Freiheitlicher Akademikerverband
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Kultur und Bildung

Induzierte Neurosenbildung: Der weltberühmte Forscher Konrad Lorenz war zwar würdig, 1973 den Nobelpreis entgegen zu nehmen, er ist aber plötzlich offenbar nicht mehr würdig, als Ehrendoktor der Universität Salzburg geführt zu werden. Eine unverdächtige Klarstellung dazu:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-universitaet-salzburg-erkennt-konrad-lorenz-den-ehrendoktor-ab-13977745.html

Wer in der Demokratie hat das Recht zu bestimmen, wer wann, was und wo über welches Thema reden darf und zu schweigen hat?

Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.
GOTTFRIED BENN  (1886 – 1956)

Schon eine alte, aber gute Diskussion: Europa ist, wenn Deutschland zahlt – Prof. der AfD Starbatty bei Maybrit Illner

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Der neue US-Präsident Donald Trump macht mit dem liberalen Transgenderwahn Schluss. Trumps Vorgänger Barack Obama hatte im Mai 2016 für sogenannte Transgender beim Schulbesuch die freie Toilettenwahl bundesweit eingeführt. Dieses Dekret hat nun Trump wieder aufgehoben, da es verfassungsrechtlich mangelhaft ist und in die Rechte der Bundesstaaten eingreift.  Auf das Gejaule der Perversen-Lobby darf man gespannt sein.

David Berger, Theologe: „Dass die linksgrüne Umerziehung unserer Gesellschaft immer neue Bereiche unseres Alltags ergreift, ist kein Geheimnis mehr. Wer sich nicht den Dogmen der politischen Korrektheit unterwirft, wird gnadenlos durch Shitstorms und Boykottaufrufe der selbst ernannten ´Guten´ vernichtet.“ https://philosophia-perennis.com/2017/02/22/politisch-korrekter-karneva/

Am Heldenplatz stehen derzeit Ausweichquartiere des Parlamentes! Wer da lacht, ist ein Schelm. Holen sich sie Helden und Heldinnen aus dem Parlament Nachhilfe von Prinz Eugen, EH Karl und den Gefallenen beider WK und des Widerstandes? In Österreich bestimmen nur ein paar Leute, was zu geschehen hat. Platz der Demokratur? T.L.

Vom „Ansehen Österreichs in der Welt“, das es laut VdBs Wahlplakaten hochzuhalten gilt, ist jetzt offensictlich keine Rede mehr. „Sogar im Sport kann Österreich der Schweiz das Wasser nicht reichen.“ Diesen Satz sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in einer Pressekonferenz mit der Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard drei Tage vor dem Abschluss der Ski-Weltmeisterschaft in Sankt Moritz, wo Österreich die Medaillenwertung vor den Eidgenossen gewann.
Dass die mitgereisten österreichischen Journalisten von der unqualifizierten Aussage ihres Präsidenten natürlich ausnahmslos nichts berichteten, versteht sich von selbst. Die Neue Zürcher Zeitung setzte hingegen in ihrer Samstagausgabe die peinliche Wortspende gleich an die erste Stelle ihres Artikels über den Staatsbesuch.

Beim Vorstoß von SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda zur Umbenennung des Wiener Heldenplatzes dürfte im Hintergrund wohl der rote Parteihistoriker Oliver Rathkolb stehen. Typischerweise erhielt Drozda für seinen Vorstoß gleich den demonstrativen Beifall vom Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. Auszugehen ist allerdings davon, dass all das nicht ohne Wissen und Billigung von SPÖ-Chef und Bundeskanzler Christian Kern erfolgen konnte. Der Name „Platz der Republik“ erinnert bezeichnenderweise an den „Palast der Republik“, einen mittlerweile längst abgerissenen asbestverseuchten Protzbau, den die „DDR“=SBZ-Kommunisten in Berlin errichten ließen.

Als US-Präsident Donald Trump twitterte, in Schweden sei es zu migrantischen Krawallen gewkommen, reagierten die Fake-News-Medien, dies sei nicht wahr. Tatsächlich verbreiteten Nachrichtenagenturen Meldungen mit dem Titel „Unruhen in Stockholm: Jugendliche bewarfen Polizei mit Steinen“. Aus dem Untertitel wird deutlich, dass die „Jugendlichen“ keine Schweden, sondern Einwanderer sind: „Bei Ausschreitungen in Migrantenviertel wurden Autos angezündet und Geschäfte geplündert.“ Die Rede ist vom Stockholmer Stadtteil Rinkeby, wo 80 Prozent der Einwanderer sind. Und dass die Täter ausschließlich die wenigen in diesem Stadtteil lebenden einheimischen Jugendlichen sind, ist mehr als unwahrscheinlich.

Die Studie mit dem Titel „Generation what?“ wurde als europaweites Projekt von ZDF, Bayrischem Rundfunk und dem SWR auf wissenschaftlicher Basis durchgeführt. Die Jugend von heute hat ziemlich genaue Vorstellungen von dem was sie als richtig und eben auch von dem was sie als falsch ansieht. Durch den nahezu ständigen Zugang zum Internet können sich die Jugendlichen über die Geschehnisse in der ganzen Welt informieren und sich ihre eigene Meinung bilden. Das unterscheidet sie ganz klar von den vorherigen Generationen, die sich ihr Wissen über die Nachrichtenlage der Welt noch ganz klassisch aus den Nachrichten und Tageszeitungen holen mussten. Den Jugendlichen ist, vor allem hinsichtlich gesellschaftlicher Institutionen, eine Unzufriedenheit und Skepsis gemein. So vertrauen der Politik nur 1 Prozent der Jugendlichen und das Bildungssystem wird als schlecht und ungerecht beurteilt. Trotz aller Kritik sind die Jugendlichen jedoch optimistisch und hoffen, dass die Zukunft in jeder Hinsicht mehr Gerechtigkeit bringt.

In letzter Konsequenz müsste auch alle Gedenkstätten für Karl Renner tilgen und die damnatio memoriae über ihn verhängen, hat er doch seinen Genossen geraten, für den Anschluss zu stimmen.

Jetzt spinnen die Sozis endgültig: SPÖ-Kulturminister Thomas Drozda will den berühmten Wiener Heldenplatz in „Platz der Republik“ oder „Platz der Demokratie“ umbenennen lassen, denn er sei „historisch vorbelastet“. Die dort dominierenden und sinngebenden Reiterstatuen des österrichischen Erzherzogs Karl und das italienisch-französischen Prinz Eugen können nicht der grund für diese Bilderstürmerei sein, sondern höchstens der teppibeißende Dämon, der dort seine Anschlußrede hielt. Doch dieser lebte schon in seiner Jugend einige Jahre in Wien, sodaß auch diese Stadt dringende der Umbenennung bedarf, etwa zu Ehren von Sultan Suleimann II. oder Kara Mustafa Pascha in „Beç“ oder gleich in „rotes Idiotendorf“.

Der Ziffernbeurteilung in Schulzeugnissen kann auch jetzt schon eine kurze verbale Beurteilung angehängt werden. Die Schüler wollen in der Regel die Ziffernoten. Für Kinder und Eltern mit nicht deutscher Muttersprache ist es kaum möglich diese verbale Beurteilung zu verstehen. Die Ziffernnote ist für diese aber verständlich.

Kriechen vor dem transatlantischen Hegemon und Rache für den Linzer Kongress der „Verteidiger Europas:
https://www.unzensuriert.at/content/0023214-Boykottieren-Sponsoren-den-Russischen-Ball-weil-die-Organisatorin-am-Linzer-Kongress?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Generals a.D. Reinhard Uhle-Wettler: „Unsere Vorfahren setzten ihr Leben für den Bestand von Volk und Vaterland ein. Sie kämpften gegen die Ungarn, die Mongolen, die Türken und die Bolschewisten. Erstmals in der Geschichte unseres Volkes hat Deutschland eine politische Klasse, die es in aller Offenheit darauf anlegt, das deutsche Volk, auf dessen Wohl sie verpflichtet ist, gezielt in eine multiethnische, multikulturelle und multireligiöse Bevölkerung   zu verwandeln. Deutschland ´verändert´ sich, ist aus den Führungsgremien und der Presse zu vernehmen. Dies ist die Folge der verderblichen historischen Entwicklung.
Die über viele Jahrhunderte gewachsene Wertewelt, die Traditionen und Verhaltensnormen wurden planvoll abgebaut und durch eine Bußkultur in Verbindung mit kultureller Kollaboration ersetzt, die weder Würde, noch Stolz noch Selbstbewußtsein aufkommen ließen. Nationale Interessen und Staatsraison galten in der Politik nicht, wie sonst üblich, als maßgebliche Größen. Volk und Nation fanden als herausgehobene Werte keine Beachtung mehr.“

Kulturbolschewismus an österreichischer Universität?:“Nicht nur am 12. Februar wird ich mir in Zeiten wie diesen machmal das Fehlen des Republikanischen Schutzbundes schmerzlich bewußt!“
https://www.unzensuriert.at/content/0023176-Uni-Wien-Lehrbeauftragter-Schmidinger-wuenscht-sich-linksextremen-paramilitaerischen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Susanne Kablitz +: „Verpackt in einer angeblichen Demokratie werden die Freiheiten der Menschen jeden Tag mehr enteignet. Frau Merkel und ihr Gefolge bricht massiv Recht, fordert zur Denunziation auf, richtet mit Steuergeldern staatliche Meinungskontrollgremien ein, in denen sogar Ex-Stasi-Mitarbeiter Führungsrollen innehaben, zwingt einem Großteil der Menschen eine Lebensweise auf, die diesen immer ärmer und abhängiger macht, raubt ihnen inzwischen bis zu 70% des monatlichen Einkommens.“

In der römischen Welt, schreibt Montesquieu, waren die Freien bis zum äußersten frei, und die Sklaven bis zum äußersten Sklave. Im Unterschied zu heute, wußten jedoch die römischen Sklaven, daß sie Sklaven sind. Die beauftragten  Sklaventreiber von heute haben es nämlich verstanden, rund um die ihnen Anvertrauten eine Scheinwelt aufzubauen, in der es genügt, den Bauch voll zu kriegen und die Moral außen vor zu lassen. Willkommen in der Traumrepublik! Aus dieser kann vermutlich kein Spartakus erwachsen, denn, wie schon Marie von Ebner-Eschenbach bemerkte, es seien die glücklichen Sklaven die erbittertsten Feinde der Freiheit. Damit sind wir bei Deutschland  oder dem, was davon übrig geblieben ist. Der „Schrumpfgermane“ hat sich  mittlerweile so an sein Sklavendasein gewöhnt, daß er die Freiheit gar nicht mehr vermißt und jeden, der für sie eine Lanze brechen möchte bekämpft oder von staatlicher Seite bekämpfen läßt. Lieber hört man denn auch zum hundertsten Male aus Politikermund, man wolle doch das (auf Täuschung und Sand) aufgebaute „Wertefundament“ verteidigen. (Helmut Müller)

Zu einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die dreitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die -zigtausenden in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene „Flüchtlinge“!

