ökonomisch und sozial integrieren können. Die anderen, für die es bis jetzt nur ein historisches Beispiel gibt, bevorzugen Zuwanderer, mit denen sie nicht anfangen können, die sie aber wenigstens unterstützen wollen“.

Sarrazin ist vom Schreckgespenst zum Universalschuldigen mutiert.

Am 23. 6. 2006 meldete das Hamburger Abendblatt unter dem Titel „Immer mehr junge Deutsche wandern aus“, dass die beiden vorangegangenen Jahre in Sachen Emigration einen Rekord darstellten und 2005 beachtliche 160.000 Deutsche ins Ausland gingen. Die Auswanderung habe im Vergleich zu den 1990er Jahren um 60 Prozent zugenommen. Jetzt kommt es aber anders: Laut „Sachverständigenrat Integration und Migration (SVR)“ soll Sarrazin, 2010 Autor des Buch-Aufregers „Deutschland schafft sich ab“, an der verstärkten Auswanderung aus der BRD schuld sein!

Während man sich in Österreich trotz weitläufiger Proteste der Illusion hingibt, unser Land benötige jegliche Art von Immigration, hat in Großbritannien nun sogar der Premierminister eine deutliche Beschreibung dafür gefunden, welche Probleme die jährlich hunderttausenden Einwanderer verursachen - und fordert eine drastische Reduzierung der integrationsunwilligen Immigranten.
Hauptverursacher der verfahrenen Situation, so David Cameron, ist das britische Sozialsystem. Dieses habe eine Generation "arbeitsscheuer" Briten generiert und den Arbeitsmarkt so für Immigranten geöffnet. Schuld trägt die Schwäche eines Systems, dass "das britische Volk dafür bezahlt, nicht zu arbeiten".
Insgesamt ist Camerons Ziel, die Einwanderung um 90 Prozent zu senken. Der Druck, der auf Schulen, Wohngebiete, die Gesundheitsvorsorge und die gesamte Gesellschaft ausgeübt werde, sei zu hoch. Den Einwand, dass Migranten für eine funktionierende Wirtschaft unabdingbar seien, verneint er definitiv.

Die Öffentlichkeit will, daß etwas geschieht, damit Skandale in Zukunft verhindert werden. Also geschieht etwas. Man macht ein Gesetz. Ein solches Gesetz verhindert natürlich nichts, kann ja nichts verhindern, weil sich ja die Bösewichter erfahrungsgemäß an solche Gesetze nicht halten. Aber – die Öffentlichkeit ist erst einmal beruhigt und vor allem die Journalisten sind zufrieden, die glauben heutzutage alles, was man ihnen vorsetzt. Natürlich nur, wenn es von der richtigen Stelle kommt, nämlich von dort, wo auch die Inserate herkommen.

Leider ist es aber so: Die Guten kommen nicht, sondern nur die Schlechten und die bleiben uns. Wir verscheuchen nämlich die Guten mit unserer Steuerpolitik und wir holen uns die Schlechten mit unserer Sozialpolitik.

Innerhalb der Uno wurde vor wenigen Jahren ein «Menschrechtsrat» geschaffen. Eine fragwürdige Instanz! Als «fragwürdige Instanz» ist dieser Uno-Menschenrechtsrat deshalb einzustufen, weil er Menschenrechte höchst einseitig, höchst parteiisch, ja willkürlich auslegt. Christenverfolgungen – obwohl in erschreckendem Ausmass stattfindend – sind in diesem Rat kein Thema. Menschenrechtsverstösse in islamischen Ländern sind grundsätzlich tabu. Der Grund dieser notorischen Einseitigkeit ist klar: Die islamischen Länder sind in diesem Rat derart stark vertreten, dass sie die Traktandenliste ganz einfach dominieren.
Die islamischen Staaten verlangen jetzt im Uno-Menschrechtsrat sogar eine umfassende Neubewertung der Religionsfreiheitschenrechtscharta, wonach «Religionsfreiheit» künftig einzig noch als «Schutz der Religion» ausgelegt werden dürfe. Das individuelle Menschenrecht auf freie Glaubensausübung hätte zu verschwinden. Die islamischen Staaten verlangen an dessen Stelle den unbedingten «Schutz des Islam» – ohne dass der einzelne Gläubige, insbesondere der Andersgläubige noch auf den Schutz des Staates zählen könnte.

Die Nazis sind seit 1945 verboten. Sie kehren nicht mehr zurück und das ist wohl gut so. Als der Kommunismus verreckt ist, hat man es verabsäumt, ein ähnliches Verbot zu erlassen. Und man hat die kommunistischen Verbrecher auch nicht eingesperrt, sondern sie laufen lassen und ihnen sogar eine Rente bezahlt.
Das hat sich gerächt. Figuren wie Gysi sitzen jetzt in der Politik und verunreinigen die Atmosphäre. Viele von diesen Politgangstern sind bei den Grünen untergekrochen.
Und jetzt haben wir die bestürzende Perspektive, einen Alt-Kommunisten im deutschen Bundesland als Ministerpräsidenten zu sehen. Die Leute haben ihn gewählt, das ist halt die Demokratie. Daß man ihn gewählt hat, muß man daher hinnehmen, daß er zur Wahl gestanden ist, ist der Skandal. Deutschland schafft sich ab. Hat sich schon abgeschafft. Sarrazin ist kein Prophet, sondern ein Berichterstatter.

Überall im deutschsprachigen Raum hat die Politik die Lebensgrundlagen künftiger Generationen mutwillig zerstört: Erst haben wir unsere heimische Landwirtschaft flächendeckend in den Ruin getrieben, dann weite Teile der Industrie mitsamt den Arbeitsplätzen unwiederbringlich ins ferne Ausland verfrachtet. Als Nächstes haben wir die Gesundheits- und Sozialsysteme zum Untergang verurteilt. Und nun drehen wir uns auch noch den Energiehahn ab. Jeder einzelne Schritt war gewollt und politisch korrekt. So wie die gewaltigen Menschenexperimente durch den Import von immer mehr unserem Kulturkreis nicht verbundenen Mitbürgern.
Jedes unserer vorgenannten Experimente war für einen klar und nüchtern denkenden Menschen zum Scheitern verurteilt. Es ist dabei völlig egal, ob man politisch links oder rechts oder gar nichts ist, religiös oder ein Atheist, schwarz oder weiß, arm oder reich: Am Ende wartet auf alle ganz sicher ein neues Zeitalter. Die Frage, ob es ein besseres sein wird, beantwortet sich von selbst.

Der erpresserische Dank der "Asylanten": Nach den ersten Abschiebungen tunesischer Einwanderer haben Migranten auf der italienischen Insel Lampedusa einen Teil des Aufnahmelagers in Brand gesteckt.

In Großbritannien fühlen sich immer mehr Christen wegen ihres Glaubens im eigenen Land diskriminiert. Angriffe gegen Christen werden überall zur »Normalität« in Europa. Und wenn es um Arbeitsplätze geht, die ein europäischer Staat an junge Menschen vergibt, dann werden diese heute immer öfter bevorzugt an Migranten aus dem islamischen Kulturkreis vergeben. Die Kinder christlichen Familien werden vorsätzlich von unseren Politikern diskriminiert und wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer ethnisch-religiösen Gruppe (Christen) ausgegrenzt. Und wer sich dagegen wehrt, von unseren Migranten aus dem islamischen Kulturkreis als Schweinefleischfresser beleidigt zu werden, der wird heute selbstverständlich sofort gefeuert.

Würde man die Zuwanderung durch Beschränkungen drosseln, könnte der Energiebedarf gesenkt werden, was wiederum die Nutzung von Atomenergie überflüssig machen würde. „Wir müssen Alternativen zur Kernenergie diskutieren“, meint SVP-Vorsitzender Toni Brunner und stellt gleichzeitig fest: „Der Stromverbrauch steigt wegen der Zuwanderung. Geht die Einwanderung so ungebremst weiter wie bisher, kommen wir nicht um den Bau neuer Kernkraftwerke herum.“

Unser Türkenproblem ist in Ungarn das Zigeunerproblem.

Helmut Müller: "Wann immer ein (umgangssprachlich so genannter) ´Bloßfüßiger´ an der Grenze steht, wird ihm ein Asyl-Rettungsschirm samt Gebrauchsanweisung in die Hand gedrückt. Das ganze Theater mit unwirksamen strengeren Grenzkontrollen und stets vergeblichen Appellen an die Flüchtlingsexportländer scheint nur als Alibi zu dienen um die Bevölkerung in den EU-Ländern ruhig zu stellen. Kurzum: Die Flüchtlingsindustrie (ein Amalgam aus Politik, Wirtschaft, Mafia und NGOs) verzeichnet dank westlicher Einmischung und Förderung enorme Wachstumsraten. Das übergeordnete Ziel von Hochfinanz und wachstumssüchtigen Konzernen aller Art scheint zu sein: das traditionelle Europa mit seinen autochthonen Völkern und Volksgruppen zu zerstören und die rundum erneuerten Gesellschaften, Einheitsmarke ´Gemischte Sorte´, einer globalen Polit-Mafia auszuliefern."

Zweierlei Integration: Der deutsche Bundespräsident Christian Wulff hat den hochbetagten und aus Holland stammenden Schauspieler Johannes Heesters von einem Festbankett, zu dem er ihn zuvor eingeladen hat, wieder ausgeladen. Seine Zuneigung gilt offenbar nur für seine kulturfernen Lieblinge ("der Islam gehört zu Deutschland") und nicht für verdiente Bürger des eigenen Landes.

Spinnt Berlusconi? Um die Wähler Lampedusa nicht zu verschrecken, lässt er die tunesischen "Flüchlinge" nach Sizilien bringen. Gibt es dort weniger Wähler, oder vertraut er auf ihre Weiterfahrt nach Frankreich? EUropäische "Solidarität"!

Die tunesischen Flüchtlinge zeigen, dass die anströmenden Massen keineswegs aus besonders schutzbedürftigen Menschen wie etwa Frauen, Kindern oder Alten bestehen. Im Gegenteil: Der absolute Großteil der Angereisten sind junge Männer im Alter von 15-30, die sich in Europa ein besseres Leben versprechen, ein Schlaraffenland an Sozialsystemen.
Wärend die USA über 550 Millionen Euro für Kriegsmaschinerie und Munition in Libyen verpulvern, liegt die Verantwortung wieder bei uns Europäern, wenn es um die folgen und das Aufräumen des Schrotthaufens. In immer krasseren Ausprägungen sind die europäischen NATO-Mitglieder Marionetten und Sklaven der US-amerikanischen Aggressionspolitik. Durch deren bedingungslose Anbiederung an den immer verzweifelter wütenden Wirtschaftsgiganten werden auch unbeteilige EU-Staaten wie Österreich in den Sumpf aus Propaganda und Hass gezogen. Sollen wir wirklich so lange in diesem Spinnennetz hängen, bis das wackelnde System völlig zusammenbricht? Müssen wir libysche Aufrührer und Krieger in unser Land holen und das Wohl unseres eigenen Volkes vernachlässigen?

Der Daily Telegraph meldete im Oktober 2010, daß nach Angaben der Nationalen Statisikbehörde nicht mehr "Jack", sondern "Mohammed" der am häufigsten vergebene Vorname in England sei. Aber nicht nur in Londen, sondern auch in Brüssel, Amsterdam Kopenhagen und Oslo ist "Mohammed" der am häufigsten vergebene Vorname für Neugeborene. Wie gut werden ihre Sprachqualifikation sein,wenn sie wieder in ihre angestammten Länder zurückkehren!

Die amerikanischen Bomber, Kreuzer und Geheimdiensttruppen versuchen, die Vormachtstellung der USA in jeglichen militärischen Belangen zu sichern. Frankreich und Großbritannien sind ebenso eifrig dabei, durch augenblicklichen Einsatz von Bombern ihre "Führungsrolle" in Europa zu unterstreichen - und verhöhnten jene Staaten, die sich in die Querelen nicht einmischen wollten. Doch nun, da der militärische Eingriff der europäischen Agressoren die dort einheimische Bevölkerung in eine weltpolitisch auswegslose Lage manövriert hat, müssen auch die Staaten, die den libyschen Flächenbrand in keinster Weise beeinflussen wollen, die Konsequenzen der übereilten Kriegsspiele tragen. Die kleine italienische Insel Lampedusa versinkt in einem Meer von Flüchtlingen, die alle nach Kontinentaleuropa wollen.

Die Islamkonferenz in Deutschland führt Beobachtern Jahr für Jahr die Schwierigkeit bis Unmöglichkeit eines Dialogs mit den politisch-religiösen Anführern der Zugewanderten aus diesem Kulturkreis vor Augen. Dabei scheinen die Muslime diese Veranstaltung tatsächlich nicht mehr zu brauchen, treiben sie doch schon weite Teile der Parteienlandschaft vor sich her.
Dass auch der neue Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vom überwiegenden Teil der Islam-Funktionäre heftig kritisiert wurde, ist offenbar bereits ein bereits eingespielter integraler Bestandteil der Agenda dieser Veranstaltung. Die Farce endete im Zorn. Schuld ist natürlich Friedrich, denn: „Der Innenminister lässt sich nicht integrieren“, schreibt eine gewisse Manuela Pfohl im "Stern".
"Wer sich nicht integrieren will,
für den hab´ ich ein Reiseziel:
Ab in die Heimat, guten Flug,
Arbeitslose haben wir schon selbst genug!" (HC Strache)

005 ermöglichte es Joschka Fischer schnell auf eigene Faust, 00.000 Ausländer aus dem Osten unkontrolliert nach Deutschland einreisen zu lassen - eine einmalige Chance, die bevorzugt von Schleuserbanden genutzt wurde. Aus dieser Zeit der sogenannten Visa-Affäre stammt folgendes angebliches Fischer-Zitat: „Deutschland muss von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden."
Das soll Fischer allerdings angeblich nicht selbst gesagt haben. Der Satz findet sich vielmehr in einem Artikel der „Welt" vom
7. Februar 2005. Er sollte zusammenfassen, was Fischer in seinem Buch „Risiko Deutschland" geschrieben hatte. Jedenfalls gibt er die Denkweise und das antideutsche Ressentiment führender Grünen-Politiker sehr treffend wieder. Es fehlt noch das Buch "Verwirklichtes Risiko Fischer".

Die atheistische Bewußtseinsindustrie ist nur ein Teil des Werkzeugkastens der materialistischen Herrschaft.

In der Hauptstadt Kairo wurden nach Angaben der ägyptischen Generalstaatsanwaltschaft jüngst 13 Menschen getötet und über 100 weitere verletzt, als koptische Bewohner bei einem Sitzstreik von Islamisten angegriffen wurden. Zuvor zerstörten Muslime Häuser von Christen und die koptische Kirche der Heiligen Mina und Georg in der Ortschaft Soul Atfif. Nach den Meldungen Betroffener schoss das Militär nicht auf die Islamisten, sondern auf die christliche Minderheit.

Kopftuchverbot an Schulen: Assimilationsansatz?
Kein Kopftuchverbot an Schulen: Integrationsansatz?

40 Jahre Geburtenrückgang durch millionenfache Abtreibung und Masseneinwanderung haben die Basis für den Bevölkerungsaustausch gelegt. Bereits jedes dritte Neugeborene in Deutschland besitzt mindestens einen ausländischen Elternteil. Jede fünfte Ehe ist international. In Deutschland leben mittlerweile mehr als 15 Mio Menschen mit sog. Migrationshintergrund. Das sind knapp 20% der Wohnbevölkerung. In großen Städten, wie Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bereits 60% der jungen Jahrgänge ausländischer Herkunft, Tendenz in den nächsten Jahren stark steigend. Währenddessen überaltert die deutsche (Rest-)Bevölkerung in einem nie dagewesenen Ausmaß. Gründe dafür sind vor allem die Geburtendefizite seit 1972 (nicht der "Pillenknick", sondern die millionenfache Abtreibung) und die steigende Lebenserwartung.

Der Rückgang der angestammten Bevölkerung beläuft sich in Deutschland alleine von 2000 bis Ende 2004 auf 1,3 Mio Menschen, wogegen die zugewanderte Bevölkerung und deren Nachwuchs in nur 5 Jahren um 1,6 Mio anwuchs.

Gerulf Stix: "Warum sich in der eingesessenen Bevölkerung diese massive Ablehnung der Flut an Zuwanderern aus fremden Kulturkreisen aufgebaut hat, ist bei rein sachlicher Betrachtung leicht zu erklären. Diese Zuwanderer brachten und bringen andere Anschauungen und eine völlig andere Lebensweise mit und wollen diese auch hier nicht aufgeben. Dadurch fühlen sich die Einheimischen stark beeinträchtigt. Das ist die Realität. Ideologisch motiviertes Schönreden dieser Situation ändert an ihr nichts. Und weil es um diese Realität geht, muss auch festgehalten werden, dass der Kern des Problems die Massenzuwanderung ist, nicht aber ein ideologisches oder gar religiöses. Wohlgemerkt: Es geht um die Menge der Einwanderung; die Einwanderung weniger Personen oder kleiner Gruppen im Bereich von wenigen Prozenten bedeutet kein nennenswertes Problem."

Boumedienne, ehem. algerischer Staatschef, 1974 vor der UNO: "Eines Tages werden Millionen von Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Die Leiber unserer Weiber werden uns den Sieg bescheren."

Vorstand der “Bündnis90/Die Grünen” in München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen über Migration in Frankfurt (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern): „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Quelle: FNP vom 13.11.2007) Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „… dann wandern Sie aus.“

Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin der SPD, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk: „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“

Die Türken zweimal VOR Wien - Im Zuge der ersten Türkenbelagerung Wiens um 1529 richteten Türkenhorden auch in Heiligenkreuz große Zerstörungen an. Die zweite Türkenbelagerung Wiens, 1683, brachte wiederum für Kirche und Kloster Verwüstung und Zerstörung, wie Verbrennung von Hauptaltar und Seitenaltären, Zertrümmerung der Orgel und viele andere Schandtaten. Die Bibliothek ging in Flammen auf. Nach dem Sieg über die Türken blühten in ganz Europa Kunst und Kultur auf.
Heute sind die Türken ständig IN Wien - Es genügt, täglich die Berichte in den Medien über gewalttätige Türkenhorden und über deren allgemein aggressives Verhalten zu lesen um zu erkennen, daß sich dieses Volk niemals ändern wird, daß die von politischen Gruppen geforderte "Integration" ein Wahngebilde, eine Traumvorstellung realitätsfremder Europäer ist, wie z.B. die Christenverfolgungen in der Türkei und Aussagen türkischer Politiker beweisen.

