Freiheitlicher Akademikerverband
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Phasenplan für eine nachhaltige Rückwanderungspolitik. Ein Diskussionsentwurf

Die ernsten, vielfältigen und miteinander vernetzten Probleme der Massenzuwanderung erfordern eine nachhaltige Rückwanderungspolitik in einzelnen Phasen. Dazu sind die existierenden Gesetze restriktiv anzuwenden und allenfalls neue gesetzliche Bestimmungen und Generalklauseln einzuführen. Ziel ist nicht Massenintegration, sondern Rückführung.

Erste Phase: Totaler Stop der unkontrollierten Einwanderung

Zweite Phase: Abschiebung der Illegalen und Kriminellen

Dritte Phase: Erschwerung der Zuwanderung

Vierte Phase: Rückführung der arbeitslosen Fremden

Fünfte Phase: Wiederherstellung des Rotationssystems und des Saisoniersystems

Sechste Phase: Überprüfung der Arbeitsbewilligungen und der Verleihungen der Staatsbürgerschaft

Kommentare und Meinungen unserer Leser:

Mehr als ein Jahr lang waren in der “Sport & Fun”-Halle in Wien-Leopoldstadt Asylwerber untergebracht. Bevor die Sport-und Freizeithalle “Sport & Fun” als Asylantenquartier zweckentfremdet wurde, bot sie pro Jahr rund 60.000 Besuchern Gelegenheit, sich körperlich zu betätigen und gleichzeitig soziale Kontakte zu pflegen. Nach der rot-grünen Willkommenspolitik war damit allerdings fürs Erste Schluss. Michael Häupls Gäste mussten irgendwo untergebracht werden. So gingen mit dieser Halle und dem benachbarten Dusika-Hallenstadion sowohl dem Spitzen- als auch dem Breitensport gleich zwei Sportstätten verloren.Jetzt stehen Renovierungskosten von über 300.000 Euro an.

Auf dem europäischen Polizeikongress am Mittwoch in Berlin, wo Bundesinnenminister Thomas de Maiziere zu Themen der Terrorprävention und Migrationsproblematik sprach, trat auch der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes (BfV) ans Rednerpult. Dabei fand Hans-Georg Maaßen klare Worte zum rasanten Wachstum der radikalen Islamistenszene, wie auch Zeit.de berichtet. Nach Angaben von Deutschlands oberstem Verfassungsschützer gibt es inzwischen 1600 Menschen die man zum terroristischen Personenpotential zählen müsse. Die Islamistenszene sei zuletzt deutlich gewachsen, erklärte Maaßen. Noch gegen Ende letzten Jahres, also vor knapp drei Monaten, betrug die Zahl nach Behördenangaben 1200 Personen.

Laut der Medien-Servicestelle Neue Österreicher/innen gaben 23,8 Prozent der Schüler im Schuljahr 2015/16 an, eine andere Umgangssprache als Deutsch zu sprechen. Zehn Jahre zuvor waren es 15,6 Prozent. Gegenüber dem Schuljahr 2014/15 sprechen 10.469 Schüler weniger Deutsch, aber etwa 2.397 mehr Arabisch (Migrantenwelle 2015), 1.655 mehr Rumänisch, 1.241 mehr Ungarisch oder 502 mehr Farsi. Nach Bundesländern aufgeteilt hat Wien mit 49,7 Prozent (112.815 Schüler) den höchsten Anteil an Kindern nichtdeutscher Umgangssprache. Der Volksschulanteil an Kindern mit nichtdeutscher Umgangssprache lag 2015/16 bei 28,7 Prozent (zum Vergleich 2013/14 26,6 Prozent). Die meisten Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache (33,2 Prozent) finden sich in Sonderschulen bzw. an Schulen, wo nach Sonderschullehrplan unterrichtet wird. In den heimischen Tagesheimen und Kinderbetreuungseinrichtungen sprechen 30,6 Prozent der Kinder eine andere Muttersprache als Deutsch, das sind fast 7.000 Kinder mehr als noch im Schuljahr 2014/15.

Mainstreammedien hatten dem US-Präsidenten Donald Trump unterstellt, in seiner Rede in Florida von einem Terrorangriff in Schweden gesprochen zu haben und ihn dafür mit Spott überzogen. Tatsächlich bezogen hat sich Trump auf ein Interview des Filmemachers Ami Horowitz mit dem Sender Fox News. Darin berichtete er von der zunehmenden Gewalt und Kriminalität, die von den Zuwanderern ausgeht. Und er berichtete, wie die schwedischen Behörden bemüht sind, das  alles zu verschleiern. Wer es in Schweden  wagt, öffentlich die Missstände beim Namen zu nennen, wird als Rassist denunziert. Horowitz versucht man indessen als Lügner darzustellen, der Zahlen und Fakten verdreht und aus dem Zusammenhang gerissen habe.

Nicht weniger als 87.500 Arbeitnehmer hatten im November 2016 eine ausländische Zustelladresse. Bei weiteren 3.000 Ausländern auf dem österreichischen Arbeitsmarkt war eine Zustelladresse gar nicht zuordenbar. Inzwischen verstärkt Kanada seinen Grenzschutz an der Grenze zu den USA wegen der „wachsenden Anzahl von Asylwerbern“. So seien heuer im Jänner – und das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – 452 Flüchtlinge aufgefangen worden. Im Jänner 2016 seien es 137 gewesen. Von solchen „Anstürmen“ können europäische Staaten nur träumen.

Mit einem unzensierten Bericht zur Kriminalität der Woche hat ein schwedischer Kommissar auf Facebook Furore gemacht: Mitbürger überschütteten ihn mit Blumen und Dankesbotschaften. Schwedens Premier fühlte sich zu einem beschwichtigenden Statement genötigt. Kommissar Peter Springare aus Örebro hatte auf Facebook über seine Arbeit ausgepackt. Normalerweise führten solche Äußerungen zur Suspendierung, aber das sei ihm nun egal, so der Polizist, der mit 47 Dienstjahren kurz vor dem Ruhestand steht. Springare nannte die Verbrechensbezeichnung und die Herkunftsländer der mutmaßlichen Täter. Alle hatten Migrationshintergrund und entstammten dem muslimischen Kulturkreis. Lediglich ein Schwede war „am Rande eines Drogendeliktes“ beteiligt. Fünf Fälle waren Vergewaltigungen, außerdem gab es Körperverletzung, Erpressungen, Drohungen und einen Mordversuch in der siebtgrößten Stadt Schwedens (140.000 Einwohner). Die Ermittlungskapazitäten seien damit hundertprozentig ausgelastet – und das gehe schon seit über zehn Jahren so, schrieb der Kommissar. Auf Facebook formierte sich eine Gruppe zur Unterstützung Springares, die in kürzester Zeit über 100.000 Mitglieder hatte. Auch viele seiner Kollegen schlossen sich ihr an.

Nach einer Festnahme in einer U-Bahn-Station sind am späten Montagabend in einem Stockholmer Migrantenviertel Dutzende Jugendliche auf Polizisten losgegangen. Die Beamten wurden mit Steinen beworfen. Eine diesbezügliche Zwitscherung von Donald Trump zogen die Fake-Medien glatt in Abrede.

Thomas Jahn, erster Sprecher des Konservativen Aufbruchs in der CSU, sieht angesichts aktueller Umfragen die Gefahr, daß die SPD, vor der Union stärkste Kraft werden könnte: „Angela Merkel ist wegen ihrer verfehlten Asylpolitik mittlerweile so unbeliebt, daß sogar ein bundespolitischer Nobody wie Martin Schulz mit zweistelligen Prozentpunkten vor ihr liegt.“

Der Mainstream berichtet nich darüber: Weil sie bei einer Überfahrt eines Flüchtlingsbootes im Mittelmeer zwölf christliche Flüchtlinge ins Meer geworfen hatten, sind sechs Migranten von einem Schwurgericht in Palermo am Montag zu 18 Jahren Haft verurteilt worden. Religiöser Hass wurde von den Richtern als erschwerender Umstand berücksichtigt. Die Ermittlungen gingen auf Aussagen anderer Flüchtlinge zurück, die ebenfalls in dem Boot gesessen seien. Diese berichteten, dass muslimische Bootsflüchtlinge einen minderjährigen christlichen Migranten ins Meer geworfen hatten, weil dieser laut zu Jesus gebetet hatte.  „Sie waren wie verrückt. Sie verlangten, dass wir uns alle an Allah wenden. Wer sich weigerte, wurde ins Wasser geworfen“, berichtete ein Überlebender laut italienischen Medien. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um nicht ins Wasser zu fallen.Und täglich grüßt der „Einzelfall“, oft auch als „bedauerlicher Einzelfall“ im gutmenschlichen Sprachgebrauch der Fake-News-Medien. Ein aufschlußreiche Kompilation mit täglichen „Einzelfällen“:
https://www.unzensuriert.at/content/0023063-Und-taeglich-gruesst-der-Einzelfall-Die-neuesten-Missetaten-unserer-Bereicherer?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Erneut durchbrachen binnen weniger Tage hunderte Afrikaner die EU-Außengrenze an der spanischen Exklave Ceuta. Mit der Überwindung des über 6 Meter hohen, doppelten Grenzzäune haben die „Nafris“ aus Nordafrika und dem Sub-Sahara-Raum einen illegalen Grenzübertritt erzwungen. Ab und Willkommen im Berliner Bundeskanzleramt!

Nach einer neuen Einschätzunginternationale des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks „Open Doors“ leiden mehr als 200 Millionen Christen unter einem hohen Maß an Verfolgung. So auch eine christliche Familie aus dem Irak, die nach Deutschland (Nordrhein-Westfalen) floh und dort um Asyl ansuchte. Doch dieses wurde nicht gewährt, weil der Antrag abgelehnt wurde. Denn die Frau, die den Asylantrag der christlichen Familie bearbeitet und hierauf abgelehnt hatte, trug ein Kopftuch und gab sich so als Mohammedanerin zu erkennen.

Anlässlich der NATO-Sicherheitskonferenz in München 2017 hielt auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als Teilnehmerin eine Rede. Forsch sprach sie von der „Verpflichtung Europas, geflüchtete Menschen insbesondere aus Syrien und dem Irak aufzunehmen“. Sind 100.000e Wirtschaftsmigranten und bloße Asylwerber schon gleich „Flüchtlinge“?

Die Öffentlichkeit soll nicht den vollen Umfang der Ungeheuerlichkeiten mitbekommen, welche sich rund um die illegale Einwanderung abspielen. Das könnte nämlich die als „Populisten“ beschimpften patriotischen Parteien stärken, die, einmal an die Macht gekommen, diese Missstände im Interesse der einheimischen Bevölkerung vermutlich sogar abstellen würden. Missstände, deren Ausmaß, wenn einmal bekannt, immer noch schockieren, wenn etwas von fast 40.000 Straftaten in deutschlands Asylunterkünften in nur vier Monaten die Rede ist.