Wie viele Dresdener und sich in der Stadt befindliche Flüchtlinge aus dem Osten den Tod fanden, wird wohl nie genau geklärt werden; die Schätzungen gehen von 25.000 bis zu mehreren hunderttausend. Der Wiederaufbau der Frauenkirche im Zentrum der Elbstadt sollte stets daran erinnern. Ausgerechnet vor dieser Kirche prangen derzeit aber drei aufgerichtete Autobusse. Dabei handelt es sich jedoch keineswegs um eine Müllentsorgung oder Autoverschrottung, die der Öffentlichkeit vor Augen geführt werden sollte, sondern viel mehr um ein „Kunstwerk“, das als Mahnmal für die Opfer militärischer Gewalt in Syrien dienen soll.

Die in Somalia geborene Ayaan Hirsi Ali erhält seit 2002 Morddrohungen aus diversen islamischen Kreisen, weil sie es etwa auch wagte, über Mohammed auszusprechen, dass er „gemessen an unseren westlichen Maßstäben ein perverser Mann“ sei. Deswegen steht sie unter ständigem Polizeischutz und muss an unbekannten Orten leben. Doch zum Schweigen bringen lässt sich die niederländisch-amerikanische Politikerin, Politikwissenschaftlerin, Frauenrechtlerin und Islamkritikerin nicht. So meldete sie sich auch zu dem von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreiseverbot für Bürger aus sieben islamischen Ländern zu Wort und hält dieses für teilweise gerechtfertigt. Für die ehemalige niederländische Parlamentsabgeordnete sieht Trump zu Recht eine Bedrohung in der „hasserfüllten Ideologie des radikalen Islam“.

Vor und nach der linksextremen Demonstration des „Bündnis Linz gegen Rechts“ kam es zu Straftaten. Während die Demo-Veranstalter eisern schweigen, keine Reue zeigen, bröckelt die Front der Links-Demo. „Volkshilfe“ und „Kinderfreunde“ bedauern die Vorfälle. Fraglich ist, warum für einzelne Vereine im Bündnis eine Distanzierung selbstverständlich ist, das Bündnis selbst sich jedoch mit keinem einzigen Wort zu den Vorfällen äußert. Willi Mernyi, Vorsitzender des „Mauthausen Komitees Österreich“ (MKÖ), meldete sich zwar zu Wort, aber anstatt klare Worte für die Straftaten zu finden, wie dies „Volkshilfe“ oder „Kinderfreunde“ getan haben, verharmloste er den tätlichen Angriff auf das Auto von Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner wörtlich als „Attacke einiger politisch verwirrter Jugendlicher“. Immerhin „verwirrt“, d.h. verinnerrt oder ver-rückt.

Trotz linker Medienhetze: Rasmussen Reports fragt seit Jahren jeden Tag die Beliebtheit des amtierenden Präsidenten ab – und auch hier passen die Umfragewerte so gar nicht in die linksgesteuerte Medienlandschaft. Seit seiner Amtseinführung fiel der Beliebtheitswert Trumps nie unter 51 Prozent. Im Durchschnitt (20.Jänner – 8. Februar) äußern 54,43 Prozent Zustimmung für Trump. Der neuen Präsident polarisiert dabei sehr stark. Aktuell sprechen sich 38 Prozent vehement für ihn aus, 39 Prozent lehnen seine Politik ebenso entschieden ab.

Das linksgerichtete Nachrichtenmagazin Der Spiegel hat in seiner aktuellen Ausgabe den amerikanischen Präsidenten Donald Trump in der Pose eines IS-Schlächters abgebildet, der mit einem Messer die Freiheitsstatue geköpft hat. Für die Süddeutsche Zeitung drückt das Spiegel-Titelbild zum Beispiel aus, dass es für viele unmöglich sei, „diesem Mann (Trump) mit Respekt zu begegnen“. Die Washington Post bezeichnete das Spiegel-Titelbild gar als „stunning“ (atemberaubend, überwältigend). Dies nahm die AfD Berlin zum Anlass, auf Twitter eine deutsche Version des Spiegel-Titelbildes zu veröffentlichten. Im Falle des dann eigentlich ebenso geschmacklosen Spiegel-Titelbildes fand man zwar mancherorts leise Kritik, allerdings sucht man eine sich ebenso empörende Schlagzeile wie bei der AfD vergeblich. Ihr Affront löste nämlich in der betulichen Mainstream-Presse Empörung aus. Die Berliner Tageszeitung titelte: „Geschmacklose Karikatur – AfD provoziert Merkel mit abgewandeltem Spiegel-Cover“. Auch die Huffington Post und Merkur.de sprechen von einer „geschmacklosen Karikatur“. Aber in der Spiegel-Geschichte ging es ja um einen Politiker, der seine Wahlversprechen einlöst und sich in erster Linie für sein Land und dessen Bevölkerung einsetzt. Für die politischen Eliten in Deutschland und den USA ein absolutes „no go“.
Wenn der italienische Bürgermeist Bozens Renzo Caramaschi auf der einen Seite des Holocausts gedenkt, doch auf der anderen Seite Denkmäler des Faschismus reaktiviert, missbraucht er den Holocaust, um sich hinter diesem zu verstecken und vom italienischen Faschismus, der staatstragend ist und in die Gegenwart hereinstrahlt, abzulenken! Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass der Nationalsozialismus nicht aufgearbeitet sei, aber Italien und besonders Bozen in Sachen Faschismus mit sich im Reinen sei – gerade so, als ob der Faschismus endgültig der Vergangenheit angehören würde!

600 Universitäts-Professoren aus Italien stiegen vor kurzem auf die Barrikaden. Sie richteten ein Schreiben zur Förderungen der Rechtschreibung in den Schulen an die Regierung und an das Parlament.  In den Arbeiten der Studenten träten Orthografie-Fehler auf, wie sie nicht einmal in der dritten Volksschulklasse geduldet würden, beklagen sie. In einem Schreiben an die Regierung und das Parlament haben die Professoren Maßnahmen zur Förderung der Rechtschreibung in den Schulen gefordert.
http://diepresse.com/home/bildung/universitaet/5165515/Italien_Drei-Viertel-der-Studenten-sind-halbe-Analphabeten

Eine Gruppe katholischer Prominenter der USA hat Ende Januar einen Brief an Donald Trump gerichtet. Darin erheben sie schwere Vorwürfe gegen Barack Obamas und Hillary Clintons Einmischung in innerkatholische Angelegenheiten: mit Rückendeckung durch George Soros sollen sie einen Putsch im Vatikan initiiert haben, um den konservativen Papst Benedikt zu stürzen und ihn durch den radikal linken Papst Franziskus zu ersetzen.

Wenn Linke die Polizei und Andersdenkende angreifen, Geschäfte und Autos zerstören oder gegen sonstige Gesetze verstoßen, so tun sie das laut den Mainstream-Medien immer auf extrem friedliche Art und Weise. Lügenpresse eben!

Die Zeiten haben sich sehr geändert. Die Jugend sieht sich die Maintream-Kanäle und die angepassten Systemzeitungen nicht mehr an. Sie sind modern und selbstständig, machen  sich ein eigenes Bild und bedienen sich des Internetzes.

Die Gutmedien schwingen jetzt die Sprachkeule gegen US-Präsident Donald Trump. Renommierte Forscher werden engagiert, um zu bestätigen, was ohnehin jeder hört: Trump spricht in kurzen Sätzen, mit einfachen und klaren Worten, die jeder versteht. Er wiederholt sich sogar. Und er nennt die Dinge beim Namen. Wie unkorrekt! Daher: Trump ist blöd und ungebildet. Die linken Schreiber hassen ihn dafür. Denn jemand, der verständlich sagt, was er meint, kommt gut an und braucht keine „Übersetzung“. Sie verlieren damit ihr Hauptgeschäft: die Deutung, Interpretation und Bewertung politischer Aussagen.
Man versteht ihn auch mit einfachen Englischkenntnissen. Und weil Trump so gut ‚rüberkommt, gibt man jetzt den Dolmetschern die Schuld. Sie glätten, verschönern, verzerren ideologisch und machen damit Politik. Was der geschockten Medienschickeria überhaupt nicht in den korrekten Kram passt: Trump twittert! Jeder weiß – das geht nur in 140 Zeichen. Der ungebildete Trump schafft das spielerisch und macht Weltpolitik: in zwei Kurzsätzen – mit Bedeutung und Folgen. Von solch direkter Rede und Aktion können wir Europäer nur träumen.
Schon immer mehr Menschen wünschen sich einen „Trump für Europa“.  Trumps Botschaften holen sich vieleMenschen über die sozialen Medien. Die will man jetzt zensurieren. Denn zu viel Wahrheit verträgt das Volk nicht.