Premier Erdogan ist ein gefährlicher Polemiker und in seinem wachsenden Einfluss eine nicht zu unterschätzende Bedrohung für den europäischen Frieden! Vor zwei Wochen strahlte Al Jazeera seine an die arabische Welt gerichtete Rede aus, in der er für die Einhaltung der Menschenrechte plädierte. Was dort als mutig und vorbildlich geschätzt wird, ist jedoch in Wahrheit ein falsches und hinterlistiges Spiel des türkischen Politikers, der von einer arabisch-türkischen islamischen Weltmacht träumt. Seit Monaten bereist er die Golfstaaten, um dort das Image seines Landes aufzupolieren und die „1000-jährige Brüderlichkeit“ zu neuem Leben zu erwecken. Und Jahrhunderte alt ist auch die Ideologie, die in dem Teil der Gesellschaft schlummert, an die er seine berechnenden Worte richtet. In seinen Reden bittet er darum, die Streitigkeiten und Differenzen des 19. und 20. Jahrhunderts zu vergessen, als die arabischen Völker sich gegen die osmanische Herrschaft erhoben, und sich auf die historischen Gemeinsamkeiten zu besinnen, die Araber und Türken verbinden. Er wettert gegen die christlichen Aggressoren und nutzt die für ihn günstig erscheinende arabische Revolution und den Niedergang diverser arabischer Herrscher, um die Gunst in der arabischen Bevölkerung zu erlangen.

In Schweden darf man Mohammed uns seine Lieblingsfreu nackt zeigen: Unter ein Plakat stand noch der Text: „Mohammed mit seiner Frau, er ist 53, sie ist 9. Ist das die Sorte von Ehen, die wir in Skåne sehen wollen?“
In Österreich kümmert sich die Justiz nicht sosehr um Gewaltverbrecher, nein - unsere Richter wachen über das Sexualleben von weit über 1000 Jahre toten Wüstenbewohnern!!!!
Am 15. Februar wurde das Urteil im Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff verkündet. Dem Vorwurf der Verhetzung konnte sie entgehen. Ihre Aussage, im Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI), Mohammed sei pädohil gewesen brachte ihr einen Schuldspruch wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein. Es wurde eine Geldstrafe von 480 Euro verhängt. Herabwüdigung religiöser Lehren? Das Hauptproblem der Österreichischen Justiz, oder bereits österr. Schariarichterlobby?

Türkische Heldentaten: Vier gegen einen. In der Nacht auf Faschingsdienstag ist ein 16-jähriger Lehrling im Nachtzug nach Frastanz von einer aus vier Personen bestehenden türkischen Jugendbande verprügelt worden. Zwei Jugendliche hielten den Lehrling fest, die beiden anderen schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht.

Der Noch-Diktator Gaddafi hat sich schwarze Söldner geholt. Die können das Hinmetzeln noch immer am besten. Man lernt das in Uganda, im Kongo oder in Ruanda wirklich perfekt. Manche dieser Burschen hat man gefangen. Sie sitzen jetzt im Sand der Wüste und warten was weiter geschieht. Es wird sich schon etwas finden. Sollten sie Asyl beantragen, dann kommen sie sicher auch zu uns. Wir können Menschen mit solchen Fähigkeiten gut gebrauchen. Ich wette, der Verteidigungsminster überlegt schon, ob mit diesen Fachleuten das Freiwilligenheer nicht doch funktionieren könnte.

Udo Ulfkotte: Eine immer gigantischere Integrationsindustrie wurde aufgebaut, in der mittlerweile hunderttausende Sozialarbeiter, -pädagogen und -wissenschaftler beschäftigt seien. Obwohl immer mehr Ausgaben für dieses System bereitgestellt würden, beklage die linksgrüne Meinungsmafia in Politik und Medien absurderweise eine immer größer werdende „soziale Kälte“ in Deutschland.
Studien in anderen Ländern hätten ergeben, dass ein Migrant in Europa den Steuerzahler zur Zeit zwischen 40.000 und 50.000 Euro koste. Dies sei allerdings nur ein Durchschnittswert. Wenn man sich auf die Problemgruppen fokussiere, dann schlügen bei einem türkischstämmigen Migranten beispielsweise durchschnittlich Kosten von 350.000 Euro zu Buche.
Ulfkotte berichtet, dass sich in Deutschland etwa 100.000 illegale Türken aufhielten. Für sie gebe es doch tatsächlich Merkblätter, wie sie am einfachsten Kindergeld beantragen könnten.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit leben in Deutschland 1,246 Millionen Ausländer, die keinen deutschen Pass haben und auch nicht als Flüchtlinge anerkannt sind ganz offiziell von Hartz IV. Statistisch gesehen kostet ein einziger Hartz-IV-Empfänger die Steuerzahler pro Monat 1.003 Euro. Wir müssen also jeden Monat für Zuwanderer 1,25 Milliarden Euro an Sozialhilfe zahlen. Derzeit sind zwanzig Prozent der Bevölkerung in Deutschland Einwanderer, vierzig Prozent von ihnen leben von Hartz IV. Nach den offiziellen Zahlen der Bundesregierung betragen die Hartz-IV-Zahlungen an Migranten pro Jahr 32,25 Milliarden Euro.

Als das britische Wohlfahrtssystem nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen wurde, da habe es noch Scham und Anstand gegeben, sagt der britische Premierminister David Cameron. Diese Kultur der Selbstverantwortlichkeit sei verloren gegangen. Es gebe immer mehr Skrupellose, die das System gezielt ausnutzten. Dieses System belohne den Missbrauch.

90 Milliarden Pfund (103 Milliarden Euro) gibt die arbeitende, Steuern zahlende Bevölkerung für soziale Unterstützungen aus. Seit Anfang 2004 sank die Zahl der arbeitenden Briten um 334.000, während gleichzeitig 1,3 Millionen im Ausland geborene Einwanderer in Großbritannien Jobs angenommen haben.

General Mubarak wurde in Rußland ausgebildet, seine Nachfolge-Generale von Amerika. Alles klar?

Nach Gaddafis Ende kommen seine schwarzen Söldner nach Europa, weil die Libyer sie natürlich verjagen werden, nachdem sie auf sie geschossen haben. Die Schwarzen erhalten bei uns selbstredend Asyl. Alles was dann "Verteidigungsminister" á la Guttenberg und Darabos tun müssen ist, sich in einem Auffanglager die brutalsten Visagen auszusuchen, um sie für das "Freiwilligenheer" zu rekrutieren.

„Alle politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht im Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.“ Das Zitat stammt von Ferdinand Lassalle, dem Mitbegründer der deutschen Sozialdemokratie,

Ein muslimischer Arbeitnehmer darf sich weigern, Bierflaschen einzuräumen. So entschied das deutsche Bundesarbeitsgericht in einem Fall. Den Muslimen ist zwar der Genuß von Alkohol ganz allgemein verboten, doch nirgendwo im Koran steht, daß man eine Bier- oder Weinflasche nicht einmal angreifen dürfe. Da müßten ja nicht wenige Laden und Hotels in den Geschäfts- und Tourismuszentren der islamischen Welt dicht machen.
Es scheint, daß Islamisten im Hintergrund die Fäden ziehen und mit solchen exemplarischen Beispielen versuchen, ihr archaisches Rechtsverständnis über Umwege in die unserhe Rechtssprechung einfließen zu lassen, um so in ihrem Sinne den abendländischen Staat auszuhöhlen?

Ein muslimischer Gelehrter hat erklärt, Vergewaltigungsopfer, die sich nicht nach islamischer Vorschrift verhüllen, seien selbst schuld, sollten sie vergewaltigt werden. Dem Herrn Assange von Wikileaks erfließt daraus ein praktikabler Ausweg: Er soll zum Islam konvertieren. Dann wären die beiden entgegenkommenden Schwedinnen an der sogenannten Vergewaltigung selbst schuld gewesen.

Der Schulpsychologe Ewald Moser bringt unsere "Bildungs"-Politik auf den Punkt, wenn er sagt: „Die Probleme sind teilweise religionsbedingt, wo die serbisch-orthodoxe Gruppe und die muslimischen Türken einander nicht grün sind. Teilweise sind es kulturelle Hintergründe, teilweise hat es mit Persönlichkeitsreife und Intelligenz zu tun.“ Jedenfalls würden die Konflikte „in einem Ausmaß an die Schulen transferiert, dass wir ständig eingreifen müssen“, beschreibt er die unhaltbaren Zustände weiter. Angesichts dieser erschreckenden Zustände müssen sich die Eltern langsam fragen, ob sie ihr Kind noch guten Gewissens in die Schule schicken können und ob es nach dem Unterricht wieder unversehrt nach Hause kommt.

44 Prozent der legal in Wien lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Das setzt sich wie folgt zusammen: 17 Prozent fremde Staatsangehörigkeit und im Ausland geboren, 3 Prozent fremde Staatsangehörigkeit und in Österreich geboren, 11 Prozent österreichische Staatsbürgerschaft und im Ausland geboren und 13 Prozent österreichische Staatsbürgerschaft und in Österreich geboren, aber mit zumindest einem migrantischen Elternteil. Laut einer noch inoffiziellen Aussage der für Integration und Diversität zuständigen Magistratsabteilung 17 liegt nach den brandneu ausgewerteten Daten die Gesamtzahl mittlerweile bei 50 Prozent. Die niedrige Geburtenrate der Alteingesessenen und ihre Flucht in städtische Randlagen und nach Niederösterreich, lässt Wien als Ganzes tendenziell zum Ghetto werden.
Was macht die zeitgenössische Wiener Stadtpolitik angesichts einer solchen Herausforderung? Trimmt sie die Migranten wie weiland die unzähligen „Ziegelböhm“ in Favoriten auf den Gebrauch der deutschen Sprache? Bläut sie wie die Regierungen in klassischen Einwanderungsländern den Neulingen ein, dass sie die Landessprache zu verwenden haben? Nein, sie druckt, was sie schriftlich zu sagen hat, zunehmend in Türkisch, BKS (Bosnisch-Kroatisch-Serbisch; vormals Serbokroatisch), Englisch und wohl bald auch noch in weiteren Sprachen.

11% Ausländer in Österreich begehen 29% Verbrechen. Bitte dabei nicht noch die Neo-Staatsbürger mit einrechnen! Zu Bedenken wäre noch, daß ein großer Teil der Kriminellen flüchtet postwendend über die offenen Grenzen, sodaß man die Täter gar nicht als kriminelle Ausländer identifizieren kann. Die Linken lügen in den Medien und anderswo den Österreichern nur die Hucke voll.

Die klassische Alterspyramide mit einem Fundament aus vielen jungen Menschen und wenigen alten an der Spitze gibt es – zumindest in Europa – nicht mehr. Und ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht: Weil es den autochthonen Völkern an potentiellen Eltern fehlt, kommen naturgemäß auch immer weniger Kinder zur Welt, womit sich der Teufelskreis fortsetzt. Hätte man gegensteuern wollen, hätte dies schon vor 30 Jahren geschehen müssen. Statt dessen hat man alles getan und tut es weiterhin, Kinderlosigkeit steuerlich zu begünstigen, Familien zu zersetzen, die Mutterschaft lächerlich zu machen und Ehescheidungen zu erleichtern. Es bedarf keines weiteren Schutzes von Alleinerziehern, sondern der Unterstützung von Ehe und Familie.

Die Spaltung der Bevölkerung in Rechts und Links wird doch nur künstlich aufrechterhalten. Die Behüter der Macht sind hauptsächlich daran interessiert, die Macht bei ihnen zu halten. Das geht am besten, wenn das Volk sich uneinig ist, wenn sie gegeneinander auftreten, sich bekämpfen, weil die einen Armen im Volk "Links" und die anderen "Rechts" sind. Dazu schaufelt man massenweise randalierende Ausländer ins Land, dann teilt man die Menschen in zwei Lager, indem man die latent vorhandenen Meinungen derselben medial noch verstärkt. Die einen treten dann gegen die Ausländer auf, die anderen, die "Gutmenschen", läßt man gegen "Ausländerfeindlichkeit" mittels Handerlhalt-Kerzenlichterl-Menschenketterl-Prozessionen auftreten. Das alles dient eigentlich dazu, die wahren Machenschaften der hinterfotzigen machtgeilen NeueWeltOrdnung-Politiker im Hintergrund zu halten. Aus dem gleichen Grund werden dem Volk, wie im alten Rom, "Brot und Spiele" präsentiert, heute in Form von FastFood und Tittitainment. Allerlei Sportveranstaltungen wie Fußballmeisterschaften und Formelsonstwas Rennen im Sommer, Eishockey, Shifahren aller Art für den Couchcowboy im Winter.
Der "Normalo" soll immer schön beschäftigt bleiben, deshalb macht man irgendwelche Sport-Meisterschaften zu einer Pseudowissenschaft, über die man dann am Stammtisch vortrefflich diskutieren kann, ... Alles das, damit "das Volk" nicht aufwacht, die "LOBBY" durchschaut und womöglich ihre globalen Macht-Bestrebungen demokratisch zunichte macht.

Dieselben Medien, die aller Welt das Recht auf freie Meinungsäußerung predigen, drücken sich selber vor der für den journalistischen Aufregungsbetrieb so unbequeme Wahrheiten.

Nachdem im Sommer 2009 ein Russlanddeutscher in einem Dresdner Gerichtssaal eine Ägypterin tötete, bekundete auch Bundeskanzlerin Angela Merkel den Angehörigen des Opfers ihr Beileid. Politiker aller Parteien traten für die Angehörigen des ägyptischen Opfers ein, die Bürger bildeten mehrere Tage lang Lichterketten. Das ist die eine Seite der politischen Korrektheit. Sie sehen wir dort, wo viele Kameras und Journalisten auftauchen. Ganz anders erging es dem Polizisten Mario K. – bis heute hat sich nicht ein Politiker nach seinem Befinden erkundigt, es gab keine Lichterketten.
»Ich bin schon etwas fassungslos«, sagt K. heute. Am 31. Dezember 2004 hat ihm um 23.37 Uhr ein Mitbürger aus Bosnien-Herzegowina mitten in Berlin einfach so zwei Mal in den Kopf geschossen. Der vorbestrafte Bosnier feuerte »zum Spaß« neunzehn Mal aus einer Handfeuerwaffe des Kalibers 7,65 mm. Neun Mal zielte er in der Eisenacher Straße »zum Spaß« auf ein zufällig vorbeifahrendes Polizeifahrzeug. Zwei Kugeln trafen den Polizisten K. im Kopf. Nervenstränge wurden von den Projektilen getrennt, die Halswirbel wie eine Ziehharmonika auseinandergebogen.
Türkisch- und arabischstämmige Jugendliche warfen dann noch Feuerwerkskörper in das Fahrzeug auf den um sein Leben kämpfenden Polizisten. Schließlich war Silvester. Zwei Jahre lang war Polizist K. in der Reha, ehe klar wurde, dass er nie wieder als Polizist würde arbeiten können. In den sechs Jahren nach dem versuchten Polizistenmord hat sich weder ein Politiker noch der Polizeipräsident für sein Schicksal interessiert. Schlimmer noch: Sechs Jahre lang musste K. das Land Berlin verklagen, damit die auf ihn abgefeuerten Schüsse vom Land überhaupt als »qualifizierter Dienstunfall« anerkannt wurden. 39.000 Euro an Gerichtskosten hat das verlorene Gerichtsverfahren das Land Berlin gekostet, dessen Ausgang von vornherein absehbar war. »Ich habe mir mein Leben auch anders vorgestellt, als mit zwei Kugeln im Kopf auch noch mein Gehalt einklagen zu müssen«, sagt K. heute, der sein früheres Taekwondo-Kampfsporttraining gegen ein Leben mit Reha-Maßnahmen tauschen musste.
Mario K. ist einer von Hunderten Polizeibeamten, die jedes Jahr vom Staat nach einem Dienstunfall im Stich gelassen werden. Sie werden auf einen Schlag für den Staat zu reinen Kostenfaktoren. Sie werden lästig. Man spricht nicht über sie. Unsere Ochlokratie, pardon "Demokratie", konzentriert sich lieber auf die Resozialisierung der Täter.

Louis Michel, der EU-Entwicklungskommissar, stellt sich gegen die Idee der "Festung Europa". Er sieht die Einschränkung der Immigration als kontraproduktiv und gefährlich an, da sie "fremdenfeindliche oder rassistische Meinungen verstärkt". Die heimliche Aushebelung der nationalen Immigrationspläne und der freie Verkehr ausländischer "Arbeitskräfte" aller sozialer Schichten stellen eine massive Belastung für die Sozialsysteme Europas dar. Was ist da gefährlicher?

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere "Projekte" und "Aktionen" gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen.

In Österreich braucht ein Österreicher nicht zu hungern, die einheimischen Sozialhilfeempfänger kann sich unser Sozialsystem gerade so noch leisten. Alle anderen mögen in ihrem eigenen Land bleiben und diesem zu Wohlstand verhelfen, wie es unsere Eltern und Großeltern, im Elend nach dem Krieg, in unserem Land getan haben.

Auf Lampedusa landen natürlich nur "bestens ausgebildete Fachkräfte", die sich selbst ernähren und versorgen können und die uns Steuerzahler niemals zur Last fallen werden. Flüchtlinge können es ja nicht sein, denn wovor sollten sie "flüchten", vor der neuen Demokratie?

Nach den Gemeindebauten könnten in Wien nun auch die Pensionistenheime für Ausländer geöffnet werden. Dafür sind Firmen- wie Privatkonkurse eine Domäne "unserer" Migranten.

Die maghrebinischen Demonstranten und "Revolutionäre" wollen ein besseres Leben, höhere Löhne und mehr Arbeitsplätze. Mal sehen, woher dies jetzt die neuen Machthaber aus dem Hut zaubern.

Was macht den Islam so gefährlich, ist das Verkennen seiner Gefährlichkeit.