Das deutsche Bundeskriminalamt hat 39.400 Straftaten registriert, die Asylsuchende in den ersten drei Quartalen 2016 in deutschen Asylunterkünften begangen haben. Das geht aus einem internen Bericht hervor, aus dem die Bild am Sonntag zitiert. Demnach wurden in Erstaufnahme- oder Sammelunterkünften von Januar bis September 17.200 Körperverletzungen, 6.500 Diebstähle, 2.400 Rauschgiftdelikte, 510 Vergewaltigungen und 139 Tötungsdelikte – einschließlich Versuche – erfaßt.

Am Mittwoch, dem 8. Februar 2017, präsentierte der ORF mit großem Applaus eine von Joanneum Research durchgeführte Studie im Auftrag von Caritas und dem Roten Kreuz. Diese wurde mittlerweile auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Nachdem der aufmerksame Medienkonsumenten weiß, dass allein im Jahr 2016 90.000 rund Asylanträge gestellt wurden und vielerorts bekannt wurde, dass 90% dieser Asylwerber am Arbeitsmarkt als eher chancenlos gelten, wirft vor allem die reißerische Präsentation der Studie eine Reihe von Fragen auf. 2014 bis 2016. Die überwiegende Mehrheit der in diesen Jahren eingereisten Flüchtlinge sind – so berichten auch manche Zeitungen wahrheitsgemäß – noch gar nicht am Arbeitsmarkt angekommen.

Die Wiener Migranten-Kuscheljustiz hat ihrem Namen wieder alle Ehre gemacht: Jene fünf Asozialen, die im November ein 15-jähriges Mädchen spitalsreif geprügelt hatten und ihre Heldentat auch noch auf Video festhielt wurden am 15.2.2017, – trotz diverser Vorstrafen – zu lediglich ein paar Monaten Haft verurteilt, zum Teil bedingt!

Der damalige und nunmehr abberufene SPÖ-Bundesgeschäftsführer Gerhard Schmid, jetzt noch Abg. zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderates, trat Ende August 2015 wegen der obgenannten „menschenverachtenden Entgleisungen“ einen Shitstorm los (OTS0160 2015-08-26/15:3). Dieser hatte ein gerichtliches Nachspiel und führte letztlich zu einem rechtskräftigen Freispruch für den Freiheitlichen Akademiekerverband. Wer ihm danken will, erreicht ihn unter gerhard.schmid@spoe.at oder (01) 4000-81925.
Darauf folgten diverse Hasspostings, zum Beispiel:
Wie krank kann man denn sein? Mir fehlen echt die Worte, daß in unserer Zeit noch so Menschenverachtende Gestalten wandern. Vor allem in Salzburg. BITTE BEGRABT
EUCH REFUGEES WELCOME
.
Ihr seid das Letzte. Ihr habt aus der Vergangenheit nichts gelernt und verherrlicht die grauenvollen Zeiten und Taten des NS-Regimes mit euren Parolen von \“Negern\“ und \“Arbeitslagern\“. Ich hoffe ihr werdet irgendwann euer Hirn benutzen und euch für diese ekelhaften Äußerungen in Grund und Boden schämen. Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft und keine österreichischen Patrioten. Ihr seid einfach nur Nazis. Nicht mehr und nicht weniger. Guten Tag!
Haben sie eigentlich den Arsch offen? sollten sie Ihr Arbeitslager wirklich irgendwann bauen hoffe ich dass sie wenige Wochen danach Obdachlos werden, weil ihre Unterkunft Wohnung oder sonst was zerstört, abgefackelt oder so wird zum beispiel durch einen Blitzeinschlag! Dann werden sie von Asylbewerbern erkannt hoffentlich von denen für ihre Grausamkeit übelst vermöbelt und verlieren ihren Ausweis, die Polizei oder sonst wer der Recht durchsetzen soll findet sie ohne Ausweispapiere und schleppt sie als nicht Ausländer in ihr Arbeitslager und lässt sie verrecken! Viel Spaß und wenn sie Hilfe brauchen melden sie sich es gibt auch viele gute Psychologen, falls sie fragen welche ich gebe ihnen eine Liste von Psychologen mit Typisch Ausländischen Nachnamen!
Was für Leute (Menschen möchte ich nicht sagen) sich in diesem Land \“Akademiker\“ nennen dürfen……. Ich finde ja die Strategie, sich über diese sich leider ständig wiederholenden widerlichen Auswürfe von der rechtsrechten Seite unseres politischen Spektrums nicht allzusehr aufzuregen, prinzipiell verständlich. Je mehr diese \“Herrschaften\“ im Gespräch sind, desto eher fühlen sie sich in ihren Rollen wohl und reizen diese noch mehr aus.Aber ehrlich- manchmal kann man einfach nicht den Mund halten.Es kann und darf nicht sein, dass Menschen, die (zumindest ihrer Ausbildung nach) die intellektuelle Elite in Österreich repräsentieren (sollen) sich in ihrem \“Denken\“ in einem braunen Gatsch suhlen und dabei wohlfühlen, weil sie glauben, wir leben im Jahr 1942 und wir werden den Krieg schon gewinnen, weil der Führer selig uns zum glorreichen Sieg verhelfen wird. NEIN, Ihr akademischen Vollkoffer, wir haben das Jahr 2015 und Ihr könnt Eure Führerbärte, Führerscheitel und was noch alles dazugehört, getrost Eurem Frisör überlassen! Ihr werdet in Österreich NIE wieder an die Macht kommen und Leid über Millionen von Menschen bringen!!! Hauts Euch irgendwohin, es ist mir völlig wurscht, aber schleichts Euch.Niemand, absolut niemand will und braucht Euch und Eure dumpfen, perversen Führer- und
Rassenfantasien!!

Hallo ihr Arischgesichter! Für Akademiker sind eure Rechtschreibkenntnisse aber erschreckend gering.
Ihr seid euch wohl fuer nix zu bloede oder? Neger, Arbeitslager etc. – ihr habt wohl ein Aufmerksamskeitsdefizit? Selber auf Steuerzahlerkosten sprich Parteienfoerderung leben aber ueber andere schimpfen – typisch F
ich weiß nicht wie oft und wieso euch eure eltern als baby falln gelassen haben müssen aber eich schiabts a ja sowas von. wenn da wer weg keat seits ihr des und ich kanns gar nimmer erwarten bis die generation 40+, deren schoßhündchen, arschkricher, nazifamilien und menschenverachtenden gedankengüter endlich tot sind!! ihr seit verfickte hurensöhne
Schande ihr Hetzer und Ewiggestrige!

Artikel 2 der Genfer Flüchtlingskonvention 1951, Allgemeine Verpflichtungen: Jeder Flüchtling hat gegenüber dem Land, in dem er sich befindet, Pflichten, zu denen insbesondere die Verpflichtung gehört, die Gesetze und sonstigen Rechtsvorschriften sowie die zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung getroffenen Maßnahmen zu beachten.
Der Katechismus der Katholischen Kirche sagt überdies: „Der Einwanderer ist verpflichtet, das materielle und geistige Erbe seines Gastlandes dankbar zu achten, dessen Gesetzen zu gehorchen und die Lasten mitzutragen“ (KKK 2241).
23. Januar 2017 – 19:41

Neue Züricher Zeitung zu Europa: Das Problem heisst Migration.
https://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/europa-das-problem-heisst-migration-hoechste-zeit-es-anzupacken-ld.143716

Gegenüber der Bild am Sonntag äußerte sich BKA-Präsident Holger Münch dahingehend, dass besonders Migranten vom Balkan und aus Nordafrika, vor allem Marokko, Tunesien und Algerien („Nafris“) durch „Einzelfälle“ von Straftaten auffallen. In weit geringerem Ausmaß Zuwanderer aus Syrien und dem Irak.

Die Migranten sollen unseren Rechtsstaat nicht länger an der Nase herumführen können. Selbst die vermehrte Polizeipräsenz kümmert die jungen Asylwerber immer weniger. Sie wissen, dass ihnen in den meisten Fällen nicht einmal eine Abschiebung droht. Die Asylpolitik der Bundesregierung hat versagt. Kriminalität ist kein Menschenrecht.

In den Pariser Vororten kommt es wieder einmal zu schweren Ausschreitungen durch Migranten. Ein 22-jähriger, schwarzer Drogendealer wurde im größtenteils von Einwanderern bewohnten Vorort Aulnay-sous-Bois festgenommen. Beim Zugriff soll es zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, in dessen Zuge der Festgenommene angeblich von den amtshandelnden Polizisten „beleidigt, bespuckt und mit einem Knüppel vergewaltigt“ wurde. Kurz nach Bekanntwerden dieser Anschuldigungen versammelten sich mehr als 2.000 Demonstranten, um gegen „Polizeigewalt“ zu demonstrieren. Die Demonstration eskalierte jedoch relativ rasch, und es wurden von gewalttätigen Migranten unter „Allahu Akbar“-Rufen Autos angezündet, Geschäfte verwüstet und Polizisten attackiert. Der blinde Hass bei den Ausschreitungen kostete einem Kleinkind fast das Leben. Polizisten konnten es gerade noch aus einem von Demonstranten angezündeten Auto retten. Typische Szene aus einem migrantenmuslimischen Bürgerkrieg.

Andreas Tögel: „Aus Sicht der österreichischen Caritas und des Roten Kreuzes bedeuten die hier aufgenommenen Asylsuchenden einen wirtschaftlichen Gewinn für das Land. Eine bei „Joanneum Research“ in Auftrag gegebene „Studie“ soll beweisen, dass Asylanten nicht nur diesen beiden Organisationen, die sich (neben anderen NGOs) mit der Elendsbewirtschaftung ein überaus lukratives Geschäftsfeld eröffnet haben und aus diesem Grund jedes Interesse daran haben, den Elendsimport niemals enden zu lassen, sondern auch für die Alpenrepublik insgesamt Nutzen bringen.
Wer über Sinn für schrägen Humor verfügt, kann die „Studie“ herunterladen und sich in all ihrer Pracht zu Gemüte führen. Dass darin, wie in der zeitgenössischen Volkswirtschaftslehre üblich, ausschließlich mit Aggregaten hantiert und mit einer Fülle willkürlicher Annahmen operiert wird, überrascht denjenigen nicht, der weiß, wie solche „wissenschaftlichen“ Arbeiten zustandekommen. Wer das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis peinlich genau im Blick behält, die zu verarbeitenden Daten einer kreativen Auswahl unterzieht und über einen ausreichenden Sinn für originelle Schlussfolgerungen verfügt, wird am Ende allemal mit dem richtigen Resultat belohnt.“
Siehe auch Wolfgang Caspart: “Manipulation ist leider Alltag” in: Zur Zeit 36/2016, Wien 2016, S. 38-39

Am Landgericht in Düsseldorf findet derzeit der Prozess gegen zwei Nordafrikaner, den Marokkaner Mohamed B. und den Algerier Adel Z., statt, die für den Brand der als Asylwerberunterkunft genutzten Messehalle am 7. Juni des Vorjahres verantwortlich sein dürften. Zwei Zeugen waren am Tag des Brandes bei der Essensausgabe beschäftigt und konnten die Vorfälle an diesem Tag beobachten. Beschimpfungen und Drohungen seien in dieser Unterkunft an der Tagesordnung gewesen. Beleidigungen wie „Scheiß Deutsche“ und „Arschlöcher“ seien für die Mitarbeiter des Betreibers, des Deutschen Roten Kreuz (DRK), Normalität gewesen. Auch Drohungen wie „Wir legen die Halle in Schutt und Asche“, „Wir zünden euch an“, „Wir bringen euch alle um“ oder „Wir brennen die Halle nieder“ gehörten zum Standardrepertoire der Gäste Angela Merkels. Letzteres haben sie am 7. Juni 2016 dann auch in die Tat umgesetzt.