Systematisch verharmlosen und verheimlichen etablierte Medien die Antifa-Gewalt und sprechen von „ruhigen“ oder „friedlichen“ Protesten. Dabei kam es im Umfeld der Demonstrationen gegen den Wiener Akademikerball und den Linzer Burschenbundball erneut zu massiver politischer Gewalt:
Insgesamt kam es in Wien zu 97 Identitätsfeststellung und 35 Verwaltungsübertretungen. Es gab auch Strafanzeigen und in Linz sogar Festnahmen. Durch systematisches Verschweigen gelangen auch nicht alle Fälle an die Öffentlichkeit.
„Rangelei am Ring zwischen Ballbesucher und Demonstrant“, so absurd schreibt der ORF über einen gezielten Attacke auf einen Besucher des Wiener Akademikerballs.
Gleich zweimal versuchten die Extremisten, den Weg zur Hofburg zu blockieren und die Menschen in ihren Grundrechten zu beschneiden: Einmal in der Löwelstraße und einmal bei der U3-Station Volkstheater.
Im Bereich Stephansplatz gab es einen tätlichen Angriff auf einen Polizisten. Der Angreifer wurde auf freiem Fuß strafrechtlich angezeigt.
Auf dem Stephansplatz warfen einige Extremisten mit Böllern nach den Ballgästen. Bereits bei einer Demonstration im Juni 2016 gab durch solche Sprengkörper Schwerverletzte.
Auf der Linie 46 wurde die Notbremse einer Straßenbahn gezogen. Als der Fahrer nach hinten ging, um nachzusehen, warfen Extremisten eine Rauchbombe in die Fahrerkabine. Ziel war die Blockade einer Kreuzung.
Bei den Demonstrationen waren wieder vermummte Extremisten dabei, obwohl Medien sogar gegensätzliches behaupten. Wie die Polizei berichtet, kam es auch zur illegalen Verwendung von Pyrotechnik.
Bei den „Protesten“ in Linz gab es mehrere Straftaten nach dem Pyrotechnik-Gesetz.
In Linz wurde beim Krawall gegen den Burschenbundball das Auto von Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner und seiner Frau attackiert. Nur durch rasches Eingreifen der Polizei konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Exekutive nahm sieben Personen vorübergehend fest – warum nur „vorrübergehend“? Mit Füßen und Fäusten traten die dunkel gekleideten Personen gegen das Heck und die hintere Seitenscheibe des Fahrzeugs. Danach flüchteten sie, konnten aber vor einem Lokal an der Landstraße von der Polizei erwischt werden. Die sechs Deutschen und ein Österreicher wurden wegen schwerer Sachbeschädigung angezeigt. Bei drei anderen Demonstrationsteilnehmern, ebenfalls deutsche Staatsbürger, wurde wegen Übertretungen nach dem Pyrotechnikgesetz eine Identitätsfeststellung durchgeführt.
Bereits vor der Demonstration in Linz kam es zu schwerer Sachbeschädigung. Das Palais Kaufmännischer Verein, in dem der Burschenbundball stattfand, wurde mit Hassparolen vollgesprüht.
Nach dem Ende der ach so „friedlichen Demonstration“ des Bündnisses „Linz gegen rechts“ gegen den Burschenbundball haben Samstagabend mehrere Angehörige des „Schwarzen Blocks“ der Polizei doch noch Arbeit beschert.

Der Burschenbundball in Linz am 4. Februar 2017 sorgte wie in Wien für linke Erregung. Der Eingangsbereich des Veranstaltungssaals, das Palais Kaufmännischer Vereinshaus, wurde beschmiert. Unbekannte machten dort ihrem Ärger über den Event Luft: In schwarzen Lettern steht u.a. an der Fassade: „Scheiss Rassistenball!“. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Gegen den Wiener Akademikerball am Freitag den 3. Februar 2017, der  zum fünften Mal in der Hofburg stattfindet, wird von linksradikalter Seite wieder zu „Demonstrationen“ aufgrufen. Wie „friedlich“ sie in der Vergangenheit tatsächlich waren und auch für heuer erwartet werden, muss man anlässlich eines Schreibens, das derzeit an Geschäftsleute verteilt wird und das Logo der Polizei wie der Wirtschaftskammer Österreich trägt, hinterfragen. Fahrzeuge sollen nach Möglichkeit nicht im 1. Bezirk parken. In Auslagen und Vitrinen sollen keine Wertgegenstände ausgestellt werden. Utensilien, die man als Wurfgeschosse verwenden könnte (z.B. Blumentröge), sollten versperrt werden. Auch der Einsatz von Alarmanlagen und Videoüberwachung wird empfohlen.

Ein harter Fall von „Lügenpresse“:  Allein die Überschriften „Identitärer schoss mit Waffe um sich“ vermitteln ein völlig falsches Bild. In Wahrheit wird ein „Identitärer“ von 4 bis 5 Maskierten attakiert, wehrt sich mit einer Pefferspray-Pistole und schlägt die Angreifer in die Flucht. Statt sich auf den Auslöser, die Antifa-Attacke zu konzentrieren, wird es so dargestellt, als wäre es eine Art „Amoklauf“ des „Identitären“ gewesen.

Donald Trump erhielt bei der der Wahl ca. 60 Millionen Stimmen. Es ist anzunehmen, dass der Großteil dieser Wähler ihn jetzt vermutlich wieder wählen würde, da er ja seine Versprechungen, zur großen Überraschung der Europäer, eins zu eins umsetzt. Bei so einer großen Zahl von Wählern sind sicher rein statistisch tausende Leute dabei, die heute anders wählen würden und umgekehrt vermutlich auch viele Clinton-Wähler, die  ihm jetzt ihre Stimme geben würden. Würde man jetzt seriös das aktuelle Wahlverhalten der Amerikaner ermitteln wollen, müsste man auf Umfrageergebnisse zurückgreifen und sicher nicht auf Meldungen auf Twitter oder Facebook.Wer jetzt verfolgt, wie weltweit gegen Trump organisiert und konzertiert kampagnisiert wird, sollte nicht verwundert sein, dass die Gegner Trumps jede Menge „enttäuschte“ Wähler aus dem Hut zaubern werden. Das ist dann der ideale Stoff für Fake News, die den Wahlsieg des Präsidenten als „Irrtum“ ge- und enttäuschter Personen hinstellen sollen.

Der römisch-katholische Bischof von Regensburg Rudolf Voderholzer warnte eindringlich davor, Menschen, die sich Sorgen um die abendländisch-christliche Kultur machen, von vornherein alle möglichen pathologischen Phobien (wie die sogenannte „Islamophobie“) zu unterstellen. „Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier eine weitreichende Integration des Islams  für möglich halten.

Harald Vilimsky: >>US-Präsident Donald Trump sorgt mit seinen nun als Executive Order (Volltext hier) verhängten Einreiseverboten für einen hysterischen Anfall in europäischen Medien. Die wackeren Kämpfer gegen „Fake News“ sind lautstark im Bewerten, aber schwächeln einmal mehr in den Fakten. Immer wieder ist die Rede von einem „Einreisestopp für Muslime“. Darauf kann nur kommen, wer die Meinung schon klar hat, aber sich um die Fakten nicht kümmert. Das Einreiseverbot betrifft sieben Länder, nämlich Iran, Irak, Jemen, Libyen, Somalia, Sudan und Syrien. Abgesehen davon, dass der befristete Einreisestopp ja nicht Muslime dieser Länder, sondern deren Staatsbürger betrifft, sind auch viele große muslimische Länder nicht auf der Liste. Darunter etwa Indonesien, Pakistan, Bangladesch, Saudi Arabien oder die Türkei. Keine Rede also von einem „Einreiseverbot für Muslime“ (FAZ) oder einem „Euphemismus für die Diskriminierung von Muslimen“ (Zeit).<<
Auch diesmal ging es beim Grazer Akademikerball nicht ohne Angriffe auf Personen und Privateigentum von linker Seite ab. Obwohl die Proteste gegen den Grazer Akademikerball kaum Teilnehmer mobilisieren konnten, wüteten im Anschluss einmal mehr Linksextremisten. Ein Ehepaar wurde um 1.30 Uhr früh bei der Abreise vom Ball im Grazer Congress beim Einsteigen ins Taxi mit Farbbeuteln attackiert, die angegriffene Frau war schwanger. Dabei wurde sowohl die Ballgarderobe der beiden als auch die Winterjacke des Herren völlig zerstört. Seit der Ballnacht verunziert die Anarchistenfarbe auch das Haus der Studentenverbindung „Corps Teutonia“ in der Grazer Klosterwiesgasse. Es wurde im Eingangsbereich mit roten Farbbeuteln beworfen, während die Corpsstudenten am Ball tanzten. Die Gegensprechanlage wurde dabei schwer in Mitleidenschaft gezogen.
Die Tatsache, dass dieser Ball dieses Jahr sogar von einer Damenverbindung organisiert wurde und die Hälfte der austragenden Bünde nicht einmal politisch (geschweige denn „rechts“) ist, wird gerne ignoriert. Alleine die Tatsache des Ballbesuchs reicht anscheinend aus, um Ziel ihres blinden und heimtückischen Hasses zu werden – unabhängig von der persönlichen Einstellung, vollbrachten Leistungen oder sonstiger Grundlage.

Deutsche Medienlandschaft: Im Vergleich zu 2015 ist die Bild am Sonntag (BAMS) mit einem Minus von 10,8 Prozent und bei der Bild mit minus 9,9 Prozent eingebrochen. Gleichermaßen schlecht wie der Bild-Zeitung erging es der Illustrierten Stern. Auch sie verlor 10,8 Prozent ihres Klientels. Die Welt, ebenfalls ein Blatt des Springer-Konzerns, wurde von 3,1 Prozent weniger Lesern gekauft. Der „Qualitätszeitung“ Frankfurter Allgemeine kehrten 4,4 Prozent ihrer Leserschaft den Rücken zu. Vergleichsweise glimpflich kam die Süddeutsche Zeitung mit einem Minus von 0,1 Prozent davon. Im Vergleich zum vierten Quartal 2015 konnte die Junge Freiheit bei der verkauften Auflage binnen Jahresfrist um satte 9,7 Prozent zulegen.