Europa jubelt nicht nur wegen des Sturzes des ägyptischen, sondern auch des tunesischen Diktators. Selbstverständlich werden nun demokratische Aussichten erwartet. Was denn auch sonst? Früher kamen die Bootsflüchtlinge über das Mittelmeer aus Libyen nach Italien und Europa, nun auch aus Tunesien. Sie scheinen vor der Demokratie zu uns zu flüchten. Ob das der Demokratie gut tut?

Wer nach Frankreich kommt, müsse „in einer einzigen Gesellschaft, der nationalen Gesellschaft“ aufgehen, forderte der französische Präsident Nicolas Sarkozy. „Wenn man das nicht akzeptiert, kommt man nicht nach Frankreich.“ Im Übrigen könne Frankreich nicht jeden aufnehmen, „sonst explodiert unser Immigrationssystem“.

Wieder hat ein Spitzenpolitiker erkannt, dass der Multikulturalismus ein fataler Irrweg ist. Diesmal ist es der britische Premier David Cameron (Konservative Partei), der just auf deutschem Territorium der Idee einer multikulturellen Gesellschaft eine klare Absage erteilte. Anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Samstag sagte Cameron in einer Diskussion mit Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Unter der Doktrin des Multikulturalismus haben wir verschiedene Kulturen dazu ermutigt, unabhängig voneinander und von der Mehrheitsgesellschaft abgetrennte Leben zu führen“.
Kritik übte der Brite besonders an der „Hände-weg-Toleranz“ gegenüber einzelnen kulturellen Gruppen, vor allem aber gegenüber Muslimen. Diese habe es ermöglicht, Parallelgesellschaften zu etablieren. Aus Angst davor, für islamfeindlich gehalten zu werden, nehme man oft extremistische Wortmeldungen einfach hin. Kämen sie aus dem Mund der „weißen“ Bevölkerung, würden sie zu Recht als rassistisch abqualifiziert. „Europa muss aufwachen und erkennen, was in unseren eigenen Ländern passiert“, fordert Cameron.

Österreich sei ein Einwanderungsland, sagen Wirtschaft und Multikulti-Propagandisten aller Schattierungen wie aus einem Munde. Aus unterschiedlichen Gründen natürlich. Gemessen an der Realität haben sie gar nicht so unrecht, Volkes Wille ist es zwar nicht, und in der Verfassung steht davon auch nichts. Das Volk wurde nie um seine Meinung gefragt. Man praktiziert es einfach und läßt es geschehen. Wie ein Naturereignis. Das ist es aber nachweislich nicht.

Noch wirbt die Wirtschaft nicht mit „black is beautiful“, aber ihre Werber sind nahe daran, die „Eine-Welt“ muß her und es gilt eine neue Käuferschicht zu umwerben. Auch wenn es modebewußte nigerianische Drogenhändler sind. Aber ebenso dringend sucht man, eigenverschuldet versteht sich, Fachkräfte, je bunter, desto besser, denn man braucht jetzt „Diversität für Innovationskraft“ damit „internationale Wettbewerbsfähigkeit“ erhalten bleibt. Wie war es bloß möglich, daß den vor dem Ersten Weltkrieg gar nicht so stark durchmischten Deutschen ein begehrtes „Made in Germany“ gelang?

Immer öfter liest man, dass Gastarbeiter bzw. Ausländer am Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg oder am Wirtschaftswunder beteiligt gewesen seien. Doch der Respekt vor dieser Leistung der Deutschen gebietet es, festzustellen, dass an diesen Leistungen des Wiederaufbaus nach dem 2. Weltkrieg und auch bei der Erschaffung des sog. "Wirtschaftswunders" kein einziger
Gastarbeiter oder Ausländer beteiligt war. Kein Italiener, kein Türke, kein Spanier, kein Grieche und kein sonstiger Ausländer hat zum Wiederaufbau oder zur Schaffung des sog. "Wirtschaftswunders" beigetragen. Tatsächlich belegen die Fakten, dass ausländische Gastarbeiter gerade wegen und aufgrund des Anfang der 50er Jahre einsetzenden Wirtschaftswunders angeworben wurden. Weil wir aus eigener Kraft ein Wirtschaftswunder mit erheblichem Wachstum geschaffen hatten, wurden Gastarbeiter geholt. In das ausgebombte, zerstörte Deutschland oder Österreich hätte tatsächlich kein einziger Gastarbeiter kommen wollen.

Ben Wattenberg vertritt in seinem Buch «The First Universal Nation» die Meinung, dass Amerika ein besonderes Recht auf Welthegemonie hat, weil es sämtliche Nationen und Rassen des Planeten beinhaltet. Dieselbe Ansicht ist auch von Newt Gingrich und anderen Neokonservativen vertreten worden.
Die außenpolitischen Philosophie George W. Bushs war demnach klar: Er hat bei zahlreichen Gelegenheiten erklärt, dass politische Werte auf der ganzen Welt gleich sind, und hat mit dieser These die Intervention des US-Militärs zugunsten der «Demokratie» gerechtfertigt.

Auch hierzulande erzielen die radikalen Muslime größte Erfolge dabei, nicht nur österreichische Traditionen, sondern auch das Rechtssystem zu unterminieren und zu brechen. In Linz beispielsweise wurde österreichischen Schülern geraten, den Gebrauch der Grußformeln "Grüß Gott" bzw. "Gott zum Gruße" zu unterlassen, da dies Muslime beleidigen könnte. Auch wurden die traditionellen Figuren der Vorweihnachtszeit - Nikolaus und Krampus - aus Schulen und Kindergärten verbannt, selbst in den katholischen Kindergärten der Erzdiözese Wien. Weiters wird die Propaganda im Straßenverkehr zusammen mit Urkundenfälschung kommentarlos toleriert: Muslime in der Steiermark kratzen auf ihrem Autokennzeichen das Kreuz aus dem steirischen Wappen oder ersetzen es durch einen Halbmond.

Unsere Kultur wird nicht verdrängt, sondern auf Nimmerwiedersehen vernichtet. Wenn dem schon so sein muss, dass autochthone Kultur abgeschafft werden soll, dann aber bitte konsequent und auch keine Feiern und Symbole anderer Glaubensgemeinschaften mehr in öffentlichen Räumen (Kindergärten, Volksschulen, etc.).

Warum Muslime mehr Nachwuchs bekommen als Andersgläubige, ist eigentlich leicht erklärbar. Jeder Moslem ist doch - bildlich gesprochen - ein Bauer. Steht doch geschrieben im Koran [2:224] „Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt. ...“ Also wenn z.B.: die Türken bei uns viel mehr Kinder bekommen als andere Volksgruppen, dann heißt das nichts anderes, als dass sie die fleißigeren „Furchenpflüger“ sind oder? Und dafür bekommen sie von uns sogar noch zusätzlich eine „Bauernförderung“ in Form des Kindergeldes.

Auch in Innsbruck ist die Polizei den islamischen Gebräuchen ausgeliefert: 2008 nahmen sie zwangsweise an einer Schulung teil, in der sie "Respekt" vor dem Islam eingetrichtert bekamen - der Kurs glich dem Versuch einer unverschämten Gehirnwäsche. Die Wahrheit: Bildungstechnisch sind Muslime in jeder Hinsicht unterlegen. Beispielsweise haben nur 16% der Muslime einen Lehrabschluss, bei Österreichern ist der Prozentsatz doppelt so hoch. Auch bei universitärer Ausbildung ist der Unterschied markant: Obwohl 8% der Ausländer einen Abschluss haben - im Gegensatz zu 6 Prozent der Gesamtbevölkerung, sind es nicht einmal 4% der Türken.

Das Elend der Dritten Welt kommt davon, daß anstatt der Arbeit der Großteil aller Energien in die Fortpflanzung gesteckt wird. Da diese "Proles" dann verarmen, müssen sie nach Europa kommen und hier durchgefüttert werden.

Warum werden Gebärmaschinen, die das Kinderkriegen wegen des Geldes und wegen der Verdrängung der "Nichtmuslime" betreiben, vom Staat mit Steuergeldern gefördert und unterstützt?

Ein Wiener wurde kürzlich auf dem Weg nach Hause von hinten auf den Kopf geschlagen und ausgeraubt, da er aber sich dabei wehrte, bekam er als Draufgabe noch einen Messerstich in den Bauch. Täter: ein Ausländer. Ein anderer Wiener wird am Tag darauf in der Schnellbahn ausgeraubt und unter wüsten Drohungen aus dem Zug, vorbei an feigen Passanten, zu einem Geldausgabeautomat gezerrt, wo er Banknoten abheben und dem Räuber aushändigen mußte. Täter: ein Auslaänder. Vor vielen Jahren versuchte man die Wiener Freiheitlichen lächerlich zu machen, weil sie den Spruch plakatierten „Wien darf nicht Chicago werden!“. Wien ist nicht Chicago, denn die öffentliche Sicherheit am Michigansee dürfte inzwischen besser gewährleistet sein als an der schönen blauen Donau.

Bescheidenheit: Deutschland versüßt Ausländern, die kein Asyl erhalten oder ihren Antrag zurückziehen, die freiwillige Ausreise mit Geldgeschenken. Gezahlt werden nicht nur Tickets für Flug, Bahn- oder Busfahrt. Wer mit dem Auto abdüst, erhält 250 Euro in bar, hinzu kommen Reisebeihilfen in Höhe von 200 Euro pro Erwachsenen sowie 100 Euro für jedes Kind. Zusätzlich erhalten die Ausländer Hilfen für den Neustart in der Heimat. Serben und Mazedonier etwa dürfen sich über 400 Euro pro Nase freuen, Kinder bekommen die Hälfte. Im vergangenen Jahr nahmen 3107 Ausländer die Geldpräsente an und zogen freiwillig ab. Kosten für Bund und Länder: 3,8 Millionen Euro. 2671 Asylanträge von Serben und Mazedoniern wurden in diesem Jahr bislang bearbeitet. 25 Antragstellern wurde tatsächlich Asyl gewährt – das sind gerade mal 0,9 Prozent. Europaurlaub auf balkanesisch!

Bisher war es verboten, daß britische Medien über die ethnische Herkunft von Straftätern berichten. Warum wohl im Lande der demokratischen Meinungsfreiheit? Nun hat "The Times" das Tabu gebrochen: Von 56 verurteilten Vergewaltigern im englischen Derby kamen 53 aus dem asiatisch-muslimischen Kulturkreis. Auch Polizeibeamte und Mitglieder von Jugendschutzorganisationen bestätigen, dass sich Sexualverbrechen durch Muslime in England häufen. Martin Narey von der Kinderschutzorganisation Barnardos verwies auf die Überrepräsentation von arabischen, afghanischen und pakistanischen Männern unter pädophilien Sexualstraftätern. Alan Edwards von der britischen Polizei erklärte, dass pakistanische Männer junge weiße Frauen zum Sex zwingen und auch an ihre Verwandten und Freunde weiterreichen würden. Es sei ein großes Problem, dass pakistanische Männer weiße Frauen als billiges Fleisch betrachteten und es daher als völlig in Ordnung ansähen, so mit ihnen umzugehen. Einhellig werden frauenverachtende und rassistische Denkmuster als Ursache dieser Kriminalitätswelle angeführt. Commonwealth hin oder her, dieses Gesindel har in Europa nichts verloren!

Parallel zur wachsenden Repression wird sich ein totalitärer multikulturalistischer Staat der Zukunft dem Machtausbau seiner langfristig einzigen Verbündeten widmen: Der Einfluss radikaler Islamisten und türkischer Nationalisten, beide schon heute mit Staatsgeldern intensiv gefördert und eng mit Ämtern und Behörden verzahnt, wird deutlich zunehmen. Wie in Frankreich längst üblich, wird man auch bei uns Stellen in Behörden unter fadenscheinigen Vorwänden bevorzugt mit Gastarbeitern besetzen, Deutsche werden Schritt für Schritt aus allen wichtigen Positionen im Staatsdienst, aus Lehramt und Justiz, Polizei und Bundeswehr gedrängt werden.
Den politischen Einfluss der Einheimischen wird man durch Schaffung eines „Wahlrechts“ für ausländische Staatsangehörige und noch leichtere Einbürgerungen unter Verletzung jeglicher staatlicher Schutz- und Sorgfaltspflichten immer weiter beschränken. Neue radikal-islamische und nationalistisch-türkische Parteien werden in die Parlamente drängen und Justiz-, Innen- und Bildungsminister stellen. Der Rechtsstaat wird endgültig zur Farce werden: Die in England mittlerweile flächendeckend etablierte Anwendung der Scharia ist auch in Deutschland nur noch eine Frage der Zeit. Wir wissen spätestens seit Kirsten Heisig, dass verängstigte Richter bereits heute vielerorts nur noch das „Recht“ sprechen, das man ihnen per Morddrohung am Telefon diktiert. Daher: Rückwanderung jetzt!

Wir sind oft genug belogen worden. Der Staat hat uns seinerzeit erzählt, diese Leute seien „Gastarbeiter“. Diese ganz offensichtliche Lüge ist vermutlich eine der größten Lüge der Geschichte. Wir haben uns das ganze Theater jetzt über 40 Jahre lang geduldig angeschaut. Die Verhältnisse sind stets schlimmer geworden, kein einziges Versprechen unserer Politiker hat sich jemals als wahr erwiesen: All die schönen Worte erscheinen im Rückblick nur als Hinhaltetaktiken, einzig und allein dazu bestimmt, Zeit zu gewinnen und vollendete Tatsachen zu schaffen. Wir sollten diesen Typen an der Staatsspitze kein Wort mehr glauben.

Nach der wochenlangen Hetze gegen den Buchautoren Thilo Sarazzin scheint es fast so, als wolle die Fraktion der Gutmenschen nun dessen Ehefrau in Sippenhaftung nehmen aus Wut darüber, daß es bislang nicht gelungen ist, die Debatte um dessen Thesen einzudämmen. Seit Tagen wird der Ehefrau des früheren Bundesbänkers, die im noblen Berliner Westend als Grundschullehrerin tätig ist, das Leben schwer gemacht. Schulleiter und ein Elternvertreter behaupten, zahllose Beschwerden über ihren autoritären Unterrichtsstil vorweisen zu können. Dazu kommt – wie könnte es anders sein! – der Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit. Tatsächlich sind es organisierte Eltern von Ausländerkindern, die sich publikumswirksam bei der Linkspresse beschwerten.

Was sagte die Soziologin Necla Kelek zu Sarrazin? „Hier hat ein verantwortungsvoller Bürger bittere Wahrheiten drastisch ausgesprochen und sich über Deutschland den Kopf zerbrochen. Und um diesen Kopf soll Thilo Sarrazin jetzt offensichtlich kürzer gemacht werden”.

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Studie durchgeführt: Während 88% der erwachsenen Deutschen ohne Migrationshintergrund einen beruflichen Abschluss haben, sind es bei in Deutschland lebenden immigrierten Ausländern nicht einmal die Hälfte (49%). Die Gesamtheit der Deutschen mit Migrationshintergrund bringt es gerade mal auf 59%.

Aus der Studie „Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen“, die das Arbeits- und Integrationsministerium in NRW nun dem Landtag zugestellt, geht hervor, dass in NRW nicht ca. 1 Million Muslime, sondern ca. 1,3 – 1,5 Millionen Muslime leben.
In der Befragung wird deutlich, dass Muslime generell ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften aufweisen“. Vor allem türkischstämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf als Muslime aus dem Iran oder Südostasien. Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden. 28,1 Prozent der muslimischen Haushalte leben von Transferleistungen. Eine andere Art der Enteignung. (Welt Online 17.1.2011)

Im Zuge des Versuchs, der deutschen Bevölkerung die kulturelle Gleichheit aller Einwohner Deutschlands einzutrichtern, geht die Politik selten öffentlich auf das ein, was viele Einwohner des Landes aus persönlicher Erfahrung mitbekommen. Die Probleme bewegen sich jeodch offenbar in einer Größenordnung, die nicht mehr ignoriert werden kann - auch wenn die Führungsriege der so heftig bekämpften Meinung nicht öffentlich Recht geben wird: Für das deutsche Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde eine Expertise erstellt, die die Gewaltbereitschaft jugendlicher Muslime bzw. Migranten untersucht.
Unter den 14- bis 15-Jährigen, die auf öffentlichem Grund andere Menschen schwer verletzen, sind 26% Ausländer. Bei der Erfassung der Täter mangelt es jedoch den polizeilichen Kriminalstatistiken an Daten, die für den Bericht relevant wären (warum wohl?): Es wird hierbei nur zwischen Deutschen und Nichtdeutschen unterschieden - der Migrationshintergrund wird außer Acht gelassen! Nichtsdestotrotz zeichnet sich auch hier ab, dass Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung, Raub oder Körperverletzung überproportional oft von Nichtdeutschen begangen werden.