Stellen Sie sich vor, ihr Kind wird im Park von einem älteren Asylwerber sexuell missbraucht, die Polizei nimmt diesen fest – und die Staatsanwaltschaft lässt ihn aber flugs wieder frei, weil sie dem Verdächtigen eher glaubt als dem mutmaßlichen Opfer. Damit nicht genug, erfolgen parallel noch einige Behörden-Schikanen und Skurrilitäten, die den Glauben in unser Rechts- und Sozialsystem mehr als erschüttern. Ein Wiener Sittenbild österreichischen Rechtsstaates.

Wie deutsche Wähler mit dem Problem Merkel umgehen, wird ganz wesentlich davon abhängen, wie sehr sie bereit sind, sich der Mühe sachlicher Informationsaufnahme zu unterziehen. Ob Staats-Fernsehen und Mainstream-Medien da ausreichen?

Ein 15jähriger Tschetschene schlug dermaßen brutal zu, dass die gleichaltrige  und ebenfalls 14jährige Patrycja einen doppelten Kieferbruch erlitt und im Spital aufwendig operiert werden musste. Die berüchtigte Rädelsführerin und Anstifterin der Straftat wanderte daraufhin in U-Haft. Warum der ebenfalls amtsbekannte Schläger daraufhin nicht auch gleich aus dem Verkehr gezogen wurde, sondern nach wenigen Tagen wieder frei geht, lässt sich nur mit der offensichtlichen Migrantenfreundlichkeit unserer Justiz erklären, die man durchaus als fahrlässig bezeichnen könnte.
Es dauerte es nur wenige Wochen, bis der Tschetschene und seine Bande erneut gewalttätig auffielen, weil sie Besucher einer Eishalle in Wien-Donaustadt terrorisierten und auf ihre Opfer vor dem Eingang lauerten. Eine couragierte junge Mutter, die sich den Schlägern entgegenstellte, wurde vom 16-Jährigen vor den Augen ihrer kleinen Tochter brutal gegen den Oberkörper getreten. Erst nach einer gefährlichen Drohung gegen den Außenminister und einer achttägigen Nachdenkpause entschloss sich die Staatsanwaltschaft endlich doch noch zu einer Festnahme-Anordnung durch Beamten der WEGA (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) wegen gefährlicher Drohung und schwerer Körperverletzung verhaftet.

Zu Beginn dieses Jahres lebten 1.342.758 ausländische Staatsangehörige in Österreich. Der Ausländeranteil lag damit bei 15,3 Prozent gegenüber 14,6 Prozent am 1. Jänner 2016, wie die Statistik Austria am Mittwoch mitteilte. Wien verzeichnet bereits seit einigen Jahren die höchsten Bevölkerungszuwächse aller Bundesländer. In der Bundeshauptstadt stieg die Bevölkerungszahl im Jahr 2016 mit 1,51 Prozent deutlich stärker als im Durchschnitt Österreichs. In absoluten Zahlen entspricht dies einem Anstieg um 27.734 Personen auf 1.867.960 zu Jahresbeginn 2017.

Rund 200 000 Zuwanderer sind in den letzten zwei Jahren nach Schweden gekommen. Gemessen an der Einwohnerzahl so viele wie in kein anderes EU-Land. Malmö ist die Stadt mit dem höchsten Zuwandereranteil. 32 Prozent der Einwohner sind im Ausland geboren, im Stadtteil Rosengård sind es sogar rund 60 Prozent. Neun von zehn haben einen Migrationshintergrund. Jetzt hat die Polizei die Kontrolle über die Stadt verloren – der Einsatz des Militärs wird gefordert. Rund 850 Polizisten sollen für die Sicherheit der rund 300.000 Einwohner sorgen.  Die Übergriffe auf Einsatzkräfte häufen sich, immer wieder werden Polizeiautos von maskierten Bandenmitgliedern gestohlen. Die Polizei führt mittlerweile 55 Gebiete im ganzen Land als „No-Go-Zonen“, in denen jederzeit mit Angriffen zu rechnen ist. Vor allem weibliche Einsatzkräfte sind gefährdet und werden besonders respektlos behandelt. In Malmö wurden seit Februar 2016 rund 70 Autos angezündet. Besonders die organisierte Bandenkriminalität nehme zu. Die Beamten tappen im Dunkeln: Lediglich ein Verdächtiger konnte bislang ausgeforscht und verhaftet werden. Die schwedische Polizei in Malmö hat bald keinen Platz mehr für all die konfiszierten Waffen.
info-direkt.eu/2017/02/08/no-go-zonen-polizei-gibt-teile-malmoes-auf/

Flüchtlinge sind Personen, denen man vorübergehend Schutz gewährt, bevor sie nach Befriedung ihres Heimatlandes wieder dorthin zurückkehren, um ihre Heimat aufzubauen. Doch anders die rot-rot-grüne Stadtregierung Berlins, die alles daranzusetzen scheint, immer mehr Migranten ins Stadtgebiet hereinzuholen, auch wenn im Berliner Umland, im Land Brandenburg etwa in Michendorf oder in Wünsdorf Asylanten-Unterkünfte leer stehen. Dass man für eine neue Flüchtlingsunterkunft einen „hundertjährigen Park ausradiert“ und solches „nie wieder rückgängig machen“ kann, wie ein Anrainer der projektierten Grundstücks klagte, scheint auch die ehemalige „Umweltpartei Nummer 1“, die Grünen, nicht zu stören. Bis Ende Februar 2017 werden dafür 200 Bäume, davon 50 schützenswerte Exemplare (Naturdenkmäler), in einer historischen Parkanlage gefällt, die der berühmte deutsch-jüdische Mediziner Dr. James Fraenkel 1907 als Teil einer Heil- und Pflegeanstalt anlegen ließ und seitdem eine Naturoase war. Proletarierimport geht vor Grün-Heuchelei!

Politiker und Parteien haben ihre ureigenste Aufgabe aufgegeben: Sie sollten Hüter und Diener der Demokratie sein. Das ist das Wesen des Gesellschaftsvertrages, der einzige Grund, warum wir Steuern zahlen.

Obwohl auch Österreichs Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ) feststellte, dass rund 500 bis 1.000 Flüchtlinge wöchentlich über die Balkanroute nach Österreich marschieren (und wohl noch mehr über die italienische Grenze), scheint die Regierung keinerlei Handlungsbedarf zu sehen. An die praktizierte „Grenzschließung“ glaubt niemand mehr. Das Integrationspaket der Bundesregierung ist eine reine Beruhigungspille für die Österreicher – ohne jede Nachhaltigkeit – und ein Offenbarungseid dafür, dass die Prämisse falsch und undifferenziert ist. Denn SPÖ und ÖVP vermengen ungeniert Asyl, also ‚Schutz auf Zeit‘, mit schrankenloser Zuwanderung.

„Moderne“ Pädagogik: Ein Englischlehrer ließ am BRG Wörgl (Bezirk Kufstein, Tirol) seine Schüler eine die eigene Heimatstadt diskreditierende Falschaussage übersetzen. „Unter den Gemeinden ist Wörgl die, wo die meisten Asylsuchenden zusammengeschlagen werden“, lautete ein Satz eines Übersetzungstextes an einer vierten Klasse des BRG Wörgl. In Wörgl hat es aber weder seitens der einheimischen Bevölkerung noch seitens der Asylwerber je eine handgreifliche Auseinandersetzung gegeben. Ideologisch manipulativ wird ein Bild erzeugt, das fern jeglicher Realität ein gedeihliches Miteinander verschiedener Meinungen verhindert.

Bevor noch der auf Malta beschlossene Zehn-Punkte-Plan der EU in Kraft treten kann, werden im Mittelmeer Asylsuchende auf dem Weg nach Europa gerettet „was das Zeug hält“. In einer Woche wurden mehr als 2.700 Menschen im Mittelmeer aufgegriffen  – und nach Sizilien gebracht, aber nicht zurück in die Auslaufhäfen!

Nicht zuletzt im Bereich der sexuellen Übergriffe, die in allen beliebten Einwanderungsländern (besonders in Deutschland, Österreich und Schweden) eklatant zugenommen haben, zeigt es sich nicht nur besonders deutlich, was die mohammedanischen Männer von den Kuffār-Frauen im Allgemeinen halten, sondern auch, dass die Gesetze gegen sexuelle Gewalt völlig wirkungslos sind, auch wenn es darum geht, mögliche Neu-Täter vor einer sexuellen Straftat abzuschrecken.

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben ein gravierendes Sicherheitsproblem. Zuletzt wurden immer wieder Übergriffe auf Fahrgäste, aber auch ÖBB-Personal in Bahnhöfen und Zügen medial bekannt. Aktuell sind 490 Security-Mitarbeiter österreichweit im Einsatz, ein weiterer Ausbau ist bereits für 2017  fixiert. Privatpolizei als Lösung der „Willkommenskultur“ für Migranten!

Das Justizsystem weist im Umgang mit den systematisch begangenen Sexualstraftaten durch Migranten und Asylwerber gravierende Mängel auf. Viel zu milde Strafen haben keinerlei abschreckende Wirkung auf die Täter.

Hamed Abdel-Samad bringt den in Sachen Islam analphabetischen deutschen Politikern und Journalisten in der „Welt“ das Buchstabieren bei. Bereits der ehemalige Bundesverfassungsrichter Ernst-Wolgang Böckenförde hat auf Grund der Dissertation des Schweizers Lukas Wick „Islam und Verfassungsstaat“ eine Begrenzung der muslimischen Zuwanderung aus Selbsterhaltungsgründen gefordert.

Dass das Asylwesen zu einem Deckblatt und Vehikel der Masseneinwanderung in die Bundesrepublik Deutschland geworden ist, bestätigt nun auch die Zeitung „Die Welt“. So titelte das Blatt: „Fast alle Flüchtlinge dürfen dauerhaft bleiben“. Und des Weiteren ist zu lesen: „Wer einmal vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) als Flüchtling anerkannt wurde, bleibt meist dauerhaft in Deutschland. Zwar werden Asyl und Flüchtlingsschutz nach der Genfer Konvention zeitlich befristet auf drei Jahre erteilt. Aber nach Ablauf dieser Frist haben die Betroffenen einen Rechtsanspruch auf unbefristeten Aufenthalt, die sogenannte Niederlassungserlaubnis.“ Fischer und Tritting freuen sich: Nie wieder Deutschland!