Michael Winkler: In Merkeldeutschland wird mal wieder die öffentliche Empörung durchgespielt. Der Thüringer AfD-Landesvorsitzende Björn Höcke habe sich unziemlich geäußert, heißt es. Die üblichen Verdächtigen haben bereits aufgejault, daß in Berlin ein Denkmal der eigenen Schande stünde. Man kann nicht nachvollziehen, was an diesen Worten stört. Dieses Stelenfeld eindeutig an eben diese deutsche Schande erinnert. Und auch damit, daß kein anderes Land sich ein solches Schandmal in seine Hauptstadt stellt, hat Herr Höcke recht. Es gibt in Washington kein Denkmal für die ermordeten Indianer Amerikas, kein Denkmal für Hiroshima und Nagasaki. In London steht zwar ein Denkmal für Bomber-Harris, doch da wird er als britischer Held dargestellt, nicht als Kriegsverbrecher. Das Gerede über Herrn Höcke ist nichts weiter als eine Schaumschlägerei, allerdings mit dem Hintergrund zu sehen, wie viele Deutsche den Kakao, durch den sie dabei gezogen werden, auch noch bereitwillig trinken.

Unsere Regierung will „Fake News“ – Falschmeldungen im Internet – verbieten. Dann sollte sie zuallererst ihre „gefärbten Statistiken“ löschen, mit denen sie die Bürger über das wahre Ausmaß von Kriminalität und Asylmissbrauch täuscht.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist ein Anschlag auf das Haus und das Fahrzeug von Marco Schneidereit, Organisator von PEGIDA Duisburg,  verübt worden. Gegen zwei Uhr morgens wachte er durch das Geräusch von klirrenden Scheiben auf. Es ist nicht der erste Anschlag gegen Mitglieder von PEGIDA-NRW. Die sogenannte „Antifa“ muß in regelmäßigen Abständen Jagd auf Regierungskritiker machen, um das monopolkapitalistische System zu unterstützen..

„In seinen Sesseln behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum“ (Karl Marx)

Um die kommenden Zensurmaßnahmen dem Publikum schmackhaft zu machen, versucht man, ihm die Notwendigkeit undemokratischer Meinungseinschränkungen als „alternativlos“ und somit als notwendig darzustellen. Diverse Berichte über die „Gefahren“ der sozialen Medien sollen da nachhelfen und so werden die „ehrlichen“ und „serösen“ Medien den „bösen“ sozialen Medien gegenübergestellt. „Das Unwort Lügenpresse“ sei ein „Kampfbegriff aus der Nazizeit“, mit dem „die Medien zu Sündenböcken gemacht werden“, erklärt ORF-Moderator Martin Traxl den Sehern und spielt gleichzeitig Hintergrund eine Demonstration (vermutlich von Pegida) samt einem Lügenpresse-Plakat so nebenbei ein. Ja, das können deshalb nur Nazis sein, lautet die durch und durch verlogene Botschaft. Das ist Manipulation in Reinkultur und hier findet genau das statt, was man vorgibt zu bekämpfen.
In Wahrheit wurde der Begriff „Lügenpresse“ bereits im 19. Jahrhundert, dann im Ersten Weltkrieg, später auch von der DDR und last but not least von den 68ern verwendet. Oder man blendet in manipulativer Weise gleich neben einem  von Breitbart News unbequeme Screenshots ein und für den Begleittext hinzu: „Vor allem sind Propaganda- und Meinungsportale rein optisch vom seriösen Journalismus oft kaum zu unterscheiden“. Oder der Seher soll laut Puls4 aufgrund der manipulativen Darstellung selber „draufkommen“.

Es geht also um Geschichte. Björn Höcke, Landeschef der AfD in Thüringen, hat diesen Satz gesagt und Folgt damit Rudolf Augstein (DER SPIEGEL 49/1998):  „Wir Deutschen sind das einzige Volk, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ Ein Wagnis? Allein die Tatsache, daß es offensichtlich ein solches war, offenbart die politische Situation dieses Landes.

Die „berühmte“ und von allen „Fortschrittlichen“ gefeierte Architektin Schütte-Lihotzky stand nicht nur über viele Jahre dem stalinistischen Regime in Moskau nahe, sie war bis zum Prager Frühling Ende der 1960er Jahre auch noch aktive KPÖ-Funktionärin und trug damit den kommunistischen Terror nach 1945 ebenfalls über zwei Jahrzehnte ideologisch mit. Schütte-Lihotzky war etwa zwischen 1948 und 1969 Vorsitzende des kommunistischen Bundes demokratischer Frauen in Österreich und plante als Architektin das KPÖ-Parteihaus in Wien-Brigittenau.

Wer ist schuld an diesem oder jenem oder an allem? Fragen, die häufig mit „wir“ in Verbindung gebracht werden! Aber wer ist „Wir“ und wer legt fest, wer zu diesem Kollektiv „wir“ gehört?

Systemkritiker und Bestsellerautor Udo Ulfkotte starb am 13. Jänner überraschend an einem Herzinfarkt. Im Laufe seiner Karriere machte er sich besonders unter den Vertretern der Systempresse viele Feinde. Nun bejubelten einige Journalisten und dutzende Linke sein Ableben im Internet auf äußerst pietätlose Art und Weise. Beispiele für die post mortem Hasspostings: Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf oder die türkische Autorin Hatice Ince.

 Nun ist eine schreckliche Gefahr darin entstanden, nämlich dass im weltweiten Netz plötzlich Personen agieren dürfen, denen die Eignung fehlt, überhaupt über das nötige Wissen zu verfügen, um andere Personen richtig und korrekt zu informieren. Viele Falschmeldungen und problematische Postings dürften weder polizeilich noch juristisch zu fassen sein, außer es würde sich Zensoren mit einer „Art politisch korrekter Sittenwächter“ finden. Was aber tun mit falschen Meldungen von „offizieller“ oder offiziöser (z.B. Parteien im Wahlkampf) Seite?
Anfang Jänner 2017 verurteilte der österreichische „Presserat“ die Zeitung „Wochenblick“, weil der „Wochenblick“ aus einer Gefährdungseinschätzung des Verfassungsschutzes zitiert hatte. Will sich der „Presserat“, der von stromliniengetreuen Journalistenbesetzt ist, die kritische Konkurrenz vom Hals schaffen? Entsteht vor unseren Augen ein neues „Wahrheitsministerium“?
Die Macht wird in Monarchien im Erbgang und in Demokratien durch  Adoptionen im politischen Netzwerk weiter gegeben. In Plutokratien wie den Vereinigten Statten erfolgt die Nachfolge im Kreis der Superreichen.
Vor Jahren verließ Erika Steinbach die Evangelische Kirche wegen deren Linksdrall und trat zur eher konservativeren Selbständigen Evangelisch-
Lutherischen Kirche (SELK) über. Nun verläßt die ehemalige Vertriebenenbundspräsidentin Erika Steinbach auch die CDU. 
Sie tritt (noch nicht) zur AfD über, freute sich aber, hieß es in den Nachrichten, käme die in den Bundestag. Weitere bekannte Angehörige  
der SELK waren bzw. sind: Königin Sylvia von Schweden, Jürgen Ponto, die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder, 
Ex-Finanzminister Hans Apel, der Verleger Axel C. Springer und seine Witwe Friede sowie das Verlegerehepaar Heinz und Gudrun Bauer,
der ehemalige Vorsitzende des Evgl. Arbeitskreises der Münchener CSU Jürgen Steffan, der Manager von Flick und Springer Eberhard von
Brauchitsch, der Journalist Johannes Gross.  Meines Wissens gibt es zur Zeit 4 Freikirchler im Bundestag, bisher alle in der CDU. 
Konservativer als die SELK ist die Evangelisch-Lutherische Freikirche sowie einige evangelisch-reformierte Kirchen.
Ulrich Motte

Parviz Amoghli beschreibt im zweiten Teil seines Beitrags „Das Negativ“ die Entwicklung unseres Landes, in dem „das politische 
Sektierertum auf den Parlaments- und Regierungsbänken“ Platz genommen hat - für die Herkunft und Identität im Meer der Kulturen keine
Bedeutung mehr hat.
Kardinal Raymond Leo Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskuus, widersprach als bekannter Kirchenrechtler Glaubenspräfekt Müller, ohne ihn zu erwähnen, der am 8. Januar 2017 in einem Fernsehinterview eine eventuelle „brüderliche Zurechtweisung“ des Papstes durch die Kardinäle mit der Begründung „weit weg“ rückte, daß „der Glaube nicht in Gefahr“ sei. Ganz anderer Ansicht ist Kardinal Burke: „Der Glaube ist in Gefahr“, so seine Aussage. Ähnliches hatte es der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur und nunmehrige Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens bereits am 9. Januar 2017 dem Glaubenspräfekten entgegengehalten.
Die Bestrafung folgte auf den Fuß: Kurz nach Abschluß der Synode setzte Papst Franziskus Kardinal Burke als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Kirche ab und entfernte ihn aus der Römischen Kurie. Ein eklatanter Schritt der einseitigen Parteinahme und Unduldsamkeit, der das Image des „guten Papstes“ konterkariert.

Mit einer „Abwehrzentrale gegen Desinformation“ will das bundesrepublikanische Kanzleramt ein „Wahrheitsministerium“ schaffen, das gegen Manipulation der öffentlichen Meinung vorgehen soll. Was gerade in Deutschland passiert, erinnert – wenn man sich die Tatsachen genau ansieht – doch sehr an das Dritte Reich und die Stasi! Zensur scheint in Deutschland wieder möglich werden! Gegen „Fake-News“ aufzutreten, soll vor allem die AfD bei der nächsten Bundestagswahl „klein“ halten. Doch dieser Schuss könnte auch nach hinten losgehen. Die Bürger sind nicht so dumm, wie es die Zensoren gerne hätte.