Frankreichs Präsident Sarkozy hielt 2009 einen Vortrag an der renommierten Ecole Polytechnique in Paris. In nüchternem Zustand. Als es zur Sache ging, staunten viele Zuhörer dennoch nicht wenig. Er sprach über Einwanderung und Multikultur und nahm dies zum Anlaß, um sein Bekenntnis zu einem rassisch vermischten Frankreich abzulegen. Sarkozy richtig verstanden, wäre ein mehrheitlich weißes Frankreich nicht mehr erstrebenswert. Eine „Metissage“, so der Präsident, wäre für das Land sozusagen überlebenswichtig.
So weit, so schlecht. Aber er ging noch weiter. Der kleine Möchtegern-Kaiser hatte nämlich eine verbale Keule einzusetzen: Wenn die Franzosen diese Vermischung nicht freiwillig annehmen, werde die Regierung entsprechende Mittel und Methoden finden, um doch noch an das Ziel zu gelangen. Sonst, so der Einwanderer-Sohn Sarkozy, gebe es unangenehme Folgen. Eigentlich eine Drohung gegen das Mehrheitsvolk.
Um das Multikulti-Projekt weiterzutreiben, hat er den gebürtigen Algerier Yazid Sabeg dazu auserkoren, dieses als Kommissar organisatorisch und überwachend zu begleiten und zu kontrollieren. Es ist derselbe Sabeg, bekennender Freimaurer übrigens, der noch 2008 von sich sagte, er sei Araber und Muslim und denke keinen Augenblick daran, seine Identität aufzugeben, der jetzt dafür sorgen soll, daß die im Lande seit Jahrhunderten verwurzelten Franzosen sich selbst aufgeben.
Als ein wichtiges Instrument dazu ist die EU-weit propagierte positive Diskriminierung vorgesehen, die aber im Lichte ihrer Umsetzung in manchen Bereichen nichts anderes ist als die Diskriminierung autochthoner Franzosen. Dazu ein Kommentar eines französischen Patrioten: „Was die französische Regierung unter Sarkozy plant, ist rassistisch und im Endeffekt gemäß der UN-Völkermord-Konvention nichts anderes als ein sanfter Völkermord, wofür die gesamte Regierung auf die Anlagebank des Internationalen Gerichtshofes gehörte“.
Sarkozy mißt aber selbst mit verschiedenen Maßstäben. Während französische Parteien oder Gruppierungen, die sich für den Erhalt der historischen und kulturellen Identität des Landes und seiner Bewohner einsetzen, jedes Mal gleich als Rechtsextremisten und Faschisten von dem Präsidenten nahe stehenden Systemmedien beschimpft werden, ist er selbst in ähnlicher Hinsicht weniger streng. Im Gegenteil: Wann sich immer eine Gelegenheit bietet, stellt er sich auf die Seite zionistischer Organisationen, die im Grunde für ihr Volk nichts anderes wollen und fordern als etwa die von ihm verfemten französischen Patrioten für ihr Frankreich und ihr Volk. (Helmut Müller)

Das linke österreichische Magazin "Profil" wählte Thilo Sarrazin zum "Mensch des Jahres 2009" - unter dem Titel "Bestsellerautor mit fragwürdigen Thesen": Sarrazin liefert freilich kaum Thesen sondern vor allem Analysen. Und fragwürdig ist daran nichts, überhaupt nichts. Alles belegt und begründet.

Was macht eigentlich unsere Regierung, um das alles abzustellen. Anscheinend nichts oder zumindest das falsche, denn es wird von Jahr zu Jahr ärger. Was haben wir Inländer denn verbrochen, daß wir das Tag für Tag weiter ertragen müssen? Wer will uns denn mit dieser Geißel namens Migranten- bzw. Ausländerkriminalität bestrafen? Härter, als es den Tätern selbst meist ergeht, so fern man sie überhaupt erwischt. Wie oft hört man nicht, auf freiem Fuß angezeigt? Damit der Täter noch rechtzeitig untertauchen kann?

Sie pöbeln an, schlagen grundlos zu und verschwinden. Oder überfallen eine Frau auf dem Heimweg, stoßen sie nieder und rauben ihre Handtasche. Nicht immer kommt ein Opfer mit „nur“ einer leichten Verletzung davon, wie jener Wiener, dem in der Silvesternacht dabei das Kiefer gebrochen wurde. Aber, es gab auch schon Todesfälle.
Die Täter kommen meist aus dem Immigrantenmilieu und sind oft noch minderjährig. Dann haben wir als Bereicherung noch professionelle Einbrecher- und Räuber, die ebenfalls vor keiner Gewalttat zurückschrecken. Sie stammen meist aus Ost- und Südosteuropa. Nicht zuletzt jene kultivierten und sanften Gentlemen aus Schwarzafrika, die unsere Jugend mit Gift und Infektionskrankheiten beglücken.
Wie in anderen Fällen, versucht man auch hier Schuldgefühle anzuerziehen. Wir seien nicht nett zu den Ausländern, fremdenfeindlich, ja rassistisch. Nur damit wir wehrlos werden und Asylbetrüger, Diebe, Räuber, Mörder nicht abgeschoben werden können. Sie könnten ja woanders zu hart angepackt werden. Auch wir haben das Recht, in unserer Heimat in Sicherheit und Frieden leben zu können, was eine von der Politik in Fesseln gelegte Polizei nicht mehr garantieren kann. Zeit für Bürgerwehren?!?

Im Vergleich zu Österreichern haben doppelt so viele Migranten nur einen Pflichtschulabschluss, unter den Türken in Österreich ist der Anteil mit 68 Prozent besonders hoch. Erwerbstätig sind nur 64 Prozent der Migranten, aber 74 Prozent der Österreicher. Auffällig ist die Zahl gerichtlicher Verurteilungen. 2009 wurden fast dreieinhalb Mal so viele ausländische Bürger verurteilt wie Österreicher. Steht alles im Bericht der Statistik Austria.

"Europa wird mestizisch", schreibt Sami Nair über die Konsequenzen aus dem Anstieg der Weltbevölkerung und der damit eingehenden Migration. "Während das europaeische Modell der Verwaltung und Organisation von Wohlstand sich zunehmend dem in den USA herrschenden System angleicht, kann man behaupten, dass Europa zugleich einem analogen Umwandlungsprozess hinsichtlich seiner Bevoelkerungen unterliegt. Die ökonomische 'Amerikanisierung' verkörpert sich auch in einer ungeheuren Durchmischung von Bevölkerungen. Europa wird mestizisch: Seine Populationen wechseln ihr ethnisches und kulturelles Gewand; neue
Glaubensrichtungen kommen auf, die ihm ein neues Gesicht verleihen. Dabei handelt es sich um einen irreversiblen Prozess, der sich ebenso dem aussergewoehnlichen demographischen Wachstum des 20. Jahrhunderts verdankt wie dem weltweit herrschenden wirtschaftlichen System, das auf die Zirkulation von G+tern und Waren fokussiert ist - die Menschen, im modernen Kapitalismus reduziert auf Schemen, nur Waren unter anderen."
(Lettre International vom 03.01.2011)

2009 war dem Wissenschaftsministerium unter dem Titel “Entwicklungszusammenarbeit” die Förderung nicht-österreichischer Studierender 65,909 Millionen Euro wert. Davon waren 63,127 Millionen Euro überwiegend indirekte Studienplatzkosten. Bei der Vergabe von Stipendien zeigte man sich großzügig. Dafür kamen rund 3,8 Millionen Euro zur Auszahlung. Mit 646.356 Euro wurden Studenten der Volksrepublik China anteilig mit den meisten Stipendiengeldern bedacht. Im Vergleich dazu ist der Erlass von Studienbeiträgen von insgesamt 84.658 Euro im Studienjahr 2009/10 verschwindend gering.

Das Klassenzimmer wird immer mehr zur Fläche eines großen Kulturkampfes. Darüber sollte eigentlich ausgiebig geforscht werden! Betroffene Schüler und Eltern sollten bei ihren Lehrern vorstellig werden. Die Umstände sind von so gewaltiger Bedeutung für unsere Kultur und ihren rapide voranschreitenden Untergang, daß bei allen Verantwortlichen alle Alarmsirenen schrillen müßten.

Selten so ein absurdes, kontraproduktives Verhalten in der ohnehin absurden Politik gesehen: Einerseits bekämpft man den Islam in seiner eigenen Welt, schreibt ihm vor, dass er unsere Menschenrechte und und unsere Demokratie übernimmt, überhaupt unser Verhalten allgemein, und wirft zur Bekräftigung Bomben auf Moslems. Andererseits lässt man Moslems in unbeschränkter Zahl einwandern wie jedermann, und errichtet damit eine nicht besiegbare 5.Kolonne !

Es geht bereits um die Existenz, nicht nur mehr um Identität. Was ist also zu tun? Ganz einfach: Die Geschichte hat uns in Jahrtausenden den Weg vorgezeichnet: Die ORGANISCHEN GROSSRÄUME.
Augrund gleicher Abstammung der Menschen, gemeinsamer Geschichte und Kultur haben sie sich ORGANISCH entwickelt! Sie sind für sich allein wirtschaftlich und politisch lebensfähig, und ihr Prinzip ist das der gegenseitigen Nichteinmischung. Für uns Deutsche und Europäer heißt das: Ein – wie auch immer politisch organisierter - Großraum vom Atlantik zum Pazifik, von Portugal bis Kamtschatka, von Lissabon bis Wladiwostok, der wirtschaftlich absolut autark ist , und weder vom Persischen Golf noch von Amerika oder China abhängt!

Die Schule von heute ist die Vorschau in die Gesellschaft von morgen: In vielen Schulklassen sind die Moslems schon heute in der Mehrzahl – also morgen im ganzen Land. Und das geschieht durch geschickte Unterwanderung und Ausnutzung unserer freiheitlichen Grundideen. Die mehrfach höhere Geburtenrate der Türken und Araber im Vergleich zu der unseren führt uns geradewegs und demokratisch legitimiert in die türkisch – muslimische Gesellschaft von morgen. In spätestens zehn Jahren wird die Entwicklung nicht mehr umkehrbar sein. Vor allem dann nicht , wenn die Deutschen weiterhin in ihrem Multikulti-Dusel vor sich hintümeln. Deutschland muß sich endlich darüber klar werden, ob es den Übergang in eine türkisch – muslimische Gesellschaft vollziehen will.

Die europäische Gesellschaft scheint jedoch bis heute widerspruchslos ihr eigenes Ende hinzunehmen und stolpert mit Riesenschritten in ein muslimisches West – Turkestan. Mit unabsehbaren Folgen für die gesamte westliche Gesellschaft, für das Weltchristentum, das Judentum und für alle anderen Religionen. Die Feigheit fast aller "unserer" Politiker ist grenzenlos und unbegreiflich und lässt kaum mehr Raum für Hoffnung. Sie wagen es nicht, den gesellschaftlichen Veränderungen offen ins Auge zu sehen. Sie verkriechen sich feige hinter einer vorgeschobenen „Toleranzdiskussion“, um jedem Ärger aus dem Weg zu gehen.

André F. Lichtschlag: "Das gar nicht mehr so neue Staatsbürgerschaftsrecht könnte sich in ein paar Jahren als Meilenstein auf dem Weg zum Bürgerkrieg erweisen, dann nämlich, wenn der Sozialstaat endgültig zusammenbricht, der all das Prekariat angezogen, herausgebildet und zielgerichtet vermehrt hat."

Am 09.12.2010 beschloß das Abgeordnetenhaus in Berlin das Partizipations- und Integrationsgesetz, das „die interkulturelle Öffnung“ propagiert. § 4 Abs (3) lautet: „Der Erwerb von und die Weiterbildung in interkultureller Kompetenz sind für alle Beschäftigten durch Fortbildungsangebote und Qualifizierungsmaß-nahmen sicher zu stellen. Die interkulturelle Kompetenz soll bei der Beurteilung der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung im Rahmen von Einstellungen und Aufstiegen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst grundsätzlich berücksichtigt werden.“ Mit der "interkulturellen Kompetenz” als wesentlicher Eigenschaft für Bewerber sinken die Chancen von Deutschen auf Einstellung im Öffentlichen Dienst.
Die Berliner Umschau dazu: „Die Neuregelung könnte den Öffentlichen Dienst der Hauptstadt erheblich umkrempeln. So ist etwa Mehrsprachigkeit oder Zu-gehörigkeit zu mehreren Kulturen eine Einstellungsvoraussetzung. Eher nebenbei schafft die Vorlage christliche Feiertage ab - im Gesetzestext soll es künftig nur noch "religiöse Feiertage” geben. Zudem entfällt die Sargpflicht auf Friedhöfen, damit Moslems künftig in Leichentüchern beerdigt werden können.“ (http://www.berlinerumschau.com/news.php?id=2993).
Wie schon in Hessen, wo der Anteil der Einwanderer in der Polizei dem Anteil der Einwanderer in der Bevölkerung entsprechen soll, wird zudem die Beschäftigungsquote vorgegeben, § 4 Abs (4). Die Definition von „Menschen mit Migrationshintergrund“ schließt „die deutschen Kinder von hier geborenen Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit oder Eingebürgerten - also die "3. Generation" - nicht ein und umfasst nur Personen, die selbst oder deren Eltern Migrationserfahrungen haben.

Was ist die "islamische Asymmetrie"? Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in islamischen Ländern nicht. In Afghanistan und Pakistan droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen in Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das ist die "islamische Asymmetrie"! Von der Mainstream-Medien wird sie totgeschwiegen, noch. Auf Dauer ist dies jedoch unmöglich.

In Sarrazins Buch soll angeblich stehen, daß die Muslime nicht so intelligent sind, wie die Leute die sie hätscheln und verwöhnen. Stimmt natürlich nicht, außerdem hat er das so gar nicht geschrieben und die Tatsachen widersprechen zudem dieser Ansicht. Leute, die es fertigbringen, auf Kosten des Wirtsvolkes zu leben, sich von diesen erhalten und ernähren zu lassen, während sie ihre Wohltäter beleidigen, mißhandeln, ausrauben, vergewaltigen und umbringen, sind ja beileibe nicht dumm, sondern sogar recht gescheit. Die Blöden sind die anderen.

Tholo Sarrazin (FAZ.net, 25.12.2010) "Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei „nicht hilfreich“, und sie werde es auch nicht lesen. ....Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen. ... Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Michael Müller nannte mein Buch „menschenverachtend“, der Bundesvorsitzende Siegmar Gabriel sprach von einer „ungeheuren moralischen Entgleisung“. In der „taz“ hieß ich „Sudel-Thilo“, die „Frankfurter Rundschau“ nannte mich „Rattenfänger“, und ein stellvertretender Chefredakteur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens setzte allem die Krone auf, indem er den Kommentar sprach: „Sarrazin verlässt den Konsens dieser Demokratie“. ....Ich habe etwas gesagt, das man aus der Sicht der einen keinesfalls denken geschweige denn sagen darf, und eben der Umstand, dass ich dies gesagt habe, löst die Begeisterung der anderen aus."

Ein neuer europäischer Asyl-Irrsinn steht in Bälde bevor. Ein Vorschlag für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates sieht vor, dass Flüchtlinge nach fünfjährigem Aufenthalt in einem Mitgliedstaat ihrer Wahl einen langfristigen Aufenthaltstitel erhalten, welcher dann im gesamten EU-Gebiet gilt.
Damit könnte sich ein gut beratener Flüchtling zuerst in jenem Mitgliedstaat ansiedeln, in welchem das weichste und lückenhafteste Asylrecht gilt, bevor er schließlich nach fünf Jahren in einem Gastland sesshaft wird, das für ihn die höchsten Sozialleistungen bereitstellt. Darüber hinaus soll die Gesamtdauer des Asylverfahrens bei der Berechnung des rechtmäßigen fünfjährigen Aufenthalts berücksichtigt werden. Bei den oft jahrelangen, zähen Verfahren würde die neue Regelung praktisch zum Niederlassungs-Freibrief für Asylwerber werden.

Es war ein Fehler, dass man zu Beginn der Sechzigerjahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holte. Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf. Diese Sätze stammen nicht von Thilo Sarazzin, sondern vom Sozialdemokraten Helmut Schmidt. Seine Aussagen beim Auftritt in der ARD-Talk-Show von Sandra Maischberger müssten – in Konsequenz zur Debatte um Sarazzin – wohl auch ihn mit dem Ausschluss aus der SPD bedrohen.

In London hat eine Frau – Zeitungen schreiben, es wäre eine „Engländerin“ gewesen – ihr 4jähriges Kind abgeschlachtet und fein säuberlich zerlegt. Ihr Ehegatte fand sie, Koranverse rezitierend, vor der verstümmelten Leiche. Sicher ist die Frau geistig gestört, man hat sie auch folgerichtig in die Psychiatrie eingeliefert. Aber warum ist sie „Engländerin“?

Wir haben einen Asylanten (unter vielen), angeblich gut integriert, kommt aus Tschetschenien. Jetzt ist er verhaftet worden, weil er einen Terroranschlag geplant haben soll. Man wird sehen. Seine Frau weint inzwischen, die Kinder auch. Wir warten auf das Asylantenspiel: Nervenzusammenbruch, Selbstmordgefahr, Spitalspflege. Und alle dürfen hierbleiben und werden weiter von uns durchgefüttert. Terroristelein kommet! Es ist Advent!

Das Pisa-Ergebnis ist wirklich eine Katastrophe. Sie kam aber nicht unerwartet. Jeder hat das vorausgeahnt. Jetzt beginnt die Zeit der Schuldzuweisungen und die Zeit der Lösungsvorschläge. Die meisten Rezepte sind für den Mist und die geforderten Bildungs-Millionen braucht keiner.
Wir brauchen nur eines: Man muß den Lehrern die Macht über die Schüler zurückgeben. Der Lehrer muß in der Lage sein, die Disziplin aufrechtzuerhalten, er muß strafen dürfen und er muß Leistung fordern können. Wenn das gewährleistet wäre, wird unser Schulsystem wieder in Ordnung kommen. Man würde Geld sparen können, statt es sinnlos hinauszuschmeißen, die Lehrer würden wieder gerne und erfolgreich unterrichten und die Schüler würden etwas lernen.

PISA: Generell schnitten in Österreich jene Schüler beim Lesen besser ab, in deren Haushalt kein Fernseher steht. Und: Je mehr Fernseher vorhanden sind, desto schlechter wird die PISA-Leistung. Weniger überraschend: Je mehr Bücher daheim stehen, desto besser lesen die Kinder. Der ideale österreichische PISA-Teilnehmer ist eine Schülerin, die akademisch gebildete Eltern hat und in einem Haushalt ohne Fernseher, aber mit zwei Autos und ebenso vielen Handys lebt.
Der schlechteste PISA-Schüler ist ein männlicher Migrant erster Generation, dessen Eltern nur über einen Pflichtschulabschluss verfügen und in dessen Haushalt zahlreiche Fernseher, aber keine Bücher stehen. Sein Vater arbeitet Teilzeit, die Mutter ist arbeitslos. Autos sind ebenso wie Computer keine vorhanden, auch kein eigener Raum mit Bad oder Dusche.
All diese Detailauswertungen zeigen, dass der familiäre, sozioökonomische und kulturelle Hintergrund einen wesentlichen Einfluss auf die Testergebnisse hat.

Ein Vater hat eine Lehrerin in einer Salzburger Handelsakademie dahingehend belehrt, daß man seine Tochter nicht wegen ihres Benehmens belehren möge. Es war aber anscheinend dazu das Erziehungsmittel der Faustwatsche nötig. Der Lehrerin war das nicht recht, vor allem, weil sie hernach ins Spital mußte. Weil der Vater mit dem Vornamen „Zoran“ heißt, darf ein kultureller Hintergrund vermutet werden und da darf man nicht so sein. Man sollte daher an seiner Integration arbeiten. Aber sanft, bitte.

