Freiheitlicher Akademikerverband
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Die Türkei in die EU ?

Die kulturellen und geographischen Konditionen:
Die Jungtürken wollten vor dem Ersten Weltkrieg das sinkende Osmanische Reich retten, in dem sie es europäisieren trachteten. Inspiriert durch den europäischen Nationalismus gaben sich die Jungtürken noch pantürkischen bzw. panturanische Ideen hin. Nach dem Ersten Weltkrieg setzte Mustafa Kemal Pascha, genannt Atatürk, dieses Programm mit Brachialgewalt um: Beseitigung des Kalifats, Errichtung einer Republik, Laizismus, Verbot von Fez und Schleier, Einführung des lateinischen Alphabets, Reinigung der Sprache von arabischen und persischen Lehnwörtern, Einführung des schweizerischen Rechtssystems, nationale Türkisierung der Gesellschaft (Stichwort Griechen, Kurden und Araber).

Damit blieb die Türkei zwar weiterhin zu 90 % in Asien, setzte sich aber zwischen alle Stühle: Mit Ausnahme einer dünnen Oberschicht blieb die türkische Gesellschaft gefühlsmäßig ihren muslimischen und geschichtlichen Traditionen verhaftet, während sich allein die gebildeten „Effendis“ und vor allem das kemalistische Offizierscorps nach Europa orientierten. Jede Rückkehr zu den alten türkischen Traditionen verhinderte das Militär, stets durch Druck und wenn es sein musste durch Putsch und Gewalt. Dagegen gewinnen alle freien Wahlen die muslimischen Traditionalisten. Mit dem Ergebnis der Spaltung der Gesellschaft sind die heutigen Türken kulturell weder wirkliche Europäer noch wirkliche Osmanen.

Nun drängen seit den 1960er Jahren die türkischen Regierungen in die europäische Gemeinschaften. Einerseits erhoffen sie sich Subventionsgelder und andererseits wollen sie ihre unzufriedenen Unterschichten aus dem eigenen Land exportieren. Leider haben unverantwortliche „Berufs-Europäer“ in der Türkei Hoffnungen geweckt, die weder mit der kulturellen und schon gar nicht mit der geographischen Wirklichkeit übereinstimmen. Wenn heute Bedenken gegen einen Beitritt der Türkei in die Europäische Union offiziell zugelassen werden, dann müssen die famosen Menschenrechte herhalten, als ob die Türkei nicht schon längst die Scharia abgeschafft hätte. Und wenn gar nichts mehr hilft, soll das Verbot und die Bestrafung des Ehebruchs im türkischen Recht als typisch uneuropäisch herhalten, also ob in den europäischen Rechtsstaaten dies bis vor einiger Zeit nicht genauso gewesen wäre, bevor der Ehebruch zu „politisch korrekten“ Ehren aufgestiegen ist. Verhandlungen über dergleichen Nebensächlichkeiten sind nur Alibiaktionen, haben doch sogar die Benesch-Dekrete oder AVNOJ-Beschlüsse keine rechtsstaatlichen Bedenken bei der europäischen Kommission gegen den tschechischen und slowenischen EU-Beitritt hervorgerufen.

Der unehrliche Eiertanz beginnt mit dem Wandel des Europabildes, das sich in der EU vollzogen hat. Das EU-Europa empfindet weder einen kulturellen Auftrag (und schreibt schon gar keinen Gott in der EU-Verfassung), noch berücksichtig es das Primitivste, die Geographie. Die EU ist zur reinen Marionette des Bündnisses einer krakenhaften Bürokratie und der multinationalen Wirtschaft geworden. Keine Rede mehr von de Gaulles „Europa der Vaterländer“, von Demokratie sowieso nicht. An deren Stelle ist eine Normensystem getreten, das nur dem Lohndumping und der Vereinheitlichung von Produktion und Konsumption verpflichtet ist. Wenn es wirklich um Rechtsstaatlichkeit ginge, müssten wir viel eher Australien oder Costa Rica in die EU aufnehmen als die Türkei.

Doch hinter dem angestrebten türkischen EU-Beitritt steht der Wille der allmächtigen „Demokratoren“ in den USA, die ihren vorderasiatischen NATO-Partner fester an das eigene System binden, halten und zugleich absichern wollen. Gilt es doch die amerikanischen und israelischen Interessen in dieser Region abzusichern. Dem hat sich gefälligst alles Andere unterzuordnen. Was spielt für eine Gesellschaft, die ihre Oligarchie „Demokratie“, ihren Gangster-Kapitalismus „freie Marktwirtschaft“, ihr Rechtsverdrehungssystem „Rechtsstaatlichkeit“, den Krieg „Friedenseinsatz“ und ihren Imperialismus „Globalisierung“ nennt, denn Kultur, Tradition und Geschichte schon für eine Rolle?! Die Anbetung des Dollars, der Geldherrschaft und des Materialismus kennt keine Schranken.