Ursula von der Leyen will Toleranz für sexuelle Randgruppen in der „deutschen“ Bundeswehr stärken und die Armee mehr für Minderheiten öffnen: „Die Bundeswehr muss sich fortlaufend als ein wettbewerbsfähiger, flexibler und moderner Arbeitgeber positionieren. Dabei hat sie den Anspruch, alle gesellschaftlichen Gruppen anzusprechen.“  Zu diesem Zweck lädt die Verteidigungsministerin am 31. Januar zu einem Workshop ein mit dem Titel: „Umgang mit sexueller Identität und Orientierung in der Bundeswehr“.
Das hochoffizielle Seminar ist für Parlamentarier, den Beirat Innere Führung der Bundeswehr und die Chefs der Teilstreitkräfte gedacht, so die „Bild“. Diese Führungskräfte sollen demnach die Botschaft „sexueller Vielfalt“ in der Truppe verbreiten und in die Öffentlichkeit tragen. Zuerst spricht von der Leyen selbst, danach unter anderem der Wehrbeauftragte, der Generalinspekteur und auch der „Sexualtherapeut und Betreuer einiger Transen in der Bundeswehr“. Das Verteidigungsministerium schätzt, dass es in der Bundeswehr rund 17 000 homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Menschen gibt – rund 6,6 Prozent der insgesamt 262 000 „Armee“-Angehörigen. Früher, als Militär noch keine dekadente Spielwiese war,  wurden solche Leute auf der Stelle entlassen, da mit ihnen die Kernaufgabe der Bundeswehr, die Verteidigung des Landes, nicht zu erfüllen ist und die Kampfmoral untergraben wird.

Jährlich wählt ein selbsternanntes Gremium von mehreren Sprachwissenschaftlern und einem Journalisten das „Unwort des Jahres“. 2014 war es die „Lügenpresse“ und 2015 der „Gutmensch“. Für 2016 hat man sich in der politisch korrekten Jury auf das Wort „Volksverräter“ geeinigt.

Die österreichischen Universitäten – und hier speziell die Universität Wien – gelten als Nährboden für den Linksextremismus in Österreich. Der Ring Freiheitlicher Studenten Wien sieht dem Treiben nicht mehr länger zu und startet jetzt die Kampagne „Stoppt den Wahnsinn“. Man möchte damit die Studenten aufklären. Viele wissen gar nicht, dass zum Beispiel die ÖH Uni Wien ein Budget im Millionenbereich hat und damit ganz klar den Linksextremismus, indirekt wie auch direkt, fördert. Aktuell gibt es an der Uni Wien ein Vorsitzteam bestehend aus zwei Grünen und einer Sozialistin. Davor waren es eine Kommunistin, eine Grüne und eine Sozialistin. Die Fraktionen unterscheiden sich allerdings nur sehr geringfügig.
Jetzt müssen Ärzte schon darum kämpfen, nicht morden zu müssen … wenn das Hyppokrates wüßte!
http://citizengo.org/de/lf/37022-gewissensfreiheit-fuer-aerzte-die-nicht-abtreibungen-mitwirken-wollen-auch-norwegen?tc=gm
Big Data bedeutet auch, dass alles, was wir treiben, ob im Netz oder ausserhalb, digitale Spuren hinterlässt. Jeder Einkauf mit der Karte, jede Google-Anfrage, jede Bewegung mit dem Handy in der Tasche, jeder Like wird gespeichert. Besonders jeder Like. Lange war nicht ganz klar, wozu diese Daten gut sein sollen – ausser dass in unserem Facebook-Feed Blutdrucksenker beworben werden, weil wir grad «Blutdruck senken» gegoogelt haben.
Die Gründe für das unbefriedigende Abschneiden Österreichs im wissenschaftlichen Ranking sind hinreichend bekannt: Sie liegen nicht nur in der seit Jahren chronischen Unterfinanzierung der Universitäten und den daraus resultierenden schlechten Studienbedingungen in einer
Vielzahl von Studienfächern sowie infrastrukturellen Mängeln. Sondern  damit zusammenhängend auch in der Unzahl minder qualifizierten Studenten und akademischen Nachwuchses.
Der klassische Bildungsbürger wird langsam abgelöst durch ein akademisch zertifiziertes, aber geistig desinteressiertes mediokres Diplom-Proletariat. Wir haben uns in einen Zustand der intellektuellen Wohstandsverwahrlosung und Wohlstandsbehinderung hineinpäppeln lassen.
Die Antifa macht weiter Jagd auf demokratisch gewählte Politiker, die nicht ihrer Ideologie entsprechen. Jüngstes Opfer dieser Hetze ist die Fraktionsgeschäftsführerin der AfD in der Stadt Hagen (Nordrhein Westfalen). Kurz vor Weihnachten wurden in ihrer Wohngegend Flugblätter mit der Überschrift „Achtung: Rassistin im Stadtteil“ in Briefkästen geworfen, unter Scheibenwischer geklemmt und an Bäumen angebracht: „Zeigen Sie, dass Frau R…. hier in der Nachbarschaft nicht erwünscht ist! Nationalismus ist keine Alternative! Gegen soziale Ausgrenzung und Rassismus! AfD raus aus der Nachbarschaft!“ Wenn das keine kriminelle Hetze ist, fragt man sich, was noch alles passieren muss, um linke Brandstifter zur Verantwortung zu ziehen? Die Polizei durfte nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen einzuleiten, weil „kein strafrechtlicher Hintergrund“ vorliege!

Die Behauptung, die Kriminalität sei gesunken,  entbehrt jeder Grundlage, wenn man nicht gleichzeitig nachweisen kann, dass der Rückgang der erfassten Straftaten nicht etwa einer gesunkenen Anzeigenbereitschaft der Opfer geschuldet ist.

Am Tag nach Wahlen und Abstimmungen reiben sich viele Mächtige konsterniert die Augen, wenn das Volk wieder einmal nicht «richtig» entschieden hat, und vergessen, dass das objektiv Richtige oft erst nach Jahrzehnten erkennbar wird. Sie suchen als Reaktion auf solche Überraschungen die Fehler fast nur bei den «Anführern» der jeweiligen Kampagnen und jenen, die sich erfrecht haben, «falsch» zu stimmen. Will man die Demokratie, oder was davon noch übrig ist, längerfristig retten, besteht die einzige Chance darin, dass das politisch-intellektuelle Establishment lernt, mit der grossen Unzufriedenheit, die den Westen erfasst hat, vernünftig umzugehen. Bei ihrer kurzatmigen „shareholder value“-Mentalität kann man darauf aber lange erwarten

Die linke Hetze der sonst wegen Verhetzung so Übersensiblen geht weiter:
https://kurier.at/chronik/extremismus-die-neuen-rechten-ruecken-zur-mitte/238.705.491
https://www.wochenblick.at/silvester-sex-attacken-in-vielen-staedten/
https://www.wochenblick.at/silvester-in-dortmund-allahu-akbar-und-kirchenbrand/

Faker jagen jetzt Faker.Wir sind beruhigt.

Endlich! Die Historikerin Sybille Steinbacher übernimmt ab 1. Mai 2017 in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Bauer-Institut in Frankfurts ehemaligem  IG Farben-Haus die erste Holocaust-Professur Deutschlands. Zu ihren Forschungsgebieten zählen Nationalsozialismus, Holocaust, Faschismus im europäischen Kontext, Nachgeschichte der NS-Zeit sowie Sozial- und Kulturgeschichte der Sexualität im 19. und 20. Jahrhundert. 2010 wurde sie als Universitätsprofessorin für Zeitgeschichte – Vergleichende Diktatur-, Gewalt- und Genozidforschung an die Universität Wien berufen. Sie ist seit 2012 Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien. 2014 wurde sie zum korrespondierenden Mitglied im Inland der philosophisch-historischen Klasse der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gewählt.
Der Namensgeber der Institutes Fritz Bauer wurde als Sohn jüdischer Eltern geboren und verstand sich selbst aber als bekennenden Atheisten. Er informierte den israelischen Geheimdienst Mossad 1957 über den Wohnort Adolf Eichmanns in Argentinien. 1959 erreichte Bauer, dass der Bundesgerichtshof die „Untersuchung und Entscheidung“ in der Strafsache gegen Auschwitz-Täter dem Landgericht Frankfurt am Main übertrug. Auf Weisung Bauers leitete die dortige Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen vormalige Angehörige und Führer der SS-Wachmannschaft des Konzentrationslagers Auschwitz ein. Der erste Auschwitzprozess in Westdeutschland wurde schließlich im Dezember 1963 gegen 22 Angeklagte vor dem Landgericht Frankfurt eröffnet.

Am 24. Dezember waren zwei jungen Patrioten, so wie viele andere Menschen auch, in trauter Umgebung bei ihren Familien. Ihre gemeinsame Wohnung in Wien blieb daher leer. Diese Möglichkeit nutzten kriminelle Linksextremisten scharmlos für ihre Zwecke aus. Sie versuchten in die Wohnung einzubrechen und ruinierten dabei den Türknauf. In die Wohnung einzudringen, gelang den Extremisten zum Glück nicht. Damit kein Zweifel entsteht, von welcher Ecke der Einbruchsversuch kam, hinterließen die Kriminellen einschlägige Schmierereien an der Tür. Was und wen wohl die Staatspolizei finden wird? Wiederum gar nichts!

In seiner Weihnachtspredigt verstieg sich der der burgenländische Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics dazu, die Fluchtgeschichte der heiligen Familie mit der heutigen Massenmigrationsbewegung nach Europa zu vergleichen. „Auch die heilige Familie hat fliehen müssen“, verkündete der Bischof richtigerweise, um dann allerdings anzufügen, dass Jesus im Jahr 2016 auf einem Flüchtlingsboot unterwegs wäre. Doch niemals hätte Josef seine Familie aus finanziellen Gründen einer Bootsfahrt ins Ungewisse ausgesetzt, um sie dann weitere tausend Kilometer durch halb Europa zu treiben. Vielmehr hat er auf Geheiß eines Engels seine Familie ins Nachbarland Ägypten geführt. Dort sollte er weitere Nachrichten abwarten. Nach dem Tod des Herodes erschien der Engel abermals und befahl Josef, mit seiner Familie in die Heimat zurückzukehren. Was er auch tat, als die Gefahr vorbei war! Mit den heutigen Völkerwanderern, die nach Europa kommen, um zu bleiben, hat die Fluchtgeschichte der heiligen Familie wenig bis gar nichts zu tun.
Eine Reihe von Strafverfahren, in denen es um Missbrauchsvorwürfe im einstigen rot-städtischgen Kinderheim am Wilhelminenberg ging, ist in Wien ist eingestellt worden. Wegen gleicher Vorwürfe im kirchlichen Umfeld geht die „Aufklärung“ natürlich weiter, klaro!