Wenn schon englisch, dann aber konsequent. Warum nicht gleich Red-White-Red-Card? Und warum ist immer von Migranten (Wanderern) die Rede, wo es doch um Immigranten (Einwanderer) geht?

Wer gut ausgebildet ist, Deutsch kann und in einem Mangelberuf arbeitet, darf künftig leichter nach Österreich kommen. Ab Juli 2011 soll das neue Gesetz gültig sein. Änderungen gibt es auch beim Familiennachzug. Warum kamen unsere "Verantwortlichen" erst jedetzt darauf? Was machen wir aber mit jenen, welche diese Kriterien bisher nicht erfüllt haben? Warum, in Dreiteufelsnamen, sollten die zu uns kommen...? Um hier in Operettenland mit den Pisa-Verlierern Denglisch zu radebrechen? Oder eine ausgeprochen schwierige neue Sprache zu lernen, um dann einen guten Teil ihres Verdienstes an Steuern und Abgaben abzuführen?

Aus der Analyse der OECD geht klar hervor, dass Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund - also solche, bei denen beide Eltern nicht in Österrreich geboren wurden - um 67 PISA-Punkte schlechter abschneiden als gleichaltrige Einheimische. Berücksichtigt man den Unterschied vor dem sozioökonomischen Hintergrund, so reduziert sich dieser Abstand auf 37 PISA-Punkte. Zuwandererkinder und Schüler mit Migrationshintergrund sind also klar schlechter als einheimische Schulkinder.
Im Bereich Lesen haben Migranten bei der PISA-Studie 2009 im Vergleich zu 2006 erneut deutlich schwächer abgeschnitten als einheimische Schüler. Im Schnitt erzielten Einheimische 482 Punkte, Migranten der zweiten Generation 427 Punkte und Migranten der ersten Generation 384 Punkte. Und unter den besonders schwachen Schülern, den so genannten Risikoschülern, sind Migranten überrepräsentiert: 28 Prozent der Risikoschüler im Lesen und der Mathematik sowie 34 Prozent der Risikoschüler in den Naturwissenschaften sind keine echten Österreicher.

Wenn das PISA-Ergebnis ausweist, daß die Schüler in den Spitzenstaaten den unseren um bis zu zwei Jahren und mehr voraus sind, dann zeigt das, wie viel besser die dortigen Lehrer und Unterrichtspläne sind.

Der Vorwurf, daß Bildung vom Einkommen der Eltern abhängt, wird wieder erhoben. Dabei kommt es eher auf das Interesse an, das die Eltern der Bildung entgegen bringen. Wer keinen Wert auf die eigene Bildung legt und nie gelegt hat, kommt im Leben eben nicht weiter - und vermittelt den eigenen Sprößlingen keinen Sinn für Bildung. Dieser Zusammenhang ist jedoch nicht so erwünscht, weil er so gänzlich dem Klassenbewußtsein widerspricht.

Die Ansicht, das österreichische Volk müsse durch multikulturelle Durchdringung "verbessert" und "aufgewertet" werden, ist immer noch ein Dogma der Politik. Nun hat man es gleichsam "amtlich", dass die gezielte Zuwanderungspolitik zu einem niedrigeren Bildungsniveau führt.

PISA: ist doch klar bei einem schüleranteil von über 50% mit nicht deutscher muttersprache. wie sollen da unsere kinder gefördert werden, die lehrer müssen sich doch um die migrantenkinder kümmern um sie halbwegs über die schulzeit zu bekommen, da bleiben unsere kinder auf der strecke.aber unsere politiker glauben noch immer diese leute sind eine bereicherung für uns. im gegenteil diese leute sind der untergang aller sachen die unsere vorfahren erstritten und aufgebaut haben.siehe sozialnetz, schulbildung usw.

PISA: Es geht um mangelnde Motivation sowohl bei Lehrern als auch bei Schülern. Die wiederum hat ihren Ursprung in der antiautoritären 68-Bewegung, welche Eltern und Lehrer vom Leitbild zum Kumpel ummodelte. Damit beraubte man die Kinder einer verlässlichen Orientierung, die Eltern und Lehrer aber des Selbstwertgefühls, das auf der Verantwortung für die Kinder beruht und auf der Freude, ihnen das, was für ein gelungenes Leben nötig ist, vermitteln zu können. Durch die Frustration der Lehrer, die permanent durch das Schulgesetz und unsinnige Richtlinien aller Art geknebelt werden, üben viele ihren Beruf nur mit äußerster Unlust aus, was natürlich keine Motivation bei den Kindern erzeugen kann.

Die Wirtschaft sagt immer, sie brauche Fachkräfte in Form von Zuwanderen. Durch die erdrückende Anzahl schwacher Migranten-Kinder werden aber unsere Kinder im Lernfortschritt gehemmt. Die kommen aus der Schule und kriegen wegen ihrer schwachen Leistung auch keinen Job. Ist das sinnvoll?
Kann man dieses Opfer von unseren Kindern verlangen? Wir brauchen Schulen, die ausschließlich Migranten unterrichten. Damit wäre unser altes Schulsystem wieder leistungsfähig und wir müssten unsere Kinder nicht in Privatschulen geben.

Unbeeindruckt von den Argumenten Sarrazins wird versucht, das, was er aufgedeckt hat, wieder zuzuschütten. Dabei scheint man auf Zeit zu spielen und auf das Kurzzeitgedächtnis zu hoffen, denn die eher symbolisch angedachten homöopathischen Maßnahmen sind schon wieder so sehr zerredet, dass wohl - wie üblich - wenig dabei herauskommen dürfte. Obwohl in der Politik nichts umsonst ist, fragt sich kaum jemand, was die Migrantenbeschützer, deren Eifer sich leider nicht auf den Schutz unserer Existenzbedingungen richten, wohl dafür bekommen mögen.

Fast jeder Zweite der derzeit 8640 Insassen in Österreichs Haftanstalten ist Ausländer. Die meisten kommen aus Rumänien, Serbien-Montenegro und aus Nigeria. (Salzburger Nachrichten 30.11.2010)

Der Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Pfeiffer hat durch sein Institut 21 000 deutsche Polizisten befragen lassen. Ergebnis (u.a.): "Überdurchschnittlich oft würden Polizisten von Menschen mit Migrationshintergrund angegriffen. Etwa 40 Prozent der Täter hätten der Studie zufolge ausländische Wurzeln, in Großstädten seien es 52 Prozent".

Teile und herrsche - Westeuropa muss ein Multikulti-Land werden, um eine (verborgene?) Fremdherrschaft zu ermöglichen.

Altkanzler Helmut Schmidt zur Zuwanderungs- und Integrationspolitik: "Wir haben gar nicht darauf geachtet, da liegt ja das Problem! Wir sind heute de facto ein Einwanderungsland, aber uns fehlen die Regeln dafür."
Die Zahlen geben dem heute 91jährigen recht. In Deutschland leben mehr als 1,2 Millionen Ausländer von Hartz IV, also knapp jeder Fünfte. Von den 75 Millionen Deutschen sind nur 7,5 Prozent auf diese Art von Sozialhilfe angewiesen. Im Bereich der Zuwanderung besteht – wie die oben angeführten Zahlen belegen - großes Einsparungspotential. Wären da nicht die Wächter der politischen Korrektheit, würde dieses auch zum Wohl deutscher Staatsbürger ausgeschöpft.

Die USA haben immer dann, wenn sie finanziell am Ende waren, einen Krieg angefangen. Vor dem ersten Weltkrieg waren die USA der größte Schuldner, danach der größte Gläubiger der Erde. Vor dem zweiten Weltkrieg steckten die USA in einer tiefen Depression, danach verfügten sie über die größten Goldvorräte, 60% der weltweiten Industriekapazität und einen Trillionenschatz an aus Deutschland “befreiten” Patenten. Wahrscheinlich werden die Amerigauner den Dollar nicht freiwillig aufgeben, wo doch bislang Kriege so hervorragende Erfolge beschert haben. Nach einem solchen Krieg, wenn die Welt sich die Wunden leckt, ist die Zeit für einen neuen Dollar gekommen, um damit die Reste einzusammeln, die der Krieg übrig gelassen hat.

Eine drohende Wahlniederlage vor Augen, setzte Gerhard Schröder damals auf die türkische Karte und versprach, dass unter seiner Kanzlerschaft der Weg für die EU-Mitgliedschaft der islamischen Türkei unwiderrufbar geebnet würde. Diese Botschaft zielte auf die etwa 600.000 eingebürgerten islamischen Migranten überwiegend türkischer Abstammung, auf deren Stimmen Schröder setzte. Seine Taktik sollte aufgehen. Dank der türkisch-deutschen Wähler, die ihre Stimmen mehrheitlich Schröder gaben, erzielten SPD und Grüne am 22. September 2002 eine denkbar knappe Mandatsmehrheit: ein Vorsprung von ganzen 6027 Wählerstimmen genügte ihm zu seiner zweiten Kanzlerschaft.13 Doch gegen den Willen der Deutschen (was gerne verschwiegen wird): denn ohne die Stimmen der eingebürgerten türkisch-deutschen Migranten hätte Schröder diese Wahl mit über einer halben Million Stimmen Unterschied zur Opposition deutlich verloren. Politik gegen das eigene Volk: die von Cohn-Bendit geforderte und vom linken Machtkartell europaweit umgesetzte „Ausdünnung“ des Stimmenanteils indigener Europäer zeigt längst seine Früchte.

Nach dem rot-grünen Pakt werden sich die autochthonen Österreicher in Wien auf allerhand Benachteiligungen gefasst machen müssen. „Migrant Mainstreaming“ ist das Zauberwort, das Einwanderern generell eine bessere Ausgangsposition verschaffen wird.
Die Volkshochschule Wien 3 Landstraße geht mit schlechtem Beispiel voran: Vom 22.–26. November bietet sie einen Wirtschaftskurs an, der speziell Firmengründern ein Grundwissen vermitteln soll. An sich eine gute Sache und die 350 Euro Kursgebühr eine sinnvolle Investition. Doch die Kursgebühr gilt nicht für alle. Zur Kasse gebeten werden nämlich nur Einheimische. Glücklich ist allerdings, wer sich in Wien zu den Immigranten zählen darf, denn für solche Personen ist der Kurs kostenlos.
Die Gebühr für die Ausländer bezahlt offensichtlich „Mingo Migrant Enterprises“, ein Projekt der Wirtschaftsagentur Wien. Die wiederum ist – welche Überraschung! – „ein Fonds der Stadt Wien“. Auch in der VHS Ottakring werden von Mingo kostenlose Workshops für Migranten angeboten.

Die Islamisten haben nie einen Hehl aus ihren Absichten gemacht.
So wenig wie einst die Nationalsozialisten.

Die Asylanträge in Deutschland haben erneut einen Höchststand erreicht. Laut dem Bundesinnenministerium stellten im Oktober 2010 4.755 Personen einen Erstantrag auf Asyl in Deutschland. Dies bedeutet einen Anstieg über 80 Prozent im Vergleich zum Oktober 2009. Damals bewarben sich noch 2.637 Personen um Asyl. Zum vorhergehenden Monat beträgt der Anstieg etwas über vier Prozent.
Insgesamt liegt die Summe der Asylanträge in diesem Jahr bei über 32.000 Personen und damit um 42 Prozent über der des Vergleichszeitraumes im vergangenen Jahr. Bereits im Juli wurden die 26 Prozent relativ zum Juli 2009 überschritten, im September erreichte man die 37-Prozent-Marke.
Spitzenreiter im Oktober waren Serben und Mazedonier, die Heimat von EU-Kandidaten - bravo!

Demographisch, das weiß man, steht Deutschland vor dem Super-Gau. Es hat das dritthöchste Durchschnittsalter der Welt, eine der niedrigsten Geburtenraten, immer mehr Fachkräfte wandern aus (etwa in die Schweiz), in umgekehrte Richtung wandern durch Familienzusammenführung eher bildungsferne Milieus ein. Es gibt immer mehr Rentner und zu wenig Kinder. Keine Maßnahme hat diesen Trend bislang umdrehen können. Weder das Elterngeld noch die Öffnung des Arbeitsmarktes für Akademiker aus Osteuropa. Weder die Erleichterung für ausländische Universitätsabsolventen, einen Arbeitsplatz zu finden, noch die Senkung der Verdienstgrenze für Facharbeiter von außerhalb der Europäischen Union. Laut Angaben des Bundesamtes für Migration haben im vergangenen Jahr nur rund 700 Hochqualifizierte aus dem Ausland von ihrem speziellen Aufenthaltsrecht Gebrauch gemacht. Ein Zigfaches davon, speziell Ärzte, wird benötigt.
Hinzu kommt die stetige Vergreisung der Bevölkerung und ihre Immobilität. Nicht einmal die Hälfte der Menschen wäre bei Arbeitslosigkeit zum Umzug bereit. Wenn in absehbarer Zeit das Durchschnittsalter in Deutschland bei 50 Jahren liegt, sind die gesellschaftlichen Folgen gravierend. Die Deutschen werden überwiegend sicherheitsfixiert, risikoscheu, besitzstandswahrend, unternehmensfeindlich sein. Ihr Ideal heißt dann endgültig Wellness mit Vollpension und Rücktrittsversicherung.
Eine solche Gesellschaft braucht vor allem junge, tatkräftige, durchsetzungsfähige, agile Menschen, um das psychologische Gesamtgefüge auszugleichen.

In der Schweiz darf das Volk wieder abstimmen. War es zuletzt die Anti-Minarett-Initiative, die europaweit polarisierte und schließlich ein positives Abstimmungsergebnis brachte, setzt die Schweizer Volkspartei (SVP) nun mit den ebenso polarisierenden schwarzen Schäfchen auf ein vernutlich gleich gutes Thema.
Tatsächlich handelt es sich bei der SVP-Kampagne um mehr als den plumpen Populismus, der von linker Seite gewohnheitsmäßig unterstellt wird. Im Jahr 2009 wurden 446.505 Verbrechen registriert. Rund die Hälfte aller Straftäter in der Schweiz sind Ausländer. Der Ausländeranteil bei den Verurteilungen hat sich in den letzten 25 Jahren um 65 Prozent erhöht, in den Gefängnissen waren im Vorjahr 70,2 Prozent aller Inhaftierten ausländischer Herkunft.
Die Volksinitiative zur "Ausschaffung" krimineller Ausländer plädiert für eine rigorose Abschiebung krimineller Ausländer und kommt am 28. November zur Abstimmung. Ausländer, die sich nicht an Gesetze halten, die kriminell werden oder missbräuchlich Sozialleistungen beziehen, sollen konsequent abgeschoben und mit einer Einreisesperre von mindestens fünf Jahren belegt werden, heißt es in dem Papier. Die Behörden hätten dann keinen „schwammigen Ermessensspielraum“ mehr.
Entsprechend hat die politische Klasse reagiert und im Vergleich zur vergangenen Minarett-Abstimmung dazugelernt. Per Bundesbeschluss vom Juni wird analog zur Volksinitiative „Für die Ausschaffung krimineller Ausländer“ auch über einen Gegenvorschlag des Parlaments „über die Aus- und Wegweisung krimineller Ausländerinnen und Ausländer“ abgestimmt. Damit soll bewusst für Verwirrung gesorgt werden. Dennoch: Gemäß einer Umfrage von GfS Bern würden derzeit 58 Prozent der Stimmberechtigten mit einem „Ja“ für die Volksabstimmung votieren, die Gegeninitiative bekäme hingegen nur 41 Prozent Zuspruch.

In der Wissenschaft wissen wir bereits unglaublich viel über die von Sarrazin beschriebenen Probleme. Aber sobald diese Fakten in die öffentliche Debatte eingebracht werden, gibt es eine Mauer. Und diese Mauer heißt eben Medienpolitik.

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch "Risiko Deutschland"

„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
M. Walid Nakschbandi, „Deutscher“ afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

Wer entgegen der „political correctness“, d.h. nicht „linientreu“ politisch korrekt, spricht oder gar schreibt, wird verfolgt. Die jüngstens prominenten Verfolgten sind Dr. Thilo Sarrazin, der in seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ und die Jugendrichterin Kirsten Heisig, die in Ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ Missstände aufdeckten. Deshalb wird nun in Deutschland der § 130, Volksverhetzung, Strafgesetzbuch, dahingehend erweitert, daß auch im privaten Kreise politisch abweichende Äußerungen nicht mehr getan werden dürfen und verfolgt werden. Metternich und Himmler - schaut herunter!

Die Deutung der Immigration der Muslime als Hidschra vertreten viele islamischen Verbände, meint der Wiener Politikwissenschafter Thomas Schmidinger. Sie lasse nur zwei Möglichkeiten zu: Entweder die Muslime werden ein Instrument der Islamisierung Europas oder sie haben als Minderheit in Europa keine Zukunft.
Die Beobachtungen sind eindeutig: Vor allem junge Eingebürgerte oder Schweizer zweiter Generation mit Wurzeln in der Türkei oder auf dem Balkan müssen ausgemustert werden, weil sie als Sicherheitsrisiko gelten. Ein Armeeangestellter, der jedes Jahr Hunderte junger Männer vor sich hat, spricht von 60 bis 70 Prozent der stellungspflichtigen "Secondos", die «man nicht brauchen» könne. Der offizielle Durchschnitt untauglicher Männer für das Jahr 2008 lag bei 36 Prozent.

Die Zuwanderung belastet die Schweizer Armee. Sie muss überdurchschnittlich viele Eingebürgerte für untauglich erklären, weil sie ein Sicherheitsrisiko sind. Inoffiziell unterscheiden Aushebungsoffiziere bereits zwischen «echten» und «Papier-Schweizern».

Wer seine Schwerter in Pflugscharen umschmiedet, wird für den pflügen, der dies nicht tut.(Volksweisheit)

Die fallenden Geburtenraten und die Alterung der Gesellschaft können sogar zu einem Wirtschaftswachstum führen. Voraussetzung dafür ist der steigende Bildungsgrad der Arbeitskräfte in jedem Lebensalter. Der Geburtenrückgang setzt nämlich Ressourcen frei, die von den Eltern in eine verbesserte Ausbildung der Kinder investiert werden können - und mehr Bildung hilft der Wirtschaft und Gesellschaft. Wenn frei werdende Produktionsmittel in einer schrumpfenden Bevölkerung auf immer weniger Menschen aufgeteilt werden, kann die Bevölkerungsreduktion zu einem Wohlstandsgewinn führen.