Auch ohne Kenntnis der deutschen Sprache und des deutschen Rechtssystem ist den Migranten bekannt, wie man das deutsche Rechtssystem verklagt – auf Kosten der Steuerzahler – und seine Aussichten auf Familiennachzug verbessert. Von der katholischen und evangelischen Kirche ist seit Jahren nichts mehr zu erwarten. Diese beschleunigen ihren eigenen Untergang und helfen Moslems, die sie als Ungläubige („Kafir“) verachten und nur darauf warten, bis sich die Mehrheitsverhältnisse im Land verändert haben.
Mülheim: Kirchen vermitteln Anwälte um Familiennachzug einzuklagen – 13.700 Fälle in 2016

Die Politik der Bundesregierung unter dem Motto „Grenzen auf, Augen zu“ hat erst zu den ganzen Problemen geführt, die man nun lösen muss.

Eine iranische Christin schreibt: „Ihr alle braucht einen Grundkurs für den Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese ´Religion´ Ihr seid zu schnell bereit die ´Seiten´ zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt. Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf ´friedliche´ Invasion verlegt.“

Barmherzigkeit ohne Klugheit wird zur Ungerechtigkeit, 2 Beispiele. Indoktrinierten Schüler sind kaum zu integrieren. Die Migranten treffen mit allen Defiziten auf einen überfüllten und schrumpfenden Arbeitsmarkt. Sie werden arbeitslos radikalisiert, während zuhause die Wiederaufbauarbeit wartet.

Syrische „Flüchtlinge“ sind bereits außerhalb Syriens sicher, z.B. in der Türkei oder dem Libanon.

Nachdem der türkischstämmige deutsche Grünen-Chef und Spitzenkandidat Cem Özdemir vermehrt von nationalistischen, türkischen Taxifahrern bei seinen Fahrten attackiert wurde, verzichtet er nur gänzlich auf dieses Transportmittel. Hintergrund sind unter anderem seine offene Kritik am türkischen Präsidenten und sein Einsatz für die Armenien-Resolution des Deutschen Bundestages vergangenes Jahr. So schnell kann die heile linke Welt ins Wanken geraten!

Nach und nach kommen Meldungen, dass Karnevalsumzüge abgesagt oder kurzfristig abgesagt werden könnten. Fest steht bereits: In der nordrhein-westfälischen Stadt Rheinberg wird es in diesem Jahr wegen der Asylkrise keinen Umzug im Fasching geben. Die tagtäglichen Übergriffe meist durch Migranten auf Frauen in deutschen wie österreichischen Städten, führen mittlerweile zu einer regen Nachfrage nach Pfeffersprays und ähnlichen Sebstverteidigungsutensilien. So bietet nun auch die Drogeriekette dm unter den Karnvevalsartikeln in einigen deutschen Filialen sogenannte „Tierabwehrsprays“ seit geraumer Zeit zum Verkauf an. O Wunder, schon fühlen sich gewissen Migranten persönlich angegriffen.

Die Kulturbereicherer vergewaltigten in Schweden eine Frau und veröffentlichten das Verbrechen in einer populären Facebook-Gruppe per Livestream. Die Täter stammen aus dem Nahen Osten und sind 18, 20 und 24 Jahre alt. Das Opfer ist eine 30jährige Schwedin. Unterbrochen wurde der multikulturelle Livestream erst, als die Polizei in das Zimmer stürmte und die Männer festnahm. Diese schützenswerten Edelmeschen sind wegen diversen Verbrechen bereits polizeibekannt, aber – wie so oft in Staaten mit Kuscheljustiz – unbehelligt auf freiem Fuß.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu, in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt.

Nach hohen Spielverlusten ist ein 39-jähriger Asylwerber aus Afghanistan (!) in einem Innsbrucker Glückspiellokal ausgerastet. Er bedrohte einen Angestellten und beschädigte den Hintereingang. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen fest.

Rund zwei Drittel der Asylsuchenden in Deutschland geben  vor, ihren Reisepass oder sonstigen Dokumente auf der Flucht verloren zu haben. Das bundesrepublikanische Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hätte nun die Aufgabe, die Identität jener Personen, denen das Schicksal so übel mitgespielt hat, dass ihnen sogar die Papiere abhandengekommen sind, festzustellen. Allerdings verlässt man sich bei dieser Identitätsfeststellung allein auf die Angaben der Asylwerbenden und unternimmt nicht das Naheliegendste, um tatsächlich herauszufinden, wer die ins Land gekommene Person tatsächlich ist: die Überprüfung der Telefone. Nahezu jeder nach Deutschland oder Österreich eingereiste Migrant bedient sich eines Smartphones.

Mutter und Großmuttter spazierten am 19.11.2017 mit einem Baby im Kinderwagen durch Leonding bei Linz. Wie aus heiterem Himmel wurden die beiden Frauen plötzlich von einem Mann von hinten angegriffen und brutal attackiert. Der aus Rumänien stammende Mann begann die Frauen zu prügeln und ihnen ins Gesicht zu schlagen. Dabei geriet auch der Kinderwagen aus dem Gleichgewicht und das erst kürzlich Neugeborene fiel auf die schneebedeckte Fahrbahn der Straße. Die Polizei konnte durch das rasche Handeln von Augenzeugen den rumänischen Täter rasch fassen. Was diesen Mann zu diesem wahnwitzigen Amoklauf bewogen hat, wird nun Gegenstand polizeilicher Untersuchungen sein.

Am 11.1.2017 hat der Europäische Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg eine wegweisende Grundsatzentscheidung getroffen: Der Staat hat das Recht, die Religionsfreiheit einzuschränken. Nun simulieren die politisch Verantwortlichen Aktionismus und breiten vor der staunenden Öffentlichkeit ihre Pläne zur Verbesserung der inneren Sicherheit aus.

Weil die mohammedanischen „Gäste“ immer zahlreicher in unserer Land kommen und hier auch zahlreiche Kinder zeugen, dürfte man in manchen österreichischen Gemeinden auf dem Standpunkt stehen, dass sich nicht die Hereinmigrierten an die hiesige, sondern die Einheimischen an die hereingekommene Kultur anpassen müssen. Derartiges zeigt nun eine Vorgabe der niederösterreichischen SPÖ-Stadt Traiskirchen, wo Lebensmittellieferanten der örtlichen Kindergärten und Kinderkrippen aufgefordert worden sind, kein Schweinefleisch mehr für die mittägliche Ausspeisung zu liefern. Grund dafür sollen die mohammedanischen Kinder sein, die in diesen Betreuungseinrichtungen Traiskirchens versorgt werden.

Die Lene-Voigt-Schule in Leipzig-Lößnig (Sachsen) war am 11.1.2017 Schauplatz einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen deutschen Schülern und „unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden“, die ebenfalls diese Schule besuchen. Dort werden sie in Deutsch als Zweitsprache unterrichtet. Der Funke, der zur Explosion führte, war nach den Maßstäben einer zivilisierten Gesellschaft geringfügig. Merkels „Schutzsuchende“ sollen sich am Vormittag auf dem Pausenhof „schief angeschaut“ gefühlt haben. Das hat gereicht, um am Nachmittag vor dem Schulgelände eine Schlägerei vom Zaun zu brechen.

Merkels Lieblinge: Nach Angaben der Berliner Polizei geschah folgende Tat in der Nacht von Freitag auf Samstag im U-Bahnhof Kottbusser Tor: Gegen Mitternacht warteten zwei Männer (26 und 27 Jahre alt) gemeinsam mit ihrer Freundin (22) am Bahnsteig der U8 auf den Zug, als eine Gruppe Jugendlicher auf die Wartenden zukam. Dem 26-Jährigen wurde zunächst die Haube vom Kopf gerissen und aufs Gleisbett der U-Bahn hinuntergeworfen. Als der 26-Jährige den Übeltäter zu Rede stellen wollte, fackelte dieser nicht lange und schlug sofort ins Gesicht des Opfers. Plötzlich stürmte ein weiterer aus der Gruppe Jugendlicher hinzu und stieß den 26-Jährigen vom Bahnsteig hinunter auf den Gleiskörper der U-Bahn. Dieser konnte trotz Verletzungen aus eigener Kraft wieder hinaufklettern, bevor ein U-Bahn-Zug in die Station einfuhr. Währenddessen wurde auch der 27-Jährige von drei oder vier Männern aus der Tätergruppe attackiert. Dabei wurde er geschlagen und getreten. Anschließend flüchteten die gewalttätigen Jugendlichen mit einer Garnitur der Linie 8 in Richtung Hermannstraße. Die verletzten Männer mussten zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Welch katastrophale Folgen das Programm „unser Eliten“ hat, kriminelle und sogar  terrorverdächtige Elemente unter den „Schutzsuchenden“ nicht umgehend zu inhaftieren, abzustrafen  und anschließend schleunigst loszuwerden, zeigt sich am Beispiel des „Schutzsuchenden“ Anis Amri. Die von ihm in Berlin Ermordeten würden noch leben, wenn die nationalen und EU-Gesetze nicht bewusst von den Machthabern gebrochen worden wären.

Im Oktober 2016 lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können.
Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.  Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.
In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat. Ob die österreichischen Behörden den Schläger aus dem Kossovo, einem Protektorat der EU, nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werdenbleibt abzuwarten.

Die ernüchternde Erkenntnis nach beinahe allen Terroranschlägen der letzten Zeit: Alle Terroristen sind als „Flüchtlinge“ nach Europa eingereist und machten sich die Gutgläubigkeit der polit-medialen Eliten in Westeuropa für ihre Anschlagspläne zunutze. Zuerst landen die Verantwortichen großmaulig ein, dann tun über die Folgen sie erstaunt.

Was mit dem anfänglichen Totschweigen in den Medien beginnt, endet so gut wie immer mit einem äußerst milden Urteil der Justiz. Einzelfälle sind das schon lange keine mehr – viel eher handelt es sich dabei um ein gewohntes Schema, welches Mainstream-Medien, Politik und Justiz abspulen, wenn wieder einmal einer ihrer „Schutzsuchenden“ nicht weiß, wo seine Grenzen sind.

Eine unfassbar grausame Tat ereignete sich vor kurzem in der US-Stadt Chicago, die bereits seit längerem als Kriminalitäts-Hot-Spot in Nordamerika gilt. Ein Gruppe von afroamerikanischen Jugendlichen entführte einen gleichaltrigen, behinderten, weißen Jugendlichen und quälte ihn vor laufender Kamera aufgrund seiner Hautfarbe.
Das 30-minütige Video der Tortur wurde von den vier Schwarzen live auf Facebook gestellt. Zu sehen ist ein geknebelter und offensichtlich misshandelter weißer Mann, der in einer Ecke kauert. Immer wieder wird auf ihn von zwei Frauen und zwei Männern unter Gelächter eingetreten. Auch Toilettenwasser musste der Jugendliche trinken. Es ist des öfteren „F**k Donald Trump and F**k White People“ zu hören. Zudem wird das Opfer gezwungen, „I love black people“ zu sagen.

Tausende aufgebrachte Tunesier demonstrierten am 10.1.2017 gegen die Rückkehrer und Rückschiebung von Dschihadist aus Europa. In Unzahl sind sie in Europa im Zuge der „Flüchtlingskrise“ eingedrungen. Angesichts kommender Wahlen und wachsenden Unmuts in der Bevölkerung, versuchen nun insbesondere deutsche Politiker, die Geister, die sie riefen, wieder los zu werden.
Behördenangaben zufolge sollen sich rund dreitausend Tunesier militanten Gruppen wie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien, dem Irak und Libyen angeschlossen haben. Tunesier stellen die größte Gruppe von ausländischen Kämpfern in den diversen dschihadistischen Kampfverbänden. Rund 800 von ihnen sollen bereits zurückgekehrt sein. Zusätzlich halten sich zahlreiche tunesische „Gefährder“, getarnt als Flüchtlinge, in Europa auf.