Der deutsche Obdachlose, der mit Sicherheit nicht so zartliebend alimentiert wurde, wie die neu ankommenden Zivilokkupanten, wurde von muslemischen Jugendlichen angezündet. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, gab Frau Merkel bereits nach dem Berliner Anschlag ihr Gelöbnis ab, dass sie weitermachen wird wie bisher. Merkel sagte: „Unser gemeinsames Leben besteht daraus, dass wir mit unserer Vielfalt leben, und Vielfalt macht uns reicher, nicht ärmer. Wir werden die Kraft finden für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen. Frei, miteinander und offen.“  Mit „wir“, meint der fermngesteuerte Hosenanzug ihre eigene Deutschland zerstörende Clique. Und Merkel weiter: „Besonders schwer zu ertragen wäre es, wenn sich bestätigen würde, dass ein Mensch diese Taten begangen hat, der in Deutschland um Schutz und Asyl gebeten hat.“

Das politmediale Establishment sucht unter dem Begriff „Fake News“, nicht dem Mainstream entsprechenden Journalismus zu zu diskreditieren. In weiterer Folge verbannen die etablierten Nachrichtenverbreiter die immer wichtiger werdenden sozialen Medien und beabsichtigen, die alternativen Medien gar zu kriminalisieren. „Fake News“ als Kampfbegriff der „Lügenpresse“!

Ein 57-jährige katholische Priester veranlasste, dass die wie jedes Jahr in der Adventzeit beim Eingang eines Friedhofes in der norditalienischen Stadt Cremona aufgestellte Weihnachtskrippe entfernt wurde. Als Begründung nannte der offenbar dem linken Zeitgeist und nicht der Verteidigung der christlich-abendländischen Kultur verpflichtete Geistliche, Mohammedaner könnten sich durch den Anblick der Weihnachtskrippe „beleidigt“ fühlen.

Marcus Tullius Cicero (*3. Jänner 106 v.Chr.†7. Dezember 43 v. u. Zt.): „Eine Nation kann ihre Narren und sogar ihre ehrgeizigen Bürger überleben. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben (…). Der Verräter arbeitet darauf hin, daß die Seele der Nation verfault (…). Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchte nicht so sehr den Mörder. Fürchte den Verräter. Er ist die wahre Pest!“

Heute ist es die anerzogene Eigenschaft der Deutschen, immer und überall Angst zu haben. Früher hatte man Respekt vor dem „furor germanicus“. Make Germany Great Again!

Es ist ein Wesensmerkmal der politischen Linken, die von ihr ausgehende Bedrohung der Demokratie als Kampf gegen die Gefährdung der Demokratie zu tarnen. Das ist in den USA nicht anders als in Europa.

Nach dem erneuten Pisa-Desaster fordert der österr.  Bundeskanzler: „Wir müssen die Schule entideologisieren.“ Dazu müsste er bei den Sozialisten selbst anfangen und zuallererst jenen Bildungspolitikern den Laufpass geben, die seit Jahren aus ideologischen Gründen „alle
Kinder gleich schlecht statt unterschiedlich gut machen“.

Wenn ein Rechter Waffen nicht mag, kauft er keine.
Wenn ein Linker Waffen nicht mag, will er sie verbieten lassen.
Wenn ein Rechter Vegetarier ist, isst er kein Fleisch.
Wenn ein Linker Vegetarier ist, macht er einen Aufstand gegen tierische Proteine und will obligatorisch Fleisch-freie Tage einführen.
Wenn ein Rechter schwul ist, geniesst er ganz ruhig sein Leben.
Wenn ein Linker schwul ist, verlangt er von der Gesellschaft, dass sie ihn respektiert.
Wenn ein Rechter Radfahren will, fährt er mit dem Rad.
Wenn ein Linker Radfahren will, muss der ganze motorisierte Verkehr schikaniert oder verboten werden.
Wenn ein Rechter seinen Job verliert, überlegt er, wie er aus seiner Situation kommen könnte.
Wenn ein Linker seinen Job verliert, klagt er wegen Diskriminierung und sein „Recht auf Arbeit“.
Wenn ein Rechter nicht gläubig ist, geht er weder in die Kirche, noch in die Synagoge, noch in die Moschee.
Wenn ein Linker nicht gläubig ist, will er verbieten, dass in der Öffentlichkeit irgendwelche Zeichen von Gott, dem Glauben oder der Religion sichtbar sind.
Wenn ein Rechter krank ist, geht er zum Arzt, kauft seine Medikamente und nimmt sie ein.
Wenn ein Linker krank ist, appelliert er an die nationale Solidarität.
Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, findet der Rechte, dass er die Ärmel hochkrempeln und mehr arbeiten muss.
Wenn es der Wirtschaft schlecht geht, schimpft der Linke über die bösen Arbeitgeber, die sich die Taschen voll stopfen, das Land ausbeuten und dass die Angestellten die Opfer sind.
Wenn ein Rechter diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie weiter.
Wenn ein Linker diese Zeilen gelesen hat, leitet er sie auf keinen Fall weiter!

Als Franz Vranitzky mit der ÖVP sein drittes Kabinett zusammengestellt hatte, war es eines der großen (1995 umgesetzten) Reformprojekte, Spitzenfunktionen auf fünf Jahre zu befristen – das klang nach modernem Management, man sprach viel von Transparenz und Entpolitisierung. In Wirklichkeit hat man versucht, sich in allen Ministerien ein politisch willfähriges Ressortmanagement heranzubilden: Wer eine Sektion leitet, wird ja Interesse daran haben, nach fünf Jahren wieder in eine leitende (und entsprechend hochdotierte) Position bestellt zu werden.

Man kann einen Stasi-Spitzel nicht zum Internetzensor der Bundesrepublik Deutschland machen, wie dies mit Anetta Kahane und der linksextremen Amadeu Antonio Stiftung der Fall ist. Oder in Österreich mit dem ebenfalls von einem Kommunisten gegründeten Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes (DÖW). Solche Einrichtungen kann es als private Initiativen in einem demokratischen Staat natürlich geben. Eine direkte Finanzierung durch den Staat, oder gar die Übertragung öffentlicher oder quasi-öffentlicher Aufgaben, die ein Handeln „im Namen des Staates“ ermöglicht oder suggeriert, bedeutet, dem Elefanten Zugang zum Porzellanladen zu verschaffen.

Wieder einmal ein Fauxpas einer Frau, die das „Innen“ bei jeder Gelegenheit, ob es passt oder nicht,  anzuhängen versucht, um als fortschrittlich zu gelten – oder grün eben. Nun ausgerechnet der Chefin der besonders „genedergerechten“ günen Partei, Eva Glawischnig: „Im Moment ist das ja extrem kompliziert. Da müssen am Standort zwei Drittel der Lehrerinnen und Lehrer, der Elterinnen und Eltern zustimmen.“ Vor einem großen Fernsehpublikum und gerade beim Thema „Bildung“ und „Ganztagsschulen“!

Massiv verschlechtert hat sich zwar die Leistung der vielen Maturanten in Berlin, deutlich besser wurden aber ihre Zeugnisse. Diese wundersame Umkehr der Tatsachen wünschen sich auch hierzulande einige Schüler dringend. Doch der Lehrerverband in Deutschland fordert nun, die Zeugnisse bildungsschwacher Bundesländer wie etwa Berlin, Nordrhein-Westfalen (NRW) oder Thüringen gar nicht erst anzuerkennen. Die Lehrer beklagen die politisch durchgedrückte Prüfungs-Erleichterungen.

Jahrelang hieß es, die Bürger würden sich nicht mehr für Politik interessieren. Wenn sie es dann doch tun, gelten sie als Wutbürger.

Die schulische Laufbahn beginnt in Singapur im Alter von 4 Jahren in der Form von zwei Jahren Kindergarten (K1 und K2 genannt). Auch Lesekurse bereits für 2-3 jährige soll es geben. Dies mündet dann in 6 Stufen Primary School (in etwa Volksschule) und weitere 6 Jahren Secondary School (vergleichbar mit Gymnasien).
Unter den Schulen gibt es ein hart umkämpftes Ranking. Eine Zulassung zu den begehrten Instituten wird streng geregelt. Das beginnt bereits mit der Aufnahme in eine der Volksschulen: Die Kandidaten werden mittels ausgeklügelter und umfassender Prioritätenlisten ausgewählt. Dabei kommen Kriterien wie Religionszugehörigkeit (bei den vielen konfessionellen Schulen) und Distanz des Wohnorts zur Schule (weniger als 300 Meter ist bevorzugt) zur Anwendung. Gezielte Wohnungskäufe rund um begehrte Schulen seien weitverbreitet und das Preisniveau ist dort dementsprechend hoch.
Jedes Jahr werden die Schulklassen neu zusammengewürfelt, basierend auf Leistungsbändern, das heißt jeweils die besten 20 Prozent eines Jahrganges werden im darauffolgenden Schuljahr in einer Art „Eliteklasse“ zusammengefasst. Es ist wie beim Fußball, wo man in verschiedene Divisionen auf- oder absteigen kann.
Der Erfolg in der Secondary School wiederum entscheide schlussendlich, welches Studium danach in Angriff genommen werden könne – oder eben nicht. Die Notenhürden werden jedes Jahr je nach Bedarf für die verschiedenen Studienrichtungen und Universitäten festgelegt. Dagegen sieht Österreichs Ministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ) das Heilmittel für die heimische Bildungsmisere in der Schulautonomie und der Ganztagsschule.

SPD und Grüne sind in Niedersachsen gerade dabei, das deutsche Schulsystem vollständig auf Migranten auszurichten. Türkisch soll reguläres Schulfach in Niedersachen werden. Ein entsprechender Antrag der Landesregierung wirft Fragen auf. Mit der Einführung weiterer zweiter Fremdsprachen, die neben der ersten Fremdsprache Englisch unterrichtet werden, geraten die etablierten Sprachen Französisch und Latein in große Bedrängnis. Die SPD begünstigt mit den Türken vorrangig ihre treuesten noch  verbliebenen Wählergruppen. Das ist des Pudels Kern der Migartionspolitik.