Die Demographie ist in einem gnadenlosen Wandel begriffen - immer mehr alte Menschen in Deutschland, immer weniger junge. Und immer weniger Menschen überhaupt. Neue Weichenstellungen werden immer dringender. Doch wie die aussehen, das erfährt der Wähler nicht von "seiner" Regierung. Ob sie es selber weiß? Dieser Verdacht wird umso stärker, je mehr Betriebsamkeit und Verdrängung die öffentliche Diskussion beherrschen.
Welche Zuwanderer brauchen wir, welche nicht? Natürlich, wir brauchen sie, sagt die Regierung undifferenziert. Sie qualifiziert nicht. Also kommen überwiegend jene zu uns (siehe Sarrazin und Ulfkotte), die der Sozialstaat anlockt, die unsere Gesellschaft und unsere Budgets ohne Gegenleistung belasten. Die aber, die wir brauchen - Fachkräfte, Leistungsträger - diese kommen nicht. Sie schreckt unser Sozialstaat eher ab. Sie sehen seine Kosten, an denen sie durch hohe Abgaben dann natürlich selbst beteiligt sein werden, und suchen sich andere Länder. Umwelt- und Sozialpolitik, haben das Image bei den Leistungseliten ziemlich ruiniert.

"Unsere" Regierungen, egal welcher Couleur, haben in der Zuwanderungspolitik versagt. Probleme wurden - und werden noch heute! - verharmlost. Das Vertrauenskapital in die politische Führung ist weitgehend verbraucht! Möglichst wenig daran rühren, die Zeit wird uns retten, so die "Strategie" der Politiker. Das übliche Muster also. Hoffentlich nicht mehr lange!

Udo Ulfkotte: 1,3 von 3,2 Millionen Albanern sitzen derzeit nach offiziellen Angaben auf gepackten Koffern. Denn ab Jahresende herrscht Reisefreiheit für Albaner in der Europäischen Union. Vor wenigen Monaten erst hatte die EU die Visafreiheit für Serben und Mazedonier eingeführt. Und dann passierte, was außer Politikern jeder hatte kommen sehen: Immer mehr Serben und Mazedonier stellen seither Asylanträge in der EU. Die albanische Regierung klärt ihre Bürger nun darüber auf, dass es in den anderen EU-Staaten nicht sonderlich gut ankommt, wenn man gleich bei der ersten Reise nach Deutschland oder Belgien einen Asylantrag stellt. Das aber scheint die meisten Albaner nicht im Geringsten zu stören.

Anders als bei Immigranten aus Anatolien oder Nordafrika genoss schulische Bildung in der Sowjetunion und geniesst sie in Russland noch immer einen überragenden Stellenwert. Analphabetentum nach amerikanischem Muster ist in Russland unbekannt; selbst Arme und Randständige können lesen und schreiben. Das teure Gut wird weitergegeben – die hier geborenen Aussiedler sind im Vergleich zu den zugewanderten deutlich besser integriert. Aussiedler lernen gut; in der zweiten Generation liegen sie schon klar über dem deutschen Durchschnitt. Und bereits verschwinden sie als ethnische Gruppe. In der zweiten Generation vervierfachen sich die Ehen mit einheimischen Deutschen auf fast 70 Prozent, die Russlanddeutschen werden zu Deutschen.
Doch von diesen Erfolgen erfährt die Öffentlichkeit praktisch nichts. Es scheint, als würden die Russlanddeutschen Opfer einer Haltung, die vor lauter politischer Korrektheit nicht einmal mehr zu konstatieren wagt, dass sich eine Immigrantengruppe besser anpasst als eine andere. Es gäbe einiges zu feiern, aber die Medien sind fast komplett desinteressiert.

Das Problem der Deutschenfeindlichkeit an deutschen Schulen ist keineswegs neu, wird aber jetzt erst im Rahmen der durch das Sarrazin-Buch angestoßenen Integrationsdebatte „plötzlich“ entdeckt. Erfreulich daran ist zumindest die Tatsache, dass nun wenigstens öffentlich darüber diskutiert werden darf, denn bisher wurde das Phänomen ja schlichtweg ignoriert oder sogar bestritten.

Via ausländische und schweizerische Gerichte wollen Muslim-Aktivisten den Schweizer Volksentscheid zum Minarettverbot aushebeln. Als zweite Front kämpft auch der sog. Club Helvétique für die Annullierung des Minarettverbots und die Unterordnung der Schweizer Demokratie unter internationale Oberhoheit. Der Bundesrat – eigentlich die Instanz, die den vom Volk als Souverän geäusserten Willen umzusetzen hätte – hüllt sich in Schweigen. Ob wenigstens in der Schweiz Demokratie noch ernst genommen wird?

Aus Deutschland - diesem langsam absterbenden Land - kann nichts mehr werden, weil die politische Kaste der abgefaulten BRD-Parteien, die jeglichen Kontakt zum Volke verloren hat, nur ihre eigenen Versorgungs-Interessen sieht, sich vor allem um das Wohl von bildungsfeindlichen außereuropäischen Immigranten kümmert und Opfern von Umweltkatastrophen in weit entfernten Entwicklungsländern [z.B. Pakistan] jede erdenkliche Hilfe (aus Steuergeldern) zuteil werden läßt. Flutopfer in Sachsen und Brandenburg beispielsweise werden mit Zuwendungen dieser Art nicht bedacht. Das eigentliche deutsche Volk bleibt außen vor.

Mit Sarrazin hat jetzt ein hochgestellter Angehöriger der Politiker-Kaste selbst den Regierenden den Spiegel vorgehalten und die Grundfragen unseres Volkes – Aussterben und Überfremdung – gründlich behandelt. Da man solches aus wissenschaftlicher Sicht nicht ohne Vererbungslehre und biologische Grundlagen anpacken kann, hat er – sehr kenntnisreich – darauf zurückgegriffen. Damit hat er in ein Wespennest gestochen. Denn ›biologisches Denken‹ gilt heute als ›rechtsradikal‹, und wer von Genen im Zusammenhang mit der Ausländerfrage spricht, äußert ›nazistisches Gedankengut‹.....

Der wegen seiner Thesen zur Integrationsbereitschaft von Muslimen heftig angegriffene Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat Bundespräsident Christian Wulff scharf attackiert. In der "Bild am Sonntag" (BamS) nannte er Wulffs These falsch, der Islam gehöre zu Deutschland: "Die deutsche Kultur ist weitgehend ohne Bezug auf den Islam entstanden."
Sarrazin forderte in dem Interview weiters, integrationsunwilligen Migranten staatliche Zuwendungen komplett zu streichen. "Nach meiner Überzeugung zieht die Möglichkeit des Zuzugs in unsere Sozialsysteme die falsche Art von Migranten an. Deshalb sollten wir wie die USA oder Kanada den Bezug von Sozialleistungen für Einwanderer ganz oder für längere Übergangsfristen ausschließen. Dann kommen nur noch die zu uns, die von ihrer Hände oder Köpfe Arbeit leben und sich deshalb besser integrieren." Sarrazin plädierte in diesem Zusammenhang für eine striktere Begrenzung des Familiennachzugs. Die bisherigen Druckmittel auf integrationsunwillige Zuwanderer sind nach Ansicht Sarrazins völlig unzureichend.

Daß Deutschland immer dümmer wird, ist gewollt. Selbständig denkende und wirklich kritische Bürger lassen sich eben schlecht regieren und sind somit in diesem Land unerwünscht. Die politischen Parteien sind besonders seit 1968 nicht gerade durch intelligente und zukunftsweisende Politik aufgefallen. Beim Bundestagsabgeordneten von heute haben sich Restbestände an Intellektualität vollends verflüchtigt bzw. wurden verscheucht. Und in Schulen, Universitäten, Medien und Kultur dominieren Gehirnwäsche, Feminismus und Frageverbote. Soviel zur angeblich in Deutschland herrschenden „Demokratie“ und zum „offenen Meinungsaustausch“. Ist´s in Österreich anders?

Die bundesdeutschen etablierten Politversager versuchen seit der jüngsten Integrationsdebatte verzweifelt, die Oberhand zu behalten, und vermitteln dem erbosten Bürger durch das Simulieren einer starken Hand, daß man alles im Griff habe. So ist auch dieser Tage die Union verzweifelt bemüht, ihre Wählerschaft bei der Stange zu halten. Die etablierten Parteien haben in den letzten Wochen offenbar gemerkt, daß den Deutschen das Thema Ausländerpolitik unter den Nägeln brennt. Die CDU plant deshalb, die Zügel anzuziehen. Und die einst so heißumstrittene „Leitkultur“ rückt zurück in den Fokus.

Die erste Abwehrhaltung ("Ist doch alles bekannt“) weicht einem geschmeidigen Eingehen auf Einzelprobleme. Ja, sie müssen alle deutsch lernen; ja, sie müssen die angebotenen Seminare nutzen; ja, wir müssen strenger kontrollieren... und ähnliches mehr. Nichts anderes als Selbsverständlichkeiten sind das. Warum wurden diese Einzelprobleme nicht schon früher geregelt? Und selbst wenn "sie“ nun wirklich deutsch lernen, Seminare besuchen, auf Zwangsehen verzichten sollten, was ist dann gewonnen? Was nutzen Teillösungen, wenn das große Ganze nicht stimmt, die Zahl der "Migranten“ bzw. Sozialhilfe-Empfänger weiter steigt, die
Verbrechensbekämpfung an ihre Grenzen stößt?

Eine aus dem Ruder gelaufenen Rechtskultur, die nicht begreift, dass jener Schutz, der bei den Flüchtlingen vor nationalsozialistischem oder kommunistischem Terror mehr als berechtigt war – beziehungsweise gewesen wäre –, und der auch nie missbraucht worden ist, heute unter total geänderten Rahmenbedingungen nicht mehr aufrecht erhaltbar ist, sondern in eine Katastrophe führt.

Merkwürdig: Die Demographen sagen voraus, wenn sich nichts Grundsätzliches ändert, werden in 100 Jahren 80% der Deutschen verschwunden sein und in 300 Jahren nur mehr 3 Millionen existieren. Aber die deutsche Politik macht sich über den Klimawandel Sorgen! Hat sie keine anderen Probleme?

Zahlreiche Islamwissenschaftler halten die theologische Herleitung des Gebots der Vollverschleierung für äußerst fragwürdig. Tatsächlich ist der Ganzkörperschleier zum provokanten Symbol einer ultraorthodoxen muslimischen Parallelgesellschaft geworden, die mit Absolutheitsanspruch für Werte eintritt, die nicht in das säkulare Europa passen.

Die Medien sind voll von Meldungen über kriminelle Jugendliche ausländischer Herkunft. Nicht mehr zu verbergen ist, daß diese meist sehr gewaltbereiten und brutalen Täter ganz bestimmten Ethnien zuzuordnen sind. Daß ihre Gewaltbereitschaft weniger mit Religion, aber mehr mit anderer Kultur, anderer emotionaler Ausstattung und/oder anderem Menschenbild zu tun haben könnte, wird nicht ganz von der Hand zu weisen sein. Wenn nun genau diese jungen Menschen in großer Anzahl in einem ihnen völlig fremden Umfeld nicht zu recht kommen und ihnen die Möglichkeit zur Gewaltentladung durch Duldung und Wegschauen geboten wird, dann ist solches Verhalten nicht überraschend. Integrationshindernisse der beschriebenen Art waren aber für halbwegs kluge Leute vorhersehbar und hätten bei der Aufnahme von fremden Heerscharen aus uns völlig fremden Kulturkreisen eben berücksichtigt werden müssen. Aber das dazu nötige Hirnschmalz bei ideologisch verblendeten oder zur Komplizenschaft mit dem profitgierigen Kapital neigenden Politikern vorauszusetzen, ist wahrscheinlich etwas Vergebliches.

Bisher war die Rechtslage so, daß Asylverfahren dort abzuwickeln sind, wo die Antragsteller erstmals europäischen Boden betreten haben. Der famose österreichische Verfassungsgerichtshof legt seit Neuestem die Generalklauseln und unklaren Rechtsbegriffe ohne oder mit unzureichenden Legaldefinitionen ("Menschenrechte", täglich sollen neue dazu kommen) für Griechenland (einem EU-Mitglied!) noch extensiver als bisher aus: Er verlangt eine „fallbezogene individuelle Zusicherung“ künftiger Betreuung.
Wie schafft man es daher, möglichst viele der unerwünschten illegalen Immigranten aus Asien dauerhaft nach Österreich weiterzureichen? Erstens muss Athen alle unerwünschten Zuwanderer sofort aus den Lagern freilassen (in denen diese festgehalten werden, weil ja in Griechenland offensichtlich eine ganz andere Europäische Menschenrechtskonvention als in Österreich gilt); zweitens muss Athen durch ein bisschen Mundpropaganda dafür sorgen, dass unter den illegalen Einwanderern Österreich als jenes Land bekannt wird, wo ihnen am meisten geholfen wird, sobald sie das Zauberwort „Asyl“ aussprechen; und drittens muss sich Athen taub stellen, wenn Österreich die Einwanderungswilligen dann wieder nach Griechenland zurückschieben will, das eigentlich für deren Asylansuchen zuständig wäre.

Zum VfGH über die „fallbezogene individuelle Betreuung“: Wieder hat es die Zuwanderungsindustrie verstanden, durch Hochspielen eines Einzelfalls, in dem wie immer nur Frauen und Kinder im Blickpunkt stehen, ein riesiges Loch in das österreichische Fremdenrecht zu reißen. Dass die meisten „Asyl“-Zuwanderer eigentlich alleinstehende Männer sind, wird von der geschickten PR-Strategie dabei raffiniert ausgeblendet. Ideologisch geprägte (oder nur blauäugige?) Richter fallen darauf herein. Und die Medien sowieso.

Auch wenn die Parteien im Kölner Rathaus ähnlich wie beim Vlaams Belang einen „Cordon sanitaire“ um die Politik der Pro-Bewegung ziehen: Spätestens seit den Erkenntnissen des Ex-Bundesbank-Vorstands Thilo Sarrazin, wohlgemerkt Sozialdemokrat, und dem Eingeständnis von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), dass Multi-Kulti gescheitert sei, normalisiert sich die deutsche Gesellschaft und traut sich nicht mehr nur hinter hervor gehaltener Hand zu sagen, was Sache ist. Rund 18 Prozent der Deutschen können sich mittlerweile sogar vorstellen, eine Partei von Thilo Sarrazin zu wählen.

Bleibt abzuwarten, ob der Parforce-Ritt des Thilo Sarrazin wirklich eine breitere Diskussion über das deutsche Überfremdungsdesaster auslöst oder ob am Ende alles wieder nur ein Strohfeuer war. Der Zuspruch, den der streitbare Finanzmann von seiten der Bevölkerung erfährt, ist zumindest beachtlich – er konnte auch von den Mediengewaltigen nicht ganz ausgeblendet werden, die unvorsichtigerweise Live-Umfragen riskierten. Die Zustimmungswerte für Sarrazin lagen meist über 80%.

Man stelle sich einmal vor: ein Zentralrat der Schwaben und Bayern würde im Iran fordern, daß sich z.B. die Iraner mehr von Maultaschen, Weißwürsten, Schweinsbraten und Spätzle ernähren sollen und sie (die Schwaben und Bayern) alle paar Meter einen Stand mit Wurstsalatverkauf und Butterbrezeln errichten dürfen. Die schwäbischen/bayrischen Frauen laufen im Alltag in hübschen Dirndl herum und die Männer in kurzen Lederhosen. Außerdem beklagt sich der schwäbisch/bayrische Zentralrat bei den Herrschenden in Teheran, daß zu wenig Integration stattfindet und verlangt mehr finanzielle Mittel und Zeitungen und offizielle Dokumente in deutscher Sprache. Für die Schwaben und Bayern, die nicht arbeiten, gibt´s Sozialleistungen ein Leben lang, kostenlose Arztbesuche sowieso. Dafür leben die Schwaben und Bayern nach preußischen Gesetzen und Traditionen und verhöhnen die iranische Polizei, hängen deutsche Fahnen aus dem Fenster und bauen Kirchen.
Dann regen sich ein paar Iraner auf und meinen, daß sie die Schwaben und Bayern nicht unbedingt versorgen müßten, daß die Dirndl zu kurz sind, die Männer zu viel Bier trinken und überhaupt, dass sie keine Christen in ihrer Nähe haben möchten. Die iranische Regierung wird daraufhin ihren Bürgern nach heftigsten, empörtesten Protesten des Zentralrates der Schwaben und Bayern, (der die Iraner als unsägliche Rassisten beschimpft) den Mund verbieten, Sympathisanten im Regierungslager sofort ausschließen und mundtot machen, die Schwaben und Bayern mit der iranischen Regierung an einen runden Tisch setzen und diskutieren. Als Ergebnis gibt es mehr Schwaben und Bayern als Lehrer, christlicher Religionsunterricht in den Schulen, deutsche Priesterausbildung an iranischen Unis und mehr Schwaben und Bayern im öffentlichen Dienst Irans. Im Gegenzug müssen Iraner mehr private Gesundheitskosten und private Altersvorsorge übernehmen und die Dirndl werden noch kürzer.
Die Schwaben und Bayern sitzen in ihren Gasthäusern, essen Schweinshaxn und spielen Skat, hören laute Volksmusik im Auto, hängen deutsche Fahnen an die Heckscheiben und Innenspiegel und schauen jeden Samstag um 18 Uhr die Sportschau auf den deutschen Kanälen an. Die Schwaben und Bayern hängen an öffentlichen Plätzen rum, pöbeln iranische Frauen an, verhauen zu fünft einen Iraner, werden festgenommen und gleich wieder freigelassen, Monate später vielleicht zu Sozialstunden verurteilt, die sie nie ableisten. Sie sprechen überall nur deutsch, auch vor Iranern über Iraner, lachen sich kaputt und sagen im Zweifelsfall nix verstehen. Der Zentralrat der Schwaben und Bayern interveniert bei allen nur erdenklichen innenpolitischen Themen und weist jegliche Andeutungen über eine Schattengesellschaft vehement zurück, um im selben Atemzug noch weitere Forderungen zu stellen. Iraner beschimpfen sich gegenseitig als Rassisten und fordern mehr Integration und mehr Schwaben und Bayern im Land.