Aus europäischer Sicht würde eine „Südosterweiterung“ durch die Aufnahme der Türkei mit einer noch rascheren durchschnittlichen Verarmung erkauft werden, als sie ohnehin schon im Gange ist. Abgesehen davon, dass sich panturanische Vorstellungen weiterhin in der Türkei halten, wodurch sich für die Migration nun sogar aus Zentralasien neue Tore öffnen würden. Wollten wir Russland aufnehmen, hätten wir keine geringeren rechtsstaatlichen und finanziellen Probleme, aber viel mehr geschichtliche und kulturelle Gemeinsamkeiten. Obendrein ist der europäische Anteil Russlands geographisch wie ethnisch größer als der der Türkei. Allein eine solche „Osterweiterung“ scheint „transatlantisch“ (noch) nicht erwünscht.

Was also bleibt, ist ein klares „Nein“ zu jedem türkischen EU-Beitritt. Kultur und Geographie sprechen unmissverständlich dagegen, dazu bedarf es überhaupt keiner weiteren Verhandlungen. Einen solchen ehrlichen Standpunkt würde die stolze Türkei eher verstehen als einen demütigenden Verhandlungsmarathon. Zudem können die Türken in einem verarmenden und herunterkommenden Europa auch nicht mehr soviel gewinnen. Die Europäer müssen endlich zu sich selber zurückfinden. Der bereits längst bestehende Assoziationsvertrag könnte allenfalls noch ausgebaut werden. Das ist aber schon das Äußerste.

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Emnid-Umfrage unter den Türischstämmigen in Deutschland: 83 Prozent der Zuwanderer und ihrer Nachkommen erklären, es mache sie wütend, wenn nach einem Terroranschlag als erstes Muslime verdächtigt werden. Drei Viertel plädieren für ein Verbot von Büchern und Filmen, die die Gefühle tief religiöser Menschen verletzen. Zwei Drittel der Befragten denken, der Islam passe durchaus in die westliche Welt, während 73 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland das Gegenteil meinen. 47 Prozent halten die Befolgung der Islam-Gebote für wichtiger als die deutschen Gesetze. Ein Drittel meint, Muslime sollten zur Gesellschaftsordnung aus Mohammeds Zeiten zurückkehren. 36 Prozent sind überzeugt, nur der Islam könne die Probleme der Zeit lösen. Prof. Pollack betonte, der Anteil derer mit verfestigtem fundamentalistischem Weltbild liege immerhin bei 13 Prozent. Obwohl die in Deutschland Geborenen oder als Kind Eingewanderten besser integriert sind, schlägt das Pendel bei ihnen mehr in Richtung Selbstbehauptung aus als bei denen, die als Erwachsene kamen.

Die deutsche Bundesregierung gibt sich sicher, dass eine dauerhafte Zuwanderung von 300.000 Migranten jährlich problemlos zu verkraften ist. Unlängst vermeldete das Statistische Bundesamt sogar einen Rekord bei der Bevölkerungszahl. Denn gerade wegen der extremen Zuwanderung der letzten Jahre leben auf dem Boden der Bundesrepublik so viele Menschen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Allerdings ist die Einwohnerzahl eines Landes kein Garant dafür, dass die wirtschaftliche Stabilität und Funktionalität erhalten bleibt, was auch die deutsche Bundesregierung bei der entscheidenden Frage, ob  Zuwanderung gelingt, die den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts entspricht, nicht leugnen kann. Lang lebe also die nackte Übervölkerung!

Einigen DITIB (Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, deutsch: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion)-Vertreter der staatlich türkischen Religionsbehörde haben ihre Mitglieder aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen vor einer Teilnahme an Weihnachts- und Silvesterfeiern gewarnt. Man müsse in einem noch christlich-humanistisch dominierten Land wie Deutschland so lange für den Islam kämpfen, bis auch dieses Land vom Dār al-Harb (Haus des Krieges) bzw. Dār al-Kufr (Gebiet des Unglaubens) zum Dār al-Islām (Haus des Islam) geworden ist. Darauf der Vorsitzende der CDU-Fraktion und Oppositionsführer in der Hamburgischen Bürgerschaft, André Trepoll: „Wer unserer christlichen Kultur und unserer Lebensart in Deutschland in derart aggressiver Art begegnet, ist kein Partner, sondern ein Gegner unserer offenen Gesellschaft.“

Während einer Demonstration in Vorarlberg von radikalen türkischen Verbänden kam es zu einem Eklat mit den Grünen. Die Kundgebung für die Opfer des Kriegs in Syrien wurde nämlich nach Geschlechtern getrennt, wie nun der Grünen-Klubobmann Adi Gross in einem offenen Brief kritisierte. Die österreichischen Vorfeld-Organisationen der türkischen Erdogan-treuen Partei AKP rechtfertigen sich aber.