Wie der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár am Donnerstag auf einer Pressekonferenz erklärte, versuche Brüssel bei der Frage der EU-Quotenregelung für Einwanderer Ungarn in die Knie zu zwingen. Die ungarische Regierung werde jedoch – egal ob mit oder ohne Verbündeten – auf ihrer bisherigen Position beharren.Die Europäische Kommission möchte die Einwanderung nämlich nicht stoppen, sondern vielmehr „organisieren“, was eigentlich nicht nur für Ungarn in jeglicher Form unakzeptabel ist.

Das Oberhaupt der katholischen Kirche findet klare Worte für derzeitige Krisen: Er wünscht sich einen „ehrlichen“ Kampf für den Frieden und ein Ende der Konflikte in der Ukraine, dem Nahen Osten und Afrika. Auch die Medien trügen eine große Mitverantwortung.

Daß evangelische wie auch katholische Bischöfe nicht nur in Glaubenssachen den Kontakt zur Basis verloren haben, sondern auch in Alltagsfragen der Politik, wird immer klarer, und die Bürger merken es.

 Dem Volk soll mit der Neubesetzung bestimmter Begriffe und vorgegebene Meinungen weisgemacht werden. Wer sich derzeit in Politik und Medienlandschaft umsieht, der muss erkennen, dass eine unvorstellbare Maschinerie der Meinungsmacherei in Gang geraten ist. Mit George Orwells „Neusprech“ versuchen Kampagnen den sogenannten „Populismus“ zu bekämpfen und unbequeme Wähler wieder „umzudrehen“.
Wünsche sind die mildeste Form von Forderungen, und diese wiederum die mildere Form von unrechtmässiger Aneignung, Erpressung, Diebstahl, Raub, usw.! Alle Formen sind gegen Dritte gerichtet, keine an sich selbst in Form von Verantwortung und Pflichten. Diese Fehlentwicklungen sind nicht natürlich, sondern letztlich nur auf „Besitzdenken und Grenzziehungen“ gewisser Menschen zurückzuführen – „so ist Politik ‚erfunden‘ worden“.
Unzählige Vergewaltigungen und sogar Morde an Frauen im letzten Jahr zeigen uns, daß „klammheimlich“ die Unterwerfung der europäischen Frauen unter orientalischen Gepflogenheiten längst begonnen hat.
Geht es nach dem Berliner Verwaltungsgericht, dürfen verurteilte pädophile Lehrer weiter unterrichten. Wer meint, jedes Gericht müsse der Ansicht sein, dass Menschen mit derartigen Neigungen ungeeignet sind, täglich mit Kindern und Jugendlichen zu tun zu haben, der irrt. Für ihre Straftaten waren sie vom Amtsgericht zuvor zu Geldstrafen von insgesamt 4.000 bzw. 4.500 Euro verurteilt worden. Gegen ihre darauffolgende Suspendierung durch die Bildungsverwaltung legten sie Berufung ein. Das Urteil sorgte bei der zuständigen Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) für Unverständnis und Empörung. Es gebe keinen Grund sich solche Seiten anzuschauen, stellt sie dazu fest und kündigt an, notfalls bis zum Bundesverwaltungsgericht zu gehen, um die Lehrkräfte aus dem Schuldienst zu entfernen.
Die Ergebnisse des weltweiten Schülerleistungstests PISA des Jahres 2015 wurden präsentiert. Das Ergebnis der nun vorliegenden Studie ist ein weiteres Mal ernüchternd: Österreichs Schüler verschlechterten sich im Vergleich zum letzten Test in allen drei Gegenständen, also Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften. In der Lesekompetenz  liegen sie sogar unter dem OECD- Durchschnitt auf Rang 33. Jeder vierte Schüler kann nicht sinnerfassend lesen. In den Naturwissenschaften liegt Österreich auf Rang 26. – weit hinter Ländern wie Vietnam oder China. Die Mathematikfähigkeiten unserer getesteten Schüler liegen knapp über dem OECD-Schnitt. Hier liegt Österreich insgesamt an 20.Stelle.
War Österreich einmal für seine hohen Bildungs- und Ausbildungsstandards bekannt, schlägt die souialistische „Reform“-Politik unbarmherzig zu.  Nicht nur die Migrantenkinder drücken den Level, sondern auch die falsche Pädagogik: Bildung wird nicht wie behauptet vererbt, sondern die Begabungen. Die Ungleichheit wäre anzuerkennen, aber nicht das Anforderungsniveau laufend zu senken. Deshalb verpulveren die Progressisten die Recourcen und frustrieren sich selbst wie die Schüler und die Eltern.
Die fast einhellige Wahlempfehlung der meisten ÖVP-ler für VdB ermögliche seine knappre Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten.
Man kann auf die austriakitsche Koalition des Politestablishments heute schon Wetten abschließen: sie wird es nicht mehr schaffen – und die Österreichische Verräter Partei, kurz ÖVP, wird das Ergebnis ihres Kandidaten Andreas Khol, bei der Präsidentenwahl – knapp 10% -, gerade egalisieren. Es wiederholt sich, was der Democratia Christiana (DC) in Italien vor Jahren schon passierte: sie wird wegen Verrates der eigenen Grundsätze und damit wegen ihrer Überflüssigkeit, aus der politischen Landschaft verschwinden. Und sie wird niemand abgehen.
G.R.Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sorgt sich, dass sogenannte Gender-Gegner immer mehr überhand nehmen. Deswegen soll auf einer Tagung in Hamburg Anfang Dezember diesen Anti-Gender-Strömungen entgegengewirkt werden. Denn man sieht durchaus die Notwendigkeit, wirksame Gegenstrategien zu finden. Grund dafür soll sein, dass sogenannte Genderkonzepte (etwa die Umrüstung der Toiletten auf der Uni Bielefeld auf „All Gender Toiletten“), die in der Vergangenheit nur „von kleinen Minderheiten am rechten Rand“ aufgegriffen und bekritelt worden sind, immer mehr von anderen Bevölkerungsgruppen in Frage gestellt werden, wie etwa von stinknormalen Bürgern, aber natürlich auch von so bezeichneten konservativ-christlichen Kreisen (die womöglich noch die Schöpfung von Mann und Frau akzeptieren).
Als Vortragende dieser Veranstaltung, die von den Beauftragten für Geschlechtergerechtigkeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und der EKD organisiert wird, sind zu nennen: Katrin Rönicke (Feministin; Schwerpunkt  Geschlechterdemokratie), Andreas Kemper (Antifa-Blogger; Spezialist für Entlarvung rechter Positionen, schwerer Kritiker von Birgit Kelle) und die Pastorin Eli Wolf-Bredehorst. Letztere lebt in eingetragener Partnerschaft mit der Grünen-Politikerin Marlis Bredehorst. Nicht eingeladen ist die deutsche Journalistin und Publizistin Birgit Kelle, welche die Auffassung vertritt, dass der traditionelle Feminismus ausgedient hat, und dafür eintritt, dass Frauen sich auch für ein traditionelles Familienleben entscheiden dürfen, ohne deswegen benachteiligt zu werden
Langsam dürften verschiedene derzeit in der deutschen Regierung sitzende Politiker Panik vor den Bundestagswahlen 2017 bekommen. Nun meldete sich der Justizminister Heiko Maas (SPD) zu Wort, der verhindern möchte, dass „dubiose Personen“ durch „Falschinformationen“ oder „Propaganda“ Einfluss auf die Wahlen nehmen könnten. Was allerdings konkret von der Bundesregierung dazu unternommen werden soll, um Meldungen und Informationen als richtig oder falsch einzuordnen, gab Maas sicherheitshalber noch nicht bekannt.
Das Merkel-Regime gibt vor die Abschiebepraxis und Ausweisung abgelehnter Asylbewerber in Deutschland zu verschärfen. „Im Jahr 2017 werden in Deutschland voraussichtlich eine halbe Million Ausländer ohne Bleiberecht leben“, beklagt der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) in der „Bild am Sonntag“. „Hier braucht es einen nationalen Kraftakt! Wir können nicht 500.000 Ausländer ohne Bleiberecht in unserem Land dulden“
Dr. Tassilo Wallentin „Der staatlich organisierte Bildungsbetrug“. Etwa 30% der 15-Jährigen könnenkaum lesen, schreiben oder rechnen. Das ist eine Katastrophe für unser Land. Um dieses Desaster vor der Öffentlichkeit zu vertuschen, haben sich die Bildungspolitiker nun darauf verlegt, das Sitzenbleiben und die Schulnoten schrittweise abzuschaffen. Den Anfang machen die Volksschulen. Ab nun sind alle Volksschüler bis zur dritten Klasse „jedenfalls berechtigt, in die nächsthöhere Schulstufe“ aufzusteigen – selbst wenn sie dem Unterricht in keiner Weise folgen können. Auch auf Schulnoten kann ab sofort verzichtet werden. Der Lehrer gibt über den Schüler nur mehr eine „Leistungsinformation“ ab, aus der nicht hervorgehen darf, welcher Note die Leistung des Schülers entspricht.Mit anderen Worten: Kein Leistungsvergleich.
Schon seit Jahren gelingt es vielen Volksschulen nicht mehr ihren Bildungsauftrag zu erfüllen, nämlich nach vier Jahren, Lesen und Schreiben beizubringen. Früher war es klar, dass diese Fertigkeiten schon im ersten Schuljahr erlernt werden müssen. Sein erstes Deutschdiktat hatten die meisten im Oktober der 2. Klasse Volksschule! Schuld an dieser Katastrophenentwicklung sind am wenigsten die Lehrer, sondern die schlechten Schulreformen und ein Übermaß an Schülern ohne Deutschkenntnisse. Mit der Abschaffung der Noten und der Möglichkeit des Durchfallens werden die „armen“ Schulkinder im Sinne der Wohlfühlschule der Gutmenschen vom „bösen“ Leistungsdruck befreit. Damit wird in der vierstufigen Volksschule, die eine Gesamtschule ist, das Leistungsniveau weiter gesenkt. Dazu passt, dass die Asylwerber ohne Deutschkenntnisse, den Pflichtschulabschluss(!) nun schon in 100 Tagen(!) absolvieren können. Das ist nicht nur Bildungsbetrug, sondern Mord an unserem einst ausgezeichneten Schulsystem! Trotzdem preisen dies viele Medien und Politiker als große Fortschritte in der sogenannten „Bildungsreform“!
Alternative Medien, die ungefilterte Informationen via Internet verbreiten, haben die etablierte Politik gehörig in Bedrängnis gebracht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Bundestag aufgefordert, sich mit neuen digitalen Möglichkeiten der politischen Manipulationen wie „Social Bots“ oder Falschmeldungen zu beschäftigen. Die Kanzlerin meinte, dass „Fakeseiten“ und Meinungsroboter im Netz zu einer Verfälschung von Meinungsbildern führen könnten. Um die Bürger auch in Zukunft zu erreichen und zu begeistern, „müssen wir mit diesem Phänomen umgehen und nötigenfalls auch Regeln erlassen“.
Mit der Durchforstung von Facebook nach sogenannten „Hasspostings“ wurde von SPD-Justizminister Heiko Maas die linksextreme Amadeo Antonio Stiftung des früheren DDR Stasi-Spitzels Anetta Kahane beauftragt. Was ein „Hassposting“ ist und was nicht, wird selbstverständlich von diesen Personen definiert. Nach dem Motto: Wir entscheiden, was ihr schreiben dürft, und wir geben vor, was ihr glauben sollt. So gehen Meinungsfreiheit und Demokratie!