Zu fordern ist: Einen sofortigen Stopp unkontrolliefter Zuwanderung einleiten, für konsequente Maßnahmen an den Außengrenzen der EU sorgen. Ein Punktesystems nach dem Vorbild efahrener, wirklicher Einwanderungsländer einrichten. Illegale und Kriminelle abschieben. Neuordnung des Familiennachzuges vorbereiten.

Ungewöhnliche Härte zeigt Norwegens Außenminister Jonas Gahr Störe beim Bau von Moscheen in seinem Land. Weil die Auslandsfinanzierung von Glaubensgemeinschaften dort genehmigungspflichtig ist, hat er kurzerhand zwei islamischen Zentren die Genehmigung für finanzielle Unterstützung aus Saudi-Arabien verweigert.
Als Begründung führte der sozialdemokratische Minister an, dass in Saudi-Arabien die Menschenrechte nicht anerkennt werden und christliche Gemeinschaften verboten seien. So heißt es in dem Schreiben an die beiden muslimischen Gemeinden in Oslo und Tromsö, dass es „paradox und unnatürlich wäre, die Finanzierung aus Quellen in einem Land zuzulassen, in dem keine Religionsfreiheit herrscht“.

Von allen 27 Mitgliedsstaaten die Nettozahler (in Millionen Euro, Rückflüsse bereits abgezogen):
1. Deutschland: 8107
2. Frankreich: 4739
3. Niederlande: 2026
4. Großbritannien: 1363
5. Dänemark: 821
6. Schweden: 704
7. Österreich: 432
8. Finnland: 430
9. Luxemburg: 83
Nachfolgend die Nettoempfänger (in Millionen Euro):
1. Polen: 6489
2. Griechenland: 3252
3. Ungarn: 2772
4. Portugal: 2243
5. Spanien: 1794
6. Tschechien 1777
7. Rumänien: 1756
8. Litauen: 1511
9. Bulgarien: 642
10. Estland: 582
11. Slowakei: 580
12. Lettland: 514
13. Slowenien: 262
14. Irland: 47
15. Malta: 12
16. Zypern: 7

Die Situation hat sich dramatisch zugespitzt. Wenn jetzt nicht
gehandelt wird, stehen wir vor der Gefahr einer tiefgreifenden
veftrauenskrise gegenüber unserem demokratischen Staat, ja eines Staatsnotstandes. Die Menschen erwarten schnelle Lösungen, die greifen. Was nutzen Teillösung€tr, wenn das große Ganze nicht stimmt, die Zahl der "Migranten" bzw. Sozialhilfe-Empfänger weiter steigt, die Verbrechensbekämpfung an ihre Grenzen stößt? Warum wurden all die Einzelprobleme nicht schon früher geregelt? Die Probleme waren längst bekannt. Schön reden hilft nichts mehr.

In „Le Monde“ wird über einen für Informierte wohl nicht überraschenden Integrationsbericht einer dafür zuständigen regierungsnahen Stelle (Haute Conseil à l´integration) berichtet. Aus diesem „alarmierenden“ Bericht wird u.a. zitiert: „Der Schulbereich leidet sehr stark unter ethnischen Spannungen… die Schule leidet…Es ist gar so nicht selten, daß in Volks- und Oberschulen ausschließlich Schüler fremder Herkunft unterrichtet werden…Dieser Ghetto-Effekt hat schulische und soziale Folgen… Die Lehrer haben mit wachsender Ablehnung jener Eltern zu tun, die ihren Kindern keinen christlichen Unterricht zumuten wollen…“ Bis hierher erinnert diese Lagebeschreibung doch stark an Ähnliches in Berlin oder Wien. Und da wie dort ist der Zustand in allen anderen öffentlichen Bereichen ebenso alarmierend wie in Paris. So weit nichts Neues.
Nun steht in dem Bericht aber noch etwas, wo sich die Gemeinsamkeit mit Wien und Berlin aufhören dürfte. Die hohen Integrationsberater der Grande Nation empfehlen nämlich den zuständigen Verantwortlichen im Staat, der Nation und deren Geschichte im Unterricht wieder mehr Platz einzuräumen, einen Ehrenplatz sozusagen. Das wäre zwar für Frankreich ein selbstverständlicher erster richtiger Schritt, der aber nur dann nachhaltig Sinn ergäbe, wenn dadurch und weitere Maßnahmen eine Festigung der nationalen Identität, die unmißverständlich nur eine europäische sein kann, herausschauen würde. Dafür könnte sich gewiß eine Mehrheit der Franzosen begeistern. In Wien, auch in Berlin, könnte so etwas dem Volk auch schmecken, die Politiker hierzulande aber bekämen bei solch politisch unkeuschen Gedanken ganz sicher Knieschlottern. Und so bleibt unsere nationale Identität vorerst weiter den Launen der Antinationalen ausgeliefert.

Multikulturell steht für Multikonflik und ist das Trojanische Pferd Europas.

Was uns die Zuwanderung Deutschland schon heute kostet, ist in Ulkottes "Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold" nachzulesen - mehr als 50 Mrd. Euro (!) im Jahr, rund 10 % der deutschen Staateinnahmen.

Der Berliner Bezirksbürgermeister von Neukölln, Buschkowsky, hat sich für mehr Zuwanderung nach Deutschland ausgesprochen. "Zuzug ist zwingend erforderlich, wenn unsere Gesellschaft langfristig überleben will" so der SPD-Politiker im tagesschau-Videochat. Entscheidend sei aber, dass Zuzügler bestimmte Kriterien erfüllten. Als Vorbild nannte Buschkowsky das kanadische Punktesystem für Einwanderer. Die Behörden prüften dort anhand verschiedener Kriterien die Eignung von Einwanderern.

Was ist wahr und was ist falsch? Ganz einfach: Das politisch Korrekte ist falsch und das von der political corrextnee Angegriffene richtig!

Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre Leserschaft endgültig verloren. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen. ie Leser machen sich über die politisch korrekte Berichterstattung nur noch lustig und nehmen deutsche Massenmedien kaum noch ernst.
Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Stern oder Focus und viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und verlieren immer weiter an Boden.
Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch traut Kommentare zuzulassen. Dies unterbleibt aber immer häufiger bei brisanten Themen. Dort wo Leser-Kommentare noch zugelassen sind, werden Artikel derart ins Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss. Egal ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und- Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und Verlagshäusern ziemlich isoliert da. Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum wieder aufgeholt werden.
Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen sich nicht länger belügen und von einer kleinen Minderheit, die sich mit ihren abstrusen Meinungen von denen des Volkes abgesetzt hat, hinter das Licht führen. Die Demagogen haben es zu weit getrieben.

Keine Korrektur der einwanderungspolitischen Fehlsteuerungen kommt daran vorbei, das bestehende Sozialstaatssystem grundsätzlich in Frage zu stellen. Soziale Transfersysteme, die zur Einwanderung fremdländischer Unterschichten und zur Erweiterung und Verfestigung des einheimischen Prekariats ermuntern, sind mit einer am nationalen Interesse ausgerichteten Bevölkerungs- und Einwanderungspolitik nicht zu vereinbaren.

Die sogenannten Parteien sind tatsächlich nur Subparteien. Wie in der früheren "DDR" bekommt „die Partei“ auch heute immer über 95 Prozent der Wählerstimmen. Und wie in der SBZ haben sie immer recht - aber wie lange noch?

Hilflos klammert sich die politisch-mediale Elite an ein überholtes Patentrezept: Wenn es Probleme gibt, müssen Sozialarbeiter, Betreuer und Sozialleistungen her; werden die Probleme davon größer statt geringer, brauchen wir von allem noch mehr. Eine Sozial- und Integrationsindustrie, die vom Nichtlösen der ihr übertragenen Aufgaben lebt, hat sich davon jahrzehntelang prächtig genährt und krakenartig ausgebreitet und ist entschlossen, ihre Existenzgrundlage mit jedem unfairen Mittel, die immer unglaubwürdigere NS-Keule inklusive, zu verteidigen.

Wer das Integrationsdesaster von der Wurzel her kurieren will, muss konsequent die Praxis der Familienzusammenführung und Heiratsmigration massiv einschränken.

Es wird wohl beim vorübergehenden Fordern, Debattieren und Ankündigen bleiben, um das mißtrauisch gewordene Volk kurzfristig abzulenken, bis die Aufregung wieder vorbei ist. Wollte man nämlich aus den alarmierenden Mißstandsdiagnosen tatsächlich wirksame Konsequenzen ziehen, käme man um einen grundlegenden Umbau des gesellschaftlichen Systems und wesentlicher Politikbereiche nicht herum.

Schön weiter SPÖVP wählen, dann kann man prima im Bürgerkrieg aufwachen, ohne verstanden zu haben, was da passiert ist.

Die Wirtschaftslobbyisten in Verbänden und Parteien, die mit dem Märchen vom „Fachkräftemangel“ aus egoistischem Profitinteresse in schönster Kampfgenossenschaft mit den Propagandisten der Sozialindustrie Druck machen für eine weitere Senkung der Zuwanderungshürden, äumen das Pferd daher von hinten auf: Bevor man darüber nachzudenken beginnt, wie erwünschte Einwanderer gewonnen werden könnten, muß zuerst einmal das Problem gelöst werden, unerwünschte, verdeckte und unkontrollierte Zuwanderung zu verhindern.

Unmöglich ist eine einwanderungspolitische Wende nicht, wie das Beispiel Dänemarks unter dem Einfluß der Dänischen Volkspartei zeigt, die den Regierenden dauerhaft im Nacken sitzt. Ob auch bei uns aus der inzwischen wohlfeilen Einsicht, daß „Multikulti gescheitert“ ist, diesmal endlich der faktische Abschied von einer gescheiterten Politik folgt, hängt daher entscheidend davon ab, daß nach der Debatte auch die politische Landschaft umgekrempelt wird.

Schön, Multikulti ist also gescheitert. Und wer nimmt nun freiwillig seinen Hut und verabschiedet sich von der Politik und von seinen Pfründen?? Richtig: Niemand!
Also nur leeres Geschwätz, weil die nächsten Wahlen kommen.
Solange geglaubt wird, daß die unsere Politiker aus Dummheit, Unwissenheit oder Trägheit etwas "falsch machen", solange wird sich an diese Zerstörung unseres Volkes nicht ändern. Die machen nichts "falsch", unsere Politeliten wollen genau das, was sie machen!

Es kann sich jeder überlegen, wie er Verräter des eigenen Vaterlandes nennen will. Sicher eines ist: das sind keine Dummköpfe! Lassen wir uns nicht länger von diesen volksvergessenen, in Lügen und Korruptionsskandale verstrickten Politikern an der Nase herumführen. Sie hoffen darauf, daß die öffentliche Diskussion mit der Zeit einschläft. Wir müssen dafür sorgen, daß genau dies nicht passiert.

Diese "Debatten", die die Herrschenden in Medien und Politik zu führen gezwungen sind, wenn das Thema im Volk hochkocht und nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden kann, laufen alle nach dem gleichen Muster ab: Sie beginnen mit dem zerknirscht vorgetragenen "Eingeständnis", daß "Multikulti" gescheitert sei und es leider, leider tatsächlich sehr viele Probleme im Zusammenleben von Deutschen und "Zuwanderern" gebe. Diese Probleme, so die freche Behauptung dann, habe bisher niemand sehen wollen, aber jetzt, so im besten Gutmenschensprech, "müssen wir darüber reden". In Wahrheit sieht jeder Idiot seit Jahren, was in Deutschland abläuft, und nur die Allianz von Medien und Politik hat eine Betondecke des Schweigens darüber gegossen.

Bisher war noch immer das Ende vom Lied, daß der ganze alte Multikultidreck, scheinbar zu Beginn von reumütigen Sündern feierlich über Bord geworfen, uns in neuer Verpackung feilgeboten wurde: "Verstärkte Integrationsanstrengungen" (zu Lasten unseres Geldbeutels und unserer Geduld); "die Migranten müssen die Gesetze einhalten" (als ob sie das bisher noch nicht hätten müssen oder sollen); ansonsten sei die "interkulturelle Kompetenz" der "Migranten" aber eine "große Chance" für Europa; vor allem aber: Im übrigen muß es in Zukunft nicht etwa weniger, sondern mehr "Immigration" geben - Feuer löscht man mit Benzin. Die "Integrationsdebatten" kommen und gehen, die Überfremdung bleibt - und fliegt uns irgendwann um die Ohren.

Die massenhafte Zuwanderung aus islamischen Ländern schlägt sich mittlerweile auch im Recht nieder. „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, sagte der Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln Hilmar Krüger gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Vor allem im Erb- und Familienrecht finden die Bestimmungen der Scharia Anwendung. Grund dafür ist das Internationale Privatrecht, ein Regelwerk, das bei Rechtsfällen mit Auslandsbezug zur Anwendung kommt. Ist beispielsweise ein Scheidungswilliger Angehöriger eines Staates, in dem die Scharia gilt, dann wird auf dessen „Personalstatut“ zurückgriffen, womit das jeweilige ausländische Recht von Amts wegen angewandt werden muß. Die Grenze ist erst dann erreicht, wenn die Anwendung ausländischen Rechts gegen den „ordre public“ verstieße, also mit den Grundwerten der bundesdeutschen bzw. österreichischen Rechtsordnung unvereinbar wäre. Wie sieht´s da wohl im Eherecht aus?!

Die Schuld dafür, dass bei uns Menschen leben, die dazu zwar rechtlich nicht befugt sind, moralisch aber wesentlich eher als alle Verbrecher mit Migrationshintergrund, die sich längst die Staatsbürgerschaft gesichert haben, liegt beim Staat und bei den Flüchtlingshelfern. Je älter die Fälle, umso mehr Anteil hat der Staat, weil er tatsächlich jahrelang gebraucht hat, um rechtskräftige Bescheide zu produzieren, natürlich gebremst von allen möglichen Eingaben von Anwälten und Flüchtlingsbetreuern.

Jede Woche eine Arigona: Purple Sheep heißt der Verein, der die Innenministerin in die Knie gezwungen hat. Nach der medial perfekt inszenierten Abschiebeaktion eines Vaters mit seinen Zwillingstöchtern sollen die drei aus dem Kosovo wieder zurück nach Österreich, hat Maria Fekter verfügt. Wenngleich auch im Fall von Kindern der Grundsatz „Recht muss Recht bleiben“ nicht aus den Augen verloren werden darf, suchen die Hilfsorganisationen mit Hilfe solcher Schicksale, die Bevölkerung auf ihre Seite zu bringen.

Bei der Durchführung von Abschiebungen sehen sich heimische Exekutivbeamte immer öfters mit einem neuen Problem konfrontiert. Trotz rechtlich durchsetzbarer Ausweisungen aufgrund negativer Asylbescheide, Straffälligkeit oder ungültigem Aufenthaltsstatus, scheitern Abschiebungen wegen angeblicher Selbstmordgefahr oder Gewaltandrohung. So entziehen sich die betroffenen Personen in letzter Sekunde ihrer Rückführung. Wenn also gar nichts mehr hilft, dann geht der "Rechtsstaat" vor Selbstmorddrohern in die Knie.

Der Europäische Menschengerichtshof hat sich mehrmals mit der Frage der Vereinbarkeit der Abschiebung Kranker in einen anderen Staat befasst. Mit überraschendem Ergebnis: „Im Allgemeinen hat kein Fremder ein Recht, in einem fremden Aufenthaltsstaat zu verbleiben, bloß um dort medizinisch behandelt zu werden, und zwar selbst dann nicht, wenn er an einer schweren Krankheit leidet oder selbstmordgefährdet ist“, wird klar festgehalten. Suizidgefahr gehört wohl nicht darunter?

Ich bin immer wieder fast sprachlos, wenn ich Aussagen, besonders der Grünen, zur inneren Ausformung Deutschlands lesen muss.
Das ist weder böse, noch gut-gemeint, ich halte es für untragbar.
Es zeigt sich, wie sehr die Grünen unterlaufen sind und wie der Auftrag für's Innere voranschreitet.
(Kuno Haberkern, Iptingen)

Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
(Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen)

Sinngemäß: "Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird"
(Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne
Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
(Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen)

Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung!

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
(Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg)

Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
(Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005)

Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
(Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen)

Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
(Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, laut FAZ vom 6.9.1989)

Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
(Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern, Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich "...dann wandern Sie aus!")

Sinngemäß: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.
(Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen)

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom
heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
(Rezension zu Joschka Fischers Buch "Risiko Deutschland" von Mariam Lau)

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich,
einfach totschlagen.“
(Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen)

Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte,
uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
(Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München)

Die Abschaffung der Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
(Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller)

"Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
(Renate Schmidt, SPD und Bundesfamilienministerin, am 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk)

"Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit
verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
(M. Walid Nakschbandi, Deutscher afghanischer Herkunft und Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE)

"Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen
Bürger sichert. … Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
(Ibrahim El-Zayat, Deutscher ägyptischer Herkunft und Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD), Quelle: Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2)

"Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein."
(Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010)

"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen."
(Franziska Drohsel, SPD und eh.Bundesvorsitzende der Jusos bei Cicero TV)

Was sei von einem Richter zu halten, der einen Angeklagten noch vor Prozeßbeginn öffentlich einen Verbrecher nennt?, fragt der renommierte Publizist Ulfkotte und meint: Zu Recht würde der Richter selbstverständlich wegen Befangenheit abgelehnt. Bundespräsident Christian Wulff ist nun ein solcher Richter: Er hat öffentlich die Entlassung von Thilo Sarrazin gefordert (Wulff im Nachrichtensender N24: "Ich glaube, daß jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet - vor allem auch international".) und damit Sarrazin weithin vernehmlich vorverurteilt. Die Mehrheit der Deutschen will das laut Meinungsforschung ganz sicher nicht. „Wenn Wulff gegen den in allen Umfragen belegten Willen der Mehrheit des Deutschen Volkes handelt, dann ist er nicht nur ein Charakterschwein. Wir haben dann den ersten Volksverräter im Bundespräsidialamt“, schreibt Ulfkotte, Autor des vielbeachteten Bestsellers „Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold“. Am 17. Sept. 2010 unterzeichnete Christian Wulff die Entlassungsurkunde für Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin.
Daraufhin verglich die renommierte US-Zeitung Wall-Street-Journal den deutschen Bundespräsidenten mit dem rumänischen Diktator Ceausescu: »Herr Wulff wird in einem Ceausescu-Augenblick erwischt, wie er vor dem Land steht und keinen sieht, der zurückwinkt.« Auch die deutsche Bundesregierung und die führenden von ihr gehätschelten und abhängigen Vertreter der sogenannten »Qualitätsmedien« leben in einer irrealen Welt. Denn die überwiegende Mehrheit der Deutschen sieht in den Befunden Sarrazins und Ulfkottes bestätigt, was sie selbst im Alltag beobachtet.