Die sechs Afghanen, die in Innsbruck wegen ihrer Sex-Attacken zu Silvester festgenommen wurde, wurden jetzt wieder frei gelassen (es gilt natürlich wieder mal die Unschuldsvermutung). Anzeige auf freiem Fuß! Wörtlich aus dem einstimmigen Urteil: „Der Staat hat das Recht, die Religionsfreiheit in diesem Falle einzuschränken, um zu garantieren, dass die Schülerinnen am Sportunterricht teilnehmen. Schule spielt im Prozess der sozialen Integration eine „herausgehobene Rolle“, besonders für Kinder mit Migrationshintergrund. Es ist im Interesse der Kinder, an allen Bildungs- und Erziehungsangeboten der Schule teilzunehmen. Dieses gesamtgesellschaftliche Interesse wiegt schwerer, als die persönlichen religiösen Vorstellungen der Familie.“

Für die Betulichen erscheint nach den „Nadris“ nun auch „Rubu“ als Kürzel für Personen aus Rumänien oder Bulgarien heikel, die sich gleichfalls besondere Verdienste um die deutsche Kriminalität erworben haben dürften.

Die grosse Bedrohung Europas seit dem Zweiten Weltkrieg bildet die gegenwärtige Krisensituation der Völker­wanderungen, die unter dem Namen Flucht aus Nordafrika, Nahost, Zentralasien und Schwarzafrika in Richtung Europa erfolgen. Bisher kamen mehr als zwei Millionen Menschen, weitere Millionen sitzen auf ihren Koffern, um nach Europa zu gelangen. Frohe Botschaft für alle grünen Ideologen und für alle Sozialdemokarten, denen sonst das Proletariat ausgeht!

In der Schweiz haben im Vorjahr bis Ende November 8.166 Personen ihr Asylverfahren „abgebrochen“, wie es in der Behördensprache heißt, und sind einfach untergetaucht bzw.“ verschwunden“. Gegenüber dem Jahr 2015 bedeutet das fast eine Verdoppelung, wie der Sprecher des Staatssekretariats für Migration (SEM), Martin Reichlin, der Zeitung „Schweiz am Sonntag“ sagte. Hauptgrund sei die verschärfte und beschleunigte Asylpraxis in der Schweiz. „Asylsuchende ohne Aussicht auf einen Verbleib werden über ihre geringen Chancen relativ rasch informiert“, wird Reichlin zitiert. Die Untergetauchten ziehen in andere Länder, vor allem Deutschland, weiter.

Eine Gruppe von Afrikanern hat im deutschen Hamburg-St. Georg eine Krankenschwester bewusstlos geschlagen und missbraucht. Die 28-jährige Krankenschwester ist in den Lohmühlenpark geeilt, weil sie von dort Hilferufe vernommen hat. Kurz darauf hätten sie fünf Schwarzafrikaner im Alter zwischen 20 und 30 angegriffen und zu Boden gedrückt. Die Männer sollen sich danach sexuell an der Frau vergangen haben. Als die Frau wieder zu Bewusstsein kam, lag sie, spärlich bekleidet, im eiskalten Park. Sie konnte noch aus eigener Kraft die Rettung alarmieren, deren Notarzt schwere Unterkühlungen feststellte. Dem Opfer waren Teile der Kleider vom Körper gerissen worden. Außerdem wurde der Krankenschwester auch ihr Geld gestohlen.

Die vielen jungen afghanischen Männer – alle um die 20 Jahre – sind zum größten Teil kampferprobt. Entweder sind sie Deserteure der afghan. Armee oder gar Taliban. Beide brauchen wir nicht.

In der Woche nach Neujahr soll eine Einsatzhundertschaft in die Kantine der Polizeiakademie an der Charlottenburger Chaussee gerufen worden sein. Es gab eine Massenschlägerei zwischen Polizeischülern. Zudem habe es mehrere Verletzte gegeben, darunter auch Ausbildner, die den Streit schlichten wollten. Bereits kurz nach dem Einsatz soll es die Anweisung gegeben haben, die Sache „behördenintern“ zu regeln. Der Polizei sollen interne Konflikte zwischen türkisch- und arabischstämmigen Nachwuchspolizisten seit längerem bekannt sein. Sicherheitspolitisch erscheint das polizeiliche Multi-Kulti.Konzept wohl doch gescheitert.

Björn Höcke, AfD: „Es ist eine bodenlose Frechheit gewisser Politiker, der Polizei in den Rücken zu fallen, nachdem sie nur unter massivem Einsatz die Stadt Köln vor solchen Szenen wie zu Silvester im Jahr davor bewahrte. Diese künstlich aufgeblasene Debatte um den Begriff „Nafri“ und der Prävention unter Verwendung von einschlägigen Täterprofilen ist in Wahrheit eine politische Umdeutungsrhetorik.“

Waren es zwischen 2013 und Mitte 2016 rund 550.000 Asylwerber, die aus dem schwarzen Kontinent in die EU eingewandert sind, sollen bis 2020 laut Militärgeheimdienst 15 Millionen Menschen ante portas stehen.

Dr. Hans Renner: Die Vorboten des globalen Exodus aus überbevölkerten, durch Raubbau, Klimawandel, Hunger und Krieg verwüsteten Staaten in ebenfalls bereits überbevölkerte Länder (wie auch Europa!) sind unterwegs. Sie haben den Ruin, das Chaos, den Terror, den ideologischen und religiösen Irrsinn ihrer Länder im Gepäck. Die Katastrophe aus Bevölkerungsexplosion (plus 200.000 Menschen täglich/in Kürze zehn Milliarden Menschen!) ohne jede Gegensteuerung, Naturzerstörung, Verarmung, Massenmigration, Nationalismus, Rassismus und Terror bahnt sich an.

Ein obsoletes Völkerrecht erlaubt es unfähiger, verantwortungsloser, korrupter und despotischer Politik, in rechtlich verbriefter Souveränität und ohne jede Eingriffsmöglichkeit ihre Länder zu ruinieren und ihren Ruin zu globalisieren. Gleichzeitig zwingt es im Rahmen diverser Menschenrechtschartas und Asylgesetze die „Herbergsländer“, diesen Ruin zu importieren – ein Dominoeffekt des Ruins.

Am 5.1.2017 war in einer Flüchtlingsunterkunft im Nordrhein-Westfälischen Hövelhof-Staumühle, Kreis Paderborn, ein Feuer ausgebrochen.  Insgesamt wurden 57 Bewohner verletzt, einer davon schwer, 30 weitere mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, wie eine Sprecherin des Kreises Paderborn erklärte. Der Brand konnte in den Abendstunden gelöscht werden, insgesamt waren 90 Rettungskräfte und 100 Einsatzkräfte der Feuerwehren im Einsatz. Unter den rund 500 Bewohnern der Unterkunft, überwiegend vom West-Balkan, konnten nun fünf Personen als mutmaßliche Brandstifter identifiziert und festgenommen werden. Nach Angaben des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) handelte es sich bei Anschlägen auf Asylunterkünfte im vergangenen Jahr 2016 alleine in 66 Fällen um Taten, die von Asylwerbern selbst begangen wurden.

Das Bundeskriminalamt veröffentlicht in ihrer Studie „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ aktuelle Zahlen. Dabei zeigt sich, dass Zuwanderer derzeit etwa 800 registrierte Straftaten pro Tag verüben. Besonders hoch am kriminellen Geschehen ist der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb-Staaten. „Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten überproportional als Straftäter in Erscheinung. Häufig handelt es sich um alleine reisende, junge Männer“, bestätigte sogar der wegen seiner lockeren Haltung gegenüber kriminellen Zuwanderern berüchtigte NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD).
Ein Artikel des Wochenblick hat im Dezember2016  für Aufregung gesorgt. Darin wurde behauptet, dass arbeitslose Migranten Auslandsurlaube machen können und dass ihnen das Arbeitsmarktservice (AMS) insofern Palmenstrand oder Pistenzauber finanziert, als das AMS das Arbeitsosengeld weiterbezahlt. Bei Inländern dagegen wird das Arbeitslosengeld während des Auslandsaufenthaltes gestrichen. Nach Recherchen des Wochenblick wollte das AMS Oberösterreich dazu nicht Stellung nehmen, sondern verwies zur AMS-Österreich-Pressesprecherin Beate Sprenger. Diese aber soll zwar von einer „vermessenen Annahme“ gesprochen haben, doch verwies auch sie auf eine andere Auskunftstelle: das Sozialministerium. Aber auch dort gibt man sich bis dato schweigsam.
Die Empörung über die Bezeichnung „Nafri“ (Nordafrikaner) zeigt, wie weit in der Bundesrepublik die politisch korrekten Wahnvorstellungen bereits gediehen sind. Nicht der Schutz von Frauen vor potenziellen Sextätern hat Vorrang, sondern die Belange bestimmter Ausländergruppen. Und wenn die Polizei berichtet, dass nordafrikanische Gruppen aggressives Verhalten an den Tag legten und ihnen deshalb der Zutritt zu den Silvesterfeierlichkeiten in Köln verweigert wurde, spielt das natürlich keine Rolle.
Hurrah, auch Österreich ist international:Die Zahl der Opfer von sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Innsbruck ist laut Informationen der Tiroler Tageszeitung mittlerweile auf 19 gestiegen. Eltern von Mädchen bzw. jungen Frauen hätten sich gemeldet und weitere Fälle angezeigt. Alle „südländischen Typus´“, aber bitte nicht Marokkokaner sagen!
Die in mehrfachen Hundert- oder gar Tausendschaften auftretenden Zusammenrottungen angeblich hauptsächlich nordafrikanischer Männer in und um Köln sind nicht anders zu verstehen als: „Ihr könnt nie wieder ohne tausende Polizisten Silvester feiern!“
Dennoch ist der erste Schritt getan: Die notorischen Gewalttäter konnten 2016/17 wesentlich weniger Schaden anrichten, weniger Menschen verängstigen und verletzen als ein Jahr davor. Das Ziel für den Jahreswechsel 2017/18 muss es daher sein, sie bis dahin in ihre Heimatländer abgeschoben zu haben.
Die Braunschweiger Sonderkommission Zentrale Ermittlungen verfolgt derzeit mehr als 300 Fälle von Sozialbetrug durch Asylbewerber. Es handele sich hauptsächlich um Flüchtlinge aus dem Sudan, die während der Flüchtlingswelle im Sommer 2015 nach Deutschland gekommen sind.
Nach Ansicht der ENAR (Europäisches Netzwerk gegen Rassismus) verstößt das Racial Profiling gegen den verfassungsrechtlichen Gleichheitsgrundsatz und ist eine Form der nach internationalem Recht verbotenen Diskriminierung. Denn wenn man etwa bei einer Ringfahndung nach einem mohammedanischen Ehrenmörder marokkanischer Abstammung, der mutmaßlich seine Schwester massakriert haben soll, ausschließlich Personen orientalischen Phänotypus‘ kontrolliert und nicht etwa auch Chinesen oder blonde Deutsche, begeht man bereits Rassismus, weil durch einseitige Kontrolle von bestimmten Personengruppen die gesamte Gruppe (mohammedanische Nordafrikaner) in Verruf geraten, also diskriminiert werden könnte. Wahrscheinlich dürfte man ebenso nicht auf der Suche nach möglichen IS-Terroristen nur Asylunterkünfte oder Moscheen oberservieren, sondern müsste politically correct auch Klosterschulen oder Pfarrzentren ins Visier nehmen, weil auch dort Personen verkehren, die offensichtlich religiös motiviert handeln.
In den 28 Mitgliedstaaten der EU sind im vergangenen Jahr mehr als eine Million Asylanträge gestellt worden, davon 60% in Deutschland.
 