Die einen riskieren ihre Gesundheit, ja ihr Leben, die anderen sind die „Braven“! Die SN leihen widmen dem  Wehrersatzdienst mehr als eine halbe Seite! Der ERSATZ Dienst steht höher als der Wehrdienst? Sie hätten dazu schreiben müssen: Hotel Mama, Heimschläfer, das Essen wie immer. Disziplinarrecht? Dienstzeit genau geregelt! Anerkennung bei denen, die sich nicht schützen lassen wollen. Die anderen sollen es machen! Warum riskieren, geht auch anders. Grenzen weit auf, kommet alle, Weihnachten mit der falsch verstandenen Herbergssuche wird wieder gespielt.
T.L.

Das päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, das sich dem päpstlichen Kurs der „neuen Barmherzigkeit“ in Sachen Scheidung und Abtreibung widersetzt hatten, wird einem radikalen Umbau unterzogen und auf „Bergoglio-Kurs“ gebracht. Im Apostolischen Schreiben Misericordia et misera gewährte Papst Franziskus dauerhaft allen Beichtvätern die Vollmacht, von der Abtreibung loszusprechen. Die konservative römische Tageszeitung Il Tempo ließ mit einem besonders provokanten Titel Kritik anklingen: Treibt ruhig ab, der Papst vergibt euch.“

In Frankreich ist zum wiederholten Male eine katholische Einrichtung Ziel eines Gewaltverbrechens geworden. Der immer noch auf der Flucht befindliche Täter mit einer abgesägten Flinte und einem Messer in das Alersheim für Missionare im Les Chênes verts gestürmt sein. Anschließend hat er eine Frau gefesselt und ihr vermutlich die Kehle durchgeschnitten. Obwohl die Tat eindeutig die Handschrift eines islamistischen Terroranschages trägt, will die zuständige Präfektur nichts von einem Terrorakt wissen. Viel eher handelte es sich bei der Verbrechen um einen „rein kriminellen Akt“, so die sozialistischen Behörden, welche nur bei atheistischen Kommuisten wie Charie Hebdo aufjaulen.

Der gebürtige Libanese und Bestseller-Autor Nassim Nicholas Taleb hat nach dem US-Wahlsieg von Trump einen bitterbösen Aufsatz über „Intellektuellen-Idioten“ geschrieben. Taleb beherrscht zehn Sprachen, unterrichtet an Universitäten in New York, Massachusetts, London und wurde durch mehrere Publikationen bekannt. Den „semi-intellektuellen Experten“ wirft er vor, als „intellektuelle-Idioten“ sich anzumaßen, für alle Menschen das Leben regeln zu wollen. Gebetsmühlenartig warnen diese „Halbgebildeten, die sich für gebildet halten“ vor populistischen Entscheidungen, die sie selber nicht ganz durchblicken.

Robert Steinwarnt: „Bildung gefährdet ihre Dummheit“.
Das neu erfundene Wort „Homophobie“ glaubt selbst, die Verurteilung dieser Sünde als neues „Laster“ verurteilen zu können. (Weibischof Richard Williamson)
Wahlsiege anderer zu akzeptieren, fällt besonders jenen schwer, die für sich in Anspruch nehmen, der alleinige Hüter von demokratischem Recht und humanitärer Moral zu sein. Und weil jetzt ein amerikanischer Präsident gewählt wurde, der dem eigenen Weltbild so ganz und gar nicht passt, tauchen plötzlich Gruppierungen auf, die ihren Unmut auf ihre Weise äußern, gibt es Straßen-Randale, durch die man in der Öffentlichkeit zeigen kann. was man von funktionierender Demokratie hält, wenn der „falsche“ Kandidat gewählt worden ist.

Der ehemalige SPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat und Sozialminister Rudolf Hundstorfer wurde jüngst zum Präsident der Bundessportorganisation (BSO) gewählt. Die BSO ist die Interessenvertretung und Serviceorganisation des organisierten Sports in Österreich. Bei der gestrigen Wahl durfte Hundstorfer ohne Gegenkandidaten antreten. Wie so oft im Sport, ist nun ein wichtiges Amt fest in Händen eines rot-schwarzen Vertreters. Österreich ist nämlich ein Land, welches geprägt von SPÖ- und ÖVP-nahen Sportorganisationen und Dachverbänden ist, in denen eines meist ganz weit oben steht, nämlich die Freunderl- und Versorgungswirtschaft.

Bisher wurde jedes Jahr eine Tanne von der norwegischen Lillehammer gesponsert. WeilPartnerstadt von Düsseldorf. Dieses Jahr sollte dies ausbleiben, versuchten die Düsseldorfer Grünen, die Gunst der Stunde zu „nutzen“, und forderten ein Ende der „unzeitgemäßen“ Christbaumtradition. Ach, wären die Dussel doch im Dorf geblieben!

Bei jeder Gelegenheit wird gesagt, dass man Extremisten nicht im Fernsehen platzieren könne. Jetzt verharmloste die Moslem-Schweizerin Nora Illi in einen Niqab gehüllt in der ARD-Talk-Show „Anne Will“ den Dschihad und verteidigte die Vollverschleierung. Das nennt man „situationsangepaßt“ und natürlich schön demokratisch.

Als Exportweltmeister in Sachen Pornographie sind die Vereinigten Staaten kaum mehr zu überholen. In „Gottes eigenem Land“  sind   Buben im Durchschnitt 11,5 Jahre alt, wenn sie das erste Mal Pornos sehen. Mit entsprechenden Folgen für deren Seelenleben, Verrohung inklusive. Mit bestimmten Vorstellungen begegnen sie dann einmal ihren Partnerinnen. Es wäre aber nun unangebracht, sich als  nicht betroffen wähnender Mitteleuropäer entspannt zurücklehnen zu wollen, denn sie liegen damit ganz im Trend einer vorherrschenden liberalistischen  Gesinnung, die vielfältig die europäischen Gesellschaften  verseucht.

Wenn der „abendländische“ Geist es bereits so weit gebracht haben sollte, dann lohnte es sich vielleicht wieder einmal bei den alten Römern Nachschau zu halten. Als deren ganze Lebensauffassung, auf der ihre  Welt aufgebaut war, zerbröselte, da trat das Christentum auf den Plan und erledigte den Rest. Nun sieht es heute so aus, daß inmitten des unübersehbaren Zersetzungsprozesses die geistige und sittliche Ordnung, die das „Abendland“ einmal auszeichnete, dasselbe Schicksal erleiden könnte und eine neue Kraft, jetzt nicht mehr das Christentum, nämlich der Islam, die Bestimmung  eines schon wieder  gespaltenen Europas in ganz neue Bahnen lenken könnte.

Aktuelle Themen

Die Türkei in die EU ? Die kulturellen und geographischen Konditionen: Die Jungtürken wollten vor dem Ersten Weltkrieg das sinkende Osmanische Reich retten, in dem sie es europäisieren trachteten. Inspiriert durch den europäischen Nationalismus gaben sich die Jungtürken noch pantürkischen bzw. panturanische Ideen hin. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte Mustafa Kemal Pascha, genannt Atatürk, dieses […]

EU und Weltpolitik Zunehmender Widerstand organisiert sich in einzelnen europäischen Staaten gegen die Hegemonie der USA in Wirtschaftsangelegenheiten. Aktuell proben sozialistische Abgeordnete unter der Führung der Parlamentarierin Karine Berger gegen die von den USA beherrschte Weltwirtschaftsordnung den Aufstand. Die Kritik in der Pariser Nationalversammlung stellt sich vor allem gegen die von der US-Justiz definierten Weltzuständigkeit […]

Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Ein Diskussionsentwurf Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung. Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung Zweite Phase: Abschiebung der […]

Weltwirtschaftskrise Der freie Welthandel ist die Wunderwaffe zur Globalisierung der neoliberalen „Werte“. Ginge es wirklich nur um „Integration“ (und sei es bloß die europäische), so könnten Nationen und Staaten in wechselseitiger Achtung problemlos zusammenarbeiten. Doch der eigentliche Zweck der Übung ist der zivilisatorische Kahlschlag aller sinnvermittelnden Identitäten. Erst in der grenzenlosen und kulturell eingeebneten „one […]

Kultur und Bildung Induzierte Neurosenbildung: Der weltberühmte Forscher Konrad Lorenz war zwar würdig, 1973 den Nobelpreis entgegen zu nehmen, er ist aber plötzlich offenbar nicht mehr würdig, als Ehrendoktor der Universität Salzburg geführt zu werden. Eine unverdächtige Klarstellung dazu: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-universitaet-salzburg-erkennt-konrad-lorenz-den-ehrendoktor-ab-13977745.html Wer in der Demokratie hat das Recht zu bestimmen, wer wann, was und wo über […]

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