Zu den Strategien der routinierten Machterhalter gegen die quer durch Europa andrängenden nonkonformistischen rechts populistischen Parteien gehört es, diese aus dem jeweiligen politischen Diskurs auszugrenzen und sie von jeglicher Zusammenarbeit fernzuhalten. So nach dem Motto: „lasst sie sich doch zu Tode siegen“. Man kennt das aus der Geschichte der letzten zwei, drei Jahrzehnte. In Belgien gab und gibt es den „Cordon sanitaire“ gegenüber dem Vlaams Belang. In Frankreich gelang es der „classe politique“, den streckenweise höchst erfolgreichen rechten Jean-Marie Le Pen schlicht und einfach auszusitzen. Und in Österreich setzten die „Haider-Macher“ mit Franz Vranitzky an der Spitze auf Ausgrenzung. Aber vergeblich, damals - und auch jetzt wird es so werden.

Die Allianz der Gutmenschen holt nun zum Vernichtungsschlag gegen jegliche Rechtsanwendung im Asylbereich aus. Kinder soll man aus Österreich künftig nicht mehr abschieben dürfen. Folglich dann auch ihre Eltern nicht mehr. Und damit existiert das humanitäre Bleiberecht für praktisch alle.
Dieses humanitäre Bleiberecht – erst seit eineinhalb Jahren in Kraft - wird nun erwartungsgemäß zum Bumerang. Es wird entgegen seiner Konzeption gefordert, dass Asylwerber auch darauf einen Rechtsanspruch bekommen. Das wäre natürlich im Sinne der Asylantenbetreuungs-Vereine ideal: noch ein paar Instanzen, die sich auf Staatskosten ausschöpfen ließen!
In Wahrheit tragen diese Vereine, die sich nun in der Öffentlichkeit als Retter der Menschlichkeit gerieren, die Schuld an menschlichen Katastrophen wie der Abschiebung der achtjährigen Zwillinge in den Kosovo. Nur dadurch, dass diese Rechts- und Lebensberater den Asylwerbern jahrelang falsche Hoffnungen machen, entwickeln sie hier ein Heimatgefühl, das gerade bei kleinen Kindern, die kaum etwas außer Österreich kennen, besonders ausgeprägt ist. Den selbsternannten Flüchtlingshelfern geht es nicht um Menschen, ihnen geht es um Geld. Sie machen einen Job und bereichern sich an diesen Schicksalen, die sie stets selbst produzieren. Die Politik muss endlich aufhören, diesen Scharlatanen auf den Leim zu gehen und sich von ihnen erpressen zu lassen.

Würde die Dublin-II-Verordnung restriktiv eingehalten werden, müsste es hierzulande überhaupt keine Abschiebungen geben, argumentiert der FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky. Für die nunmehrige Asyldebatte würden Kinder „schäbig“ instrumentalisiert, um ein generelle Amnestie für alle Asylwerber zu erwirken. „Dass viele Verfahren wegen Batterien von Anwälten und linken Organisationen jahrelang verschleppt werden, obwohl für viele Anwärter überhaupt kein Asylgrund vorliegt, ist mehr als bedenklich und eigentlich Asylbetrug“, so Vilimsky.

Prinzipiell ist strikt zwischen Asyl und Zuwanderung zu trennen,
betont der freiheitliche Generalsekretär Herbert Kickl. "Österreich ist ein Asyl-, aber kein Zuwanderungsland", stellte am 18.10.2010 Kickl die langjährige Tradition bei der Hilfe für rassisch, religiös oder politisch bedrohte Flüchtlinge klar. Dazu kommt noch der Status des "Kriegsflüchtlings", der beim Bosnien-Krieg zur Anwendung gekommen ist. "Für Asyl in Österreich ist ein Asylgrund notwendig", so Kickl. Auch ist klar zu stellen, dass der Asylstatus nur so lange gewährt werden kann, so lange der Asylgrund vorliegt. Asyl ist daher nicht gleichbedeutend mit Zuwanderung, betont Kickl, der das Schweizer Modell präferiert, bei dem Asylanten nach Wegfall des Asylgrundes in ihre Heimat zurückgeführt werden. "Asyl ist Aufenthalt auf Zeit und beinhaltet kein Recht auf dauerhaftes Bleiberecht", so Kickl.
Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Es ist daher nicht zwingend erforderlich, dass Menschen in Österreich um Asyl ansuchen, betonte Kickl, der allerdings versteht, dass das österreichische Sozialsystem deutlich attraktiver sei als das der Nachbarstaaten. Eigentlich ist es nur dann möglich in Österreich um Asyl anzusuchen, wenn man mit dem Flugzeug anreist. Schlepperorganisationen führen freilich diese Theorie ad absurdum, so Kickl, der eine verstärkte Verfolgung dieser Verbrecherorganisationen fordert. "Jeder Asylbetrüger macht einem echten Asylanten den Platz streitig", kritisiert Kickl auch die sogenannten Menschenrechtsorganisationen, die nach dem Rasenmäherprinzip alle Asylansuchenden im Land behalten möchten. "Pro Jahr werden allerdings lediglich 15 Prozent der Asylanträge positiv beschieden", zeigt Kickl die besorgniserregende Entwicklung der Asylindustrie auf, in der auch die Menschenrechtsorganisationen bis über beide Ohren stecken. "Die Unterstützung von Scheinasylanten ist eine weitere Diskriminierung der echten Asylbedürftigen", fordert Kickl die zahlreichen Hilfsorganisationen auf, einmal über ihr Wirken nachzudenken. Ebenso soll der ORF seine Asyl-Berichterstattung hinterfragen, denn mit halb- und unwahren Geschichten Stimmung zu machen, entspricht nicht dem öffentlich-rechtlichen Auftrag, betonte Kickl.

Angela Merkel meinte auf dem Bundeskongress der Jungen Union in Potsdam zum Aufbau einer „Multikulti-Gesellschaft“ : „Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert.“ Seehofer selbst hatte am Freitag seine umstrittenen These nach einer zwischenzeitlichen Relativierung zu Wochenbeginn bekräftigt: „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein – Multikulti ist tot.“ Die regierungsnahe türkische Zeitung „Zaman“ sieht darin eine Art künftige Aufgabenteilung zwischen Wulff und Merkel: der eine als ausländerfreundliches Aushängeschild und die andere als markige Frontfrau, die Wahlen zu gewinnen habe.

Was Wulff und seine "Einflüsterer" umtreibt, ist die Aussicht, dass in einer nicht mehr fernen Zeit in einer islamischen Bundesrepublik türkische Regisseure über die unangenehme Wahrheiten aufklären. Sie nahmen an, die Moslems wären ebenso leicht dekadent zu machen, wie die Weißen und würden sich mit den Dekadenten vermischen. Dann würden sie, wie Koudehove-Calergi in seinem Plan für Europa schreibt, als unvermischte "Adelsrasse" über eine eurasisch-negroide Mischlingsbevölkerung herrschen. Die Gehirnwaschmaschine funktioniert bei den Migrantenkindern Gott sei Dank nicht. Und dieser Bevölkerungsanteil bestimmt über kurz oder lang, wo die Reise hingeht. Jetzt, wo auserwählte Interessen selbst bedroht sind, versuchen sie das Rad in die andere Richtung zu lenken, die Vernichtungskultur rückabzuwickeln.

Günther Deschner: „Ich und meine Kollegen haben in der ´Welt´ nicht anders geschrieben, als wir heute schreiben. Wenn man das heute möglicherweise als zu rechts empfinden sollte, kann man sagen, nicht wir haben uns weiter nach rechts bewegt, sondern das Parteiensystem und die Medienlandschaft haben sich weiter nach links bewegt."

Friedrich Wilhelm Graf, Professor für Systematische Theologie,
im Interview mit der Süddeutschen Zeitung: “Zugewanderte Muslime haben nicht eine Werte-, sondern eine Rechtsordnung zu akzeptieren."

Der dramatische Zuwachs von Rassismus, der vor allem von muslimischen Jugendlichen ausgeht, lässt sich inzwischen kaum mehr leugnen. Kinder werden als „Schweinefleischfresser“ angepöbelt, Mitschüler „köpekler“ („Hunde“) genannt und Lehrerinnen als „ Schlampen“ beschimpft - das ist mittlerweile trauriger Alltag an Deutschlands Schulen. Die noch brutaleren Zustände an den Neuköllner und Kreuzberger Problemschulen in Berlin sind nicht zuletzt wegen der Fernsehbilder in aller Munde.

Die offiziellen Daten der Welternährungsorganisation FAO zeigen, daß 1969 noch 36% der Weltbevölkerung unterernähert waren, 1996 jedoch nur noch 19%. Obwohl die Weltbevölkerungszahl in derselben Zeit um rund 2,4 Milliarden zugenommen hatte, hungerten 1969 noch 940 Millionen Menschen, 1997 nur noch 790 Millionen, – es ist also absolut gesehen eine Verbesserung eingetreten. Die Kindersterblichkeit hat sich so verringert und die medizinische Versorgung so verbessert, daß die Lebenserwartung von 1950 bis 1995 in den Entwicklungsländern von 41 auf 63 Jahre stieg, im ärmsten Kontinent Afrika von 37 auf 52 Jahre. Inzwischen sinkt dort die Lebenserwartung vor allem wegen Aids und aufgrund der vielen brutalen Kriege wieder ab.

„Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsordnung der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
Der Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär Dr. Otto Uhlitz in „Aspekte der Souveränität“. Kiel 1987.

Die CDU/CSU, wie einige wenige Politiker früher mal redeten:
Legendär die Aussprüche der sogenannten Stahlhelm-Fraktion in der CDU: „Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muss die Regel sein“, so Alfred Dregger, Chef der Hessen-CDU 1982. Es sei „nicht unmoralisch zu fordern, dass der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt“. Oder der frühere CDU-Innenminister Manfred Kanther 1996: Es sei unzulässig, ein Land als Einwanderungsland zu definieren, nur „weil viele Menschen versuchen, ihren Zutritt unter unberechtigter Berufung auf politische Verfolgung zu erzwingen“. Das dichtbesiedelte Deutschland, so Kanther, habe „nie Bedarf“ gehabt, „leere Räume mit Menschen zu füllen“.

„Wer von den Völkern nicht reden will, soll von den Menschen schweigen.“
(Henning Eichberg)

"Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ -
Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt, Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004

„Wenn die Regierung sich schon ein neues Volk suchen möchte, sollte sie das alte vorher fragen.“ Dr. Peter Gauweiler in seiner Forderung nach einem Referendum zur „Doppelten Staatsbürgerschaft“. BILD vom 13.01.1999

„Hoffnungsvolle Blicke auf die Hochrechnung am 27. September im Berliner Willy-Brandt-Haus: Mit der ersten rot-grünen Regierung verbindet sich die Erwartung, daß die letzten Reste völkischen Staatsverständnisses verschwinden.“
Aus der „taz“ vom 23./24. Januar 1999.

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheit, deren geographische Verbreitung sich leider nur auf Deutschland beschränkt.“
Fürst Otto v. Bismarck vor dem preussischen Landtag, 1863.

„In Europa bedeutet diese politische Überfremdung die grundlegende Zerstörung von Volk und Kultur, vor allem dann, wenn die Zersetzung der nationalen Identität bereits so weit fortgeschritten ist durch die kapitalistische Umwertung der Werte wie in Deutschland.“
Professor Bernd Rabehl, anläßlich der „Bogenhausener Gespräche“ 1998. taz, Weihnachtsausgabe 1998.

„Die europäische Vereinigung ist ein Werk der Bürokraten. Die Völker und Nationen haben keinerlei Anteil.“
Professor Bernd Rabehl, einstiger Weggefährte von Rudi Dutschke und Studentenrebell, später Soziologieprofessor an der FU Berlin.

„Ich bin ja auch immer von den Rechten angegriffen worden. Aber die Linken sind in der Gemeinheit der Beleidigung viel virtuoser als die Rechten. Die sind einfach infamer und bösartiger als die Rechten.“
Martin Walser, Schriftsteller, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels

„Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“
Immanuel Kant (1724-1804).

„Das Geschichtsbewußtsein wird zerstört, das Geschichtsbild verfälscht. Es wird alles getan um zu verhindern, daß die Jugend ein Gefühl der Zugehörigkeit zum deutschen Volk, Stolz auf seine Leistungen und Verständnis für seine nationalen Interessen gewinnt.“
Professor Wolfgang Winter, 1998.

„In diesem Klima der politisch-moralischen Lynchstimmung frei reden? Zur Zeit ist es der Tugendterror der political correctnes, der freie Rede zum halsbrecherischen Risiko macht.“
Martin Walser, Schriftsteller (Quelle: Unabhängige Nachrichten, Nr. 1/1999).

„Ich wäre glücklich, wenn heute eine Million Türken wieder zurückgingen in ihre Heimat.“
Heinz Kühn, ehemaliger Marxist, später Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, der zunächst noch als „Ausländerbeaufragter der Bundesregierung“ (1978-80) gefordert hatte, die Ausländer sollten „per Postkarte“ Deutsche werden können. (Quelle: „Prominente ohne Maske“, erschienen im FZ-Verlag 1988).

„Die Vergangenheit muss reden und wir müssen zuhören. Vorher werden wir und sie keine Ruhe finden.“
Erich Kästner

Carl von Clausewitz: „Wenn wir auch nicht sicher wissen, wie eine Handlung ausgeht, so müssen wir doch handeln, denn sonst kommt es zu keiner Veränderung. Ein Fehlgreifen in der Wahl der Mittel ist besser, als nichts zu tun.“

„Um fremde Werte willig und frei anzuerkennen, muss man eigene haben…“ Arthur Schopenhauer

Konrad Ott: „In Deutschland war es möglich, Patrioten aufzuhängen und an ihrer Stelle Leute in Amt und Würden zu sehen, die in jedem anderen Volke zum Abschaum gezählt und vom Volkszorn verschlungen würden.“

Patrick Buchanan: „Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.“

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“
Madame de Stael (1766-1817) in ihrem Buch „Über Deutschland“.

„Es gehört zum Wesen der westdeutschen Multi-Kulti-Hysterie, jeden, der sich den einschlägigen ´come-together´-Aufdringlichkeiten entzieht, als Halbfaschisten oder -im günstigsten Fall- als Fundamentalisten zu verunglimpfen. Man übersieht dabei leicht, daß man auf dem Treibsand der westlichen Moderne zwar viel weicher steht als auf einem festeren Fundament. Aber auf Dauer nicht stehen bleiben kann. Weil die Grundlage fehlt.“
Dr. Peter Gauweiler (Quelle: BILD vom 29.04.1997)

„Immer wieder liest man im Ausland, vor allem in einem Teil der angelsächsischen Presse, von der Ausländerfeindlichkeit der Deutschen. Das stimmt einfach nicht. Denn das einzige, was die Mehrheit der Deutschen nicht mehr ertragen und tolerieren will, ist ausländisches Gesindel, das unter dem Deckmantel politischer Verfolgung und der Inanspruchnahme von Menschenrechten die Gastfreundschaft in Deutschland mißbraucht. Fremde Drogenhändler, Einbrecher, Bandenmitglieder, Autoschieber sind Ausbeuter des generösen deutschen Sozialsystems. Menschen, die in ihren eigenen Herkunftsländern weder erwünscht noch auf ehrliche Weise erfolgreich sind, spielen sich hier auf, als sei ihnen Deutschland uneingeschränkten Aufenthalt und soziale Fürsorge schuldig.“
Eric F. Sidler, Korrespondent des „Wall Street Journal“, in seinem Buch „Mein geliebtes Deutschland, Kritische Reflexionen eines Gastarbeiters“

„Nicht mehr die Ausländer werden – ob gewollt oder nicht – ´integriert´, sondern umgekehrt. In immer mehr Städten sind die Ausländer gegenüber den deutschen Kindern längst in der Überzahl. Viele unsere Landsleute fragen sich, ob wir noch Herr im eigenen Haus sind.“
Die „Welt am Sonntag“, am 8. April 1995

DER SPIEGEL, Nr. 49/1998: „Und es ist richtig, daß der Massenmord an den Juden immer wieder auch ´instrumentalisiert´ wird, um allerlei Unfug moralisch zu rechtfertigen, zum Beispiel die deutsche Teilung als Strafe für Auschwitz oder jenen deutschen Rassismus von links, der den unreflektierten Selbsthaß in der blinden Liebe alles Fremden und irgendwie Nichtdeutschen aufgehen läßt.“

„Was ist das für ein Volk, das seine ´Großvätergeneration´ in Ausstellungen als Mörder verunglimpft und gleichzeitig seine ´Enkelgeneration´ als ´Fremdenlegionäre´ der US-Polizei in dieselben Partisanengebiete schickt?“
Werner Nixdorf, 1999

„Die Kultur des Gastlandes ist die, wonach sich die anderen freundlicherweise ausrichten müssen!“
Deutscher Generalbundesanwalt Alexander von Stahl (Quelle: KONTRASTE)



EU-Reformvertrag und Weltpolitik

Mit Expertise zum EU-Reformvertrag in Kurzfassung wie im vollen Text (mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

Die Türkei in die EU ?

Die kulturellen und geographischen Konditionen (mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

Weltwirtschaftskrise

Neoliberalismus und Gansterkapitalismus wurden zu unehrlichen Erscheinungsformen der Marktwirtschaft und zu einem bösen Zerrbild des Liberalismus. Sie führen die Nationen nicht in den Wohlstand, sondern ins Elend. Ihre Manipulationen und Tricks lassen die Völker in Abhängigkeit, Erniedrigung und Elend versinken. (Mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)

Kultur und Bildung

Was schief läuft und was getan werden müsste (mit Kommentaren und Meinungen unserer Leser)
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