Um rund zehn Prozent sollen laut dem Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, diese Verbrechen gegenüber dem Vorjahr zugenommen haben. Es betreffe vor allem „junge Männer aus Regionen mit Gewaltvergangenheit“. Ja wo liegen diese Regionen? Dass es sich bei den Tätern fast ausnahmslos um Migranten oder Asylwerber handelt, wird geflissentlich unter den Teppich gekehrt, denn sonst müsste es ja heißen….
Eine 50jährige Oberösterreicherin musste nun am eigenen Leib erleben, was Mitglieder der „Friedensreligion Islam“ davon halten, wenn man ihnen in einem christlichen Land wenigstens ein bisschen das Christentum näherbringen möchte, damit die Migranten verstehen lernen, auf welcher Basis unsere humanistische Kultur der Achtung des Anderen beruht. Sie stattete gemeinsam mit ihrem Mann einer Flüchtlingsunterkunft in Vöcklamarkt einen Besuch an, um in den Weihnachtsferien den Asylwerbern aus der Bibel vorzulesen. Das aber dürfte einem 22-jährigen Afghanen nicht gefallen haben, denn er kam plötzlich in die Küche der Asylunterkunft hinein, fühlte sich wohl wegen der Bibel in seinem Glauben verletzt und stach nach Angaben der Landespolizeidirektion Oberösterreich mit einem Messer auf die Frau ein – wie es im Islam so üblich zu sein scheint. Bei einer ersten Polizeibefragung verteidigte sich der Angreifer damit, dass er „persönliche Probleme“ habe. Ob diese mit dem Islam in Zusammenhang stehen, ist derzeit nicht bekannt.
Wilde Szenen spielten sich am Abend des 29. Dezember 2016 am Wiener Westbahnhof ab. Mehr als 20 junge Männer tschetschenischer und afghanischer Herkunft gingen mit Fäusten und Messern aufeinander los. Bei den Raufbolden handelte es sich durchwegs um „Schutzsuchende“ aus Afghanistan und Tschetschenien, die an diesem Abend ihren Beitrag zur Völkerverständigung leisteten. Statt Worten ließen die „Fachkräfte“ allerdings ihre Fäuste sprechen. Elf Polizeistreifen, darunter Beamte der Spezialeinheit Wega (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung), waren schließlich notwendig, um das multikulturelle Aufeinandertreffen zu beenden.
Die Sex-Attentate, die sich in der Silvesternacht 2015/16 rund um den Kölner Hauptbahnhof abgespielt haben, ein bezeichnendes Symptom. Und zwar eines, welches darauf hinweist, dass in der deutschen Strafverfolgung etwas generell schief läuft. Wenn die Justiz nach zögerlichen Anfängen darangegangen ist, gegen die Sex-Täter zu ermitteln, konnten dennoch nur sehr wenige von ihnen ausgeforscht und verurteilt werden. Auch sind viele Verfahren einfach eingestellt worden, weil man den Sexverbrechen keine konkreten Tatverdächtigen zuordnen konnte (oder wollte). Polizei am Limit nennt Nick Hein, Ex-Polizist und Kampfsportler, seine Abrechnung mit einer „Kuschel-Justiz“, die nicht dazu gewillt sein dürfte, den furchtbaren Taten entsprechend durchzugreifen. Für  ihn sind es „immer die gleichen Straftäter“, die für solche Straftaten verantwortlich sind.
Die Zahl der nachkommenden Familienangehörigen wird weit höher sein als die bisherigen Flüchtlingszahle. Für Europas Behörden und Regierende wird nun die Frage des Familiennachzuges für bereits anerkannte Asylwerber zur nächsten Herausforderung. Alleine in Deutschland, wo die Gruppe der syrischen Einwanderer die mit Abstand größte Gruppe der „Schutzbedürftigen“ stellt, betrug die Anerkennungsquote für den Asylstatus im dritten Quartal 2016 bei rund 82.000 Personen ganze 99.9 Prozent. Alleine die Zahl der Syrer im Land werde sich dadurch in etwa verdoppeln.  All die jungen Männer, die vor der Einberufung in die Armee „flüchteten“, erhalten nun Nachzug und wir die Probleme.
Die deutsche Bild-Zeitung schockiert mit einer brisanten Enthüllung anlässlich der Kölner Silvesternacht, bei der es bekanntlich zu rund 700 sexuellen Übergriffen durch Flüchtlinge an Frauen gekommen ist. Angeblich soll eine Sicherheitsfirma 59 Flüchtlinge als Sicherheitspersonal eingesetzt haben. Der betroffene Sicherheitsdienst habe einen entsprechenden Auftrag an ein Subunternehmen übertragen, das sich um die Anwerbung von „Flüchtlingen“ gekümmert habe.
Nach wie vor wird Deutschland mit Zivilokkupanten aus allen Ländern geflutet. Die von der Süddeutschen Zeitung genannten 200.000 „Neuansiedler“ gemäß „Neuansiedlungsprogramm“, tauchen erst gar nicht in einer Statistik auf, weil Ihre Asylverfahren bereits in Italien und Griechenland genehmigt worden sind. 1000 Flüchtlinge sollen somit pro Monat großzügig per Charterflug nach Erding (Bayern) kommen. Der schleichende Austausch-Prozess des deutschen Volkes geht somit ungezügelt weiter, und die ganze Diskussion über Obergrenzen ist somit scheinheilig.
Was langjährige Bewohner jeder größeren Stadt Österreichs oder Deutschlands längst sehen, nämlich dass Viertel um Viertelvon Jahr zu Jahr immer schäbiger werden und zunehmend verwahrlosen, ist nur selten Thema in den Medien oder gar in der Politik. Denn dadurch könnte man möglicherweise den Schluss ziehen, dass das Verlottern und Verdrecken ganzer Straßenzüge doch etwas mit jenen Personen zu tun hat, die aus anderen Kulturen dorthin zugezogen sind. Es wäre schön zu wissen, wie viele für diese Missstände verantwortliche Politiker selbst in so einem Problemviertel wohnen.
„So danken sie’s uns also“, mögen sich viele Bürger gedacht haben, als sie über Weihnachten diese Meldung hörten: Sieben junge „Flüchtlinge“ aus Syrien und Libyen sollen in einer Berliner U-Bahn-Station versucht haben, einen Obdachlosen anzuzünden. Hätten nicht Passanten eingegriffen, der Mann hätte verbrennen können. Fast alle der Männer waren wegen Körperverletzungen polizeibekannt.
Vor allem Ausländer und Personen mit Migrationshintergrund führen die Kriminalitätsstatistik nun auch auf Südtirols Straßen an. Übergriffe auf Schutzlose, auf nichtsahnende Bürger und einheimische Jugendliche gehören mittlerweile dort zum Alltag.
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/erding/asylbewerber-fluechtlinge-sollen-pro-monat-per-charterflug-nach-erding-kommen-1.3240260
Der Fall Anis Amri verdeutlicht die zahlreichen Widersprüche in der Migrationspolitik. Imad Karim, Filmemacher und Gewinner eines Integrationspreises, versteht schon lange nicht mehr, was sich in Deutschland abspielt. Es sei eine ideologisierte Scheinwelt, in der wir lebten. Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantilen Zurschaustellungen, nach dem Motto „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Im öffentlichen Diskurs sind die Einwanderer entweder hochqualifizierte Fachkräfte oder Analphabeten. Doch sind sie hochqualifiziert, dann ist es Fehler, dass wir sie ihren Herkunftsländern entziehen. Und sind sie Analphabeten, dann verwandeln wir Deutschland in ein Heim für Erwachsenenbildung und zum Teil für schwererziehbare Jugendliche, deren Sprache wir nicht einmal kennen.
Wo waren die Humanisten unter uns, als das UN-Welternährungsprogramm die Gelder für die syrischen Flüchtlinge in den bereits existierenden Unterkünften kürzte? Ein Bruchteil des Geldes, das heute für die Angekommenen ausgegeben wird, hätte gereicht. Rätselhaft, warum wir unsere gesunden Sozialsysteme mutwillig destabilisieren. Warum schickt der Westen wiederum Soldaten in die Kriegsgebiete, aus denen die Flüchtlinge kommen? Was haben bis jetzt die deutschen Soldaten in Afghanistan erreicht? Wozu starben mehr als 100 deutsche Soldaten in Auslandseinsätzen? Haben sie den Einsatzländern Frieden gebracht oder haben sie den Hass auf den Westen noch mehr geschürt?
Facebook-Seite von Imad Karim am 25.12.2016
Angesichts der drückenden Sorgen in Deutschland – wie sollen Regierung, Medien und Gutmenschen überhaupt noch argumentieren? Ja, es ist wirklich schwer für die Armen. Also greifen sie zu Floskeln:
„Wir dürfen uns jetzt nicht spalten lassen!“
„Absolute Sicherheit kann es nicht geben!“
„Nicht zu Überreaktionen hinreißen lassen!“
„Darauf warten die Terroristen doch nur!“
„Keine Instrumentalisierung der Ereignisse!“
„Wir dürfen jetzt keine Angst haben!“
„Gewalt ist keine Lösung!“
Toll! Und das soll Deutschland oder Europa nun retten? Kein Wort davon, daß Millionen ohne Kontrolle ins Land gelassen wurden! Daß es der Regierung offenbaregal war, ob die Menschen an den Grenzen ihre Papiere längst weggeworfenhatten  – alle waren „willkommen“! Was die Bürger dachten oder wollten – das darf doch nicht etwa diese Regierungen interessieren?
Nach den jüngsten Ereignissen in Berlin und den vielen Terroranschlägen in Paris, Nizza und Brüssel wird es immer schwieriger, Angela Merkels „Wir schaffen das!“-Politik zu unterstützen. Jahre, nachdem die Freiheitlichen und der Akademikerverband vor den Auswirkungen der zügellosen und unkontrollierten Einwanderung gewarnt haben, kommt nun schön langsam ein Einsehen der „Willkommenskultur“-Befürworter. Sogar Kardinal Christoph Schönborn gestand ein Umdenken in der Flüchtlingspolitik ein. Er sei mit seinen Aussagen schon viel vorsichtiger geworden, sagte er Freitagabend, als er gemeinsam mit dem evangelischen Bischof Michael Bünker zu Gast im ORF war. Noch im Dezember 2012 stand der katholische Oberhirte Schönborn mitleidig vor den Besetzern der Votivkirche – es waren fast ausschließlich junge Männer, die sich in der Kirche verschanzten, um damit ihr Asylrecht durchzuboxen.
Die LKW-Todesfahrt des mutmaßlichen Berlin-Attentäters Anis Amir am Montag, 19. Dezember, hat deutsche Politiker zu deftigen Wortmeldungen hingerissen. Auf Twitter meldete sich der AfD-Landesvorsitzende in Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, zu Wort und fällte folgendes Urteil: „Es sind Merkels Tote“. Auch CSU-Chef Horst Seehofer machte Kanzlerin Angela Merkel am Dienstagmorgen indirekt für das Berliner Attentat verantwortlich.
In einem Bericht  übt der Rechnungshof scharfe Kritik an der österreichischen Abschiebepraxis. Im Zeitraum zwischen 2010 und 2014, also einem Beobachtungszeitraum vor der „Masseneinwanderung“ von letztem Jahr, stieg der Prozentsatz von abgelehnten Asylwerbern, die jedoch nicht abgeschoben wurden, um drei Prozent auf erschreckende 57 Prozent. Dabei handelt es sich um insgesamt 39.370 Personen, über deren Verbleib den Behörden, laut Rechnungshof-Bericht, keinerlei Informationen vorliegen.
Mit „schildbürgerhaften“ Gesetzen, die vielfach ncit einmal exekutiert werden, stellt sich die Regierung selbst ein Bein. Die momentane viel zitierte „abstrakte Terrorgefahr“, die mittlerweile ganz Europa im realen Würgegriff hält, erfordert rasches Handeln, auch und vor allem in punkto Gesetzesanpassungen und -durchführungen.
Für die derzeit an der Macht befindliche Politik darf einfach kein Zusammenhang zwischen Verbrechenszuwachs und Zuwanderung bestehen, selbst wenn Tote zu beklagen sind, wie auch die unvorstellbare Gräueltat am Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche.  Es ist ein von Merkel verschuldeter totaler Kontrollverlust.
Interviewter im TV: „Der Staat hat für die Sicherheit einer Gesellschaft zu sorgen! Was der Bürger denkt oder fühlt, das geht den Staat überhaupt nichts an! Der Staat hat die Bürger zu schützen somit zu garantieren, dass wir in einer freien Gesellschaft leben können!