Landauf, landab wird von den Gutmenschen gepredigt: „Nicht alle Muslime sind Dschihadisten.“ Natürlich sind nicht alle Muslime unmittelbar-aktive Ausführungsorgane von Terrorattacken. Aber es gibt nicht wenige offene und recht viele klammheimliche Sympathisanten. Wenn nur niemand auf die Idee kommt, daß nicht alle Mitglieder der NSDAP Verbrecher waren! Das Beste, was man im Andenken an die Opfer statt hohler Betroffenheitsrituale machen kann, ist einen Beitrag zur politischen Umwälzung zu leisten.

Deutschland entsendet Dutzende Lehrer an Schulen in der Türkei und bezahlt sie auch. Ein Ziel ist die Vermittlung deutscher Kultur. An der wichtigsten dieser Schulen haben die türkischen Behörden einen zentralen Bestandteil deutscher Kultur nun untersagt: Weihnachten.In einer E-Mail, die an das Kollegium geschickt wurde, heißt es: „Es gilt nach Mitteilung der türkischen Schulleitung eben, dass ab sofort nichts mehr über Weihnachtsbräuche und über das christliche Fest im Unterricht mitgeteilt, erarbeitet sowie gesungen wird.“Auch die Teilnahme des Schulchors am traditionellen Weihnachtskonzert im deutschen Generalkonsulat wurde von der türkischen Schulleitung kurzfristig unterbunden. Die derzeit 35 deutschen Lehrer des Istanbul Lisesi werden von der Bundesrepublik entsandt und aus Steuermitteln bezahlt, was auf eine jährliche finanzielle Förderung in Millionenhöhe hinausläuft. Das traditionsreiche Elite-Gymnasium wird ausschließlich von türkischen Schülern besucht, ist aber eine anerkannte deutsche Auslandsschule.

Die Forderung führender EU-Abgeordneter jetzt sogar der Sozialistischen Fraktion auf Unterbrechung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, ist zwar zu begrüßen, doch kommt dieser Akt deutlich spät.

Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass sieben Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Die selbsternannte „Sharia Police“ verteilte Flugblätter, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone“ in Wuppertal verkündet wurde. Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.

Zu roher Gewalt gegen hilflose Frauen kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Zwei gewalttätige Türken schlugen auf drei Frauen los, die gerade ein Taxi besteigen wollten. Die drei Frauen hatten gerade die Szene-Diskothek Mausefalle verlassen, als ein Taxi vorgefahren war, aus dem zwei Türken ausstiegen. Die beiden Gewalttäter attackierten die drei Frauen sofort mit Faustschlägen. Als Rechtfertigung erklärten sie gegenüber der Polizei, dass sie gehört hätten, dass irgendjemand „Scheiß Ausländer“ gerufen hätte. Sie hätten angenommen, dass die vor der Diskothek wartenden Frauen die Urheberinnen gewesen seien. Entschuldigt türkischer Glaube so einen Mißbrauch des Gastrechtes?

Die vier Stfden der islamischen Eroberung http://civilusdefendus.files.wordpress.com/2010/07/liberty-vs-sharia-july-2010-ltr.pdf:

1. Infiltration, 2. Konsolidierung der Macht, 3. Offener Krieg um Herrschaft und Kulturhoheit, 4. Der totalitäre islamische „Gottesstaat“.

Udo Ulfkotte: Der gescheiterte Militärputsch in der Türkei kam so überraschend wie der Wechsel der Jahreszeiten. Seit mehr als einem Jahr haben größere und kleinere Geheimdienste ihn vorausgesagt. Und es gab mehr Berichte dazu, als man in einem Tag lesen konnte. Nachfolgend einige Beispiele: Am 7. April 2016 berichtete die Washington Times über die Putschpläne in Ankara, am 30. Mai 2016 auch Foreign AffairsTurkey`s Next Military Coup«).  Viele ausländische Medien berichteten über die Unzufriedenheit in der türkischen Armee. Und über die Vorbereitungen für einen möglichen Putsch in der Armee. Die beschrieb auch das Wall Street Journal. Und der Ex-Pentagon-Mitarbeiter Michael Rubin beschrieb unlängst in Newsweek, warum er einen Militärputsch in der Türkei erwarte.  Das Pentagon stellte sogar schon mal vorbeugend öffentlich klar, dass die Türkei auch nach einer möglichen Machtübernahme der Armee in der NATO bleiben werde. Dennoch fragen sich unsere von der Entwicklung völlig überraschten  Leitmedien, wie es in der Türkei so weit kommen konnte. Dabei waren die Diskussionen über die Putschgefahr in der Türkei seit vier Monaten in jedem Winkel der Welt angekommen – nur nicht bei deutschen Leitmedien. (Die Forderung führender EU-Abgeordneter der Sozialistischen Fraktion auf Unterbrechung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei, ist für den FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, zwar zu begrüßen, doch kommt dieser Akt deutlich spät.