Der jüngste Berliner Terroranschlag beweist es wieder: Die „beste“ Methode für kriminelle Ausländer nicht abgeschoben zu werden, ist das Vernichten ihrer Dokumente. Der die Täter immer liebevoll schützende „Rechtsstaat“ wagt sie dann weder aufgrund der Dialektidentifizierung ans wirkliche Herkunftsland zu transferieren, noch zu internieren oder zu Gefägnisarbeit zu verurteilen.

Dank Merkels merkwürdig und vielfach rechtswidrigen Invasions- und Schleuserpolitik hat sie die Sicherheitslage in Deutschland dramatisch verschlechtert. Sie hat dafür gesorgt, daß die staatlichen Organe (die vom deutschen Volk bevollmächtigt wurden, zu seinem Wohl und Schutz zu handeln) die Kontrolle über die deutschen Staatsgrenzen und das deutsche Staatsgebiet in erschreckendem Maße verloren haben. Ja, viel mehr noch: Sie hat sogar in rechtswidriger Weise Anordnungen erlassen, diese Kontrolle bewußt aufzugeben und die Grenzen und deutsches wie europäisches Staatsgebiet bewußt dem Treiben illegal und unkontrolliert ins Land gereister Invasoren zu überlassen, von denen man in nicht geringem Maße mit der Möglichkeit rechnen muß, daß sie als bewaffnete Terroristen ins Land gekommen sind.
Es ist allerhöchste Zeit, daß ein Umdenken stattfindet und deutsche Politiker und Beamte endlich tun, wozu sie von Rechts wegen verpflichtet sind: nämlich nach Recht und Ordnung zu handeln; für Sicherheit und Ordnung in unserem Land zu sorgen, und rechtswidrigem Treiben in aller Konsequenz Einhalt zu gebieten und rechtswidrige Anordnungen entsprechend zu mißachten.
Der Ausländer, der in der Berliner U-Bahnstation Hermannstraße auf brutalste Weise eine junge Frau über die Treppe Richung Bahnsteig getreten hat, ist identifiziert. Es handelt sich um den 27-jährigen Zigeuner Svetoslav Stoykov aus Varna in Bulgarien. Der bulgarische Fernsehsender „Nova“ berichtet, der Mann soll bereits mehrfach u.a. wegen Raub, Vandalismus und Diebstahl verurteilt worden sein und eine Frau und drei Kinder haben. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun Haftbefehl gegen ihn erlassen. Aber wohl umsonst: Dank der wochenlangen Untätigkeit der deutschen Justiz hat er sich rechtzeitig ins Ausland abgesetzt!

Zum deutsch-italienischen Vorstoß, durch ein einen 100-Millionen-Euro-Fond Migration aus Afrika nach Europa zu verhindern, erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland: „Anstatt eine effiziente Sicherung der eigenen Grenzen vorzunehmen, wie dies zum Beispiel die Australier tun, verfrachtet Kanzlerin Merkel lieber deutsche Steuergelder an fragwürdige Potentaten der Dritten Welt, die ihr das Migrationsproblem vom Hals halten sollen. Sie will die Drecksarbeit von anderen machen lassen, ohne ihren Ruf als strahlende Samariterin zu gefährden. Dass sie damit nicht – wie behauptet – Fluchtursachen bekämpft, sondern lediglich undemokratische Regime stärkt und somit eher noch neue Fluchtursachen schafft, zeigt ihr dubioser Deal mit dem türkischen Autokraten Erdogan. Seit dieser von der EU hofiert und mit deutschen Steuermilliarden versorgt wird, greift er umso ungenierter im eigenen Land durch und beschleunigt die Abschaffung der Demokratie in der Türkei. Die Anzahl von Asylanträgen türkischer Staatsbürger schnellt seitdem in die Höhe. Deutschland und die EU sollten erkennen, dass der Schutz der eigenen Außengrenzen nicht delegiert werden kann, sondern eine eigene hoheitliche Aufgabe ist, die endlich wieder erfüllt werden muss.“

Der Zustrom hört nicht auf: http://unser-mitteleuropa.com/2016/12/17/immer-mehr-migranten-draengen-in-die-eu/
In einem offiziellen Brief, der an alle Sicherheitsverantwortlichen der diversen Gemeinden erging, wies die schedische Zivilschutzbehörde darauf hin, künftig bessere Vorbereitungen für „Krieg und andere Krisenszenarien“ zu treffen.
„In Sömmerda in Thüringen ist am Wochenende ein Streit in eine Hetzjagd auf drei Asylbewerber ausgeartet. Alle drei wurden dabei verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte,“ weiß „Der Westen“ zu berichten. Die Wahrheit: Der beliebte Sänger und Schauspieler Oli P. trat dort am Samstag auf, wozu sich auch 500 treue Fans als Publikum fanden. Unter ihnen aber auch drei der rund 500 in der Nähe untergebrachten „Flüchtlinge“. Immer wieder gingen diese während des Konzerts allerdings auf Frauen los und griffen ihnen zwischen die Beine. Daraufhin schritt der Sicherheitsdienst ein und wollte die mutmaßlichen Sexualstraftäter entfernen. Diese ließen sich durch Worte aber nicht überzeugen, und so mussten sowohl Ordner als auch weitere Konzertbesucher einschreiten.
Die Aussagen zum wahrscheinlichen Alter, dem äußeren Erscheinungsbild oder der Herkunft eines Tatverdächtigen können der Polizei nach Ansicht der Wissenschaftler helfen, den Kreis möglicher Tatverdächtiger einzugrenzen. So kann gezielter ermittelt werden. Laut forensischer Untersuchungen in Dänemark haben von 800 Untersuchten der vorgeblich Minderjährigen etwa 75 Prozent oder rund 600 Personen, den 18. Geburtstag mit 100-prozentiger Sicherheit überschritten. In Großbritannien tat dies bereits früher: Wie das Innenministerium im Oktober festgestellt hatte. waren von 11.121 untersuchten vorgeblich Minderjährigen 4.828, also etwa 45 Prozent, über 18 Jahre alt.

Migrationstourismus: Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger von Maria L. aus Freiburg scheint einem Bericht des „Stern“ nach ein vorbestrafter Gewalttäter zu sein. Der VerdächtigeHussein K. soll in einer Mainacht 2013 auf der griechischen Insel Korfu eine 20-jährige Studentin überfallen und eine Steilküste hinabgeworfen haben. Das Opfer überlebte den Angriff wie durch ein Wunder, wurde aber schwer verletzt. Mittlerweile konnten in Wien aus dem Schubhaftzentrum am Hernalser Gürtel konnten fünf Ausländer entkommen.

 Der Dank für die Aufnahme:
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/afrikaner-rastet-vor-gericht-aus/
http://m.faz.net/;cookieEnabled=0/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/neue-details-und-neue-fragen-im-mordfall-maria-l-14568422-p2.html?printPagedArticle=true
Laut österreichischem Fiskalrat 2015 haben allein die Flüchtlingskosten 1,1 Milliarden Euro betragen, für die Jahre 2016 und 2017 sind jeweils 2,3 Milliarden Euro zu veranschlagen. Die Kosten für die abgewiesenen Asylwerber sind darin nicht enthalten. Der Präsident dieses Fiskalrates, Universitätsprofessor Dr. Bernhard Felderer, ein Wirtschaftsforscher und Nationalökonom, regt an, diese Mindestsicherung auf Sachleistungen (Lebensmittel-, Warengutscheine etc.) umzustellen. Denn wie Felderer durch Informationen der Weltbank weiß, werden die jetzigen Geldleistungen von den Flüchtlingen oftmals in deren Heimatländer überwiesen.
Fast 400 Schwarafrikanern ist es an zwei Punkten gelungen, die Grenzanlagen von Ceuta zu durchbrechen. Nach Mitteilungen des Roten Kreuzes mussten 103 illegale Migranten mit leichten Verletzungen behandelt werden, 25 wurden stationär ins Spital aufgenommen. Allerdings sind noch nicht alle Grenzstürmer ausfindig gemacht worden. Spaniens Innenminister Juan Zoido gab an, dass etwa 20 Prozent gleich untergetaucht seien.
Ein besonderes Problem aller EU-Staaten ist die unsichere und nicht zufriedenstellend gelöste Flüchtlingssituation. Wohin mit den vielen Menschen, die in Europa von da nach dort geschoben werden und für die es an adäquater Versorgung und Assimililierungbereitschaft  zu mangeln scheint.
So knapp vor der Bundespräsidenten-Stichwahl sind in Österreich die Schreckensmeldungen über Flüchtlingstaten weitgehend aus den Medien verschwunden, o Zufallswunder! Dafür berichten die deutschen Zeitungen und Fernsehanstalten derzeit über einen unfassbaren Sexualmord, der in Freiburg an der Dreisam passiert ist.Mitte Oktober wurde die Medizinstudentin Maria L. vergewaltigt und getötet. Ihre Leiche wurde im Fluss gefunden. Jetzt hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen festgenommen: Einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling aus Afghanistan – er ist 17 Jahre alt. Der Verdächtige wurde wegen des dringenden Tatverdachts der Vergewaltigung und des Mordes in Untersuchungshaft genommen, zur Tat machte er bislang noch keine Angaben. Der minderjährige unbegleitete Flüchtling ist im November 2015 alleine aus Afghanistan in Deutschland eingereist – eines unserer orientalisch-frühreifen „Kinder“.
Vergewaltigungen ohne Ende (lauter „Einzelfälle“ von „traumatisierten Jugendlichen“) :
Es ist irrig, wenn Zurückweisungen an der Grenze oder Obergrenzen bei der Asyl-Migration als „unvereinbar mit deutschem und internationalem Recht“ bezeichnet werden. Das kann nur behaupten, wer den individuellen Menschenrechten einen prinzipiellen Vorrang über alle anderen Rechte einräumt. Das aber ist ein rein subjektives Werturteil und keine absolute Wahrheit, die beanspruchen könnte, durch unabhängige Instanzen von einer „höheren“ Warte aus „gefunden“ worden zu sein.
Bayern baut die muslimische Gefängnisseelsorge aus. Kein Wunder, waren doch per 31. August von insgesamt 11.000 Häftlingen 1400 muslimischen Glaubens.
„Die bisherige Rechtslage, DNA-Proben nicht nach Ethnie zuzuordnen, ist skandalös. Hier wird bis heute der Täter- vor den Opferschutz gestellt. Wer, wie die AfD, auf diese Missstände hinweist, wird regelmäßig als fremdenfeindlich oder gar rassistisch diskriminiert. Diese Hetze betreiben sowohl Politiker der Altparteien als auch die Medien“, kritisiert Prof. Jörg Meuthen.

Deutschenfeindlichkeit: Ein Hassverbrechen, das so tabuisiert ist, dass der Mainstream nicht einmal die Diskussion darüber erwähnt. Das Schweigekartell ist hier wieder einmal bei der Tatbegehung zu beobachten.  Man stelle sich mal den Aufschrei in Politik und Medien vor, wenn vier Fremdenfeinde einen Flüchtling auf offener Straße zu Tode getreten hätten. Die Politikprominenz hätte sich um die Kameras und anschließend bei der Beerdigung gedrängt.
Doch zu Niklas P. in Bad Godesberg, dem aktuellen Mord durch vier migranische Täter, äußerte sich hingegen niemand. Niemand kam zu seiner Beerdigung, niemand sprach seinen Eltern Trost im Namen der Regierung aus. Keine Merkel, kein Heiko Maas, keine Hannelore Kraft, kein Ralf Jäger. Niemand!  Und es ist diese heuchlerische Doppelmoral, die neben der Überforderung im Dienst und dem Anstieg von Gewalt gegen Polizisten zu dem Fruststau innerhalb der Polizei geführt hat.

Ein besonderes Beispiel von Kulturbereicherung spielte sich unlängst im Wiener Wilhelminenspital ab. Ein Mohammedaner verwies den behandelnden Arzt, selbst Muslim,  seiner hochschwangeren Gattin drauf hin, dass er nicht zu ihr in den Raum dürfe und versperrte dem männlichen Mediziner daraufhin den Weg in den Kreißsaal. „Kein Mann darf hinein, nur eine Frau“, befahl der werdende Vater streng. und überließ es, wie bei einer komplikationsfreien Geburt üblich, der Hebamme allein die Geburt zu übernehmen. Diese ist nach Angeben des Spitals gut verlaufen. Allerdings ist es medizinisch zwingend vorgeschrieben, dass der behandelnde Arzt eine Nachuntersuchung vornimmt, weswegen dieser wieder zur mohammedanischen Mutter kommen wollte. Doch auch diesmal versuchte der Vater das Eintreten des Mannes ins Krankenzimmer zu verhindern.
In Ungarn ist ein syrischer Flüchtling wegen Beteiligung an Krawallen an der Grenze zu Serbien zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann habe im September 2015 Steine auf Polizisten geschleudert, um so eine Öffnung der Grenze am Übergang Röszke zu erzwingen, erklärte das Gericht in Szeged bei der Urteilsverkündung. Dies werde als Terrorakt eingestuft. Der 40-jährige sei einer der Anstifter der Ausschreitungen gewesen.
Österreich hat in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 von seinen Nachbarstaaten 2301 Personen zurückgenommen. Im Jahre 2016 waren es vom Jänner bis einschließlich September 1219 Personen, die wieder der Obhut der österreichischen Asyl-Betreuung überantwortet worden sind. Diese 3.520 Personen sind deswegen zurückgenommen worden, weil es mit den Nachbarstaaten Rücknahmeabkommen gibt. Vorsorglich aber verweist das Innenministerium aber auch darauf, dass man versuchen wird, diese zurückgenommenen Fremden in jenen Nachbarsstaat weiter zurückzuschieben, aus dem sie nach Österreich eingereist sind. Denn  gemäß Dublin-Verordnung ist jenes Land für einen Asyl-Antrag zuständig, in dem Flüchtling die EU, bzw. den Schengen-Raum betreten hat. Im Falle Österreichs wären das eigentlich nur Personen, die mit dem Flugzeug eingereist sind.

Antonio Guterres, bald neuer Generalsekretär der UNO: „Die Vorstellung, wonach das Steuern der Migration eine Frage der nationalen Souveränität ist, ist sehr begrenzt. Die Wahrheit ist, dass die wahren Kontrolleure der internationalen Mobilität mittlerweile Schmuggler und kriminelle Organisationen sind. Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich und wird nicht aufhören.“ Jetzt kommt die Lösung: „Wir müssen davon überzeugen, dass die Migration unausweichlich ist, und dass es multiethnische Gesellschaften sind, die auch multikulturell und multireligiös sind, die den Wohlstand erzeugen.“ Also: „Migration ist nicht das Problem, sondern die Lösung“ – nur für wen?

Der Vorsitzende der deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, übt scharfe Kritik am viel zu laschen Umgang der Justiz mit Straftätern mit Gewalt-oder Migrationshintergrund. Der oberste deutsche Polizeigewerkschafter spricht sich in diesem Zusammenhang dafür aus, Ausbildung und Berufung von Richtern genauer ins Visier zu nehmen, da diese oft zu leichtfertig „positive Sozialprognosen“ abgeben würden. Personalien aufzunehmen und die Straftäter dann wieder auf freien Fuß zu setzen, sei leider mittlerweile in Deutschland als “volle Härte des Gesetzes“ zu verstehen. Weiters beklagt Wendt, dass enorme Anstrengungen der Exekutive durch Gerichtsentscheide „sabotiert“ würden.
Der deutsche Polizeigewerkschaftschef fordert seit langem das sogenannte „Racial Profiling“. Nach diesem System sollten Personenkontrollen nach ethnischen Kriterien durchgeführt werden. Dies würde die Arbeit von Polizei und in Folge auch der Justiz wahrscheinlich erheblich erleichtern und effizienter machen. Auch der Errichtung von Zäunen an den deutschen Grenzen steht Wendt keineswegs ablehnend gegenüber. Den Einsatz von Gummigeschossen bei den in letzter Zeit immer stärker eskalierenden Demonstrationen befürwortet er ebenfalls. Wer aus der Praxis kommt und den mehr als eingeschränkten Handlungsspielraum der Exekutive in vielen Bereichen zu „erleiden“ hat, weiß besser als ideologisierte Juristen, was Sache ist.

Unter Kontrolle gebracht werden konnten wilde Auseinandersetzung auf der Insel Chios erst, als die Polizei hunderte tobende Asylwerber festnahm. Zuvor steckten diese ihre eigenen Unterkünfte in Brand. Aus Wut darauf, nicht weiter auf das europäische Festland vordringen zu dürfen. Einheimische wehrten sich zwar gegen die Angriffe der Flüchtlinge, welche mit Steinen, Knüppel und Feuerwerkskörper auf die Bewohner losgingen, konnten aber großflächigen Schaden nicht verhindern.

Ach, die Lieben und Guten: Für die Mitarbeiter im Arbeitsmarktservice (AMS) wird ihre Tätigkeit immer gefährlicher.  Allein im Bereich des AMS-Wien wurden im Jahr 2015 insgesamt 710 Übergriffe registriert. Das entspricht einer Steigerung von 441 oder rund 164 Prozent. Brennpunkte sind die Geschäftstelle Dresdnerstraße wo es eine Steigerung von 11 auf 145 Übergriffe gab und die Service Line, wo es zu einem Anstieg von 82 auf 450 Fälle gekommen ist.

Georg Pazderski (AfD): Die künftige rot-rot-grüne Regierung in Berlin will rechtlich fällige Abschiebungen nicht mehr durchführen. So fatal diese Absicht für Berlin und die Bundesrepublik ist, so klar zeigt sie doch, wohin die Reise mit einer rot-rot-grünen Bundesregierung gehen würde. Immerhin sind SPD, Linke und Grüne noch so ehrlich und sagen ganz offen, dass sie den deutschen Rechtstaat weiter aushebeln und den deutschen Steuerzahler immer stärker zur Kasse bitten wollen.

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) sagte am 18.10.2016 bei einer Podiumsdiskussion mit Innenminister Wolfgang Sobotka in Wien, dass bis zu 90 Prozent der Asylentscheidungen werden in Österreich aufgrund fehlender Rückübernahmeabkommen mit den Herkunftsstaaten aktuell nicht umgesetzt werden.

Die Volksdeutschen aus Osteuropa in Österreich der Nachkriegszeit erlebten trotz der gleicher Sprache – mit Dialektunterschieden, der gleichen Religion und Kultur – die Vertriebenen eine „kalte Heimat“ und wurden hier als „Zigeuner“ bezeichnet. Auch der damalige Minister Oskar Helmer war alles andere als freundlich zu den altösterreichischen Landsleuten. So folgte 1946 ein Abschub von über 260.000 Heimatvertriebenen aus Österreich mit Bahntransporten Richtung Westdeutschland! Über das Sammellager Melk gingen allein über 75.000 Menschen. Eine Gedenktafel an der Birago-Kaserne erinnert daran.
Genauso wurde die Jugendorganisationen der heimatvertriebenen Jugend aus dem Österreichischen Bundesjugendring (ÖBJR) herausgehalten. Als nach langem Bemühen die verschiedenen Jugendgruppen der Sudetendeutschen, Donauschwaben, Karpatendeutschen, Siebenbürger und Schlesier im Oktober 1958 zum „Dachverband heimatvertriebener Jugendorganisationen (DJO) zusammengeschlossen, um in den ÖBJR aufgenommen zu werden, waren auch die geforderten 3.000 Mitglieder nachgewiesen worden. Damals genügte es nicht aufgenommen zu werden, wenn zwei Gründerorganisationen ihr Veto einlegten – es waren damals zwei sozialistische Jugendorganisationen welche die Integration behinderten. Soviel zu Humanität der damaligen Gutmenschen – ihre Nachfolger importieren lieber kulturfremdes Subproletariat!

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