Harald Vilimsky: Für einigermaßen klarsichtige Menschen ist die Entwicklung der Türkei unter dem islamo-faschistischen Erdoğan-Regime keine Überraschung. Das eigentlich Unglaubliche ist aber, dass die Europäische Union mit diesem Land und diesem Regime immer noch über einen EU-Beitritt verhandelt.

Im Ordensgewand und mit Christuskreuz durch die Straße zu gehen, ist für Christenmenschen in Deutschland heutzutage kein ungefährliches Unterfangen mehr.  Der hoffnungsvolle Islamisten-Nachwuchs rief „Allahu Akbar“ und bewarf die Geistlichen mit Steinen.
http://www.main-spitze.de/lokales/raunheim/raunheim-kinder-muslime-christen-russisch-orthodox-aethiopien-priester-kapelle-frankfurter-strasse_17423242.htm

Nach dem Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament Harald Vilimsky ist der von Angela Merkel im Beinahe-Alleingang ausgehandelte EU-Türkei-Pakt gescheitert. Das hat wesentlich auch mit Griechenland zu tun. Die Vereinbarung sieht nämlich vor, dass Griechenland Migranten, die über die Ägäis kommen, wieder in die Türkei zurückschickt. Dermaßen abgeschreckt, so der Plan, würde es kaum noch jemand versuchen.
Tatsächlich aber sind von 15.000 Migranten, die seit Inkrafttreten des Abkommens auf diesem Weg nach Griechenland gekommen sind, nur 580 wieder zurückgeschickt worden. Also nicht einmal vier Prozent. Gleichzeitig hat Griechenland diese Woche begonnen, die Migranten von den Inseln, auf denen sie zunächst gelandet sind, aufs Festland zu verlegen. Das alles sind fatale Signale an die Migranten, die in der Türkei sitzen und weiter in die EU wollen. Denn sie suggerieren: Du kannst es doch schaffen, der Pakt ist ziemlich löchrig. Das ist auch der Grund, weshalb die Migrantenzahlen über die Ägäis wieder ansteigen – eine Verdreifachung seit Mai.
Dass die EU-Kommission Mitte Oktober 2016 freudig erklärt hat, man habe schon 2,2 der insgesamt drei Milliarden Euro ausbezahlt, die die Türkei für den Handel erhält, wirkt nicht beruhigend. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass man nun großspurig die EU-Grenzschutzorganisation Frontex neu gelauncht hat, während das EU-Mitglied Griechenland offensichtlich nicht in der Lage ist, für rasche Verfahren zu sorgen. EU und sichere Außengrenzen: Das geht irgendwie nicht zusammen.

In Rendsburg (Schleswig-Holstein) machte eine Erdkundeklasse einen Ausflug in eine Moschee. Die Eltern eines Schülers lehnten das ab. Nach einer Anzeige der Schulleitung drohen nun 300 Euro Bußgeld und ein Zwangs-Moschee-Besuch.

Aktuelle Themen

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EU und Weltpolitik Zunehmender Widerstand organisiert sich in einzelnen europäischen Staaten gegen die Hegemonie der USA in Wirtschaftsangelegenheiten. Aktuell proben sozialistische Abgeordnete unter der Führung der Parlamentarierin Karine Berger gegen die von den USA beherrschte Weltwirtschaftsordnung den Aufstand. Die Kritik in der Pariser Nationalversammlung stellt sich vor allem gegen die von der US-Justiz definierten Weltzuständigkeit […]

Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Ein Diskussionsentwurf Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung. Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung Zweite Phase: Abschiebung der […]

Weltwirtschaftskrise Der freie Welthandel ist die Wunderwaffe zur Globalisierung der neoliberalen „Werte“. Ginge es wirklich nur um „Integration“ (und sei es bloß die europäische), so könnten Nationen und Staaten in wechselseitiger Achtung problemlos zusammenarbeiten. Doch der eigentliche Zweck der Übung ist der zivilisatorische Kahlschlag aller sinnvermittelnden Identitäten. Erst in der grenzenlosen und kulturell eingeebneten „one […]

Kultur und Bildung Induzierte Neurosenbildung: Der weltberühmte Forscher Konrad Lorenz war zwar würdig, 1973 den Nobelpreis entgegen zu nehmen, er ist aber plötzlich offenbar nicht mehr würdig, als Ehrendoktor der Universität Salzburg geführt zu werden. Eine unverdächtige Klarstellung dazu: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-universitaet-salzburg-erkennt-konrad-lorenz-den-ehrendoktor-ab-13977745.html Wer in der Demokratie hat das Recht zu bestimmen, wer wann, was und wo über […]

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